Geislingen Wanderroute 2

Wir gehen über den Fußgängersteg beim Bahnhof und folgen dem Wegzeichen der roten Gabel nach rechts zur alten Weiler Steige. Nach dem letzten Haus führt links ein Zickzackweg im Wald zum unteren Burgtor. Über den historischen Treppenaufgang gelangen wir von der äußeren Ummauerung in das Innere der Burgruine Helfenstein. Die Aussicht vom Burgfried ist umfassend und reicht an klaren Tagen bis zum Schwäbischen Wald.
Der „roten Gabel“ folgend, überqueren wir auf der unteren Holzbrücke den Burggraben und erreichen den Stadtbezirk Weiler o.H. Bei den ersten Häusern führt der Weg rechts (gelbe Gabel) durch eine flache Senke, die „Teufelsklinge“, hinüber zum Ödenturm (50 min.). Am Ödenturm gehen wir wieder zurück zur Wegegabelung und nun rechts am Trauf entlang, dem gelben Dreieck folgend Richtung Ziegelwald und Hofstett. Der „schmale“ Weg über den Hofstetter Stein ist nur bei trockenen Wegeverhältnissen zu empfehlen. Ansonsten gehen wir vor bis zur Straße, biegen rechts ab und durchqueren Hofstett am Steig. Beim Durchqueren des Weilers sehen wir links eine alte Hüle, die auf die frühere Wasserversorgung der Albbewohner hinweist. Nach dem letzten Haus rechts geht es zum Traufwald zurück. Im leichten Auf und Ab erreichen wir durch herrlichen Buchenwald das Fleinstal. Hier wandern wir rechts hoch und wieder rechts hinab zum Mühltalfelsen mit dem Postkartenblick auf die Geislinger Steige (B 10) und die Bahnlinie Stuttgart-Ulm (1 Std.).
Gut 10 min. später erreichen wir auf dem Traufweg die Ziegelhütte, eine Vesperwirtschaft. Bei der Bahnbrücke gehen wir die B 10 ca. 300 m abwärts bis zur Abzweigung Türkheim-Wittingen, wo wir nach links die B 10 überqueren müssen. Wir folgen der gelben Raute bis zur Linkskurve. Ein Wegweiser zeigt uns rechts den Weg in den Wald. Vorbei an einer mächtigen Buche, einem Naturdenkmal, gelangen wir zum Wittinger Fels hinab. Ein schöner Blick ins Rohrachtal belohnt uns diesen Abstecher. Waldaufwärts gelangen wir bald auf einem neu angelegten Forstweg zu einer Wegekreuzung. Links sehen wir die Dächer des Weilers Wittingen (60 min. vom Mühltalfelsen). Wir biegen halb rechts ab, der Markierung mit der gelben Gabel folgend in Richtung Schildwacht. Wieder am Trauf, erreichen wir den „Tiroler Felsen“ (30 min. von Wittingen).
Unser Weg zur Schildwacht führt vor dem Geiselstein links ab am Trauf entlang. Nachdem wir eine Senke durchquert haben, weist uns die gelbe Gabel den Weiterweg zum Ostlandkreuz. Dort bietet sich ein letzter Blick auf die Stadt mit dem Eybacher Tal und den Höhen der Stöttener Alb (30 min. vom Geiselstein). Am Ostlandkreuz wählen wir den mit der roten Gabel gekennzeichneten Weg ins Tal und erreichen in Kehren die Landesstraße, die wir talwärts weitergehen. Nach der Kurve biegen wir rechts ab und kommen über die Treppen zum Schildwachtweg. Wir überqueren die Karlstraße und folgen dem links beginnenden Treppenabgang. Nach 10 min. erreichen wir über die Knoll-, Steingrubestraße und Notzentalweg den Bahnhofsvorplatz (40 min. vom Ostlandkreuz).
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| Streckenlänge: |
16,4 km |
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| Summe Steigung: | 395 m | Summe Gefälle: | 400 m |
| tiefster Punkt: | 463 m | höchster Punkt: | 671 m |
GPS-Tracks
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