Freitag, 08 September 2017 09:49

EntdeckerTour Ulfener Karst P20

EntdeckerTour Ulfener Karst P20 header

EntdeckerTour Ulfener Karst P20

Von Ulfen bis Ulfen

Diese Rundtour beginnt im Sontraer Ortsteil Ulfen, er liegt im südlichen Ringgau. Hier findet sich eine für Nord- und Osthessen einmalige Karstlandschaft mit den Karstquellen und dem Trockental im Rendagraben. Zu den bemerkenswerten Karsterscheinungen gehören auch die Wichtellöcher, um die sich zwei Sagen ranken. Der Wanderweg führt direkt zu diesen vor Ort ausführlich beschilderten, geologischen Besonderheiten und vielen weiteren besonderen Zielen …

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Von Ulfen aus geht es hinauf auf die Muschelkalkhöhen des Ringgauplateaus. Die Hochfläche ist ein beliebtes Rastgebiet für Zugvögel. Sie wandern durch Wald, vorbei an landwirtschaftlich genutzten Flächen, Wiesen und Waldrändern und genießen mehrere Ausblicke in das Ulfetal und hinüber zu den Kalibergen. Ein Teilstück des Weges verläuft zusammen mit der EntdeckerTour Boyneburg (P13) So können Sie beide Wege bei Bedarf verbinden. Durch das Ulfetal verlief bereits in sehr früher Zeit ein wichtiger Fernhandelsweg die „alte Nürnberger Straße“. Dadurch konnte der Ort so manchen Gulden einnehmen. Die ausgebildete Kirchenführerin Hedwig Siebert berichtet: „An der St. Johannes Kirche in Ulfen finden wir als ältesten Bauteil den gotischen Wehrturm, der querrechteckig zum Kirchenschiff steht und damit seinen wehrhaften Charakter noch unterstreicht. Die drei Schießscharten auf der Westseite bieten eine Übersicht über den größten Teil des Dorfes und über das Ulfetal. Diese wehrhafte Turmanlage stammt aus der unsicheren Zeit des 14. Jahrhunderts, als die Kriege und kleineren Fehden zwischen Hessen, Thüringen und den Adelsfamilien der Umgebung unsere Heimat heimsuchten. Am Ende des 16. Jahrhunderts ging man daran, die wehrhaften Kirchtürme mit Fachwerkaufbauten zu versehen.“

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,9 km
AUFSTIEG
313 m
ABSTIEG
313 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:25 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 2`27" Nord | 10° 1`16" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 2`27" Nord | 10° 1`16" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 08 September 2017 09:36

EntdeckerTour Gänsekerleweg P19

EntdeckerTour Gänsekerleweg P19 header

EntdeckerTour Gänsekerleweg P19

Von Datterode bis Datterode

Wo das Netratal eng wird, eingebettet in Berghänge und Wälder, die bis an den Ort reichen, liegt Datterode. Das Dorf der Gänsekerle, wie sie bei uns genannt werden, denn hier trieb man regen Handel mit den Wasservögeln. Die Rundtour mit der Markierung P19 führt von Datterode zum 1960 erbauten Berliner Turm hinauf, der ganzjährig geöffnet ist. Oben angelangt bietet sich eine spektakuläre Rundumsicht. Im weiteren Verlauf der Tour lassen sich in den Kalkbuchenwäldern wild wachsende Orchideen entdecken.

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Mehrere Aussichtspunkte und schmale Waldpfade machen den Weg abwechslungsreich. An mehreren Stellen ist Trittsicherheit erforderlich. Der sagenumwobene Wichtelbrunnen am Spitzenberg lädt zu einer Rast ein. Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat istdort geöffnet.

Start der Tour: Wanderparkplatz Hasselbachtal in Datterode, nahe Landhotel Fasanenhof, Hasselbach 11, 37296 Ringgau- Datterode

Ausrüstung: Mittelschwere Tour, mit sehr anspruchsvollen Teilen (pfadige Steilstücke), Trittsicherheit erforderlich, knöchelhohe Wanderschuhe empfohlen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,6 km
AUFSTIEG
393 m
ABSTIEG
393 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:30 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 7`17" Nord | 10° 1`40" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 7`17" Nord | 10° 1`40" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 08 September 2017 09:26

EntdeckerTour Tannenburg P18

EntdeckerTour Tannenburg P18 header

EntdeckerTour Tannenburg P18

Von Nentershausen bis Nentershausen

Herrliche Ausblicke, unter anderem auf den „Monte Kali“, und ein altes Bergbaurevier erwarten Sie auf der EntdeckerTour Tannenburg P18. Der 8 km Rundweg begleitet den Wanderer einmal rund um die mittelalterliche namensgebende Tannenburg. Die EntdeckerTour Tannenburg P18 führt auf ihrem überwiegend pfadigen Wegen immer wieder zu wundervollen Fernblicken. Bergbauhalden am Weg lassen ahnen, dass Wanderern nördlich von Süß und bei Bauhaus ein altes Bergbaugebiet zu Füßen liegt. Kupferschiefer-, Kobalt-, Nickel- und Schwerspatabbau ist seit 1460 im Richelsdorfer Gebirge belegt.

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Seit 1300 prägt die Burg Tannenberg mit der Familie von Baumbach die Geschichte von Nentershausen und Umgebung. Heute erinnert der alte Gutshof daran. Die Tour ist mittelschwer und an mehreren Stellen abzukürzen. Gerne können Sie einen versierten Naturparkführer oder einen gewandeten Burgbewohner buchen, der Sie auf Ihrer EntdeckerTour begleitet. Vom Wanderparkplatz Schweinrevier starten Sie die waldreiche Tour Richtung Hohe Süß, dort erwarten Sie herrliche Ausblicke. Auf dem Weg zurück nach Nentershausen legen Sie vielleicht an der Rasenbankbuche eine kurze Rast ein. Möchten Sie auf der mittelalterlichen Tannenburg einkehren, können Sie in der Folge die ausgeschilderte Abkürzung nehmen oder Sie kehren in einem der Häuser in Dorf ein, bevor Sie wieder zum Ausgangspunkt gelangen.

Anfahrt: Navigation: Ulfer Weg, Kreisstraße 71, 36214 Nentershausen | Über A4, Bundesstraße 27 oder Bundesstraße 400

Parken: Ein Wanderparkplatz ist mit Infotafeln ausgestattet und kostenlos nutzbar. Wanderparkplatz Schweinerevier, an der K71, Ulfer Weg, 36214 Nentershausen. Weitere kostenlose Parkplätze stehen im Ort und nahe der Tannenburg zur Verfügung.

Ausrüstung: Mittelschwere Tour, feste Wanderschuhe empfohlen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,4 km
AUFSTIEG
293 m
ABSTIEG
295 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:55 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 0`31" Nord | 9° 57`21" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 0`31" Nord | 9° 57`21" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 08 September 2017 09:10

EntdeckerTour Waldkappeler Berge P17

EntdeckerTour Waldkappeler Berge P17 header

EntdeckerTour Waldkappeler Berge P17

Von Waldkappel bis Waldkappel

Herrliche Weit- und Rundblicke ergeben sich nicht nur von den Kanten des Buntsandsteinkammes, sondern auch von den zwei Aussichtstürmen. Nach Start in Waldkappel, der Stadt am Walde, steigt der über weite Strecken pfadige, anspruchsvolle Wanderweg durch schattigen Wald hinauf auf die Höhen der Waldkappeler Berge. Herrliche Weit- und Rundblicke ergeben sich nicht nur von den Kanten des Buntsandsteinkammes, sondern insbesondere auch von den zwei Aussichtstürmen, dem Pionierturm am Mäuseberg, 415 m und dem Aussichtsturm Ziegenküppel, 445 m, bei Burghofen. Die als Pfad geführte Teilstrecke über den Ziegenküppel, mit seinem Berggrat aus Zechsteinkalk, eröffnet als Geotop ein Fenster zum Erdaltertum.

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Von hier führt der Weg durch die noch ursprüngliche Kulturlandschaft nach Burghofen. Vorbei an der Obermühle bei Friemen und der historischen Kirche von Rechtebach werden Wanderer durch das Tal des Rechtebachs zurück nach Waldkappel geleitet. Die Stadt erlebte ihre wirtschaftliche Blüte während des späten Mittelalters durch ihre Lage an der alten Handelsstraße "Durch die langen Hessen", die von der Wetterau nach Thüringen und weiter nach Leipzig führte. Als Zeichen des früheren Reichtums erhebt sich im Ortsmittelpunkt die spätgotische Kirche.

Ausrüstung: Mittelschwere Tour, nehmen Sie ein Fernglas mit - Aussichtspunkte! Knöchelhohe Wanderschuhe empfohlen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,5 km
AUFSTIEG
746 m
ABSTIEG
747 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:29 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 8`29" Nord | 9° 52`46" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 8`29" Nord | 9° 52`46" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 08 September 2017 08:43

EntdeckerTour Asbach-Sickenberg P16

EntdeckerTour Asbach-Sickenberg P16 header

EntdeckerTour Asbach-Sickenberg P16

Von Asbach-Sickenberg bis Asbach-Sickenberg

Die EntdeckerTour verläuft in der sogenannten Eichsfelder Schweiz und bietet spektakuläre Aussichten vom Rande eines Muschelkalkplateaus, botanische Schätze und geschichtsträchtige Orte am Grünen Band. In dem 716 Hektar großen FFH-Gebiet Stein-Rachelsberg-Gobert breitet sich auf einem Bergplateau schöner Buchenmischwald über ausgedehnte Pflanzenteppiche aus. Das FFH-Gebiet ist Teil des Europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 und wichtiges Bindeglied im Biotopverbund Grünes Band, das entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze verläuft.

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Das Gebiet ist für seine großen Eibenbestände bekannt. Nieswurz, Seidelbast und Maiglöckchen erfreuen die Wanderer im Frühjahr. Im Sommer blühen Wildkräuter, die seltene Türkenbundlilie und viele besondere Orchideen. Im Herbst begeistert die einmalige Laubfärbung. Fernab von Straßen können Sie die himmlische Ruhe genießen. Die EntdeckerTour Asbach P 16 führt auf seiner meist pfadigen Strecke immer wieder an steile Felskanten mit betörenden Ausblicken. Ein Teilstück des Werra-Burgen-Steigs (X5) dient als Abkürzung. Gerne können Sie einen versierten Naturparkführer buchen, der Sie auf Ihrer EntdeckerTour begleitet.

Anfahrt: Über Bundesstraße 7 bis nach Bad Sooden-Allendorf | Navigation: 37318 Asbach-Sickenberg, Alter Steinbruch an der Kreisstraße 117

Parken: Ein Wanderparkplatz mit Wanderinfotafel ist kostenlos nutzbar: Navigation: 37318 Asbach-Sickenberg, Alter Steinbruch an der Kreisstraße 117 zwischen den beiden Ortsteilen Asbach und Sickenberg.

Ausrüstung: Mittelschwere Tour, einige steile Anstiege und eine längere Treppe, nehmen Sie ein Fernglas mit! Knöchelhohe Wanderschuhe empfohlen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,6 km
AUFSTIEG
474 m
ABSTIEG
475 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:39 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 16`55" Nord | 10° 1`37" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 16`55" Nord | 10° 1`37" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 08 September 2017 08:26

EntdeckerTour Graburg P15

EntdeckerTour Graburg P15 header

EntdeckerTour Graburg P15

Von Weißenborn bis Weißenborn

Die EntdeckerTour Graburg P15 bietet auf der landschaftlich interessanten Ringgau-Hochfläche einen lebendigen Wechsel von Wald mit Feld- und Wiesenlandschaften. Bei guten Sichtverhältnissen blicken Wanderer in das Werratal und über die Landesgrenze nach Thüringen hinüber. Das Naturschutzgebiet Graburg am nordöstlichen Rand des Ringgau-Plateaus, hält viele Besonderheiten an Flora und Fauna bereit. Im Wald sind noch Eibe, Elsbeere und Mehlbeere zu finden. Höchster Punkt der Wanderung ist der Anger mit der Erika-Hütte, von dort hat man einen wunderbaren Blick auf Weißenborn, eine der kleinsten Gemeinden Hessens.

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Zwei Abkürzungen lassen auch kürzere Wanderungen zu. Gerne können Sie einen versierten Naturparkführer buchen, der Sie auf Ihrer EntdeckerTour begleitet. Tel. 05651 952125 oder 0561 1003-1382. Sie durchqueren auf der EntdeckerTour Graburg P15 ein Naturschutzgebiet mit großer Vielfalt: Felsabbrüche, Kalkfelsfluren und weite Ausblicke erwarten Sie. Vorbei an einer der kleinsten Gemeinden Hessens erreichen Sie das Grüne Band und gehen eine Stück auf dem Kolonnenweg. Der Rundweg ist 14 km lang.

Anfahrt: 37299 Weißenborn | Navigation: Wanderparkplatz Zur Graburg N51 06 53.6 E10 05 31.1

Parken: Drei Wanderparkplätze sind mit Infotafeln ausgestattet und kostenlos nutzbar. Wanderparkplatz Am Börnchen an der L3245, zwischen Eschwege und Weißenborn.

Ausrüstung: Mittelschwere Tour, feste Wanderschuhe empfohlen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,0 km
AUFSTIEG
530 m
ABSTIEG
531 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:56 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 6`53" Nord | 10° 5`30" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 6`53" Nord | 10° 5`30" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 08 September 2017 08:09

EntdeckerTour Bilstein P14

EntdeckerTour Bilstein P14 header

EntdeckerTour Bilstein P14

Von Großalmerode bis Großalmerode

Am Parkplatz Bilstein beim Gut Giesenhagen, etwas außerhalb von Großalmerode, startet die 10,5-km EntdeckerTour durch den Kaufunger Wald. Sie wandern am großen und kleinen Steinbergsee vorbei, mit Grundwasser gefüllte Tagebaurestlöcher der „Grube Steinberg“, wo früher Braunkohle und eine Quarzitbank abgebaut wurden. An der Quelle der Roten Nieste wird Ihnen auffallen, dass das Bachbett tatsächlich rot wirkt, was auf einen hohen Eisengehalt des Gesteins zurückzuführen ist. Schließlich erreichen Sie einem Rastplatz am alten Steinbruch am Naturdenkmal Steinberg.

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Die bis zu 15 m senkrecht aufragenden, meist sechseckigen Basaltsäulen entstanden unter der Erdoberfläche durch eine verzögerte Abkühlung des ehemals hier ausgetretenen Magmas. Der Betrieb des Steinbruchs wurde um 1890 eingestellt. Weiter geht’s hinauf zur höchsten Erhebung des Kaufunger Waldes, dem 641 m hohen Bilstein. Dort steht der Bilsteinturm, dessen Besteigung Sie nicht auslassen sollten. Direkt am Fuß des Turmes lädt die Bilsteinhütte zur Einkehr ein. Vom Turm aus können Sie die ausgeschilderte Abkürzung benutzen oder den Kaufunger Wald noch weiter erkunden. Die EntdeckerTour führt weiter zum Naturdenkmal Roter See und durch das lauschige Fahrbachtal hinab zum Mäuseborn, hier lädt das Waldschlößchen an den Wochenenden zur Rast ein. Jetzt geht es zurück zum Parkplatz Bilstein.

Anfahrt: Navigation: Gut Giesenhagen, Kohlenstraße, 37247 Großalmerode, danach der Beschilderung folgen. Über Bundesstraße 451

Parken: Drei Wanderparkplätze sind mit Infotafeln ausgestattet und kostenlos nutzbar. Wanderparkplatz Bilstein beim Gut Giesenhagen, 37247 Großalmerode, Wanderparkplatz Erbsmühle an der B451 (mit Zubringer), Wanderparkplatz Oberroßbach (mit Zubringer).

Ausrüstung: Mittelschwere Tour, feste Wanderschuhe empfohlen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,4 km
AUFSTIEG
351 m
ABSTIEG
353 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:35 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 16`5" Nord | 9° 46`39" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 16`5" Nord | 9° 46`39" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 08 September 2017 07:50

EntdeckerTour Boyneburg P13

EntdeckerTour Boyneburg P13 header

EntdeckerTour Boyneburg P13

Von Grandenborn bis Grandenborn

Das Ringgauplateaubietet eine idyllische Landschaft und weite, unvergessliche Aussichten auf das thüringische Eichsfeld, den Heldrastein, den Thüringer Wald, die Rhön und den Hohen Meißner. Wanderer erleben Wald-, Feld- und Wiesenlandschaften. Sie durchqueren auf der EntdeckerTour Boyneburg P 13 ein Naturschutzgebiet mit großer Vielfalt: Felsabbrüche, Kalkfelsfluren, Magerrasen, weite Ausblicke. Die Ruine der ehemaligen Kaiserburg von Friedrich I, Barbarossa, ist das kulturhistorische Highlight der 17 km Wanderung..

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Die EntdeckerTour Boyneburg bietet auf der landschaftlich interessanten Ringgau-Hochfläche einen lebendigen Wechsel von Wald mit Feld- und Wiesenlandschaften. Bei guten Sichtverhältnissen können Wanderer vom Muschelkalkplateau des Ringgaus aus das Eichsfeld, den Heldrastein, den Thüringer Wald, die Höhen der Rhön, den „Monte Kali“, den Alheimer und den Hohen Meißner erblicken. Das Naturschutzgebiet Boyneburg und Schickeberg, am nordwestlichen Rand des Ringgau-Plateaus, hält viele Besonderheiten an Flora und Fauna bereit. Es ist das Jagdgebiet von Schwarz- und Rotmilan, Wander- und Baumfalke sowie Uhu. Höchster Punkt der Wanderung ist die denkmalgeschützte, sagenumwobene Boyneburg (513 m). Vom Rastplatz Drei Linden führt eine Abkürzung des P 13 über Wanderparkplatz Boyneburg zum Dorfteich in Grandenborn. Dadurch lässt sich die Tour auch unterteilen in eine Wanderschleife mit Boyneburg von ca. 10 km und eine Schleife mit Schickeberg und Erbberg von ca.11 km. Gerne können Sie einen versierten Naturparkführer buchen, der Sie auf Ihrer EntdeckerTour begleitet.

Boyneburg

Die Burg wurde 1107 erstmals schriftlich erwähnt. Sie hatte über Jahrhunderte für den hessisch-thüringischen Grenzraum eine besondere Bedeutung. Die Ruine ist noch heute in Besitz der Familie von Boyneburgk. Alljährlich am Himmelfahrtstag pilgern seit alters her mehrere tausend Menschen hinauf zur Boyneburg, um sich dort vom Baron und seinen Mitarbeitern mit 1000 Broten und Speck beschenken zu lassen. Beides wird, wieder zu Hause, sorgfältig oben auf einem Schrank aufbewahrt, denn die Spende des Burgherrn soll vor Blitzschlag schützen. Dieser Brauch geht zurück auf die Sage von der Jungfrau von Boyneburg, die Gott ihre Seele empfahl und mit einem Blitzstrahl verschwand.

Anfahrt: Navigation: Am Teich, 37296 Ringgau Über Bundesstraße 7

Parken: Zwei Wanderparkplätze sind mit Infotafeln ausgestattet und kostenlos nutzbar. Wanderparkplatz Grandenborn Ortsmitte, Am Teich, 37296 Ringgau, Wanderparkplatz Boyneburg 37296 Ringgau (ab Grandenborn ausgeschildert)..

Ausrüstung: Mittelschwere Tour, feste Wanderschuhe nötig.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,9 km
AUFSTIEG
504 m
ABSTIEG
504 m
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mittel
ZEIT
5:35 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 4`54" Nord | 10° 2`23" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 4`54" Nord | 10° 2`23" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Donnerstag, 07 September 2017 15:18

EntdeckerTour Mainzer Köpfe P12

EntdeckerTour Mainzer Köpfe P12 header

EntdeckerTour Mainzer Köpfe P12

Von Altenburschla bis Altenburschla

Diese EntdeckerTour präsentiert nach einem anspruchsvollen Anstieg eine tolle Mischung aus natur- und kulturhistorischen Elementen sowie grandiose Aussichten auf einer 9,5 km langen Runde. Ihren Namen erhielt die EntdeckerTour Mainzer Köpfe (P12) von den sich über dem Werratal erhebenden Höhenzügen, den Mainzer Köpfen, die noch heute Zeugen des früheren Einflussbereiches des Erzbistums Mainz sind. Eine Reihe von Steinen mit eingemeißeltem Mainzer Rad markierte den Grenzverlauf des Kurfürstentums Mainz, dem das südliche Eichsfeld bis 1803 unterstellt war. Der anspruchsvolle Anstieg vorbei an der dicken Eiche wird mit herrlichen Ausblicken ins hessisch-thüringische Werratal belohnt.

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Die ehemalige deutsch-deutsche Grenze ist am Wanderweg mit interessanten Relikten aus DDR-Zeiten, und zwar in Form eines Stasitunnels (Agentenschleuse) und einem Stück Grenzzaun, gegenwärtig. Heute ist das Grüne Band eine Oase für seltene Flora und Fauna. Auf schmalen Pfaden, vorbei an alten Grenzsteinen des Königreiches Preußen, die Höhe erreicht, verlockt Kimm`s Ruh zur Rast und belohnt mit einem grandiosen Ausblick auf Altenburschla. Das „Gipfelbuch“ verlangt nach einem Eintrag. Die Wanderung führt Sie nun von den Mainzer Köpfen hinab ins Lehntal und beschert Ihnen noch einmal ein lebendiges Landschaftsrelief und wunderbare Ausblicke. Der Weg ist durch Zuwege mit dem Wanderweg Werra-Burgen-Steig (X5) und über den Dietemannpfad mit der EntdeckerTour Plesse (P5), 9 km verbunden. Die Kombination der beiden Premiumwege bietet eine hervorragende ca. 25 km lange Tagesrundtour von Wanfried oder von Wanfried-Altenburschla aus. Die EntdeckerTour P12 lässt sich über den Dietemannpfad auch abkürzen. Gerne können Sie einen versierten Naturparkführer buchen, der Sie auf Ihrer EntdeckerTour begleitet. Für unterwegs benötigen Sie Rucksackverpflegung.

Anfahrt: Navigation: Am Anger 1 in 37281 Wanfried-Altenburschla, Bundesstraße 250

Parken: Zwei Wanderparkplätze sind mit Infotafeln ausgestattet und kostenlos nutzbar. Wanderparkplatz Lehntal, Abzweig von der B250 zwischen Treffurt und Wanfried oder P Am Anger in 37281 Wanfried-Altenburschla.

Ausrüstung: Mittelschwere Tour, feste Wanderschuhe nötig.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,4 km
AUFSTIEG
395 m
ABSTIEG
396 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:30 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 9`13" Nord | 10° 11`14" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 9`13" Nord | 10° 11`14" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Donnerstag, 07 September 2017 14:44

EntdeckerTour Niester Riesen P11

EntdeckerTour Niester Riesen P11 header

EntdeckerTour Niester Riesen P11

Von Nieste bis Nieste

Diese Entdeckertour ist ein 11,5 km langer Rundweg mit interessantem Wechsel von Offenland und Wald. Das Naturdenkmal Niester Riesen ist ein besonderer Höhepunkt der Tour, die an der Grenze zu Niedersachsen verläuft. Der Weg schlängelt sich für einige km durch den ehemaligen Landschaftspark des Gutes Windhausen mit seinen teils erhaltenen Staffagen. Namensgeber ist das Naturdenkmal Niester Riesen, eine Gruppe von besonderen Bäumen, die man gleich zu Beginn bestaunen kann. Abwechslungsreicher Wald und offene Feldflur mit herrlichen Ausblicken, hinüber nach Niedersachsen, wechseln sich auf der Strecke ab.

mehr weniger

In der Nähe und zum Teil auch auf derselben Strecke verläuft der Ecopfad Archäologie Sensenstein, der auf interessante Überreste aus der Vergangenheit dieser Region hinweist. Einige Kilometer führen den Wanderer durch den ehemaligen Landschaftspark des Gutes Windhausen in dem sich Baron von Schlieffen ein Mausoleum und weitere Staffagen erbauen ließ. Das bekannteste ist wohl das Affendenkmal. Gerne können Sie einen versierten Naturparkführer buchen, der Sie auf Ihrer EntdeckerTour begleitet.

Anfahrt: Navigation: 34329 Nieste, Tannenhütte 1 Autobahn A7 Abfahrt Kassel-Nord.

Parken: Wanderparkplatz Mühlenberg an der Kreisstraße 4 mit Wanderinfotafel ist kostenlos nutzbar.

Ausrüstung: Leichte Tour, feste Wanderschuhe empfohlen. Mittelschwer.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,6 km
AUFSTIEG
128 m
ABSTIEG
128 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:41 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 18`23" Nord | 9° 39`3" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 18`23" Nord | 9° 39`3" Ost

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
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