Freitag, 20 Januar 2017 11:43

Dermbach

 

Dermbach

Dermbach ist der ideale Erholungsort, um die Rhön mit all ihren bezaubernden Naturschönheiten zu genießen. Der an Tradition reiche Ort liegt mit einer Gesamtfläche von 2343 ha idyllisch im Feldatal, umgeben von einer malerischen Kulisse herrlicher Bergkuppen. Unser Ort gehört zum Biosphärenreservat „Rhön“, eine für Mitteleuropa einzigartige Kulturlandschaft. Als alter Amtsort im mittleren Feldatal war Dermbach schon früher wegen seiner zentralen Lage wohlbekannt. In seiner bewegten Geschichte unterstand Dermbach verschiedenen Herrscherhäusern. Eine kulturelle Blüte erlebte Dermbach von 1707 – 1741 unter der Herrschaft der Fürstäbte von Fulda. In dieser Zeit entstand das beeindruckende Barockensemble mit Schloss, Franziskanerkloster, evangelischer und katholischer Kirche. 1716 erhielt Dermbach das Marktrecht verliehen. Bis heute haben der wöchentliche Markttag sowie am letzten Samstag in den Wintermonaten der traditionelle Taubenmarkt ihren festen Platz im dörflichen Leben. Heute leben in Dermbach etwa 3200 Einwohner.

Der weltbekannte Spitzensportler in der Nordischen Kombination Ronny Ackermann startet für den Rhöner WSV Dermbach. Ein gepflegtes Parkfreibad und das Sportzentrum mit Tennisplätzen bieten zahlreiche Möglichkeiten der sportlichen Betätigung. Ein ausgedehntes Wanderwegenetz mit Anbindung an den „Hochrhöner“ ist vorhanden und lädt zum Erholen ein. Wir empfehlen das Museum für Kulturgeschichte der thüringischen Rhön mit wechselnden Sonderausstellungen am Kirchberg. Hier befindet sich auch die Information. Gerne wird das Wochenendprogramm in der Dermbacher Schlosshalle besucht.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Museum und Touristinformation
Kirchberg 5
36466 Dermbach
Telefon +49 (0) 36964 / 86286
Telefax +49 (0) 36964 / 80276

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www.dermbach.info

Donnerstag, 12 Januar 2017 15:04

Lauscha

Wandern in Lauscha

Lauscha

Die Glasbläserstadt Lauscha mit Ortsteil Ernstthal am Rennsteig, liegt im südlichen Thüringer Wald.

Lauscha ist die Geburtsstätte des gläsernen Christbaumschmuckes. Unser Ort gilt als das Zentrum des Kunstglasbläserhandwerkes in Deutschland. Das breite Spektrum der kunsthandwerklichen Glasverarbeitung kann das ganze Jahr über in einer Vielzahl von Glasbläservorführwerkstätten, Werksverkäufen und Glashütten. Das über 100-jährige Museum für Glaskunst entführt seine Besucher in Zauberwelten aus Glas und bietet einen Einblick in die Geschichte des Thüringer und Lauschaer Glases.

Lauscha liegt eingebettet in weite Wälder, die zu ausgiebigen Wandertouren in die Umgebung einladen. Unmittelbar am Rennsteig gelegen ist der Ortsteil Ernstthal der ideale Ausgangspunkt für Rennsteigwanderungen.

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Ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz ermöglicht Wandertouren in die ganze Region, so dass Wanderfreunde voll auf ihre Kosten kommen. Besonders interessant sind auch die mit Schiefer beschlagenen Häuser. Diese Bauart prägt das gesamte Stadtbild und verleiht Lauscha und Ernstthal einen besonderen Charakter.

Eine beliebte Freizeitmöglichkeit in Ernstthal a. Rwg. ist die Sommerrodelbahn am Pappenheimer Berg. Mit einer Länge von 1300 m zählt sie mit zu den längsten Anlagen im Thüringer Wald. Ein beheiztes Freibad lädt zu Spiel, Spaß und Entspannung im Steinachgrund ein.

Gemütliche Unterkünfte zu fairen Preisen finden Wanderfreunde bei uns vor. Vom Hotel über Ferienwohnung bis zum Gästezimmer werden vielfältige Übernachtungsangebote bereitgehalten. Eine Ferienanlage wurde mit dem Siegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet.

Ein bunter Veranstaltungsreigen zieht sich durch das ganze Jahr. Unsere Glasprinzessin würde sich freuen, auch Sie zu einem dieser Anlässe in Lauscha begrüßen zu können. Gerne ist die Tourist-Information Ihnen bei der Zimmersuche behilflich.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Stadt Lauscha
Straße des Friedens 46
98724 Lauscha

Telefon +49 (0) 36702 / 22944
Telefax +49 (0) 36702 / 30836

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www.lauscha.de

Publiziert in Thüringer Wald
Mittwoch, 11 Januar 2017 13:50

Zeulenroda-Triebes

Wandern in Zeulenroda-Triebes

Zeulenroda-Triebes

Eingebettet in die reizvolle Mittelgebirgslandschaft des Thüringer Schiefergebirges.

Die Stadt Zeulenroda-Triebes liegt im Südosten Thüringens. Die Kleinstadt ist eingebettet in die reizvolle Mittelgebirgslandschaft des Thüringer Schiefergebirges. Nahe der Stadt am "Zeulenrodaer Meer" - einer großen Trinkwassertalsperre - finden Sie eine abwechslungsreiche Wald-, Teich- und Seenlandschaft sowie in der Nähe der Stadt das 8000 ha große Landschaftsschutzgebiet "Pöllwitzer Wald". Der Ort Zeulenroda ist eine spätmittelalterliche Gründung der Vögte von Weida. Er wurde das erste Mal im Jahre 1325 als „Zu Ulenrode“ urkundlich erwähnt. 1438 erhielt Zeulenroda das Stadtrecht.

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Die Stadt erlebte eine kurze mittelalterliche Blüte, bis sie im Jahre 1500 als Mitgift an die Herrschaft Reuss in Greiz fiel. Um 1750 entwickelte sich Zeulenroda zu einer Hochburg der Strumpfwirkerei. Zeulenrodaer Strümpfe erlangten Ende des 18. Jahrhunderts und noch mehr im 19. Jahrhundert Weltruf. Daneben gewann das Tischlerhandwerk, die Gummiwirk- und Strickwarenfabrikation sowie die Herstellung von Trikotagen zunehmend an Bedeutung. Von 1825 bis 1827 wurde das berühmte Zeulenrodaer Rathaus im klassizistischen Stil erbaut. Der Monumentalbau ist das bekannteste Gebäude der Stadt. Auf seinem Turm befindet sich eine vergoldete Statue der Themis.

Heute gehört Zeulenroda-Triebes zum Landkreis Greiz. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands haben sich am östlichen Stadtrand viele Gewerbebetriebe angesiedelt. Größter Arbeitgeber der Region ist die Firma Bauerfeind mit inzwischen rund 500 Arbeitnehmern. Mit dem Bau seines neuen 46 m hohen Bürohochhauses entstand im Jahr 2003 ein neues Wahrzeichen der Stadt. Die Strumpfwirkerindustrie ist somit nach Zeulenroda zurückgekehrt und wirbt für unser Städtchen in der ganzen Welt mit besten Qualitätserzeugnissen. Die schönen alten Bürgerhäuser erstrahlen im alten Glanz, Straßen wurden neu- und ausgebaut und im Umfeld der Talsperre Zeulenroda gibt es viele schöne Wander- und Radwanderwege. Im Tiergehege nahe der Stadt findet man jederzeit ein lauschiges Plätzchen zum entspannen. Die „Stadt auf der Höhe“ hat sich zu einem schönen Erholungsort „gemausert“. Am Ufer des Stausees wurde im Jahr 2001 das neue „Bio-Seehotel“ in Betrieb genommen. Ausgezeichnet mit vier Sternen bietet das Haus allen erdenklichen Komfort für seine Gäste und von den Restaurants im Dachgeschoss den schönsten Blick auf die Talsperre Zeulenroda. Seit 1997 zieht die „Badewelt WAIKIKI“ als erstes Tropenbad Europas mit echt hawaiianischem Ambiente tausende Gäste aus nah und fern zum Badespaß ein.

Wer heute von Zeulenroda-Triebes spricht, meint auch die Gemeinden, die in Folge der Gebietsreform 1992/1994 und der Städtefusion 2006 Ortsteile der Stadt wurden. Diese ländlichen Gemeinden sind jede für sich ein Kleinod, und bereicherten die Palette der Sehenswürdigkeiten. Ob Triebes mit dem Winkelmannschen haus, Leitlitz mit seiner Steinbogenbrücke, Weckersdorf mit den bekannten Fachwerkhäusern, die Niederböhmerdorfer Windmühle, das Kleinwolschendorfer Umgebindehaus oder die Kesselmühle im Weidatal bei Läwitz und das Dorfgemeinschaftshaus in Dörtendorf – alle haben ihren eigenen liebenswürdigen Charme.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourismuszentrum Zeulenrodaer Meer
Bleichenweg 30
07937 Zeulenroda-Triebes

Telefon +49 (0) 36628 / 987064

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www.zeulenrodaer-meer.de

Publiziert in Vogtland
Montag, 19 Dezember 2016 14:13

Schleusegrund

 

Schleusegrund

Willkommen in den Thüringer Bergen

Erleben Sie Bergwiesen mit ihrer Vielfalt an Blüten, weit ausgedehnte Waldflächen mit großen Tannen-Rotbuchen-Wäldern und den Artenreichtum unserer Tierwelt. Die imposantesten Vertreter unserer Wälder sind zweifellos die Rothirsche. Ja, das alles gibt es noch - intakte Natur, in der wir uns Menschen wohlfühlen. Kommen Sie! Erleben Sie einen Urlaub der besonderen Art! Die Gemeinde Schleusegrund liegt in den bezaubernden Seitentälern vom Rennsteig, im UNESCO Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald, in einer Höhenlage zwischen 450m – 978m. Zur Einheitsgemeinde Schleusegrund gehören die Ortschaften Schönbrunn, Gießübel, Langenbach, Steinbach, Lichtenau, Engenstein, Biberau und Tellerhammer.

Schönbrunn

Seit über 100 Jahren steht Schönbrunn für die Vielfalt der Gewürze. Firmennamen wie Rud. Schmidt, Konsum-Gewürzmühle und Fuchs Gewürze stehen dafür. Doch warum gerade hier – einem kleinen Dorf im Thüringer Wald? Wir laden Sie ein zu einer Entdeckungsreise durch die Welt der Gewürze. Mit wechselnden Kunstausstellungen verleihen wir dem Museum eine extra Attraktion. Tourist-Information Schleusegrund Gewürzmuseum Schönbrunn & Shop – Öffnungszeiten: Mo Ruhetag | Die-Fr 9 Uhr - 16 Uhr | Sa 9 Uhr - 12 Uhr | So 13 Uhr - 16 Uhr

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Touristinformation & Gewürzmuseum
Neustädter Str. 20
98667 Schönbrunn
Telefon +49 (0) 36874 / 38255
Telefax +49 (0) 36874 / 38257

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www.schleusegrund.de

Publiziert in Thüringer Wald
Dienstag, 06 Dezember 2016 14:04

Ferienregion um Limbach

 

Ferienregion um Limbach

Ferienregion um Limbach .... wo Ferien Spaß machen!

Steinheid, Goldisthal, Siegmundsburg, Neumannsgrund und Limbach - Urlaub mitten im Kerngebiet des Naturparkes „Thüringer Wald“ - direkt am Rennsteig. Die traditionellen Urlaubsorte haben sich zu einem Tourismusgebiet zusammengeschlossen. Die ideale Lage und die vielfältigen landschaftlichen Reize sind geradezu wie geschaffen für Erholung und Entspannung. Die Region hat aber noch mehr zu bieten: Gleich vier mit dem höchsten Qualitätssiegel ausgezeichnete Wanderwege: der Goldpfad, der Schwarzatalpanoramaweg, der Rundweg um das PSW Goldisthal und der Rennsteig durchziehen sie. Wandern findet hier auf höchster Qualität statt. Auch heute ist es möglich im Tal der Grümpen Gold zu waschen. Für Freunde des besonderen Kicks: Unsere Reifenrodelanlage ist jetzt ganzjährig in Betrieb. Etwas Einzigartiges ist die traditionelle Christbaumschmuckindustrie. Die tausendfach schillernden Glaskugeln geben den Orten ihr wirtschaftliches Gepräge. Das Pumpspeicherkraftwerk Goldisthalhat den Beweis erbracht, dass Technischer Fortschritt und Naturschutz sehr wohl eine Symbiose eingehen können. Radler entdecken unsere Urlaubsorte auf dem Rennsteig- oder dem Werratalradweg, der hier seinen Anfang nimmt. In den Wintermonaten verwandelt sich die Region in ein einziges Skigebiet. Unsere Region zählt zu den schneesichersten im Thüringer Wald. Unsere Gastgeber halten mit Privatzimmern, Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels für jeden das richtige Bett bereit. Wir sind Spezialist bei der Erarbeitung von individuellen Rennsteigwanderungen. Dabei bestimmt der Wanderer nicht nur seine Tagesetappen, sondern er kann auch die Termine völlig frei wählen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Limbach
Scheibener Str. 2
98749 Limbach
Telefon +49 (0) 36704 / 80500
Telefax +49 (0) 36704 / 82727

Publiziert in Thüringer Wald
Freitag, 25 November 2016 10:38

Frauenwald

 

Frauenwald

Langgezogen auf einem Bergrücken von 800 m Höhe breitet sich der staatlich anerkannte Erholungsort Frauenwald als ältester Ort entlang des Rennsteigs vor Ihnen aus. Die ursprüngliche Natur - mitten im Biosphärenreservat Vessertal - das gesundheitsfördernde Klima und die herzliche Gastfreundschaft lassen den Ort zu einem begehrten Kleinod für Erholungssuchende zu allen Jahreszeiten werden. Der einzigartige Höhenwanderweg Rennsteig bietet in Verbindung mit einem gut markierten Wanderwegenetz vielfältige Möglichkeiten, die natürlichen Schönheiten des mittleren Rennsteiggebietes zu entdecken.

Alljährlich im Februar zieht ein Hauch von Alaska in Frauenwald ein. Viele begeisterte Zuschauer folgen diesem hochkarätigen Sportevent, welches immer wieder Spannung verspricht. Ungezählte Rad-, Ski- und Wandermöglichkeiten, Führungen zur Wildbeobachtung – einmalig in Thüringen, Freibad, Glasbläservorführung, Kutsch- und Schlittenfahrten, Heimatstube, Kegelbahn, Waldbad, Lesezimmer, Bunkermuseum, Schinkelkirche sowie gastronomische Einrichtungen sorgen für Kurzweil. Obwohl der Ort inmitten unberührter Natur liegt, ist er mit dem Auto sehr günstig über die A 71, A73, B4 zu erreichen.

Alljährliche Veranstaltungshöhepunkte – Januar: Internationales Schlittenhunderennen | Februar: Skigaudi mit Cool Running | März/April: Osterfeuer, Maibaumsetzen | Mai/Juni: Sommersonnenwendfeuer, IVV Wandertag | Juli: Rennsteigfestwoche, Angelfest | August: Traditionelle Kirmes, Floriansfest | Dezember: Weihnachtsmarkt

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Touristinformation Frauenwald
Nordstr. 96
98711 Frauenwald
Telefon +49 (0) 36782 / 61925
Telefax +49 (0) 36782 / 61239

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www.frauenwald.info

Publiziert in Thüringer Wald
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Freitag, 25 November 2016 10:21

Zella-Mehlis

„Zella-Mehlis

Zella-Mehlis

Herrlich, die Gegend herrlich!

Wir laden Sie hiermit herzlich ein, die Stadt Zella-Mehlis von ihrer natürlichen und wanderbaren Seite kennenzulernen und einfach einmal Ihre Seele baumeln zu lassen! „Herrlich, die Gegend herrlich!“ – zu diesem Ausspruch rissen schon vor Zeiten den Wahlthüringer J. W. Goethe die endlosen sattgrünen Bergwälder und die phantastischen Ausblicke in die wildromantischen Täler des Thüringer Waldes hin. Herrlich und vielfältig sind nach wie vor die gut markierten Wanderwege, sanft bis steil aufsteigende Berge und einladende, gemütliche Ausflugsziele. Neben Wandern sind von Frühjahr bis Herbst auch die Bedingungen für Nordic Walker, Mountainbiker und Reiter sowie für Pferdekutsch- und Planwagenfahrten ideal. In den Wintermonaten frönen gern zahlreiche Langläufer auf hervorragend präparierten Skiwanderwegen in weißer Traumlandschaft ihrem Hobby.

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Die liebenswerte Kleinstadt Zella-Mehlis liegt in einem weiten Talkessel und ist von einigen der höchsten Erhebungen des Naturparkes Thüringer Wald, wie beispielsweise dem Großen Beerberg (982 m) und dem sagenumwobenen Hausberg Ruppberg (866 m) umgeben. Bekannte Wanderwege, wie der „Rennsteig-Dolmar-Weg“ und der „Rhön-Rennsteig-Weg“ tangieren das Wandergebiet unserer Stadt. Nur 5 km südwestlich erstreckt sich mit 168,3 km Länge der Rennsteig. Er gilt als der bekannteste und traditionsreichste Höhenwanderweg Europas. Auf dem Zella-Mehliser Naturlehrpfad ist die artenreiche Flora und Fauna des Thüringer Waldes anschaulich dargestellt und sportlich aktive Wanderer und Kinder nutzen gern den attraktiven Trimm-Dich-Pfad. Unser traditionsreiches und verkehrsgünstig gelegenes Städtchen selbst bietet neben landschaftlichen Reizen auch allerlei Freizeit- und Besichtigungsmöglichkeiten, wie Kino, Bibliothek, modernes Erlebnisbad, Bowlingbahnen, Galerie, Stadtmuseum in der „Beschußanstalt“ und Technisches Museum Gesenkschmiede.

Lassen Sie sich überraschen von der Gastfreundschaft und Geselligkeit der Einheimischen, vielleicht auf einem der zahlreichen Feste, die in der Stadt alljährlich gefeiert werden oder auch nur mal so zwischendurch! Bei unseren netten Vermietern finden Sie herzliche Aufnahme. Egal ob Tagesausflug, Kurzurlaub, Familienferien oder Gruppenreise – Ihre VOR-ORT-EXPERTEN der Tourist-Information Zella-Mehlis freuen sich auf Ihren Besuch und beraten Sie gern!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Tourist-Information Zella-Mehlis
Louis-Anschütz-Str. 28
98544 Zella-Mehlis

Telefon +49 (0) 3682 / 482840
Telefax +49 (0) 3682 / 487143

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www.tourismus.zella-mehlis.de

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Freitag, 25 November 2016 10:05

Friedrichroda

 

Friedrichroda

Der staatlich anerkannte Luftkurort liegt klimatisch günstig im Nordwesten des Thüringer Waldes, 430 - 710 m ü. M. Mit seiner reizvollen Umgebung, kleinen romantischen Dörfern in der Nachbarschaft, umringt von Tälern und Bergen des Thüringer Waldes, eingebettet in eine intakte Natur zwischen Wiesen und Wäldern, bietet Friedrichroda attraktive Wandermöglichkeiten zu jeder Jahreszeit. Der Besucher kann sich sowohl an den schönen Kurparkanlagen, die einige dendrologische Besonderheiten bieten, als auch an ökologisch bedeutsamen Bereichen in der Landschaft erfreuen. Die südliche Gemarkungsgrenze ist der Rennsteig, Deutschlands längster Höhenwanderweg. Wandern Sie auf 12 klassifizierten Terrainkurwegen und 10 Nordic Walking Strecken. Viel Spaß beim wandern.

Der Veranstaltungskalender hält ein vielseitiges kulturelles und sportliches Angebot bereit. Besondere Höhepunkte sind z.B. der Ostermarkt, die 2 jährlichen Stadtfeste, die Megaevents am Rennsteig, die Kneipp Naturheiltage oder das Fest zwischen den Jahren. Auch in der Marienglashöhle finden regelmäßig Konzerte bei Kerzenschein statt. Hallenbäder, ein Freizeitbad und ein Sportbad mit einem 10-m-Sprungturm, Tennisplätze, drei von Mai-September bespielte Bühnen, Heimatmuseeun, aber auch Saunen und Solarien bieten für jeden etwas. Ausgebildete Instructoren stehen für Nordic Walking Kurse zur Verfügung. Auch im Winter bietet Friedrichroda Möglichkeiten der sportlichen Betätigung, beispielsweise Skiwanderungen und Rodeln. Im Schaubergwerk Marienglashöhle erleben Sie die wohl schönste Form von Gips – das Marienglas. Hier befindet sich eine der größten Gipskristallgrotten Europas.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Kur- und Tourismusamt Friedrichroda
Hauptstraße 55
99894 Friedrichroda
Telefon +49 (0) 3623 / 33200
Telefax +49 (0) 3623 / 332029

info‎@‎friedrichroda.de
www.friedrichroda.info

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Freitag, 25 November 2016 09:18

Bad Blankenburg

„Bad

Bad Blankenburg

Wissen Sie, wo Ihre Kinder spielen lernten?

Hier, in der KUR- und LAVENDEL- Stadt Bad Blankenburg, wurde der „KINDERGARTEN“ geboren! Der Pädagoge und Klassiker FRIEDRICH FRÖBEL gründete 1840 in Bad Blankenburg den ersten deutschen Kindergarten. Das schöne Wort „Kindergarten“ vereint drei unzertrennliche Werte: Arbeit, Familie und Kinderbetreuung. Fröbels Lebenswerk finden Sie liebevoll präsentiert im weltweit bekannten Fröbelmuseum in Bad Blankenburg. Entdecken und erleben Sie die lehrreichen Stationen entlang des Fröbelwanderweges. Der „Fröbelblick“- ein Denkmal und gigantischer Aussichtspunkt zugleich – rundet Ihre Wanderung ab.

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Das Wander- und Erholungsgebiet um Bad Blankenburg grenzt an den Thüringer Wald, an das Thüringer Schiefergebirge und steht sinnbildlich für das TOR zum SCHWARZATAL. Erleben Sie den Trendsport Wandern auf dem Thüringenweg, dem Fernwanderweg Eisenach-Budapest und auf dem zertifizierten Wanderweg „Panoramaweg Schwarzatal“. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Burg Greifenstein mit dem beeindruckenden Adler- und Falkenhof. Die Burg Greifenstein ist eine der größten deutschen Feudalburgen und war die Stammburg der Grafen und Fürsten von Schwarzburg, Blankenburger Linie. Am Fuße der Burg und direkt an der Bier- und Burgenstraße liegt die Watzdorfer Erlebnisbrauerei, die im Jahr 2011 ihr 600jähriges Jubiläum feiert. Seit 1411 wird hier mit viel Liebe und Sorgfalt gebraut. Sie erleben den Kontrast zwischen alten handwerklichen Techniken und modernster Verfahrensweise. Genießen Sie neben dem schmackhaften Bier eine Brauereiführung, das Museum, die Dampfmaschine oder eine rustikale Brotzeit in uriger Atmosphäre.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts befanden sich in Bad Blankenburg die Wurzeln eines Kurbetriebes mit einer Kaltwasserheilanstalt. Die Heilquelle St. Antonius, ein Natrium-Calcium-Chlorid – Wasser, kann im Pavillon des Kurparks jederzeit probiert werden. Ob nun die japanische Kirschblüte im Frühling, der Rosenbrunnen oder das Kneipp-Tretbecken, ein Stück Schönheit & Gesundheit nimmt jeder Besucher des Kurparks mit. Jährlich im Sommer feiern die Bad Blankenburger das traditionelle Lavendelfest. Mit einem feierlichen Einzug auf den Markt und der Krönung der Lavendelkönigin beginnt das Fest. Rund um den historischen Marktplatz herrscht buntes Treiben und Lavendelduft liegt in der Luft.

Im modernen Sport- und Tagungszentrum des Landessportbundes finden neben Sportveranstaltungen auf internationaler Ebene auch zahlreiche Meetings und Schulungen statt. Bad Blankenburg war ab 1926 Tagungsort des Verteterconvents des Verbandes der Turnerschaften, der auch die Stadthalle Bad Blankenburg errichtete. Dieses große Veranstaltungshaus lockt heute mit einer vielseitigen Palette an kulturellen Events, Messen, Ausstellungen und Märkten. Im Städtedreieck Saalfeld-Rudolstadt-Bad Blankenburg gelegen, hat die Stadt Bad Blankenburg ideale Anbindungen an die kulturhistorischen Städte Thüringens, wie zum Beispiel Jena, Erfurt und Weimar.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist- und ServiceCenter
Bahnhofstr. 23
07422 Bad Blankenburg

Telefon +49 (0) 36741 / 2667
Telefax +49 (0) 36741 / 5682721

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www.bad-blankenburg.info

Publiziert in Saale-Thüringer Schiefergebirge
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Mittwoch, 16 November 2016 15:11

Geisa

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Geisa

Inmitten des wunderschönen Ulstertales

Geisa ist inmitten des wunderschönen Ulstertales gelegen. Für Aktivurlauber besonders interessant sind die zahlreichen Wander- und Radwanderwege. Das Touristische Leitsystem der Stadt führt die Besucher zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise dem „Zentgericht“ (mittelalterliche Gerichtsstätte, 11. Jh.) oder der Gedenkstätte Point Alpha. Mehrmals täglich erklingen am Marktplatz die Glocken des Carillons der Stadtpfarrkirche. Ein Besuch des Stadtmuseums am Schlossplatz ist empfehlenswert. Im Barockschloss befindet sich der Sitz der Point Alpha Stiftung und ein Restaurant mit Café, das zum Verweilen einlädt. Die Freizeitanlage Ulsteraue bietet Gästen neben Entspannung auch sportliche Betätigung. Geisa ist ein attraktiver Geschäfts- und Wirtschaftsstandort und gilt als das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des mittleren Ulstertales.

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Der Rockenstuhl

Das 529 m hohe Wahrzeichen des Geisaer Landes liegt ca. 5 km südlich von Geisa zwischen Ulster- und Geisatal. Die Reste einer ehemaligen Burganlage findet man in der Nähe der Schutzhütte. Die erste Schutzhütte wurde 1890 gebaut. Das Holzgebäude musste 1901 durch einen Massivbau ersetzt werden. Während der Zeit der SED-Diktatur war das Gebäude dem Verfall preisgegeben. Nach der friedlichen Revolution 1989 wurde es neu errichtet und 1990 eingeweiht. Am Fuße des Berges befindet sich das fünf Meter hohe „Kreuz der Geiserämter“,welches im Rahmen des Mittelalterfestes 2006 feierlich eingeweiht wurde. Auf einer Basaltfläche ist das Geisaer Amt mit den geschleiften Höfen dargestellt.

Gedenkstätte Point Alpha

An einem der „heißesten Punkte im Kalten Krieg“ standen sich einst amerikanische Soldaten in ihrem Camp auf hessischer und DDR-Grenzer auf thüringischer Seite Auge in Auge gegenüber. Heute ist die Gedenkstätte Point Alpha das wohl aussagefähigste und authentischste Grenzmuseum Deutschlands. Die Gedenkstätte weist auf das Leid der deutschen Teilung hin, warnt vor Diktatur und politischer Willkür. Am Haus auf der Grenze beginnt der „Weg der Hoffnung“. Dieses Kunstprojekt der Point Alpha Stiftung soll Anstoß zum Nachdenken geben. Vierzehn monumentale Skulpturen markieren auf einer Strecke von eineinhalb Kilometern Länge ein Stück des Todesstreifens der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Hessen und Thüringen.

Ein Paradies für Radfahrer und Wanderer

Unser Jahr hat 365 Wandertage. In der Rhön gibt es viele Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, ob mit dem Rad oder als Wanderer. Für jeden Geschmack lässt sich in Geisa und Umgebung der passende Weg finden. Weitere empfehlenswerte Wege rund um Geisa: Ulstertalradweg (Teilstück des Rhönradweges) | Jakobusweg (Pilgerweg) | Naturlehrpfad „Geisaer Wald“ | Historischer Lehrpfad Geisa | Grenzlehrpfad Point Alpha. Weitere Haupt- und Nebenwanderwegedes Rhönklubs sowie Rundwanderwege der Gemeinden sind ausgeschildert.

Die Stadt Geisa verfügt außerdem über einen Wohnmobilstellplatz: Freizeitanlage „An der Ulster“ (Schleider Straße, 50°42’25“ N/09°56’58“ O)

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Geisa
Marktplatz 27
36419 Geisa

Telefon +49 (0) 36967 / 690
Telefax +49 (0) 36967 / 69119

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www.geisa.de

Publiziert in Rhön
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