Mittwoch, 15 November 2017 14:46

Marktheidenfeld

„marktheidenfeld

Marktheidenfeld

Natur erleben und genießen

Herzlich willkommen in Marktheidenfeld! Das Städtchen am Main bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für Ihren Besuch. Besichtigen Sie die historische Altstadt mit Fachwerkhäusern und malerischen Gässchen. Besonders sehenswert sind die St. Laurentius-Kirche und das barocke Franck-Haus mit seiner leuchtend blauen Fassade. Hier werden das ganze Jahr über Ausstellungen regionaler Künstler gezeigt. Im Rahmen von Führungen lernen Sie die vielfältigen Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen. Von der klassischen Altstadtführung, über Führungen durch „das blaue Haus“, Kinder-, Themen- und Naturführungen bis hin zur heiteren Tour mit dem „Fischer un seiner Fraa“ und der Nachtwächterführung ist für jeden das Passende dabei. Besuchen Sie auch die liebenswürdigen kleinen und großen Geschäfte, Cafés, Gaststuben und Hotels in Marktheidenfeld. Die vielfältige Gastronomie verwöhnt den Gourmet ebenso wie den Liebhaber kräftiger Hausmannskost. Köstlicher Frankenwein oder ein frisch gezapftes Bier der ortsansässigen Martinsbräu gepaart mit fränkischer Gastfreundschaft sorgen dafür, dass Sie sich in Marktheidenfeld rundum wohlfühlen.

mehr weniger

Flanieren Sie am Mainkai entlang. Hier laden Ruheliegen mit Blick auf den Main, das idyllische Stadtgärtchen und der Mehrgenerationen-Spielplatz zum Verweilen ein. Wer so richtig entspannen und sich verwöhnen lassen möchte, findet in der Erlebnistherme Wonnemar Erholung. Die abwechslungsreiche Naturlandschaft rund um Marktheidenfeld bereitet vielfältige Wanderfreuden. Ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz führt durch das Maintal, den Naturpark Spessart und das Fränkische Weinland. Mehrere Naturschutzgebiete befinden sich unmittelbar vor der Haustür Marktheidenfelds. Nur wenige Kilometer entfernt ist das Hafenlohrtal, eines der atemberaubendsten Täler im Spessart. Die hervorragende Lage Marktheidenfelds, im Herzen Deutschlands, zwischen Frankfurt und Würzburg mit direkter Anbindung an die Autobahn A3 bietet eine schnelle Erreichbarkeit. Egal ob für einen kurzen Stopp, einen Tagesausflug oder als mehrtätiges Ziel in Verbindung mit dem märchenhaften Spessart und dem fränkischen Weinland – Marktheidenfeld ist ein lohnendes Ziel.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Marktheidenfeld - Touristinformation
Luitpoldstraße 17
97828 Marktheidenfeld

Telefon +49 (0) 9391 / 50040
Telefax +49 (0) 9391 / 500450

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www./stadt-marktheidenfeld.de

Publiziert in Spessart - Kinzigtal
Freitag, 28 Juli 2017 09:35

Wanderweg Stausee

stausee_header

Wanderweg Stausee

Von Steinau bis Steinau

Startpunkt ist der historische Marktplatz in Steinau an der Straße. Von hier biegt man links in die Brüder-Grimm-Straße ein und wandert diese am Friedhof vorbei bis zum Ende. Vorsicht hier endet der Gehweg und man muss ein kurzes Stück der Landstraße folgen. Man gelangt zu einer Kreuzung, die man geradeaus überquert. Dann hält man sich links. Man geht den geteerten Weg bis zum Stausee. Hier geht der Weg in einen befestigten Schotterweg über. Der Blick fällt auf den Stausee zwischen Steinau an der Straße und Bad Soden-Salmünster.

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Nach einiger Zeit erreicht man einen Kiosk, der in den Sommermonaten geöffnet hat, hier kann man auch Tret- und Ruderboote mieten. Weiter geht es am Stausee entlang, bevor man sich an der Weggabelung rechts hält. Man sieht die Staumauer vor sich.

Der Weg ist hier wieder geteert. Einige Meter nach der Staumauer gabelt sich der Weg wieder, hier rechts halten. Ab hier ist der Weg wieder geschottert. Wer Lust hat, kann nach einigen Metern den eigentlichen Rundwanderweg verlassen und nach links, unter der Bahnstrecke hindurch zur Waldgaststätte Rimbachfarm gehen (Entfernung ca. 500 m). Man läuft am Stausee entlang zurück in Richtung Steinau. Dort wo der Schotterweg endet und in einen Asphaltweg übergeht, rechts halten. Man erreicht den Sodener Weg und geht diesen bis zum Ende. Links halten und bis zur Ampel gehen. Diese zunächst geradeaus überqueren (Fußgängerüberweg) und danach gleich nochmals die zweite Fußgängerampel Richtung Innenstadt überqueren. Man geht die Bahnhofstraße entlang bis zur Kreuzung, biegt dort links in die Brüder-Grimm-Straße ein erreicht nach kurzer Zeit wieder den Ausgangspunkt Marktplatz „Am Kumpen“. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,5 km
AUFSTIEG
45 m
ABSTIEG
46 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:28 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 18`45" Nord | 9° 27`35" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 18`43" Nord | 9° 27`30" Ost

Publiziert in Spessart
Freitag, 28 Juli 2017 09:03

Bellinger Warte

bellinger_warte

Bellinger Warte

Von Steinau bis Steinau

Startpunkt ist der historische Marktplatz in Steinau an der Straße. Von hier biegt man rechts in die Brüder-Grimm-Straße ein, nach wenigen Metern wieder rechts halten, man kommt in die Straße „Viehhof“. Man überquert die Schlossstraße geradeaus und gelangt in die Bergstraße. Dieser folgt man eine ganze Weile bergauf. Man verlässt die Stadt und kommt nach einer Weile zu einer Kleingartenanlage, die links am Weg liegt. Einige Meter nach der Kleingartenanlage biegt man links ab. Man folgt dem Hauptweg, bis man die Landstraße die von Steinau in Richtung Marjoß führt erreicht.

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Diese überquert man und läuft an der Straße entlang einige Meter, bevor man links in einen Weg abbiegt, der zu einem Parkplatz führt. Man durchquert diesen Parkplatz geradeaus und erreicht nach wenigen Metern die Bellinger Warte. Hierbei handelt es sich um einen mittelalterlichen Aussichtsturm den man hochsteigen kann. Es bietet sich ein herrlicher Ausblick auf das Kinzigtal. Geht man von der Warte wenige Meter zurück gabelt sich der Weg in drei Richtungen. Hier den linken Weg nehmen. Eine Weile geht es geradeaus, dann biegt man den zweiten Weg rechts ab.

Man überquert nochmals die Landstraße die von Steinau in Richtung Marjoß führt auf Höhe des Erlebnisparks Steinau. Der Park hat von April bis September/Oktober geöffnet. Neu der Kletterwald Steinau. Sie finden den Kletterwald Steinau direkt neben dem Erlebnispark Steinau in einem traumhaften Buchenwald auf einer Größe von ca. 20.000 qm. Oberhalb des Erlebnisparks führt der Weg eine Zeit geradeaus, rechts sieht man den einstigen Krugbau. Ungefähr auf Höhe des Krugbaus schräg links halten. Man folgt dem Hauptweg, es geht ein Stück durch den Wald, man kommt an der Hirtenwiese vorbei. Dann kommt man an eine Kreuzung im Wald und hält sich rechts. Bergab geht es in Richtung Steinau, man kommt linker Hand an einem Parkplatz vorbei. Auf dem Weg bleiben, an der Weggabelung links halten, bei der kommenden Gabelung rechts gehen. Man erreicht den Weg, den man zuvor von Steinau kommend gegangen ist. Geht diesen zurück und erreicht über Bergstraße, Viehhof und Brüder-Grimm-Straße wieder den Ausgangspunkt Marktplatz „Am Kumpen“. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,4 km
AUFSTIEG
190 m
ABSTIEG
191 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:39 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 27`36" Nord | 9° 22`34" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 18`46" Nord | 9° 27`38" Ost

Publiziert in Spessart
Freitag, 28 Juli 2017 08:44

Bayrisch Schanze

bayrisch_schanze

Bayrisch Schanze

Von Rieneck bis Bayrische Schanz

Belag: Erdwege, Schotterwege

Start: Parkplatz Ortsmitte

Verlauf: Obertorstraße – Sternheckenweg – Weißes Kreuz – Rotes Kreuz – Birkenhainer Landstraße – Bayrische Schanz

Die gelenkschonendste Strecke zur Bayrischen Schanz mit den moderatesten Anstiegen führt über den Rundweg 2 an der Sternhecke beginnend über weißes Kreuz und Rotes Kreuz. Vom Parkplatz Stadtmitte folgen wir der Markierung für Rundweg 2 und Rundweg 19 bis zum Sternheckenweg.

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Bei den letzten Häusern biegt der Rundweg 9 einem Erdweg folgend nach links oben ab. Wir setzen unseren Weg geradeaus auf dem geschotterten Waldweg fort und wandern stetig durch traumhafte Mischwälder und in herrlicher Ruhe bis wir bei Kilometer 5,5 an eine Schutzhütte gelangen. Hier kreuzen sich Rundweg 2 und Rundweg 19.

Ab hier folgen wir der Markierung roter Pfeil und erreichen auf dem Erdweg nach kurzer Zeit das Weiße Kreuz und später das Rote Kreuz. Kreuze und Bildstöcke in Wald und Flur zeugen von einer Zeit, in der christliche Werte noch einen festen Platz im Leben der Menschen hatten. Am weißen Kreuz bietet sich die Gelegenheit, inne zu halten und eine kurze Pause einzulegen. Ab dem Weißen Kreuz erreichen wir den schönsten Teil unserer Wanderstrecke und können den Wald mit allen Sinnen genießen: es riecht nach Holz, wir hören die Vögel zwitschern und das Rauschen des Windes in den Bäumen, der Waldweg unter unseren Füßen gibt beim Laufen nach und dämpft unseren Schritt – wir sehen und erleben Natur pur. Etwa 3 km vor der Bayrischen Schanz stößt unser Wanderweg auf die Birkenhainer Landstraße, eine mittelalterliche Handelsstraße zwischen dem heutigen Ruhrgebiet und Franken. Die Bayrische Schanz diente ebenso wie das Zollberghaus oberhalb von Gemünden als Zoll- und Grenzstation.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,5 km
AUFSTIEG
41 m
ABSTIEG
347 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:01 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 6`19" Nord | 9° 31`32" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 5`35" Nord | 9° 38`56" Ost

Publiziert in Spessart
Freitag, 28 Juli 2017 08:24

Rieneck-Rundwanderweg

rundwanderweg

Rieneck-Rundwanderweg

Von Rieneck bis Rieneck

Start: Parkplatz Ortsmitte

Verlauf: Läusbergweg – Schneckenweg – Buchweg – Fließenbachtal – Obertor – Parkplatz Ortsmitte

Belag: Asphalt, Schotterwege, Erdwege

Der Rundweg 1 ist ein herrlicher, romantischer Wanderweg, der uns auf gut ausgebauten, befestigten Waldstraßen durch den Rienecker Wald und das schöne Fließenbachtal führt. Der Weg eignet sich besonders für heiße Tage, da uns der dichte Laubmischwald seinen kühlenden Schatten spendet. Wir folgen der Markierung entlang der Hauptstraße zum Läusberg. Am Ortsausgang bietet sich uns ein fantastischer Blick hinüber zur Burg und auf die Stadt.

mehr weniger

Am Ende der starken Steigung von ca. 800 m erreichen wir rechts die Höhe, auf der wir durch Fichtenwälder bis zum Abzweig mit der Markierung 1a wandern. Wir folgen dem Hauptweg bis zur nächsten Weggabelung (Wegweiser 9), wo wir einen Abstecher zur Wanderschutzhütte „Schneckenweg“ machen können (einfache Strecke ca. 700 m). Entlang des Schneckenwegs wandern wir weiter durch Mischwälder und genießen die malerische Natur und die Ruhe um uns herum. Vogelgezwitscher begleitet unseren Weg und lässt uns den Alltag vergessen. In einer Spitzkehre zweigt Rundweg 1b ab, auf der wir den Rundweg abkürzen können. Wir gehen weiter entlang dem Hauptweg, der in seinem Verlauf immer schöner wird.

Variante 1c verkürzt die gesamte Rundweg um ca. 4 km. Wir bleiben dem Hauptweg treu und stoßen schließlich auf den Fließenbachweg. Hier biegen wir nach rechts ab und wandern durch das herrliche Fließenbachtal. Sobald wir den Fließenbach erreicht haben, begleitet uns das fortwährende leise Plätschern des Baches. An der Stelle, an der der Rundweg den Wald- und Wasserlehrpfad kreuzt, gelangen wir über eine kleine Holzbrücke zu einer Sitzgruppe. Hier können wir eine kurze Rast einlegen, bevor es dem Rundweg 1 folgend zurück in den Ort geht. Wer möchte kann an der Sitzgruppe dem Wald- und Wasserlehrpfad folgen. Dieser endet an einer Schutzhütte. Wendet man sich hier nach links und folgt der Markierung 1b, stößt man auf eine überdachte Bank, die am Rundweg 1 steht und kann den Weg normal fortsetzen. Vorbei am Schützenhaus und den Forellenteichen gelangen wir zu den ersten Häusern in der Fließenbachstraße, die in die Obertorstraße mündet. Über die Obertorstraße erreichen wir den Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Tipp: Wer die Steigung am Läusberg vermeiden möchte, sollte den Rundweg in umgekehrter Richtung – in der Fließenbachstraße beginnend – laufen. Auf diesem Rundweg sind die Steigungen moderater und besser zu bewältigen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,7 km
AUFSTIEG
262 m
ABSTIEG
260 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:26 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 5`57" Nord | 9° 34`53" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 5`57" Nord | 9° 34`53" Ost

Publiziert in Spessart
Freitag, 28 Juli 2017 07:43

Zur Bergkapelle

zur_bergkapelle

Zur Bergkapelle

Von Wintersbach bis Mönchberg

Wegbeschreibung / Sehens-, Wissenswertes Nummerierung einzelner Stationen: siehe auch Karte und Einkehr. Abkürzungen: M (Markierung), re (rechts), li (links), WW (Wegweiser), WP Wegepunkt, WG (Wegegabel), WK (Wegekreuzung), N (Norden), E (Osten), S (Süden), W (Westen), R (Richtung) Markierungen: (1) – (6) Spessartweg 2, (8) – (9) Libelle Ausgehend von der Busstation Gasthaus Auerhahn (1) zunächst kurz in SW-R, dann li im Tal. Nach etwa 250 m re aufwärts und am Hang entlang bis an den Ortsrand von Wintersbach, wo man auf einen breiten Weg trifft. Auf diesem re aufwärts zum WP Wintersbach (2). Weiter in einem Seitental des Dammbachtales u. nach einem li-re Wegeknick in den Wald.

mehr weniger

Hier quert man eine Str. u. folgt dem WW „Zum Alten Schulweg“ zu einer WK, wo der Alte Schulweg beginnt. Dieser führt in einer Waldschneise in S-R mit vielen Windungen aufwärts. Dabei quert man zunächst einen Weg, dann eine Str., kommt an einer Pumpstation vorbei u. erreicht einen überdachten Rastplatz. Nach weiterer WK u. Überschreitung einer Str. geht man re zum Gasthaus Geißhöhe.

Von diesem aufwärts zu einer Straße, die nach li zum Aussichtsturm (3) führt. Weiter auf einem Fahrweg zum Waldrand, wo man re nach WW Wildensee weitergeht. An einer folgenden WG geradeaus zum WP Grenzweg, wo man nach re abbiegt. Dann wird ein Zaun überklettert u. an einer WG geht man li weiter zum Forsthaus Wildenthal. An einer folgenden WK li über einen Bach u. eine Forststr. (4). Kurz danach wird nochmals ein Zaun überklettert u. an einer WK geht man nach li zunächst in N-R, dann NE-R an mehreren Abzweigungen vorbei. Schließlich führt die Route in ESE-R hinab nach Wildensee zu einer Str. Auf dieser kurz nach li, dann re ab von der Str. u. nach 50 m nochmals nach re (5). Nun wandert man talabwärts bis zu einer WG am Haus Martin (6), wo man den Spessartweg 2 verlässt u. nach WW Mönchberg re durch das Aubachtal geht. Man erreicht eine WK (7), an der sich zwei Möglichkeiten für den weiteren Weg anbieten. Variante A: Weiter nach WW Mönchberg im Aubachtal zunächst in SW-R, dann NW-R u. schließlich W-R. Nach einem eingezäunten Grundstück erreicht man eine WG (8), an der man li mit einer Kehre aufsteigt u. dann 40 m über dem Tal am Hang entlang in SW-R geht. Man gelang zu einer WK an einer mächtigen Eiche (9), wo von re ein im Tal verlaufender Weg einmündet. Variante B: Man steigt mit der M rotes Kreuz nach li auf u. erreicht einen mit E markierten Weg. Auf diesem nach re zunächst in SW-R an einem überdachten Rastplatz vorbei. Etwas später in W- u. NW-R. Nach der WK Zypresseneck erreicht man an einer großen Buche die Stelle (P 484 nach Karte), wo der E-Weg nach li abbiegt. Hier geht man geradeaus etwa in W-R u. erreicht eine kleine Verebnung. Hier führt eine Schneise weiter in W-R steil und mit Kreuzung mehrerer Wege hinab zur WK (9). Beide Routen sind etwa gleich lang, Route B hat 120 m An- u. Abstiege mehr. Ausgehend von (9) auf der Straße in S-R zu einer WK. Hier re auf der Str. Am Senger u. Hauptstr. in die Ortsmitte zum Alten Rathaus (10).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,1 km
AUFSTIEG
454 m
ABSTIEG
397 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:09 h
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GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

Hotel-Restaurant Schmitt

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 51` 41" Nord | 9° 17` 20" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 47` 31" Nord | 9° 16` 1" Ost

Publiziert in Spessart
Donnerstag, 27 Juli 2017 15:52

Schneewittchenwanderweg

schneewittchenwanderung

Schneewittchenwanderweg

Von Lohr am Main bis Biebergemünd

Der Schneewittchenwanderweg hat eine Länge von ca. 35 Kilometern, beginnt im Schloß zu Lohr a. Main und endet im Ortsteil Bieber der Gemeinde Biebergemünd. Die "Reise in die Vergangenheit" beginnt im Lohrer Schloß, wo wir uns über den Spessart und die Lebensumstände der Spessartbewohner informieren. Nachdem wir im "Schneewittchen-Zimmer" den "sprechenden Spiegel" und Schneewittchens Fluchtschuhe bewundert haben, geht es über die 7 Berge in den Biebergrund. Auf dem Schlossplatz wenden wir uns rechts, gelangen in die Grafen-von-Rieneck-Straße und folgen der Markierung des Schneewittchenweges zum Valentinnusberg steil hinauf bis zur Kapelle, die im 16. Jhdt. erbaut wurde.

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Bis zum Waldhaus Rexroth entspricht der Schneewittchenweg dem Waldlehrpfad. Noch vor dem Waldhaus begegnen uns der Dilthey-Bildstock von 1476 und ein Grenzstein von 1683, mit dem Wappen des Mainzer Kurfürsten und Erzbischofs Anselm Franz von Ingelheim. Auch dem Adel und der Herrschaft sind Grenzen gesetzt. Schneewittchens Flucht hat Aussicht auf Erfolg!

Ein Waldweg gekennzeichnet mit dem Schneewittchenlogo, führt uns nach Partenstein. Schneewittchen und auch wir haben bereits drei der sieben Spessart-Berge überwunden: Hammersbuch (511 m), Steckenlaubshöhe (542 m) und Pfirschhöhe (502 m). (Wer sich ab Lohr die Steigungen sparen will, kann auf dem Radweg entlang des Lohrbachs nach Partenstein wandern. Rast und Übernachtungsmöglichkeiten in Partenstein. Wir setzen unseren Weg unter dem Eisenbahnviadukt in den Ort hinein fort (auf die Wegmarkierung an Laternenpfählen achten!), wandern ein Stück entlang des Lohrbachs und erklimmen linker Hand den Burgberg. Hier haben wir Blick auf die Reste der Burg Bardenstein, welche im 13. Jahrhundert erbaut, 1637 zerstört, bis Ende des 18. Jahrhunderts bewohnt und als Gefängnis benutzt wurde. Vielleicht versuchte Schneewittchen in dieser Burg erneut Unterschlupf zu finden? Über den Auberg bis zum Bergfeld erreichen wir die Frammersbacher Skihütte, nach einem weiteren Kilometer die Fußballerhütte (Wegweiser beachten!) nach 1,7 km die Kapelle "Heilig Kreuz" (dem Wegweiser folgen!). An der Skihütte hat man Aussicht auf Gaulskopf (519 m ) und Eichenberg (544 m). Im 14 Jhdt. erbaut, 1485, 1506 und 1681 erweitert und heute Wallfahrtsort. Schneewittchen betet in dieser Kirche um ihre Rettung, der Jäger zweifelt immer mehr an seinem Tötungsauftrag. (Die Gastronomie von Frammersbach verführt hungrige Wanderer zu einer kulinarischen Rast.)

An der Kapelle führt der Weg schräg links in den Wald bis zur Straße nach Habichsthal, die wir an einem Heiligenbild, der "Grotte", queren. Weiter im Wald bis zur Wiesener Straße, die ebenfalls überquert wird. Ca. 500 Meter vor der Wiesener Straße befindet sich die Waldhütte Weidmannsruh, erbaut im 18. Jahrhundert. Hier sollte ursprünglich die Ermordung Schneewittchens durch den Jäger stattfinden, der als Beweis für seine Tat der Stiefmutter Schneewittchens Leber und Lunge bringen sollte. Der Jäger erhörte jedoch Schneewittchens Flehen um ihr Leben und tötete einen Frischling an ihrer statt. Schneewittchen gelang unversehrt die Flucht über die Grenze. Unsere Wanderung führt nun nahe an der Rodungsinsel von Mosborn vorbei (auch hier Möglichkeit zur Einkehr in ca. 1 km Entfernung). Im Gebiet, von Laubersbachtal, Aubachtal und Birklergrund sind Glashütten im 17/18. Jahrhundert nachgewiesen. Hier konnten die trauernden Zwerg-Bergleute den durchsichtigen Sarg aus Glas für Schneewittchen anfertigen lassen. Wie Schneewittchen bezwingen wir noch die letzten zwei der sieben Berge, die Erkelshöhe (517 m) und den Hühnerberg (482 m). Wir erreichen den Wiesbüttsee (hier Einkehrmöglichkeit und schön gelegener Campingplatz). Wiesbütt- Moor und -See wurde 1765 zur Belüftung und Entwässerung der Bergwerksstollen angelegt. Der Bieberer Bergbau, es gab Silber-, Kupfer- und Blei-Bergwerke um Bieber, wurde bereits 1494 erwähnt und erlebte zur Zeit von Maria Sophia, des Schneewittchens, gerade eine Blütezeit. Wir halten uns links, dem gewohnten Wanderzeichen zum Dr.-Kihn-Platz folgend. Hier verläuft der Schneewittchenwanderweg parallel mit dem Eselsweg und der Birkenhainer Straße. Vielleicht wurde am vielbefahrenen Fuhrmannsweg Schneewittchen gesehen, so dass es die Stiefmutter bei den Zwergen finden konnte. Schneewittchen floh weiter, querte den Bach im Lochborn und stieg hinauf zur St. Mauritius-Kapelle auf dem Burgberg. In dieser Kirche feierten die "Zwerge" ihre Gottesdienste. Jetzt ist die Flucht fast geschafft! Es geht noch 1,5 km bergab nach Bieber, dem Ziel der Wanderung. Dort, in der Moritz-Kapelle, dankte Schneewittchen für ihre Rettung, verbarg sich bei den zwergwüchsigen Bergleuten und versorgte ihnen den Haushalt. Für den müden Wanderer gibt es auch in Bieber bzw. Biebergemünd Einkehrmöglichkeiten - vielleicht werden Sie dort von Schneewittchen bewirtet? Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
35,8 km
AUFSTIEG
909 m
ABSTIEG
871 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
11:22 h
DOWNLOAD
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Elevation
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Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 59` 41" Nord | 9° 34` 8" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 9` 34" Nord | 9° 19` 38" Ost

Publiziert in Spessart
Donnerstag, 27 Juli 2017 15:38

Rundwanderung im Saaletal

saaletal

Rundwanderung im Saaletal

Von Gemünden bis Gemünden

Vom Parkplatz "Lindenwiese" wandern wir über die Zufahrt auf die Saalebrücke, biegen nach rechts Richtung Huttenschloss. Am Ende der Brücke nach rechts die Sandsteintreppe hinunter, auf dem geteerten Fußweg entlang der Saale; über die Sinnbrücke nach rechts in Richtung Main-Spessart-Klinik.

Dann rechts entlang der Bahnlinie auf einem Waldweg bis zur Weggabelung. Hier dem rechten Weg folgen bis zum Wildgatter. Nun über einen Feldweg nach Schönau wandern. An der Weggabelung beim Naturdenkmal "Löswand" nach rechts den Weg bis zur Brücke über die Bahnstrecke. Schönau liegt nun vor uns und wir folgend der geteerten Straße über die Eisenbahnbrücke bis zum Kloster Schönau.

mehr weniger

Wir folgen jetzt der Straße nach rechts bis zur Kreuzung. Hier wandern wir in Richtung Gemünden. Weiter nach rechts. Vor dem Ortsschild auf der Straße nach links hinauf in Richtung Reichenbuch wandern. Nach ca. 50 m nach rechts auf einen schmalen Waldpfad biegen. Dem Waldweg folgen bis fast zur Straße, hier nach links oben weiter bis zum Holzsteg. Den geschotterten Waldweg queren und die Treppe hoch, dann dem Waldweg folgen. Nach links auf die geschotterte Straße. Bei der folgenden Straßenkreuzung nach links oben abbiegen, bei der nächsten Kreuzung nach rechts unten.

An der nächsten Kreuzung in die Sackgasse wandern, dann abwärts zur Ruine Scherenburg. Vom Burghof hat man einen traumhaften Blick in das Maintal und auf die Stadt Gemünden. Vor dem Burgtor nach links abbiegen und dem "Burgweg" durch die Wengerte folgen. An der Kreuzung nach rechts unten, am Kulturhaus vorbei nach rechts durch die Fußgängerzone auf den Marktplatz. Vom Marktplatz aus über die Saalebrücke und den Treppenturm auf die Lindenwiese zum Ausgangspunkt der Wanderung. Viel Spß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,0 km
AUFSTIEG
116 m
ABSTIEG
114 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:19 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 3`25" Nord | 9° 41`24" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 3`25" Nord | 9° 41`24" Ost

Publiziert in Spessart
Donnerstag, 27 Juli 2017 15:21

Durch das Sinntal

durch_das_sinntal

Durch das Sinntal

Von Gemünden bis Gemünden

Vorbei am ESV-Sportplatz. Vor der Campinganlage und Freibad biegen wir nach links auf die Fußgängerbrücke (Zusammenfluß von Sinn und Saale). Dann geradeaus durch die Unterführung der Bahnlinie zum Gesundheitszentrum. Wir überqueren den Parkplatz, und folgen rechts der Forststraße in den Wald. Nach ca.1 km wandern wir auf geradem Weg durch den Wald bis zu einer Wegkreuzung. Hier biegen wir links ab, unterqueren die ICE-Schnellbahntrasse.

mehr weniger

An der nächsten Wegkreuzung links über die Brücke der Bahnlinie, geradeaus weiter über die alte Sinnbrücke nach Schaippach. Wir wandern am Schullandheim vorbei zum Ende des Sportplatzes zu einer Weggabelung. Hier links auf geschottertem Weg in den Wald.

Die Sinn begleitet uns nun ein ganzes Stück Straße führt durch die Schnelltrasse der Bahn bis zum Waldende. Dort biegen wir nach links, vor der Holzbrücke nach rechts ab, durch die Unterführung der Bahnstrecke und folgen dem Radweg, vorbei an kleinen Anglerseen und einem Bahnwärterhaus. An dieser Stelle führt unser Weg nach links Richtung Wald. Über einen schmalen, eisernen Steg – dem Lachsfangsteg – gelangen wir auf die andere Flussseite. Rechts wandern wir auf einem schmalen Pfad dicht am Ufer der Sinn entlang zur sog. „Sauruh“. Selten findet man noch ein so idyllisches Stück Natur. Wir verlassen die Sauruh und folgen rechts dem Forstweg durch die Unterführung der Klinikstraße Jetzt biegen wir nach rechts ab, überqueren die Sinnbrücke und wandern links zwischen Hochwasserdamm und Sinnwiesen entlang zurück zum Huttenschloss. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,6 km
AUFSTIEG
74 m
ABSTIEG
72 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:20 h
DOWNLOAD
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Speed
Heart Rate
km
kmph
m
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mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 3`25" Nord | 9° 41`24" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 3`25" Nord | 9° 41`24" Ost

Publiziert in Spessart
Donnerstag, 27 Juli 2017 14:59

Um den Mühlbachskopf

muehlbachskopf

Um den Mühlbachskopf

Von Gelnhausen bis Gelnhausen

Dieser Rundweg führt an den Westhängen entlang mit Blick nach Frankfurt am Main und in das Kinzigtal zum Gelnhäuser Stadtwald. Die höchste Erhebung der Stadt Gelnhausen, der 334,2 m hohe „Habernickel“ wird umwandert, dann geht es abwärts zur „Heinrichshöhe“. Vom Aussichtspunkt schweift der Blick zum gegenüberliegenden Vorspessart und über den Panoramaweg geht es zurück zur Altstadt. Viel Spaß beim wandern.

mehr weniger

Wegbeschreibung: Start beim Parkplatz „Vor dem Äußeren Holztor“ – Dürichweg – Bergschlösschen – um den Mühl-bachskopf – Steinerner Tisch – Schulfestplatz – Zolloch – Heinrichshöhe – Panoramaweg – Heinrich-Vingerhut-Weg – Kapellenweg – Äußeres Holztor

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,3 km
AUFSTIEG
179 m
ABSTIEG
192 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:52 h
DOWNLOAD
GPX

 

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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 12` 18" Nord | 9° 11` 25" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 12` 19" Nord | 9° 11` 26" Ost

Publiziert in Spessart
Seite 1 von 7