Dienstag, 04 Juli 2017 10:25

Bad Düben

„Bad

Bad Düben

Bad Düben lädt Sie ein: zum Leben, Erholen und Wohlfühlen

Aktiv, gesund und natürlich geht es bei uns zu; entsprechend bunt sind die Möglichkeiten, die wir Ihnen bei einem Besuch bieten.Rund um unsere Stadt gibt es reichlich Natur zu erkunden. Das Grün der Dübener Heide und der Muldelandschaft laden zu ausgedehnten Spaziergängen, Wanderungen, Fahrrad- oder Kanutouren. Gönnen Sie sich hier eine Auszeit, lauschen Sie dem Zwitschern der Vögel, atmen Sie tief ein, tanken Sie neue Energie. Auch Ihrer Gesundheit können Sie ganz entspannt mit einer Kur oder vielseitigen Wellnessangeboten Gutes tun. Genießen Sie die heilsame Wirkung eines warmen Moorbades, lassen Sie bei einer wohltuenden Massage den Alltag hinter sich, spüren Sie, wie Körper und Geist zur Ruhe kommen.Frisch gestärkt können Sie dann in unsere lebendige Kleinstadtatmosphäre eintauchen. Entdecken Sie das Flair der 1000-jährigen Geschichte Bad Dübens, bummeln Sie durch kleine Läden, erfreuen Sie sich an unserem abwechslungsreichen Veranstaltungsleben und lassen Sie den Tag mit kulinarischen Köstlichkeiten gemütlich ausklingen.

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Was Sie auch zu uns führt – ein verlängertes Wochenende, eine Wellnessreise oder ein Wanderurlaub –Ihr Besuch wird zum Erlebnis: aktiv, gesund, natürlich. Und wenn Ihnen der Abschied von Bad Düben schwer fallen sollte, dann kommen Sie doch einfach wieder. Wir freuen uns auf Sie.

Öffnungszeiten der Touristinformation Bad Düben: April-Oktober: Montag-Freitag 10-17 Uhr, Samstag 10-16 Uhr, jeden ersten Sonntag im Monat: 10-16 Uhr | November-März: Montag-Freitag 10-16 Uhr, Samstag 10-13 Uhr

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Touristinformation Bad Düben
Neuhofstraße 3a
04849 Bad Düben

Telefon +49 (0) 34243 / 52886
Telefax +49 (0) 34243 / 52889

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.tourismus.bad-dueben.de

Rundwanderweg Wurzen-durch die Hohburger Berge

Rundwanderweg Wurzen-durch die Hohburger Berge

Von Wurzen bis Wurzen

Wurzen – Lüptitz – Hohburg – durch die Hohburger Berge – Kleinzschepa – Lüptitz – Wurzen

Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Festplatz im Norden der Stadt. Wir halten uns links und an der nächsten Biegung der Birkenallee rechts. Der folgende Abzweig nach links führt uns geradeaus durch den Stadtwald, entlang der Allee der Jahresbäume direkt zum Spitzberg bei Lüptitz. Rechter Hand liegen die Lüptitzer Steinbrüche. Wir erreichen die Lossaer Straße und wandern diese nach rechts, dann die Friedrich- Engels- Str. in den Ort Lüptitz.

mehr weniger

An der folgenden Kreuzung biegen wir nach links und gelangen immer geradeaus über die Alte Hohburger Straße, vorbei am links gelegenen Kaolinsee, durch das Naturschutzgebiet Kleiner Berg nach Hohburg. Vorbei Am Lossatal wandern wir nach links, dann rechts zum Kirschberg. Rechts des Weges liegt das sehenswerte Museum Steinarbeiterhaus mit einem wunderschönen Garten. Ein Besuch sollte auf jeden Fall eingeplant werden. Geradeaus erreichen wir direkt das Landschaftsschutzgebiet Hohburger Berge. Am Galgenberg biegen wir den nächsten Weg nach links. Vorbei am Löbenberg geht’s in Richtung Zinkenberg.

Rechts von uns erstreckt sich der gleichnamige Steinbruch. Wenn wir diesen passiert haben wandern wir weiter nach links ein Stück entlang des Bergbaupfades, dann nach rechts in Richtung Kleinzschepa und über die Kleinzschepaer Straße, vorbei am Wolfsberg mit Steinbruch nach Lüptitz. Diesmal passieren wir die Ortschaft entlang der Hauptstraße und biegen kurz vor dem Ortsausgang rechts in die Lüptitzer Straße. Auf dem Weg in Richtung Wurzen passieren wir am Breiten Berg einen weiteren Steinbruch. Kurz vor dem Ortseingang von Wurzen biegen wir nach rechts und wandern durch die Birkenallee zu unserem Ausgangspunkt.

Innerhalb der Hohburger Berge existiert ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz, und es lohnt sich bei genügend Zeit, diese wundervolle Landschaft näher zu erkunden.

Sehenswürdigkeiten: Wurzener Stadtwald, Museum Steinarbeiterhaus Hohburg geöffnet: So- Do 13:00- 16:00 Uhr

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,7 km
AUFSTIEG
194 m
ABSTIEG
194 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:30 h
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GPX

 

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m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 23`8" Nord | 12° 44`26" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 23`8" Nord | 12° 44`26" Ost

Rundwanderweg Wurzen-Canitz-Schmölen-Wurzen

Rundwanderweg Wurzen-Canitz-Schmölen-Wurzen

Von Wurzen bis Wurzen

Wurzen – Nischwitz – Canitz – Nepperwitz – Grubnitz – Deuben – Altenbach und durch den Planitzwald, über Schmölen und Dehnitz zurück nach Wurzen

Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Parkplatz am „Dreibrückenbad“ direkt an der B6 nach dem Ortseingang aus Leipzig kommend, gelegen. Wir biegen in nördliche Richtung nach rechts ab und folgen, entlang der Promenade dem Verlauf und der Beschilderung des Muldental-Wanderweges, einer der touristischen Hauptrouten in Richtung Nischwitz. Vorbei an Schloss und Schlosspark gelangen wir über einen mit Splitt befestigten Weg direkt nach Canitz.

mehr weniger

Hier lohnt es sich unsere Route, welche uns links über eine Fußgängerbrücke über die Mulde führt, zu verlassen und einen Abstecher zum „Park Canitz“, einem historischen Rastplatz, zu machen. Nach Überqueren der Brücke folgen wir nun dem Verlauf des Mulderadweges in Richtung Nepperwitz. Schloss und Schlosspark Püchau bleiben rechts liegen, sind aber auf jeden Fall einen Besuch wert und beim Verlassen der Route nach 1,9 km erreicht. Kurz vor Nepperwitz gelangen wir auf die Püchauer Straße und wandern nach links in den Ort. Dem Mulderadweg weiter folgend erreichen wir Grubnitz. Auf dem Grubnitzer Weg biegen wir nach rechts.

Von da an orientieren wir uns an der blauen Wanderwegmarkierung und erreichen nach Deuben und Altenbach, vorbei an der Waldsiedlung nach rechts abbiegend über den schnurgeraden Waldweg den Vorderen Planitzwald. Wir überqueren die Leulitzer Straße und biegen an der nächsten Wegeskreuzung nach links auf den Naturlehrpfad in Richtung Schmölen. Dabei überqueren wir den Rehberg und die Altenbacher Straße. Ab hier folgen wir wieder dem Verlauf des Muldental-Wanderweges und passieren die Ortschaft Schmölen. Über die Fährstraße gelangen wir zur Muldefähre. Nach der Überfahrt nehmen wir den Weg nach links und überqueren die Dehnitzer Lache, einen Nebenarm der Mulde und gelangen bergauf nach Dehnitz. Das Flächennaturdenkmal Wachtelberg mit seinem Aussichtsturm erstreckt sich rechter Hand. Ein Abstecher lohnt sich, ebenso der Besuch des Naturlehrpfades Goldenes Tälchen. Wir wandern weiter nach links, den Dehnitzer Weg entlang in Richtung Wurzen. Wiederum links biegen wir in die Damaschkestraße und gelangen direkt an die Mulde. Links ist das Muldewehr zu sehen. Wir biegen nach rechts und wandern am Kanal entlang, direkt zu unserem Ausgangspunkt, dem Parkplatz am „Dreibrückenbad“.

Sehenswürdigkeiten: Schloss und Teehäuser Nischwitz, Park Canitz, Schloss Püchau, Wachtelberg

Fährzeiten: Mo – Ruhetag, Di - So und feiertags ab 11:00 Uhr

Park Canitz: April- Oktober Mo- Do 10:00- 14:00 Uhr, Fr- So und feiertags 11:00- 18:00 Uhr

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
25 km
AUFSTIEG
107 m
ABSTIEG
107 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:30 h
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kmph
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km
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km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 21`51" Nord | 12° 43`33" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 21`51" Nord | 12° 43`33" Ost

Mittwoch, 14 Juni 2017 08:57

Tour Wurzen - Hohburg

Tour Wurzen - Hohburg header

Tour Wurzen - Hohburg

Von Wurzen bis Hohburg

Von Wurzen über „Spitzberg, Wolfsberg und Kleiner Berg“ nach Hohburg

Der Startvorschlag dieser Wanderung von Wurzen nach Hohburg ist der Marktplatz im Zentrum der Stadt Wurzen. Von da starten wir in Richtung Norden zum Festplatz. Dabei passieren wir die Albert-Kuntz-Straße bis zum Gerhard-Hauptmann-Platz, der sich linker Hand befindet und biegen rechts in die Alte Nischwitzer Straße ein. Dieser folgend, geht es nun vorbei am Stadtpark, den wir entlang seines Hauptweges ein Stück queren, vorbei am Parkrestaurant zur Juelstraße. Wer gern den Park näher besichtigen möchte, plane zusätzlich eine gute halbe Stunde Zeit ein, denn unser Park hat einiges zu bieten:

mehr weniger

Der Wurzener Stadtpark aus dem Jahr 1879, der die Grundzüge eines Volkparks aus der Gründerzeit noch erkennen lässt, lädt zu ausgedehnten Spaziergängen auf gepflegten Parkwegen unter 18 m hohen schattenspendenden Baumbeständen ein. Die Parkanlage entstand auf einem 16 ha großen Feldgelände und ist ein Ort der Entspannung und Erholung für Groß und Klein. Angelegt von Kommerzienrat Juel wurde der Park in vier Bauperioden erweitert. Der idyllisch angelegte Teich mit Fontäne und Grotte zieht ebenso viele Besucher an, wie der mittelalterlich anmutende Rundturm von 1888 aus Bruchsteinen mit Zinnkranz und angesetztem Türmchen – aber überzeugen Sie sich selbst!

Wenn wir den Park verlassen, wandern wir nach rechts der Juelstaße entlang und queren die Eilenburger Straße/ Kutusowstraße. Weiter geht es durch die Kleegasse, vorbei am Gewerbegebiet Nord über die Collmener Straße direkt in den Wurzener Stadtwald, der ein ca. 100 ha großes Gebiet umfasst und im Jahr 1999 auf einem ehemaligen Militärgelände gegründet wurde. Seitdem wachsen hier mehr als 700000 Bäume und Sträucher (über 40 Arten) heran.

Auf neu angelegten und instandgesetzten Wegen kann man hier sehr schön wandern und Rad fahren. Der Stadtwald bildet die Verbindung über den Ort Lüptitz zum Ausflugsgebiet der "Hohburger Berge".

Ab dem Jahr 2001 wurde hier die „Allee der Jahresbäume" angelegt und durch diese geht es direkt zum Spitzberg bei Lüptitz. Rechter Hand liegen die Lüptitzer Steinbrüche. Über den links gelegenen Wolfsberg und dann nach rechts über die Kleinzschepaer Straße erreichen wir den Ort Lüptitz. An der Gabelung Clara-Zetkin-Straße/ Alte Hohburger Straße biegen wir nach links in die selbige und gelangen immer geradeaus, vorbei am links gelegenen Kaolinsee, durch das Naturschutzgebiet Kleiner Berg nach Hohburg. Vorbei Am Lossatal wandern wir nach links, dann rechts zum Kirschberg. Rechts des Weges liegt das sehenswerte Museum Steinarbeiterhaus mit einem wunderschönen Garten. Ein Besuch sollte auf jeden Fall eingeplant werden. Geradeaus erreichen wir direkt das Landschaftsschutzgebiet Hohburger Berge. Innerhalb der Hohburger Berge existiert ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz, und es lohnt sich bei genügend Zeit, diese wundervolle Landschaft näher zu erkunden.

Sehenswürdigkeiten: Historische Altstadt Wurzen, Stadtpark, Wurzener Stadtwald, Museum Steinarbeiterhaus Hohburg geöffnet: So- Do 13:00- 16:00 Uhr

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,1 km
AUFSTIEG
69 m
ABSTIEG
69 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:39 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 22`11" Nord | 12° 44`07" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 24`37" Nord | 12° 48`10" Ost

Natur pur rund um Wurzen header

Natur pur rund um Wurzen - Vom Wachtelberg in den Planitzwald

Von Dehnitz bis Dehnitz

Erleben Sie Natur pur bei einer Wanderung im Landschaftsschutzgebiet der mittleren Mulde vom Wachtelberg bis in den Planitzwald bei Schmölen!

Unsere Wanderung beginnt am Fuße des Wachtelberges auf dem Parkplatz am Landgasthof Dehnitz und führt Sie in erster Etappe ins Naturschutzgebiet Wachtelberg-Mühlbachtal auf den Wachtelberg mit seinem Bismarckturm. Von dessen Aussichtsplattform genießen Sie an klaren Tagen einen herrlichen Panoramablick über das Muldental. Bitte beachten Sie hierfür die Turmöffnungszeiten! Das Flächennaturdenkmal selbst ist jederzeit zugänglich, ebenso der Rundweg entlang des Naturlehrpfades "Goldenes Tälchen", zu dem Sie die Wanderung als nächstes führt.

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Eingehüllt in Vogelgezwitscher entstand rund um das ehemalige Freibad "Goldenes Tälchen" ein Naturlehrpfad. Auf vierzehn anschaulich illustrierten Tafeln können sich Kinder, Familien und Naturinteressierte über die heimische Tier- und Pflanzenwelt informieren und diese zugleich praktisch erkunden. Zur Einkehr nach diesem ersten Streckenabschnitt laden Sie der Landgasthof Dehnitz oder der Gasthof "Zur Fähre". Beide bieten an sonnigen Tagen wunderschöne Freisitze.

Nach einem kurzen Fußmarsch durch das Örtchen Dehnitz erwartet Sie am Fährhaus ein schöner Aufenthalt am Muldeufer, und von hier aus setzen Sie mit der Fähre nach Schmölen über, von wo aus Sie die zweite Etappe - über Schmölen eine Wanderung durch den Planitzwald starten. Dieser erstreckt sich südwestlich von Wurzen bis nach Altenhain, ist nur wenig bekannt, jedoch überaus reizvoll. Das Gebiet besteht aus dem "Vorderen Planitz" und dem "Hinteren Planitz". Dem Tier- und Pflanzenfreund bietet sich in dem abwechslungsreichen Laubwald ein umfangreiches Terrain mit einer Vielfalt an Flora und Fauna. Deshalb ist der Planitzwald für idyllische Wanderungen und ausgedehnte Spaziergänge aber auch für Radtouren hervorragend geeignet. Er ist Bestandteil des Landschaftsschutzgebietes "Großsteinberg-Ammelshain". Auf der Rücktour müssen Sie selbstverständlich wieder die Fähre benutzen, also bitte unbedingt die Fährzeiten beachten! Über die Brücke der "Dehnitzer Lache" gelangen Sie wieder nach Dehnitz und können im Café des Landgutes Nemt bei Kaffee und Kuchen den Tag ausklingen lassen.

Fährzeiten: MO – Ruhetag, DI-SO 11-22 Uhr

Turmöffnungszeiten: sonn- und feiertags April/ Mai/ September/ Oktober von 13:30-16:00 Uhr und Juni/ Juli/ August von 15:30-18:00 Uhr

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,3 km
AUFSTIEG
102 m
ABSTIEG
101 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:53 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 20`58" Nord | 12° 44`11" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 20`58" Nord | 12° 44`11" Ost

Montag, 27 März 2017 16:29

Ökumenischer Pilgerweg

Ökumenischer Pilgerweg

Von Görlitz bis Vacha

Auf der mittelalterlichen Via Regia gingen einst nicht nur Händler mit ihren Fuhrwerken, nicht nur kriegerische Heere zogen auf ihr entlang, auch Pilger nutzten die alte Straße, um ihren Heiligen Zielen näher zu kommen. In den Städten fanden sie Herberge und Kirchen, die ihren Schutzpatronen geweiht waren, auf dem Weg waren sie nicht allein und konnten sich dem Schutzgeleit anderer Reisender anschließen.

Die Spuren dieser Pilgertradition nimmt der Ökumenische Pilgerweg durch Mitteldeutschland wieder auf. Mit der Muschel gekennzeichnet, weist der Weg von Ost nach West zum Fernziel Santiago de Compostela. Im gesamteuropäischen Netz der Jakobspilgerwege bildet der Ökumenische Pilgerweg eine wichtige Ost-West-Verbindung. Beginnt man die Reise in Görlitz, benötigt man für die gesamte Wegstrecke zu Fuß etwa drei Wochen.

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Entlang der 466 Kilometer langen Strecke zwischen Görlitz und Vacha besteht ein in Deutschland einmaliges Netz von ehrenamtlichen, christlichen Herbergen. In Tagesstreckenabständen gewähren Kirchgemeinden, Klöster, Begegnungsstätten oder Privatfamilien dem Pilger für eine Nacht Unterkunft, die er mit einer Spende würdigen kann. Die Herbergen sind einfach eingerichtet, stets aber mit Matratzen, Decken, Toilette, Waschbecken und Bibel ausgestattet. In einem Pilgerausweis können die Stempel der Herbergen gesammelt werden.

In einem Pilgerführer sind alle praktischen Hinweise für die Wanderung auf dem Ökumenischen Pilgerweg zusammengefasst: detaillierte, handgezeichnete Karten im Maßstab 1 : 50 000, alle Herbergsadressen, Orts- und Wegbeschreibungen, kleine Geschichten und große Geschichte, Tipps für Körper und Seele, ein Pilgerausweis liegt bei

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Ökumenischer Pilgerweg ist in 22 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Ökumenischer Pilgerweg.

 

 

Etappen (1-22)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
466,3 km
AUFSTIEG
4.009 m
ABSTIEG
3.968 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
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mi
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mile/hr
ft/sec
km/hr
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Ferienorte in der Umgebung

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Ökumenischer Pilgerweg e.V.
Am Jakobskirchhof 9
99423 Weimar

Telefon +49 (0) 36 43 / 81 57 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.oekumenischerpilgerweg.de

 

Publiziert in Deutschland
Freitag, 24 März 2017 09:35

Via Porphyria

Via Porphyria

Auf Pilgerreise in Sachsen

Wer auf eine Pilgerreise in einer beeindruckenden Landschaft gehen möchte, muss dazu nicht weit reisen: Die Via Porphyria in Sachsen verbindet die Eigenschaften eines traditionellen Pilgerwegs mit den Annehmlichkeiten und Sehenswürdigkeiten einer Wanderstrecke. Vom hiesigen Verein „Kirche im Land des Roten Porphyr e. V.“ ins Leben gerufen, wird bei diesem Wanderweg besonderes Augenmerk auf die zahlreichen Kirchen in der Gegend gelegt. Darüber hinaus haben Pilger und Wanderer aber auch die Möglichkeit, die abwechslungsreiche Landschaft im Land des Roten Porphyr, das der Pilgerstrecke ihren Namen verlieh, zu bewundern.

Verlauf der Via Porphyria

Der Rundweg Via Porphyria beginnt und endet in der im Süden des Landkreis Leipzigs gelegenen Kleinstadt Geithain. Dort können Pilger und Wanderer direkt die Marienkirche und den Geithainer Pulverturm besichtigen. Von Geithain aus führt die Pilgerstrecke nach Frankenhain. Auf dieser ersten Etappe haben Besucher die Gelegenheit, den schönen Leipziger Südraum genauer zu entdecken.

mehr weniger

Die Landschaft ist hier durch den Bergbau und eindrucksvolle Seen geprägt. So verhält es sich auch in und um Borna, das Ziel der zweiten Etappe auf der Via Porphyria ist. In Frohburg, das die nächste Station der Pilgerstrecke darstellt, finden Besucher zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Form von historischen Bauwerken. Dazu zählen unter anderem der Kentaurenbrunnen, die Bockwindmühle und natürlich auch einige Kirchen wie zum Beispiel die spätgotische Kreuzkirche aus dem 14. Jahrhundert.

Malerische Kirchen und mehr

Von Frohburg aus führt die Via Porphyria nach Kohren-Sahlis, wo Kulturinteressierte und Freizeitsportler gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Die nächste Station auf der Pilger- und Wanderstrecke ist Penig. Die Stadt beherbergt unter anderem einige Gedenkstätten und auch sehenswerte Bauwerke wie das Rathaus und das Alte Schloss. In Lunzenau, wo die Via Porphyria als Nächstes hinführt, befindet sich die Kirche St. Jakobus, die zum Verweilen und Kraft schöpfen einlädt. Etappe Nummer sieben endet in Claußnitz. Dort warten nicht nur historische Bauwerke, sondern auch eindrucksvolle Naturschauspiele wie die Felsformationen Bärenhöhle und Hockstein auf Besucher. Als nächste Station lädt Seelitz in der Zwickauer Mulde ein. Dort befindet sich die Dorfkirche St. Annen aus dem 16. Jahrhundert. Die neunte Etappe der Pilgerstrecke Via Porphyria führt nach Wechselburg, das direkt am Fuße des Rochlitzer Berges gelegen ist. Besonders das Kloster Wechselburg lädt hier zu einem andächtigen Besuch ein. Nach dem schönen Wechselburg findet der Rundweg nach der zehnten Etappe sein Ende in Geithain, wo er auch gute 200 Kilometer zuvor seinen Anfang nahm.

Wandern, pilgern und entdecken

Die einzelnen Streckenabschnitte auf der Via Porphyria sind zwischen 12 und 23 Kilometer lang und können so gut im Rahmen eines Tagesausflugs bewältigt werden. Am Rande der Strecke bzw. in den Ortschaften finden sich immer wieder gastronomische Betriebe, die zum Einkehren einladen. Der Pilgerweg eignet sich ideal für eine andächtige Reise in die Vergangenheit und die malerische Landschaft der Region um Leipzig.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Die Via Porphyria ist in 10 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf der Via Porphyria.

 

 

Etappen (1-10)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
163,3 km
AUFSTIEG
1.737 m
ABSTIEG
1.738 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Ferienorte in der Umgebung

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Kirche im Land des Roten Porphyr e.V.
Markt 8
04643 Geithain

Telefon +49 (0) 343 41 / 33 96 41
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.via-porphyria.de

 

Publiziert in Deutschland
Montag, 20 März 2017 15:41

Zschopautal-Wanderweg

Zschopautal-Wanderweg

Zschopautal-Wanderweg

Schroffe Felshänge und malerische Täler

Schroffe Felshänge und malerische Täler kennzeichnen die rund 130 Flusskilometer der Zschopau, die auf Sachsens höchstem Berg, dem Fichtelberg, entspringt. Noch als kleines Bächlein am Fichtelberg entspringend, zum Wildwasser werdend bahnt sich der Fluss seinen Weg durch steil emporragende Felsen des Erzgebirges, vorbei an geschichtsträchtigen Burgen und Schlössern, Kirchen und Museen, die von der Pracht vergangener Zeiten künden und sich harmonisch in die Natur einfügen, bevor er in der Nähe von Flöha ins Erzgebirgsvorland mit seinen romantischen Talauen und saftigen Wiesen übergeht.

mehr weniger

Weiter abwärts verliert die Landschaft ihren Gebirgscharakter und das sächsische Burgenland mit seinen sanften Hügeln und weiten Flussauen offenbart sich in seiner prächtigsten Form dem Wanderer.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Zschopautal-Wanderweg ist in 8 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Zschopautal-Wanderweg.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
122,1 km
AUFSTIEG
748 m
ABSTIEG
1.542 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Adam Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Telefon +49 (0) 3733 / 188000
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.erzgebirge-tourismus.de

 

Publiziert in Deutschland
Donnerstag, 16 März 2017 11:09

Muldental Wanderweg

Muldental Wanderweg

Muldental Wanderweg

Entlang der Freiberger und der Zwickauer Mulde

Auf den Wanderwegen entlang der Freiberger und der Zwickauer Mulde faszinieren nicht nur die Natur, sondern auch kulturhistorische Sehenswürdigkeiten. Erleben Sie diese Landschaft im Herzen Sachsens auf Schusters Rappen. Der Muldental-Wanderweg führt entlang einer außergewöhnlichen Landschaft, die von der Kraft der Mulde gestaltet wurde. Dem Wanderer zeigt sich die Natur als steter Wechsel von Enge und Weite, von Stille und Leben. Hier haben sich noch typische Auenlandschaften und Feuchtgebiete mit einzigartiger Flora und Fauna erhalten.

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Die Städte und Dörfer entlang des Flusslaufes geben Einblick in die eindrucksvolle Geschichte der Kulturlandschaft Sachsens.

Alte Ortskerne und Burgen, historische Schlösser und Museen laden zum Besuch ein. Auch die am Wanderweg gelegenen Städte Nossen, Roßwein, Döbeln und Leisnig beherbergen zahlreiche kulturhistorische Zeugnisse einer langen Vergangenheit und bewegten Geschichte. Nicht zuletzt bietet diese Wanderroute den Naturfreunden in einer vielgestaltigen Landschaft Entspannung und Erholung. Der aufmerksame Beobachter kann sich hier an einer artenreichen Pflanzen- und Tierwelt erfreuen.

Das Tal der Burgen - denkt nicht ein jeder da zu aller erst an Rhein, Mosel oder Saale. Wenn auch diese Flüsse zahlreich besungen wurden und unserem „Tal der Burgen“ das fehlt, so trägt es seinen Namen doch mit vollem Recht. An dem über 100 km langen Muldenlauf von Zwickau bis Bad Düben begegnen wir noch heute zahlreichen Burgen und Schlössern und anderen historischen Schätzen: Da ragt eine Burg trotzig auf, da steht ein mächtiger Schlossbau über einer kleinen Stadt oder umgeben von großzügigen Parkanlagen, da träumt eine starke Feste inmitten wunderschöner Wälder. Voll Zauber und Stille so manches Gehöft, von hoher Baukunst so manches Gebäude! Um graue Mauern geistert die Sage.

Die lebendig gestaltende Kraft der Landschaft dieses Gebietes ist die Mulde. Nach geruhsamem Lauf von Zwickau bis Glauchau durchbricht sie den aufgewölbten Rand des mittelsächsischen Berglandes und durchschneidet seine Westflanke in vielfältigen Windungen. Bald ist das Tal eng mit Waldhängen und Steilwänden, und weitab von jeder Hektik geht der Wanderer; bald öffnet es sich zu breiterer Wiesenaue, nach einer neuen Enge zu behaglicher Weite: ein steter Wechsel von Enge und Weite, von Stille und Leben! Abwärts des Göhrener Eisenbahnviaduktes erhält das Bild zwischen Wechselburg und Rochlitz gebirgshaften Rahmen durch den um 200 m aufragenden Rochlitzer Berg. Unterhalb Colditz vereinigen sich die Zwickauer und die Freiberger Mulde, der Fluss wird machtvoller, stellenweise flächenhaft. Er stößt bei Grimma noch einmal gegen schroffe Felsen und dehnt sich dann in die seelige Weite der Auenlandschaft. Breit und gemächlich ist der Muldenlauf zwischen Wurzen und Eilenburg bis nach Bad Düben, saftige Wiesenflächen mit einem schier unerschöpflichen Blumenflor gleichen im Frühjahr und Sommer einer von der Natur herrlich angelegten Parklandschaft.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Muldental Wanderweg ist in 14 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Muldental Wanderweg.

 

 

Etappen (1-14)

 

 

Streckeninfo Freiberger Mulde / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
134,4 km
AUFSTIEG
1.358 m
ABSTIEG
1.518 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Ferienorte am Weg

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

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Publiziert in Deutschland
Freitag, 03 März 2017 10:38

Landkreis Nordsachsen

Landkreis Nordsachsen

Landkreis Nordsachsen

Eine Region für Erlebnisse

Während der Nordwesten des Landkreises durch die Dübener Heide charakterisiert wird und die Elbe den Nordosten durchfließt, prägen die Dahlener Heide und der Wermsdorfer Wald den Süden. Entlang der Elbe verläuft der überregionale Elberadwanderweg R 2 (Hamburg - Prag), der zu den über 500 km Rad- und Wanderwegen im Landkreis zählt. Inmitten dieser Landschaften liegt ein geschichtsträchtiger ostelbischer Raum mit vielen ehemaligen Rittergütern, Schlössern, Herrenhäusern, Gestütsanlagen und Koppeln. In den bereits erwähnten Heidegebieten finden Sie gut markierte Rad- und Wanderwege, malerisch gelegene Seen, idyllische alte Steinbrüche, versteckte Quellen und kleine Teiche.

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Der aufmerksame Wanderer kann neben den baulichen Sehenswürdigkeiten der Heidedörfer auch moderne und weitläufig angelegte Obstplantagen, das sächsische Obstland- sowie seltene Tiere und Pflanzen entdecken. Im Frühjahr rasten Hunderte von Zugvögeln auf den Feldern und Wiesen, gefolgt von den jährlich in diesem Gebiet brütenden Storchenpaaren. Der gewaltige Seeadler ist hier keine Seltenheit und auch die Elbebiber lassen sich bei ihrer "Arbeit" beobachten. Besuchen Sie unsere schönen Heidegebiete mit zahlreichen Freizeitangeboten und wandeln Sie durch unsere attraktiven Städte und Orte auf den Spuren der Kurfürsten und auf der von Martin Luther. Die Bewohner freuen sich auf Ihren Besuch. Sie, die Sachsen, sind für den ihnen eigenen Charme, die sprichwörtlich sächsische Gemütlichkeit und ihre Gastfreundschaft bekannt. Viel Spaß beim wandern. Wir freuen uns auf Sie!

Wandertouren

Unterkünfte

 

Landratsamt Nordsachsen
Schlossstraße 27
04855 Torgau
Telefon +49 (0) 3421 / 7580
Telefax +49 (0) 3421 / 7581310

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www.landkreis-nordsachsen.de

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