Donnerstag, 12 Januar 2017 16:07

Tanne

 

Tanne

Tanne - Stadt Oberharz am Brocken - Mitten im Hochharz

Mitten im Hochharz, in einer Höhenlage von 480 - 560 m ü. NN, liegt im Tal der Warmen Bode der Erholungsort Tanne. Von weiten herrlichen Wäldern umgeben, ist der hübsche und gepflegte kleine Ort idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge. Entlang des weitverzweigten Rad- und Wanderwegenetzes laden Bänke, Sitzgruppen und Schutzhütten zum Verweilen ein. Zu empfehlen ist der Besuch des Kapitelsberges (Höhe 528m ü. NN). Interessant ist eine Bergorientierungstafel auf dem Gipfel und wunderschön die Aussicht über Tanne und Umgebung. An klaren Tagen ist das Brockenmassiv greifbar nahe.

An die Tradition, die braunen Harzkühe den ganzen Sommer auf die Weide zu treiben, erinnert das Hirtendenkmal in der Mitte des Ortes. Auch kann man die braunen Harzkühe auf den schönen Harzwiesen um Tanne sehen. Auf dem Schaubauernhof kann man Produkte aus eigener Herstellung erwerben. In den Wintermonaten werden, bei entsprechenden Schneeverhältnissen, 4 Loipen mit einer Gesamtlänge von ca. 21 km gespurt. Einstiege befinden sich an der Wietfelder Straße und oberhalb der Hotels. Genießen Sie die herrlichen Wälder mit ihrer würzigen Luft und erleben Sie intakte Natur und Harzer Gastlichkeit - ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit!

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken
Hauptstraße 19
38875 Oberharz am Brocken-Elend
Telefon +49 (0) 39455 / 375
Telefax +49 (0) 39455 / 58740

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www.oberharzinfo.de

Publiziert in Harz
Dienstag, 20 Dezember 2016 09:26

Bad Suderode

 

Bad Suderode

Bad Suderode lockt mit Kuren, Wellness und Aktivurlaub der feinen Art

Das filigrane Schnitzwerk der liebevoll restaurierten Holzbalkone an den Gästehäusern kann sicher so manche Begebenheit aus vergangenen Tagen erzählen. Schon 1829 gab es in Bad Suderode (Landkreis Harz) erste Bademöglichkeiten. Heute können die Gäste im modernen Kurzentrum in 32°C warmer Calciumsole baden, bei Qi Gong entspannen oder sich mit warmen Steinen massieren lassen. Der „Behringer Brunnen“ zählt zu den stärksten Calciumquellen Europas. Linderung verspricht das wertvolle Nass vor allem bei Beschwerden der Knochen und Gelenke. Behandlungsmöglichkeiten gibt es aber auch für Kreislauf, Rücken, Atemwege und inzwischen auch für Burn-Out-Betroffene.

Nicht nur in der kalten Jahreszeit locken ayurvedische Massagen mit warmen Ölen und Wohlfühlbäder in der Klangwanne. Nordic Walking oder Wandern auf den 245 Kilometern ausgeschilderter Wege sind ebenso ein Muss wie Fahrten mit der Harzer Schmalspurbahn ins romantische Selketal und ein Ausflug ins 1000-jährige Quedlinburg. Den Duft alter Dampfrösser kann man schon bei der Anreise schnuppern. Ab Quedlinburg fährt man ganz wie zu Urgroßmutters Zeiten auf der 1885 errichteten, ehemaligen „Balkanstrecke“ mit historischen Zügen oder Triebwagen bis in den Kurort. Das Medical-Wellness-Angebot „Gesund mit den 5 Säulen nach Kneipp“ mit Aquagymnastik, Wassertreten, Aromaölmassage, Kräuterölbad in der Klangwanne, Qi Gong, Entspannungstraining, Eintritt in das Calciumsolebad und Gästekarte ist inklusive 5 Übernachtungen ab 352 Euro buchbar.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Kurverwaltung Bad Suderode
Felsenkellerpromenade 4
06485 Quedlinburg
Telefon +49 (0) 39485 / 510
Telefax +49 (0) 39485 / 51199

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www.bad-suderode.de

Publiziert in Harz
Montag, 12 Dezember 2016 11:50

Stolberg

 

Stolberg

Eine Stadt wie aus dem Bilderbuch - inmitten herrlicher Mischwälder erholen & entspannen. 80 km Wanderwege um Stolberg, Wander- und Sangesfreunde lädt die Straße der Lieder zum Josephskreuz, größtes eisernen Doppelkreuz der Welt, ein. Im Museum ALTE MÜNZE - einzige komplett erhaltene historische Münzwerkstatt Europas. Natur & Kultur pur und schwimmen, planschen, entspannen im Freizeitbad Thyragrotte. Der besondere Reiz der Stadt - das einmalig, geschlossen erhaltene Stadtbild, über 380 Fachwerkhäuser aus 5 Jahrhunderten. Luther verglich 1525 Stolberg mit einem Vogel, der die Flügel ausbreitet. Heute wie zu Luthers Zeiten – bummeln in engen Gassen, zwischen den meisten ältesten Fachwerkhäusern im Harz. Jubiläumsjahr 2006 – 500 Jahre Juliana von Stolberg – Ahnfrau des niederländisches Königshauses. Viel Spaß beim wandern in Stolberg.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Rathaus 1454, Rittertor, Seigerturm, St. Martini Kirche, Museen ALTE MÜNZE, KLEINES BÜRGERHAUS, Ritterstube, Café-Maschinen-Museum und Stolberger Schloß (z.Zt. Sanierung).

Jährliche Höhepunkte

Winterfest (Febr.), Osterfeuer (Ostersamstag), Hexenspuk (30.04.), Schützenfeste (Mai & Juni) Waldfest (Juli), Hist. Stadtfest (August), Europastadtfest (Sept.), Weihnachtsmarkt (Dez.)

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourismus Information Stolberg Harz
Kommunaler Eigenbetrieb Südharz
Markt 2
06536 Südharz / OT Stolberg
Telefon +49 (0) 34654 / 454
Telefax +49 (0) 34654 / 729

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www.tourismus-suedharz.de

Publiziert in Harz
Donnerstag, 24 November 2016 14:39

Naumburg (Saale)

 

Naumburg (Saale)

Naumburg gehört zu den schönsten Städten Mitteldeutschlands. Der besondere Reichtum der Stadt an Sehenswürdigkeiten, der Charme der Altstadt, die landschaftlich einzigartige Umgebung und die vielfältigen Kultur- und Freizeitangebote versprechen einen angenehmen Aufenthalt. Entdecken Sie die Stadt an der Straße der Romanik, eingebettet in die idyllische Burgen- und Weinregion an Saale und Unstrut - ein lohnendes Reiseziel für Liebhaber von Kultur, Natur und Wein. Wanderungen durch die Landschaften im Burgen- und Weinland an Saale und Unstrut haben das ganze Jahr über Hochsaison. Im Frühjahr blühen geschützte Orchideen, die Streuobstwiesen entfalten ihre Blütenpracht. Im Sommer führen die Wege vorbei an reifenden Kornfeldern, im goldenen Herbst locken Weinlese und Laubfärbung zu Spaziergängen und Wanderungen in die Natur. Viel Spaß beim wandern in Naumburg.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Naumburg (Saale)
Markt 1
06618 Naumburg (Saale) Telefon +49 (0) 3445 / 2730
Telefax +49 (0) 3445 / 273149

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www.naumburg-stadt.de

Publiziert in Halle-Saale-Unstrut
Mittwoch, 23 November 2016 15:05

Wernigerode

Wandern in Wernigerode

Wernigerode

Rundwanderweg

Schon Hermann Löns ist von der Stadt, die 1121 erstmals erwähnt wurde, fasziniert gewesen. Er prägte den, die Stadt Wernigerode so treffend bezeichnenden Beinamen die „Bunte Stadt am Harz“. Am Nordrand des Harzes gelegen, bietet Wernigerode dem Wanderer vielfältigste Möglichkeiten für seine Unternehmungen. Ob eine Wanderung auf den höchsten Berg Norddeutschlands dem Brocken (1142 m), Touren durch den Nationalpark Harz oder durch das Tal der Steinernen Renne zum Ottofelsen.

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Für jeden Wanderinteressierten findet sich eine Strecke die seinem Können entspricht. Wenn die Füße versagen bleibt immer noch eine Fahrt mit den Harzer Schmalspurbahnen durch die Wälder des Harzes. Eine Fahrt zum Brocken durch ursprüngliche Wälder die seit Jahrtausenden dem Hochgebirgsklima strotzen wird Sie begeistern.

Nach einer ausgiebigen Wandertour bleibt Ihnen sicherlich noch Zeit unsere Altstadt bei einer Stadtführung kennen zu lernen. Das „Kleinste Haus“, 1792 erbaut, mit einer Höhe von 4,20 m und einer Breite von 2,95 m fügt sich fast spielerisch in das Stadtbild ein. Eines der markantesten Häuser der Stadt, das Haus „Gadenstedt“ ist in einem der malerischsten und romantischsten Winkel der Stadt, am Oberpfarrkirchhof gelegen. Das Rathaus, ein mittelalterlicher Fachwerkbau, wurde 1277 erstmals erwähnt. Ursprünglich wurde es als „Spelhus“, bezeichnet und diente im Besitz der Wernigeröder Grafen auch als Vergnügungsstätte. Heute befindet sich im Rathaus die Stadtverwaltung. Heiratswilligen dient es als prächtige Kulissen für den Hochzeitstag. Hoch über der Stadt bestimmt in beeindruckender Weise das Schloß Wernigerode® die Silhouette der Harzberge schon aus der Ferne. Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, die original eingerichteten Wohnräume des deutschen Hochadels aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zu besichtigen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Wernigerode Tourismus GmbH
Marktplatz 10
38855 Wernigerode

Telefon +49 (0) 3943 / 5537835
Telefax +49 (0) 3943 / 5537899

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www.wernigerode-tourismus.de

Publiziert in Harz
Mittwoch, 23 November 2016 09:23

Weißenfels

Wandern in Weißefels

Weißenfels

Residenzstadt an der Saale

Erstmals taucht der Name Weißenfels im Jahr 1169 im Zusammenhang mit der Burg auf dem weißen Felsen auf. Die Chronik der Stadt beginnt um 1185. Durch das Testament des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. wurde Weißenfels im Jahr 1656 zur Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels, die bereits 90 Jahre später ausstarb. Der Ausbau zur herzoglichen Residenz gilt als Blütezeit der Stadt. Das höfische Leben beförderte Kunst und Kultur.

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Schloss Neu-Augustusburg ist eng mit so bekannten Musikern wie Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Johann Beer und Johann Phillip Krieger verbunden. Johann Sebastian Bach hatte den Titel des Weißenfelser Hofkapellmeisters „von Hause aus“ inne und das Talent des jungen Händel wurde an der Orgel der Schlosskirche entdeckt. Heinrich Schütz, der bedeutendste deutsche Barockkomponist, verbrachte seine Kindheit und seinen Lebensabend in Weißenfels. Sein Alterssitz, das Heinrich Schütz Haus, ist das einzige im Original erhaltene Wohnhaus des Komponisten. Herausragende Literaten, wie Louise von François, Louise Brachmann und der Dichter Novalis, hinterließen ihre Spuren in der Stadt. In der Novalis-Gedenkstätte wird das Leben und Werk des beutenden deutschen Vertreters der Frühromantik vorgestellt. Im 30jährigen Krieg wurde der Leichnam des Schwedenkönigs Gustav Adolf im Geleitshaus obduziert. Ein vermeintlicher Blutfleck ist im Gustav-Adolf-Museum im Geleitshaus zu sehen. Seien Sie unsere Gäste in Weißenfels. Der Finnewanderweg beginnt in Weißenfels und endet im thüringischen Rastenburg.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristinformation Weißenfels
Markt 3
06667 Weißenfels

Telefon +49 (0) 3443 / 303070
Telefax +49 (0) 3443 / 239471

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www.weissenfels.de

Publiziert in Halle-Saale-Unstrut
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Mittwoch, 23 November 2016 09:01

Genthin

 

Genthin

Genthin und das Umland – ein Besuch lohnt sich in jedem Fall

Genthin liegt direkt zwischen den beiden Landeshauptstädten Magdeburg und Potsdam, zwischen Fläming und Prignitz am Elbe-Havel-Kanal. Sie ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis Jerichower Land. Eingebettet in schöner Umgebung, hat sie allemal Sehenswertes und Erlebenswertes zu bieten. Die Stadtgeschichte Genthin beginnt mit der ersten urkundlichen Erwähnung 1171. Die Siedlungsgeschichte selbst reicht erheblich weiter zurück. Darüber kann sich der Interessierte umfassend im Kreismuseum Jerichower Land informieren. Besonders bemerkenswert dort: Ein bis heute nicht entschlüsselter frühgeschichtlicher Runenstein. Die Straße der Romanik führt durch unsere Region. Stationen sind die Kirchen in Altenplathow und Redekin sowie das Kloster Jerichow als einer der bedeutendsten Backsteinbauten Norddeutschlands (Klostermuseum, Klostergarten). Zeitzeugen des alten Mühlenhandwerks findet der Besucher in Mützel und in Parchen (Bockwindmühlen) sowie in Jerichow (Holländer) und in Parey (Paltrock). Die Genthiner Industriegeschichte ist eng mit der Henkel GmbH verbunden. Hier ist die Wiege von Persil und Spee. Das Henkelmuseum weiß davon viel zu erzählen. Wer auf den Spuren Fontanes wandelt, findet in der Region die wahre Heimat der Effi Briest, ihr Elternhaus in Zerben. Auch das Denkmal zum schwersten Eisenbahnunglück auf deutschen Boden erzählt Genthiner Geschichte.

Wälder und weite Wiesenlandschaften wie man sie im Umland von Genthin findet, vermitteln die unmittelbare Nähe zur Natur. Der Fiener Bruch, auch Fiener genannt, zeigt sich mit allen Schönheiten. Urlaub auf dem Lande gibt es nicht nur auf dem Königsroder Hof bei Tucheim, sondern in vielen kleinen Dörfern abseits von Lärm und Stress. Kinder können hier nach Herzenslust das Landleben mit allen Tieren auf Bauernhöfen und im Tierpark Zabakuck genießen. Der 46 km lange Flussabschnitt der Elbe mit den Elbniederungen, das Naturschutzgebiet von Jerichow entlang der alten Elbe bis nach Klietznick, der Elbe-Havel-Kanal und das Elbe-Urstromtal von Parey über Zerben bis nach Hohenwarthe zeigen ein faszinierendes Landschaftsbild. Flaches Land, sanfte Hügel, schöne Dörfer, weite Wiesen, Wälder und Felder, freundliche Menschen und ein ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz erwarten Sie in der Region Genthin. Der 89 km lange Altmarkrundkurs und das Teilstück des Elberadweges von Gommern bis Jerichow auf 62 km laden zum Erholen und Entdecken ein. Segeln oder Motorjachtfahren auf Seen, Kanälen und auf der Elbe werden dem Freizeitsportler geboten. Der Sportboothafen in Genthin und zahlreiche Liegeplätze laden zum Verweilen ein. Camping im Touristenzentrum Zabakuck heißt Urlaub auf einer gepflegten Anlage mit neuen Sanitär- und Gemeinschaftseinrichtung und Badebereich direkt in der Natur. Die Rundwanderungen ab dem Bahnhof Genthin führen in die Natur der umliegenden Wälder und Wiesen.

Genthin – eine Stadt mit Atmosphäre und Flair, ein liebevoller Gastgeber sagt zu jeder Jahreszeit: „Herzlich willkommen“. Der historische Stadtkern, attraktive Wohngebiete und gepflegte Grünanlagen lassen die Stadt in einem angenehmen Gesamtbild erscheinen. Mehr als 600 Betten in Hotels und Pensionen vermitteln den Gästen einen angenehmen Aufenthalt. Ob komfortable Hotels, gut ausgestattete Pensionen und Gasthöfe, gemütliche Privatquartiere, behagliche Gastronomie - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Für die Region Genthin im Jerichower Land ist die Genthiner Kartoffelwoche, jährlich vom zweiten bis dritten Septemberwochenende von besonderer Bedeutung. Alles dreht sich dabei um die „Knolle“, die in unsrem Leben in verschiedenster Weise allgegenwärtig ist. So ist es auch nur folgerichtig, dass die Festwoche für jeden, ob groß, ob klein etwas zu bieten hat. Die kulinarische Kartoffelreise, eine touristische Attraktion ist zu jeder Jahreszeit empfehlenswert. Getragen von ausgesprochener Lebensfreude sind die traditionellen Feste: Genthiner Kartoffelfest, Jerichower Klostergartenfest, Brühtrogpaddeln auf dem Kanal, Bauernmarkt zur Rosenblüte und das Heydebleckfest in Klietznick, das Elbauenfest mit der Wasser-Gaudi-FLUGSHOW in Parey oder die internationale Radsportveranstaltung „Spee-Cup“, Rasentraktorrennen und viele andere Traditionen sind weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Touristinformation Genthin
Dattelner Straße 1
39307 Genthin Telefon +49 (0) 3933 / 802225
Telefax +49 (0) 3933 / 822896

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www.touristinfo-genthin.de

Publiziert in Magdeburg-Elbe-Börde-Heide
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Freitag, 18 November 2016 12:07

Harzgerode

„harzgerode

Harzgerode

Zentral auf einem Hochplateau in 400m Höhe

Mit den Ortsteilen Alexisbad, Mägdesprung und Silberhütte im Selketal ist Harzgerode anerkannter Erholungsort und liegt zentral auf einem Hochplateau in 400m Höhe. Mittelpunkt der tausendjährigen Stadt ist der Marktplatz mit Rathaus. Der Marktbrunnen wurde neu gestaltet und erinnert an die Ursprünge der Besiedlung. Der Turm der St. Marien-Kirche überragt dieses reizvolle Ensemble. Die Kirche erhielt ihr heutiges Aussehen und die bemerkenswerte Innenausstattung im 17. Jhd. Sie kann zu festen Öffnungszeiten besichtigt werden. Das Schloss wurde Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet und war von 1635 – 1709 ständiger Wohnsitz einer Nebenlinie der Fürsten von Anhalt-Bernburg. Heute veranschaulichen u. a. die Kunstgussausstellung im Wehrgang, die Heimatstube oder das Parkett aus 18 verschiedenen Holzarten im Festsaal die interessante und abwechslungsreiche Geschichte von Schloss und Region.

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Eine weitere Attraktion ist die Selketalbahn, die älteste dampfbetriebene Schmalspurbahn des Harzes, die die Ortsteile im Selketal mit Harzgerode verbindet. Inzwischen verbindet die Selketalbahn auch die Welterbestadt Quedlinburg mit dem Selketal und ermöglicht die einzigartige Kombination von Wandern auf dem Selketalstieg und romantischen Bahnfahrten. Rund 220 km gut markierte Wanderwege und ein Naturlehrpfad verlocken dazu, die überaus abwechslungsreiche Naturlandschaft zu erkunden.

Besonders die Aussichtspunkte in das Selketal, wie die Verlobungsurne, das Eiserne Kreuz an der Mägdetrappe oder die Köthener Hütte sind beliebte Ziele. Bereits die Gäste des Herzogs Alexius von Anhalt Bernburg, die das 1810 gegründete Alexisbad besuchten, bewunderten hier die natürliche Schönheit des Selketals. Regelmäßige Konzerte in der Kapelle bieten heute einen weiteren Genuss. In Mägdesprung bezeugen Tierplastiken die Fertigungsqualität der Kunstgießerei in der ehemaligen Eisenhütte, die bereits 1646 gegründet wurde. Mehr über dieses frühindustrielle Erbe erfahren Sie im Carlswerk in authentischer Atmosphäre. Der Erlebnis – und Ausstellungskomplex „Waldhof“ in Silberhütte vermittelt Ihnen unterhaltsam und anschaulich wissenswerte Zusammenhänge. Weitere Freizeitmöglichkeiten bietet der Freizeitpark Albertine mit modernem Freibad (65m langer Riesenrutsche), Minigolfanlage, Zwei-Felder-Sporthalle und Sportplatz.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Harzgerode
Marktplatz 2
06493 Harzgerode

Telefon +49 (0) 39484 / 7476703
Telefax +49 (0) 39484 / 7476704

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www.harzgerode.de

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