Donnerstag, 24 November 2016 10:06

Reichenbach im Vogtland

„reichenbach

Reichenbach im Vogtland

Wir verbinden Regionen

Reichenbach liegt im Nordosten des Vogtlandes und zählt zu den ältesten Städten auf dem einst von Vögten verwalteten Territorium. Die damals wasserreichen Bäche gaben der Siedlung den Namen. Am 1. Januar 2016 fusionierten die Städte Reichenbach und Mylau. In der neuen Stadt Reichenbach leben nunmehr 22.000 Menschen. Der Wasserturm, Wahrzeichen von Reichenbach, wurde 1926 in nur knapp sechs Monaten Bauzeit im Stil des Funktionalismus errichtet. Er dient seitdem zur Wasserversorgung der Stadt. Seit seiner Rekonstruktion Ende der 90er Jahre erstrahlt er im neuen Glanz. Von der Aussichtsplattform in 26 Metern Höhe kann der Besucher einen herrlichen Ausblick ins Erzgebirge und obere Vogtland genießen.

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Im Jahr 2009 blühte in Reichenbach die 5. Sächsische Landesgartenschau. Das Gelände steht heute den Besuchern als großzügige Parklandschaft zur Verfügung. Hier kann man joggen, walken, Rad fahren oder einfach nur tief durchatmen. Erholung und Freizeitvergnügen bieten unter anderem tolle Spielplätze, eine Skaterbahn sowie die Minigolfanlage im Gelände des „Unteren Bahnhofs“. Reichenbach, in der Vierländerregion Bayern, Böhmen, Sachsen und Thüringen gelegen, „verbindet Regionen“. Von der Stadt aus kann man das reizvolle Vogtland, das Erzgebirge oder die Bäderregion an der tschechischen Grenze problemlos erreichen. Mit der Vogtlandbahn gelangt man in zahlreiche touristisch interessante Ziele der Region

Vom Ortsteil Obermylau aus gelangt man über den Höhenweg zur Göltzschtalbrücke, der größten Ziegelsteinbrücke der Welt. Das imposante Bauwerk wurde in den Jahren 1846 -1851 errichtet. Das Viadukt mit 29 Bögen erbauten mehr als 1700 Arbeiter pro Monat aus 26 Millionen Ziegelsteinen. Im Vogtland findet der Besucher ein gut ausgebautes Wanderwegenetz. Auf fünf Qualitätswanderwegen, verschiedenen Rundwanderwegen sowie auf dem Weg der Jakobspilger, der „via imperii“, kann der Wanderer die vogtländische Natur sowie die schöne Landschaft genießen. Über die Stadtgrenzen hinaus ist Reichenbach für seine alljährlich stattfindenden Feste und Veranstaltungen bekannt. So können Sie auch in den nächsten Monaten wieder ein vielseitiges Programm erleben.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Reichenbach
Markt 1
08468 Reichenbach

Telefon +49 (0) 3765 / 5240
Telefax +49 (0) 3765 / 5243003

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www.reichenbach-vogtland.de

 
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Donnerstag, 17 November 2016 11:44

Zwönitz

Wandern in Zwönitz

Zwönitz

Im Herzen des Erzgebirge

Die Bergstadt Zwönitz ist eine malerische Kleinstadt im Herzen des Erzgebirge. Sie liegt an der Quelle des Zwönitzbaches, in einem lieblichen Tal zu Füßen des Naturparks Erzgebirge – Vogtland in einer Höhenlage von 500 – 600 m ü.d.M. Zwönitz mit seinen 12.000 Einwohnern zählt zu den regionalen Zentren des Erzgebirges. Ein Hallenbad mit Sauna, zwei Freibäder, Reithallen, Skilift, Kegelbahn, Tennisanlage und über 100 km gut ausgebaute Wanderwege vorbei an den vielen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand bieten Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung.

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Drei liebevollgestaltete Heimatmuseen bieten interessante Einblicke in unsere Geschichte, Handwerk und Kultur. Unvergesslich bleibt dem Besucher der Rundgang des Zwönitzer Nachtwächters, wenn er freitags und samstags die Gaststätten der Innenstadt besucht. Über 600 Gästebetten stehen dem Gast hier zur Verfügung. Wer erzgebliches Brauchtum erleben möchte, hat hier bei uns vielfältige Möglichkeiten. Geführte Wanderungen werden von Ostermontag bis Oktober angeboten. Für den Individualisten gibt es in unserer Stadtinformation ein umfangreiches Sortiment an Wanderkarten und Tourenvorschläge. Viel Spaß beim wandern in Zwönitz.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadtinformation
Markt 3a
08297 Zwönitz

Telefon +49 (0) 37754 / 35159
Telefax +49 (0) 37754 / 35158

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www.zwoenitz.de

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Donnerstag, 17 November 2016 10:31

Marienberg

 

Marienberg

Stadtporträt der Bergstadt Marienberg

521 beginnt nach reichen Silberfunden im Herzen des Erzgebirges die Geschichte Marienbergs. In Europa überwindet zu dieser Zeit die Renaissance die Schranken eines düsteren Mittelalters und öffnet den Weg zu einem dem Leben hingewandten Gefühl, erfüllt mit einer natürlichen Sinnlichkeit. Eine Stadtgründung zu der Zeit, in der eine neue Kulturepoche eingeleitet wird, in der ein neues Menschenbild zum Entstehen kommt - eine Chance und Verantwortung für Marienberg. Die regelmäßige und denkmalgeschützte Stadtanlage gilt als einzige erhaltene Idealstadt der italienischen Renaissance nördlich der Alpen. Der quadratische Markplatz zählt mit einer Fläche von 1,77 ha zu einem der größten Deutschlands und wurde von 2009 – 2010 umfassend saniert. Viele erhaltene Denkmale und Portale zeugen bei einem Rundgang durch die Stadt noch heute von den Anfängen der Renaissance im Erzgebirge. Zwei besondere Zeitzeugen der bergbauhistorischen Vergangenheit Marienbergs konnten zu Beginn des 21. Jh. ihre ganz eigene Renaissance erleben. Mit der Wiedererrichtung des Besucherbergwerkes „Pferdegöpel auf dem Rudolphschacht in Lauta“, einer von Pferden angetriebenen Förderanlage aus dem 19. Jh. wurde ein über- und untertägiges Bergbauensemble im Jahr 2006 für Schauvorführungen erneut in Betrieb genommen.

Das geschichtsträchtige Bergmagazin, errichtet in den Jahren 1806 – 1809 aufgrund der verheerenden Hungersnöte von 1770 bis 1772, ist der letzte erhaltene Getreidespeicher aus der Bergbauzeit im Erzgebirge. Nach umfassender Rekonstruktion beherbergt es seit 2006 das zweisprachige „Museum sächsisch-böhmisches Erzgebirge“. Bis heute fasziniert der viergeschossige Bruchsteinbau im Inneren durch eine gewaltige, sämtliche Stockwerke durchziehende Holzbalkenkonstruktion. Die abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft im „Marienberger Ländchen“ verbirgt nicht nur viele Zeugen der einst so regen Bergbautätigkeit, sondern eröffnet dem Naturliebhaber herrliche Panoramablicke von den Höhen des Erzgebirges sowie einmalige Naturerlebnisse.

In den ländlich geprägten Ortsteilen der Bergstadt Marienberg sind die barocken Dorfkirchen in Kühnhaide, Rübenau, Satzung, die Wehrkirche in Lauterbach und die Burgruine in Niederlauterstein lohnenswerte Ziele. Die Moorgebiete in Kühnhaide oder auch die artenreichen Bergwiesen in Rübenau laden zu lehrreichen Erkundungen ein. Im Ortsteil Satzung befindet sich der Hirtstein, der mit 891 m über NN die höchste Erhebung der Stadt Marienberg und zugleich der mittleren Erzgebirgsregion ist. Für Ausflügler ist der Hirtstein ein beliebtes Ziel, nicht nur wegen des herrlichen Rundblickes auf das Erzgebirgspanorama, sondern vor allem auch wegen des beeindruckenden Naturdenkmals eines Basaltfächers, ausgezeichnet als Nationaler Geotop.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Marienberg
Markt 1
09496 Marienberg Telefon +49 (0) 3735 / 602270
Telefax +49 (0) 3735 / 602271

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www.marienberg.de

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Donnerstag, 17 November 2016 09:16

Schöneck

„Schöneck

Schöneck

Ein lohnendes Reiseziel für die ganze Familie

...ist das Städtchen Schöneck, das wegen seiner Lage und der herrlichen Aussicht auch als "Balkon des Vogtlandes" bezeichnet wird. Mit seinen zahlreichen touristischen Angeboten ist Schöneck zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Mit 700 m über NN ist Schöneck die höchstgelegene Stadt des Vogtlandes und ein Wintersportort mit Tradition. Schon seit 1900 wedeln hier die Skifahrer ins Tal. Heute präsentiert sich der Staatlich anerkannte Erholungsort mit einer modernen touristischen Infrastruktur. Winter in Schöneck – prachtvolle Winterlandschaft - funkelnde Schneekristalle - ein Traum in Weiß. Dieses glitzernde Winterparadies bietet für jeden etwas: Langlauf, Rodeln, Winterwandern und rasante Abfahrten.

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Die „Skiwelt Schöneck“ – erstes zertifiziertes familienfreundliches Skigebiet Sachsens – bietet gut 2 km Abfahrtsmöglichkeiten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Bergauf geht es ganz bequem mit dem Vierer-Sessellift oder einem der Schlepplifte. Anfänger und auch Rodler lassen sich mit dem „Zauberteppich“ wieder auf den Berg befördern. Snowboarder können im Funpark coole Sprünge wagen. Erfahrene Skilehrer stehen Anfängern auf den Brettern hilfreich zur Seite, und natürlich gibt es Skiausleihen vor Ort. Und noch etwas ganz Besonderes können Sie bei einer Abfahrt in der Skiwelt Schöneck erleben: ein atemberaubender Panoramablick begleitet Sie beim Wedeln ins Tal… Wer es lieber etwas gemütlicher angehen möchte, der sollte unbedingt das Schönecker Loipennetz kennen lernen. Auf bestens präparierten Ortsloipen und der Kammloipe genüsslich seine Bahnen ziehen, dabei Stille und Schönheit der Natur genießen – ein wahrer Genuss. Bergauf geht es ganz bequem mit dem Vierer-Sessellift oder einem der Schlepplifte. Anfänger und auch Rodler lassen sich mit dem „Zauberteppich“ wieder auf den Berg befördern. Snowboarder können im Funpark coole Sprünge wagen. Erfahrene Skilehrer stehen Anfängern auf den Brettern hilfreich zur Seite, und natürlich gibt es Skiausleihen vor Ort. Und noch etwas ganz Besonderes können Sie bei einer Abfahrt in der Skiwelt Schöneck erleben: ein atemberaubender Panoramablick begleitet Sie beim Wedeln ins Tal… Wer es lieber etwas gemütlicher angehen möchte, der sollte unbedingt das Schönecker Loipennetz kennen lernen. Auf bestens präparierten Ortsloipen und der Kammloipe genüsslich seine Bahnen ziehen, dabei Stille und Schönheit der Natur genießen – ein wahrer Genuss.

Und im Sommer? Da lässt sich die herrliche Gegend um Schöneck hervorragend auf Schusters Rappen erkunden. Gut 120 Kilometer gut markierte Wanderwege stehen zur Verfügung. So können vielfältige Rundtouren zusammengestellt werden. Schöne Ausblicke, Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote machen Wanderungen um Schöneck zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Unterwegs laden zahlreiche Gasthäuser ein, die vogtländische Küche kennen zu lernen. Sie mögen's lieber ein wenig rasanter? Kein Problem. Schöneck hat sich längst zu einem Geheimtipp für Mountainbiker entwickelt. 265 Kilometer ausgewiesene Bike-Wege sorgen für Abwechslung. Downhiller kommen in der Bikewelt Schöneck auf ihre Kosten. Auf mehreren Strecken geht es rasant talwärts. Im großen Übungsparcour können Sprünge geübt und die Fahrtechnik erlernt werden. Selbst die Kleinsten können mit dem Laufrad schon erste Versuche wagen, aber auch für Große kommt keine Langeweile auf. Und bergauf geht es bequem mit dem Vierer Sessellift. Natürlich gibt es auch eine Bikestation mit Verleih, Reparaturservice und jeder Menge Tipps rund ums Thema Biken Urlaub mit Kind und Kegel - in Schöneck ist das Programm. Der zertifizierte "Familienfreundliche Ort" ermöglicht unbeschwerte Urlaubstage für kleine und große Gäste. Da bleibt kein Platz für Langeweile! So sind beispielsweise der Kletterwald oder das Erlebnisbad Aquaworld weitere Angebote, die entdeckt werden wollen.

Aber natürlich kommen auch Ruhe und Entspannung nicht zu kurz. Nach der sportlichen Betätigung oder der Entdeckungstour mit der Familie locken verschiedene Wellness-Angebote. Da sammelt man schnell Kraft für neue Aktivitäten. Wie wäre es beispielsweise mit einer Weltall-Mission in der Space Station, einem Besuch im Zigarren- und Heimatmuseum oder einer ganz besonderen Stadtführung mit dem Schönecker Nachtwächter? In der Tourist-Info Schöneck ist man Ihnen gern bei der Planung ihrer Urlaubs-Aktivitäten behilflich. Schöneck ist sowohl mit dem Auto als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Die Vogtlandbahn hält idealerweise direkt am IFA Ferienpark, nahe der Ski-und Bikewelt sowie unmittelbar am Einstieg ins Wanderwegenetz. Im Wander- und Loipenhaus stehen ganzjährig Spinde, Umkleidekabinen, Duschen und Toiletten zur Verfügung und ermöglichen daher auch Tagesgästen einen angenehmen Aufenthalt. Ein Parkhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe neben dem Sie sich auch Stellplätze für Wohnmobile mieten können.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Info Schöneck
Bauhofstraße 1
08261 Schöneck

Telefon +49 (0) 37464 / 330011
Telefax +49 (0) 37464 / 330013

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www.schoeneck.eu

Publiziert in Vogtland
Mittwoch, 16 November 2016 15:52

Markneukirchen

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Markneukirchen

Herzlich willkommen in der Musikstadt Markneukirchen

Eingebettet in eine reizvolle, grüne Landschaft mit Hängen und Tälern, liegt im Herzen des oberen Vogtlandes die Musikstadt Markneukirchen. Über 300 Jahre Tradition und Kultur des Musikinstrumentenbaus prägen das Image des Ortes. Die rasante Entwicklung der Musikstadt, welcher bereits 1360 das Stadtrecht verliehen wurde, begann Mitte des 17. Jahrhunderts, als 12 Geigenbauer, alles Exulanten aus dem benachbarten Böhmen, die erste Geigenmacherinnung Deutschlands gründeten. Damit wurde der Grundstein für einen Handwerks- und Industriezweig gelegt, der die weitere Entwicklung der gesamten Region entscheidend beeinflusste.

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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erlangte das vogtländische Zentrum des deutschen Orchesterinstrumentenbaus absolute Weltberühmtheit, jedoch hinterließen Krisen, Kriege und politische Systeme des 20. Jahrhunderts auch hier ihre Spuren. Mit der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 gelang es der Stadt relativ schnell, auf dem Weltmarkt erneut Fuß zu fassen, und so werden heute Streich-, Zupf-, Holzblas- und Metallblasinstrumente sowie Bogen, Bestandteile und Zubehör in Handwerksbetrieben und Manufakturen in anerkannt hoher Qualität hergestellt, wovon sich der Gast bei einem Wertstattbesuch überzeugen kann. Damit existiert der Musikinstrumentenbau hier in einer Konzentration und Vielfalt, die weltweit einmalig ist, was auch dazu beitrug, dass der traditionelle vogtländische Musikinstrumentenbau in Markneukirchen und Umgebung seit 2014 als immaterielles Kulturerbe in Deutschland anerkannt ist. In Markneukirchen werden Musikinstrumente aber nicht nur gebaut, auch die Musik und das Musizieren selbst spielen in der mit herrlichen Bürgerhäusern bebauten Stadt eine dominierende Rolle. Mit dem Bau der Musikhalle im Jahre 1995 hat der Ort ein Konzerthaus erhalten, das höchsten Ansprüchen gerecht wird, so auch zum Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen, alljährlich im Mai.

Landschaftlich reizvoll gelegen ist die Musikstadt zu jeder Jahreszeit ein beliebter Ausflugsort. Markierte Wander- und Radwanderwege laden zu ausgiebigen Wanderungen und Radtouren in der klingenden Ferienregion ein. Zu nennen sind der Musikantenradweg und der Vogtland Panorama Weg, die durch den Ort führen. Für den Aktivurlauber stehen darüber hinaus im Winter gespurte Loipen und Skiwanderwege zur Verfügung. Aber auch Freibad, Tennis- und Sportplätze gestatten eine umfangreiche sportliche Betätigung.Lassen Sie sich in der Musikstadt von der vogtländischen Gastlichkeit im Zentrum des deutschen Orchesterinstrumentenbaus verwöhnen. Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Markneukirchen
Trobitzschen 14
08258 Markneukirchen

Telefon +49 (0) 37422 / 51200
Telefax +49 (0) 37422 / 40774

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www.markneukirchen.de

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Mittwoch, 16 November 2016 13:56

Waldheim

Wandern in Waldheim

Waldheim

Waldheim – die Perle des Zschopautales

Waldheim - die Perle des Zschopautales – entstand an der Alten Salzstraße von Halle nach Böhmen und wurde erstmalig 1198 urkundlich erwähnt. Zum Schutz der Furt durch die Zschopau wurde 1271 eine Burganlage errichtet, welche später als Augustinerkloster und auch als Königlich Sächsisches Schloss diente und von Kurfürst August dem Starken 1716 in ein Zucht-, Armen- und Waisenhaus umgestaltet wurde. Heute befindet sich dort die älteste Haftanstalt Deutschlands.

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Die Geschichte der Ev.-Luth. Stadtkirche lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Ein verheerender Stadtbrand zerstörte am 20. Mai 1832 das Gotteshaus auf dem Markt, die Kirche wurde neu auf dem Kellerberg errichtet und 1842 geweiht.

Mitte des 19. Jahrhunderts brachte der Bau der Eisenbahnstrecke Riesa-Chemnitz Wohlstand in die Stadt. Die in dieser Zeit entstandenen Gründerzeitbauten prägen noch heute das Stadtbild. Das stolze, mit Jugendstilelementen geschmückte Rathaus bietet von allen Seiten einen imposanten Anblick und ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Der Turm des Rathauses ist bei einer Führung begehbar, wo Sie eindrucksvolle Blicke hinter die vierseitige Turmuhr erhalten.

Im Waldheimer Kulturzentrum sind Stadtbibliothek, Museum mit Sonderausstellungen sowie das Kultur- und Tourismusamt unter einem Dach vereint. Hier können Buchungen für verschiedene Führungen angemeldet werden. So bieten unsere Gästeführer historische Stadtführungen, Rathausführung mit Turmbesteigung, Friedhof -, Museum - und Kellerbergführungen an.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Waldheim sind die gewaltigen Eisenbahnviadukte, die Pöppelmann -Brücke sowie der Wachbergturm. Ein Rundwanderweg über 13 Höhen der Stadt sowie entlang des Lutherweges in Sachsen laden Sie ein, unsere landschaftlich reizvolle Gegend zu erkunden. Gepflegte gastronomische Einrichtungen laden den Gast zum Verweilen ein.

Das kulturelle Leben unserer Kleinstadt ist von vielen traditionellen Festen geprägt. So findet immer am ersten Freitag im Juli das Filmmusik – Classics „ Sounds of Hollywood“ statt. Auf dem Festplatz „Am Kreuzfelsen“ spielt die Vogtland Philharmonie bekannte Filmmusiken. Ein Höhenfeuerwerk beschließt diese beliebte Veranstaltung. Auch unser dreitägiges Stadtfest Anfang August bietet mit Schaustellern, Händlern und kulturellen Veranstaltungen auf zwei Festplätzen ein abwechslungsreiches Programm.

 

 

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Unterkünfte

 

 

Stadtverwaltung Waldheim
Niedermarkt 1
04736 Waldheim Telefon +49 (0) 34327 / 570-400
Telefax +49 (0) 34327 / 57200

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www.stadt-waldheim.de

Publiziert in Sächsisches Burgen- und Heideland
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Dienstag, 15 November 2016 11:04

Wurzen

„Wurzen

Wurzen

Eine wunderschöne Altstadt umgeben von einer einzigartigen Naturlandschaft am Flusslauf der Mulde

Die weithin sichtbare Stadtsilhouette mit den Mühlentürmen der ehemaligen Krietschwerke, Dom- und Schlossensemble und Stadtkirche macht neugierig, das historische Stadtzentrum zu erkunden. Die gesamte Altstadt hat einen hohen Schauwert. Renaissance- und Barockgebäude sowie jüngere Bauten mit reichen Jugendstilfassaden gestalten gemeinsam das Flair der Stadt. Der bekannteste Sohn Wurzens ist der Künstler Joachim Ringelnatz. Er wurde vor allem durch seine humoristischen Gedichte um den Seemann „Kuttel Daddeldu“ bekannt. Ein Ringelnatzbrunnen wurde ihm zu Ehren auf dem Markt errichtet. Die über 1050-jährige Geschichte Wurzens hat viele interessante Spuren hinterlassen. Die historische Bausubstanz einer der ältesten Städte Sachsens mit Dom „St. Marien“ und Schloss, der einstigen Residenz der Bischöfe von Meißen, kann der Besucher bei einem Spaziergang entlang des „Ringelnatzpfades“ erkunden. Vorbei an 13 Stelen, die mit dem Konterfei des Dichters, mit Auszügen seiner Werke geziert sind und eine passende Skulptur tragen, führt dieser zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der aufwändig restaurierten historischen Altstadt. Die Werke und das Leben des Schriftstellers, Malers und Kabarettisten haben heute enormen Einfluss auf das kulturell-gesellschaftliche Leben unserer Stadt. Im Museum dem schönsten Renaissancegebäude unserer Stadt ist neben der ständigen Ausstellung zur reichen Kunst- und Kulturgeschichte, Deutschlands größte und bedeutendste Ringelnatz-Sammlung zu bewundern. In dem alten Kaufmannshaus empfängt die Tourist-Information montags bis samstags die Gäste der Stadt.

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Ruhe und Beschaulichkeit findet der Besucher in den liebevoll gestalteten Parkanlagen mit ihren ausgedehnten Baumbeständen, weitläufigen Grünflächen und gepflegten Parkwegen sowie dem Stadtwald.

Durch die Mulde-Stadt verlaufen der Muldental-Wanderweg, der wiederbelebte ökumenische Jakobs-Pilgerweg von Osten entlang der „Via Regia“ gen Santiago de Compostela (Spanien) und der Lutherweg. Die herrliche Landschaft entlang des Flusslaufes der Mulde ist nicht nur für Wanderer und Radler – hier kreuzt sich der Mulde-Radweg mit der Leipzig-Elbe-Radroute – überaus reizvoll.

Sie bietet den Naturfreunden eine einzigartige, vielfach naturbelassene und unter Schutz gestellte Flora und Fauna. Ob an den Mulde-Ufern oder an den Altwassern ehemaliger Flussschlingen, überall kommt der Naturliebhaber voll auf seine Kosten. Das Naturschutzgebiet Wachtelberg- Mühlbachtal ist das älteste Flächennaturdenkmal Deutschlands für bedrohte Pflanzen. Das einzige Vorkommen der „Echten Kuhschelle“ (Osterblume) in Sachsen ist hier zu finden. Von der Aussichtsplattform des Bismarckturmes auf dem Wachtelberg kann man bei klarer Sicht den weiten Ausblick über das wunderschöne Muldental genießen. Charakteristisch hierfür sind ausgedehnte Wälder, weitläufige Flussauen, sanfte Hügel, Seen und Schlösser mit schönen Parks und Gärten. Die Vielzahl von Ausflugszielen und Erholungsmöglichkeiten macht das Wurzener Land touristisch sehr interessant.

Wir wünschen Ihnen wundervolle Erlebnisse in unserer Stadt und freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Wurzen
Domgasse 2
04808 Wurzen

Telefon +49 (0) 3425 / 8560-400
Telefax +49 (0) 3425 / 8560-401

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www.kultur-wurzen.de

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