Donnerstag, 02 Februar 2017 09:13

Oberlausitzer Bergland

 

Oberlausitzer Bergland

Südlich der 1000-jährigen Stadt Bautzen, gut eine Autostunde von Sachsens Landeshauptstadt Dresden entfernt, erstreckt sich ein wundervoller Landstrich mit sanften Hügeln, reizvollen Tälern, gemütlichen Bergbauden und herrlichen Ausblicken: das Oberlausitzer Bergland. Zwischen Sächsischer Schweiz und Zittauer Gebirge können sich Naturliebhaber, Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger der Hektik des Alltags entziehen. In ausgedehnten Wäldern finden sie Ruhe und Entspannung. Gut ausgeschilderte Wege führen zu den Gipfeln weitläufiger Bergketten, über stille Wiesen, entlang an munter dahin plätschernden Bächen und vorbei an stilvollen Gasthäusern.

Durch das Oberlausitzer Bergland schlängelt sich die Spree. Der Fluss verbindet idyllische Orte und sorgfältig gepflegte Städtchen. Nahezu überall sind die für die Region typischen Umgebindehäuser zu finden. Die europaweit einzigartigen Denkmale mit der hölzernen Stützkonstruktion prägen seit Jahrhunderten die Oberlausitz. Gastfreundlichkeit und gepflegte Atmosphäre dürfen Urlauber erwarten, wenn sie in der Gegend ein behagliches Feriendomizil ansteuern. Auch die Faszination alten Handwerks können Einheimische und Besucher jederzeit erleben. Töpfer und Leinenweber geben gern Einblick in ihre Werkstätten. Sogar eine eigene Mundart hat die Region. Wenn nämlich echte Oberlausitzer reden, sind sie am rollenden "R" zu erkennen – sie quirlen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Feriengebiet Oberlausitzer Bergland e. V.
Sohlander Str. 3 a
02681 Schirgiswalde Telefon +49 (0) 3592 / 34897
Telefax +49 (0) 3592 / 501397

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www.oberlausitzer-bergland.de

Publiziert in Oberlausitz
Mittwoch, 01 Februar 2017 16:10

Cunewalde

 

Cunewalde

Mitten in Karaseks Revier

Der „Staatlich anerkannte Erholungsort“ Cunewalde liegt ca. 70 km östlich von der Landeshauptstadt Dresden und 15 km von der 1000-jährigen Stadt Bautzen, mitten im Oberlausitzer Bergland zwischen den Höhenzügen des Czorneboh (561 m) und des Bieleboh (499 m). Die landschaftlich reizvolle Umgebung, das milde Mittelgebirgsklima, abwechslungsreiche Wander-, Rad- und Ausflugsmöglichkeiten vermitteln die Vorzüge des Erholungsortes. Über eine Länge von 10 km schmiegen sich Häusergruppen an sanfte Hügel. Cunewalde ist somit eine der größten und durch seine einzigartige Tallage auch eine der schönsten Gemeinden der Oberlausitz. Zahlreiche Wanderwege durchqueren das Tal und führen zu den Bergketten mit Ihren Aussichttürmen. Von den Türmen haben Sie herrliche Ausblicke auf die waldreiche Umgebung, die Berge der Oberlausitz bis hin zum Iser- und Riesengebirge.

Wandern Sie durch unberührte Natur und lassen Sie Ihre Seele baumeln. Entdecken Sie Deutschlands größte Dorfkirche, die denkmalgeschützten Oberlausitzer Umgebindehäuser als einzigartige Volksbauweise des 17.-19. Jh. oder das Oldtimermuseum. Entspannen Sie sich von Mai bis September im Erlebnisbad im temperierten Wasser. In den Gaststätten erwartet Sie oberlausitzer Gastfreundschaft mit gepflegter regionaltypischer Küche. Zum Verweilen laden ein Hotel, die Bergbauden und zahlreiche Privatunterkünfte ein.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Haus des Gastes „Blaue Kugel & Dreiseitenhof“
Hauptstraße 97
02733 Cunewalde Telefon +49 (0) 35877 / 80888
Telefax +49 (0) 35877 / 80889

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www.cunewalde.de

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Mittwoch, 01 Februar 2017 11:31

Eibau

 

Eibau

Mitten in Karaseks Revier

Die inmitten des Oberlausitzer Berglandes gelegene Landwassergemeinde Eibau bietet kleine, aber feine Wandermöglichkeiten zum kennen lernen örtlicher und regionaler Besonderheiten. Als vor mehr als 650 Jahren Siedler aus Franken und Thüringen in die Oberlausitz kamen, hatten sie freilich wenig Blick für die landschaftlichen Reize der auch als Spreequellland bekannten Region. Das im oberen Landwassertal gelegene Eibau, eingebettet von den Bergen Kottmar, Beckenberg, Lerchenberg und Spitzberg, ist ein für die Oberlausitz typisches Straßendorf, welches heute auf einer Länge von 4,2 km von der B 96 durchzogen wird und an der Eisenbahnstrecke Zittau-Dresden liegt.

DDas Eibauer Ortsbild wird geprägt von den typischen Umgebinde- und Faktorenhäusern mit den vielen Elementen des ländlichen Barock. Sie zeugen von der Tradition der Leineweberei und des Leinwandhandels. Ortsansässige Leinwandhändler, sogenannte Faktoren, häuften sich mit zum Teil überseeischen Handelsgeschäften ihren Reichtum an, den sie in der Ausstaffierung ihrer Wohnhäuser präsentierten. Zu den Sehenswürdigkeiten der Landwassergemeinde gehören der im ländlichen Barock errichtete Faktorenhof (Hauptstr. 214 A), die barocke Dorfkirche (geweiht 1707) und das Heimat- und Humboldtmuseum auf dem 409 m hohen Beckenberg, entstanden in der Sammeltätigkeit eines naturwissenschaftlichen Heimatvereins im Rahmen der deutschlandweiten Humboldtbewegung. Vom Beckenberg bietet sich eine hervorragende Rundsicht bis zum Zittauer-, dem Jeschken- und dem Isergebirge. Das Eibauer Volksbad mit 3.000 qm Wasserfläche gilt als eines der schönsten und beliebtesten Bäder des Landkreises. Auf dem 583 m hohe Kottmarberg mit seinem 16 m hohen Aussichtsturm befindet sich die geografisch am höchsten gelegene Quelle der Spree. Der Sagenreichtum des Berges wie der Oberlausitz spiegelt sich bei einer Wanderung entlang des Sagenpfades wieder. Viel Spaß beim wandern in Eibau.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Eibau
Hauptstr. 62
02739 Eibau Telefon +49 (0) 3586 / 78040
Telefax +49 (0) 3586 / 780439

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www.gemeinde-kottmar.de

Publiziert in Oberlausitz
Mittwoch, 01 Februar 2017 10:56

Frauenstein

 

Frauenstein

Das kleine, fast 800 Jahre alte Erzgebirgsstädtchen liegt in 650 m Höhe im östlichen Erzgebirge. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Name „Vrounsten“ im Jahre 1218. Schon 1411 verlieh Heinrich von Meißen dem Ort das Stadtrecht. as Wahrzeichen Frauensteins ist die weithin sichtbare Ruine der Burg, welche um 1200 erbaut wurde und die Grenze zwischen der Mark Meißen und dem Königreich Böhmen sicherte. Durch einen verheerenden Stadtbrand 1728 ist die Burg zerstört worden, sodass man sie heute als die größte Burgruinenanlage Sachsens besichtigen kann. Erhalten sind unter anderem zwei Wohntürme aus dem 14. Jahrhundert, sowie die 1,50 m starke äußere Ringmauer mit sechs Wachtürmen und Schießscharten. Teilweise erhaltene Räume und Gewölbe wie Küche, Keller, Burgkapelle, Zisterne und Gefängnis zeugen vom Leben auf der Burg. Ehemalige Ausstattung und Einrichtung der ursprünglichen Burg sind nicht mehr vorhanden. Der letzte Feudalherr, der die Burg bewohnte, war Heinrich von Schönberg († 1616). Er ließ 1585 den Grundstein zum Frauensteiner Schloss legen, das drei Jahre später vollendet wurde. Das Schloss ist bis zum Ende des 30-jährigen Krieges (1647) von den von Schönbergs bewohnt und später für verschiedene Ämter der Stadt genutzt worden. 1957 zog das damalige Frauensteiner Heimatmuseum ein, welches am 14. Januar 1983, zum 300. Geburtstag Gottfried Silbermanns, als eine museale Gedenkstätte für diesen berühmten Orgelbauer neu eröffnet wurde. Als einziges Museum dieser Art in Deutschland zeichnet es nicht nur anhand von zahlreichen Exponaten den Lebensweg des weltbekannten Orgelbauers nach, sondern zeigt auch die Funktions- und Bauweise einer Orgel.

Seit 1994 besitzt das Museum eine kleine Silbermann-Orgel (Kopie des 1732/33 für die Dorfkirche in Etzdorf erbauten Orgelpositives, jetzt in Bremen). Seitdem finden regelmäßig Konzerte statt. Das Museum gehört zu den überregional bedeutsam eingestuften Museen Sachsens. Das Museum beherbergt ebenfalls Räume zur Stadtgeschichte Frauensteins. Hier finden sich neben einem Modell der ursprünglichen Burg auch Darstellungen verschiedener ortsansässiger Handwerksberufe. Ein besonderer Raum ist der Post- und Verkehrsgeschichte gewidmet. Die Stadt Frauenstein und der Stadtteil Nassau sind seit über 100 Jahren staatlich anerkannte Erholungsorte. Über 500 Gästebetten stehen unseren Gästen zur Verfügung. Ganz gleich, ob Ferienhaus, Ferienwohnung, Pension oder Hotel, überall werden Sie erwartet und verwöhnt. Im Stadtgebiet, d.h. auch in den in Täler eingebetteten Waldhufendörfern Burkersdorf, Dittersbach und Kleinbobritzsch fühlt man sich als Gast wohl. Hier gibt es viel zu unternehmen, zu erleben und zu schauen, denn z.B. die kleinen Dorfkirchen, Gaststätten, Bauernhöfe, gepflegte Anlagen und Gärten ziehen Sie in Ihren Bann.

Die Jahreszeit spielt dabei keine Rolle. Wer den Urlaub aktiv verbringen möchte, ist bei uns richtig. Das Städtchen ist umgeben von herrlichen Wäldern, in denen man noch ungestört wandern oder mit der Pferdekutsche bzw. -schlitten die herrliche Landschaft genießen kann. Drei Talsperren in der Nähe, vierfache Tälerromantik an der Wilden Weißeritz, der Bobritzsch, der Gimmlitz und der Freiberger Mulde, Aussichtspunkte, weite Wälder – man braucht nur die Füße auszustrecken. Geradezu ideal ist dafür das herrliche Wandergebiet Gimmlitztal – auch das Tal der Mühlen genannt. In früheren Zeiten klapperten dort 16 Mühlen. Heute kann man einige davon noch als Museen besichtigen. Aber auch Radeln, Reiten, Baden, Nordic Walking und Wintersport ist machbar, die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Ausgehend von dieser noch unberührten Natur, mit erfrischendem Klima, der wohltuenden Ruhe und Romantik wird Ihr Urlaub sicher zu einem bleibenden Erlebnis. Im Winter werden Loipen angelegt, Skier ausgeliehen, Schlitten- und Kutschfahrten mit Pferden unternommen. Skihänge locken auch in Hermsdorf, Rechenberg-Bienenmühle und Holzhau. Viel Spaß beim wandern in Frauenstein.

Unsere Highligts:

Gesundheitsurlaub in 650 m Höhe; seit über 100 Jahren Erholungsorte; unberührte, schöne Landschaft - z.B. das Gimmlitztal - das Tal der historischen Mühlen; ausgezeichnetes Rad-, Wanderweg- und Loipennetz; schönste, mittelalterliche Burg Sachsens; Gottfried- Silbermann-Museum; Kirche mit Silbermannorgel in Nassau; Traditionspflege

Unsere Angebote:

gespurte Loipen, Sonnen- u. Nachtloipe, Rodelbahn; Skiausleih; Museumsführungen; Stadtführungen, geführte Wanderungen; Konzerte auf Silbermannorgeln in Museum und Kirche; Heimat-, Hutzenabende; Kegeln; Trimm-dich-Pfad, Minigolf, Tennis, Nordic Walking; Sauna, Solarium, Dampfbad, Lichttherapie, Freiluftpark; Reittouristik, Kutsch- und Schlittenfahrten; Tagesfahrten; Wandern ohne Gepäck; Besuch auf dem Bauernhof

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Fremdenverkehrsamt der Stadt Frauenstein
Markt 28
09623 Frauenstein Telefon +49 (0) 37326 / 83825
Telefax +49 (0) 37326 / 83819

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www.frauenstein-erzgebirge.de

Publiziert in Erzgebirge
Mittwoch, 01 Februar 2017 10:06

Oberes Erzgebirge

 

Oberes Erzgebirge

Die beiden traditionellen Ferien- und Erholungsorte Bärenstein und Sehmatal (Ortsteile Neudorf, Cranzahl, Sehma) verknüpfen ihre touristischen Angebote in der Tourismusgemeinschaft „Oberes Erzgebirge“ e.V. Die zwei Erzgebirgsgemeinden sind nur wenige Wanderschritte von Annaberg-Buchholz im Norden und Kurort Oberwiesenthal im Süden entfernt, im Mittelpunkt der schönsten Berge des Erzgebirges - Bärenstein (898 m) - Pöhlberg (832 m) - Scheibenberg (807 m) und Fichtelberg (1215 m) gelegen.

Genießen Sie die Urigkeit und Ruhe unserer Feriendörfer, lassen Sie im größten zusammenhängenden Waldgebiet des Erzgebirges, welches nur von Rad-, Wander-und Skiwanderwegen berührt wird ihre Seele baumeln oder schöpfen Sie, grenzenlos aktiv in der landschaftlichen Schönheit des Naturparkes Erzgebirge/Vogtland, neue Kraft für ihren Alltag. Wander- und Radfüchse kombinieren ihre Touren mit den beiden Eisenbahnen, der Erzgebirgs- und Fichtelbergbahn. Letztere ist tagtäglich, fahrplanmäßig mit Volldampf unterwegs, denn die Züge werden ausschließlich von Dampflokomotiven gezogen. Macht „Klärchen Sonnenschein“ doch mal ein Päuschen, dann haben Sie genügend Kultur- und Ausflugsziele in petto, denn nach Tschechien und Dresden ist es nur ein Katzensprung per Pkw. Viel Spaß beim wandern.

Wanderrätsel zur Lösung vor Ort oder via Direktanfrage:

Schwarzarbeit ganz legal, geheimnisvolle Museumstöpfe, heißer Tipp für warme Füße, eine Tür ins Nachbarland, der „Höchste“ der Flachmänner, Essen auf Tafelbergen, auf zwei Rädern starten und auf 14 Rädern zurück, Rotkäppchens-Schutzeinrichtungen, eine Goldene Regel für Vier-Berge-Meister, 2 x 8 Tage WanderCocktail ala Erzgebirge ..

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourismusgemeinschaft „Oberes Erzgebirge“ e. V.
Karlsbader Strasse 171
09465 Sehmatal-Neudorf Telefon +49 (0) 37342 / 16040
Telefax +49 (0) 37342 / 16040

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www.erlebnisland-erzgebirge.de

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Mittwoch, 01 Februar 2017 09:49

Syrau

Wandern in Syrau

Syrau

Herzlich willkommen in Syrau – ein Ort mit sagenhafter Unterwelt

Unser kleiner Ort befindet sich im sächsischen Teil des Vogtlandes, nicht weit vom Dreiländereck Sachsen, Bayern und Tschechien und nur etwa 5 km von der Spitzenstadt Plauen entfernt. Syrau  besitzt 1450 Einwohner. Der Name des von slawischen Siedlern gegründeten Ortes wird erstmals 1282 als „Syraw“ (Weide, Futter – Ort im Weideland) belegt. In dieser Zeit beginnt bereits die deutsche Besiedlung des Vogtlandes. Im ausgehenden 19. Jh. entwickelte sich bei zunehmender Einwohnerzahl und Anschluss an die Eisenbahn neben der Landwirtschaft auch die Textilindustrie.

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Der Abbau von Kalkstein in kleinen Brüchen führte zu einer sensationellen Entdeckung, in deren Ergebnis Syrau zu einem beliebten Ausflugsziel wurde. Heute ist Syrau durch die Drachenhöhle weit über die Grenzen des Vogtlandes bekannt und wird jährlich von vielen tausend Gästen besucht.


Drache Justus grüßt die Gäste der Drachenhöhle

Die Drachenhöhle Syrau – einzige Schauhöhle des Freistaates Sachsen – wurde 1928 durch Zufall bei Steinbrucharbeiten von Ludwig Undeutsch entdeckt. Als damals bei Arbeiten im Steinbruch sein Meisel in einer Spalte verschwand, ahnte noch niemand, dass Diese  in eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands führt. Heute kann man die Unterwelt von Syrau ganz bequem auf etwa 350 m gut ausgebautem Führungsweg durchstreifen. Neben kristallklaren Seen und herrlichen Tropfsteinen kann man auch bizarre Lehmkegel an den Höhlenwänden bewundern. Der geführte Rundgang dauert etwa 50 – 60 Minuten und wird zu bestimmten Zeiten mit einer effektvollen Lasershow bereichert. Drache Justus wacht über das unterirdische Reich in etwa 16 m Tiefe, dass durch die neue LED-Beleuchtung noch mystischer wirkt.



Hat man das Tageslicht wieder erreicht, kann man es sich im herrlichen Höhlenpark gemütlich machen. Die Kinder können sich auf dem Spielplatz austoben oder den Erlebnisgarten „Terra Viva- -lebendige Erde“ erobern und die Eltern genießen einen guten Kaffee im Schatten der Bäumen. Das ehemalige Steinbruchgelände wurde zu einem idyllischen Park umgestaltet, der zu jeder Jahreszeit zum Verweilen einlädt.

Das Bild des historischen Dorfkerns wird durch die Kirche bestimmt, die ihre barocke Gestalt gegen Ende des 17 Jh. erhielt. In der Kirche befindet sich ein Altar des Schleizer Malers Paul Keil (1573-1646) und eine reich mit Intarsienarbeiten geschmückte Kanzel. Die Grabsteine für Georg Friedrich und Agnisia von Watzdorf werden Sebastian Walther, Dresden zugeschrieben und stehen als Denkmale unter dem Schutz der UNESCO.

Verlässt man den Ort in nördliche Richtung, so grüßt von der „Drachenburg“ die letzte Windmühle des Vogtlandes herüber. Ihre mächtigen Ruten trotzen seit über 130 Jahren den Stürmen und erinnern uns an die schwere Arbeit der Müller. Heute ist die Windmühle als technisches Museum zu bewundern. Riesige, hölzerne Zahnräder setzen zu bestimmten Terminen die Königswelle und Mahlsteine in Gang und die Besucher in Erstaunen.

Folgt man der Straße weiter, so gelangt man nach Fröbersgrün.  Der Ort liegt idyllisch zwischen Hügeln eingebettet und hat eine bemerkenswerte kleine Kirche. Der vogtländische Maler Paul Söllner verlebte viele seiner Jahre in dem kleinen Ort und hielt in dieser schaffensreichen Periode die Eigenart unserer vogtländischen Landschaft und seiner Bewohner im Bild fest.

Wir laden Sie ein, einen Teil dieser herrlichen Landschaft wandernd zu erobern.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Gemeinde Syrau
Höhlenberg 10
08548 Syrau

Telefon +49 (0) 37431 / 3735
Telefax +49 (0) 37431 / 877767

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www.syrau.de

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Donnerstag, 12 Januar 2017 09:01

Elsterberg

Elsterberg header

Elsterberg

1198 wurde Elsterberg erstmals urkundlich erwähnt und im Jahr 1354 wurde dem Ort das Stadtrecht verliehen. Die Dörfer Coschütz, Cunsdorf, Görschnitz, Kleingera, Losa, Noßwitz und Scholas sind Ortsteile von Elsterberg und es werden insgesamt 5000 Einwohner gezählt. Die Stadt Elsterberg liegt in einer Talweitung der Weißen Elster, nämlich dort, wo der Fluss nach Thüringen übertritt. Die landschaftlich schöne Lage lockt immer wieder Wanderer und Naturliebhaber in diese Gegend. Geschützt im Tal liegend, gehört die Stadt zu den wärmsten Orten des Vogtlandes.

Auf einem Bergkegel inmitten der Stadt befindet sich die altehrwürdige Burgruine, die mit 1,5 Hektar bebauter Fläche für Interessierte noch viel zu bieten hat. Gut erhaltene Wehrtürme und die meterdicken Mauern lassen das einstige wuchtige Ausmaß dieser Anlage erahnen. Aber das Beste sind die mittelalterlichen Kellergewölbe, die bei Festlichkeiten für gastronomische Zwecke genutzt werden. Für private Feiern können sie gemietet werden. Für das weitbekannte Ruinen- und Heimatfest, dass im 4-Jahres-Rhythmus gefeiert wird ist das Burgruinengelände Schau- und Festplatz. Gepflegte Häuser, saubere Straßen, die Kirche, das gewaltige Schulgebäude aber vor allem der neu gestaltete Marktplatz mit Rathaus, Pfarrhaus und den schönen Wohn- und Geschäftshäusern sind ein Schmuckstück und laden zum Verweilen und zur Einkehr ein. Ein gut angelegtes Wanderwegenetz umzieht die Stadt und verbindet auch die kleinen Ortsteile untereinander. Auf Schusters Rappen kann ein Jeder die Schönheiten und Besonderheiten dieses Landstrichs für Sich entdecken. Viel Spaß beim wandern.

Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote: Burgruine Elsterberg; Kirche; Waldbad im Temnitzgrund; moderne Kegelbahn; Aussichtsfelsen „Kriebelstein“ 407 m üb. NN; Naturschutzgebiet „Steinnicht“; Stadtbibliothek

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Elsterberg
Marktplatz 1
07985 Elsterberg

Telefon +49 (0) 36621 / 8810
Telefax +49 (0) 36621 / 88111

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www.elsterberg.de

Publiziert in Vogtland
Mittwoch, 11 Januar 2017 15:42

Niederwiesa / Lichtenwalde

 

Niederwiesa / Lichtenwalde

Bei Lichtenwalde zwängt sich die Zschopau S-förmig durch das sogenannte Frankenberger Zwischengebirge. Zwei Prallhänge ragen beidseitig des Flusses empor. Teil des einen ist der sagenumwobene Harrasfelsen, von wo man einen herrlichen Blick ins Tal genießt. Der andere trägt das Schloss Lichtenwalde (Museum) mit seinem bekannten Barockgarten, dem man unbedingt einen Besuch abstatten sollte.

Ein Eldorado für Wanderfreunde

Gründe für die gute Erschließung der Region zum Wandern findet man in der Historie. Die Zschopautalhänge wurden um 1800 vom damaligen Schlossherren in einen Landschaftspark mit Ufer- und Höhenwegen gestaltet. Die Botanische Vielfalt, die auch die eine oder andere Rarität enthält, hatte 1982 bewirkt, dass ein ca. 34 ha großes Gebiet unter Naturschutz gestellt wurde, Kernstück eines 800 ha großen LSG. Entlang einiger Wanderwege stehen Tafeln mit Liedertexten für Sangesfreunde. Viel Spaß beim wandern.Kulturtouristen, Natur und Sangesfreunde, Technik- oder Eisenbahnfreaks - jeder findet Interessantes. Das markante rund 255 Meter lange Bahnviadukt mit 24 Bögen und der 86 Meter lange Tunnel durch den Harrasfelsen sind zwei interessante Bauwerke der Eisenbahngeschichte aus dem 19. Jahrhundert. Außerdem gibt es in Braunsdorf eine Historische Schauweberei (Museum). Eine Vielzahl an Gaststätten, ein Hotel, kleine Pensionen und Ferienwohnungen laden zum Einkehren und zur Übernachtung ein. Die Region ist verkehrstechnisch durch Bus und Bahn gut erschlossen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Fremdenverkehrsverein „Schlossblick“ e.V.
August – Bebel – Str. 6
09577 Niederwiesa-Lichtenwalde Telefon +49 (0) 37206 / 5200
Telefax +49 (0) 37206 / 887753

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www.touristinfo-lichtenwalde.de

Publiziert in Erzgebirge
Donnerstag, 22 Dezember 2016 11:52

Oybin

Wandern in Oybin

Oybin

im Naturpark Zittauer Gebirge

Im südöstlichsten Zipfel Sachsens, im Naturpark Zittauer Gebirge, liegt als Perle die Gemeinde Oybin mit den Ortsteilen Kurort Oybin und Luftkurort Lückendorf. Kurort Oybin Wahrzeichen des Kurorts Oybin auf dem Felsmassiv gleichen Namens, sind die romantischen Ruinen von Burg und Kloster als kulturhistorischer Mittelpunkt des Zittauer Gebirges und Station der Via Sacra. Gotik und Romantik, Architektur und Natur verbinden sich hier auf ganz besondere Weise: Kaiser Karl IV. im 14. Jh. und die Maler der Romantik, wie Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus, und viele andere schrieben mit ihrem Wirken hier europäische Geschichte und Kunstgeschichte.

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Auf „den“ Oybin gelangt man zu Fuß, vorbei an der Historischen Bergkirche, die ein Kleinod des deutschen Bauern- Barock ist und zu stiller Andacht oder auch zu „Abendmusiken bei Kerzenschein“ einlädt. Bequemer geht es mit dem „Gebirgs- Express“ hinauf bis zur Vorburg. Von hier aus kann man dann den Oybin auf ganz persönlich Weise entdecken oder besser - man bucht zuvor eine Führung. Besonders im Sommerhalbjahr nutzen vielfältige Veranstaltungen das einmalige Ambiente. „Ausflüge in die Zeit der Romantik“, „Historische Mönchszüge“, Burg- und Klosterfeste Konzerte, Theateraufführungen, Ritterspiele, finden begeisterte Zuschauer.

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Oybin im Haus des Gastes
Hauptstraße 15
02797 Kurort Oybin
Telefon +49 (0) 35844 / 73311
Telefax +49 (0) 35844 / 73323
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www.oybin.com

Publiziert in Oberlausitz
Donnerstag, 22 Dezember 2016 11:36

Zittau

 

Zittau

Egal ob Sie sich Zittau von Norden oder Süden nähern, stets haben Sie einen fantastischen Blick auf die Stadt mit ihren zahlreichen Türmen. Ihren Gästen präsentiert sich Zittau als idyllische Kleinstadt mit besonderem Flair. Das Stadtbild ist reich an Zeichen früheren Wohlstandes, den vor allem der Handel, die Tuchmacherei und die Braukunst hervorbrachten.

Die zu großen Teilen denkmalgeschützte Altstadt lädt zum Flanieren ein. Wertvolle Kulturdenkmale sind in den vergangenen Jahren saniert und wiederbelebt worden. Der Zittauer Kulturpfad verbindet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, von denen besonders der Marktplatz mit dem imposanten Rathaus, das siebenstöckige Salzhaus von 1511, barocke Brunnen, das Stadtmuseum im ehemaligen Franziskanerkloster und die Fleischerbastei mit Blumenuhr am Grünen Ring hervorzuheben sind. Ein Höhepunkt ist auch der Ausblick vom Johannisturm nach 266 Stufen Aufstieg. Die größten Schätze der Stadt aber sind das „Große Zittauer Fastentuch“ von 1472 mit den beeindruckenden Maßen von 6,80 m x 8,20 m, welches im Museum „Kirche zum Heiligen Kreuz“ zu bewundern ist und das „Kleine Zittauer Fastentuch“ von 1573, das als einziges Arma Christi Tuch in Deutschland erhalten blieb und im Franziskanerkloster besichtigt werden kann. Den einstigen Verlauf der Stadtmauer zeichnet der Grüne Ring nach, ein städtebauliches Kunstwerk des 19./20. Jahrhunderts mit gepflegten Parkanlagen, Gesellschaftsbauten, Villen und Denkmalen.

Das heute ca. 28.000 Einwohner zählende Zittau ist eine lebendige Kultur- und Bildungsstadt. Mit vielbesuchten Inszenierungen schreibt das Gerhart-Hauptmann-Theater über 200 Jahre Theatergeschichte. Gaststätten, Cafés und Kneipen begrüßen ihre Gäste im stilvollen Ambiente. Etwa 4.000 junge Menschen aus über 30 Nationen studieren an der Hochschule Zittau/Görlitz und am Internationalen Hochschulinstitut Zittau. Auf Grund ihrer Lage im Dreiländereck sieht sich die Stadt Zittau als Bindeglied in einem Europa der offenen Grenzen. Daher sind die beiden Zittauer Fastentücher gleichzeitig das Zentrum der „Via Sacra“, einer neuen touristischen Route die zu einzigartigen sakralen Bauwerken und Kunstschätzen in der Oberlausitz, Niederschlesien und Nordböhmen führt.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Zittau
Markt 1 (Rathaus)
02763 Zittau Telefon +49 (0) 3583 / 752200
Telefax +49 (0) 3583 / 752161

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www.zittau.de

Publiziert in Oberlausitz