Dienstag, 14 Februar 2017 09:59

Pöhl

 

Pöhl

Die Gemeinde Pöhl liegt im Vogtlandkreis im westlichen Teil des Freistaates Sachsens an der Talsperre Pöhl. Sie trägt im Namen die Tradition des ehemaligen Dorfes Pöhl, dessen Geschichte mit dem Talsperrenbau ein vorläufiges Ende nahm. Die heutige Gemeinde Pöhl bildet einen wesentlichen Teil des Ferienzentrums „Vogtländische Schweiz“. Das Herzstück der Gemeinde ist der staatlich anerkannte Erholungsort Jocketa, Etappenziel am Vogtland Panorama Weg. Geprägt durch Villen aus dem 19. Jahrhundert bietet der Ort reizvolle Ansichten. Ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Radwanderer ist die bezaubernde Umgebung des Trieb- und Elstertals sowie die Talsperre Pöhl. Das Naturschutzgebiet Triebtal/Eisenberg umfasst eine Fläche von 131 Hektar. Sowohl vielfältige Baum- und Pflanzenarten als auch bis zu 70 verschiedenen Vogelarten prägen den wildromantischen Charakter des Gebietes. Insgesamt beträgt das gut ausgebaute Wanderwegenetz 100 km.

Das Ferienzentrum „Vogtländische Schweiz“ verfügt über 400 Gästebetten in Hotel, Pensionen und Privatquartieren sowie Herbergen. Auch ein mit 4-Sternen ausgezeichneter Campingplatz bietet Ihnen von Ende März – Oktober Stellplätze an. Die Gemeinde Pöhl setzt sich aus folgenden Ortteilen zusammen: Barthmühle, Christgrün, Helmsgrün, Herlasgrün, Jocketa, Liebau, Möschwitz, Neudörfel, Rentzschmühle, Ruppertsgrün, Trieb.

Weitere Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote:

Talsperre Pöhl mit Sperrmauer; Elstertalbrücke, zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt Julius-Mosen-Turm, Aussichtsturm; Lochbauer, denkmalgeschützter Dreiseitenhof im Elstertal; Burgruine Liebau; Konzert und Ausstellungszentrum Kapelle Neuensalz; Schiffsrundfahrten auf der Talsperre Pöhl; Klettern im Kletterwald und an Felsen

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Talsperre Pöhl
Möschwitz-Hauptstraße 51
08543 Pöhl Telefon +49 (0) 37439 / 6778
Telefax +49 (0) 37439 / 45013

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www.talsperre-poehl.de

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Dienstag, 14 Februar 2017 09:38

Klingenthal

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Klingenthal

Eingebettet in eine herrliche Gebirgslandschaft

Klingenthal liegt im Naturpark Erzgebirge Vogtland, eingebettet in eine herrliche Gebirgslandschaft und ist bekannt als Musik- und Wintersportort und beliebtes Wanderparadies für jung und alt. Der Staatlich anerkannte Erholungsort mit seinem Ortsteil Mühlleithen zählt etwa 9000 Einwohner und unterhält eine umfangreiche touristische Infrastruktur. Dazu gehört die neu errichtete Vogtland Arena, die modernste Sprungschanze Europas, die zu einem beliebtes Wanderziel geworden ist. Ob individuelle Wandertouren oder geführte Wanderungen, Sie erleben hier traumhafte Ausblicke und die Vielfalt und Schönheit eines sanften Landschaftspanoramas.

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Ein Geheimtipp ist der 220 km lange Vogtland Panorama Weg, der mit dem Prädikat des Deutschen Wanderverbandes „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurde. Zahlreiche Rundwege und Naturlehrpfade laden in einem gepflegten und gut markierten Wanderwegenetz zu interessanten und abwechslungsreichen Touren ein. Auch für Radelfreunde ist der Urlaub in unseren Bergen ein Erlebnis. Radverleihe finden Sie mehrere vor Ort. Im Winter sorgen Skilifte, Rodelbahn und ein umfangreiches und gut gespurtes Loipennetz für die sportliche Abwechslung. Viel Spaß beim wandern in Klingenthal.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Klingenthal
Schloßstraße 3
08248 Klingenthal

Telefon +49 (0) 37467 / 64832
Telefax +49 (0) 37467 / 64825

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www.klingenthal.de

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Montag, 13 Februar 2017 11:42

Annaberg-Buchholz

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Annaberg-Buchholz

Berg- und Adam-Ries-Stadt

Mit dem traditionellen Bergmannsgruß „Glück auf“ begrüßt die über 500-jährige Berg- und Adam-Ries-Stadt Annaberg-Buchholz, deren Gründung aus dem wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung des Bergbaus hervorgeht, ihre Gäste. Die Wirkungsstätte des weltbekannten Rechenmeisters Adam Ries hat nicht nur übersondern auch unter tage Einzigartiges zu bieten. Aus einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten heben sich die St. Annenkirche, als eine der größten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens und das technische Museum „Frohnauer Hammer“ als besondere Glanzlichter hervor. Aber auch die Besucherbergwerke aus der Zeit des Silberbergbaus, das Erzgebirgsmuseum mit einzigartigen Ausstellungsstücken, das Adam-Ries-Museum mit Rechenschule und die einzige Bergkirche Sachsens St. Marien mit der bergmännischen Krippe lohnen einen Besuch.

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Durch die zentrale Lage der Stadt im Herzen des Erzgebirges und im Naturpark Erzgebirge/Vogtland ergeben sich vielseitige Möglichkeiten für Ausflüge in die Region sowie für Rad- und Wandertouren in einer wunderschönen Naturlandschaft. Bei verschiedenen thematischen Stadtführungen und geführten Wanderungen unterschiedlicher Länge, kann man die Stadt und die Region besser kennen lernen. Für Individualisten stehen spezielles Kartenmaterial und Tourenvorschläge, darunter 36 ausführlich beschriebene Touren in und um Annaberg-Buchholz, zur Verfügung, die reizvolle Umgebung zu entdecken und dabei die Blicke über das Erzgebirge schweifen zu lassen. Die Landschaft bietet vom erholsamen Spaziergang durch den Wald, über interessante Bergbau- und Naturlehrpfade mit Wegbeschreibung bis hin zur anspruchsvollen Wanderung auf gut ausgeschilderten Gebiets- und Fernwanderwegen (E 3, EB) große Abwechslung. Viel Spaß beim wandern in Annaberg-Buchholz.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Tourist-Information Annaberg-Buchholz
Buchholzer Straße 2
09456 Annaberg-Buchholz

Telefon +49 (0) 3733 / 19433
Telefax +49 (0) 3733 / 5069755

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www.annaberg-buchholz.de

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Montag, 13 Februar 2017 11:19

Erlbach

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Erlbach

Im Landschaftsschutzgebiet „Oberes Vogtland“ und im Naturpark „Erzgebirge/Vogtland“

Der staatlich anerkannte Luftkurort Erlbach liegt im Landschaftsschutzgebiet „Oberes Vogtland“ und im Naturpark „Erzgebirge/Vogtland“. Die Ausläufer des Elstergebirges mit markanten Bergen bis 800 m prägen von drei Seiten die Silhouette für das malerisch gelegene ruhige Örtchen Erlbach mit seinen Ortsteilen Eubabrunn, Wernitzgrün und Gopplasgrün hat ca. 1850 Einwohner. Der Ort verfügt über 450 Gästebetten in 2 Hotels und zahlreichen Privatquartieren. Über 30 Vereine und Musikgruppen bestimmen das kulturell-sportliche Angebot des Ortes. Durch die gut gegliederte Mittelgebirgslandschaft und den reichlichen Mischwaldbestand ist das obere Vogtland ein sehr beliebtes Wandergebiet. Das markierte und gut beschilderte Wanderwegenetz um Erlbach umfasst ca. 100 km.

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Durch Erlbach führen der internationale Bergwanderweg „Eisenach-Budapest“, der Weg der Deutschen Einheit, der Vogtland Panorama Weg sowie eine große Anzahl von örtlichen Wanderwegen und Themenwanderungen. Jährlich findet Ende Mai die Erlbacher Bergwanderung mit ca. 1000 Teilnehmern statt, es gibt Wanderroutenvorschläge und eine Wanderwoche im September. Viel Spaß beim wandern in Erlbach.

Des weiteren bietet der Luftkurort Erlbach Vogtländisches Freilichtmuseum Eubabrunn, Obervogtländisches Dorfmuseum, Handwerkliche Schaubrauerei, Reittourismus, Kutsch- und Kremserfahrten, Reiterferien, Reitwege, Traditionelle Werkstätten für Musikinstrumentenbau (Streich-, Zupf-, Holzblas- und Metallblasinstrumentenbau) Skigebiet Kegelberg, Lifte, Loipen, Rodelhang, Naturhof Riedelhof Eubabrunn, Vogtländische Gastlichkeit.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist Information Erlbach
Marktplatz 2
08258 Markneukirchen/ OT Erlbach

Telefon +49 (0) 37422 / 6125
Telefax +49 (0) 37422 / 6225

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www.erlbach-vogtland.de

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Freitag, 10 Februar 2017 09:44

Hermsdorf

 

Hermsdorf

Hermsdorf mit seinen Ortsteilen Seyde und Neuhermsdorf liegt inmitten eines der schönsten Wandergebiete von Sachsen im Osterzgebirge an der tschechischen Grenze. Fränkische Siedler ließen sich um 1300 wegen des Holzes der riesigen Wälder hier nieder. Holzfäller, Landwirtschaft und Bergbau prägten Hermsdorf zwischen dem Quellgebiet der Wilden Weißeritz und der Gimmlitz. Die typische Waldhufenform der Erzgebirgsorte entstand auch in Hermsdorf. Verschiedene mit Holzverkleidung versehene Häuser sowie die historischen Fachwerkhäuser schmiegen sich verspielt an die Hänge und geben unserem Ort seinen individuellen Reiz. Schon um 1930 wurde Hermsdorf als Ort des Winterurlaubs und der Sommerfrische entdeckt, seit 1980 ist Hermsdorf staatlich anerkannter Erholungsort. Zwei mit Wasserkraft betriebene Mühlen und unser Bauern- und Heimatmuseum zeigen die Arbeit und das Leben auf dem Lande in vergangener Zeit. Die Wanderwege ziehen sich abwechselnd durch Wälder, über Höhen mit schönen Fernsichten und durch die idyllischen Ansiedlungen. Hermsdorf liegt im Landschafts- und Naturschutzgebiet des Osterzgebirges. Auch deshalb ist die Natur noch ursprünglich mit den kleinen Bächen und einer intakten Pflanzen- und Tierwelt. Sommer oder Winter, mit seiner Umgebung ist Hermsdorf ein ausgezeichnetes Erholungsgebiet. Im Winter laden viele Wege mit Anbindung an das gespurte Loipennetz zum Skiwandern ein. Nutzen Sie einen Urlaub, um die Schönheiten unseres Ortes kennen zulernen und das Erzgebirge zu erkunden. Viel Spaß beim wandern in Hermsdorf.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Hermsdorf/Erzgebirge
Kirchplatz 2
01776 Hermsdorf/Erzgebirge Telefon +49 (0) 35057 / 51210
Telefax +49 (0) 35057 / 549517

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www.hermsdorf-erzgebirge.de

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Mittwoch, 08 Februar 2017 15:47

Auersberggebiet

 

Auersberggebiet

Glück auf, liebe Wanderfreunde! Mit der Wahl des Auersberggebietes als Ihr Wanderrevier, haben Sie sich bereits als vortrefflicher Kenner des Wanderns in deutschen Mittelgebirgen gezeigt. Die Region zählt zu den schönsten und ältesten Wandergebieten Deutschlands. Nicht von ungefähr entstand gerade hier, am 1.018 m hohen Auersberg, im Jahre 1878 die Idee, mit der Gründung eines Erzgebirgsvereines die Schönheiten des Erzgebirges mit seinen dunklen Wäldern, romantischen Tälern und Bergeshöhen allen Menschen in Deutschland nahe zu bringen. Fortan wurden Tausende Kilometer Wanderwege erschlossen, gebaut, beschildert und in ersten Wanderkarten wiedergegeben. Aussichtstürme, Rastplätze und Berggasthöfe entstanden. Zahlreiche Gäste, zuerst aus den alten Industrieregionen Sachsens, später aus ganz Deutschland, suchten und fanden hier ausgiebige Erholung und Entspannung.

Einer der prominentesten Gäste in noch viel früherer Zeit war u.a. auch der Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe. In seiner Funktion als Minister war er natürlich auch ein hervorragender Kenner des erzgebirgischen Bergbaus. Begeben Sie sich doch ebenfalls auf Goethes Spuren. Der große deutsche Dichter wird schon gewusst haben, warum er bei seinen Fahrten ins böhmische Karlsbad auch die seinerzeit beschwerliche Route über das Westerzgebirge nahm … Lassen Sie Stress, Hektik und Verkehrslärm einfach hinter sich und begeben Sie sich auf Schusters Rappen ins Auersberggebiet. Würzige Bergluft, murmelnde Bäche und geheimnissvoll rauschende Wipfel werden Ihre Begleiter sein. Viel Spaß beim wandern im Auersberggebiet.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Marketing-Pool „Am Auersberg“
Rathausplatz 1
08309 Eibenstock Telefon +49 (0) 37752 / 2244
Telefax +49 (0) 37752 / 69844

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www.am-auersberg.de

Publiziert in Erzgebirge
Dienstag, 07 Februar 2017 09:39

Großschönau-Waltersdorf

Wandern in Großschönau-Waltersdorf

Großschönau-Waltersdorf

Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Naturparks „Zittauer Gebirge“

Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Naturparks „Zittauer Gebirge“ – dem kleinsten Mittelgebirge Deutschlands - befindet sich das größte zusammenhängende Umgebindehausensemble mit über 660 überwiegend denkmalgeschützten Umgebindehäusen, in denen bis ins 19. Jahrhundert Webstühle klapperten. Von der Lebensweise früherer Zeiten, der Entwicklung der Hausweberei und dem Einzug der Damastweberei sowie der Frottierwarenherstellung erzählen Ihnen unsere Museen in Großschönau und Waltersdorf. Einen Einblick in die Herstellungstechnik der Neuzeit bieten die zwei ortsansässigen Textilbetriebe.

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Erhaben präsentiert sich die Lausche, mit 793m der höchste Berg der Oberlausitz, der Gemeinde Großschönau mit seinem Erholungsort Waltersdorf. Bis zu einer Höhe von 570m schlängelt sich Waltersdorf zu einem Gebirgspass hinauf. Für den Aufstieg auf die Lausche wird man mit einem wundervollen Ausblick belohnt. Seit 2003 gehört Waltersdorf, einer der schönsten Orte im Naturpark Zittauer Gebirge, mit seinen Ortsteilen Herrenwalde und Saalendorf zur Gemeinde. Waltersdorf ist ein staatlich anerkannter Erholungsort, der sich durch seine reizvollen Eigenschaften als historisches Passdorf am Berg Lausche auszeichnet. Tourismus hat in dem Erholungsort eine lange Tradition, kamen doch schon 1881 die ersten „Sommerfrischler“ nach Waltersdorf. Im Naturpark Zittauer Gebirge erwartet Sie ein umfangreiches Netz gut markierter Wander- und Radwanderwege auf denen Sie sich an den Kostbarkeiten der Natur erfreuen können und das Raum für aktive Erholung bietet. Mit dem Beitritt von Tschechien und Polen liegt Großschönau direkt im Zentrum der EU-Erweiterung und ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungstouren im Dreiländereck.

Der Lauschehang im Erholungsort Waltersdorf und die umliegenden Gebirgspässe und -hänge sind ideal für die vielfältigen Möglichkeiten des Wintersports. Ruhe und Entspannung finden Sie zum Beispiel bei einem Spaziergang entlang des Flusses Mandau, vorbei an den idyllisch gelegenen Umgebindehäusern in Großschönau. Der Trixi-Park Großschönau lädt mit Freizeitbad, Sauna- und Wellnesslandschaft, Gondelteich und Seehund Trixi zum Verweilen ein und bietet Spaß für die ganze Familie.

Hier lohnt ein Besuch:

Museen: Deutsches Damast- und Frottiermuseum Großschönau, Motorrad-Veteranen- und Technik-Museum Großschönau, Volkskunde- und Mühlenmuseum Waltersdorf

Sehenswertes: 650 denkmalgeschützte Umgebindehäuser mit Sandsteintürstöcken, Kirche Großschönau mit Altargemälde (1787) von J.E. Zeißig, Kirche Waltersdorf mit Tamitiusorgel (erbaut 1765), Braunsteinkeramik-Schauwerkstatt in Waltersdorf, Heideborn (einzigartiger und größter Hausbrunnen der Oberlausitz), Lausche-Hochmoor

Entspannendes: Trixi-Park Großschönau, Kleines Bad Großschönau, Kneipp- und Wassertretbecken Erholungsort Waltersdorf

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Großschönau/ Erholungsort Waltersdorf
Hauptstraße 28
02799 Großschönau-Waltersdorf

Telefon +49 (0) 35841 / 2146
Telefax +49 (0) 35841 / 35477

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www.grossschoenau.de

Publiziert in Oberlausitz
Freitag, 03 Februar 2017 10:07

Treuen

 

Treuen

Es ist ein Bild von wunderbarer Anmut, das der Wanderer vor sich liegen sieht, wenn er oberhalb des Ortsteiles Perlas aus dem Wald heraustritt und sich auf den gleichnamigen Aussichtsturm begibt. Im Süden eingerahmt von den Bergketten bei Oelsnitz, Bergen und dem Wendelstein bei Falkenstein offenbart sich dem Betrachter ein reiches Berg- und Hügelland. Im Zentrum dieses weiten lieblichen Bildes, das der Betrachter für immer festhalten möchte, liegt, umgeben von 11 Ortsteilen, die Stadt Treuen.

Treuen gehört mit seinen 9.000 Einwohnern zum Vogtlandkreis und liegt 14 km östlich der „Vogtlandmetropole“ Plauen, dem Zentrum des Vogtlandes. Die Bundesautobahn A 72 Leipzig - Hof und die B 173 führen durch die Gemarkung der Stadt. Treuen ist aber auch mit dem Regiosprinter der Vogtlandbahn erreichbar. Das heutige Stadtbild hat die Weberei über Jahrhunderte hin geprägt. Ende des 17. und im 18.Jahrhundert wurden die kleinen, ebenerdigen, typischen Weberhäuschen mit dem Giebel an der Straßenseite am Rande der damaligen Stadt gebaut. Ende des 19.Jahrhunderts wurde die Handweberei durch die mittelständische mechanische Weberei abgelöst, was an den Fabrikanlagen des Stadtbildes erkennbar ist. Bis zur „Wende“ im Jahre 1989 dominierte die Textilindustrie in den verschiedensten Varianten. Der älteste Teil Treuens liegt im Tal der Treba. Die Stadtanlage steigt von der Trebatalsohle bis zum Wasserturm an der Hartmannsgrüner Straße auf der Hochfläche von 405 m auf 475 m über NN an. Der obere und zugleich jüngere Teil der Stadt mit mehreren Textilfabriken, Arbeiterwohnhäusern und Villen wurde erst nach dem Eisenbahnbau von 1865 angelegt und zeigt deutlich die Bautätigkeit der Gründerjahre. Treuen hatte einst eine stattlich Burg, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört und danach nicht wieder aufgebaut wurde. Die siedlungsgeschichtliche Entstehung von Burg und Ort reichen weit in die Vergangenheit zurück, sind von Sagen umwoben, aber auch durch Funde untermauert.

Das Stadtrecht erhielt Treuen 1390. Treuen gehörte bisher nicht zu den vogtländischen Luftkurorten, auch wenn es eine herrliche, waldreiche Umgebung und interessante Sehenswürdigkeiten aufweist, so zum Beispiel das Fachwerkschloss. Es ist das Herrenhaus des um 1600 durch Teilung entstandenen Rittergutes Treuen unteren Teils. Es ist eines der schönsten Renaissance-Rittergutsherrenhäuser des Vogtlandes. Auf dem zur Stadt hin gegenüberliegenden nördlichen Prallhang steht herausragend die noch ältere Stadtkirche „St. Bartholomäus“ und wenige Meter weiter, stadtwärts, befindet sich der große Marktplatz mit dem stattlichen Rathaus. Das „Treuener Land“, mit seinen saftigen Wiesen, fruchtbaren Äckern und einer herrlichen waldreichen Umgebung wird von den Flüssen Trieb und Treba durchzogen, weist interessante Sehenswürdigkeiten auf und bietet allen Gästen erholsame Ruhe und ausgedehnte Wandermöglichkeiten. Viel Spaß beim Wandern in Treuen.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Treuen
Markt 7
08233 Treuen Telefon +49 (0) 37468 / 6380
Telefax +49 (0) 37468 / 63860

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www.treuen.de

Publiziert in Vogtland
Freitag, 03 Februar 2017 09:34

Bad Schlema

Wandern in Bad Schlema

Bad Schlema

Inmitten der reizvollen Landschaft

Der 5.600 Einwohner zählende Kurort Bad Schlema mit dem Ortsteil Wildbach liegt inmitten der reizvollen Landschaft des Erzgebirges. Egal ob Urlaub, Kur oder Wellnessaufenthalt – im Radonheilbad Schlema ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ruhe und Entspannung bietet das Gesundheitsbad „ACTINON“ im hochmodernen Kurmittelhaus mit seiner 650 m² große Wasserfläche, dem Innen- und Außenbereich mit radon- und solehaltigen Therapiebecken und vielen Luft- und Wasserattraktionen bei Temperaturen von bis zu 36°C.

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Die Gäste können sich inmitten der attraktiven Bad-, Sauna- und Wellnesslandschaft verwöhnen lassen oder Radon als Heilmittel im Rahmen einer ambulanten Badekur oder eines privaten Gesundheitsurlaubes nutzen. In der Kräuterstube mit Kräutergarten des Kneipp-Vereins erfahren die Besucher Wissenswertes über Heilpflanzen des Erzgebirges. Das Museum „Uranbergbau“ im Kulturhaus „Aktivist“ informiert über die bewegte Geschichte des Ortes. Gäste, die sich selbst auf die Spuren des Bergbaus im Schlematal begeben möchten, sind im Besucherbergwerk „Markus-Semmler“ genau richtig.

Auch kulturell lässt Bad Schlema keine Wünsche offen. Stimmungsvolle Kurkonzerte und ein Musikbrunnen, der von Mai bis Oktober mehrmals täglich ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Wasserfontänen und bekannten Werken berühmter Komponisten präsentiert, begeistern ebenso wie das jährlich am dritten Septemberwochenende stattfindende Europäische Blasmusikfestival – Internationales Musikfest mit Orchestern aus über zehn Nationen. Ein weiterer Höhepunkt unter den zahlreichen Veranstaltungen ist das Quell- und Weinfest im Oktober, bei dem das Bad Schlemaer Brunnenmädchen gewählt wird. Natürlich kommen auch Wanderfreunde bei uns auf ihre Kosten. Zahlreiche Terrainkur-, Wander- und Radwege in und um Bad Schlema versprechen aktive Erholung in der wunderschönen Landschaft des Erzgebirges. Der großflächige Kurpark Bad Schlemas mit Sonnensegel, Wildgehege, Minigolfanlage u.v.m. lädt ebenfalls zu einer ausführlichen Erkundung ein. Bad Schlema ist zu erreichen über die A 72, Abfahrt Hartenstein, und die B 169.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gästeinformation Bad Schlema
Richard-Friedrich-Straße 18
08301 Bad Schlema

Telefon +49 (0) 3772 / 380450
Telefax +49 (0) 3772 / 380453

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www.kurort-schlema.de

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Donnerstag, 02 Februar 2017 09:50

Aue

 

Aue

Erstmals im Jahr 1173 als Barbarossagründung urkundlich erwähnt, gilt Aue heute als eine der ältesten Ansiedlungen Sachsens. Aue liegt inmitten bewaldeter Höhenrücken am Zusammenfluss von Mulde und Schwarzwasser, in einem von 330 m auf 564 m ansteigendem Tal. Die Stadt entwickelte sich um 1900 in einem rasanten Tempo zu einer bekannten Industriestadt. Aue ist immer noch Standort wichtiger Industriebetriebe, heute dominiert jedoch vor allem das mittelständische Gewerbe. In der Innenstadt kann man die wunderschönen Fassaden der alten Bürgerhäusern der Gründerjahre bewundern . Besonders berühmt sind die vielen Auer Brücken in verschiedenen Bauweisen aus unterschiedlichen Epochen. Bekannt wurde die Stadt auch für Produkte, die für die Herstellung von Porzellan notwendig waren. Bis 1854, also ca. 150 Jahre lang, lieferte das Auer Bergwerk „Weiße Erdenzeche St. Andreas“, dessen Huthaus erhalten blieb, den Rohstoff für das wertvolle Meißner Porzellan.

Nicht zu unterschätzen sind auch der Bekanntheitsgrad und das Ansehen der Kreisstadt Aue, welche durch die Erfolge des Sportes, aber auch den Erfolgen von zahlreichen, leistungsfähigen, arbeitnehmerintensiven Industrie-, Dienstleistungs- und Gewerbebetrieben auf wirtschaftlichem Gebiet erreicht werden konnten. Die starken Leistungen der Großen Kreisstadt hinsichtlich Sport und Wirtschaft gelten als entscheidender Faktor für die Entwicklung der Region.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Aue
Goethestraße 5
08276 Aue Telefon +49 (0) 3771 / 2810
Telefax +49 (0) 3771 / 281234

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www.aue.de

Publiziert in Erzgebirge
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