Montag, 31 Juli 2017 11:06

Olbernhau

Wandern in Olbernhau

Olbernhau

Mitten im Erzgebirge

Weit über die Grenzen des Erzgebirges ist die Stadt Olbernhau bekannt. Die Vielseitigkeit, welche die kleine Stadt an der Flöha ihren Gästen bietet, sucht nicht nur im Erzgebirge ihresgleichen.

Zentral gelegen - bietet die Stadt mit ihren 9 Ortsteilen: Wandern, Radfahren, Wintersport, Holzkunst, Kunst und Kultur, mehrere Museen und Galerien. Von Rothenthal, über Pfaffroda bis Dörnthal gibt es in der Mitte des Erzgebirges immer und zu jeder Jahreszeit etwas zu entdecken und zu erleben. Dabei setzt die Stadt auch auf Familien und ist als „Familienfreundlicher Ort“ durch die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen zertifiziert.

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Schon das Stadtwappen verrät dem Gast, das Olbernhau in waldreicher Gegend und am Verlauf zahlreicher Bäche liegt, welche in die große Flöhatalaue münden. Deshalb trägt Olbernhau auch den liebevollen Beinamen „Stadt der sieben Täler“. Hier wird Natur und Landschaft des Erzgebirges für Wanderer und Radfahrer eindrucksvoll erlebbar. Neben dem selbstständigen Endecken auf gut markierten Wander- und Radwegen werden zahlreiche geführte Wander- und Radtouren über das Jahr angeboten. So sind das Anwandern am Kammweg Erzgebirge-Vogtland am 1. Mai und die Olbernhauer Radtour am 2. Augustsonntag eines jeden Jahres feste Größen im Veranstaltungskalender.

Glück auf in der Saigerhütte Olbernhau! Der letzte erhaltene Sachzeuge der mittelalterlichen Buntmetallurgie weltweit, sollte bei einem Besuch im Erzgebirge dazu gehören. Mit 21 erhaltenen Gebäuden und dem mächtigen Kupferhammer von 1537 ist die Saigerhütte ein wichtiger Bestandteil der „Montanregion Erzgebirge“, welche auf dem Weg zum UNESCO-Weltkulturerbe ist. Die 1537 gegründete Schmelzhütte zeugt von der großen Kunst, dem Herausschmelzen des Silbers aus dem Kupfer – das Saigerverfahren – welches dem Werk seinen Namen gab. Noch heute stehen 21 Gebäude in einem einmaligen Areal direkt an der Grenze zu Böhmen. Im technischen Museum Kupferhammer wird gezeigt, wie das berühmte Grünthaler Dachkupfer getrieben wurde, welches einst über 400 Profan- und Sakralbauten Europas bedeckte und z.T. auch heute noch ziert.

Mit zahlreichen Museen, Galerien, Freizeiteinrichtungen und Gastronomie – einem über das ganze Jahr gut gefüllten Veranstaltungskalender und bei freundlichen Gastgebern – vom Hotel bis zur Ferienwohnung – lässt sich in der herrlicher Landschaft gut Urlaub genießen.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Impressionen

 

Tourist-Information Olbernhau
Grünthaler Straße 5
09526 Olbernhau

Telefon +49 (0) 37360 / 689866
Telefax +49 (0) 37360 / 689865

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www.olbernhau.de

Publiziert in Erzgebirge
Mittwoch, 12 Juli 2017 08:41

Neuhausen

Wandern in Neuhausen

Neuhausen

Der „schönste Fleck im Erzgebirge“

Neuhausen- der „schönste Fleck im Erzgebirge“ kann auf eine mehr als 725-jährige Geschichte zurückblicken. Am Fuße der an der „Alten Salzstraße“ gelegenen Zoll- und Geleitsburg Purschenstein entstand der weit über seine Grenzen bekannte Erholungsort. Das imposante Schloß Purschenstein thront auch heute noch über dem Ort. In und um Neuhausen mit seinen Ortsteilen Cämmerswalde, Neuwernsdorf und Deutschgeorgenthal können Naturfreunde eine der schönsten Wanderregionen Deutschlands erleben.

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Ein gut ausgeschildertes Wegenetz führt sie durch unsere traumhafte, abwechslungsreiche Landschaft. Vom idyllischen Flöhatal auf ca 530 m Höhe können Sie den Aufstieg zum 789 m hohen Schwartenberg wagen, die sanfte Talsperre Rauschenbach bildet einen reizvollen Kontrast zum wilden Erzgebirgskamm. Genießen Sie die Panorama-Aussichten von den Höhen auf den Ort hinab oder rasten Sie an romantischen Bachläufen, wir finden für jeden Wanderfreund die geeignete Tour. Allein unsere Wanderbroschüre bietet 13 verschiedene Wandervorschläge, sowohl für sportlich ambitionierte Wanderer als auch für kleinere Rundgänge mit der Familie. Viel gibt es zu entdecken entlang der Wanderwege, z.B. Informationstafeln mit Wissenswertem über Ort und Natur, Kneippbecken, Wasserräder, ansprechende Sitzgruppen oder liebevoll betreute Schutzhütten.

Einsteigen und Abschalten ist das Motto des Kammweges Erzgebirge-Vogtland. Dieser führt auf einem der landschaftlich reizvollsten Abschnitte durch Neuhausen. Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie sich die Zeit, Neuhausen zu erkunden. Ein Besuch im Nussknackermuseum, im Technischen Museum „Alte Stuhlfabrik“ oder im Glashüttenmuseum lohnt sich immer. Beim Bummel durch den Ort entdecken Sie z.B. den „Purschensteiner Hochzeitszug“, den großen Metall-Schwibbbogen, die Pyramide der Neuzeit oder die Pyramide am Wenzelplatz, auf der sich auch im Sommer ortstypische Figuren drehen.

Für Skifahrer und Freunde der kalten Jahreszeit hat Neuhausen viel zu bieten. Mehr als 50 km gespurte Loipen laden Anfänger und Fortgeschrittene zum klassischen oder Freestyle-Langlauf ein. Wer es beschaulicher mag, nutzt unsere gepflegten Winterwanderwege oder genießt den Winterwald bei einer Pferdeschlittenfahrt. Im Sommer lädt das solarheizte Erlebnisbad in Neuhausen zum einem Sprung ins gar nicht mal so kühle Nass. Mit 49m-Wasserrutsche, Strömungskanal, Massagedüsen und 25m-Bahnen bietet es Abwechslung und Badespaß für die ganze Familie.

Am Schwartenberg haben Flugsportbegeisterte sogar die Möglichkeit, in die Luft zu gehen. Eine Rampe zum Starten, gute Flugbedingungen und ideale Landemöglichkeiten bieten u.a. Gleitschirmfliegern beste Voraussetzungen.

Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und Wissenswertes finden Sie auch auf unserer Internetseite.

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Touristinformation Neuhausen
Bahnhofstr. 12
09544 Neuhausen

Telefon +49 (0) 37361 / 159777

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www.neuhausen.de

Publiziert in Erzgebirge
Dienstag, 11 Juli 2017 06:01

Meißen

„Meissen

Meißen

Porzellan- und Weinstadt

Die mehr als tausendjährige „Wiege Sachsens“ zählt mit ihren architektonischen und landschaftlich reizvollen Schönheiten zu einem der interessantesten Orte des Sächsischen Elblandes. „Eine Stadt zum Verlieben“, heißt es nicht umsonst.

Meißen-Besucher finden nur einen Katzensprung von Dresden entfernt Ruhe und Entspannung im Zusammenspiel mit Kunst, Kultur, Kulinarik und Naturgenuss. Die historische Altstadt bezaubert fernab vom Großstadttrubel mit ihren verwinkelten Gassen, kleinen Restaurants, Galerien und Boutiquen. Outdoor-Fans haben in Meißen viele Optionen, egal ob es eine Wandertour durch die Weinberge oder Radfahren auf dem Elbradweg sein soll.

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Unterwegs genießen sie herrliche Ausblicke auf die über 1.000 Jahre alte Stadt, deren Namen die Meissener Porzellan- Manufaktur berühmt gemacht hat. Im Porzellan-Museum der Meissen Porzellan-Stiftung und in den Schauwerkstätten präsentiert das Traditionshaus die weltweit umfangreichste Sammlung Meissener Porzellane von den Anfängen bis heute. Gegründet 1710, sind Perfektion und Kreativität aufs Engste mit der ältesten Porzellan- Manufaktur Europas verbunden.

Noch vor dem Porzellan begann der Weinbau Meißen zu prägen. Von dessen über 800-jähriger Geschichte zeugen die malerischen Weinberge entlang des Elbtals ebenso wie die Weingüter, Besenwirtschaften und Weinhäuser in der Altstadt. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Umland machen Meißen zu einem idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge. Per Fahrrad, Auto, Bahn oder Dampfschiff sind idyllische Weindörfer, traumhafte Schlösser und bemerkenswerte Museen bequem erreichbar.

Und nicht zuletzt bietet die Stadt mit ihrer malerischen Silhouette eine ideale Kulisse für kulturelle Highlights wie die Neuen Burgfestspiele im Juni und traditionsreiche Feste wie das größte Weinfest Sachsens im September. Und die werden in Meißen kräftig gefeiert.

Öffentliche Stadtführungen: Februar – März: samstags, 13.00 Uhr | April – Oktober: täglich, 13.00 Uhr | Juni – September: zusätzlich Mo. – Do., 17.30 Uhr

Romantischer Abendbummel: Mai – Oktober: freitags, 18:00 Uhr (außer 29.09.2017)

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Meißen
Markt 3
01662 Meißen

Telefon +49 (0) 3521 / 41940
Telefax +49 (0) 3521 / 419419

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www.stadt-meissen.de

Publiziert in Dresden Elbland
Dienstag, 04 Juli 2017 15:31

Leubnitz

Wandern in Leubnitz

Leubnitz

Das Wandern ist des Müllers Lust – Herzliche Einladung nach Leubnitz ins Vogtländische Mühlenviertel

Die vogtlandtypische Kuppenlandschaft mit dichten Wäldern und weiten Wiesen bildet den Rahmen im Vogtländischen Mühlenviertel im Südwesten Sachsens. Rund um Leubnitz mit seinen Nachbarn Syrau, Mehltheuer, Pausa und Mühltroff standen einst zahlreich Wind- und Wassermühlen, die die Müllerei zu einer der bedeutendsten Zünfte der Region werden ließen.

Die Historie der Müllerei lässt sich rund um Leubnitz bis ins frühe Mittelalter zurückverfolgen. Heute sind noch einige wenige der Mühlen erhalten. Sie werden zum Großteil gastronomisch genutzt. Auf die Spuren des Handwerks kann man sich dennoch begeben: Ganz nach dem Motto “das Wandern ist des Müllers Lust” leitet der “Müllerburschenweg” Interessierte auf einer 53 Kilometer langen Rundwandertour zu allen erhaltenen Mühlen und den Relikten des einst so regen Gewerbes.

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Leubnitz selbst wurde 1300 das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Ort war über Jahrhunderte hinweg geprägt vom Vorhandensein einer Kirche und eines Rittergutes, welches über die Zeit im Besitz verschiedener vogtländischer Adelsfamilien war. Mitte des 18. Jahrhunderts taucht erstmals der Name der Familie von Kospoth in Zusammenhang mit dem Leubnitzer Rittergut auf. Sie behielten den Landsitz bis zur Enteignung 1945 in ihrem Besitz.

Die Kospoths haben Leubnitz wesentlich in seiner Entwicklung beeinflusst. Die heutigen Leubnitzer verdanken ihnen die Nutzung des Landschaftsparkes und des Schlosses. Dieses Ensemble ist im Vogtland einzigartig. Der 1794 errichtete Prachtbau ist gesäumt von dem großflächigen Landschaftspark mit altem Baumbestand und präsentiert im Inneren eine Dauerausstellung zum Thema “Natur und Jagd”, bei der Besucher einen detaillierten Einblick in die waldreiche Natur des Vogtlands erhalten. Monatlich veranstaltet der Förderverein Freunde des Leubnitzer Schlosses e.V. im „Weißen Saal“ des Schlosses die „Leubnitzer Konzerte“ mit vogtländischer, aber auch internationaler Beteiligung. Drei Mal im Jahr stellen Künstler ihre Werke in der „Galerie im Kreuzgewölbe“ des Schlosses aus.

Die Marienkirche, mit einem kulturhistorisch sehr wertvollen spätgotischen Eingangs-Portal und einem spätbarocken Altar entstand schon im 13. Jahrhundert. Erkunden lässt sich Leubnitz zum einem während eines Dorfspaziergangs zu den prägenden Häusern des Ortes und zum anderen über den 21km langen Leubnitzer Rundweg „Auf Kospothschen Pfaden“.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Rosenbach/ Vogtl. Schloss Leubnitz
Am Park 1
08539 Rosenbach / Vogtl. OT Leubnitz

Telefon +49 (0) 37431 / 86029
Telefax +49 (0) 37431 / 86200

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www.leubnitz.de

Publiziert in Vogtland
Dienstag, 04 Juli 2017 10:25

Bad Düben

„Bad

Bad Düben

Bad Düben lädt Sie ein: zum Leben, Erholen und Wohlfühlen

Aktiv, gesund und natürlich geht es bei uns zu; entsprechend bunt sind die Möglichkeiten, die wir Ihnen bei einem Besuch bieten.Rund um unsere Stadt gibt es reichlich Natur zu erkunden. Das Grün der Dübener Heide und der Muldelandschaft laden zu ausgedehnten Spaziergängen, Wanderungen, Fahrrad- oder Kanutouren. Gönnen Sie sich hier eine Auszeit, lauschen Sie dem Zwitschern der Vögel, atmen Sie tief ein, tanken Sie neue Energie. Auch Ihrer Gesundheit können Sie ganz entspannt mit einer Kur oder vielseitigen Wellnessangeboten Gutes tun. Genießen Sie die heilsame Wirkung eines warmen Moorbades, lassen Sie bei einer wohltuenden Massage den Alltag hinter sich, spüren Sie, wie Körper und Geist zur Ruhe kommen.Frisch gestärkt können Sie dann in unsere lebendige Kleinstadtatmosphäre eintauchen. Entdecken Sie das Flair der 1000-jährigen Geschichte Bad Dübens, bummeln Sie durch kleine Läden, erfreuen Sie sich an unserem abwechslungsreichen Veranstaltungsleben und lassen Sie den Tag mit kulinarischen Köstlichkeiten gemütlich ausklingen.

mehr weniger

Was Sie auch zu uns führt – ein verlängertes Wochenende, eine Wellnessreise oder ein Wanderurlaub –Ihr Besuch wird zum Erlebnis: aktiv, gesund, natürlich. Und wenn Ihnen der Abschied von Bad Düben schwer fallen sollte, dann kommen Sie doch einfach wieder. Wir freuen uns auf Sie.

Öffnungszeiten der Touristinformation Bad Düben: April-Oktober: Montag-Freitag 10-17 Uhr, Samstag 10-16 Uhr, jeden ersten Sonntag im Monat: 10-16 Uhr | November-März: Montag-Freitag 10-16 Uhr, Samstag 10-13 Uhr

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Touristinformation Bad Düben
Neuhofstraße 3a
04849 Bad Düben

Telefon +49 (0) 34243 / 52886
Telefax +49 (0) 34243 / 52889

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www.tourismus.bad-dueben.de

Publiziert in Sächsisches Burgen- und Heideland
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Dienstag, 16 Mai 2017 08:38

Mittweida

Wandern in Mittweida

Mittweida

Kleinstadtflair in traumhafter Kulisse genießen

Mittweida lädt Sie ein, das Kleinstadtflair in traumhafter Kulisse zu genießen – erleben Sie dabei die Vorzüge moderner Architektur durch die enge Verbindung der Hochschule Mittweidas kennen und lassen Sie sich von unserer besonderen Altstadt verzaubern. Die denkmalgeschützte Altstadt Mittweidas mit den liebevoll rekonstruierten Bürger- und Handwerkshäusern, den schmalen Straßen und Gässchen, den guten Einkaufsmöglichkeiten und den gepflegten Parkanlagen laden zum Verweilen ein. Die zahlreichen Angebote des Stadtmuseums „Alte Pfarrhäuser“ sowie Sehenswürdigkeiten wie die Stadtkirche, die kleinste erhaltene Silbermannorgel in der Dorfkirche Ringethal oder das Wasserkraftwerk, lassen Sie die Geschichten längst vergangener Tage neu erleben.

mehr weniger

Lernen Sie die 800jährige Stadt, ihre Menschen, die reizvolle Landschaft mit den vielen Sehenswürdigkeiten, den interessanten Freizeitangeboten und der sächsischen Gastlichkeit kennen! Die Zschopau, an deren Ufer Mittweida liegt, hat mit ihrer Kraft eine wildromantische Flusslandschaft im mittelsächsischen Hügelland geschaffen. Ein Stück Natur, das sich seine Ursprünglichkeit mit seinen Landschaftsschutzgebieten bewahren konnte. Erkunden Sie diese herrliche Flusslandschaft im Erzgebirgsvorland mit den bewaldeten Hängen, bizarren Felsen und weiten Auen, einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt sowie den geologischen Besonderheiten. Hier können Sie eine über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaft zwischen den sächsischen Großstädten erleben.

Das Zschopautal und die Talsperre Kriebstein sind vielen Besuchern als Wanderparadies bekannt und erfreuen sich dabei einer ständig wachsenden Beliebtheit. Die Talsperre gilt als eine der reizvollsten Sachsens. Hier kommen Naturliebhaber, Erholungssuchende aber auch Wassersportler auf ihre Kosten. Viele Tagestouristen nutzen die Möglichkeit mit Paddel- oder Ruderbooten den Stausee zu erkunden. Entspannen kann man hingegen bei Schiffsrundfahrten zwischen Kriebstein und Lauenhain oder den Linienfahrten zwischen den Bootsanlegestellen der einzelnen Ortsteile.

Auf der Seebühne finden im Sommerhalbjahr regelmäßig hochkarätige Theateraufführungen statt. Nicht nur die Talsperre zieht Besucher aus nah und fern in ihren Bann. Überregionale Bekanntheit besitzt die Burg Kriebstein, die zu Recht als schönste Ritterburg Sachsens bezeichnet wird. Neben Ausstellungen und Burgführungen lockt auch die Gaststätte "Zum Hungerturm" mit ihren Angeboten.

Unterkünfte

Wandertouren

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Mittweida
Markt 32
09648 Mittweida
Telefon +49 (0) 3727 / 9670
Telefax +49 (0) 3727 / 967180

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www.mittweida.de

Publiziert in Erzgebirge
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Montag, 27 März 2017 16:29

Ökumenischer Pilgerweg

Ökumenischer Pilgerweg

Von Görlitz bis Vacha

Auf der mittelalterlichen Via Regia gingen einst nicht nur Händler mit ihren Fuhrwerken, nicht nur kriegerische Heere zogen auf ihr entlang, auch Pilger nutzten die alte Straße, um ihren Heiligen Zielen näher zu kommen. In den Städten fanden sie Herberge und Kirchen, die ihren Schutzpatronen geweiht waren, auf dem Weg waren sie nicht allein und konnten sich dem Schutzgeleit anderer Reisender anschließen.

Die Spuren dieser Pilgertradition nimmt der Ökumenische Pilgerweg durch Mitteldeutschland wieder auf. Mit der Muschel gekennzeichnet, weist der Weg von Ost nach West zum Fernziel Santiago de Compostela. Im gesamteuropäischen Netz der Jakobspilgerwege bildet der Ökumenische Pilgerweg eine wichtige Ost-West-Verbindung. Beginnt man die Reise in Görlitz, benötigt man für die gesamte Wegstrecke zu Fuß etwa drei Wochen.

mehr weniger

Entlang der 466 Kilometer langen Strecke zwischen Görlitz und Vacha besteht ein in Deutschland einmaliges Netz von ehrenamtlichen, christlichen Herbergen. In Tagesstreckenabständen gewähren Kirchgemeinden, Klöster, Begegnungsstätten oder Privatfamilien dem Pilger für eine Nacht Unterkunft, die er mit einer Spende würdigen kann. Die Herbergen sind einfach eingerichtet, stets aber mit Matratzen, Decken, Toilette, Waschbecken und Bibel ausgestattet. In einem Pilgerausweis können die Stempel der Herbergen gesammelt werden.

In einem Pilgerführer sind alle praktischen Hinweise für die Wanderung auf dem Ökumenischen Pilgerweg zusammengefasst: detaillierte, handgezeichnete Karten im Maßstab 1 : 50 000, alle Herbergsadressen, Orts- und Wegbeschreibungen, kleine Geschichten und große Geschichte, Tipps für Körper und Seele, ein Pilgerausweis liegt bei

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Ökumenischer Pilgerweg ist in 22 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Ökumenischer Pilgerweg.

 

 

Etappen (1-22)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
466,3 km
AUFSTIEG
4.009 m
ABSTIEG
3.968 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

Ferienorte in der Umgebung

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Ökumenischer Pilgerweg e.V.
Am Jakobskirchhof 9
99423 Weimar

Telefon +49 (0) 36 43 / 81 57 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.oekumenischerpilgerweg.de

 

Publiziert in Deutschland
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Freitag, 24 März 2017 09:35

Via Porphyria

Via Porphyria

Auf Pilgerreise in Sachsen

Wer auf eine Pilgerreise in einer beeindruckenden Landschaft gehen möchte, muss dazu nicht weit reisen: Die Via Porphyria in Sachsen verbindet die Eigenschaften eines traditionellen Pilgerwegs mit den Annehmlichkeiten und Sehenswürdigkeiten einer Wanderstrecke. Vom hiesigen Verein „Kirche im Land des Roten Porphyr e. V.“ ins Leben gerufen, wird bei diesem Wanderweg besonderes Augenmerk auf die zahlreichen Kirchen in der Gegend gelegt. Darüber hinaus haben Pilger und Wanderer aber auch die Möglichkeit, die abwechslungsreiche Landschaft im Land des Roten Porphyr, das der Pilgerstrecke ihren Namen verlieh, zu bewundern.

Verlauf der Via Porphyria

Der Rundweg Via Porphyria beginnt und endet in der im Süden des Landkreis Leipzigs gelegenen Kleinstadt Geithain. Dort können Pilger und Wanderer direkt die Marienkirche und den Geithainer Pulverturm besichtigen. Von Geithain aus führt die Pilgerstrecke nach Frankenhain. Auf dieser ersten Etappe haben Besucher die Gelegenheit, den schönen Leipziger Südraum genauer zu entdecken.

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Die Landschaft ist hier durch den Bergbau und eindrucksvolle Seen geprägt. So verhält es sich auch in und um Borna, das Ziel der zweiten Etappe auf der Via Porphyria ist. In Frohburg, das die nächste Station der Pilgerstrecke darstellt, finden Besucher zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Form von historischen Bauwerken. Dazu zählen unter anderem der Kentaurenbrunnen, die Bockwindmühle und natürlich auch einige Kirchen wie zum Beispiel die spätgotische Kreuzkirche aus dem 14. Jahrhundert.

Malerische Kirchen und mehr

Von Frohburg aus führt die Via Porphyria nach Kohren-Sahlis, wo Kulturinteressierte und Freizeitsportler gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Die nächste Station auf der Pilger- und Wanderstrecke ist Penig. Die Stadt beherbergt unter anderem einige Gedenkstätten und auch sehenswerte Bauwerke wie das Rathaus und das Alte Schloss. In Lunzenau, wo die Via Porphyria als Nächstes hinführt, befindet sich die Kirche St. Jakobus, die zum Verweilen und Kraft schöpfen einlädt. Etappe Nummer sieben endet in Claußnitz. Dort warten nicht nur historische Bauwerke, sondern auch eindrucksvolle Naturschauspiele wie die Felsformationen Bärenhöhle und Hockstein auf Besucher. Als nächste Station lädt Seelitz in der Zwickauer Mulde ein. Dort befindet sich die Dorfkirche St. Annen aus dem 16. Jahrhundert. Die neunte Etappe der Pilgerstrecke Via Porphyria führt nach Wechselburg, das direkt am Fuße des Rochlitzer Berges gelegen ist. Besonders das Kloster Wechselburg lädt hier zu einem andächtigen Besuch ein. Nach dem schönen Wechselburg findet der Rundweg nach der zehnten Etappe sein Ende in Geithain, wo er auch gute 200 Kilometer zuvor seinen Anfang nahm.

Wandern, pilgern und entdecken

Die einzelnen Streckenabschnitte auf der Via Porphyria sind zwischen 12 und 23 Kilometer lang und können so gut im Rahmen eines Tagesausflugs bewältigt werden. Am Rande der Strecke bzw. in den Ortschaften finden sich immer wieder gastronomische Betriebe, die zum Einkehren einladen. Der Pilgerweg eignet sich ideal für eine andächtige Reise in die Vergangenheit und die malerische Landschaft der Region um Leipzig.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Die Via Porphyria ist in 10 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf der Via Porphyria.

 

 

Etappen (1-10)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
163,3 km
AUFSTIEG
1.737 m
ABSTIEG
1.738 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
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Speed
Heart Rate
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mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

Ferienorte in der Umgebung

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Kirche im Land des Roten Porphyr e.V.
Markt 8
04643 Geithain

Telefon +49 (0) 343 41 / 33 96 41
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.via-porphyria.de

 

Publiziert in Deutschland
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Montag, 20 März 2017 15:41

Zschopautal-Wanderweg

Zschopautal-Wanderweg

Zschopautal-Wanderweg

Schroffe Felshänge und malerische Täler

Schroffe Felshänge und malerische Täler kennzeichnen die rund 130 Flusskilometer der Zschopau, die auf Sachsens höchstem Berg, dem Fichtelberg, entspringt. Noch als kleines Bächlein am Fichtelberg entspringend, zum Wildwasser werdend bahnt sich der Fluss seinen Weg durch steil emporragende Felsen des Erzgebirges, vorbei an geschichtsträchtigen Burgen und Schlössern, Kirchen und Museen, die von der Pracht vergangener Zeiten künden und sich harmonisch in die Natur einfügen, bevor er in der Nähe von Flöha ins Erzgebirgsvorland mit seinen romantischen Talauen und saftigen Wiesen übergeht.

mehr weniger

Weiter abwärts verliert die Landschaft ihren Gebirgscharakter und das sächsische Burgenland mit seinen sanften Hügeln und weiten Flussauen offenbart sich in seiner prächtigsten Form dem Wanderer.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Zschopautal-Wanderweg ist in 8 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Zschopautal-Wanderweg.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
122,1 km
AUFSTIEG
748 m
ABSTIEG
1.542 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
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http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
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google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Adam Ries-Straße 16
09456 Annaberg-Buchholz

Telefon +49 (0) 3733 / 188000
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.erzgebirge-tourismus.de

 

Publiziert in Deutschland
Montag, 20 März 2017 08:47

Vogtland Panorama Weg

Vogtland Panorama Weg

Vogtland Panorama Weg

Auszeit im Grünen

Der Vogtland Panorama Weg beginnt mit einer Superlative! Die Göltzschtalbrücke, die größte Ziegelsteinbrücke der Welt, bildet den Ausgangspunkt der insgesamt 225 km langen Tour durch das Vogtland. Lassen Sie sich einladen, ein Naturparadies der besonderen Art kennen zu lernen. Entdecken Sie zauberhafte Bach- und Flußtäler, bunt blühende Sommerwiesen mit leuchtendem Arnika und wilden Orchideen. Ruhen Sie sich auf stillen Waldlichtungen aus und beobachten Eichelhäher und Buntspecht. Vor allem aber genießen Sie die immer wieder verblüffenden Aus- und Weitblicke in die Bilderbuchlandschaft, die so vielgestaltig und abwechslungsreich ist, wie kaum einen zweite in Deutschland.

mehr weniger

Zu Beginn der Wandertour geht es auf dem Köhlersteig (Felsensteig) bis kurz vor die Tore des thüringischen Greiz. Hier vereinen sich die beiden landschaftsprägenden Flüsse des Vogtlandes, die Göltzsch mündet in die Elster. Nach Überquerung der ersten Brücke geht es in steilen Serpentinen hinauf auf die Hochfläche in Richtung Kleingera, Coschütz bis zum Kriebelstein nahe Elsterberg mit seiner mächtigen Burganlage. Flussaufwärts an der Elster entlang gelangt man in das Landschaftsschutzgebiet Steinicht, das mit seinen bizarren Felsen auch zum Klettern einlädt. Nach einem kurzen Abstecher zur Burgruine Liebau erreicht man Jocketa. Hier überquert man auf halber Höhe die Elstertalbrücke, ein beachtliches Bauwerk und zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt, ehe man hinab in die Talaue steigt. Hier, inmitten der Vogtländischen Schweiz, entlang der murmelnden Flüsschen glaubt man Waldgeister und Feen wispern zu hören. Durch das Nymphental nähern wir uns der westlichen Stadtgrenze Plauens. Der Vogtlandhauptstadt sollte man unbedingt einen Besuch abstatten. Vom Stadtrand fahren mehrere Straßenbahnlinien ab, die den Wanderer bequem bis in die historische Altstadt bringen.

Verläßt man Plauen in südwestlicher Richtung, beginnt nach wenigen Kilometern das sagenumwobene verträumte Burgsteingebiet. Das ehemalige deutsch-deutsche Grenzgebiet überrascht mit einer unberührten Landschaft, seltenen Pflanzen und Tieren und winzigen Dörfchen. Weiter südlich in der Nähe der Talsperre Pirk, durchquert man eine Landschaft, die von mittelalterlichen Bergbauspuren geprägt ist und erreicht über Huthaus und Binge das kleine Städtchen Oelsnitz. Weiter immer Richtung Süden, geht es nun direkt hinein ins Elstergebirge mit den quellenreichen Kurbädern Bad Elster und Bad Brambach. Traumhafte Ausblicke ins Egerland und ins Fichtelgebirge belohnen den Wanderer auf dem Kapellenberg (757 m) im südlichsten Zipfel, direkt an der tschechischen Grenze. Abstecher zu den böhmischen Nachbarn, zur Elsterquelle oder auf den Hainberg lohnen sich auf jeden Fall. Die nächste Etappe führt vom Bäderwinkel direkt in den Musikwinkel. Nun folgt der wohl schönste und an Panoramablicken reichste Abschnitt des Weges. Von Landwüst über den Wirtsberg (664 m) und die Berghäuser steigt man ab in die Musikstadt Markneukirchen, in der ein Besuch in einer der zahlreichen Instrumentenbauwerkstätten nicht fehlen sollte. Nun wird es richtig „mittelgebirgig“! Über Erlbach und Zwota erreicht man die steil aufsteigenden Höhen von Klingenthal, der Musik- und Wintersportstadt im oberen Vogtland. Hier empfiehlt sich ein Abstecher zur Vogtland Arena, einer der modernsten und wohl schönsten Großschanzen in Europa.

Entlang des nun beginnenden Erzgebirgskammes führt der Vogtland Panorama Weg weiter nach Morgenröthe-Rautenkranz. Hier kann man demnächst in der neuen Raumfahrtausstellung einen „Ausflug ins Weltall“ unternehmen. Inmitten dichter ausgedehnter Wälder lädt der bei Alt und Jung beliebte Waldpark Grünheide zur Rast ein. In Richtung Vogelsgrün, entlang der Goldenen Höhen des Ostvogtlandes, erreicht man den 794 Meter hohen Kuhberg bei Schönheide und befindet sich jetzt bereits im Erzgebirge. Weiter geht es wieder bergab in das Bierdorf Wernesgrün. Über einen wunderschönen naturbelassenen Steig wandert man hinunter ins Göltzschtal nach Rodewisch und weiter nach Lengenfeld. Der Rastplatz „Pilz“ mit herrlichem Rundblick und der Perlaser Turm sind die nächsten Ziele. Dem Alaunwerk Mühlwand sollte man unterwegs einen Besuch abstatten und dann weiter nach Mylau mit seiner mächtigen Burganlage wandern. Und nun haben wir schon von Weitem unser Ziel vor Augen – die mächtigen Bogen der Göltzschtalbrücke, wo der Vogtland Panorama Weg endet.

Entlang des nun beginnenden Erzgebirgskammes führt der Vogtland Panorama Weg weiter nach Morgenröthe-Rautenkranz. Hier kann man demnächst in der neuen Raumfahrtausstellung einen „Ausflug ins Weltall“ unternehmen. Inmitten dichter ausgedehnter Wälder lädt der bei Alt und Jung beliebte Waldpark Grünheide zur Rast ein. In Richtung Vogelsgrün, entlang der Goldenen Höhen des Ostvogtlandes, erreicht man den 794 Meter hohen Kuhberg bei Schönheide und befindet sich jetzt bereits im Erzgebirge. Weiter geht es wieder bergab in das Bierdorf Wernesgrün. Über einen wunderschönen naturbelassenen Steig wandert man hinunter ins Göltzschtal nach Rodewisch und weiter nach Lengenfeld. Der Rastplatz „Pilz“ mit herrlichem Rundblick und der Perlaser Turm sind die nächsten Ziele. Dem Alaunwerk Mühlwand sollte man unterwegs einen Besuch abstatten und dann weiter nach Mylau mit seiner mächtigen Burganlage wandern. Und nun haben wir schon von Weitem unser Ziel vor Augen – die mächtigen Bogen der Göltzschtalbrücke, wo der Vogtland Panorama Weg endet.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Vogtland Panorama Weg ist in 12 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Vogtland Panorama Weg.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
229,1 km
AUFSTIEG
1.978 m
ABSTIEG
1.977 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourismusverband Vogtland e.V.
Göltzschtalstraße 16
08209 Auerbach

Telefon +49 (0) 3744 / 188860
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www.vogtland-tourismus.de

 

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