Donnerstag, 30 März 2017 17:00

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken

Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken

Der Jakobsweg von St. Wendel nach Saarbrücken

Zu Beginn des 2. Jahrtausends entwickelte sich von Spanien aus eine der größten Pilgertraditionen des christlichen Abendlandes: die Reise zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Com-postela. Seither führen nicht nur „alle Wege nach Rom“ oder nach Jerusalem sondern auch in den spanischen Wallfahrtsort im äußersten Westen Europas. Nachdem Pilgerreisen ab der frühen Neuzeit (16. Jahrhundert) zeitweise an Bedeutung verloren, erlebt das Jakobspilgern seit den 1980er Jahren eine erstaunliche Renaissance. 1987 erklärte der Europarat den Jakobsweg zur europäischen Kulturstraße und rief gleichzeitig dazu auf, die Wege der Jakobspilger wiederzubeleben.

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Seither wird das europaweite Wegenetz jährlich erweitert; in Deutschland vor allem dank der engagierten Arbeit der 1987 gegründeten St. Jakobusgesellschaft e.V.

Durch neu angelegte oder wiederhergestellte Routen ist längst wieder ein ganzes Wege-Geflecht entstanden, das – wie schon im Mittelalter - Länder, Religionen, Kulturen und Menschen miteinander verbindet. Kleine Routen führen zu größeren, die sich wiederum zu vier großen Strängen vereinigen, um schließlich in Spanien in den Camino Francés, den Hauptweg, zu münden. Alle Wege bis hin zu den kleinsten Verästelungen vereinigen sich in Santiago de Compostela an einem Ort. Genauso bündeln sich auf der gelben Jakobsmuschel, die heute als offizielle Wegemarkierung fungiert, alle Strahlen in einem Punkt.

Seit 2010 reicht das Wegenetz der Jakobspilger bis ins nördliche Saarland: Vom 22. bis 24. Oktober 2010 wurde im Rahmen einer dreitägigen Etappenwanderung der Jakobsweg von St. Wendel nach Saarbrücken eröffnet. Der „neue“ Weg, erfolgreiches Ergebnis einer konzertierten Aktion der Jakobusgesellschaft und aller am Weg liegenden Kommunen, verbindet auf einer sehr reizvollen Strecke authentische, Jahrhunderte alte Pilgerorte und -stätten im Sankt Wendeler Land und im Rosenkreis Neunkirchen mit dem Jakobsweg, der vom Kloster Hornbach durch Saarbrücken nach Metz führt. Auf dem Jakobsweg von St. Wendel nach Saarbrücken kann der Pilger nicht nur innerlich einkehren. Entlang der gesamten Route gibt es zudem Rast- und Gaststätten sowie Unterkünfte in unterschiedlichen Kategorien. Die Route St. Wendel – Saarbrücken bildet im Übrigen den ersten Teilabschnitt der Achse Mainz/Bingen – Saarbrücken. Auch der zweite Teilabschnitt, die Verbindung Mainz/Bingen – St. Wendel, soll zeitnah hergestellt werden.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken ist in 3 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim pilgern auf dem Jakobsweg St. Wendel - Saarbrücken.

 

 

Etappen (1-3)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
60,0 km
AUFSTIEG
943 m
ABSTIEG
1.035 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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GPX

 

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Ferienorte in der Umgebung

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland e.V.
Hauptstr. 12
55286 Sulzheim

www.jakobusgesellschaft.eu

 

Publiziert in Deutschland
Montag, 27 März 2017 14:50

Pfälzer Jakobsweg Nordroute

Pfälzer Jakobsweg Nordroute

Von Speyer bis Kloster Hornbach

Ein Teil des weit verzweigten Netzes der historischen Pilgerwege durchzieht auch die Pfalz. Es gibt zahlreiche Hinweise, dass auf den Pfälzer Jakobswegen seit Jahrhunderten Wallfahrer nach Santiago de Compostela zu den Reliquien des Heiligen Jakobus schritten. Entlang der beiden Hauptrouten in Norden und im Süden erleben Pilger die vielfältige Schönheit der Pfälzer Landschaft: Die Strecken führen vorbei an sanft geschwungenen Rebhängen und malerischen Weinorten mit ihrer südländischen Vegetation, weiter durch den Naturpark Pfälzerwald mit einsamen Tälern, sagenumwobenen Burgen und viel unberührter Natur. Ruhige, besinnliche Orte laden in allen vier Ferienregionen (der Rheinebene, der Deutschen Weinstraße, dem Naturpark Pfälzerwald und dem Pfälzer Bergland) zur inneren Einkehr ein.

Startpunkt der Pfälzer Jakobswege ist Speyer. Die Nord- und Südroute enden am Kloster Hornbach. Die Wege lassen sich hervorragend mit der Verbindungsroute von Johanniskreuz nach Erlenbach bei Dahn verknüpfen. Anschlusswege führen von Rheinhessen durch Worms zum Pfälzer Bergland und von Hornbach durch das Saarland nach Metz auf den internationalen Jakobuspilgerweg nach Santiago de Compostela.

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Die Nordroute

Der nördliche Teil des Pfälzer Jakobsweg, der die Pfalz von Osten nach Südwesten durchquert, führt von dem bedeutenden Marienwallfahrtsort Speyer ca. 148 km bis zum Kloster Hornbach. Den Blick immer auf die Haardter Bergkette gerichtet, finden die Pilger auf der Nordroute ihren Pfad durch Gemüsefelder, auf denen unter anderem Spargel angebaut wird, durch das Pfälzer Rebenmeer der Deutschen Weinstrasse bis in den Pfälzerwald, wo sich dem Wanderer verträumte Flußauen und stille Waldtäler bieten. Historische Zeitzeugen wie Burgen, Ruinen, Kirchen und Schlösser aber auch Naturdenkmäler wie die Mammutbäume bei Landstuhl, erzählen die ereignisreiche Geschichte der Region.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Die Pfälzer Jakobsweg Nordroute ist in 6 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf der Pfälzer Jakobsweg Nordroute.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
147,0 km
AUFSTIEG
1.091 m
ABSTIEG
887 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Ferienorte in der Umgebung

 

Kontakt / Wetter

Pfälzer Jakobsweg
Hauptstraße 6a
76889 Gleiszellen-Gleishorbach

Telefon +49 (0) 63 43 / 98 93 89 0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.jakobsweg-pfalz.de

 

Publiziert in Deutschland
Freitag, 24 März 2017 07:59

Saar-Hunsrück-Steig

Saar-Hunsrück-Steig

Saar-Hunsrück-Steig

Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein Multitalent des Erlebnisreichtums

Der Saar-Hunsrück-Steig, der zu den beliebtesten deutschen Routen zählt, wurde mit dem „Deutschen Wandersiegel“ ausgezeichnet, dem höchsten Prädikat, das ein Premiumwanderweg in Europa erreichen kann. Insgesamt 421 Kilometer und 27 Etappen stehen den Wanderbegeisterten zur Verfügung, sobald sie sich für den Saar-Hunsrück-Steig entscheiden. Er startet an der deutsch-französischen Grenze im Saarland – in Perl an der Mosel – und zieht sich über Idar-Oberstein zum Hunsrück, bevor er in Boppard am Rhein zum Ziel kommt. Genügend Wanderpotenzial bilden die zahlreichen Abstecher und Traumschleifen. Dabei handelt es sich etwa um Exkursionen nach Trier oder um insgesamt 111 weitere Rundwanderwege, die an den Steig grenzen oder sich in seiner Nähe befinden.

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Im Profil: Der Saar-Hunsrück-Steig

Wenn Sie sich für diesen ausgezeichneten Wanderweg entscheiden, werden Sie merken, warum er mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet wurde: Nur etwa 5% der Gesamtstrecke verlaufen über asphaltierte Wege, während mehr als 70% der Route von Naturwegen gekennzeichnet sind. Breite Wege und schmale Pfade ziehen sich durch die vielfältige und beschauliche Natur. Dabei weist das Logo Ihnen unmissverständlich den Weg. Es handelt sich um ein grün-blaues Rechteck, das den Namen des Saar-Hunsrück-Steigs trägt und außerdem in großen Lettern das S und das H. Die Kombination der Buchstaben skizziert einen Fluss (S) mit Bäumen (H). Sobald Sie sich auf einer der Traumschleifen befinden, wird das Logo magentafarben und die Bezeichnung lautet „Traumschleifen Saar-Hunsrück“.

Natur- und Kulturlandschaft pur: Wandern par excellence

Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein Multitalent des Erlebnisreichtums. Er liefert Ihnen eine perspektivische Vielfalt von drei Ländern, atemberaubenden Panoramen der Mittelgebirgsregion, Weltkulturerbe-Stätten, zauberhaften Weinregionen und Flüssen, die seit uralter Zeit die Landschaft durchziehen. Beginnen Sie Ihre Wanderung im Grenzgebiet von Luxemburg, Frankreich und Deutschland. Das Städtchen Perl an der Mosel mit seinem Barockgarten ist Ausgangspunkt auf dem Saar-Hunsrück-Steig, der sich von hier aus Richtung Nordosten zieht. Entdecken Sie die Keramikmetropole Mettlach und bewundern Sie die Saarschleife. Legen Sie eine Pause am Losheimer See ein und besuchen Sie die Hochwaldalm Wadrill. Unternehmen Sie einen Abstecher in die UNESCO-Stadt Trier. Wandern Sie nach Idar-Oberstein weiter und genießen Sie die Ausblicke, die der Hunsrück bietet, bevor Sie Boppard, das Ziel auf dem Saar-Hunsrück-Steig erreichen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Saar-Hunsrück-Steig ist in 27 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Saar-Hunsrück-Steig.

 

 

Etappen (1-27)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
421,7 km
AUFSTIEG
13.463 m
ABSTIEG
13.792 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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Impressionen

 

Kontakt / Wetter

Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
Zum Stausee 198
66679 Losheim am See

Telefon +49 (0) 6872 / 9018100
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.saar-hunsrueck-steig.de

 

Publiziert in Deutschland
Dienstag, 21 März 2017 08:39

Moselsteig

Wandern in Rheinland-Pfalz

Moselsteig

Dein Weg, mehr zu erleben

Mit 365 Kilometern Gesamtlänge und 24 Etappen ist der Moselsteig nicht nur einer der längsten, sondern auch einer der abwechslungsreichsten Fernwanderwege in Deutschland: Er führt durch eine der schönsten Kulturlandschaften Deutschlands und begleitet dabei den kompletten deutschen Mosellauf vom deutsch-französisch-luxemburgischen Grenzort Perl bis zur Mündung am Deutschen Eck in Koblenz. Ein einzigartiges Wandererlebnis, das seine Auszeichnungen als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ und „Leading Quality Trail – Best of Europe“ ganz sicher zu Recht trägt.

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24 Etappen mit Längen zwischen 11 und 24 Kilometern

Die Etappen des Moselsteigs sind von ganz unterschiedlichem Charakter – mal leicht, mal anspruchsvoll zu gehen. Sie führen durch Wald, durch Weinberge, entlang des Moselufers genauso wie entlang aussichtsreicher Hangkanten. Sie begeistern durch Naturnähe wie auch durch die Nähe zu geschichtsreicher Kultur. Zahlreiche Aussichtspunkte sorgen für unvergessliche Ausblicke – vor allem auf die legendären Moselschleifen. Beim Start an der Obermosel erwartet den Wanderer eine offene, weite Landschaft mit sanften mit Reben bewachsenen Hügeln, von denen der Blick bis in die Nachbarländer streift. Weiter flussabwärts geht es nach Trier, Deutschlands ältester Stadt. Hier ändert sich das Landschaftsbild: Der Flusslauf begeistert mit seinen weltberühmten Mäandern, steil abfallenden Weinbergen und malerischen, weltbekannten Ortschaften wie Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach, Zell (Mosel) und Cochem. Schließlich folgt die Terrassenmosel: Das Flusstal wird immer enger und weist teilweise hohe und steile Flanken und terrassierte Steillagen auf. Landschaftliche und kulturelle Highlights wie Europas steilster Weinberg, der Bremmer Calmont, oder die Burg Eltz liegen hier direkt an der Strecke. Das Deutsche Eck in Koblenz mit der Mündung der Mosel in den Rhein markiert schließlich das Ende – oder den Start – des Moselsteigs.

Gastfreundschaft aus Tradition

Eines aber ist beim Wandern auf dem Moselsteig immer allgegenwärtig: Der weltberühmte Moselwein – und die schönsten Gelegenheiten, ihn zu genießen: Weil Gastfreundschaft an der Mosel eine lange Tradition hat, kann sich der Wanderer auf ein breites Angebot an Restaurants, Straußwirtschaften, Pensionen, Hotels und Appartements bzw. Ferienwohnungen freuen. Eigens vom Deutschen Wanderverband als „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ zertifizierte Betriebe haben sich ganz auf die Bedürfnisse der Wanderer eingerichtet und bieten entsprechend spezialisierte Unterkünfte und Einkehrmöglichkeiten.

Von Seitensprüngen und Traumpfaden

Wer dem Wandererlebnis auf dem Moselsteig weitere Impressionen hinzufügen möchte – oder wer Rundwanderwege dem Etappenwandern vorzieht, der kann sich auf einen der zahlreichen Partnerwege des Moselsteigs begeben. Die zertifizierten Rundwanderwege sind als „Seitensprünge“ bzw. im Bereich der Terrassenmosel als „Traumpfade“ gekennzeichnet. Sie erlauben es dem Wanderer, abseits des Moselsteigs weitere Facetten der Region in einer Halbtages- oder Tagestour zu erkunden.

Quelle: Mosellandtouristik GmbH
Foto: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH / Dominik Ketz

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Moselsteig ist in 24 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im Format (gpx) zum kostenlosen downloaden. Viel Spass beim wandern auf dem Moselsteig.

 

 

Etappen (1-24)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
384,1 km
AUFSTIEG
11.831 m
ABSTIEG
11.899 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Mosellandtouristik GmbH
Kordelweg 1
54470 Bernkastel-Kues

Telefon +49 (0) 6531 / 9733 -0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mosellandtouristik.de

 

Publiziert in Deutschland
Freitag, 03 März 2017 12:41

Losheim am See

 

Losheim am See

Raus aus dem Stress, Natur erleben, Landschaft genießen auf Deutschlands besten Wanderwegen: Wandern auf den vom deutschen Wanderinstitut zertifizierten Premiumwegen in Losheim am See ist schon mehr als ein Geheimtipp. Zehn Premiumwege bieten traumhafte Erlebnisse in der Wanderhochburg des Saarlandes. In keiner anderen Wanderregion gibt es ein so dichtes Netz an Spitzenwegen. Höhepunkte sind der "Felsenweg", der Wanderweg des Jahres 2005 in Deutschland und der "Schluchtenpfad", Deutschland schönster Wanderweg des Jahres 2006. Auch der Oppig-Grät-Weg, der Lücknerweg, der "Bergener", die Stausee-Tafeltour, der Steinhauerweg, der Waldsaumweg und der Zwei-Täler-Weg liegen weit über dem Durchschnitt der bisher in Deutschland zertifizierten Wege.

Im Wander-Info-Zentrum am Stausee erhalten Sie kompetente Beratung. Dort gibt es für Einsteiger die Stausee Mini-Tour, einen erlebnisreichen 3,0 km langen Kurz-Premiumweg. Wandern wird in Losheim am See zum besonderen Naturerlebnis. Die Gäste können die Landschaft genießen und gleichzeitig an jedem Weg Gastronomie- und Übernachtungsbetriebe vorfinden, die auf Wanderer eingestellt sind. Weite Aussichten, Felsen, Bachläufe, Wasserfälle, Schluchten, Natur- und Kulturdenkmäler, Wald und Wiesen werden mit diesen Wegen so gut wie möglich miteinander verbunden. Gemäß der Qualitätskriterien werden die Wege soweit wie möglich über Pfade, weichen Waldboden oder grasigen Untergrund geführt. Losheim am See liegt im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg. In den Nachbargemeinden Beckingen, Perl, Mettlach, Merzig, Weiskirchen und Wadern finden Sie weitere 6 Spitzenwanderwege.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information am See
Zum Stausee 198
66679 Losheim am See Telefon +49 (0) 6872 / 9018100
Telefax +49 (0) 6872 / 9018110

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www.losheim-stausee.de

Publiziert in Saarland
Freitag, 03 März 2017 12:28

Mettlach

 

Mettlach

... im Herzen des Dreiländerecks und nahe der Grenze zu Luxemburg und Frankreich gelegen, finden Sie das etwas andere "all inclusive" Angebot. Die Saarschleife ist gewissermaßen das Wahrzeichen des Saarlandes. Ein Geheimtip für alle, die Ruhe und Entspannung suchen, aber auch für diejenigen, die Ihren Urlaub aktiv genießen wollen. Hier können Sie was erleben: Radeln, Wandern, Schifffahrten, Besichtigungen und Ausflüge in die Kulturstädte diesseits und jenseits der Grenzen - Trier (40 km), Luxemburg (40 km), Saarbrücken (50 km) oder Metz (70 km) haben für jeden etwas zu bieten.

Lassen Sie sich zurückversetzen in die Zeit des Mittelalters, als Mönche und Ritter das Leben in Mettlach prägten, in die Zeit des Barock, als die Abtei ihre Blütezeit erlebte oder in die Jahre nach der französischen Revolution, als die Keramikherstellung in Mettlach ihren Anfang nahm. Sehenswertes aus diesen Epochen: Der 1000-jährige "Alte Turm", die ehemalige Benediktinerabtei, die Burg Montclair, unsere mit Mosaiken reich geschmückte Pfarrkirche oder das Keramik-Museum und die Keravision im Erlebniszentrum von Villeroy & Boch. Ausflugsschiffe bieten Ihnen Rundfahrten durch die Saarschleife. Die beste Sicht auf die Saarschleife bietet sich vom Aussichtspunkt Cloef im Mettlacher Ortsteil Orscholz hoch über dem Fluss.

Unsere Wanderwege verlaufen durch ausgedehnte Waldgebiete zu interessanten Aussichtspunkten und entlegenen historischen Bauwerken, wie z. B. die Burg Montclair auf dem Bergrücken, um den sich die Saar mit ihrer Schleife windet. Die abwechslungsreiche Naturlandschaft bietet die beste Voraussetzung für Wanderungen auf. Viel Spaß beim wandern in Mettlach.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist Information Mettlach
Freiherr-vom-Stein-Str. 22
66693 Mettlach Telefon +49 (0) 6865 / 91150
Telefax +49 (0) 6865 / 9115120

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mettlach.de

Publiziert in Saarland
Freitag, 03 März 2017 12:19

Perl

 

Perl

Im landschaftlich reizvollen Dreiländereck von Deutschland, Luxemburg und Frankreich bietet die Gemeinde Perl eine Vielfalt von Möglichkeiten der Erholung und Entspannung. Gehen Sie auf kulinarische Entdeckungsreise und genießen Sie die Spezialitäten der saarländischen Küche. Wie wäre es mit einer Weinprobe einiger Tropfen unseres Moselweins? Wir als einzige Weinbaugemeinde des Saarlandes freuen uns über Ihren Besuch. Lernen Sie die vielfältigen Möglichkeiten unserer wunderschönen Landschaft kennen. Starten Sie zu einer Radtour entlang der Mosel oder wandern Sie auf den zahlreichen markierten Wanderwegen durch Wiesen, Wälder und Weinberge. Der Panoramaweg Perl verwöhnt Sie mit wunderschönen Aussichten auf Perl und gibt herrliche Rundblicke bis weit ins französische und deutsch-luxemburgische Moseltal.

Schon vor 2000 Jahren lebten die Römer an der Mosel und hinterließen ihre Spuren. In der rekonstruierten römische Villa Borg können Sie etwas vom damaligen täglichen Leben erfahren. Das römische Mosaik in Nennig gilt mit ca. 160 m² als schönster und besterhaltener römischer Mosaikfußboden nördlich der Alpen Besuchen Sie die drei Gärten Renaissancegarten in Nennig, Barockgarten in Perl und die römische Gartenanlage der Villa Borg, welche Teil des internationalen Projekts „Gärten ohne Grenzen“ sind. Die geografisch günstige Lage der Gemeinde Perl bietet sich als Ausgangspunkt für Tagesfahrten nach Luxemburg (25 km), Trier (45 km), Metz (50 km), Saarbrücken (65 km) und in die nähere Umgebung an. Wir laden Sie herzlich ein und wünschen Ihnen einen angenehmen und erlebnisreichen Aufenthalt im Dreiländereck an der saarländischen Mosel. Viel Spaß beim wandern in Perl.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeindeverwaltung Perl
Trierer Straße 28
66706 Perl Telefon +49 (0) 6867 / 660
Telefax +49 (0) 6867 / 66100

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.perl-mosel.de

Publiziert in Saarland
Donnerstag, 09 Februar 2017 15:04

Wadern

 

Wadern

WADERN - die Stadt am Saar-Hunsrück-Steig

Verdutzt dreingeschaut werden sie haben, die Hochwälder Bauern, als Graf Joseph Anton von Öttingen-Sötern im Jahre 1758 aus dem fernen Nördlinger Ries nach Wadern übersiedelte, um forthin in seiner Herrschaftsdependance Dagstuhl Hof zu halten. Für Wadern allerdings war dies ein Glücksfall, denn seitdem entwickelte sich das Hochwalddorf zum Zentrum des Hochwaldes. Als Einkaufs- und Dienstleistungszentrum genießt Wadern einen erstklassigen Ruf. Trotz aller städtischen Attribute hat sich Wadern seinen ländlichen Charakter in der abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft des Hochwaldes bewahrt. Der Wechsel von Feld, Wald und Wiesen, die romantischen Täler der Prims, Wadrill und Löster und die schmucken Dörfer in der sanft geschwungenen Landschaft machen den besonderen Reiz und wichtigen Teil der Lebensqualität aus.

In Wadern lässt es sich prima leben und seine Freizeit verbringen. Die Natur und das historische Erbe auf der einen Seite, das aktive kulturelle Leben und die besonderen Freizeiteinrichtungen auf der anderen Seite bieten eine Fülle von Möglichkeiten, sich den eigenen Charme des Hochwaldes zu erschließen. Wer es natürlich liebt, kann die Wälder, Täler oder die einzigartigen Naturschutzgebiete wie den Bardenbacher Fels oder den Noswendeler Bruch erkunden. Geschichts- und Kulturinteressierte sollten die Grafenschlösser, Schloß Münchweiler, die Burg Dagstuhl und das Heimatmuseum der Stadt im Öttinger Schlößchen mit der Gemäldesammlung der „Malergräfin“ Octavie de Lasalle von Louisenthal besuchen. Erholungssuchende und Aktivurlauber sollten zu Fuß oder per Rad einen Abstecher zum Noswendeler See, der Hochwaldalm in Wadrill, der Golfanlage Weiherhof in Nunkirchen, zur Hochwaldreitschule in Buttnich oder ins Freibad der Stadt unternehmen. Viel Spaß beim wandern in Wadern.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Wadern
Marktplatz 13
66687 Wadern Telefon +49 (0) 6871 / 5070
Telefax +49 (0) 6871 / 507130

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ssl.wadern.de

Publiziert in Saarland
Donnerstag, 09 Februar 2017 14:41

Nohfelden

 

Nohfelden

Im Herzen des Naturparks Saar-Hunsrück in einer der schönsten deutschen Wanderregionen liegt Weiskirchen, heilklimatischer Kurort der Premium Class. Eingebettet in die wundervolle Mittelgebirgslandschaft ist der Ort attraktiv und erlebenswert. Die Höhenlage mit ausgedehnten Laub- und Nadelwäldern ist die Voraussetzung für das hervorragende Klima und die reine Luft der Gemeinde. Urlaubsgäste und naturaktive Besucher genießen hier zu jeder Jahreszeit Weite, Wald und Wohlgefühl.

Die Gemeinde Nohfelden umfasst neben dem Gemeindebezirk Nohfelden als Sitz der Gemeindeverwaltung die Gemeindebezirke Bosen-Eckelhausen, Eisen, Eiweiler, Gonnesweiler, Mosberg-Richweiler, Neunkirchen, Selbach, Sötern, Türkismühle, Walhausen und Wolfersweiler. Das Gemeindegebiet umfasst 10.070 ha und zählt derzeit ca. 11.000 Einwohner. Die Gemeinde liegt im Blies- und Nahe-Quellgebiet und ist umsäumt von den Wäldern des Schwarzwälder Hochwaldes. Sie hat sich durch den Bostalsee zu einer Tourismusgemeinde mit vielfältigem Freizeit- und Gastronomieangebot entwickelt. Viele Menschen suchen hier Erholung. Durch die günstigen Straßenverbindungen erreicht man mit dem Pkw in ca. 30 Minuten die Städte Saarbrücken, Kaiserslautern, Trier und Idar-Oberstein. Die Gemeinde Nohfelden verfügt über mehrere Hotels, sowie zahlreiche Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe. Aus dem ehemaligen Bosaarium ist eine Eventhalle entstanden, in der zahlreiche Veranstaltungen stattfinden. Im Umfeld des Bosaariums entstand ein Biergarten mit mehr als 3.500 Sitzplätzen.

In kultureller und sportlicher Hinsicht bietet die Gemeinde Nohfelden ein breites Spektrum. Neben den Wassersportmöglichkeiten am Bostalsee sind Wandern, Nordic Walking, Rad fahren, Reiten, Tennis, Golfen sowie weitere Sportarten möglich. Im Kunstzentrum Bosener Mühle finden ganzjährig Kunstkurse, Ausstellungen und Konzerte statt. Für interessierte Besucher ist die Sternwarte auf dem Peterberg bei Eiweiler an den Wochenenden geöffnet. Seit September 2005 befindet sich in Nohfelden, im sogenannten „Alten Amtshaus“, das Museum für Mode und Tracht. Der Bostalsee selbst bietet auf seiner 120 ha großen Wasserfläche den Sportlern und Erholungssuchenden die Möglichkeiten zum Segeln, Rudern, Surfen, Schwimmen, Angeln, fahrt mit dem Solarkatamaran "St. Wendeler Land", usw. (nicht in der Saison 2008) Ein überwiegend ungehinderter Zugang zum Uferbereich ist gewährleistet. Am Ost- und Nordwestufer wurden zwei große Badestrände angelegt. Der 7,8 km lange Wander- und Radweg rund um den See führt auf der Südseite an einem der schönsten Wasserbiotope Südwestdeutschlands vorbei. .

Die landschaftlich reizvolle Lage der einzelnen Gemeindebezirke Nohfeldens wie auch ihre günstige Verkehrsanbindung (Autobahn A1 Saarbrücken-Trier, A62 Kaiserslautern-Trier, Eisenbahnlinie Saarbrücken-Mainz) haben dazu beigetragen, den Wohn- und Freizeitwert der Gemeinde erheblich zu steigern. Seit Mai 2006 verfügt die Gemeinde Nohfelden über die RegioPlusBuslinie R11 „Der Seefahrer“. Sie verbindet den Bahnhof Türkismühle (Eisenbahnlinie Saarbrücken-Mainz) mit dem Bostalsee und verkehrt täglich im 2-Stunden-Takt zwischen Nohfelden, Türkismühle, dem Bostalsee und Selbach.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Nohfelden
An der Burg
66625 Nohfelden Telefon +49 (0) 6852 / 8850
Telefax +49 (0) 6852 / 885125

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.nohfelden.de

Publiziert in Saarland
Donnerstag, 09 Februar 2017 14:00

St. Wendel

 

St. Wendel

St. Wendel erfreut sich als quirliger Treffpunkt hoher Beliebtheit. Das besondere Flair der liebevoll restaurierten Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und heimeligen Gassen rund um den Wendelsdom zeichnet die Kreisstadt aus. St. Wendel wurde erstmals als 496 n. Chr. als Basonvillaris erwähnt. Im 6. Jahrhundert lebte hier der hl. Wendelinus, welcher der irisch-schottischen Mönchsbewegung angehörte. 1332 erhielt St. Wendel von Kaiser Ludwig dem Bayer die Stadtrechte. In Folge der Wendelinusverehrung wurde im 14. Jahrhundert die Wendelinusbasilika im spätgotischen Stil erbaut, die heute das Stadtbild beherrscht und das Hochgrab mit den Gebeinen des hl. Wendelinus beherbergt. Nach jahrhunderte langer Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Trier fiel die Stadt im Wiener Kongress 1815 dem Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld bis 1835 zu und wurde anschließend preußisch. In der attraktiven Innenstadt des modernen Wirtschafts-, Schul- und Kulturzentrums finden heute noch traditionelle Märkte großen Zuspruch. International hat sich die Stadt St. Wendel einen Namen im Radsport mit Weltcups und Weltmeisterschaften sowie zahlreichen hochkarätigen Sportwettbewerben gemacht.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information St. Wendel
Mommstraße 4a
66606 St. Wendel Telefon +49 (0) 6851 / 8091913
Telefax +49 (0) 6851 / 8094930

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www.sankt-wendel.de

Publiziert in Saarland
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