Donnerstag, 12 Januar 2017 15:54

Rennerod

Wandern in Rennerod

Rennerod

Auf dem Dach des Westerwaldes

657 m über Normalnull – höher geht’s nun wirklich nicht mehr, selbst im Hohen Westerwald nicht. Doch wer vielleicht annimmt, auf der Fuchskaute sei die (zivilisierte) Welt zu Ende und nur noch Fuchs und Hase sagten sich dort oben gute Nacht, liegt falsch. Zahllose Wanderer und Naturliebhaber wünschen sich hier oben, wo sich die beiden Premium-Wanderwege Rothaarsteig und Westerwald-Steig kreuzen, einen guten Tag.

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Ein guter Tag kann es nur werden in der bezaubernden Hoch-Heidelandschaft rund um die Fuchskaute, wo man im Naturschutzgebiet ganz unvermittelt auf Kostbarkeiten wie wilde Orchideen und viele seltene Bergpflanzen stößt. Wo sich in der Nähe urige Felsen zu geheimnisvollen Gebilden formieren und an heidnische Kultstätten erinnern. Und wo sich die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen am lauschigen Dreiländereck begegnen.

Keinesfalls versäumen sollten Urlauber im Hohen Westerwald eine Wanderung durch die Holzbachschlucht zwischen Seck und Gemünden. Grandiose Bilder tun sich da auf, wenn Felswände 30 Meter hoch aufragen, das Wasser gurgelnd mächtige Steine umspült und Eschen und Ulmen sich in spitzen Winkeln herunterbeugen. Der Holzbach hat hier in Zehntausenden von Jahren geduldig und immerfort an seinem Bachbett gearbeitet, das sich nun als ein imposantes Naturschauspiel darbietet. Die Holzbachschlucht gehört zu den schönsten Bachdurchbrüchen des Westerwaldes und steht bereits seit dem Jahr 1929 unter Naturschutz. Im Hofgut Dapprich, zu dem zwei Drittel der Holzbachschlucht gehören und das alleine schon einen Besuch wert ist, lädt ein gemütliches Café zum Rasten ein. Um die Urtümlichkeit der Holzbachschlucht sicher genießen zu können, ist festes Schuhwerk für den Wanderer empfehlenswert.

Wo früher blökende Schafherden grasten und Schäferhunde über die wandelnden Wollknäuel wachten, kann heute ein Naturparadies bestaunt werden: die Wacholderheide bei Westernohe. Diese Landschaftsform war einst charakteristisch für weite Teile des Hohen Westerwaldes. Die Tiere weideten bevorzugt die ihnen „geschmacklich“ zusagenden Pflanzen ab und somit konnten dornige, scharfblättrige und harte Gewächse sich ungehemmt vermehren und ausbreiten. Doch gänzlich unwillkommen waren die „Weideunkräuter“, wie der Heide-Wacholder, nicht da diese häufig eine hohe Bedeutung als Hausmittel, als Fege- und Äsungsschutz, Räuchermittel und der Beeren wegen hatten.

Eingebettet in die flachkuppige Plateaulandschaft der Basalthochfläche liegt nordöstlich der Ortschaft Rennerod und südlich von Rehe die Krombachtalsperre. Mit einer Wasserfläche von 93 ha ist sie das größte Stillgewässer im Hohen Westerwald. Das Naturschutzgebiet Krombachtalsperre erhält seine naturschutzfachlich hohe Bedeutung mit seiner großen Wasserfläche vor allem im Frühjahr und im Herbst als regional bedeutsamer Rastplatz für Wasser- und Watvögel. Zwei Campingplätze mit Restaurants, Bademöglichkeiten mit Liegewiesen und einer Segel- und Surfschule sowie viele Wander- und Radwege perfektionieren das Erholungsgebiet. Zwischen Rennerod und Seck findet der Erholungssuchende im wunderschönen Naherholungsgebiet rund um die Secker Weiher einen weiteren ausgezeichneten Campingplatz mit großzügigen Liegewiesen und weitere gut ausgebaute reizvolle Wanderwege.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information „Hoher Westerwald“
Westernoher Str. 7a
56477 Rennerod

Telefon +49 (0) 2664 / 9939093
Telefax +49 (0) 2664 / 9931994

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www.hoher-westerwald-info.de

Publiziert in Westerwald
Donnerstag, 12 Januar 2017 15:48

Neustadt an der Weinstraße

 

Neustadt an der Weinstraße

Dem Alltag den Rücken kehren, die Seele baumeln lassen, tief durchatmen und den frischen klaren Duft des Pfälzer-Waldes oder das satte Grün der Weinberge genießen. Die Gegend an der Deutschen Weinstraße lädt ganzjährig zum ausgiebigen Wandern ein. Dieses mediterran anmutende Fleckchen Erde im Südwesten Deutschlands grenzt im Süden an das Elsass, im Osten an die Rheinebene (Frankfurt ist 100 km entfernt), im Norden an Rheinhessen (bis Worms sind es 10 km) und im Westen geht die Region fließend in den Pfälzer-Wald über. Der Wanderer geht vorbei an stillen Weihern und munter fließenden Bachläufen oder kulturhistorischen Zeugnissen, z. B. von Römern und Kelten. Durch sonnige Täler und schattige Wälder, zu Schlössern und sagenumwobenen Burgen. An der Deutschen Weinstrasse schmiegen sich Weinberge und das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands - der Naturpark Pfälzerwald - den die Unesco mit seinen ausgezeichneten Wanderwegen, mittelalterlichen Burgen und einzigartigen Naturdenkmälern, zum Biosphärenreservat erklärt hat, aneinander. Egal ob fröhlicher Spaziergänger, leidenschaftlicher Wandervogel, stiller Naturbetrachter, ehrgeiziger Gipfelstürmer, Nordic Walking-Begeisterte oder unternehmungslustige Familien auf Abenteuersuche, bei der Vielzahl der gut ausgeschilderten Wander- und Nordic Walking-Routen findet jeder seine Lieblingstour. Von Hütte zu Hütte, von Hausmacher zu Schoppen, hinaus ins Tal und hinauf zu schönen Aussichten, führen gut markierte Rundwanderwege zu Naturfreundehäusern, Pfälzerwaldhütten und Burgschänken, die mit einem guten Tropfen Pfälzer Wein und einer deftigen Brotzeit zu einer gemütlichen Rast einladen.

Wer nicht von Hütte zu Hütte, sondern lieber von Burg zu Burg wandern möchte, für den sind die verschiedenen Burgenwanderungen genau das Richtige. Hier gibt es Touren ab Annweiler (28 Kilometer), ab Battenberg (16 km) oder ab Erfenstein (7 km). Alle führen durch saftige Wiesentäler und schattige Waldpfade und bieten phantastische Aussichten. Bei Wanderfreunden beliebt und weit über die Grenzen hinaus bekannt ist der Pälzer Keschdeweg, der rund 50 Kilometer von Hauenstein über Annweiler, von Edenkoben nach Neustadt zum Hambacher Schloss, durch das Biosphärenreservat und weit hinaus in das sonnige Weinland führt. Besonders im Frühling, wenn die Mandelbäume im März blühen ist der ca. 80 km lange Pfälzer Mandelpfad (im Zeichen der Mandelblüte) besonders empfehlenswert. Dieser beginnt im Norden in Wachenheim und im Süden in Schweigen-Rechtenbach. Parallel sind auch Rundwanderwege ausgeschildert.

Wer genügend Kraft in den Beinen und gutes Schuhwerk besitzt, für den wird die Tour Wanderweg Deutsche Weinstraße,(weißes Schild / grüne Traube) zu einer Herausforderung. Vom Weintor in Schweigen-Rechtenbach, von wo aus man noch einen schnellen Blick ins benachbarte Elsass werfen kann, führt die älteste Weintouristikstrecke Deutschlands durch malerische Orte und pittoreske Winzerdörfer wie beispielsweise Gleiszellen, Leinsweiler, Rhodt, Edenkoben, Neustadt, Deidesheim und Bad Dürkheim, wo das Riesenfass als Wahrzeichen steht, bis nach Bockenheim, wo die Deutsche Weinstraße endet. Wer gut zu Fuß ist, benötigt hierfür etwa fünf bis sechs Tage. Die Südliche Weinstrasse, Zentrale für Tourismus bietet dafür ein Arrangement mit Gepäcktransfer und diversen Gutscheinen an. Egal für welche Tour sich die Gäste entscheiden, ein Aufenthalt an der Deutschen Weinstrasse bietet Erholung und Genuss. Denn alle Wege führen durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit dem idyllischen Pfälzer-Wald und sonnigen Weinbergen, die verbunden mit einer gemütlichen Einkehr in die zahlreichen Wanderhütten, Naturfreundehäuser oder urigen Weinstuben und einem unterhaltsamen Plausch mit Einheimischen schnell zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Nicht zu vergessen ist ein geselliger Abschluss auf einem der zahlreichen Weinfeste, welche vom Mai bis Oktober stattfinden. Aber auch im Winter ist die Deutsche Weinstraße aufgrund ihres milden Klimas hervorragend für Wandertouren geeignet.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information
Hetzelplatz 1
67433 Neustadt an der Weinstraße Telefon +49 (0) 6321 / 926892
Telefax +49 (0) 6321 / 926891

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www.neustadt.eu

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 12 Januar 2017 15:44

Kirchberg

 

Kirchberg

Die Verbandsgemeinde Rheinböllen

Die Ferienregion Kirchberg – umgeben von Mosel, Rhein und Nahe- liegt mitten im Hunsrück und gehört zu einer der schönsten und interessantesten Naturlandschaften in Rheinland-Pfalz. Herrliche Wälder, artenreiche Wiesen, Felder und Bachtäler bestimmen das Landschaftsbild. Heute ist Kirchberg mit fast 4.000 Einwohnern Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde und gehört mit 40 Ortsgemeinden und rund 21.000 Einwohnern zu den größten in Rheinland-Pfalz. Viele Dörfer um Kirchberg haben noch ihren ursprünglichen Charme bewahrt.

Kirchberg besitzt seit 1259 Stadtrechte und ist damit die älteste Stadt des Hunsrücks. Die geschichtlichen Spuren lassen sich bis in die Römerzeit verfolgen. Dumnissus, der römische Name des Kirchberger Stadtteils Denzen, wird in dem Gedicht „Mosella“ des römischen Gelehrten Ausonius um 370 n. Chr. als Station an der Fernstraße von Bingen nach Trier erwähnt. Diese alte Römerstraße ist heute als Wanderweg (Ausoniusstraße) touristisch erschlossen. Der Nachbau eines alten Wachturmes, Hinweistafeln und Spiele aus der Römerzeit befinden sich entlang der Strecke.

Drei überregionale Themen-Wanderwege kreuzen in Kirchberg: Die „Ausoniusstraße“ von Bingen – Trier, der „Keltenweg“ von Kirn nach Treis-Karden und der „Sponheimer Weg“ von Bad Kreuznach über den Soonwald nach Traben-Trarbach. Die Orte Gemünden, Kirchberg und Sohren sind ideale Ausgangspunkte für Wanderungen auf diesen Wanderwegen. Aktiv-Urlauber finden in der Region Kirchberg gut ausgebaute Radwege, u.a. die Lützelsoon-Radroute von Kirchberg nach Kirn. Neben der Natur bietet die Verbandsgemeinde Kirchberg viele Sehenswürdigkeiten wie der historische Marktplatz Kirchberg, die Kirche St. Michael, der Wasserturm, die Burgruinen Koppenstein und Dill, die Museen in Kirchberg, Kappel und Laufersweiler sowie der geologische-, der Wald- und Bachlehrpfad in Gemünden. Viel Spaß beim wandern in Kirchberg.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Kirchberg
Marktplatz 5
55481 Kirchberg Telefon +49 (0) 6763 / 910144
Telefax +49 (0) 6763 / 910149

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www.kirchberg-hunsrueck.de

Publiziert in Hunsrück
Donnerstag, 12 Januar 2017 14:46

Morbach

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Morbach

Im Herzen des waldreichen Mittelgebirges

Wer in den Hunsrück kommt, erkennt schnell die einladenden Vorzüge der Region. Hier kann man genüsslich den Blick schweifen lassen und auf eine markante, unverwechselbare Naturlandschaft blicken. Im Herzen des waldreichen Mittelgebirges, zwischen Mosel, Nahe, Saar und Rhein liegt der Luftkurort Morbach. Der 3000 – Einwohner – Flecken zwischen Moselwein (Bernkastel-Kues) und Edelstein (Idar-Oberstein) bietet ein Einkaufs- und Urlaubserlebnis, das überrascht und begeistert. Von der Fachzeitschrift Markt intern wurde Morbach als „1 a-Einkaufsstadt“ ausgezeichnet. Hier finden Besucher alles, was einen gelungenen Bummel ausmacht. Zur Gesamtgemeinde Morbach gehören noch 18 weitere sehenswerte Dörfer. Zusammen zählt die verbandsfreie Gemeinde 11.000 Einwohner. Auch kulturell hat die Region Werden an einem bestimmten Tag/in einer Spielrunde drei oder mehr der gleichen Meisterschaft/des gleichen Turniers verschoben oder abgesetzt, werden alle Wetten für ungültig erklärt. allerhand zu bieten. Die Gemeinde Morbach verfügt über drei Sehenswerte und interessante Museen.

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Der Archäologiepark Belginum in Wederath ist eine frühkeltische und römische Ausgrabungsstätte. Hier kann man die Geschichte der Region hautnah erleben. Das Hunsrücker Holzmuseum in Weiperath beschäftigt sich mit der heimischen Holzwirtschaft. In Morbach selbst steht das Deutsche Telefon-Museum. Es verfügt über die umfangreichste Sammlung der Fernsprech-, Telegrafen- und Vermittlungstechnik im Bereich Deutsche Post sowie Deutsche Telekom. Dazu kommen eine Vielzahl an Freizeiteinrichtungen und Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde und der näheren Umgebung, die allesamt einfach zu erreichen sind. Sei es ein Ausflug an die Mosel oder ein Abstecher nach Luxemburg – Morbach erweist sich als idealer Ausgangspunkt für Unternehmungslustige. Natürlich kommen auch Wanderer auf ihre Kosten. Morbach liegt am Saar-Hunsrück-Steig, dem höchstprämierten Premium-Fernwanderweg Deutschlands. Für ausgiebige Touren mit einzigartigen Natureindrücken bestehen genügend Möglichkeiten. Vielfältig ist auch das Unterkunftsangebot der Ferienregion „Rund um Morbach“. Erstklassige Hotels und Gasthöfe, Privatpensionen sowie rund 50 Ferienwohnungen laden zum Urlaubsvergnügen ein.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Morbach
Bahnhofstr. 19
54497 Morbach

Telefon +49 (0) 6533 / 71117
Telefax +49 (0) 6533 / 71177

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www.morbach.de

Donnerstag, 12 Januar 2017 11:01

Kirn-Land

 

Kirn-Land

Die Verbandsgemeinde Kirn-Land mit ihren zwanzig Ortsgemeinden liegt im westlichen Teil des Landkreises Bad Kreuznach. Auf einer Fläche von 120 km² leben ca. 11.000 Menschen. Die Nahe, der bedeutsamste Fluss der Region, trennt geographisch zwei naturkundlich wie auch kulturhistorisch sehr unterschiedlich geprägte Regionen der Verbandsgemeinde, die beide über einen unverwechselbaren, facettenreichen Charakter verfügen. Nördlich der Nahe erstrecken sich die Höhenzüge des Soonwalds und des Lützelsoons. Sie sind Teil des Hunsrücks, der als typische Mittelgebirgslandschaft das Gesicht von Rheinland-Pfalz maßgeblich bestimmt und es als Wanderregion so attraktiv macht.

Sowohl der Soonwald als auch der Lützelsoon zeichnen sich durch dichte, schattige Laubmischwälder aus, die sich mit bunten Waldwiesen, klaren Quellbächen, sonnigen Lichtungen und schroffen Gesteinshängen abwechseln. Zwei mächtige, teils schluchtartig ausgebildete Täler gliedern diese Waldregion: Das Hahnenbachtal und das Kellenbachtal. Sie lassen diese Region zu einem unvergesslichen Erlebnis für den Wanderer werden. Seltene, unter Naturschutz stehende Pflanzen und Tiere kommen hier vor; die ältesten Gesteine des Hunsrücks, Diabase und Grünschiefer, treten hier auf. Eingebettet in diese einzigartige Landschaft erheben sich stolze Schlösser und verschwiegene Burgruinen, die es jederzeit wert sind zu erwandern und zu entdecken.

Südlich der Nahe erstreckt sich das Meisenheimer Bergland, das Teil des großräumigen Saar-Nahe-Berglandes ist. Die milde Hügellandschaft dieser Region besticht durch den harmonischen Wechsel von heckengesäumten Feldern und Wiesen einerseits und lichten Waldungen und Gehölzen andererseits. Kleine Bäche und schmale Wege geben dem Landschaftsbild eine ausgeglichene Struktur, die den Wanderer zum Innehalten einlädt. Von den Bergrücken lassen sich mancherorts beeindruckende Panoramaausblicke in die Seitentäler, in das Nahetal oder auf den Hunsrück genießen, die jede Wanderung in dieser Region zu einem Erlebnis werden lässt. Keine hektische Stadt oder laute Straße stört hier das unmittelbare Erfahren der Natur und Wohlfühlen in der Natur. Viel Spaß beim wandern.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Verbandsgemeinde Kirn-Land
Bahnhofstr. 31
55606 Kirn Telefon +49 (0) 6752 / 1380
Telefax +49 (0) 6752 / 13862

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www.kirn-land.de

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Publiziert in Naheland
Mittwoch, 11 Januar 2017 13:17

Mesenich

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Mesenich

Wein- und Feriendorf

Entdecken Sie Mesenich, das historische Weindorf inmitten von Weinbergen gelegen an der reizvollen Moselschleife des „Cochemer Krampen“: Heimatort der 1. Moselweinkönigin Martina Servaty. Unsere örtliche Gastronomie sowie urige Straußwirtschaften bie ten eine hervorragende, regionale Küche und beste Mesenicher Weine. Das Dorf liegt eingebettet in einer Landschaft, die zum Wohlfühlen einlädt. Hier lässt es sich gut leben und der Gast findet viele Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung: Radfahren am gut ausgebauten Mosel-Rad-Weg sowie Wandern auf gepflegten Wanderwegen oder auf dem Kulturweg „Mesenicher Steinreichskäpp“. Für Kinder bieten sich der Bolzplatz sowie Spielplätze zum Austoben an. Von Mesenich ist es nicht weit bis Trier, Luxemburg, Idar-Oberstein oder zu den Vulkanen in der Eifel. Wann kommen Sie zu uns?

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Heimat- und Verkehrsverein Mesenich e.V.
Kirchstr. 12
56820 Mesenich

Telefon +49 (0) 2673 / 98600

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www.mesenich.de

Publiziert in Mosel
Montag, 19 Dezember 2016 15:32

Römische Weinstraße

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Römische Weinstraße

Genießen Sie die reizvolle Flusslandschaft mit historischen Zeugnissen

Wein und Weinbau bestimmen seit 2000 Jahren das Leben der Menschen hier in unserer Region. Genießen Sie die reizvolle Flusslandschaft mit historischen Zeugnissen einer spannenden Vergangenheit in der Roemischen Weinstrasse. Nicht umsonst trägt die Landschaft zwischen Schweich und Leiwen ihren markanten Namen. Waren es doch die Römer die mit dem Weinanbau an der Mosel begonnen haben. Die Roemische Weinstrasse mit ihren 18 malerischen Orten entlang der Mittelmosel von Schweich nach Leiwen in unmittelbarer Nähe zu Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, lädt Sie ein. Wandern Sie auf den schönsten und höchsten Weinbergen Deutschland oder radeln Sie entlang den Ufern der Mosel. Oder wie wäre es mal mit einer anderen Art der Fortbewegung, dem Wasserwandern? Mit Kanus können Sie vom Wasser aus die herrliche Mosellandschaft auf ganz neu genießen und so von Ort zu Ort gelangen. Wussten Sie, dass in Schweich, dem Hauptort der Roemischen Weinstrasse eines der größten Weinfeste der Region veranstaltet wird?

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Feiern wird bei uns seit jeher groß geschrieben. Von Mai bis Ende September finden in den einzelnen Moselorten von Schweich bis Leiwen zahlreiche Veranstaltungen statt. Nehmen Sie daran teil, lernen Sie die Geselligkeit der Moselaner kennen und ganz neben bei genießen Sie das eine oder andere Gläschen Moselwein. Mit dem König der Weißweine, dem Riesling zählen wir zu den Spitzen der Weinregionen und sind auch in der internationalen Weinwelt für einen unumstrittenen Ruf bekannt. Ein Stück Schweiz an der Mosel oder was macht ein Alpinist in den Weinbergen?

Wandern natürlich?! Fernab von Autoabgasen, Großstadtlärm und hektischem Treiben, stattdessen ursprüngliche Landschaftsbilder, verschlungene Flussläufe, sonnenverwöhnte Weinberge, malerische Winzerdörfer und romantische Bachtäler, das bedeutet wandern an der Roemischen Weinstraße entlang der Mosel. Den begeisterten Wanderfan erwarten zwischen Schweich und Leiwen 19 neue Rundwanderwege. Mit diesen hervorragend vernetzten Wanderrouten kommt jeder Wanderbegeisterte voll auf seine Kosten. Auf Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden vom einfachen, gemütlichen Spaziergang bis hin zum anspruchsvollen Klettern am Rioler Klettersteig findet jeder bewegungsfreudige Moselbesucher seinen persönlichen Favoriten. Ein absolutes Muss für den Wanderfreak ist die „Extratour Mehringer Schweiz“ mit teilweise herausfordernden Kraxelpartien. 13,5 km gilt es zu erwandern und 400 Höhenmeter zu überwinden. Belohnt wird man auf dieser rd. 4,5-stündigen Tour mit unvergesslichen Natureindrücken. Die Mosel verläßt den Ort Mehring durch einen weiten Talkessel, der mit den natürlichen Gegebenheiten von Wasser und steil aufstrebenden Wäldern eine Ambiente bildet, daß man sich fast mitten in der Schweiz wähnt und daher von seinen Bewunderern den Namen Mehringer Schweiz erhalten hat. Der Moselhöhenweg mit insgesamt 390 km Länge, der über 224 km zwischen Koblenz und Palzem und auf der Eifeler Seite 165 km von Wasserbillig über Trier bis Koblenz zurück verläuft, wurde bereits im Jahre 1910 angelegt und folgt nicht immer dem Flußlauf. Moselwindungen werden zwar abgeschnitten, entschädigt wird man aber dafür mit außergewöhnlichen Ausblicken auf die Hunsrücker bzw. Eifeler Landschaften. Diese reizvollen Mittelgebirgslandschaften schließen beiderseits der Mosel direkt an die Roemische Weinstraße an.

Was wäre die Mosel ohne ihre historischen Zeugnisse einer spannenden Vergangenheit? Die Römer haben bis heute die Region entscheidend geprägt. Die römischen Villen in Longuich und Mehring, die römische Wasserleitung in Pölich oder die historischen Kelteranlagen entlang der Mosel sind immer wieder Anreiz für eine kurze Pause, ein Verweilen mit einem herrlichen Blick über eine atemberaubende Landschaft. Übrigens legten die Römer am Flussufer so genannte Lein- oder Treidelpfade an, die heute zusammen mit alten Kreuz- und Pilgerwegen als stimmungsvolle Wanderrouten genutzt werden. Was dem Alpinist seine Berghütte, ist dem Moselwanderer seine Straußwirtschaft, denn dort erwarten ihn neben einem erfrischenden Glas Wein auch herzhafte Speisen, von der stärkenden Winzervesper über den Flammkuchen bis zum deftigen Zwiebelkuchen mit Federweißer. Übrigens versteht man unter Federweißer den soeben geernteten und noch nicht vergorenen Wein zur Zeit der Weinlese. Gibt es eine passendere Art, als am Ende einer Wanderung in einer der gemütlichen Straußwirtschaften bei einem Gläschen Riesling zu entspannen? Dank der verkehrsgünstigen Lage ist das Gebiet in jedem Fall ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge entlang der Mosel, für einen Besuch in das nahe gelegene Trier, der ältesten Stadt Deutschlands oder für einen Abstecher in das Herz Europas, nach Luxemburg. Selbstverständlich lockt die römische Weinstraße im Jahr 2009 auch mit den passenden Wanderarrangements. Wir freuen uns Sie an der Roemischen Weinstrasse begrüßen zu dürfen und stehen für Fragen zu Ihrem Urlaubsquartier sowie Ausflugszielen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Römische Weinstraße
Brückenstr. 46
54338 Schweich

Telefon +49 (0) 6502 / 93380
Telefax +49 (0) 6502 / 933815

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www.roemische-weinstrasse.de

Publiziert in Mosel
Dienstag, 13 Dezember 2016 12:58

Pfälzer Mühlenland

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Pfälzer Mühlenland

Wanderspaß im „Pfälzer Mühlenland“ - Naturidylle Südwestpfalz

Die reizvolle Wanderlandschaft in der Südwestpfalz mit uralter Mühlenkultur und bäuerlichem Leben in der sogenannten „Kornkammer der Pfalz“, der Sickinger Höhe, ist ein kulturell bedeutender Lebensraum. Auf der Sickinger Höhe, im Pirminiusland des Glaubensboten der Pfalz, im Mühlental der Wallhalb und des Schwarzbachtales erholen sich heute die Wanderer und Ausflugsgäste. Die neuen Wanderwege führen zu den schönsten Erholungsplätzen zwischen dem Naturpark Pfälzerwald, der Saarpfalz und dem Nachbarland Frankreich mit dem Naturpark Pfälzerwald Nordvogesen. Wo einst Klosterbrüder, Könige, Kaiser, Ritter und Herzöge ihre Klöster, Lustschlösser und viel gerühmten Jagdgebiete hatten, da blüht heute die Wanderlust in idyllischer Natur. Das „Pfälzer Mühlenland“ liegt umgeben von der Herzogstadt Zweibrücken, der Karlsbergstadt Homburg, der Barockstadt Blieskastel, der Sickingenstadt Landstuhl, der Barbarossastadt Kaiserslautern, der Schuhstadt Pirmasens und Bitsch in Lothringen.

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Die Region hatte bereits im frühen Mittelalter eine bedeutende Rolle. Die Wallhalb wurde 843 zum europäischen Grenzgewässer, als die Nachfahren Karls des Großen das Frankenreich in mittleres und östliches Frankenreich aufteilten. So entwickelten sich später daraus Lothringen und das heutige Deutschland. Das Mühlendorf Wallhalben, durch das die Wallhalb fließt, ist Start- und Endpunkt mehrerer Touren, darüber hinaus führen einige Touren auch durch das Dorf hindurch. Hier werden Regionalität und Nachbarschaft noch wirklich gelebt, ein Beispiel ist die Wallhalber Mühle, die das originale Mühlenbrot aus Sauerteig backt. Zum Probieren ein absolutes Muss für jeden Besucher. Die Mühlenkultur wird auf jeder Wandertour hier deutlich, auch die unterschiedlichen Funktionen, die Mühlen haben konnten. So sind Mahlmühlen zu finden, Knochenmühlen und sogar eine Katzenmühle gab es einmal im Mühlental der Wallhalb. Besichtigungen einzelner Mühlen sind nach Absprache mit der Tourist-Information der Verbandsgemeinde möglich.

Die Sickinger Höhe, die „Kornkammer der Pfalz“ besticht durch tolle Weit- und Ausblicke. Vom „Kapellchen“ bei Reifenberg reicht der Blick bis nach Pirmasens. Den Namen Sickinger Höhe verdankt die Landschaft dem „letzten deutschen Ritter“ Franz von Sickingen, der 1523 auf der nahe gelegenen Burg Nanstein bei Landstuhl nach monatelanger Belagerung starb. Franz von Sickingen war ein aktiver Förderer der Reformation, so leistete er beispielsweise Martin Luther auf dem Wormser Reichstag Geleitschutz. Die Nachfahren Franz von Sickingens förderten viele Jahre die wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklungen in der Region, daher hat der Name heute noch einen hohen Stellenwert.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristinformation Pfälzer Mühlenland
Hauptstraße 26
66917 Wallhalben

Telefon +49 (0) 6334 / 441239
Telefax +49 (0) 6334 / 44111111

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www.pfaelzer-muehlenland.de

Publiziert in Pfalz
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Montag, 12 Dezember 2016 14:30

Hillesheim

 

Hillesheim

Die Erfolgsgeschichte der Eifelkrimis beginnt 1989 mit Jacques Berndorfs „Eifel-Blues“, dem heutigen Klassiker in diesem Genre. Nach und nach gesellten sich weitere Autoren hinzu und heute kommt eine ganze Bibliothek an Eifelkrimis zusammen. Dadurch erlangt die Eifel die Ehre, Deutschlands Krimischauplatz schlechthin zu werden, ausgelöst durch die großen Erfolge Jacques Berndorfs, Ralf Kramps und vielen anderen, die in dieser beschaulichen Landschaft morden, rauben und betrügen lassen.

Eines zeichnet die Romane besonders aus: Die Authentizität der Schauplätze und vieler in der Handlung auftretender Akteure. Dr. Josef Zierden hat für den Eifelkrimi-Liebhaber ein Standardwerk verfasst, den Eifel Krimi-Reiseführer. Auf den Karten des Buches fällt schnell auf, dass sich die Schauplätze im Raum Hillesheim konzentrieren. Das ist nicht verwunderlich, denn der Ort Berndorf bei Hillesheim war nicht nur Wohnstätte, sondern auch Namensgeber für Jacques Berndorf und Ralf Kramp schreibt quasi auch von Hillesheim aus, hier ist sein Verlagssitz.

Zierden gab also mit seinem Krimiführer den Anstoß, die Orte des Geschehens zusammenzufassen und daraus ein neues Angebot zu gestalten, den Eifelkrimi-Wanderweg. Bisher sind auf zwei Routen 11 Schauplätze erschlossen, die den Besucher in die Handlung des jeweiligen Krimis eintauchen lassen. Eine von Ralf Kramp verfasste Begleitbroschüre enthält zu jedem Punkt Buchauszüge, Ortsbeschreibungen und Tipps für den Besucher. Daneben gibt es Literaturempfehlungen, eine Streckenbeschreibung und Übersichtskarten, wodurch das Begleitheft unentbehrlich für den Wanderer wird.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Verbandsgemeindeverwaltung Hillesheim
Burgstraße 6
54576 Hillesheim Telefon +49 (0) 6593 / 8010
Telefax +49 (0) 6593 / 80118

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www.hillesheim.de

 

 

Publiziert in Eifel
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Montag, 12 Dezember 2016 14:10

Urlaubsregion Freinsheim

 

Urlaubsregion Freinsheim

Die Urlaubsregion Freinsheim erstreckt sich über drei vollkommen unterschiedliche Landstriche: Das flache, fruchtbare linksrheinische Obst- und Spargelgebiet, die Weinstraße mit ihren weiten, hügeligen Rebflächen und die grünen Höhen des Pfälzer Waldes. Drei Landschaftsprofile, die Wanderern aber auch Radfahrern alle Möglichkeiten offen lassen. Ein Spaziergang durch blühende Obsthaine, entlang unendlicher Rebzeilen oder ein strammer Marsch zum Ungeheuersee im Pfälzerwald und den vielen Aussichtspunkten und unzähligen Burgen der Umgebung – für jeden sportlichen Anspruch wird etwas geboten. Die Natur meint es gut mit der Deutschen Weinstraße. Besuchen Sie die Deutsche Weinstraße im Frühjahr und erleben Sie die Pracht der traumhaften Obst- und Mandelblüte. Im Sommer werden Sie über Feigen, Kiwis und Zitronen staunen – das milde Klima macht es möglich. Im Herbst zur Weinlese bis in den November hinein, wenn die Weinberge langsam von einem gelb-orange-roten Blätterteppich bedeckt werden, beginnt die Zeit des Federweißen. Straußwirtschaften öffenen die Tore und erwarten ihre Gäste mit typischen Pfälzer Spezialitäten zum Neuen Wein. In der Urlaubsregion Freinsheim werden ca. 2.000 Hektar Rebflächen von über 100 Winzern bewirtschaftet. Viele davon vermarkten ihre Produkte selbst und öffnen ihre Höfe und Weinkeller für Gäste und Kunden. Sie haben die Wahl, ob Sie Ihren Wein lieber bei einer Probe direkt beim Winzer, in gemütlicher Runde in einer Weinstube oder aber bei einem der vielen Weinfeste genießen möchten.

Auf den hier vorgeschlagenen Wanderrouten können Sie die Schönheiten unserer Urlaubsregion selbst entdecken. Wenn Sie aber nichts verpassen wollen, können Sie sich von sachkundigen Führern alles Wissenswerte über altehrwürdige Baudenkmäler, historische Plätze und Kirchen, über Natur und Geschichte, Wein- und Obstanbau erklären lassen. Ein Stadtmauerrundgang in Freinsheim lässt für Sie das Mittelalter auferstehen. Eine Führung durch die historischen Edelweinorte der Urlaubsregion birgt Einblicke in das dörfliche Leben und den Weinbau von gestern und heute, während Sie bei einer Weinbergswanderung oder einer Kutsch- bzw. Planwagenfahrt den Trauben am Rebstock beim Wachsen zusehen können. Es sind die kleinen Geschichten und Anekdoten, die die Pfalz und die Pfälzer so liebenswürdig machen. Lassen Sie sie sich erzählen.

Bei gut eintausend Gästebetten findet sich in der Urlaubsregion Freinsheim bestimmt die richtige Unterkunft für Sie. Egal ob Hotel, Privatpension, Winzerhof oder Ferienwohnung: Pfälzer Gastlichkeit ist garantiert. Die Pfälzer Küche ist weithin bekannt und seien Sie versichert, sie ist wirklich so gut, wie ihr Ruf! Entdecken Sie den Pfälzerwald und die Deutsche Weinstraße, Ihre Gastgeber in der Urlaubsregion Freinsheim mit den Ortsgemeinden Bobenheim/Berg, Dackenheim, Erpolzheim, Freinsheim, Herxheim/Berg, Kallstadt, Weisenheim/Berg und Weisenheim/Sand freuen sich auf Sie!

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Urlaubsregion Freinsheim i-Punkt Kallstadt
Weinstraße 111
67169 Kallstadt
Telefon +49 (0) 6322 / 667838
Telefax +49 (0) 6322 / 667840 i-Punkt Freinsheim
Hauptstraße 2
67251 Freinsheim
Telefon +49 (0) 6353 / 989294
Telefax +49 (0) 6353 / 989904

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www.freinsheim.de

Publiziert in Pfalz
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