Mittwoch, 01 Februar 2017 15:47

Winningen

 

Winningen

Winningen die bekannte Weinbau- und Tourismusgemeinde an der Terrassenmosel bietet dem Besucher Ent­spannung, Unterhaltung und Geselligkeit. Viele Veranstaltungen sorgen im Laufe des Jahres für Unterhaltung, so das traditionelle "Ostereierkibben" am Ostersonntag, das Steillagenweinfest im Mai oder das Höfefest im Juni sowie das älteste Winzerfest Deutschlands, das als "MOSELFEST WINNINGEN" jährlich 10 Tage lang Ende August/Anfang September gefeiert wird. Daneben gibt es eine Vielzahl kleinerer Veranstal­tungen um den Winninger Wein. Im Reich der Weinhex werden in Steillagen Riesling-Spitzenweine an­gebaut, deren Qualität in zahlreichen Aus­zeichnun­gen und Prämiierungen ihre Bestätigung findet.

Außerdem bietet Winningen seinen Gästen ein beheiztes Freibad, ein Mu­seum, einen Weinlehrpfad, einen Historischen Rundweg sowie ein über dreißig Kilome­ter lan­ges Wanderwegenetz. Für den sportlichen Urlauber gibt es folgende Möglichkeiten: Wasserski, Segeln, Motorbootfahren, Segel- oder Motorfliegen vom Flugplatz Koblenz-Winningen, Schwimmen und Radfahren. Der Campingplatz auf der Moselinsel Ziehfurt wird von Gästen aus Nah und Fern ebenso gern frequentiert wie die Hotels, Pensio­nen und Privatquartiere, die gute Qualität zu vernünftigen Preisen anbieten. Die Gastrono­mie ist leis­tungsstark, von gemütlichen Weinstuben und Speiserestaurants über Tanzlokale und Strauß­wirtschaften wird für jeden Gast das Richtige angeboten. Im Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" errang Winningen auf Bundesebene 1985 und 2001 jeweils eine Goldmedaille und zählt so zu den schönsten Dörfern in Deutschland - ein Besuch lohnt sich bestimmt.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Winningen
August-Horch-Strasse 3
56333 Winningen Telefon +49 (0) 6532 / 342
Telefax +49 (0) 2606 / 347

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www.winningen.de

Publiziert in Mosel
Mittwoch, 01 Februar 2017 15:29

Ürzig

 

Ürzig

Muschelförmig in eine Moselschleife hineingeschmiegt liegt der Ort Ürzig an einer der schönsten Stellen an der Mosel. Inmitten der viel umschriebenen Weinlage „ÜRZIGER WÜRZGARTEN“ erblickt man eine der ältesten Sonnenuhren im Moseltal. Mittelalterliche Häuser geben dem Ortskern und dem Rathausplatz eine besondere Idylle. Das Moselvorgelände und die Platanenallee am Moselufer bieten dem Gast das Besondere und den Flair eines attraktiven Weindorfes.

Auf einer Fläche von 2400 qm wurde ein Gewürzgarten angelegt. Dieser enthält kulturhistorische Kleinstrukturen wie Fußpfade, Treppen, Mauern und Kleinterrassen. Die Bepflanzung des Geländes besteht über 160 verschiedene Arten und ca. 10000 Stauden standortverträglicher Gewürzpflanzen, Duftpflanzen, Heilpflanzen und alten Gartenpflanzen. Oberhalb des Gewürzgartens erstreckt sich auf einer Fläche von 2000 qm ein Wildrosengarten. Eine vielfältige Gastronomie sowie zahlreiche Weinlokale und Straußwirtschaften und umfangreiches touristische Möglichkeiten runden das Angebot für einen Urlaub „Zum Wohlfühlen“ ab.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Verkehrsbüro Ürzig
Rathausplatz 7
54539 Ürzig Telefon +49 (0) 6532 / 2620
Telefax +49 (0) 6532 / 5160

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www.uerzig.de

Publiziert in Mosel
Mittwoch, 01 Februar 2017 09:04

Bernkastel-Kues

„Bernkastel-Kues

Bernkastel-Kues

Das Moselerlebnis

Bernkastel-Kues ist das Zentrum der Mittelmosel. Rund 1,5 Millionen Gäste aus aller Welt wandeln jährlich auf den Spuren ihrer über 2000-jährigen Geschichte. Zu den beherrschenden Bauwerken der Stadt zählt der 600 Jahre alte Turm der Pfarrkirche St. Michael, die mit ihrer Fülle an Kunstschätzen und reicher Ausstattung in der Region ihresgleichen sucht. Über der Stadt thront majestätisch die Burgruine Landshut, im 14. und 15. Jahrhundert Sitz der Trierer Erzbischöfe und Kurfürsten. Sie steht auf noch älteren Steinen: Das ehemals römische Kastell „Princastellum“ war Namensgeber für das heutige „Bernkastel“. Fachwerkhäuser des Mittelalters sowie das Renaissance-Rathaus aus dem Jahre 1608 prägen das malerische Altstadtbild rund um den historischen Marktplatz.

mehr weniger

Die Bernkasteler Innenstadt lockt aber nicht nur mit ihrem historischen Erbe, sondern auch mit dem Flair einer attraktiven Einkaufsstadt. So findet der Gast hier zahlreiche Dinge rund ums Thema Wein und Tischkultur sowie typische Leckereien von der Mosel. Auch kulinarisch lohnt sich ein Besuch: Die örtliche Gastronomie lockt in Weinstuben und Straußwirtschaften mit moselländischen Spezialitäten. Für einen gelungenen Moselurlaub sorgen die Gastgeber in Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen und Gasthäusern.

Aktive Erholung!

Radfahrer kommen hier auf ihre Kosten: der Moselradweg entlang des Flusses bezaubert mit großartigen Aussichten und ist besonders für Familien gut geeignet. Empfehlenswert ist der 55 km lange Maare-Mosel-Radweg, der von Bernkastel-Kues bis nach Daun in der Vulkaneifel führt. Für sportlich-ambitionierte Fahrer gibt es ausgezeichnete MTB-Strecken. Wanderurlauber freuen sich über das gut ausgebaute Wanderwegenetz rund um und oberhalb von Bernkastel-Kues. Der Moselsteig – „Deutschlands schönster Wanderweg 2016“ und zahlreiche Wander-und Themenwege wie die „Burg-Olymp-Tour“ oder die „Bernkasteler Schweiz“ laden dazu ein, die unvergleichliche Landschaft der Moselkulturlandschaft zu erkunden. Wer lieber auf als am Wasser unterwegs ist, kann eine Moselfahrt mit einem der eleganten Schiffe der Weißen Flotte unternehmen.

Wein und Kulinarik!

Der Weinanbau an der Mosel spielte bereits zu Zeiten der Römer eine bedeutende Rolle. So entwickelte sich die Wein- und Kulturregion an der Mittelmosel zu einem der berühmtesten Weinanbaugebiete der Welt. Die ausgezeichneten Rieslingweine haben den Moselwein in der Welt berühmt gemacht. Im milden Klima, auf dem mineralienreichen Boden in Steillagen, gedeihen die besten Rieslingweine der Welt. Weinlagen wie der „Bernkasteler Doctor“ oder die „Wehlener Sonnenuhr“ stehen seit Generationen für exemplarische Qualität. Weinliebhaber kommen beim Besuch einer Winzer-Straußwirtschaft oder bei einem Abstecher in die „Multimediale Weinerlebniswelt“ auf ihre Kosten.

TOP-Veranstaltungen

An fünf Tagen im September findet das große „Weinfest der Mittelmosel“ statt. An über 30 Weinständen präsentieren Winzer ihre berühmten Weine. Zu den Attraktionen zählen der Weinprobierabend, die Krönung der „Mosella“, das Brillant-Feuerwerk, der Winzerfestzug sowie ein großer Vergnügungspark. Durch kleine Gassen und vorbei an geschmückten Plätzen entlang jahrhundertealtem Fachwerk, schlängelt sich im Advent der traditionelle Weihnachtsmarkt durch die Altstadt von Bernkastel-Kues. Er verzaubert mit Kunsthandwerk und würzigem Glühwein an über 40 Ständen. Zu den Attraktionen des Rahmenprogramms zählen das Fackelschwimmen, die Nikolauswanderung, das Feuerwerk und das tägliche Öffnen eines Türchens am größten Adventskalenders der Region. Bernkastel-Kues ist Gastgeber des jährlichen Mosel-Musik-Festivals. Mit rund 70 Veranstaltungen an den schönsten Orten entlang der Mosel – unter anderem im Barocksaal des Klosters Machern – ist es das führende Musik-Festival in Rheinland-Pfalz. Die „Sommerbühne Bernkastel-Kues“ mit Rock, Pop, Mosel-Brass, Poetry Slam & Co. verspricht einen „Sommer voller Musik“.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Mosel-Gäste-Zentrum Bernkastel-Kues
Gestade 6
54470 Bernkastel-Kues

Telefon +49 (0) 6531 / 500190
Telefax +49 (0) 6531 / 5001919

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www.bernkastel.de

Publiziert in Mosel
Donnerstag, 12 Januar 2017 16:23

Bingen am Rhein

„Bingen

Bingen am Rhein

Bingen ist nicht nur Rheinromantik, Bingen ist mehr

Weltbekannt ist der Binger Mäuseturm, in dem der Sage nach der geizige Bischof Hatto von Mäusen gefressen wurde. Wildromantisch steht er mitten im Rhein und markiert das für die Rheinschiffe heute nicht mehr gefährliche Binger Loch. Aber Bingen ist nicht nur Rheinromantik, Bingen ist mehr. Am Tor zum romantischen Rhein, dem UNESCO Welterbe »Oberes Mittelrheintal« gelegen, eingebettet in die vier Weinanbaugebiete Rheinhessen, Nahe, Rheingau und Mittelrhein, als Stadt des Mäuseturms und der Volksheiligen Hildegard, war und ist Bingen schon immer ein attraktives Reiseziel. Der Binger Hausberg, der Kloppberg, auf dem sich heute die Burg Klopp erhebt, war schon in keltischer Zeit bewohnt. Wahrscheinlich schätzte man den herrlichen Rundblick auf den Rhein, die Nahemündung und die umliegenden Höhen damals mehr aus kriegstechnischen Gründen. Die Kelten und ihre erfolgreicheren Gegenspieler, die Römer, haben jedenfalls in Bingen einmalige Spuren hinterlassen: das fast vollständige Chirurgenbesteck eines römischen Arztes ist heute im Historischen Museum am Strom - Hildegard von Bingen zu bewundern.

mehr weniger

Schon seit der Römerzeit wird in Bingen und seiner Umgebung Wein angebaut. Wie wichtig Rhein und Wein im Leben der Binger sind, merkt man an den Festen, die hier gefeiert werden. Der Rhein im Feuerzauber, das Winzerfest oder das Jazzfest "Bingen swingt" sind nur drei in einer Reihe von Events mit unverwechselbarem Charakter, die man erlebt haben muss. Bingen ist auch die Stadt der Hildegard von Bingen. Hier gründete die große Gelehrte des Mittelalters auf dem Rupertsberg im heutigen Stadtteil Bingerbrück ihr erstes Kloster. Bingen lädt Sie zur Begegnung mit dieser universalen Persönlichkeit ein. Nicht zuletzt ist es in Bingen einfach schön. Gleich im Anschluss an die Stadt bietet der Höhenpark Rochusberg Spazierwege und eröffnet je nach Standpunkt die Sicht auf das Rheinhessische Hügelland, den Rheingau, den Hunsrück und die Täler von Rhein und Nahe. Im Binger Wald laden die Forsthäuser den durstigen Wanderer zur Rast ein, entlang von Rhein und Nahe verheißen Fahrradwege gemütliche Spazierfahrten.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristinformation
Rheinkai 21
55411 Bingen am Rhein

Telefon +49 (0) 6721 / 184205 oder 184206
Telefax +49 (0) 6721 / 184214

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www.bingen.de

Publiziert in Romantischer Rhein
Donnerstag, 12 Januar 2017 16:06

Kirchheimbolanden

 

Kirchheimbolanden

Zur Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden mit rd. 20.000 Einwohnern gehören die 16 Ortsgemeinden Bennhausen, Bischheim, Bolanden, Dannenfels, Gauersheim, Ilbesheim, Jakobsweiler, Kirchheimbolanden, Kriegsfeld, Marnheim, Mörsfeld, Morschheim, Oberwiesen, Orbis, Rittersheim und Stetten, verkehrsgünstig gelegen mit zwei Autobahnanschlüssen (A 61/A 63).

Die verbandsangehörigen Gemeinden haben Schritt gehalten mit der aufstrebenden Entwicklung. Gut ausgestattete Sport- und Freizeitanlagen mit modernem Hallenbad und Freibad bieten ausreichende Möglichkeiten für das persönliche Fitnesspro-gramm. Zudem lädt die waldreiche Umgebung rund um den Donnersberg (687 m) zu herrlichen Wanderungen ein. Um hier nur wenige zu nennen: Waldaktionspfad und Park der Sinne im Luftkurort Dannenfels, Keltenweg auf dem Donnersberg, Kneipp-Napoleon-Wanderweg, Kneipp-Kleeblatt-Wanderweg. Hier kann man sich erholen und Urlaub machen.

Die Kreisstadt Kirchheimbolanden, anerkannter Erholungsort am Fuße des Natur-parks Donnersberg, ist bekannt als „Kleine Residenz“ und Stadt mit großer ge-schichtlicher Vergangenheit die auch zu Stadtführungen einlädt. Sehenswürdigkeiten: Paulskirche mit Mozartorgel, imposante Reste einer mittelalter-lichen Vergangenheit, Stadtmauer mit Wehrgang, Schlossgarten, Museum im Stadt-palais. Festivitäten der Stadt: Maimarkt (2. Sonntag im Mai), Bierwoche (im Zwei-jahresrhythmus in der Fronleichnamswoche), Residenzfest (2. Sonntag im August), Oktobermarkt (2. Sonntag im Oktober), Christkindlmarkt (2. Adventswochenende).

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden
Neue Allee 2
67292 Kirchheimbolanden Telefon +49 (0) 6352 / 40040
Telefax +49 (0) 6352 / 4004600

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www.kirchheimbolanden.de

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 12 Januar 2017 15:54

Rennerod

Wandern in Rennerod

Rennerod

Auf dem Dach des Westerwaldes

657 m über Normalnull – höher geht’s nun wirklich nicht mehr, selbst im Hohen Westerwald nicht. Doch wer vielleicht annimmt, auf der Fuchskaute sei die (zivilisierte) Welt zu Ende und nur noch Fuchs und Hase sagten sich dort oben gute Nacht, liegt falsch. Zahllose Wanderer und Naturliebhaber wünschen sich hier oben, wo sich die beiden Premium-Wanderwege Rothaarsteig und Westerwald-Steig kreuzen, einen guten Tag.

mehr weniger

Ein guter Tag kann es nur werden in der bezaubernden Hoch-Heidelandschaft rund um die Fuchskaute, wo man im Naturschutzgebiet ganz unvermittelt auf Kostbarkeiten wie wilde Orchideen und viele seltene Bergpflanzen stößt. Wo sich in der Nähe urige Felsen zu geheimnisvollen Gebilden formieren und an heidnische Kultstätten erinnern. Und wo sich die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen am lauschigen Dreiländereck begegnen.

Keinesfalls versäumen sollten Urlauber im Hohen Westerwald eine Wanderung durch die Holzbachschlucht zwischen Seck und Gemünden. Grandiose Bilder tun sich da auf, wenn Felswände 30 Meter hoch aufragen, das Wasser gurgelnd mächtige Steine umspült und Eschen und Ulmen sich in spitzen Winkeln herunterbeugen. Der Holzbach hat hier in Zehntausenden von Jahren geduldig und immerfort an seinem Bachbett gearbeitet, das sich nun als ein imposantes Naturschauspiel darbietet. Die Holzbachschlucht gehört zu den schönsten Bachdurchbrüchen des Westerwaldes und steht bereits seit dem Jahr 1929 unter Naturschutz. Im Hofgut Dapprich, zu dem zwei Drittel der Holzbachschlucht gehören und das alleine schon einen Besuch wert ist, lädt ein gemütliches Café zum Rasten ein. Um die Urtümlichkeit der Holzbachschlucht sicher genießen zu können, ist festes Schuhwerk für den Wanderer empfehlenswert.

Wo früher blökende Schafherden grasten und Schäferhunde über die wandelnden Wollknäuel wachten, kann heute ein Naturparadies bestaunt werden: die Wacholderheide bei Westernohe. Diese Landschaftsform war einst charakteristisch für weite Teile des Hohen Westerwaldes. Die Tiere weideten bevorzugt die ihnen „geschmacklich“ zusagenden Pflanzen ab und somit konnten dornige, scharfblättrige und harte Gewächse sich ungehemmt vermehren und ausbreiten. Doch gänzlich unwillkommen waren die „Weideunkräuter“, wie der Heide-Wacholder, nicht da diese häufig eine hohe Bedeutung als Hausmittel, als Fege- und Äsungsschutz, Räuchermittel und der Beeren wegen hatten.

Eingebettet in die flachkuppige Plateaulandschaft der Basalthochfläche liegt nordöstlich der Ortschaft Rennerod und südlich von Rehe die Krombachtalsperre. Mit einer Wasserfläche von 93 ha ist sie das größte Stillgewässer im Hohen Westerwald. Das Naturschutzgebiet Krombachtalsperre erhält seine naturschutzfachlich hohe Bedeutung mit seiner großen Wasserfläche vor allem im Frühjahr und im Herbst als regional bedeutsamer Rastplatz für Wasser- und Watvögel. Zwei Campingplätze mit Restaurants, Bademöglichkeiten mit Liegewiesen und einer Segel- und Surfschule sowie viele Wander- und Radwege perfektionieren das Erholungsgebiet. Zwischen Rennerod und Seck findet der Erholungssuchende im wunderschönen Naherholungsgebiet rund um die Secker Weiher einen weiteren ausgezeichneten Campingplatz mit großzügigen Liegewiesen und weitere gut ausgebaute reizvolle Wanderwege.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information „Hoher Westerwald“
Westernoher Str. 7a
56477 Rennerod

Telefon +49 (0) 2664 / 9939093
Telefax +49 (0) 2664 / 9931994

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www.hoher-westerwald-info.de

Publiziert in Westerwald
Donnerstag, 12 Januar 2017 15:48

Neustadt an der Weinstraße

 

Neustadt an der Weinstraße

Dem Alltag den Rücken kehren, die Seele baumeln lassen, tief durchatmen und den frischen klaren Duft des Pfälzer-Waldes oder das satte Grün der Weinberge genießen. Die Gegend an der Deutschen Weinstraße lädt ganzjährig zum ausgiebigen Wandern ein. Dieses mediterran anmutende Fleckchen Erde im Südwesten Deutschlands grenzt im Süden an das Elsass, im Osten an die Rheinebene (Frankfurt ist 100 km entfernt), im Norden an Rheinhessen (bis Worms sind es 10 km) und im Westen geht die Region fließend in den Pfälzer-Wald über. Der Wanderer geht vorbei an stillen Weihern und munter fließenden Bachläufen oder kulturhistorischen Zeugnissen, z. B. von Römern und Kelten. Durch sonnige Täler und schattige Wälder, zu Schlössern und sagenumwobenen Burgen. An der Deutschen Weinstrasse schmiegen sich Weinberge und das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands - der Naturpark Pfälzerwald - den die Unesco mit seinen ausgezeichneten Wanderwegen, mittelalterlichen Burgen und einzigartigen Naturdenkmälern, zum Biosphärenreservat erklärt hat, aneinander. Egal ob fröhlicher Spaziergänger, leidenschaftlicher Wandervogel, stiller Naturbetrachter, ehrgeiziger Gipfelstürmer, Nordic Walking-Begeisterte oder unternehmungslustige Familien auf Abenteuersuche, bei der Vielzahl der gut ausgeschilderten Wander- und Nordic Walking-Routen findet jeder seine Lieblingstour. Von Hütte zu Hütte, von Hausmacher zu Schoppen, hinaus ins Tal und hinauf zu schönen Aussichten, führen gut markierte Rundwanderwege zu Naturfreundehäusern, Pfälzerwaldhütten und Burgschänken, die mit einem guten Tropfen Pfälzer Wein und einer deftigen Brotzeit zu einer gemütlichen Rast einladen.

Wer nicht von Hütte zu Hütte, sondern lieber von Burg zu Burg wandern möchte, für den sind die verschiedenen Burgenwanderungen genau das Richtige. Hier gibt es Touren ab Annweiler (28 Kilometer), ab Battenberg (16 km) oder ab Erfenstein (7 km). Alle führen durch saftige Wiesentäler und schattige Waldpfade und bieten phantastische Aussichten. Bei Wanderfreunden beliebt und weit über die Grenzen hinaus bekannt ist der Pälzer Keschdeweg, der rund 50 Kilometer von Hauenstein über Annweiler, von Edenkoben nach Neustadt zum Hambacher Schloss, durch das Biosphärenreservat und weit hinaus in das sonnige Weinland führt. Besonders im Frühling, wenn die Mandelbäume im März blühen ist der ca. 80 km lange Pfälzer Mandelpfad (im Zeichen der Mandelblüte) besonders empfehlenswert. Dieser beginnt im Norden in Wachenheim und im Süden in Schweigen-Rechtenbach. Parallel sind auch Rundwanderwege ausgeschildert.

Wer genügend Kraft in den Beinen und gutes Schuhwerk besitzt, für den wird die Tour Wanderweg Deutsche Weinstraße,(weißes Schild / grüne Traube) zu einer Herausforderung. Vom Weintor in Schweigen-Rechtenbach, von wo aus man noch einen schnellen Blick ins benachbarte Elsass werfen kann, führt die älteste Weintouristikstrecke Deutschlands durch malerische Orte und pittoreske Winzerdörfer wie beispielsweise Gleiszellen, Leinsweiler, Rhodt, Edenkoben, Neustadt, Deidesheim und Bad Dürkheim, wo das Riesenfass als Wahrzeichen steht, bis nach Bockenheim, wo die Deutsche Weinstraße endet. Wer gut zu Fuß ist, benötigt hierfür etwa fünf bis sechs Tage. Die Südliche Weinstrasse, Zentrale für Tourismus bietet dafür ein Arrangement mit Gepäcktransfer und diversen Gutscheinen an. Egal für welche Tour sich die Gäste entscheiden, ein Aufenthalt an der Deutschen Weinstrasse bietet Erholung und Genuss. Denn alle Wege führen durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit dem idyllischen Pfälzer-Wald und sonnigen Weinbergen, die verbunden mit einer gemütlichen Einkehr in die zahlreichen Wanderhütten, Naturfreundehäuser oder urigen Weinstuben und einem unterhaltsamen Plausch mit Einheimischen schnell zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Nicht zu vergessen ist ein geselliger Abschluss auf einem der zahlreichen Weinfeste, welche vom Mai bis Oktober stattfinden. Aber auch im Winter ist die Deutsche Weinstraße aufgrund ihres milden Klimas hervorragend für Wandertouren geeignet.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information
Hetzelplatz 1
67433 Neustadt an der Weinstraße Telefon +49 (0) 6321 / 926892
Telefax +49 (0) 6321 / 926891

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www.neustadt.eu

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 12 Januar 2017 15:44

Kirchberg

 

Kirchberg

Die Verbandsgemeinde Rheinböllen

Die Ferienregion Kirchberg – umgeben von Mosel, Rhein und Nahe- liegt mitten im Hunsrück und gehört zu einer der schönsten und interessantesten Naturlandschaften in Rheinland-Pfalz. Herrliche Wälder, artenreiche Wiesen, Felder und Bachtäler bestimmen das Landschaftsbild. Heute ist Kirchberg mit fast 4.000 Einwohnern Sitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde und gehört mit 40 Ortsgemeinden und rund 21.000 Einwohnern zu den größten in Rheinland-Pfalz. Viele Dörfer um Kirchberg haben noch ihren ursprünglichen Charme bewahrt.

Kirchberg besitzt seit 1259 Stadtrechte und ist damit die älteste Stadt des Hunsrücks. Die geschichtlichen Spuren lassen sich bis in die Römerzeit verfolgen. Dumnissus, der römische Name des Kirchberger Stadtteils Denzen, wird in dem Gedicht „Mosella“ des römischen Gelehrten Ausonius um 370 n. Chr. als Station an der Fernstraße von Bingen nach Trier erwähnt. Diese alte Römerstraße ist heute als Wanderweg (Ausoniusstraße) touristisch erschlossen. Der Nachbau eines alten Wachturmes, Hinweistafeln und Spiele aus der Römerzeit befinden sich entlang der Strecke.

Drei überregionale Themen-Wanderwege kreuzen in Kirchberg: Die „Ausoniusstraße“ von Bingen – Trier, der „Keltenweg“ von Kirn nach Treis-Karden und der „Sponheimer Weg“ von Bad Kreuznach über den Soonwald nach Traben-Trarbach. Die Orte Gemünden, Kirchberg und Sohren sind ideale Ausgangspunkte für Wanderungen auf diesen Wanderwegen. Aktiv-Urlauber finden in der Region Kirchberg gut ausgebaute Radwege, u.a. die Lützelsoon-Radroute von Kirchberg nach Kirn. Neben der Natur bietet die Verbandsgemeinde Kirchberg viele Sehenswürdigkeiten wie der historische Marktplatz Kirchberg, die Kirche St. Michael, der Wasserturm, die Burgruinen Koppenstein und Dill, die Museen in Kirchberg, Kappel und Laufersweiler sowie der geologische-, der Wald- und Bachlehrpfad in Gemünden. Viel Spaß beim wandern in Kirchberg.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Kirchberg
Marktplatz 5
55481 Kirchberg Telefon +49 (0) 6763 / 910144
Telefax +49 (0) 6763 / 910149

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www.kirchberg-hunsrueck.de

Publiziert in Hunsrück
Donnerstag, 12 Januar 2017 14:46

Morbach

„morbach

Morbach

Im Herzen des waldreichen Mittelgebirges

Wer in den Hunsrück kommt, erkennt schnell die einladenden Vorzüge der Region. Hier kann man genüsslich den Blick schweifen lassen und auf eine markante, unverwechselbare Naturlandschaft blicken. Im Herzen des waldreichen Mittelgebirges, zwischen Mosel, Nahe, Saar und Rhein liegt der Luftkurort Morbach. Der 3000 – Einwohner – Flecken zwischen Moselwein (Bernkastel-Kues) und Edelstein (Idar-Oberstein) bietet ein Einkaufs- und Urlaubserlebnis, das überrascht und begeistert. Von der Fachzeitschrift Markt intern wurde Morbach als „1 a-Einkaufsstadt“ ausgezeichnet. Hier finden Besucher alles, was einen gelungenen Bummel ausmacht. Zur Gesamtgemeinde Morbach gehören noch 18 weitere sehenswerte Dörfer. Zusammen zählt die verbandsfreie Gemeinde 11.000 Einwohner. Auch kulturell hat die Region Werden an einem bestimmten Tag/in einer Spielrunde drei oder mehr der gleichen Meisterschaft/des gleichen Turniers verschoben oder abgesetzt, werden alle Wetten für ungültig erklärt. allerhand zu bieten. Die Gemeinde Morbach verfügt über drei Sehenswerte und interessante Museen.

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Der Archäologiepark Belginum in Wederath ist eine frühkeltische und römische Ausgrabungsstätte. Hier kann man die Geschichte der Region hautnah erleben. Das Hunsrücker Holzmuseum in Weiperath beschäftigt sich mit der heimischen Holzwirtschaft. In Morbach selbst steht das Deutsche Telefon-Museum. Es verfügt über die umfangreichste Sammlung der Fernsprech-, Telegrafen- und Vermittlungstechnik im Bereich Deutsche Post sowie Deutsche Telekom. Dazu kommen eine Vielzahl an Freizeiteinrichtungen und Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde und der näheren Umgebung, die allesamt einfach zu erreichen sind. Sei es ein Ausflug an die Mosel oder ein Abstecher nach Luxemburg – Morbach erweist sich als idealer Ausgangspunkt für Unternehmungslustige. Natürlich kommen auch Wanderer auf ihre Kosten. Morbach liegt am Saar-Hunsrück-Steig, dem höchstprämierten Premium-Fernwanderweg Deutschlands. Für ausgiebige Touren mit einzigartigen Natureindrücken bestehen genügend Möglichkeiten. Vielfältig ist auch das Unterkunftsangebot der Ferienregion „Rund um Morbach“. Erstklassige Hotels und Gasthöfe, Privatpensionen sowie rund 50 Ferienwohnungen laden zum Urlaubsvergnügen ein.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Morbach
Bahnhofstr. 19
54497 Morbach

Telefon +49 (0) 6533 / 71117
Telefax +49 (0) 6533 / 71177

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www.morbach.de

Publiziert in Urlaubsregion am Erbeskopf
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Donnerstag, 12 Januar 2017 11:01

Kirn-Land

 

Kirn-Land

Die Verbandsgemeinde Kirn-Land mit ihren zwanzig Ortsgemeinden liegt im westlichen Teil des Landkreises Bad Kreuznach. Auf einer Fläche von 120 km² leben ca. 11.000 Menschen. Die Nahe, der bedeutsamste Fluss der Region, trennt geographisch zwei naturkundlich wie auch kulturhistorisch sehr unterschiedlich geprägte Regionen der Verbandsgemeinde, die beide über einen unverwechselbaren, facettenreichen Charakter verfügen. Nördlich der Nahe erstrecken sich die Höhenzüge des Soonwalds und des Lützelsoons. Sie sind Teil des Hunsrücks, der als typische Mittelgebirgslandschaft das Gesicht von Rheinland-Pfalz maßgeblich bestimmt und es als Wanderregion so attraktiv macht.

Sowohl der Soonwald als auch der Lützelsoon zeichnen sich durch dichte, schattige Laubmischwälder aus, die sich mit bunten Waldwiesen, klaren Quellbächen, sonnigen Lichtungen und schroffen Gesteinshängen abwechseln. Zwei mächtige, teils schluchtartig ausgebildete Täler gliedern diese Waldregion: Das Hahnenbachtal und das Kellenbachtal. Sie lassen diese Region zu einem unvergesslichen Erlebnis für den Wanderer werden. Seltene, unter Naturschutz stehende Pflanzen und Tiere kommen hier vor; die ältesten Gesteine des Hunsrücks, Diabase und Grünschiefer, treten hier auf. Eingebettet in diese einzigartige Landschaft erheben sich stolze Schlösser und verschwiegene Burgruinen, die es jederzeit wert sind zu erwandern und zu entdecken.

Südlich der Nahe erstreckt sich das Meisenheimer Bergland, das Teil des großräumigen Saar-Nahe-Berglandes ist. Die milde Hügellandschaft dieser Region besticht durch den harmonischen Wechsel von heckengesäumten Feldern und Wiesen einerseits und lichten Waldungen und Gehölzen andererseits. Kleine Bäche und schmale Wege geben dem Landschaftsbild eine ausgeglichene Struktur, die den Wanderer zum Innehalten einlädt. Von den Bergrücken lassen sich mancherorts beeindruckende Panoramaausblicke in die Seitentäler, in das Nahetal oder auf den Hunsrück genießen, die jede Wanderung in dieser Region zu einem Erlebnis werden lässt. Keine hektische Stadt oder laute Straße stört hier das unmittelbare Erfahren der Natur und Wohlfühlen in der Natur. Viel Spaß beim wandern.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Verbandsgemeinde Kirn-Land
Bahnhofstr. 31
55606 Kirn Telefon +49 (0) 6752 / 1380
Telefax +49 (0) 6752 / 13862

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www.kirn-land.de

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Publiziert in Naheland
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