Donnerstag, 09 November 2017 09:46

Nordic-Walking-Park - Leichte Tour

Nordic-Walking-Park - leichte Tour header

Nordic-Walking-Park - Leichte Tour

Von Eisenberg bis Eisenberg

Am Waldrand von Eisenberg ist der Ausgangspunkt der drei ausgewiesenen Touren, die durch unser schönes Waldgebiet führen, mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit. Hier sollte für jeden Walker etwas dabei sein!

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,5 km
AUFSTIEG
138 m
ABSTIEG
138 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
1:29 h
DOWNLOAD
GPX

 

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m
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mile/hr
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km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 33` 17" Nord | 8° 3` 18" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 33` 17" Nord | 8° 3` 18" Ost

Publiziert in Pfalz
Donnerstag, 09 November 2017 09:28

Nordic-Walking-Park - Mittelschwierige Tour

Nordic-Walking-Park - mittelschwierige Tour header

Nordic-Walking-Park - Mittelschwierige Tour

Von Eisenberg bis Eisenberg

Am Waldrand von Eisenberg ist der Ausgangspunkt der drei ausgewiesenen Touren, die durch unser schönes Waldgebiet führen, mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit. Hier sollte für jeden Walker etwas dabei sein!

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,2 km
AUFSTIEG
140 m
ABSTIEG
141 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
2:14 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km
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km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 33` 17" Nord | 8° 3` 18" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 33` 17" Nord | 8° 3` 18" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 13 September 2017 10:21

Wasserweg

Wasserweg header

Wasserweg

Von Erfweiler bis Erfweiler

Auf dem Themenweg Erlebniswelt Wasser „Schorsch der Lurch“ informieren uns 14 Schautafeln über die Bedeutung von Wasser in der geschichtlichen Entwicklung des Dorfes und dessen vielseitiger Nutzung. Auf 10 Kilometern führt uns der Weg zu den Tälern und Quellen rund ums Dorf. Los geht's am großen Parkplatz Belmontplatz an der Schulstraße nicht weit von der Dorfkirche. Zunächst gehen wir über den angrenzenden Spielplatz, nach rechts über die Brücke, am Kindergarten vorbei, auf die Winterbergstraße und dort links.

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Nach dem Dorfplatz mit Kreuz biegen wir die nächste Möglichkeit nach links in die Eibachstraße ab. Bevor der Weg ansteigt, überqueren wir rechts die Brücke über den Bach zur Wassertretstelle. Dort im hinteren Bereich an der Umzäunung finden wir eine Schautafel. Zurück über die Brücke gehen wir zum Weg zurück und nach rechts weiter. Nach leichtem Anstieg kommen wir zum Köhlerplatz. Hier brennt alljährlich von Christi Himmelfahrt bis Pfingsten ein Kohlenmeiler. Auch hierzu kann man sich auf einer Schautafel informieren.

Wir folgen dem Weg weiter in den Wald hinein. Kurz darauf erreichen wir einen Fischteich, den wir halb umrunden, indem wir dem Weg rechts folgen. In sanftem auf und ab wandern wir nun, immer am Rand des Waldes entlang, bis zum Landschaftsweiher im Bottental. Sitzbänke am Ufer laden uns hier in stiller Natur zum verweilen ein. Den Weiher rechts hinter uns lassend, folgen wir dem Weg weiter. Nach kurzer Zeit stoßen wir wieder auf Fischteiche und der Weg schwenkt scharf nach links. Weniger Meter weiter verlassen wir den breiten Weg über einen kleinen ausgeschilderten Pfad nach rechts und erreichen die Eibachquelle.

Der Pfad – auch Liebespfad genannt – führt uns weiter links des Tals entlang bis zu dessen Ende, an dem er wieder auf einen breiteren Wirtschaftsweg mündet. Wir halten uns weiterhin links und stoßen nach wenigen Metern auf den Erfweilerer Wasserfall, der rechts von uns den Hang herab prasselt. Mit einem gewagten Sprung überqueren wir den steinigen Bachlauf, kühlen uns an dem frischen Wasser ein wenig ab und entspannen kurz auf der Sitzbank.

Weiter geht die Tour, in dem wir in Richtung Tal den Pfad zurück zum Wirtschaftsweg nehmen. Nun folgen wir diesem Weg – rund um den Winterberg. Wir sehen den Landschaftsweiher und den Köhlerplatz von der anderen Seite, passieren das Kelterhaus, halten uns weiterhin links und folgen dem Weg, der unterhalb der Sängerhalle vorbei ins Glastal führt. Imposante Felsformationen lassen sich hier bestaunen. Nach einer scharfen Rechtskurve geht es, entlang einer eingezäunten Christbaumkultur, etwas bergab auf die nächste Wegkreuzung zu. Unsere Route führt uns dort nach rechts aus Wald heraus. Den Talwiesen entlang folgen wir dem Weg, bis wir die Abzweigung nach rechts – den ausgeschilderten Wolfgang-Frary-Weg – einschlagen. Dieser Weg führt uns zwischen Sorgenberg links und Hahnberg rechts ein wenig bergauf. Auf der Kuppe halten wir uns links und folgen dem Weg weiter wieder bergab. Bevor erneut eine Steigung beginnt, biegen wir nach rechts ab und erreichen das Breitenbachtal.

Der Waldweg mündet hier auf einen Betonweg, dem wir jetzt nach links folgen. Ein paar Schritte weiter finden wir links wieder eine schöne Quelle. Nach der Rechtskurve an der Kreuzung biegen wir rechts ab und bleiben auf dem Betonweg. Durch Wiesen und Felder erreichen wir nun bald wieder die ersten Häuser des Ortes.Unsere Wegstrecke führt nun gleich am Ende des Betonwegs, nach Erreichen der Wiesenstraße, nach links ab. Zwischen Schilf und umzäunter Abwasseranlage entlang gelangen wir über den Bach auf die Fischwoogstraße. Hier gehen wir links zurück in den Ort und kommen, nach einmal rechts und einmal links abbiegen, wieder zurück zur Kirche und dem Belmontplatz.

Und? Haben Sie alle 14 Schautafeln entdeckt?

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,6 km
AUFSTIEG
224 m
ABSTIEG
224 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:57 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km
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km
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 9` 31" Nord | 7° 48` 43" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 9` 31" Nord | 7° 48` 43" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 13 September 2017 10:13

Kaffeeweg

Kaffeeweg header

Kaffeeweg

Von Erfweiler bis Erfweiler

„Nach dem Kaffee Wanderung“ ums Glastal

Wir biegen nach links ab zum Kelterhaus. Von dort geht es nach rechts, unterhalb der Sängerhalle vorbei. Nach ca. 230 m taucht links die mächtige Wand des Rappenfelsens auf. Mit etwas Glück sind einige Kletterer in der Wand zu sehen. Auf dem bequemen Waldweg geht es weiter. Wir genießen die Natur und die Ruhe im Glastal. Bei den Felsen, der nach ca. 200 m ebenfalls links etwas versteckt im Wald zu sehen ist, handelt sich um den Wetzsteinfelsen (der Felsen hat tatsächlich die Form eines Wetzsteins, oben und unten abgewetzt und in der Mitte den breiten Bauch). Rechts über dem Tal sind die Glasfelsen erkennbar. Nach einer scharfen Rechtskurve geht es, entlang einer eingezäunten Christbaumkultur, etwas bergab auf die nächste Wegkreuzung zu.

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Hier kreuzt der ehemalige Fabrikarbeiterweg, der über das Winterkirchel nach Hauenstein führt. Wir biegen nach rechts in den Weg Richtung Erfweiler ein und haben Gelegenheit, unterwegs einige Kreuzwegstationen zu betrachten. Bei dem alten Feldkreuz auf der linken Seite gibt es die Möglichkeit zur Dicken Eiche und zur Hauensteiner Hütte zu gehen (ca 45 Min. bergauf). Oder einige Meter weiter links den Wolfgang-Frary-Weg (leicht ansteigend bequem) über das Breitenbachtal nach Erfweiler zu nehmen. Unterwegs kreuzen wir dabei den Sagenweg und haben dort auch die Möglichkeit, über den Hahnfels (beschwerlich) in den Ort zu gelangen.

Ansonsten gehen wir aber weiter über den Wanderparkplatz zurück zum Ausgangspunkt. Empfehlenswert ist aber hier auch der bequeme Weg, der beim Wanderparkplatz nach links führt und unterhalb des Hahnberges über Erfweiler einige schöne Ausblicke über den Ort und nach Dahn bietet. Der Weg endet oberhalb der Kirche und von dort kann man bequem durch das Oberdorf zum Ausgangspunkt gelangen (ca. 20 Min.).

Ausgangspunkt: Überdachtes Bildnis am nördlichen Ortsausgang

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
3,6 km
AUFSTIEG
78 m
ABSTIEG
78 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:05 h
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GPX

 

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km
mi
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km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 9` 50" Nord | 7° 49` 2" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 9` 50" Nord | 7° 49` 2" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 13 September 2017 09:25

Winterkirchel-Tour

Winterkirchel-Tour header

Winterkirchel-Tour

Von Erfweiler bis Erfweiler

Wir starten am großen Parkplatz Belmontplatz an der Schulstraße nicht weit von der Dorfkirche. Zunächst gehen wir bis zur Kirche und biegen nach links in die Winterbergstraße ab. Ein Schild weist uns schon den Weg in Richtung Winterkirchel. Wir folgen der Straße bis zu einem überdachten Bildnis, an dem wir die rechte Abzweigung wählen. Nun geht es leicht den Berg hinauf zu einem Waldparkplatz. Von dort gehen wir ca. 300 m geradeaus den breiten Wirtschaftsweg. Am nächsten Abzweig geht es links, dem von Felsen gesäumten Glastal folgend, weiter. Wir bleiben auf dem Weg bis zum Talende und gehen am Wegekreuz mittig zum Bergaufstieg. Wir gelangen über den alten Schuhmacherweg steil hinauf bis zur Passhöhe und dem Winterkirchel. Bis zur Kapelle ist dies gleichzeitig ein Kreuzweg, dessen Bildnisse in Form von riesigen Sandsteinblöcken uns Gelegenheit zum Innehalten geben.

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Nach dem Winterkirchel führt uns die Markierung mit dem gelben Punkt nach rechts bergauf in Richtung Wanderheim Dicke Eiche. Der tote Stamm der Dicken Eiche erwartet uns auf einer Lichtung. Danach folgen wir dem Wegweiser nach links in Richtung PWV-Wanderheim „Dicke Eiche“. Im Wanderheim haben wir die Möglichkeit, uns zu stärken (Öffnungszeiten beachten).

Von hier aus geht es wieder ein Stück den gleichen Weg zurück, bis links ein Weg (Markierung gelber Punkt) nach Erfweiler führt. Nach kurzem steilem Anstieg erreichen wir auf dem Bergrücken eine große Wegekreuzung, an der wir halbrechts in Richtung Erfweiler/Sommerhalder Pfad weiter wandern. Nach ca. 30 Metern geht es links den Sommerhalder Pfad (Markierung 65) bergab. Nach einer Weile mündet der Pfad auf einen breiteren Wirtschaftsweg, dem wir nach rechts folgen. Nur ca. 50 Meter weiter führt uns unsere Route wieder links ab auf einen schönen, ca. 4 km langen Pfad stetig bergab in Richtung Erfweiler, vorbei an kleinen Felsformationen. Wir erreichen im Wiesental einen Bachlauf und folgen rechts einem Betonweg, auf dem wir weiter in Richtung Erfweiler/Dahn gehen. Nach dem Ortseingang geht es geradeaus die Wiesenstraße zurück bis zur Kreuzung unterhalb des Hahnfels. Nach rechts gelangen wir zurück zu Dorfkirche und dem Belmontplatz.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,9 km
AUFSTIEG
312 m
ABSTIEG
312 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:47 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 10` 0" Nord | 7° 49` 43" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 10` 0" Nord | 7° 49` 43" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 23 August 2017 11:35

Rodalber Felsenwanderweg

Rodalber Felsenwanderweg header

Rodalber Felsenwanderweg

Von Rodalben bis Rodalben

Als Startpunkt der ca. 45 km langen Wanderung kann zwischen vier Möglichkeiten gewählt werden. Zur Orientierung dienen Wegpfosten, die von 1 bis 101 nummeriert wurden. Für die Rundwanderung sollten in der Regel zwei bis vier Tagesetappen veranschlagt werden. Man startet direkt am neuen Wanderbahnhof und folgt der Markierung "F2" über die Bergstraße bis zum "Alten Bierkeller" (Pfosten 89). Die Markierung "F - Alte Burg" führt dann zu diesem beeindruckenden Felsmassiv, das einen ersten herrlichen Ausblick auf die Dächer der Stadt Rodalben bietet. Weiter der Markierung "F" folgend erreicht man den Hettersbachfelsen (Pfosten 94), macht - sofern man hungrig und durstig ist - eine Einkehr im "Wandertreff" des Kaninchenzuchtvereins oder geht weiter bergab zur Horbergsiedlung.

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Vorbei an der Apostelmühle, dem Mühlkopf (Pfosten 1) und dem Zigeunerfelsen gelangt der Wanderer über den Maibrunnenfelsen zum Kanzelfelsen (Pfosten 14). Der steile Aufstieg wird anschließend mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Bei Pfosten 16/1 besteht die Möglichkeit, nach 12,5 km die erste Etappe zu beenden und mit der Markierung "F3" zur Stadtmitte und zum Bahnhof zu gelangen. Der Felsenwanderweg führt jedoch weiter am Schweinefelsen vorbei, umrundet das Lindersbachtal und gelangt schließlich zum Hilschberghaus des örtlichen Pfälzerwaldvereins, das mit seiner deftigen Pfälzer Küche und der schönen Außenterrasse ebenfalls für eine gemütliche Einkehr genutzt werden kann (Pfosten 31). Im weiteren Verlauf des Felsenwanderweges besteht die Möglichkeit, einen lohnenden Abstecher zum Saufelsen zu machen. Vorbei am Rappenkopffelsen (Pfosten 38) führt der Weg schließlich zum Kuhfelsen im Clauser Tal, wo man sich im Schutz des Felsens auf gemütlichen Sitzgruppen zu einem Picknick niederlassen kann.

In einem großen Bogen gelangt man schließlich zum idyllisch zwischen Wiesen und Wäldern gelegenen Bachlauf der Rodalbe (Pfosten 53) und überquert diese. Die Rundwanderung geht nun weiter zum Hohen Kopf. Vorbei am etwa 100 m langen Karl-May-Felsen führt der Pfad zum Geißbühl (Pfosten 72), von wo aus man der Beschilderung zur Bärenhöhle am Bärenfelsen folgt. Die Bärenhöhle ist die größte natürliche Buntsandsteinhöhle der Pfalz. Ihr entspringt eine Quelle, die als Bächlein über einen kleinen Wasserfall ins Tal führt. Hier findet man neben der Sandstein-Bärenskulptur des örtlichen Künstlers Stephan Müller auch eine Sitzgruppe, die dazu einlädt, diese Oase der Ruhe und Erholung in vollen Zügen zu genießen.

Letzte Attraktion und krönender Abschluss der Rundwanderung ist der sagenumwobene, hoch über der Stadt thronende Bruderfelsen (Pfosten 87), das eigentliche Wahrzeichen von Rodalben. Hier beginnt auch schon der Rückweg, vorbei am "Alten Bierkeller" hinunter zum Bahnhof, wo der Felsenwanderweg schließlich endet. Nach Abschluss der Wanderung bietet Rodalben mit seinen zahlreichen Restaurants und CafÈs vielfältige Einkehrmöglichkeiten, um einen rundum gelungenen Tag in gemütlicher Atmosphäre abzuschließen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
45,5 km
AUFSTIEG
1.931 m
ABSTIEG
1.931 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
16:56 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 14` 22" Nord | 7° 37` 53" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 14` 22" Nord | 7° 37` 53" Ost

Publiziert in Pfalz
Mittwoch, 23 August 2017 08:08

Ritter-Gerin-Weg

Ritter-Gerin-Weg header

Ritter-Gerin-Weg

Von Schönenberg-Kübelberg bis Schönenberg-Kübelberg

Der Ritter-Gerin-Weg im Bereich der Gemeinden Schönenberg-Kübelberg und Gries ist nach einem Kübelberger Rittergeschlecht benannt. Schon in frühmittelalterlicher Zeit stand in Kübelberg eine Turmhügelburg, die 1297 erstmals urkundlicherwähnt wurde. Ausgehend von dieser Burg entwickelte sich der Marktflecken Kübelberg zum Gerichtsort der 12 Dörfer umfasste. Zeugen des Gerichtswesens sind der Nachbau eines mittelalterlichen Galgens nahe des Sander Galgenhügels, der Blutrichtstätte Rabentisch auf einem 15 m hohen Hügel bei Schönenberg und dem Pranger in Kübelberg

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Desweiteren führt der Weg zum Ohmbachsee, mit 15 ha die größte Wasserfläche in der Westpfalz. Das Seeumland ist als herrliche Parklandschaft gestaltet. Neben einem Campingpark mit Restaurant und Hotel gibt es drei weitere Seekiosks. Hier besteht auch die Möglichkeit mit Tretbooten in See zu stechen. Die Kinder können sich auf dem Wasserspielplatz austoben. Am 3. Wochenende im Juli findet das „Romantische Seefest“ statt das tausende von Besuchern anlockt. Erinnert wird im Verlauf des Ritter-Gerin-Weges auch an die frühere Glantalbahn auf der heute ein Teil des Glan-Blies-Radweges verläuft. In Gries führt der Weg vorbei an der weitläufigen Glanschleife zum Kühner-bachtal, wo sich ein kleiner Bestand an Orchideen gehalten hat. An einigen Stellen des Wanderweges bietet sich der Blick zur katholischen Pfarrkirche St. Valentin in Kübelberg. Der Bau des Turmes geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Das alte Kirchenschiff entstand im 18. Jahrhundert.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
29,9 km
AUFSTIEG
548 m
ABSTIEG
549 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
8:56 h
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km
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mi
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 24` 33" Nord | 7° 22` 42" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 24` 33" Nord | 7° 22` 42" Ost

Publiziert in Pfalz
Dienstag, 22 August 2017 16:15

Diamantenschleifer Weg

Diamantenschleifer Weg header

Diamantenschleifer Weg

Von Brücken (Pfalz) bis Brücken (Pfalz)

Brücken war seit 1888 Zentrum der westpfälzischen Diamantindustrie. In den 1930er Jahren waren über 2500 Menschen in den Diamantschleifereien der Westpfalz beschäftigt. Der Diamantschleifer-Weg führt als Rundweg über eine Distanz von 18 km durch die Ohmbachtalgemeinden Brücken und Ohmbach. Hier kann man der Spur der Steine folgen.

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In der katholischen Pfarrkirche von Brücken (1953-55 erbaut) befindet sich das größte Altarmosaik der Pfalz. Es ist aus über 30.000 Steinchen aus italienischem Marmor und zusammengesetzt. Glasflussstücken. Der Grubenstollen der Steinkohlengrube Brücken erinnert an den von 1775 bis 1939 betriebenen Abbau von Steinkohlen. Weitere steinerne Zeugen sind alte Grenzsteine aus dem Jahre 1786 und die überschütteten Betonreste alter Westwallbunker. Der Steinplattenbruch in Ohmbach zeigt die regionale Bedeutung des Sandstein-plattenabbaus. Hier wurden in einem unterirdischen Stollen im 19. Jahrhundert Sandsteinplatten für Bodenbeläge abgebaut. Das Stollenmundloch ist heute noch erkennbar. Auch an die Existenz verschiedener Kalkstollen und Kalköfen wird hingewiesen. Ganz besonders interessant ist das 1999 eingeweihte Diamantschliefer-Museum in Brücken. Hier kann man an Sonntagen Schleifern bei der Bearbeitung von Diamanten über die Schulter schauen. Daneben gibt es auch eine „Schatztruhe“ wo Kinder auf die Suche nach Edelsteinen gehen können.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,4 km
AUFSTIEG
604 m
ABSTIEG
605 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:13 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 25` 53" Nord | 7° 21` 27" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 25` 53" Nord | 7° 21` 27" Ost

Publiziert in Pfalz
Dienstag, 22 August 2017 15:44

Kirschenland-Wanderweg

Kirschenland-Wanderweg header

Kirschenland-Wanderweg

Von Dittweiler bis Dittweiler

Der Kirschenland-Wander-Weg führt durch die Gemarkungen der drei Kohlbachtal-Gemeinden Altenkirchen, Dittweiler und Frohnhofen. Die Landschaft ist hier durch ausgedehnte Streuobstwiesen geprägt. In alten Aufzeichnungen wird das Kohlbachtal auch als „Obstgarten des Westrichs“ bezeichnet. Der seit etwa 1800 in stärkerem Maße betriebene Süßkirschenanbau gab dabei dem Wanderweg den Namen. Obwohl der Obstanbau in den letzten Jahren weitgehend rückläufig ist, blühen im Mai im Kohlbachtal noch immer über 30.000 Obstbäume, darunter allein 15.000 Kirschbäume.

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Der Wanderweg führt zu den schönen Naherholungs-Anlagen Entenweiher in Frohnhofen, Höbelgraben in Altenkirchen, Römerweiher und Elschbrunnen in Dittweiler. Besonderes baugeschichtliches Zeugnis ist die protestantische Kirche in Altenkirchen mit der markanten geschweiften Turmhaube. Teile des Turmes stammen noch aus romanischer Zeit. Das Kirchenschiff wurde 1756 errichtet. Im Heimatmuseum Altenkirchen ist eine reichhaltige Sammlung aus dem früheren Alltagslegen und eine umfangreiche Dokumentation zur Auswanderung nach Amerika zu sehen. Im Ahlenwald bei Altenkirchen zeugen Stollenmundlöcher vom früheren Steinkohlenabbau. Am 375 m hohen Hausberg von Dittweiler und Altenkirchen befindet sich der Nachbau eines mittelalterlichen Wartturms. Von hier hat man eine schöne Aussicht ins Westricher Bergland.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21,7 km
AUFSTIEG
467 m
ABSTIEG
467 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:36 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
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mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 25` 31" Nord | 7° 20` 6" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 25` 31" Nord | 7° 20` 6" Ost

Publiziert in Pfalz
Dienstag, 25 Juli 2017 10:09

Weg Wüstung Wittgemark

Weg Wüstung Wittgemark

Weg Wüstung Wittgemark

Aussichtsreicher Rundwanderweg

Der Weg folgt in Gänze ab dem Wanderbahnhof Rockenhausen der orangen Markierung. (Achtung auf der Wanderkarte am Bahnhof fälschlicherweise braune Markierung) Die empfohlene Laufrichtung folgt dem Lauf der Alsenz nach Norden bis zum Abzweig nach Katzenbach. Er quert dann die Alsenz in Richtung Würzweiler entlang des Katzenbacherhanges. Vor Würzweiler biegt man nach rechts ab. Der Weg ist dann gemeinsam mit dem Pfälzer Höhenweg geführt. Kurz vor der Querung der L386 sind wir am Standort der untergegangenen Siedlung. Letzte Reste der Forstgebäude wurde im letzten Jahrhundert abgebrochen. Auf Höhe des Wallberges wendet er sich nach rechts und führt zurück nach Rockenhausen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,7 km
AUFSTIEG
248 m
ABSTIEG
248 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:30 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 37`38" Nord | 7° 49`4" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 37`38" Nord | 7° 49`4" Ost

Publiziert in Pfalz
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