Donnerstag, 13 Juli 2017 16:01

Zwei-Gipfel-Wanderung

Zwei-Gipfel-Wanderung

Zwei-Gipfel-Wanderung

Wanderung vom Weberberg zum Buchberg – eine Zwei-Gipfel-Wanderung

Am Parkplatz an der Tourist-Information im Ortsteil Waltersdorf beginnend, führt die Schulgasse zur Goethe-Schule Waltersdorf. Sie erreichen westwärts über den Städtlerweg (Markierung grüner Punkt) den Bornweg (Markierung blauer Strich). Der Bornweg führt bis zur Gablung Niederer und Oberer Bornweg. Folgen Sie den Oberen Bornweg (Markierung blauer Strich). Sie treffen auf den Hückelweg. Nach 300m treffen Sie auf die blaue Markierung, die dann über den Hückel zum 712m hohen Weberberggipfel führt. Vom Gipfel bietet sich ein herrlicher Blick zur Lausche. Dahinter liegen der Hochwald und das Isergebirge. Folgen Sie weiter der blauen Markierung gelangen Sie ans „Schwarze Tor“. An dieser Stelle treffen der Kammweg, die Eisgasse und der Grenzweg zusammen.

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Zurück ins Dorf gelangen Sie über die Eisgasse (Markierung gelber Strich) und kommen zum Ortsteil „Neu Sorge“. Am „Sorgeteich“ vorbei führt Sie die Markierung gelber Strich entlang des Talweges zum Oberen Parkplatz. Das Kneippbecken am Gasthof „Auf der Heide“ lädt zum Erfrischen und Erholen ein. Vorbei am Heideborn, dem größten Hausbrunnen der Oberlausitz, geht es die gelbe Strich-Markierung am Oberen Parkplatzes weiter, welche auf den Bauernweg in einen roten Strich wandelt bis zum Wegweiser „Christels Ecke“. Von dort führt der Haselweg (Markierung gelber Strich) weiter über den Saubornweg (Markierung gelber Strich) bis zur Abbiegung „Nördlicher Buchbergweg“. Nach ca. 200m führt eine Wegweisertafel rechts zum Buchberggipfel. Dort bietet sich ein einmaliger Ausblick über die böhmischen Berge. Die Markierung gelber Strich führt weiter Richtung Jonsdorf. Am Wegweiser „Südlicher Buchbergweg“ biegen Sie rechts ab und treffen auf den Hohlsteinweg, der Sie zurück nach Waltersdorf führt. Vor der Wache haben Sie die Möglichkeit über die Markierung roter Strich vorbei am Sonneberg zum Oberen Parkplatz zu wandern. Die Markierung grüner Strich führt entlang der Hauptstraße, vorbei an schönen Umgebindehäusern. Am Oberen Parkplatz angekommen, erreichen Sie über die Markierung gelber Punkt Ihren Ausgangspunkt an der Tourist-Information.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,4 km
AUFSTIEG
551 m
ABSTIEG
547 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:07 h
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GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 52`10" Nord | 14° 39`1" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 52`10" Nord | 14° 39`1" Ost

Publiziert in Oberlausitz
Donnerstag, 13 Juli 2017 15:51

Entlang des Denkmalpfades

Entlang des Denkmalpfades

Entlang des Denkmalpfades

Wanderung entlang des Denkmalspfades auf den Lauschegipfel

Die Wanderung beginnt an der Tourist-Information im Erholungsort Waltersdorf am sogenannten „Niederkretscham“. Seine Architektur, vor allem die gewaltigen Deckenbalken sind sehenswert. Am Niederkretscham befinden sich Parkmöglichkeiten. Ein Stück entlang der Hauptstraße und des Mühlgässels kommt der Wanderer in die idyllische Ortsmitte. Am Friedrich-Schneider-Denkmal aufwärts beginnt die grüne Markierung. Der Weg führt über den Ortsteil „Neu Sorge“, vorbei am Sorgeteich, weiter durch den Hohlweg über die Seilerstiege. An der ehemaligen Sprungschanze vorbei, am „Roten Hübel“, treffen Sie auf den Lauscheweg, der bis zum Lauschegipfel führt.

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Der Lauschegipfel ist mit 793m über NN die höchste Erhebung des Naturparks Zittauer Gebirge und gleichzeitig auch östlich der Elbe in Deutschland. Bei klarer Sicht blickt man bis zum Osterzgebirge und Elbsandsteingebirge.

Im Süden befinden sich das Iser- und das Riesengebirge. Über den Lauschegipfel verläuft die deutsch-tschechische Grenze. Der Abstieg erfolgt über die Serpentinen auf tschechischer Seite zum Ort Jägerdörfchen. Der Wanderweg E3 führt bergab zur alten Zollstation „Wache“ in Waltersdorf. Hier ist ein Abstecher auf den Sonneberg möglich. Ohne Umwege gelangen Sie von dort zum Oberen Parkplatz. Direkter ist der Weg ins Tal entlang der Hauptstraße an der Rübezahl- und Sonnebergbaude vorbei. Dieser Weg ist Teil des Denkmalpfades von Waltersdorf. Sie sehen ein Ensemble sehr schön gestalteter und gepflegter Umgebindehäuser. Auch hier erreichen Sie den Oberen Parkplatz. Interessant ist hier der „Heideborn“, der größte Hausbrunnen der Oberlausitz, der sich beim Haus Nr. 2 befindet. Von dort führt ein Wanderweg am Butterberg entlang zurück zum Niederkretscham, Ihrem Ausgangspunkt. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,4 km
AUFSTIEG
356 m
ABSTIEG
356 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:09 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 52`10" Nord | 14° 39`3" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 52`10" Nord | 14° 39`3" Ost

Publiziert in Oberlausitz
Freitag, 17 März 2017 10:15

Oberlausitzer Bergweg

Oberlausitzer Bergweg

Oberlausitzer Bergweg

Einzigartige Kulturlandschaft des Oberlausitzer Berglandes

Der Oberlausitzer Bergweg entführt Sie in eine einzigartige Kulturlandschaft des Oberlausitzer Berglandes sowie des Zittauer Gebirges. Den Wanderer erwartet eine vielgestaltige Mittelgebirgslandschaft mit granitenen Bergrücken, vulkanischen Kuppen, markanten Sandsteinbergen und malerischen Tälern in einer Höhenlage von 200 bis 800 m über NN. Der Oberlausitzer Bergweg führt auf die höchsten und bekanntesten Berge der Oberlausitz.

Höhenpunkte erlebnisreicher Wandertouren zu jeder Jahreszeit sind der Aussichtsberg Hochwald (749 m), die Lausche (793 m), Kottmar (583 m), Bieleboh (499 m) und den Valtenberg (587 m).

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Von den Gipfeln eröffnen sich großartige Fernsichten auf reizvolle Berglandschaften Sachsens und in das benachbarte böhmische Bergland bis hin zum Iser- und Riesengebirge. Unterwegs treffen Sie auf fabelhafte Felsformationen, lauschige Plätze zum Verweilen, idyllische Dörfer mit schmucken Umgebindehäusern, malerische Täler und Berggipfel mit großartigen Fernsichten und einladenden Berggasthöfen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Oberlausitzer Bergweg ist in 6 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Oberlausitzer Bergweg.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
106 km
AUFSTIEG
2.786 m
ABSTIEG
2457 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

TGG Naturpark Zittauer Gebirge / Oberlausitz e.V.
Markt 1
02763 Zittau

Telefon +49 (0) 3583 / 752139
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.zittauer-gebirge.com

 

Publiziert in Deutschland
Freitag, 03 März 2017 11:01

Sohland a.d. Spree

 

Sohland a.d. Spree

Der langsam entdeckte Charme des Oberlausitzer Berglandes ist wie geschaffen dafür, Gäste zu empfangen. Immer mehr Erholungssuchende finden den Weg in den Staatlich anerkannten Erholungsort Sohland a.d. Spree mit seinen Ortsteilen Sohland, Taubenheim und Wehrsdorf, der durch seine Einbettung in die reizvolle Landschaft aus lieblichen Tälern und langgezogenen Hügelketten besticht. Dem Schauenden bieten sich immer neue, faszinierende Ausblicke bis weit nach Nordböhmen, an klaren Tagen sogar bis ins Riesengebirge. Hier kann jeder die Stille der sonnendurchfluteten Wälder in sich aufnehmen, die Seele baumeln lassen, dem Alltag entfliehen. Vom Wanderparadies durch verträumte Idyllen, durch saftige Wiesen, entlang gut markierter Wanderwege, das Murmeln mancher Bächlein im Ohr, zurückkehrend in die Ortsteile, findet der Gast ein einzigartiges Kulturgut: die besondere Architektur der Umgebindehäuser. Es macht Freude, Sonnenuhren zu entdecken, alte Granittröge und manche bezaubernde Details. Wer an aktivem und kulturellem Rahmen interessiert ist, findet Bäder, Wintersportmöglichkeiten, neben einem großen Wander- auch ein Radwandernetz, kann im Sommer Aufführungen auf der Waldbühne und im ganzen Jahr die Sternwarte erleben und Museen besuchen, die Einblicke in das Leben früherer Generationen vermitteln. Viel Spaß beim wandern in Sohland an der Spree.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Sohland an der Spree
Bahnhofstr. 26
02689 Sohland a.d. Spree Telefon +49 (0) 35936 / 39821
Telefax +49 (0) 35936 / 39888

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.sohland.de

Publiziert in Oberlausitz
Dienstag, 14 Februar 2017 15:49

Kamenz

 

Kamenz

Mitten in Karaseks Revier

Kamenz (aus dem Sorbischen für „Ort am Stein“) ist bekannt als der Geburtsort des großen deutschen Dichters und Aufklärers Gotthold Ephraim Lessing und gehört zu den kulturellen Zentren in Sachsen. 1225 wird er erstmals in einer Urkunde des Bischofs von Meißen erwähnt. Die Lage an der „Hohen Straße“, jener wichtigen frühmittelalterlichen West-Ost-Handelsverbindung und die Zugehörigkeit zum 1346 gegründeten Oberlausitzer Sechsstädtebund beeinflussten entscheidend die Entwicklung der Stadt. Der historische Altstadtkern versprüht mit seinen vielen kleinen Gassen einen besonderen Charme. Der denkmalpflegerische Wert besteht darin, dass der ursprüngliche Stadtgrundriss im Laufe der Jahrhunderte gewahrt blieb. Reste der Stadtbefestigung sind ebenfalls noch zu finden. Neben der 800-jährigen Geschichte ist Kamenz auch als „grüne“ Stadt bekannt. Jährlich im Mai/Juni pilgern Besucher auf den Hutberg, eine Parkanlage mit vielen wertvollen und seltenen Pflanzen und Gehölzen, um tausende von blühenden Rhododendren und Azaleen zu bewundern. Der Stadtgärtnermeister und ehemals sächsische Hoflieferant Wilhelm Weiße hat neben dieser botanischen Kostbarkeit auch noch den Volkspark und den Weißschen Garten im 19./20. Jahrhundert als Erbe hinterlassen. Hauptkirche St. Marien, Klosterkirche St. Annen, St. Just-Kirche und die Katechismuskirche sind bzw. beherbergen seltene sakrale Schätze. So konnte in Kamenz ein einzigartiges Ensemble von acht spätgotischen Schnitzaltären erhalten werden.

Weiteres besonderes Highlight der Stadt ist die vielfältige Museumslandschaft. Neben dem Lessing-Museum zu Ehren und zum Gedenken an den gleichnamigen größten Sohn lädt das Museum der Westlausitz auf eine Reise in Zoologie, Geologie, Botanik, Archäologie und Kulturgeschichte der Region ein. Abgerundet wird das Angebot von einer stadtgeschichtlichen Ausstellung im Malzhaus. Wer einen konkreten Anlass für einen Ausflug nach Kamenz benötigt, dem sei das bunte Kulturprogramm ans Herz gelegt. Neben den Konzert-Terminen auf der legendären Hutbergbühne, eine Berg-Natur-Bühne mit bis zu 10.000 Zuschauern, und dem Spielplan des Theaters sind große Stadtfeste eine Spezialität der Einwohner. Als wichtigstes und bedeutendes ist das Forstfest Ende August weithin bekannt. Viel Spaß beim wandern in Kamenz.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Kamenz
Markt 1
01917 Kamenz Telefon +49 (0) 3578 / 379219
Telefax +49 (0) 3578 / 379298

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kamenz.de

Publiziert in Oberlausitz
Dienstag, 07 Februar 2017 09:39

Großschönau-Waltersdorf

Wandern in Großschönau-Waltersdorf

Großschönau-Waltersdorf

Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Naturparks „Zittauer Gebirge“

Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Naturparks „Zittauer Gebirge“ – dem kleinsten Mittelgebirge Deutschlands - befindet sich das größte zusammenhängende Umgebindehausensemble mit über 660 überwiegend denkmalgeschützten Umgebindehäusen, in denen bis ins 19. Jahrhundert Webstühle klapperten. Von der Lebensweise früherer Zeiten, der Entwicklung der Hausweberei und dem Einzug der Damastweberei sowie der Frottierwarenherstellung erzählen Ihnen unsere Museen in Großschönau und Waltersdorf. Einen Einblick in die Herstellungstechnik der Neuzeit bieten die zwei ortsansässigen Textilbetriebe.

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Erhaben präsentiert sich die Lausche, mit 793m der höchste Berg der Oberlausitz, der Gemeinde Großschönau mit seinem Erholungsort Waltersdorf. Bis zu einer Höhe von 570m schlängelt sich Waltersdorf zu einem Gebirgspass hinauf. Für den Aufstieg auf die Lausche wird man mit einem wundervollen Ausblick belohnt. Seit 2003 gehört Waltersdorf, einer der schönsten Orte im Naturpark Zittauer Gebirge, mit seinen Ortsteilen Herrenwalde und Saalendorf zur Gemeinde. Waltersdorf ist ein staatlich anerkannter Erholungsort, der sich durch seine reizvollen Eigenschaften als historisches Passdorf am Berg Lausche auszeichnet. Tourismus hat in dem Erholungsort eine lange Tradition, kamen doch schon 1881 die ersten „Sommerfrischler“ nach Waltersdorf. Im Naturpark Zittauer Gebirge erwartet Sie ein umfangreiches Netz gut markierter Wander- und Radwanderwege auf denen Sie sich an den Kostbarkeiten der Natur erfreuen können und das Raum für aktive Erholung bietet. Mit dem Beitritt von Tschechien und Polen liegt Großschönau direkt im Zentrum der EU-Erweiterung und ist ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungstouren im Dreiländereck.

Der Lauschehang im Erholungsort Waltersdorf und die umliegenden Gebirgspässe und -hänge sind ideal für die vielfältigen Möglichkeiten des Wintersports. Ruhe und Entspannung finden Sie zum Beispiel bei einem Spaziergang entlang des Flusses Mandau, vorbei an den idyllisch gelegenen Umgebindehäusern in Großschönau. Der Trixi-Park Großschönau lädt mit Freizeitbad, Sauna- und Wellnesslandschaft, Gondelteich und Seehund Trixi zum Verweilen ein und bietet Spaß für die ganze Familie.

Hier lohnt ein Besuch:

Museen: Deutsches Damast- und Frottiermuseum Großschönau, Motorrad-Veteranen- und Technik-Museum Großschönau, Volkskunde- und Mühlenmuseum Waltersdorf

Sehenswertes: 650 denkmalgeschützte Umgebindehäuser mit Sandsteintürstöcken, Kirche Großschönau mit Altargemälde (1787) von J.E. Zeißig, Kirche Waltersdorf mit Tamitiusorgel (erbaut 1765), Braunsteinkeramik-Schauwerkstatt in Waltersdorf, Heideborn (einzigartiger und größter Hausbrunnen der Oberlausitz), Lausche-Hochmoor

Entspannendes: Trixi-Park Großschönau, Kleines Bad Großschönau, Kneipp- und Wassertretbecken Erholungsort Waltersdorf

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Großschönau/ Erholungsort Waltersdorf
Hauptstraße 28
02799 Großschönau-Waltersdorf

Telefon +49 (0) 35841 / 2146
Telefax +49 (0) 35841 / 35477

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www.grossschoenau.de

Publiziert in Oberlausitz
Donnerstag, 02 Februar 2017 09:13

Oberlausitzer Bergland

 

Oberlausitzer Bergland

Südlich der 1000-jährigen Stadt Bautzen, gut eine Autostunde von Sachsens Landeshauptstadt Dresden entfernt, erstreckt sich ein wundervoller Landstrich mit sanften Hügeln, reizvollen Tälern, gemütlichen Bergbauden und herrlichen Ausblicken: das Oberlausitzer Bergland. Zwischen Sächsischer Schweiz und Zittauer Gebirge können sich Naturliebhaber, Radfahrer, Wanderer und Spaziergänger der Hektik des Alltags entziehen. In ausgedehnten Wäldern finden sie Ruhe und Entspannung. Gut ausgeschilderte Wege führen zu den Gipfeln weitläufiger Bergketten, über stille Wiesen, entlang an munter dahin plätschernden Bächen und vorbei an stilvollen Gasthäusern.

Durch das Oberlausitzer Bergland schlängelt sich die Spree. Der Fluss verbindet idyllische Orte und sorgfältig gepflegte Städtchen. Nahezu überall sind die für die Region typischen Umgebindehäuser zu finden. Die europaweit einzigartigen Denkmale mit der hölzernen Stützkonstruktion prägen seit Jahrhunderten die Oberlausitz. Gastfreundlichkeit und gepflegte Atmosphäre dürfen Urlauber erwarten, wenn sie in der Gegend ein behagliches Feriendomizil ansteuern. Auch die Faszination alten Handwerks können Einheimische und Besucher jederzeit erleben. Töpfer und Leinenweber geben gern Einblick in ihre Werkstätten. Sogar eine eigene Mundart hat die Region. Wenn nämlich echte Oberlausitzer reden, sind sie am rollenden "R" zu erkennen – sie quirlen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Feriengebiet Oberlausitzer Bergland e. V.
Sohlander Str. 3 a
02681 Schirgiswalde Telefon +49 (0) 3592 / 34897
Telefax +49 (0) 3592 / 501397

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www.oberlausitzer-bergland.de

Publiziert in Oberlausitz
Mittwoch, 01 Februar 2017 16:10

Cunewalde

 

Cunewalde

Mitten in Karaseks Revier

Der „Staatlich anerkannte Erholungsort“ Cunewalde liegt ca. 70 km östlich von der Landeshauptstadt Dresden und 15 km von der 1000-jährigen Stadt Bautzen, mitten im Oberlausitzer Bergland zwischen den Höhenzügen des Czorneboh (561 m) und des Bieleboh (499 m). Die landschaftlich reizvolle Umgebung, das milde Mittelgebirgsklima, abwechslungsreiche Wander-, Rad- und Ausflugsmöglichkeiten vermitteln die Vorzüge des Erholungsortes. Über eine Länge von 10 km schmiegen sich Häusergruppen an sanfte Hügel. Cunewalde ist somit eine der größten und durch seine einzigartige Tallage auch eine der schönsten Gemeinden der Oberlausitz. Zahlreiche Wanderwege durchqueren das Tal und führen zu den Bergketten mit Ihren Aussichttürmen. Von den Türmen haben Sie herrliche Ausblicke auf die waldreiche Umgebung, die Berge der Oberlausitz bis hin zum Iser- und Riesengebirge.

Wandern Sie durch unberührte Natur und lassen Sie Ihre Seele baumeln. Entdecken Sie Deutschlands größte Dorfkirche, die denkmalgeschützten Oberlausitzer Umgebindehäuser als einzigartige Volksbauweise des 17.-19. Jh. oder das Oldtimermuseum. Entspannen Sie sich von Mai bis September im Erlebnisbad im temperierten Wasser. In den Gaststätten erwartet Sie oberlausitzer Gastfreundschaft mit gepflegter regionaltypischer Küche. Zum Verweilen laden ein Hotel, die Bergbauden und zahlreiche Privatunterkünfte ein.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Haus des Gastes „Blaue Kugel & Dreiseitenhof“
Hauptstraße 97
02733 Cunewalde Telefon +49 (0) 35877 / 80888
Telefax +49 (0) 35877 / 80889

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www.cunewalde.de

Publiziert in Oberlausitz
Mittwoch, 01 Februar 2017 11:31

Eibau

 

Eibau

Mitten in Karaseks Revier

Die inmitten des Oberlausitzer Berglandes gelegene Landwassergemeinde Eibau bietet kleine, aber feine Wandermöglichkeiten zum kennen lernen örtlicher und regionaler Besonderheiten. Als vor mehr als 650 Jahren Siedler aus Franken und Thüringen in die Oberlausitz kamen, hatten sie freilich wenig Blick für die landschaftlichen Reize der auch als Spreequellland bekannten Region. Das im oberen Landwassertal gelegene Eibau, eingebettet von den Bergen Kottmar, Beckenberg, Lerchenberg und Spitzberg, ist ein für die Oberlausitz typisches Straßendorf, welches heute auf einer Länge von 4,2 km von der B 96 durchzogen wird und an der Eisenbahnstrecke Zittau-Dresden liegt.

DDas Eibauer Ortsbild wird geprägt von den typischen Umgebinde- und Faktorenhäusern mit den vielen Elementen des ländlichen Barock. Sie zeugen von der Tradition der Leineweberei und des Leinwandhandels. Ortsansässige Leinwandhändler, sogenannte Faktoren, häuften sich mit zum Teil überseeischen Handelsgeschäften ihren Reichtum an, den sie in der Ausstaffierung ihrer Wohnhäuser präsentierten. Zu den Sehenswürdigkeiten der Landwassergemeinde gehören der im ländlichen Barock errichtete Faktorenhof (Hauptstr. 214 A), die barocke Dorfkirche (geweiht 1707) und das Heimat- und Humboldtmuseum auf dem 409 m hohen Beckenberg, entstanden in der Sammeltätigkeit eines naturwissenschaftlichen Heimatvereins im Rahmen der deutschlandweiten Humboldtbewegung. Vom Beckenberg bietet sich eine hervorragende Rundsicht bis zum Zittauer-, dem Jeschken- und dem Isergebirge. Das Eibauer Volksbad mit 3.000 qm Wasserfläche gilt als eines der schönsten und beliebtesten Bäder des Landkreises. Auf dem 583 m hohe Kottmarberg mit seinem 16 m hohen Aussichtsturm befindet sich die geografisch am höchsten gelegene Quelle der Spree. Der Sagenreichtum des Berges wie der Oberlausitz spiegelt sich bei einer Wanderung entlang des Sagenpfades wieder. Viel Spaß beim wandern in Eibau.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Eibau
Hauptstr. 62
02739 Eibau Telefon +49 (0) 3586 / 78040
Telefax +49 (0) 3586 / 780439

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.gemeinde-kottmar.de

Publiziert in Oberlausitz
Donnerstag, 22 Dezember 2016 11:52

Oybin

Wandern in Oybin

Oybin

im Naturpark Zittauer Gebirge

Im südöstlichsten Zipfel Sachsens, im Naturpark Zittauer Gebirge, liegt als Perle die Gemeinde Oybin mit den Ortsteilen Kurort Oybin und Luftkurort Lückendorf. Kurort Oybin Wahrzeichen des Kurorts Oybin auf dem Felsmassiv gleichen Namens, sind die romantischen Ruinen von Burg und Kloster als kulturhistorischer Mittelpunkt des Zittauer Gebirges und Station der Via Sacra. Gotik und Romantik, Architektur und Natur verbinden sich hier auf ganz besondere Weise: Kaiser Karl IV. im 14. Jh. und die Maler der Romantik, wie Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus, und viele andere schrieben mit ihrem Wirken hier europäische Geschichte und Kunstgeschichte.

mehr weniger

Auf „den“ Oybin gelangt man zu Fuß, vorbei an der Historischen Bergkirche, die ein Kleinod des deutschen Bauern- Barock ist und zu stiller Andacht oder auch zu „Abendmusiken bei Kerzenschein“ einlädt. Bequemer geht es mit dem „Gebirgs- Express“ hinauf bis zur Vorburg. Von hier aus kann man dann den Oybin auf ganz persönlich Weise entdecken oder besser - man bucht zuvor eine Führung. Besonders im Sommerhalbjahr nutzen vielfältige Veranstaltungen das einmalige Ambiente. „Ausflüge in die Zeit der Romantik“, „Historische Mönchszüge“, Burg- und Klosterfeste Konzerte, Theateraufführungen, Ritterspiele, finden begeisterte Zuschauer.

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Oybin im Haus des Gastes
Hauptstraße 15
02797 Kurort Oybin
Telefon +49 (0) 35844 / 73311
Telefax +49 (0) 35844 / 73323
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www.oybin.com

Publiziert in Oberlausitz
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