Dienstag, 02 Mai 2017 10:25

Lechweg

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Lechweg

Von der Quelle bis zum Fall

Der Lechweg ist ein bekannter und beliebter Weitwanderweg, der sich durch Teile Deutschlands und Österreichs erstreckt und sich am Verlauf des Lech orientiert. Wanderer haben hier auf knapp 120 Kilometern die Möglichkeit, die beeindruckende Flusslandschaft auf eigene Faust zu entdecken und so unvergleichliche Eindrücke von der unberührten Natur zu gewinnen.

Die ersten Etappen auf dem Lechweg

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Auf dem Lechweg zu wandern bedeutet, den Verlauf des Flusses von der Quelle bis zum Fall zu verfolgen. Die erste von insgesamt 15 Etappen beginnt daher im Lechquellgebiet und führt den naturverbundenen Wanderer vom Formarinsee bis nach Lech am Arlberg. Auf 14 Kilometer Länge können die "ersten Schritte" des Lech mitverfolgt werden. Die darauf folgenden Abschnitte beinhalten malerische Panoramawege, die zum Verweilen und Fotografieren einladen. Das Lechtal überzeugt durch eine eindrucksvolle Flora und Fauna, die das Herz eines jeden Naturliebhabers höherschlagen lässt. Auf der vierten Etappe des Lechwegs wartet dann eine der Attraktionen: Die mit 200 Metern längste Fußgängerhängebrücke Österreichs ist nur etwas für schwindelfreie Wanderer. Insgesamt gilt diese Etappe als anspruchsvoll; es sollte daher auf eine gute körperliche Verfassung und die entsprechende Wanderausrüstung geachtet werden.

Kultur und Natur auf dem Lechweg

Der fünfte und sechste Abschnitt des Lechwegs bieten erschöpften Wanderern zunächst Zeit zum Entspannen und warten mit Sehenswürdigkeiten wie der Geierwally Freilichtbühne oder der Heilquelle Otterbach auf. Es wird deutlich: Auch geschichts- und kulturinteressierte Menschen kommen beim Wandern auf dem Lechweg ganz auf ihre Kosten. Parallel kann beobachtet werden, wie der Lech selbst immer breiter wird und sich seinen Weg durch die größtenteils unberührte Natur bahnt. Auf Etappe Nummer Acht haben Wanderer von April bis November die Gelegenheit, den Doser Wasserfall zu besuchen, der einer Legende zufolge von einem Drachen kontrolliert wird. Abschnitt Neun führt nach Vorderhornbach, wo sich die Landschaft langsam verändert und unter anderem in einen malerischen Buchenwald übergeht.

Eine reißende Flusslandschaft

Auf der elften Etappe des beliebten Weitwanderwegs bekommen Wanderer plötzlich einen anderen Eindruck von dem Lech, der sich nun in einen wilden und reißenden Fluss verwandelt. An seinen Ufern brüten zahlreiche Wasservögel, die sich bei einer kleinen Rast gut beobachten lassen. Jeder Abschnitt des Lechwegs bietet übrigens mehrere Möglichkeiten zur Einkehr in die gastronomischen Betriebe, die sich oftmals direkt am Wegesrand finden. Einige Kilometer weiter, auf der 14. Etappe, wird es noch einmal anspruchsvoll, bevor die 15. und letzte Etappe schließlich am eindrucksvollen Lechfall endet. Die 120 Kilometer des grenzüberschreitenden Weitwanderweges lassen sich bei gemütlichem Wandertempo in knapp acht Tagen zurücklegen. Die Strecke ist jährlich von Mai bis Oktober begehbar. Auf diesem Weg nehmen Wanderer bleibende Eindrücke von wunderschöner Natur und weiten Flusslandschaften mit, die noch lange nach dem eigentlichen Wandern im Gedächtnis bleiben. Wer den Lechweg besucht, entflieht dem Alltag und taucht in eine ganz andere Welt ein, die ihresgleichen sucht.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Lechweg ist in 8 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Lechweg.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
122,2 km
AUFSTIEG
5.185 m
ABSTIEG
6.224 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Werbegemeinschaft Lechwege
Untergiblen 23
A-6652 Elbigenalp

Telefon +43 (0) 5634 / 5315
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.lechweg.com

 

Publiziert in Österreich
Freitag, 28 April 2017 09:26

Donausteig

  • Österreich
  • Donausteig

Donausteig

Wanderidylle und Abenteuer zugleich

Der Donausteig ist ein idyllischer Wanderweg, der sich 450 Kilometer vom bayerischen Passau ins österreichische Grein erstreckt. Der Steig ist in 23 Etappen unterteilt, wobei der Schwierigkeitsgrad unterschiedlich, jedoch für geübte Wanderer in jedem Fall machbar ist. Neben einer ausreichenden Beschilderung finden sich auf dem Wanderweg 64 Donau-Steig-Wirte, die einerseits eine passende Ausrüstung anbieten und andererseits durch eine Gastronomie der Extraklasse den Ge(h)nuss des Wanderns garantieren. Überdies zeichnet sich der Donausteig durch ein spektakuläres Naturerlebnis aus. Sowohl eine einzigartige Flora und Fauna als auch eine vielfältige Tierwelt begeistern die Wanderfreunde.

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Der seit Juli 2010 eröffnete Wanderweg beeindruckt durch gigantische Ausblicke, wie am Penzenstein in Oberösterreich. Dort bekommen Wanderer einen einzigartigen Blick auf das Donautal geboten. Auf 300 Höhenmetern wirkt der im Tal liegende Ort Engelhartszell wie ein Miniaturmodell, die Menschen wie ein Ameisenvolk, Fähren auf der Donau wie Spielzeugschiffe. Penzenstein ist auch historisch wertvoll, da Mönche, Krieger und ganze Völker auf der Nibelungenstraße entlang vorbeischritten. Sagenumwoben ist der monumentale Aussichtspunkt ebenfalls. Der Teufel selbst soll sich am Penzenstein herumgetrieben haben, weshalb dort eine Kapelle steht, um den Widersacher Gottes fernzuhalten.

Der Wanderweg bietet auch Extratouren, sogenannte Donaurunden, die bis ins Hinterland führen, vorbei an Schluchten, Tälern und Silberweidenauen. Dort werden Wanderer Zeugen einer einzigartigen und prächtigen Natur, in welche man sich doch fast verlieren möchte. Einen Ausweg dafür bieten die Donauwirte, bei welchen sich die Wanderer in urigen Gasthöfen oder Viersternehotels entspannen können. Gelbe Tafeln mit grünen Richtungspfeilen markieren die Donaurunden, die zwischen etwa zwei und 27 Kilometer lang sind. Zusammen mit den Extrarunden ergibt sich eine Gesamtlänge von bemerkenswerten 735 Kilometern atemberaubender Natur. Der Weg beginnt in der historischen Dreiflüsse-Stadt Passau und führt durch Europas Kulturhauptstadt Linz nach Grein. So sind neben einer eindrucksvollen Natur auch geschichtsträchtige Städte mit prächtigen Gebäuden zu bewundern. Daneben ist die Schlögener Schlinge ein Höhepunkt des Wanderweges. Hier bestaunen Wanderer das Ergebnis eines Millionen Jahre alten Kampfes zwischen den Naturgewalten der Wassermassen der Donau und vulkanischem Granit. Als Sieger ging das harte Gestein hervor, der die Donau nach mehrmaligen 180-Grad-Wendungen in die Form eines vollendeten „S“ korrigierte. Deshalb bildet das „S“ auch das Symbol des Donausteigs. Die zu den „Naturwundern Oberösterreichs“ zählende Donauschlinge ist im Donautal auf halbem Weg zwischen Passau und Linz bei Stromkilometer 2.180 zu finden.

Der neugegründete Donausteig ist ein optimal gelungener Wanderweg. Das einheitlich konzipierte Projekt lässt kaum einen Wanderwunsch offen, angefangen mit Wegen durch eine unvergessliche Flora und Fauna, über qualitativ hochwertige Steigwirte, bis hin zu einer lückenlosen Beschilderung. Die Donau-Steig-Pauschalangebote sind kostengünstig und einfach buchbar, sodass man sorgenfrei das geordnete Naturchaos erleben kann. Mit dem richtigen Schuhwerk heißt es dann „auf geht’s“ von Passau über Linz nach Grein auf dem unvergesslichen Donausteig durch die Naturwunder der Donau.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Donausteig ist in 23 (Tages)Etappen eingeteilt (Haupt-, Süd- und Nordroute), kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Donausteig.

 

 

Hauptroute Etappen (1-8)

 

 

Südroute Etappen (1-7)

 

 

Nordroute Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
266 km
AUFSTIEG
2.945 m
ABSTIEG
2.921 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Distance: {0} {2} Speed: {1}
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Speed
Heart Rate
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kmph
m
km
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m
ft
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH
Lindengasse 9
A-4040 Linz

Telefon +43 (0) 732 / 7277-800
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.donauregion.at

 

Publiziert in Österreich
Donnerstag, 27 April 2017 15:54

alpannonia

  • Österreich
  • alpannonia

alpannonia

Eine Namenskombination aus Alpen und Pannonien

alpannonia® - eine Namenskombination aus Alpen und Pannonien, welche die Einzigartigkeit des Fernwanderweges ausdrücken soll - grenzenlos weit wandern, von den Alpen bis in die pannonische Tiefebene: über politische Grenzen, Verwaltungsgrenzen, Interessengrenzen, geographische, klimatische, kulturelle, sprachliche und kulinarische Grenzen hinweg. Und so bringt der alpannonia® - Fernwanderweg alle Genusswanderer mit seinen beiden Startvarianten durch drei österreichische Bundesländer und zwei europäische Staaten: Start ist einerseits im, von Wien und Graz rund 100 Kilometer entfernten, UNESCO Weltkulturerbe- und Kurort Semmering an der steirisch – niederösterreichischen Bundesländergrenze.

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Andererseits kann, vor allem von Wanderern, die ein einzigartiges alpines Panorama bei gleichzeitig technisch einfacher Wegführung schätzen, auch vom Höhenluftkur- und Blumenort Fischbach, dem höchstgelegenen und schönsten Gebirgsdorf der Oststeiermark, gestartet werden. So wird der höchste und schönste Teil der Fischbacher Alpen überquert (maximale Höhe: Stuhleck, 1.783m). Die beiden aussichtsreichen, technisch einfachen Wegevarianten vereinigen sich am Feistritzsattel und führen gemeinsam weiter über den 1.743m hohen Hochwechsel nach Niederösterreich in die Bucklige Welt. Anschließend geht es in das Burgenland, in das sonnenreichste Bundesland Österreichs.

Zum Abschluss überschreitet man mit dem 884m hohen Geschriebenstein nicht nur den höchsten Punkt des Günser Gebirges, sondern auch den ehemaligen Eisernen Vorhang zwischen Österreich und Ungarn, um mit der idyllischen westungarischen Kleinstadt Köszeg das Ziel des Fernwanderweges alpannonia® zu erreichen. Bemerkenswert ist vor allem bei den ersten Etappen, dass man sich zwar noch vom landschaftlichen Umfeld her in den Alpen befindet, die Wegabschnitte aber technisch einfach und auch für weniger erfahrene Wanderer problemlos zu bewältigen sind. Je weiter man in Richtung pannonische Tiefebene kommt, desto auffälliger wird der Unterschied in der Landschaft, aber auch in Flora, Fauna und Klima. Gerade dieser Kontrast auf engstem Raum macht den alpannonia® Fernwanderweg so einzigartig im gesamten Alpenraum.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der alpannonia ist in 6 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem alpannonia.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
98,9 km
AUFSTIEG
3.263 m
ABSTIEG
4.175 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
Speed
Heart Rate
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km
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m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

SÜDBURGENLAND TOURISMUS
Wiener Straße 2
A-7400 Oberwart

Telefon +43 (0) 3352 / 31313-50
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.suedburgenland.info

 

Publiziert in Österreich