Freitag, 10 Februar 2017 09:11

Willebadessen

 

Willebadessen

Natur und Kultur erleben - ein sinnliches Vergnügen

Urwüchsige Bergwälder, steile Felsklippen, Naturquellen und grüne Talauen prägen die Erholungslandschaft des staatlich anerkannten Luftkurortes Willebadessen im Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge. Der Eggeweg als Deutschlands erster ausgezeichneter „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ führt Sie mitten durch diesen Naturpark und ist eine der schönsten Teilstrecken des Europäischen Fernwanderweges Nr.1. Bizarre Naturdenkmäler, mystische Stätten aus altsächsischer Zeit und reizvolle Baudenkmäler lassen Geschichte lebendig werden, so dass man neben dem Erleben der Natur auch aktives Erleben von Geschichte und Kultur genießen kann. In der Gartenlandschaft Ostwestfalen-Lippe zählt die Anlage des ehemaligen Benediktinerinnenklosters Willebadessen zu den ausgewählten „Kleinen Paradiesen“ und bietet optimale Voraussetzungen für Erholung und Entspannung. Willebadessen bietet seinen Besuchern viel Abwechselung: ein Wildgehege mit Gewässerökologischem Erlebnispfad, eine Mineralquelle, einen Aktiv-Park, Wandern, Radfahren und, und, und…

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Willebadessen - Tourismus
Abdinghofweg 1
34439 Willebadessen
Telefon +49 (0) 5644 / 8819
Telefax +49 (0) 5644 / 8839

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www.willebadessen.de

Publiziert in Weserbergland
Mittwoch, 08 Februar 2017 15:33

Hilchenbach

 

Hilchenbach

Erholungsort Hilchenbach - seit 2013 jetzt als Erholungsort zertifiziert

Wandern und die schöne Natur in einem der waldreichsten Gebiete Deutschlands genießen, die Landschaftsschönheiten im Wechsel der Jahreszeiten erleben, in unserem reizklimatischen Städtchen tief durchatmen und einfach mal frische Luft tanken, sportlich aktiv sein, Sehenswertes zu Hilchenbacher Persönlichkeiten erkunden (was verbirgt sich hinter Jung-Stilling, Carl Kraemer, Wilhelm Münker, Wilhelm von Oranien?). Der reizklimatische Ferienort hat eine lange Tradition. Schon 1292 wurde die Stadt Hilchenbach im Treffpunkt von sieben Tälern im Dreiländereck “Siegerland-Sauerland-Wittgenstein” erstmals urkundlich erwähnt. Im nördlichen Siegerland, auf 310 - 678 m über NN, unweit des Ursprungsgebietes der Flüsse Sieg, Eder und Lahn, am Südwestabhang des Rothaargebirges gelegen, ist Hilchenbach ca. 15 km Luftlinie von Siegen entfernt. Wo sich mehrere Täler zum Gebiet des oberen Ferndorfbaches, einem Nebenfluss der Sieg, vereinigen, bildet Hilchenbach den natürlichen Mittelpunkt von 12 Ortschaften, die zu der kommunalen Verwaltungseinheit "Stadt Hilchenbach" zusammengefügt sind. In dieser Stadt leben auf mehr als 80 qkm ca. 17.000 Einwohner.

Alt-Hilchenbach ist durch den einladenden, großzügig gestalteten Markt und schmucke, historische Fachwerkhäuser zwischen Kirche und Wilhelmsburg geprägt. Rund um das Städtchen, in dem auch Stadtführungen angeboten werden, findet man urige Fachwerk-Dörfer in denen so manch verstecktes Kleinod zu finden ist. In einer weitgehend unberührten Mittelgebirgslandschaft, abseits von großen Touristenstraßen, ist alles noch ein wenig ursprünglicher als anderswo. Man kann stundenlang durch Wiesen und Wälder auf ca. 500 km gut gekennzeichneten Wanderwegen streifen, ohne einem Menschen zu begegnen. Die Höhenburg „Ginsburg“ auf dem 590 m über NN hohen Schlossberg liegt im Stadtteil Grund (Anfahrt über Lützel). Die Nassauische Grenzfeste wurde vermutlich von 1230 bis 1240 durch den Grafen Heinrich II. („der Reiche“) von Nassau erbaut. Prinz Wilhelm I. von Oranien (genannt „Der Schweiger“) sammelte hier 1568 mit seinem Bruder, Graf Ludwig zu Nassau-Dillenburg, den dritten Heerbann, mit dem er am 23. Mai des Jahres 1568 bei Heiligerlee in Friesland in einem Gefecht siegte. Es war das erste Heer zur Befreiung der Niederlande. Die Ginsburg ist damit der Ausgangspunkt des niederländischen Freiheitskampfes gegen die Spanier. Die Ginsburg ist heute deutsch-niederländische Gedenkstätte.

Als weitere attraktive Ausflugsziele sind das Bergbaumuseum mit Schaubergwerk Stahlberger Erbstollen, die Wilhelmsburg mit Stadtmuseum, die Kräuterey Lützel, die Breitenbach-Talsperre, die Jung-Stilling-Stube, der Kneipp-Barfußpfad und das jährlich zu Pfingsten stattfindende, internationale Zelttheaterfestival Kultur Pur (45.000 Besucher pro Jahr) zu nennen. Auch im gastronomischen Bereich signalisiert Hilchenbach Höhepunkte: Von familiär geführten Pensionen bis zu noblen Hotels, von Land-Gasthäusern, bis zu einem unter Gourmets bekannten Restaurant. All dies und vielleicht überraschend viel mehr kann Ihnen Hilchenbach bieten. Herzlich willkommen im Leben am Rothaarsteig und viel Spaß beim wandern..

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Touristik-Information Hilchenbach
Markt 13
57271 Hilchenbach Telefon +49 (0) 2733 / 288133
Telefax +49 (0) 2733 / 288288

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www.hilchenbach.de

Publiziert in Siegerland-Wittgenstein
Mittwoch, 08 Februar 2017 10:03

Schieder-Schwalenberg

 

Schieder-Schwalenberg

Schönes einfach erwandern und die Ästhetik der Natur empfinden …

Wandern macht Spaß – in Schieder-Schwalenberg wird Wandern zu einem besonderen Erlebnis. Der Schwalenberger Wald mit dem Mörth als Teil des Naturparks Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald umfasst rund die Hälfte der ca. 4.000 ha großen Waldfläche im lippischen Südosten, eines der größten und schönsten zusammenhängenden Waldgebiete der Region. Zu welcher Jahreszeit und aus welchem Ortsteil es auch los geht – Feld, Wald und Wiesen liegen direkt vor der Haustür. Hinter Wegebiegungen und auf Berghängen öffnen sich überraschende Aus-, Ein- und Weitblicke in grüne Täler, auf sanfte Bergrücken und alte Dorfformen. Gut ausgezeichnete Rund- und Streckenwanderwege führen durch den lippischen Hochwald mit seinen ausgedehnten Buchen-, Eichen- und Fichtenbeständen. Schieder-Schwalenberg, das bedeutet: Naturerlebnis pur in einer reizvollen und zugleich sanften Mittelgebirgslandschaft, boden-ständiges Leben, Entschleunigung des Alltags, Erholung für die Sinne und nicht zuletzt Auftanken für Körper und Geist!

Nicht umsonst bauten hier die lippischen Fürsten das Schloss mit dem Schlossgarten, die ehemalige Sommerresidenz. Der barocke Bereich des Schlossgartens mit den Treppen- und Kaskadenanlagen wurde im Jahre 2009 nach umfangreichen Rekonstruktionen wiederhergestellt. Nicht umsonst packten die Landschaftsmaler im alten Schwalenberg und der herrlichen Natur ihre Staffeleien aus und ließen sich von der Motivvielfalt und den besonderen Lichtverhältnissen inspirieren. Und der SchiederSee bietet viel mehr als nur einen schönen Seeblick! Schieder-Schwalenberg inmitten der einzigartigen Natur- und Kulturregion zwischen Teutoburger Wald und Weserbergland ist eine Entdeckungsreise wert. Ein attraktives Wanderwochenende mit intensivem Natur- und Kulturerlebnis lässt sich hier leicht gestalten. Viel Spaß beim wandern in Schieder-Schwalenberg.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Schieder-Schwalenberg
Im Kurpark 1
32816 Schieder-Schwalenberg Telefon +49 (0) 5282 / 60171
Telefax +49 (0) 5282 / 60173

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www.schieder-schwalenberg.de

Publiziert in Teutoburger Wald
Mittwoch, 08 Februar 2017 09:26

Bad Berleburg

 

Bad Berleburg

Das romantische Kneippheilbad und die liebenswerte Urlaubsregion Bad Berleburg am Rothaarsteig mit seiner rund 750-jährigen Stadtgeschichte, liegt inmitten des Naturparks Rothaargebirge eingebettet in einer der waldreichsten Landschaften der Bundesrepublik. Landschaftliche Schönheit und eine weitgehend unberührte Natur verleihen dem alten Residenzstädtchen mit seinen malerischen Fachwerkhäusern den besonderen Reiz. Das prächtige, barocke Schloss der Fürsten zu Sayn-Wittgenstein ist Mittelpunkt der historischen Altstadt und prägt noch heute das Stadtbild. Sein reizvoll angelegter Schlosspark, der mit seinem jahr­hundertealten Baumbestand dem Heil­bad heute als Kurpark dient, lädt zum Spazierengehen und zum Verweilen ein und erinnert auf Schritt und Tritt an die traditionsreiche Vergangenheit.

Der nach Bad Berleburg kommende Gast hat schier unerschöpflich viele Möglichkeiten, seinen Aufenthalt kurzweilig zu gestalten. ­Dem Gast stehen die über 800 km markierten Wanderwege im Naturpark Rothaar­gebir­ge mit 24 Wanderparkplätzen zur Verfügung. Erholsame Ruhe und eine intakte Natur sind bei den Wanderungen Garanten für ein unver­gleichliches Naturerlebnis. Als Schnittpunkt der großen, überregionalen Wanderwege E1 (Europäischer Fernwanderweg), dem Weg der deutschen Einheit, dem Rothaarsteig und dem WaldSkulpturenWeg Wittgenstein – Sauerland ergibt sich eine grandiose Wanderwelt. Das Angebot an Wanderstrecken reicht dabei von kurzen, leichten Rundwanderstrecken bis hin zum Wittgensteiner Panoramaweg, einer 154 km langen mehrtägigen Wanderung, die den Wanderer über die Bergrücken des Wittgensteiner Landes bis an die 800 Höhenmeter heranführt und phantastische Ausblicke bereithält.

Das neue Highlight der Wanderwelt ist der Rothaarsteig, der „Neues Wandern auf neuen Wegen“ verspricht und als „Weg der Sinne“ eine neue, unverfälschte Dimension des Wanderns ermöglicht. Ein weiterer herausragender Wanderweg ist der Wittgensteiner Schieferpfad. Dieser 15 km lange Rundwanderweg, eine Spurensuche durch die Jahrhunderte mit faszinierenden Erlebnissen, Eindrücken und Naturerfahrungen, ist als Premiumweg mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet worden und ist gleichzeitig Prädikatswanderweg des Jahres 2005. Der 180 km lange Ederauenradweg, einer der schönsten Radwege entlang von Flusstälern, durchzieht Bad Berleburg und vermittelt atemberaubende Eindrücke einer naturbelassenen und unverbrauchten Landschaft. Viel Spaß beim wandern in Bad Berleburg. Aber auch wenn die Witterung mal ungünstig sein sollte, hat Bad Berleburg mit seinen neun Museen und dem reichhaltigen Sport- und Unterhaltungsangebot immer etwas zu bieten. Die über 100 Gastgeber, von der Ferienwohnung über die sehr beliebten und familiären Bauernhofpensionen bis hin zu guten Hotels, laden die Gäste Bad Berleburgs auf das herzlichste ein. Übrigens: Die gesunde Umgebung Bad Berleburgs mit seinem milden Reizklima und den klaren Wassern der Gebirgsbäche, bildet die ideale Voraussetzung für die Durchführung einer aktivierenden Gesundheitsmaßnahme. Für ihre erstklassigen, modernen medizinischen und therapeutischen Leistungen sind die Bad Berleburger Rehabilitationskliniken, überwiegend unter der Leitung der Wittgensteiner Kliniken AG, in ganz Deutschland bekannt.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Touristikverein Bad Berleburg
Poststraße 42
57319 Bad Berleburg Telefon +49 (0) 2751 / 93633
Telefax +49 (0) 2751 / 936343

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www.bad-berleburg.de

Publiziert in Siegerland-Wittgenstein
Dienstag, 07 Februar 2017 15:43

Hennesee (Bestwig und Meschede)

„Hennesee

Rund um den Hennesee

Meschede und Bestwig

Mitten im Sauerland gelegen besticht das Feriengebiet „Rund um den Hennesee“ mit wunderschöner und abwechslungsreicher Landschaft. Die Orte Bestwig und Meschede sowie die Ortsteile locken mit vielen Attraktionen. So sind der bekannte Freizeitpark Fort Fun Abenteuerland, das Sauerländer Besucherbergwerk, der historische Ortskern Eversberg mit Burgruine oder die Benediktinerabtei Königsmünster nur einige der lohnenswerten Ausflugsziele. Vor allem im Sommer lockt der Hennesee mit vielen Wassersportmöglichkeiten, einer Schiffsrundfahrt oder Spazierwegen entlang des Ufers. Die vielfältige Natur lädt Urlauber zu ausgedehnten Wanderungen ein, auf denen sich immer wieder wunderbare Ausblicke über das „Land der tausend Berge“ bieten. Im Norden des Feriengebietes lockt der Naturpark Arnsberger Wald mit einer Wanderwegevielfalt durch die tiefen Wälder. Und auch hier versprechen der Lörmecke- oder der Küppelturm herrliche Aussichten über die Region.

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Das Ruhr-Valme-Elpetal liegt im Osten des Feriengebietes. Die wunderschönen Flusstäler von Valme und Elpe öffnen sich hier zum großzügigen Ruhrtal. Der einzig natürliche Wasserfall in NRW – die „Plästerlegge“ bei Bestwig-Wasserfall gehört nur zu einem der sehenswerten Wanderziele. Mittendrin befindet sich der Hennesee, dessen Umgebung sich auch ideal zum Nordic-Walking eignet. Egal auf welche Fortbewegungsart – hier lässt sich die Schönheit der Landschaft genießen. Den westlichen Abschluss bildet der Naturpark Homert. Die sanft geschwungene Berg- und Hügellandschaft spricht neben der Kondition des Wanderers auch Geist und Seele an. Zur Abschlussrast lädt in Grevenstein ein frisches Veltins Pilsener ein, das in diesem Ort gebraut wird. Doch nicht nur im Sommer - auch die zauberhafte Winterlandschaft des Feriengebietes „Rund um den Hennesee“ ist auf jeden Fall einen Ausflug wert.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Informationen „Rund um den Hennesee“

Tourist-Info Bestwig
Bundesstraße 139
59909 Bestwig
Telefon +49 (0) 2904 / 712810

Tourist-Info Meschede
Le Puy-Str. 6-8
59872 Meschede
Telefon +49 (0) 291 / 9022443

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www.hennesee-sauerland.de

Publiziert in Sauerland
Dienstag, 07 Februar 2017 11:48

Enger

„Igersheim

Enger

Auf den Spuren des Sachenherzogs Widukind

Enger gilt als die heimliche Hauptstadt der Ferienregion Wittekindsland denn nirgendwo sonst sind Geschichte und Tradition des Sachenherzogs Widukind so lebendig wie hier. Überzeugen Sie sich selbst! Es erwartet Sie ein romantischer Stadtkern mit historischen Gebäuden, reizvollen Geschäften und Restaurants, die den Stadtbummel zu einem abwechslungsreichen Erlebnis werden lassen. Unsere drei Museen entführen Sie in die faszinierende Welt der Geschichte, des Handwerks und der Technik längst vergangener Tage. Entdecken Sie diese und die anderen Sehenswürdigkeiten auf der „KulTour Enger“ einer ausgeschilderten, etwa sieben Kilometer langen Rad- und Wanderroute.

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Mit seiner Lage zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge bietet die Stadt Enger günstige Voraussetzungen für kleinere und größere Wandertouren. Gleich vier regionale Routen haben Ihren Startpunkt in Enger. Hasenpatt 12 km, Herzogweg 23 km, Höfeweg 13 km, Lilienweg 8 km. Der wohl bekannteste dieser Wege ist der sagenumwobene Hasenpatt. Dass Widukind und sein treuer Diener Hase wirklich den Hasenpatt genutzt haben, um bei Widukinds Schwester in Schildesche Pickert zu essen, ist ein Relikt der Engeraner/Schildescher Sagenwelt. Das steht fest. Fest steht aber auch, dass der Weg einer der schönsten Wanderwege durch die Kulturlandschaft Minden-Ravensbergs ist. Zusätzlich laden fünf lokale Rundwanderrouten des Heimatvereins Enger dazu ein, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu erkunden. Die Routen sind mit A1 – A5 ausgeschildert und zwischen 6,5 und 10,5 km lang. Sie alle haben ihren Startpunkt im Stadtzentrum auf dem Barmeierplatz.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Enger
Bahnhofstraße 44
32130 Enger

Telefon +49 (0) 5224 / 98000
Telefax +49 (0) 5224 / 980083

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www.enger.de

Publiziert in Teutoburger Wald
Freitag, 03 Februar 2017 10:45

Velbert

 

Velbert

Die Stadt Velbert zählt ca. 87.000 Einwohner und liegt landschaftlich reizvoll an den nördlichen Ausläufern des Bergischen Landes. Rund 1.700ha Wald und 240km Wanderwege, eine grüne Hügellandschaft, kleine Bäche und Flussauen machen Velbert zu einem attraktiven Wandergebiet. Die drei Stadtteile verleihen Velbert unterschiedliche Gesichter. Die Flaniermeile Friedrichstraße mit Ihren zahlreichen Fachgeschäften und der außergewöhnlichen Spielschlange „Bunti“ machen Velbert-Mitte zu einer familienfreundlichen Einkaufsstadt. Im Deutschen Schloss- und Beschlägemuseum erhalten Sie einen faszinierenden Einblick in die Welt der Schließtechnik. Kunst- und Kulturliebhaber kommen in der „Bücherstadt“ Langenberg auf ihre Kosten. Zahlreiche Antiquariate und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm in Verbindung mit einer hervorragend restaurierten Altstadt aus dem 16.-19. Jh. locken nicht nur Kunstinteressierte nach Langenberg. Markenzeichen des Stadtteil Neviges ist der monumentale Wallfahrtsdom. Erbaut Mitte der 60er Jahre istder Dom bis heute der größte moderne Sakralbau Europas.

Mit zehn Themenwanderungen lädt Sie die Velbert Marketing GmbH ein, Velbert und Umgebung zu erkunden. Mit der Wanderbroschüre „Velbert erleben“ erhalten Sie eine umfangreiche Freizeitkarte inklusive Baldeneysee sowie attraktive Routentipps. Überzeugen Sie sich selbst von dem Abwechslungsreichtum des Velberter Wanderreviers. Besuchen Sie uns im Internet unter www.velbertmarketing.de, rufen Sie an oder mailen Sie uns. Wir würden uns freuen Sie bald als Gast in Velbert begrüßen zu dürfen!

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information der Velbert Marketing GmbH
Friedrichstr. 177
42551 Velbert Telefon +49 (0) 2051 / 60550
Telefax +49 (0) 2051 / 262599

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www.velbertmarketing.de

Publiziert in Bergisches Land
Donnerstag, 02 Februar 2017 13:32

Harsewinkel

 

Harsewinkel

Eingebettet in die münsterländische Parklandschaft bietet die Stadt an der Ems ein vielfältiges Angebot an Natur und Kultur. Ein gut ausgebautes Wander- und Radwegenetz führt die Besucher unter anderem durch die Naturschutzgebiete Boomberge und Hühnermoor und zum ehemaligen Kloster Marienfeld. Empfehlenswert ist eine Rast im Klosterhof. Im Schatten der historischen Gebäude lädt das Klostercafé zum Verweilen ein. Spezialität des Hauses ist das in den Gewölben der Abtei gebraute Bier: „Marienfelder Klosterbräu“. Jazzwochenenden im Farmhouse Jazzclub oder Besuche des Motorrad- und Puppenmuseums Beckmann in Greffen lassen jeden Besucher mit der Zunge „schnalzen“. Ohnehin ist der Veranstaltungskalender der Stadt Harsewinkel prall gefüllt. Neben den über 50 Großveranstaltungen im Jahr stehen den Einwohnern und Besuchern 400 weitere Veranstaltungen der 140 aktiven Vereine zur Auswahl.

An der Ems

Die Ems ist der fünftgrößte Fluss in Deutschland. An seinem Oberlauf können Sie die Natur der Emsaue ebenso entdecken wie die Kultur, die sich im wirtschaftlichen Aufschwung der Städte und Gemeinden entwickelte und das Prosperieren der Region nachhaltig beeinflusst hat und weiterhin stützt. Sichtbare Kennzeichen sind die ausgedehnten Felder und Wiesen, Pferde als Markenzeichen Westfalens, und die Ems. Klöster kennzeichnen die historische Bedeutung einzelner Ortschaften und spiegeln in ihrer Architektur Glauben, Kultur und die frühere wirtschaftliche Bedeutung dieser Zentren gesellschaftlicher Entwicklung wider. Naturschutzgebiete bewahren den ursprünglichen Charakter und erhalten für Flora und Fauna den Lebensraum. Tauchen Sie ein in die Natur am Wasserlauf.

Das Kloster Marienfeld

Über 600 Jahre gehörte die Zisterzienserabtei Marienfeld zu den bedeutendsten und einflussreichsten Klöstern in Westfalen. Noch heute zeugen die spätromanische Abteikirche und die barocken Klostergebäude von dem Reichtum, der den Konvent auszeichnete. Den Einfluss der Zisterzienser, die vor 800 Jahren aus dem Paderborner Land kommend die neu gegründete Abtei besiedelten, ist noch in der Architektur der großen Klosterkirche spürbar, die nur 40 Jahre nach der Gründung des Klosters geweiht wurde. Ihre Architektur und ihre Bautechnik wirkte weit in das Umland und beeinflusste den Kapellenturm des Schlosses Rheda ebenso wie den Dom zu Münster. Auch zur Kathedralkirche in Riga (Lettland) gibt es enge architektonische Beziehungen. Das Abteigebäude – die ehemalige Residenz des Abtes – und die Wirtschaftsgebäude legen bis heute ein Zeugnis für den Reichtum des Klosters und das Selbstbewusstsein seines Abtes ab. Auch der Innenraum der Kirche wurde zwischen 1650 und 1750 barock gestaltet: Altar, Kanzel und die berühmte Johann-Patroklus-Möller-Orgel sind beredte Zeugen dieser letzten Blütephase des mönchischen Lebens. Die seitlichen Chorschranken, das Sakramentshaus und die Apostelskulpturen, die ehedem auf dem Lettner ihren Platz hatten, weisen dagegen in die Zeit des Mittelalters zurück.

Hühnermoor - Relikt einer 4000 Jahre alten Naturgeschichte

Östlich von Marienfeld liegt das älteste Naturschutzgebiet im Kreis Gütersloh - das 8,9 ha große Hühnermoor. Es ist der Rest eines größeren Hochmoores, das vor nahezu 4.000 Jahren entstanden ist. Die Moorflächen wurden nach und nach trocken gelegt. Noch bis 1925 wurde im Hühnermoor Torf abgebaut, der als Brennstoff diente. Allerdings hat es seit der Auflösung des Klosters vor 200 Jahren nie einen systematischen Abbau gegeben. Heute wird das Naturschutzgebiet Hühnermoor von den Naturschutzbehörden gepflegt und gegen negative Einflüsse der Umwelt geschützt. Auf diese Weise bleibt eine einzigartige Fauna und Flora mit seltenen Pflanzen und Tieren erhalten. Besonders reizvoll ist ein Besuch der Hühnermoores im Juni während der Wollgrasblüte. Um die einzigartige Landschaft des Naturschutzgebietes Hühnermoor zu schützen, dürfen nur die ausgebauten Wege benutzt werden.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Harsewinkel
Münsterstr. 14
33428 Harsewinkel Telefon +49 (0) 5247 / 935200
Telefax +49 (0) 5247 / 935170

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www.harsewinkel.de

Publiziert in Teutoburger Wald
Donnerstag, 02 Februar 2017 13:21

Olsberg

 

Olsberg

Gesund und aktiv – in Olsberg wird aus dem Wollen Wirklichkeit. Traditioneller Kneipp-Kurort – Wandern und Rad fahren – Urlaub für Familien

Olsberg ist der Gesund-und-Aktiv-Urlaubsort mitten im Sauerland. Das Städtchen mit seinen 11 liebenswerten Dörfern liegt im oberen Ruhrtal, eingebettet in einen Kranz bewaldeter Höhen. Olsberg steht für Aktivität. Mehr als 50 über 500 Meter hohe Berge erheben sich im Stadtbereich, darunter der Langenberg, der mit 843 Metern höchste Berg Nordrhein-Westfalens. Mit besten Bedingungen zum Wandern, Rad fahren und Entspannen. Und Olsberg bedeutet Gesundheit, als traditioneller Kneipp-Kurort mit der Sauerlandtherme und vielen Wohlfühlangeboten. Zudem ist der Ort mit seiner reizvollen Landschaft, seiner zentralen Lage und seinen familienfreundlichen Angeboten ein idealer Ausgangspunkt für viele Aktivitäten weit ins Sauerland hinein, Sommer wie Winter. Viel Spaß beim wandern in Olsberg.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Olsberg-Touristik
Ruhrstraße 32
59939 Olsberg Telefon +49 (0) 2962 / 97370
Telefax +49 (0) 2962 / 973737

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www.olsberg-touristik.de

Publiziert in Sauerland
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Mittwoch, 01 Februar 2017 16:00

Freudenberg

 

Freudenberg

Dicht an den Hang drängen sich die schwarz-weißen Fachwerkhäuser zu einem einzigartigen historischen Stadtbild mit seiner weltbekannten Giebelparade. Bereits 1389 wurden Burg und Burgmannssiedlung Freudenberg urkundlich erwähnt. Der 1456 gefertigte „Freiheitsbrief“ des Grafen Johann von Nassau, Vianden und Diez, bestätigt den „Fleckern“ die Stadtrechte. 1540 und 1666 zerstörten Feuersbrünste Burg und Siedlung. Mit dem Wiederaufbau erhielt der Stadtkern seine bis heute weltbekannte Giebelparade. Der „Alte Flecken“ ist einer der baugeschichtlich bedeutendsten Stadtkerne Westfalens und als Baudenkmal international anerkannt. Romantische Fachwerkidylle bietet sich bei einem Bummel durch die schmalen Straßen und engen Gassen auf Schritt und Tritt. Vom Kurpark genießt man den besten Panoramablick auf die Altstadt und die historische evang. Kirche, erbaut 1601-1606. Der Turm ist erheblich älter; er ist einer der Türme der ehemaligen Burg Freudenberg, die ebenfalls1666 abbrannte. 1675 war der Wiederaufbau der Kirche fertiggestellt. Weitere hist. Kirchen gibt es in den Stadtteilen Oberfischbach (18. Jahrhundert) und Oberholzklau (13. Jahrhundert). In Oberholzklau steht außerdem das älteste noch bewohnte Pfarrhaus der evang. Landeskirche aus dem 17. Jahrhundert.

Das Stadtmuseum im Altstadtkerns zeigt neben heimatgeschichtlichen Exponaten eine sehenswerte Uhrensammlung. Das Technikmuseum an der Olper Straße öffnet seine Pforten jeweils sonntags von Mai bis Oktober. „Gewaltiger“ Mittelpunkt ist eine Dampfmaschine von 1904. Eine Vielzahl historischer Fahrzeuge und Maschinen runden die Ausstellung ab. Außerdem beherbergt Freudenberg eine der erfolgreichsten und modernsten Freilichtbühnen Deutschlands. Von Juni bis September gibt es vor überdachter Tribüne sehenswerte Aufführungen für Kinder und Erwachsene. Über 40.000 Zuschauer verzeichnet die Bühne jährlich. Ein besonderes Highlight ist sicherlich unser neuer Radweg mit beleuchtetem Tunnel. Er führt vom Biggesee bis zum Siegtal, durch zwei Bundesländer, vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Selbst bei schlechtem Wetter sind in einer 4000qm Indoor-Spiel-Halle Eltern und Kinder bestens versorgt.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Freudenberg
Krottorfer Str. 25
57258 Freudenberg Telefon +49 (0) 2734 / 43164
Telefax +49 (0) 2734 / 43122

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www.freudenberg-stadt.de

Publiziert in Siegerland-Wittgenstein
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