Montag, 15 Januar 2018 14:40

Mühlenwanderung

Mühlenwanderung

Mühlenwanderung

Von Bollenbach bis Idarbachtal

Auf dieser landschaftlich äußerst reizvollen Wanderstrecke von Bollenbach bis zum Idarbachtal lassen sich etliche Meilensteine der langjährigen Mühlengeschichte im wahrsten Wortsinne „begreifen“. Die Bollenbacher Bauernmühle sowie die Sulzbacher Mühle, beides liebevoll restaurierte Elektromühlen, bilden den Ausgangspunkt der Wanderung.

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Nach Besichtigung der einhundertjährigen Sulzbacher Elektromühle führt die Wanderung weiter in das romantische Kappelbachtal zum Kulturdenkmal Gerwertsmühle. Weiter geht die historische Mühlenreise nach Stipshausen, wo Edelsteinschleifer Heinz Stoffel vom mühevollen Dasein früherer Schleifer erzählt, die in Bachschleifen auf dem Bauch liegend ihrem kargen, krank machenden Broterwerb nachgingen.

Von Stipshausen aus schlängelt sich die Mühlenroute durch den Idarwald bis zur Getreidemühle Lorenz, die noch heute ihr Mehl teilweise mit Wasserkraft mahlt. Unweit der Lorenzmühle endet der „technische Teil“ der Wanderung an der Gösenrother Fußmühle, die im Jahr 2005 in mühevoller Kleinarbeit von den „Gösenrother Mühlenfreunden“ wieder hergerichtet wurde. Einen lukullischen Abschluss haben sich die Mühlenwanderer beim „Bauer Beelitz“ redlich verdient.

Die Mühlenwanderung ist eine geführte Wanderung, die nur nach Termin gewandert werden kann. Für eine Anmeldung wenden Sie sich bitte an die Verbandsgemeinde Rhaunen, Tel. 06544-181-0.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14 km
AUFSTIEG
212 m
ABSTIEG
284 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:08 h
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km
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 50`31″ Nord | 7° 21`10″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 52`26″ Nord | 7° 19`42″ Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Naheland
Montag, 15 Januar 2018 14:26

Vitaltour - Hahnenbachtaltour

Vitaltour - Hahnenbachtaltour

Vitaltour - Hahnenbachtaltour

Rundwanderweg

Der Start der Wanderung ist von mehreren Orten aus möglich:

a) am Besucherparkplatz am Besucherbergwerk Herrenberg in Bundenbach
b) Freizeitanlage Wachholderheide bei Woppenroth oder
c) am Wanderparkplatz Schneppenbach.

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Vom Startpunkt am Besucherparkplatz am Besucherbergwerk Herrenberg folgen wir zunächst unserer Markierung und der Markierung des Soonwald-Steiges zum Besucherbergwerk Herrenberg und dem Fossilienmuseum. Weiter führt uns der Weg vorbei an der rekonstruierten Keltensiedlung Altburg auf einer Strecke von ca. 500 m bergan, bevor wir vom höchsten Punkt der Route hinab zum Hahnenbach wandern. Die Schieferhalde Sinsenbach ist Beleg der Bergbautradition im Hahnenbachtal. Von dort haben wir einen herrrlichen Ausblick auf die Talauen und können die Stille der Landschaft genießen, bevor uns ein Pfad recht hinein in den Wald führt. Nach kurzer Strecke erreichen wir die Fußgängerbrücke über den Hahnenbach. Danach wandern wir bachaufwärts am Waldesrand entlang bevor der kurze Anstieg zur Ruine Hellkirch beginnt. Die Ruine Hellkirch liegt auf einer Kuppe von ca. 60 m über dem Tal. Von dort genießen wir den Blick auf das Hahnenbachtal und auf einen Teil des bereits zurückgelegten Weges. Eine Sitzgruppe lädt uns zur Rast ein. Ein steiler Pfad führt uns nun den schmalen Kamm ca. 300 m weit hinab. Wir folgen jetzt dem naturbelassenen Waldweg in Richtung Schmidtburg. Grenzsteine aus dem 19. Jahrhundert künden von der ehemaligen Bedeutung des Weges; GO = Großherzogtum Oldenburg, KP = Königreich Preußen.

Heute stoßen hier die Grenzen der Landkreise Rhein-Hunsrück, Bad-Kreuznach und Birkenfeld aneinander.

Nach Queren eines kleinen Baches erreichen wir den Wassererlebnispfad Hahnenbachtal. Wir folgen diesem Weg vorbei an der ehemaligen Schleifmühle Götzenau und der „Teufelsrutsche“ zu den Ruinen der mächtigen Schmidtburg, die schon dem Räuberhauptmann Schinderhannes als Versteck diente. Von der Burg aus genießen wir die Ausblicke ins „Tal der Jahrtausende“, wie das Hahnenbachtal in diesem Abschnitt auch genannt wird. Von der Schmidtburg aus wandern wir wenige Serpentinen hinunter zum Hahnenbach und gelangen wieder bachabwärts über eine Brücke auf die andere Seite des Baches bis zum Forellenhof Reinhardtsmühle. Der Weg führt uns in Serpentinen bergan. Wir wandern durch Felsentunnel, die einst zum Schieferabtransport dienten und genießen mehrfach die reizvollen Ausblicke auf die Ruine Schmidtburg und die darrüberliegende rekonstruierte Keltensiedlung Altburg. Nach einem kurzen Anstieg sind wir wieder am Start angelangt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,4 km
AUFSTIEG
239 m
ABSTIEG
226 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
2:59 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 50`49″ Nord | 7° 23`7″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 50`49″ Nord | 7° 23`7″ Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Naheland
Montag, 15 Januar 2018 11:31

Bärenpfad

Bärenpfad

Bärenpfad

Rundwanderweg

Der Name „Bärenpfad“ ergibt sich aus der historischen Nutzung des Rosenwaldes als Jagdrevier der Landesherren, die über Jahrhunderte die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken waren. Das Waldland rund um Nohfelden, soll ein reich besetztes Hochwildjagdgebiet gewesen sein, in dem man dem Großwild zu Pferde und mit großen Hunden, den „Saupackern“ und den „Bärenhunden“ nachstellte. Neben dem Schalenwild, Rotwild und Wildschweinen war auch der Elch heimisch. An Raubwild war der Wolf am häufigsten, Luchse und Bären, wenn auch schon selten geworden, noch anzutreffen. Der Bär hat seine Spuren in der Namensgebung hinterlassen. So spricht man heute noch vom „Bärental, der „Bärenhöhle“ und dem Bärenfels“.

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Der Weg führt von Nohfelden aus, durch eine ausgedehnte Waldlandschaft mit schönen Aussichtspunkten, am legendären Schlossberg dem Standort der ehemaligen Burg „Novalis“ vorbei. Er verläuft einen kurzen Abschnitt entlang der heutigen Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz in Richtung Wolfersweiler. Auf der gesamten Strecke hat die Geschichte Spuren hinterlassen. Es werden zahlreiche historische Grenzsteine passiert, der „Messerbrunnen“, ein Quellheiligtum aus keltischer Zeit, die „Dicke Eiche“, mit einem Umfang von 4,20 Meter, Hügelgräber, und ein nicht mehr benutzter Sand- und Steinbruch. Letztere sind mittlerweile von der Natur zurück erobert worden. Der Wanderer hat entlang der Strecke herrliche Ausblicke Richtung Hunsrück in den „Schwarzwälder Hochwald“, in das Birkenfelder Land, auf die Freisener Höhe und den Schaumberg. Gemütliche Rastplätze laden ein zum Entspannen und Verweilen.

Ausgangs- und Zielpunkt des „Bärenpfades“ ist das historische Ensemble von Burg, Altem Amtshaus und Rathaus. Die Burg Nohfelden wurde in den Jahren vor 1286 von Wilhelm II. von Stein erbaut. Das kulturhistorische Denkmal von überregionaler Bedeutung gilt als Wahrzeichen von Nohfelden und wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert. Der 20 Meter hohe Burgfried dient als Aussichtsturm, von dem man einen herrlichen Ausblick in das Nahe- und Freisbachtal genießt. Jährlich zwischen Mai und Oktober bildet die Burganlage die Kulisse für zahlreiche Veranstaltungen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,1 km
AUFSTIEG
300 m
ABSTIEG
300 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:32 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 35`16″ Nord | 7° 8`42″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 35`16″ Nord | 7° 8`42″ Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Naheland
Montag, 15 Januar 2018 09:40

Becherbacher Gründe

Becherbacher Gründe

Becherbacher Gründe

Rundwanderweg

Die Naumburg in Bärenbach, im 11. Jh. von den Nahegaugrafen erbaut, bietet sich als romantischer Ausgangspunkt für eine Wanderung in die Becherbacher Gründe an. Von einem wieder aufgebauten Wehrturm der Burg bietet sich ein stimmungsvoller Fernblick in das Nahetal, der den Wanderer auf eine Reihe weiterer Landschaftspanoramen entlang der Wanderstrecke einstimmt.

Der Wechsel von Wald-, Feld- und Wiesenfluren macht den besonderen Reiz einer Wanderung durch die Becherbacher Gründe aus. Dichte Heckensäume und wildkräuterreiche Wiesen bieten zahlreichen Tierarten einen wertvollen Lebensraum. So kann der bedachte Wanderer dem so heimlich lebenden Rebhuhn oder dem Fasan begegnen. Scheue Rehe sind ständige Wegbegleiter in der weiten, offenen Flur als auch am Waldrand.

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Immer wieder öffnen sich dem Wanderer atemberaubende Fernblicke in eine strukturreiche Landschaft, die zu jeder Jahreszeit reizvolle Impressionen zu bieten hat. Außergewöhnlich eindrucksvoll ist ein weitschweifender Blick vom Gewann „Stich“ (ca. 425 m ü. NN) tief in die Mittelgebirgslandschaft des Hunsrücks mit dem Idarwald, Lützelsoon und Soonwald.

Noch in den 1960er Jahren wurde in Heimweiler in mühseliger und zeitintensiver Weise Wein angebaut. Heute hat die Natur sich die aufgegebenen Kulturflächen längst zurückerobert. Lichte Buschgehölze und junge Wälder dominieren jetzt das Bild der Landschaft. Beachtenswert ist das in Heimweiler, Ortslage Krebsweiler, gelegene „Alte Rathaus“ aus dem Jahr 1704, das die Wirrungen der Geschichte bis heute unversehrt überstanden hat.

Rucksackverpflegung ist für diese Tour unbedingt empfehlenswert.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,0 km
AUFSTIEG
517 m
ABSTIEG
518 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
5:08 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 48` 55″ Nord | 7° 30` 0″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 48` 55″ Nord | 7° 30` 0″ Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Naheland
Montag, 15 Januar 2018 09:17

Wildgrafenweg

Wildgrafenweg

Wildgrafenweg

Rundwanderweg

Schloss Dhaun, ein herrschaftliches Anwesen der ehemaligen Wild- und Rheingrafen, steht im Zentrum des „Wildgrafenweges“, der das malerische Kellenbachtal unweit der Mündung zur Nahe für den Wanderer erschließt. Wie kaum an einem anderen Ort geht entlang dieses Weges die Natur eine vollkommene Synthese mit den kulturhistorischen Zeugnissen längst vergangener Jahrhunderte ein.

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Neben Schloss Dhaun können die bescheidenen Reste der Burgruine Brunkenstein und die imposante Stiftskirche St. Johannisberg besichtigt werden. Die Stiftskirche beherbergt 22 eindrucksvolle, schmuckvoll ausgestattete Grablegen der Wild- und Rheingrafen aus der Zeit von 1323 bis 1756. Über der Kirchmauer öffnet sich weithin ein traumhafter Fernblick in das Nahetal, der an die Rheinromantik des 19. Jahrhunderts erinnert. Die Ruine Brunkenstein, einsam gelegen in mitten von knorrigen Eichen- und Buchenwäldern, erzählt von den gewaltsamen Auseinandersetzungen des Erzbischofs Balduin von Trier gegen die Wild- und Rheingrafen.

Heute ist nicht nur Gras sondern eine außergewöhnliche vielfältige und einzigartige Pflanzenwelt über die historischen Schauplätze gewachsen. So konnten sich im Kellenbachtal typische Pflanzen der letzten erdzeitlichen Vereisung neben mediterranen Faunenelementen ein kleines Refugium erhalten. Reptilien finden in den allseits anstehenden Grünschieferfelsen Deckung, Vögel bevölkern die dicht stehenden, im Frühling überreich blühenden Gehölze.

Nach ca. 50 m biegen wir an der Weggabelung nach links in ein Wiesental ab. Es geht weiter an der Schutzhütte vorbei, durch einen Eichenwald, unter den Hochspannungsleitungen hindurch, an der nächsten Weggabelung nach rechts der Markierung folgend, bis wir die Kreisstraße "K 12" erreichen.

Immer wieder entlang des „Wildgrafenweges“ wird der Wanderer an exponierten Stellen mit Fernblicken in die Landschaft für seine Mühen belohnt. All diese Besonderheiten machen den Weg so einzigartig.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,0 km
AUFSTIEG
543 m
ABSTIEG
539 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
5:56 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 48` 55″ Nord | 7° 30` 0″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 48` 55″ Nord | 7° 30` 0″ Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Naheland
Freitag, 12 Januar 2018 12:23

Klausfelsenweg

Klausfelsenweg

Klausfelsenweg

Rundwanderweg

Die Wanderung beginnt am Parkplatz an der Nahebrücke. Hier befand sich bereits in vorgeschichtlicher Zeit ein wichtiger Flussübergang, der auch in keltischer und römischer Zeit benutzt wurde. Er stellte damals die Verbindung zwischen den großen Fernverbindungen über den Hunsrück (Ausonius-Straße) und der Römerstraße Mainz -- Metz bei Reichenbach dar. Hier lag im Mittelalter der Ort Tal - Frauenberg. Am Hang unter dem Viadukt sehen wir ein Haus, das an der Stelle der alten Bannmühle steht und als einziges Haus den Untergang des Ortes überstanden hatte. Mühlenteich und Mühlengraben dieser bedeutenden wirtschaftlichen Einrichtung sind verschwunden.

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Den Markierungen und dem Hinweisschild zur Frauenburg folgend, kommen wir nach der Schranke an einen Gedenkstein für den untergegangenen Ort. Nach überqueren der Brücke links erkennt man die Ruinen der Burgkapelle. An der Einmündung in den Querweg biegen wir nach rechts ab. Durch den Halsgraben und Mauerreste erreichen wir den Innenhof der Frauenburg und besteigen den Turm. Auch ein Rundgang in und um die Anlage vermittelt Eindrücke der spätmittelalterlichen Festung.

Auf dem gleichen Weg den wir kamen gehen wir bis zum scharfen Knick zurück, queren aber jetzt den Bach und erreichen nach kurzem steilen Anstieg die Panzerstraße zum Truppenübungsplatz Baumholder. Diese Zufahrt, die die Stadt Idar-Oberstein vom Militärverkehr entlastet, überqueren wir und erreichen nach 200 m einen Aussichtspunkt mit Bänken, der uns einen grandiosen Blick auf die Frauenburg und das Nahetal mit seinen Verkehrswegen ermöglicht. Nahefurt, Römerstraße, Eisenbahn und die modernen Brückenbauten geben uns einen Vorgeschmack auf die nächste Fernsicht.

Wir gehen ca. 30 m zurück, folgen den Markierungen und erreichen nach einer kurzen Steigung den Nahekopf. An der Weggabelung biegen wir nach links ab und erreichen nach ca. 300 m einen Aussichtspunkt mit einem weiten Ausblick. Hier kann man bei guter Sicht halbrechts den Aussichtsturm der Wildenburg (ca. 15 km) erkennen. Ganz rechts den Idar-Obersteiner Stadtteil Algenrodt, die Rilchenbergkasernen, sowie den Stadtteil Hammerstein. Sonnenberg und Winnenberg liegen gegenüber auf dem anderen Naheufer. Dahinter am Horizont liegen die bewaldeten Höhen des Hunsrücks mit der höchsten Erhebung von Rheinland-Pfalz, dem Erbeskopf. Die Sitzgruppe lädt zum Ruhen und Rasten ein.

Nach ca. 50 m biegen wir an der Weggabelung nach links in ein Wiesental ab. Es geht weiter an der Schutzhütte vorbei, durch einen Eichenwald, unter den Hochspannungsleitungen hindurch, an der nächsten Weggabelung nach rechts der Markierung folgend, bis wir die Kreisstraße "K 12" erreichen.

Wir folgen der "K 12" ca. 100 m bis ein schmaler Pfad stark ansteigend nach rechts in den Wald führt. An der Schutzhütte wählen wir den linken Weg, dem wir bis zu einem kleinen Brunnen (Quelle) folgen.

Danach biegt unser Weg (steil) nach links ab bis zum Erreichen der "L 176" die wir unterqueren. Jetzt haben wir den Nahe Radweg erreicht, dem wir nach links bis zu unserem Ausgangspunkt folgen.

Unterwegs sehen wir auf der gegenüberliegenden Naheseite den Klausfelsen, der auch als die Naheloreley bekannt ist. Die "Burgschänke" bietet die Möglichkeit zur Stärkung (Öffnungszeiten beachten).

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,7 km
AUFSTIEG
256 m
ABSTIEG
259 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:19 h
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Elevation
Speed
Heart Rate
km
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mi
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 35`60″ Nord | 7° 14`59″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 35`60″ Nord | 7° 14`59″ Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Naheland
Freitag, 12 Januar 2018 12:11

3-Kirchen-Wanderweg

3-Kirchen-Wanderweg

3-Kirchen-Wanderweg

Rundwanderweg

Fünf Ortsgemeinden aus der Verbandsgemeinde Baumholder (Berglangenbach, Heimbach, Rückweiler, Eckersweiler und Berschweiler) haben sich zusammengetan, um einen gemeinsamen, ortsübergreifenden Wanderweg auf die Beine zu stellen. Das verbindende Thema des Wanderweges sind die katholischen und die evangelische Kirche in den einzelnen Orten. Die Kirchen sind alle unterschiedlich und jede einzelne ist einen Besuch wert.

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• Die Evangelische Pfarrkirche Berglangenbach aus dem Jahr 1907, die mit einem Kreuzgrundriss gebaut ist.
• Die Pfarrkirche „Heilige Schutzengel“ in Heimbach, die 1925 anstelle der Kapelle zu Ehren der heiligen Schutzengel errichtet wurde. Sie enthält Bilder des schlesischen Kirchenmalers Alfred Gottwald.
• Die Pfarrkirche „Herz-Jesu“ Rückweiler, die auch als Heidedom bezeichnet wird; eine neugotische Pfarrkirche aus dem Jahr 1908.

Diese Route hat 11 km. Man kann an jeder Kirche auf dem Weg mit Wanderung beginnen. Möchte man 5 Kirchen besuchen, liegen 25,5 km Wegestrecke vor einem. Der Weg ist mit den Buchstaben A ausgezeichnet und schließ noch 2 weitere Kirchen ein:

• Die Evangelische Pfarrkirche Eckersweiler aus dem Jahr 1742, mit einem noch älteren runden Turm, dessen wahres Alter nur aus Sagen und Erzählungen vermutet werden kann.
• Die Evangelische Pfarrkirche Berschweiler, aus dem Jahr 1743 als Nachfolge der untergegangenen Nopri-Kapelle zu Fohren-Linden, einfacher Saalbau mit Dreiseitschluss und dreigeschossigem Turm.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,1 km
AUFSTIEG
225 m
ABSTIEG
221 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:05 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 35`60″ Nord | 7° 14`59″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 35`60″ Nord | 7° 14`59″ Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Naheland
Freitag, 12 Januar 2018 11:16

Rotenfelstour

Rotenfelstour

Rotenfelstour

Rundwanderweg

Von Bad Münster am Stein (Parkplatz P2) an der Nahe entlang über Norheim durch die Weinberge zur Bastei und durch lichten Eichenwald zurück nach Bad Münster am Stein wandern.

Diese Alternative deckt sich weitgehend mit dem Teil der „Großen Tour“, der das Nahetal flussaufwärts von Bad Münster am Stein-Ebernburg und das Rotenfelsgebiet erschließt. Vom Parkplatz (P2) in Bad Münster am Stein wandern wir über die Friedensbrücke zum rechten Naheufer und folgen dort der Beschreibung der „Großen Tour“. Wo auf dem Rotenfelsplateau die „Große Tour“ links auf die befestigte Fahrstraße abbiegt, führt unser Weg weiter geradeaus am Waldrand entlang und biegt nach 200 m rechts hinunter in den Wald ab.

mehr weniger

Durch lichten Eichen- und Kiefernwald geht es auf dem steinigen Weg in steilen Serpentinen bergab mit einigen schönen Aussichten in das Tal. Nach dem Steilstück führt der Weg zu einer Schutzhütte am Waldrand. Hier sollte man einen kurzen Abstecher nach rechts machen und die Aussicht auf Weinberge und Felslandschaft genießen. Zurück geht es zwischen den Weinbergen geradewegs hinunter nach Bad Münster am Stein mit seinem Wahrzeichen, dem Rheingrafenstein. Wir folgen der Rotenfelser Straße, passieren die Kirche und überqueren die Eisenbahnlinie. Vorbei an Kurhaus, Gradierwerk (das erste seiner Art im Nahetal wurde bereits 1606 in Bad Münster am Stein errichtet) und Fähranleger sind wir bald zurück am Ausgangspunkt (Parkplatz P2). Viel Spaß beim wandern.

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,1 km
AUFSTIEG
235 m
ABSTIEG
231 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:52 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 48`42″ Nord | 7° 50`22″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 48`42″ Nord | 7° 50`22″ Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Naheland
Freitag, 12 Januar 2018 10:55

Große Tour

Große Tour

Große Tour

Rundwanderweg

Willkommen in einer außergewöhnlichen Landschaft, die zum Entdecken und Genießen einlädt. Ausgangs- und Endpunkt der ca. 16 km langen Strecke ist der Parkplatz an der Salinenbrücke über die Nahe im Süden Bad Kreuznachs. Die reine Gehzeit beträgt ca. 4,5 bis 5 Stunden. Im Winter, wenn der Fährbetrieb im Huttental ruht, verlängert sich die Strecke um ca. 1,5 km. Auf dem Parkplatz an der Salinenbrücke können Sie Ihr Fahrzeug abstellen; im Sinne eines umweltschonenden „sanften Tourismus“ empfehlen wir Ihnen jedoch die Anund Abreise mit den in kurzen Intervallen verkehrenden Bussen zwischen Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein Ebernburg (Linien 201 und 222, Haltestelle „Karlshalle“). Viel Spaß beim wandern.

mehr weniger

Streckenverlauf: Parkplatz an der Salinenbrücke – Gans – Ruine Rheingrafenstein – Huttental – entlang der Nahe mit Blick auf das Rotenfelsmassiv – durch Weinberge hinauf auf den Rotenfels zur „Bastei“ mit Blick über das Nahetal - durch den Kreuznacher Stadtwald (Hardt) zurück zum Parkplatz.

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,7 km
AUFSTIEG
436 m
ABSTIEG
437 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
5:02 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 49`45″ Nord | 7° 50`58″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 49`45″ Nord | 7° 50`58″ Ost

Wegzeichen:
Publiziert in Naheland
Montag, 13 November 2017 15:24

Grosse TourNatur Salinentaltour

Grosse TourNatur Salinentaltour

Grosse TourNatur Salinentaltour

Von Bad Kreuznach nach Bad Kreuznach

Zunächst wie die „Große Tour“; ab dem Fähranleger in Bad Münster durch das Salinental wandern. Für die 9km lange Salinentaltour, benötigt man eine Gehzeit von ca. 3 Stunden.

Die im Salinental sprudelnden Quellen waren schon Kelten und Römern bekannt, die sie für ihre Bäderanlagen nutzten. Warum nicht einmal eine Pause einlegen an den Gradierwerken? Das tiefe Einatmen der salzhaltigen Luft ist nach einer anspruchsvollen Wanderung sehr wohltuend. Und warum nicht einmal auf einem der Holzstege an einem der Gradierwerke entlang schlendern und sich „bestäuben“ lassen? Viel Spaß beim wandern.

mehr weniger

Streckenverlauf: Parkplatz an der Salinenbrücke – Gans – Ruine Rheingrafenstein – Huttental – entlang der Nahe mit Blick auf das Rotenfelsmassiv – durch Weinberge hinauf auf den Rotenfels zur „Bastei“ mit Blick über das Nahetal wandern - durch den Kreuznacher Stadtwald (Hardt) zurück zum Parkplatz wandern. Viel Spaß beim wandern auf dieser Tour.

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,5 km
AUFSTIEG
292 m
ABSTIEG
293 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:54 h
DOWNLOAD
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49° 49′45″ Nord | 07° 50′58″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 49′45″ Nord | 07° 50′58″ Ost

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