Mittwoch, 22 März 2017 13:14

Freudenthalweg

Wandern in Niedersachsen

Freudenthalweg

Märchenhafte Naturerlebnisse

Egal, ob die Wanderung auf dem Freudenthalweg an der Bushaltestelle Appelbütteler Weg in Hamburg-Marmstorf oder am Bahnhof in Verden beginnt, er verläuft auf 151 km durch die malerische Lüneburger Heide. Die gesamte Strecke kann in 5-7 Etappen zurückgelegt werden. Dies hängt von der Fitness des Wanderers ab. Aufgrund des geringen Höhenunterschieds von knapp 100 Metern ist dieser Wanderweg auch für Ungeübte geeignet.

Der Freudenthalweg durchzieht die Heideflächen und bietet dem Wanderer eine friedliche Stille, die nur hin und wieder durch das Rascheln im Gebüsch durchbrochen wird. Wenn man sich im August für den Wanderrucksack entscheidet, kann der Interessierte ein richtiges Potpourri an wohltuenden Gerüchen und strahlenden Farben genießen, denn dann ist dort die Hauptblüte.

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Auf Schusters Rappen auf dem Freudenthalweg

Während der Wandersmann die weite Flur erkundet, kann er mit seinen Wanderschuhen sowohl auf Wald- und Wiesenwegen als auch auf schmalen Trampelpfaden spazieren. Zwischendurch warten asphaltierte Dorfstraßen und Landstraßen mit Fußwegen auf den Naturinteressierten. Verschiedene Flüsse säumen den Weg und ein malerisches Moor lädt zum Träumen ein. Entlang des Weges gibt es Markierungen, ein weißes "F", welche den Naturliebhaber auch ohne Kartenmaterial durch das Land führen.

Entspannung und sportliche Aktivitäten

Auf den Wanderer warten unzählige Naturspektakel und auch Hinterlassenschaften aus der Vergangenheit, wie das Salongrab aus der Jungsteinzeit oder dem Totengrund, einem 30 ha großen Talkessel am Fuße des Wilseder Bergs. Dieser ist mit 169 m die höchste Erhebung entlang des Weges. Für Naturliebhaber, die nicht die ganze Strecke absolvieren möchten, besteht unterwegs die Möglichkeit mit dem Zug wieder nach Hause zu fahren. Andere, die das Wunder der Natur mit der Besichtigung von Museen und Gedenkstätten verbinden möchten, können dies auf diesem Weg auch tun. Am Rande des Weges befinden sich einige Heimatmuseen, die sich mit der Geschichte der Gebiete beschäftigen, die der Naturkundler gerade erwandert.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Freudenthalweg ist in 7 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Freudenthalweg.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
152,9 km
AUFSTIEG
740 m
ABSTIEG
792 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Naturpark Lüneburger Heide
Schloßplatz 6
21423 Winsen (Luhe)

Telefon +49 (0) 4171 / 693-139
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www.naturpark-lueneburger-heide.de

 

Publiziert in Deutschland
Mittwoch, 08 Februar 2017 13:25

Bispingen

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Bispingen

Viel Spaß und viel Erholung

Urlaubsort in der Lüneburger Heide mit vielen Ausflugszielen

Sie lieben die Natur und sehnen sich nach Ruhe und Erholung? Ihre Kinder möchten aber am liebsten jeden Tag etwas Neues, Aufregendes erleben? Kein Problem. Zumindest nicht bei uns in Bispingen.

Ideal gelegener Urlaubsort

Bispingen ist ein beliebter Ferien- und Erlebnisort im Naturpark Lüneburger Heide, der viel zu bieten hat. Man wohnt hier ruhig, mit kurzen Anbindungen zu Restaurants, Geschäften, Banken und Apotheken. Zahlreiche Freizeitattraktionen wie CenterParcs Bispinger Heide mit dem Wasserparadies Aqua Mundo oder die Erlebniswelt SNOW DOME Bispingen bieten aktive Erholung, Spaß und Spiel für die ganze Familie.

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Wandern, Radfahren & Kutschfahrten

Naturfreunde, Wanderer und Freizeitsportler finden in dieser attraktiven Landschaft wunderbare Bedingungen. Sie eignet sich ideal zum Radfahren und Wandern oder Nordic-Walking. Erleben Sie die Schönheit der Heideblüte und genießen Sie herrliche Heidelandschaft bei einer Kutschfahrt oder schauen dem Schäfer bei der Arbeit zu. Besonders beliebt ist der Heidschnuckenweg, der an Bispingen vorbeiführt.

Für Abenteuerlustige & Sportliche

Überraschend und ungewöhnlich ist DAS VERRÜCKTE HAUS in Bispingen. Für Freunde des heißen Reifens wartet nordwestlich Bispingens die Ralf Schumacher Kartcenter, eine Indoor-Kartanlage der Extraklasse mit großem Bowlingbereich. Nur unweit davon, am idyllischen Brunausee bei Behringen, befindet sich eine 500 m lange Quadbahn.

Wilsede mit Heidemuseum

Besuchen Sie den romantischen kleinen Heideort Wilsede samt dem Heidemuseum „Dat ole Huus“, die Naturinformationshäuser der Stiftung Naturschutzpark in Undeloh, Döhle und Haverbeck oder erfreuen sich am Rundumblick auf dem Wilseder Berg, der höchsten Erhebung in der Norddeutschen Tiefebene.

Weitere zahlreiche tolle Ausflugsziele

Weitere interessante und beliebte Ausflugsziele für Urlauber in Bispingen sind das beheizte Hallen- und Freibad Luhetalbad, das Greifvogel-Gehege, der Abenteuerspielplatz mit Seilbahn und Grillplatz sowie das Heide-Kastell Iserhatsche mit Jagdvilla, Barockgarten und Wasserfall. Wählt man den Aktionsradius etwas größer, gelangt man zu den überregionalen Attraktionen Heide Park Resort Soltau, Weltvogelpark Walsrode, Serengeti-Park Hodenhagen und Soltau Therme.

Rabatte mit der BispingenCard

Mit der BispingenCard genießen Sie Vorteile und können sich einige Extras gönnen und Ihre Reisekasse schonen. Sie erhalten die BispingenCard kostenlos bei Gastgebern, die am Bispinger „Mehr-erleben-Programm“ teilnehmen. Nähere Informationen gibt es bei der Bispinger Tourismus-Information.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Bispingen-Touristik e.V.
Bahnhofstraße 19
29646 Bispingen

Telefon +49 (0) 5194 / 9879690
Telefax +49 (0) 5194 / 9879697

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bispingen-touristik.de

Publiziert in Lüneburger Heide
Mittwoch, 01 Februar 2017 14:33

Jesteburg

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Jesteburg

Idealer Ausgangspunkt für aufregende Wanderungen

Die Samtgemeinde Jesteburg (mit den Ortsteilen Itzenbüttel, Lüllau, Wiedenhof und Thelstorf sowie den Partnergemeinden Bendestorf und Harmstorf) liegt am Südrand des Klecker Waldes, wo das reizvolle Heideflüßchen Seeve sich den Weg durch die liebliche Landschaft bahnt. Jesteburg gehört zum Naturpark Lüneburger Heide und ist auf Grund seiner geografischen Lage idealer Ausgangspunkt für aufregende Wanderungen in die Natur oder erlebnisreiche Streifzüge in die nur 30 Kilometer entfernte Metropolstadt Hamburg. Die abwechslungsreiche Fluß- und Wiesenidylle paart sich mit Laub- und Nadelwaldgebieten in dem hügeligen Gelände: ein Portkartenmotiv reiht sich ans andere. Trotz reger Bautätigkeit wurde der alte bemerkenswerte Ortskern Jesteburgs erhalten. Am Niedersachsenplatz steht eine Gruppe gut erhaltener Reetdachhäuser Spalier: Uralte Eichen bestimmen das mal knorrige, mal sanfte Flair der historischen Altstadt. Der vermutlich im 9. Jahrhundert gegründete Ort beherbergt im hölzernen Glockenturm der St. Martin Kirche, die älteste noch Dienst tuende Glocke der Lüneburger Heide.

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Wanderer finden im Klecker Wald ein großes Hünengrab aus der jüngsten Steinzeit und stoßen gelegentlich auf Hügelgräber, die vielfach in der Region zu finden sind. Wenn Sie stets in Bewegung bleiben wollen und dabei „etwas“ sehen möchten, können Sie bei Wanderungen die nähere und weitere Umgebung erkunden. Hier finden Sie ein breit gefächertes Angebot an Supermärkten, kleinen, feinen Fachgeschäften aller Art und auserlesenen gastronomischen Restaurants und Cafès (regionale Spezialitäten, italienische-, türkische-, griechische-, südamerikanische-, spanische- oder chinesische Küche). Das Unterkunftsangebot reicht vom Landgasthof der gehobenen Klasse über Hotels, Ferienwohnungen und Ferienhäuser der unterschiedlichsten Kategorien bis zu preiswerten Gästezimmern. Auch Campingfreunde finden bei uns eine tolle Anlage mit eigenem Quellenbad.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Jesteburg-Touristik
Hauptstr. 24
21266 Jesteburg

Telefon +49 (0) 4183 / 5363

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www.jesteburg-touristik.de

Publiziert in Lüneburger Heide
Mittwoch, 01 Februar 2017 13:52

Vogelpark-Region

 

Vogelpark-Region

Der Vogelpark Walsrode mit seinen 5000 gefiederten Bewohnern ist weltberühmt. Aber kennen Sie auch die Region drum herum? Wenn nicht, haben Sie etwas verpasst. Egal ob Sie mit abenteuerhungrigen Kindern reisen, die Natur genießen, sich auf die Spuren unserer Vorfahren begeben wollen oder ob Sie auf der Suche nach Ruhe und Erholung sind: die im Städtedreieck Hamburg, Hannover, Bremen gelegene Vogelpark-Region ist dank ihrer Vielseitigkeit, Garant für unvergessliche Ferien.

Günstige Unterkünfte, tolle Freizeitangebote, Kindernachmittage und jede Menge Platz! Die Vogelpark-Region ist ideal für Ferien mit der ganzen Familie. Natürlich auch ganz wichtig: die Erlebnisparks Heide-Park Soltau, Serengeti-Park Hodenhagen, Vogelpark Walsrode und der Magic-Park Verden sind nur einen Katzensprung entfernt! Wem das nicht reicht: in kürzester Zeit erreichen Sie das Greifvogelgehege Bispingen, das Otterzentrum Hankensbüttel, die Wildparks Schwarze Berge bzw. Lüneburger Heide und noch viele andere Attraktionen. Eins sein mit der Natur. Kann man das eigentlich heute noch? Ja, man kann. Zum Beispiel bei einer Wanderung oder einem Spaziergang durch die herrlichen Heide- und Böhmelandschaften der Vogelpark-Region. Aber aufgepasst: es kann sein, dass Sie stundenlang keine Menschenseele treffen! Die Orte der Vogelpark-Region. Die Vogelpark-Region umfasst die Orte Walsrode, Bad Fallingbostel, Bomlitz, Dorfmark und Düshorn. Sollten Sie in Ihren Ferien Natur mit Kultur bzw. städtischen Angeboten verbinden wollen, dann werden Sie sich in Walsrode und Bad Fallingbostel wohlfühlen. Wenn Sie sich in den Ferien lieber zurückziehen möchten, dann sollten Sie insbesondere die Angebote von Bomlitz, Dorfmark und Düshorn prüfen. Und wenn Sie „sowohl-als-auch-Ferien“ machen wollen: alle Orte sind gut miteinander verbunden und jederzeit problemlos erreichbar.

Empfehlenswert für alle die sich in den Ferien um nichts kümmern und trotzdem jede Menge erleben wollen, sind die Ferienangebote der Vogelpark-Region. Bei den 27 Angeboten sind die Übernachtungen und verschiedene Programmpunkte - je nach Thermenwahl - bereits inklusive. Wenn die Heide in voller Blüte steht, dann ist es in der Vogelpark-Region am schönsten. Sagen die einen. Die anderen dagegen schwören auf das Frühjahr als die beste Reisezeit. Denn dann erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Überall beginnt es zu blühen und selbst wir Menschen scheinen wie neugeboren. Damit aber noch nicht genug: ab Oktober verwandelt die Herbstsonne Wälder, Wiesen und Moore in ein einzigartiges Farbenmeer. Im Winter locken romantische Winterlandschaften zu ausgedehnten Spaziergängen... Sie sehen selbst: in der Vogelpark-Region hat jede Saison ihren Reiz. Dank der guten Erreichbarkeit über die Autobahnanbindungen A7, A1 und A27 sind die Wege in die Vogelpark-Region von überall aus überraschend kurz. Von Hannover aus sind Sie z.B. in weniger als einer, von Berlin, Lübeck oder Schwerin, schon in maximal zwei Stunden am Ziel. Durch die regelmäßig zwischen den ICE-Bahnhöfen Hamburg und Hannover verkehrende Heidebahn ist die Vogelpark-Region auch für Zugreisende ein attraktives Ferienziel. Viele Gastgeber bieten einen Shuttleservice. Sollten Sie vor Ort dann lieber mobil sein, helfen die lokalen Tourist-Informationen gern bei der Vermittlung eines Mietwagens.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Zweckverband Vogelpark-Region
Lange Strasse 20
29664 Waldrode

Telefon +49 (0) 5161 / 7897482
Telefax +49 (0) 5161 / 4863120

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www.vogelpark-region.de

Publiziert in Lüneburger Heide
Donnerstag, 12 Januar 2017 09:36

Handeloh

 

Handeloh

Wandern in Handeloh - das Tor zur Lüneburger Heide. Der Erholungsort Handeloh mit seinen Ortsteilen Handeloh, Höckel, Inzmühlen und Wörme gehört zum Naturpark Lüneburger Heide. Die Gemeinde liegt südlich der Lohberge, zwischen den Oberläufen der Flüsse Seeve und Este. Die eiszeitlich geprägte Endmoränenlandschaft umfasst ausgedehnte Wälder, Hochmoore und Heideflächen. Sanfte Hügel ermöglichen einen weit reichenden Blick auf den Ort Handeloh und seine Umgebung. Allein schon dadurch ist die Gemeinde als landschaftliches Kleinod der Nordheide zu bezeichnen. Umgeben von Findlingsmauern unter knorrigen Eichen erlebt man noch Fachwerkhäuser im typisch niedersächsischen Geeststil. Diese und andere Zeugen der Vergangenheit, wie Hügelgräber und Schanzen, haben den alten Dorfcharakter in allen Ortsteilen bewahrt. Ein ausgedehntes Rad-, Wander- und Reitwegenetz bringt den Besuchern die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten dieser Landschaft näher, hierbei ist ein Wanderführer ein unentbehrlicher Begleiter. Das Naturkundliche Museum in der „Alten Schmiede“ im Ort Handeloh bietet Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt Norddeutschlands, der Umweltstudienplatz an der Jugendherberge in Inzmühlen ermöglicht die Vertiefung dieses Wissens durch entsprechende Angebote.

Der entlang der historischen Langholztrasse „Timmerloher Weg“ angelegte Planetenlehrpfad verspricht viel Wissenswertes. In Verlängerung dieses Weges, in der „Wörmer Straße“, können Sie auf einer der schönsten Anlagen Deutschlands in herrlicher Umgebung Minigolf spielen. Als Abschluss einer Kutschfahrt durch das Landschaftsschutzgebiet „Büsenbachtal“ darf nach dem obligatorischen Abstecher ins Café „Im Schafstall“ der Besuch des historischen Backhauses im alten Dorf Wörme nicht fehlen. Auf den benachbarten Teichanlagen wird in zwei Betrieben die „Wörmer Bachforelle“ gezüchtet. Die jeweils betriebseigenen Räuchereien bieten schmackhafte Fischdelikatessen an. Für Unterkunftsmöglichkeiten sorgen eine große Anzahl von Ferienwohnungen, Privatpensionen, Gaststätten und ein Hotel. Auch der Urlaub auf dem Bauernhof ist sehr beliebt. Die Jugendherberge bietet jungen und jung gebliebenen Leuten eine zünftige Unterkunft. Darüber hinaus bietet die Jugendherberge auch komplette Wochenendangebote für Gruppen an. In der Hauptsaison - 15. Juli bis 15. Oktober - finden in und um Handeloh geführte, kulinarische Wanderungen statt. Eine telefonische Voranmeldung ist erforderlich.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Bürger- und Verkehrsverein Handeloh e.V.
Am Markt 1
21256 Handeloh
Telefon +49 (0) 4188 / 891011
Telefax +49 (0) 4188 / 891012

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www.handeloh-erleben.de

Publiziert in Lüneburger Heide
Montag, 19 Dezember 2016 11:34

Schneverdingen

Wandern in Schneverdingen

Schneverdingen

Schneverdingen aktiv erleben

Heidekraut und Wacholderbüsche, Schnuckenherden und Bienenzäune - in Deutschlands ältestem Naturschutzgebiet ist die Heide so, wie Hermann Löns sie einst besang. Rund um den Wilseder Berg lassen sich Wanderungen und Radtouren in herrlicher Landschaft unternehmen. Genießen Sie die frische Luft bei einer ausgedehnten Fahrradtour oder einer schönen Wanderung durch das Naturschutzgebiet. In dieser Landschaft kann man die Seele baumeln lassen und schon nach wenigen Hundert Metern umgibt einen hier, ungestört vom Alltags- und Autolärm, eine erholsame Ruhe.

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Erholung beginnt in Schneverdingen direkt vor der Haustür. Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt lockt das Landschaftsschutzgebiet Höpen mit den schönsten Heideflächen der Region. Hier gibt es alles, was für die Lüneburger Heide typisch ist: Birken, Wacholder, Bienenkörbe und den Schäfer mit seiner Heidschnuckenherde. Kutscher lenken ihre Wagen sicher über sandige Wege, wissbegierige Wanderer, Radfahrer, Nordic Walker und Reiter folgen den ausgeschilderten Routen.

Auf dem ausgedehnten Rad- und Wanderwegenetz zwischen dem Pietzmoor, dem Naturschutzgebiet Osterheide und dem Landschaftsschutzgebiet Höpen finden Gäste und Heidjer ein einmaliges Angebot für entspannte Touren in der freien Natur ohne störenden Verkehr. Zum Beispiel einen Teilabschnitt des prämierten Fernwanderweges „Heidschnuckenweg“. Durch wunderschöne Heideflächen, vorbei an Heidschnuckenställen und Wacholderbüschen, geht es auf dem Heidschnuckenweg durch diese einzigartige Natur- und Kulturlandschaft.

In Schneverdingen kommen aber nicht nur Naturliebhaber auf ihre Kosten. Mit vielen Veranstaltungen, von Kunsthandwerker-, Jahr- und Weihnachtsmärkten über klassische Konzerte und eine vielseitige Open-Air Musikreihe bis hin zu traditionellen Schäfer- oder Schmalzbrotabenden ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und nicht zu vergessen das Schneverdinger Heideblütenfest. Am letzten Wochenende im August gehen die Uhren in der Stadt ein wenig anders. Es gibt Live-Musik auf den Bühnen in der Innenstadt, beim „Heidelauf“ walken und laufen Starter aus ganz Deutschland um die Wette, ein großer Festumzug mit über 1.000 Beteiligten führt durch die Stadt, auf der Freilichtbühne im Höpental wird ein Festspiel aufgeführt und natürlich wird in jedem Jahr während einer feierlichen Krönungszeremonie eine neue Heidekönigin gekrönt.

Fest steht: In Schneverdingen kommt niemand zu kurz. Und falls es doch ein Tagesausflug in die Umgebung sein soll, laden zahlreiche Tier- und Freizeitparks in der Umgebung zu einem ereignisreichen Besuch ein.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Schneverdingen Touristik
Eigenbetrieb der Stadt Schneverdingen
Rathauspassage 18
29640 Schneverdingen

Telefon +49 (0) 5193 / 93800
Telefax +49 (0) 5193 / 93890

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www.schneverdingen-touristik.de

Publiziert in Lüneburger Heide
Donnerstag, 24 November 2016 11:14

Bergen

Bergen

Bergen

Radfahren und Wandern, Paddeln und Angeln

Die Stadt Bergen mit ihren rund 13.000 Einwohnern und insgesamt 13 Ortschaften liegt im Nordwesten des Landkreises Celle und grenzt im Südosten an den Naturpark Südheide. Gut ausgebaute Wege für Wanderer und Radfahrer bieten abwechslungsreiche Touren durch die Natur. Einfach mal die Seele baumeln lassen und neue Kraft schöpfen! Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an kulturellen Schätzen zu entdecken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Bergen im Jahr 1197.

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Bemerkenswerte Funde aus bronzezeitlichen Hügelgräbern und deren große Anzahl in und um Bergen zeugen davon, dass der Ort schon vor mehr als 3.000 Jahren eine besondere Bedeutung hatte. Die Hügelgräber bei Wohlde und das Großsteingrab bei Siddernhausen sind zwei Ausflugsziele, die im Rahmen einer Rad- oder Wandertour besichtigt werden können. Die Siebensteinhäuser bei Ostenholz auf dem Truppenübungsplatz Bergen sind meist an Wochenenden sowie an Feiertagen zur Besichtigung freigegeben, sofern keine Schießübungen stattfinden. Selbst der Truppenübungsplatz Bergen öffnet sich jährlich in unregelmäßigen Abständen für den Besucher und lädt ein zu geführten Besichtigungsfahrten mit dem Bus oder zum beliebten Volksradfahren. Die Gedenkstätte Bergen-Belsen im Gemeindefreien Bezirk Lohheide liegt in etwa 8 km Entfernung an der L 298 zwischen Bergen und Winsen/ Aller.

Sehenswürdigkeiten vor Ort sind das Museum Römstedthaus in der Ortsmitte von Bergen mit seinen insgesamt vier Gebäuden, das über das damalige Wohnen und Leben auf dem Lande informiert. Wechselnde Themenabende und Ausstellungen bereichern das Angebot. Eine Besonderheit stellt die bronzezeitliche Ausstellung zu archäologischen Funden in und um Bergen dar. Sehenswert sind auch das Waldarbeit-Museum in Becklingen oder das Afrika-Museum in Sülze. Das Salineninformationshaus im Ortskern von Sülze informiert über die Geschichte der Salzgewinnung, die mehrere Jahrhunderte lang betrieben wurde. Auch Kirchen laden zum kurzen Verweilen und Innehalten ein, wie z.B. die St. Lamberti- und Sühnekirche in Bergen oder die Fabian & Sebastian-Kirche in Sülze. Bergen ist wegen seiner zentralen Lage außerdem ein idealer Ausgangspunkt für Tagesfahrten in die nähere und weitere Umgebung. Eine Vielzahl an touristischen Attraktionen in der Region lassen sich schnell und bequem erreichen. Gastlichkeit wird in Bergen GROSS geschrieben und die gemütlichen Restaurants und Gasthäuser freuen sich darauf, ihre Gäste zu verwöhnen. Ein buntes Kultur- und Veranstaltungsprogramm zwischen Tradition und Moderne rundet den Aufenthalt ab.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Info Bergen
Deichend 3
29303 Bergen
Telefon +49 (0) 5051 / 47964
Telefax +49 (0) 5051 / 47936

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www.bergen-urlaub.de

Publiziert in Lüneburger Heide
Dienstag, 15 November 2016 15:36

Dahlenburg

„dahlenburg

Dahlenburg

Dahlenburg zwischen Elbtalaue und Göhrde

Napoleons erste größere Niederlage im Norden Deutschlands bereiteten vor 200 Jahren in dem Gefecht an der Göhrde die mit Preußen alliierten Truppen. Bereits 25 Jahre nach Ende der "Göhrdeschlacht" wurde 1839 an den Steinker Höhen ein Denkmal errichtet. Nur 50 Jahre danach 1863 ein weiteres Denkmal im benachbarten Dannenberg, wo der berühmte Lützower Jäger August Renz, der in Wirklichkeit eine als Soldat verkleidete Frau war, nach den Kampfhandlungen dort im Lazarett verstarb. Ihr Name, Eleonore Prochaska, war und ist der Stoff für viele Künste, aus dem noch heute "Heldenepen" und Geschichten geformt werden.

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Dem Anlass entsprechend, hatten die Organisatoren um die Samtgemeinde Dahlenburg 2013 eine neue erweiterte Bühnenfassung für das bereits 2011 aufgeführte Freilichtspiel "1813 Liebe und Tod an der Göhrde" (Regie: Gabriel Reinking) sowie die Schlachtnachstellung mit Festveranstaltung am Denkmal vorbereitet und durchgeführt. Nach Angaben der Organisatoren sind mehr als 5000 Schlachtenbummler und theaterinteressierte Menschen in die Region rund um Göhrde und Flusslandschaft Elbe zu diesem einmaligen Anlass gekommen. 2015 wurde im Dahlenburger Heimatmuseum die Sonderausstellung "Stille Helden - Glanz und Elend der Kriegspferde" in Zusammenarbeit mit dem Reit- und Fahrverein Dahlenburg präsentiert.

Die Region hat auch viele weitere Attraktionen zu bieten

Dahlenburg ist ein über 800-jähriger Burgflecken, zwischen Elbtalaue und Göhrde (größtes Mischwaldgebiet Norddeutschlands) gelegen, Ausgangspunkt für Rad-(Wald/Göhrde/Neetzetour und Biosphärenquerung mit Anschluss an den Elberadweg), Reit- und Wandertouren; Campingplatz; Freibad mit großem Kinderbecken und Riesenrutsche; Wanderkino; Angelmöglichkeiten; zahlreiche Unterkunftsbetriebe, Restaurants und Cafe; Orchideen- und Rosengarten; abwechslungsreiche und harmonisch geformte Wald- und Hügellandschaft; Heimatmuseum in der St. Laurentiuskapelle (13. Jh.), St. Johanniskirche (Dahlenburg) und St. Lambertikirche (Nahrendorf), Gutshöfe, Wassermühlen in Ellringen und Tangsehl, Tagungshäuser und Internatsgymnasium sind ebenso zu finden, wie traditionsreiche Veranstaltungen zu jeder Jahreszeit: Oldtimertreffen (April), Schützenfeste (Mai – Juli), Flachsfest (Juli), Historienspektakel am „Göhrdeschlacht“- Denkmal von 1813 (September, 2-jährlich), Martinimarkt und Kulturwoche (November), Weihnachtsmarkt.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Samtgemeinde Dahlenburg
Tourist Information
Am Markt 17
21368 Dahlenburg

Telefon +49 (0) 5851 / 860

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www.dahlenburg.marktplatz-lueneburg.de

Publiziert in Lüneburger Heide
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