Dienstag, 07 November 2017 14:41

Bühlersteig

Kocher-Jagst-Trail

Bühlersteig

aussichtsreicher Fernwanderweg
Von Ellwangen (Jagst) bis Hessental

Im Nordosten von Baden-Württemberg gibt es ein Kleinod für jene Wanderer, die von der Natur und interessanten Sehenswürdigkeiten nicht genug bekommen können. Dabei handelt es sich um den Kocher-Jagst-Trail, einem Zusammenschluss dreier Wandersteige, die schon für sich alleine viele Highlights bereithalten. Im Jahr 2008 eröffnete man mit dem Jagststeig den ersten Abschnitt, der Bühlersteig folgte 2009. Mit dem Kochersteig stellte man 2010 die letzte Verbindung her.

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Nun bietet der Kocher-Jagst-Trail mit 12 Tagesetappen auf mehr als 200 Kilometern einen großartigen Rundwanderweg und erschließt die beiden Flusstäler sowie die interessante Umgebung des Hohenloher Landes, das sich zwischen Neckar und Frankenhöhe erstreckt. Wanderer, die mit dem Bühlersteig beginnen möchten, freuen sich auf drei Tagesetappen sowie zusätzliche Möglichkeiten für interessante Abstecher auf diversen Strecken und Rundwanderungen. Der mit dem Logo des Kocher-Jagst-Trails sowie der Bühler-Steig-Markierung ausgewiesene Wanderweg führt von Ellwangen zunächst nach Rosenberg-Willa und weiter nach Bühlertann. Die dritte Etappe endet in Schwäbisch Hall-Hessental.

Der Bühlersteig – aussichtsreicher Fernwanderweg durch die Schwäbische Alb

Wanderer, die sich zu Beginn ein Extra-Quentchen Zeit gönnen möchten, reisen einen Tag eher an, um sich die Stadt Ellwangen genauer anzusehen. Sie überrascht mit historischen Bauwerken, etwa der Basilika St. Veit, die in der Zeit der Spätromantik errichtet wurde, mit dem beeindruckenden Wehrturm oder den barocken Stiftshäusern, die dem Stadtensemble ihren besonderen Charme verleihen. Am ersten Tag geht es dann durch das Rotenbachtal mit seinen Weihern, Wiesen und Wäldern hinauf auf die Ellwanger Berge. Im Landschaftsschutzgebiet Hohenberg erwartet der gleichnamige Berg die Wanderer mit atemberaubender Fernsicht und der schon trutzig erscheinenden Jakobuskirche aus dem 19. Jahrhundert. Sie ist als Wallfahrtskirche auf dem fränkisch-schwäbischen Jakobsweg bekannt. In der Gemeinde Rosenberg geht die erste Etappe zu Ende. Die zweite Tagesroute führt geradewegs durch die Natur und bringt die Wanderer nach Bühlerzell und Geifertshofen, wo malerische Fachwerkarchitektur sie erwartet. Bühlertann mit der Gangolfkapelle aus der Zeit um 1500 markiert das Etappenziel. Am dritten Tag geht es von Bühlertann entlang der Limpurger Berge und ihrer Fluss- und Bachläufe Richtung Nordwesten nach Schwäbisch Hall-Hessental. Auf dieser Route entdecken die Wanderer das Naturdenkmal Wacholderheide, die auf 1888 datierte Dreikaiserlinde und den Steinzeitwanderweg bei Einkorn.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Bühlersteig ist in 3 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im Format (gpx) zum kostenlosen downloaden. Viel Spass beim wandern auf dem Bühlersteig.

 

 

Etappen (1-3)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
58,5 km
AUFSTIEG
1.137 m
ABSTIEG
1.195 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Ferienorte in der Umgebung

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus e. V.
Münzstraße 1
74523 Schwäbisch Hall

Telefon +49 (0) 791 755-7444

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kocher-jagst-trail.de

 

Publiziert in Deutschland
Dienstag, 18 Juli 2017 13:20

Schrozberg

„schrozberg

Schrozberg

… zieht an

Die Stadt Schrozberg mit den Stadtteilen Bartenstein, Ettenhausen, Leuzendorf, Riedbach, Schmalfelden und Spielbach liegt im Landkreis Schwäbisch Hall, im Nordosten Baden-Württembergs und ist jederzeit einen Besuch wert. Entdecken Sie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten wie z.B. die Schlösser in Schrozberg und Bartenstein, die Stadtkirche Schrozberg mit Zwiebelturm und neugestaltetem Marktplatz, die Rad- und Wanderwege. Genießen Sie die abwechslungsreiche Landschaft, die Natur und die Köstlichkeiten des Hohenloher Landes. Schozberg wurde 1249 erstmals als Scrotsperch urkundlich erwähnt. Nach Zerstörung der Schrozburg 1441 durch die Rothenburger wurde am Vorbach das Wasserschloss erbaut. Der Neubau des Schlosses dauerte rund 100 Jahre.

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Sogar Götz von Berlichingen soll in seiner Jugend einige Zeit dort verbracht haben. Die Stadt Schrozberg hat das Schloss im Jahr 1948 gekauft und saniert. Heute ist im Schloss die Stadtverwaltung untergebracht. Außerdem findet man dort weitere kulturelle Räumlichkeiten, auch für die Öffentlichkeit. Hier finden auch zahlreiche Veranstaltungen des städtischen Kulturprogrammes statt.

Bei einem Besuch in Bartenstein, einem in Deutschland einmaligen Beispiel einer geplanten, rein barocken Kleinresidenz, darf ein Rundgang auf dem historischen Rundweg nicht fehlen. Der Rundweg erschließt den Ort mit Haustafeln an den Gebäuden. Sie erläutern die wechselvolle Entwicklung Bartensteins. Führungen sind auf Anfrage möglich.

Ein weiteres Erlebnis ist der Lehrpfad in Ettenhausen "Auf Spurensuche im Ettetal". Er zeigt anschaulich die naturkundlichen und kulturgeschichtlichen Besonderheiten unserer Heimat. 12 Tafeln führen auf einem genussvollen Spaziergang durch weitgehend unverfälschte Kulturlandschaft zu den Wurzeln des Dorfes Ettenhausen.

Zahlreiche weitere Freizeiteinrichtungen wie Angeln, Reiten, Kutschfahrten, Tennis und Segelfliegen bieten viel Abwechslung. Ein mit ca. 120 km gut ausgebautes Rad- und Wanderwegenetz lädt zur Entdeckungsreise rund um das Stadtgebiet ein. Schrozberg liegt an mehreren, überregionalen Rad- und Wanderwegen (z.B. Jakobsweg, HW 8 des Schwäbischen Albvereins, Hohenloher Residenzenweg, Radschmetterling, Hohenlohe-Tour und viele weitere).

Die Stadt Schrozberg, die örtlichen Vereine und auch die Gastronomie bieten über das Jahr hinweg ein vielseitiges und interessantes Veranstaltungs- und Kulturprogramm wie beispielsweise Ausstellungen, Lesungen, Kabarett, Theatervorführungen und Konzerte an. Der Veranstaltungs- und Kulturkalender ist bei der Stadtverwaltung erhältlich oder auch auf der Homepage einsehbar.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Schrozberg
Krailshausener Straße 15
74575 Schrozberg

Telefon +49 (0) 7935 / 7070
Telefax +49 (0) 7935 / 70750

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.stadt-schrozberg.de

Publiziert in Hohenlohe
Dienstag, 04 Juli 2017 12:03

Erholung in Wald und Weinbergen

Erholung in Wald und Weinbergen header

Erholung in Wald und Weinbergen

Von Untersteinbach bis Untersteinbach

Vom Parkplatz gegenüber der Kirche in Untersteinbach den Wanderzeichen HW8 und roter Punkt am Gästehaus vorbei süd- und aufwärts zum Wald wandern. An Gabelung rechts – Achtung: Wanderweg verlegt – auf geschottertem Forstweg zum Teufelstein (30 Min.) wandern. Nach 2,5 km ab Untersteinbach wieder eine Gabelung (2,5 km bis Büchelberg, 6 km bis Obersteinbach), nach links dem roten Punkt folgen. Am Waldende, mit Blick auf Büchelberg, nach links auf Asphaltsträßchen bis Parkplatz wandern.

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Blauem Kreuz in Richtung Obersteinbach folgen. An kleiner Feldscheune der Markierung blauer Balken nach Obersteinbach folgen, auf L 1046 ein Stück in Richtung Waldenburg wandern und auf Forstweg (HW8) zum Parkplatz neben dem Naturschutzgebiet Viehweide (nach links kurzer Abstecher in diese Waldweide) wandern. Rechts 5 km nach Untersteinbach über die K 2387 und auf Forstweg durch den Wald wandern (weite Ausblicke) zum Wilfersberg (HW8). Achtung: Wanderweg verlegt. Links weg vom Schotterweg und oberhalb des Steilhangs der Markierung Nr. 2 dem Pfad folgen. Dann die „Variante leicht abwärts“ Nr. 2 A wandern. Am Waldrand vor Obstanlage nach rechts bis zum ersten Gehöft wandern. Wieder dem HW8 abwärts durch die Weinberge folgen. 2 km bis Untersteinbach. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,0 km
AUFSTIEG
252 m
ABSTIEG
254 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:56 h
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GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 8`29" Nord | 9° 34`12" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 8`29" Nord | 9° 34`12" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Dienstag, 04 Juli 2017 11:45

Fürstliche Wälder

Fuerstliche Waelder header

Fürstliche Wälder

Von Waldenburg bis Waldenburg

Start dieser Wanderung ist der Parkplatz gegenüber von dem Panoramahotel an der Hauptstraße. In der Nähe des Parkplatzes in die Haller Straße nach Ziegelhütte. Dort an der NVH-Haltestelle nach rechts wandern, dann links zum Wald. Rechts unten das Bächlein Bibers und das kleine Backsteingebäude Pumpstation. An der Weggabelung links halten. Auf einem Schotterweg durch den Wald bis zum Asphaltsträßchen wandern, dann auf diesem rechts zum Neumühlsee. Hier befindet sich ein Rastplatz mit Feuer- und Grillstelle. Einen kleinen SB-Markt gibt es am Campingplatz. Am Gasthof Neumühlsee (45 Min. ab Waldenburg) geradeaus auf Schotterweg durch den Wald wandern (Distrikt Kreuzweise). Nach 25 Minuten öffnet sich der Wald und gibt einen schönen Blick auf ein Wiesental frei. Vorn am Hang der Hof Winterrain. Auf dem Asphaltsträßchen rechts hinauf nach Sailach wandern (ca. 45 Min. ab Neumühle)

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Oben an der K 2362 ein eingezäunter Dorfweiher, mit einer Bank und einem Brunnen. Links durch das Dorf Sailach wandern. Bei der alten Zehntscheune und bei der NVH-Haltestelle Jägersteige links abbiegen und nun dem Wanderzeichen blauer Balken folgen. Hinab in den Wald und auf den Stauseedamm Sailach wandern. Oben die Wegmarkierung verlassend nach links und dann rechts zum Gehöft Eichelberg am Waldrand entlang wandern. Durch Wald am Hang des Eichelbergs ins Himmelreich wandern. Bei der Gabelung rechts halten und bis zur überdachten Wandertafel des Albvereins Gailenkirchen wandern. Rechts geht es nach Gailenkirchen und zum Freilandmuseum Wackershofen. Links auf einem geschotterten Weg weiter und den bald nach links verlassend bergauf, immer dem blauen Punkt folgen (bis Waldenburg 7 km oder etwa 1 ½ Std.) durch Wald und zum Teil auf dem Radweg Waldenburg – Wackershofen nach Goldbach, Ziegelhütte, Waldenburg wandern. Gut markiert vom Schwäbischen Albverein. Beim Kreuzstein im Wald vor Goldbach befindet sich eine Schutzhütte. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,0 km
AUFSTIEG
294 m
ABSTIEG
291 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:32 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 10`47" Nord | 9° 38`29" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 10`47" Nord | 9° 38`29" Ost

Publiziert in Hohenlohe
Dienstag, 14 März 2017 17:12

Kulturwanderweg Jagst

Kulturwanderweg Jagst

Kulturwanderweg Jagst

Kulturwanderweg Jagst: Auf der Spur von Götz von Berlichingen

100 Kilometer wilde Natur, romantische Burgen und weites Land erwarten den Aktivurlauber auf dem Kulturwanderweg Jagst. Der Weg von Jagstfeld bis nach Langenberg zieht sich durch ruhige Dörfer, vorbei an bewirtschafteten Weinbergen und entlang an kulturellen Bauten. Die Route ist unterteilt in acht Etappen und bietet ein Wandererlebnis der ganz besonderen Art. Die asphaltierten Wanderwege in den kleinen Ortschaften eignen sich hervorragend für einen ruhigen Gang, bei dem der Blick durch die schmalen Gassen schweifen kann. Ruhig und abgelegen sind die befestigten Wege, die sich mitten durch Weinberge und schattige Wälder ziehen. Hier kann der Wanderer einmal richtig durchatmen und mit viel Glück lässt sich auch ein Blick auf heimische Rehe oder Hasen werfen. An den bewirtschafteten Weinbergen gibt es immer wieder die Möglichkeit, einzukehren und einen regionalen Tropfen zu verkosten. Die Auf- und Abstiege in der Natur sind anspruchsvoll aber auch für einen Wanderer mit wenig Erfahrung bequem zu schaffen.

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Atemberaubender Talblick

Der Kulturwanderweg Jagst beginnt in Jagstfeld. Schon der erste Abschnitt bietet eine Vielfalt für das Auge. Zu Beginn können Wanderer gleich einen besonderen Blick genießen, denn hier mündet die Jagst in den Fluss Neckar. Auf dem Weg liegt die bekannte Saline. Der ehemalige Salzstollen kann von Besuchern besucht werden. Besonders charakteristisch für die Jagst ist, dass sie von mehreren Tunneln durchzogen ist und unzählige Brücken über diesen natürlichen Fluss führen. Schon in Jagstfeld ist es möglich, in die Erde hinab zu steigen und durch einen Naturtunnel zu wandern. Im Laufe der ersten Etappe eröffnet sich immer wieder ein atemberaubender Talblick. Besonders die freie Sicht auf Herbolzheim, einen kleinen Ort, der sich mitten in ein breites Tal schmiegt, ist atemberaubend.

Burgen und Schlösser

Eine Reise in die Vergangenheit erlebt der Wanderer in Neudenau. Nahe dem Marktplatz befindet sich die St.-Gangolf-Kapelle. Sie ist bereits über 800 Jahre alt und bis heute sehr gut erhalten. Der Kulturwanderweg Jagst wird gesäumt von Burgen und Schlössern. Einer der bekanntesten ehemaligen Bewohner in der Gegend rund um die Jagst war Götz von Berlichingen. Die Erlebnisse des Ritters mit der eisernen Hand füllen viele Geschichtsbücher. Seine Gefängnisstrafe saß er in dem Schloss in Möckmühl an der Jagst ab. Entlang des Kulturwanderweges Jagst tauchen Aktivurlauber weiter ein in die Welt des tragischen Ritters, wandern vorbei an der Götzenburg, durchqueren Olnhausen und besichtigen Widdern, die kleinste Stadt im Bundesland Baden-Württemberg.

Rebenhang am Altenberg

Der Wein gedeiht hervorragend rund um die Jagst. Das hat er vor allem dem Boden zu verdanken, der zu einem großen Teil aus Muschelkalk besteht. Wenn der Wanderer kurz den Kulturwanderweg Jagst verlässt und einen Blick zwischen die Reben riskiert, findet er möglicherweise Fossilien, die schon mehrere Tausend Jahre alt sind. Die Stadt Dörzbach ist ebenfalls Teil der Wanderung. Dörzbach bietet ein ganz besonderes Kulturgut: den Rebenhang am Altenberg. Er stammt bereits aus dem Mittelalter. Nach einer Wegstrecke von etwa 100 km ist dann das Ziel erreicht – die Stadt Langenburg.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Kulturwanderweg Jagst ist in 8 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Kulturwanderweg Jagst.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
103 km
AUFSTIEG
862 m
ABSTIEG
607 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Speed
Heart Rate
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Impressionen

 

 

Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V.
Allee 16
74653 Künzelsau
Telefon +49 (0) 7940 18206
Telefax +49 (0) 7940) 18363

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.hohenlohe.de

Publiziert in Deutschland
Dienstag, 14 März 2017 15:10

Jagststeig

Wandern in Baden-Württemberg

Jagststeig

Von Blaufelden bis Ellwangen

Bisher war Hohenlohe im Nordosten von Baden-Württemberg besonders bei Radfahrern als Geheimtipp bekannt. Künftig erschließt der „Kocher-Jagst-Trail“ die beiden Flusstäler und die Umgebung auch für Streckenwanderer. In einem auf drei Jahren angelegten Projekt entsteht der Kocher-Jagst-Trail mit insgesamt 12 Tagesetappen und einer Gesamtlänge von mehr als 200 km. 2008 wurde der erste Abschnitt – der Jagststeig – eröffnet. 2009 folgte der Bühlersteig. 2010 dann der dritte und letzte Abschnitt – der Kochersteig, so dass der Kocher-Jagst-Trail zu einem Rundwanderweg zusammengeschlossen wird.

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Der erste Abschnitt – der Jagststeig – führt in 4 Etappen von Blaufelden über Kirchberg/Jagst, Crailsheim und Wildenstein bis Ellwangen. Die Wanderer werden dem Lauf der Sonne vom Morgen bis zum späten Nachmittag folgen, begleitet von Blumen und dem Gesang der Vögel. Am Abend lässt man sich in gemütlichen Gasthäusern und Hotels nieder und genießt die regionale Küche. Die einzelnen Tagesetappen sind zwischen 17 und 22 km lang und führen teils im tief eingeschnittenen Flusstal der Jagst, teils auf der Hochebene durch die abwechslungsreiche Kulturlandschaft Hohenlohes.

Zur Auswahl stehen auch Streckenvarianten und Rundtouren. Diese sind ausführlich im Pocketguide „Jagststeig“ beschreiben. Dieser kann kostenlos beim Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus e. V., Münzstraße 1, 74523 Schwäbisch Hall, Tel. 0791 755 7444, Fax. 0791 755 7447, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, angefordert werden.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Jagststeig ist in 4 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Jagststeig.

 

 

Etappen (1-4)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
82,3 km
AUFSTIEG
1.599 m
ABSTIEG
1.626 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
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km
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m
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mi
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Destinationen & Ferienorte am Weg

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus e. V.
Münzstraße 1
74523 Schwäbisch Hall

Telefon +49 (0) 07 91 / 75 57 44 4
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www.hs-tourismus.de

 

Publiziert in Deutschland
Donnerstag, 29 September 2016 11:39

Zweiflingen

 

Zweiflingen

Zweiflingen ist eine ländliche Gemeinde in Hohenlohe und die Landwirtschaft hat nach wie vor einen hohen Stellenwert. Ackerbau, Schweinezucht bis hin zu Obstbau und Sonderkulturen wie Gemüse, Beeren usw. haben ihre Grundlage in den sehr fruchtbaren Böden der Hohenloher Ebene. Ein landwirtschaftlicher Flurlehrpfad von Westernbach bis Friedrichsruhe gibt hierzu anschauliche Erläuterungen. Die ländlich strukturierte Gemeinde Zweiflingen ist an einer kontinuierlichen, finanziell machbaren Eigenentwicklung interessiert. Einige leistungsfähige Handwerksbetriebe stärken die Infrastruktur. Eine behutsame Erschließung neuer Wohnbauflächen trägt mit dazu bei, die Eigenart der kleinsten Gemeinde im Hohenlohekreis mit hohem Freizeitwert zu erhalten. Machen Sie sich ein Bild von unserer Gemeinde und lassen Sie sich von unserer Diashow verzaubern.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Bürgermeisteramt Zweiflingen
Eichacher Straße 17
74639 Zweiflingen Telefon +49 (0) 7948 / 94190
Telefax +49 (0) 7948 / 941915

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.zweiflingen.de

Publiziert in Hohenlohe
Donnerstag, 29 September 2016 11:30

Waldenburg

„waldenburg

Waldenburg

Der Balkon Hohenlohes

Die Aussicht

Das auf einem Bergsporn gelegene Bergstädtchen biete seinen Gästen durch seine Lage – 500 m ü. NHN- einen Logenplatz mit Blick auf die weite Hohenloher Ebene. Die markante Stadtsilhouette mit den drei Türmen des Bergfrieds, der Stadtkirche und des Lachnersturms macht neugierig auf einen Ort, der imposant auf der Höhe liegt und dessen Türme weit in den Himmel ragen. Überwältigend ist der grandiose Ausblick in die Ferne, auf eine Landschaft mit idyllisch eingebetteten Dörfern, die jeden Tag ein anderes Gesicht hat. Hier kann das bis zum Odenwald und zur Frankenhöhe reichende Bild der Natur immer wieder neu entdeckt werden. Der Sonnenuntergang ist in jeder Jahreszeit ein Schauspiel für sich.

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Die mittelalterliche Anlage

In Waldenburg ist noch etwas zu spüren vom Flair der mittelalterlichen Stadt, deren Entstehungsgeschichte im 13. Jahr-hundert beginnt. Das heutige Schloss geht auf eine mittelalterliche Burg zurück und wurde 1253 zum ersten Mal erwähnt. Noch heute ist die Altstadt umringt von wehrhaften Mauern, überragt von Wach- und Wehrtürmen, die allen Stürmen der Zeit trotzten. Wer noch höher hinaus möchte, kann den 33 m hohen Lachnersturm mit seinen 100 Stufen erklimmen. Nachtwächterturm, Bärenbrücke und Reste von Vorwerken sind noch erhalten.Im 15. Jahrhundert wurde Waldenburg selbständige Residenz der späteren Fürsten zu Waldenburg-Hohenlohe und die bestehende Burg zum Schloss umgebaut. Sehenswert ist die Schlosskirche und der 65 Meter tiefe Brunnen im Schlosshof.Im Zweiten Weltkrieg wurde Waldenburg beinahe ganz zerstört. Der Phönixbrunnen auf dem Marktplatz symbolisiert den gelungenen Wiederaufbau des historischen Altstadtkerns. Mit Hilfe der Informationstafeln „Historische Wege“ kann man auch ohne Stadtführer die wechselvolle Geschichte der Stadt erkunden.

Natur pur

Rings um Waldenburg prägen grüne Hänge, breite Täler und ausgedehnte Wälder, die den Eingang zum Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald bilden, die Landschaft. Sie garantieren reine, frische Luft. Seit 1972 ist Waldenburg staatlich anerkannter Luftkurort.Auf abwechslungsreichen Spazier- und Wanderwegen in der herrlichen Kulturlandschaft geht der Wanderer auf Spuren der Vergangenheit. Er findet neben Natur- und Kulturdenkmalen eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt, wie z.B. Naturseen mit Seerosen und heimische Orchideen.Das Naturschutzgebiet “Obere Weide“ mit den selten gewordenen und geschützten Pflanzen oder das Naherholungsgebiet rund um den Neumühlsee sind begehrte Ziele für den Erholungsuchenden.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Waldenburg
Hauptstraße 13
74638 Waldenburg

Telefon +49 (0) 7942 / 1080
Telefax +49 (0) 7942 / 10888

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www.waldenburg-hohenlohe.de

Publiziert in Hohenlohe
Donnerstag, 29 September 2016 11:20

Vellberg

 

Vellberg

Vellberg – das ist ein reizvolles, altes Städtchen – ist konservierte Romantik und lebendig gebliebene Geschichte. Vellberg – das ist ein Kleinod im Schatzkästlein Hohenlohe. An den Hängen des Bühlertals schmiegt sich das altertümliche Vellberg mit seinen Mauern, Türmen und Bastionen hinein in die liebliche Landschaft und setzt mit seinen schmucken Fachwerkhäusern, imposanten Wehrtürmen, mit der Martinskirche auf der Stöckenburg und seinem Renaissanceschloß heitere Akzente zu den von Wäldern durchsetzten Ackerflächen und Wiesenhängen. Das Städtchen ist anerkannter Erholungsort. Der Besucher schätzt das Netz schöner Wanderwege rund um Vellberg mit seinen ruhigen Rastplätzen und weiten Ausblicken auf die malerische Stadt und das Hohenloher Land.Tausende von Besuchern sind jedes Jahr von der wehrhaften Trutzveste begeistert. Hier, wo inmitten landschaftlicher Reize das Mittelalter lebendig wird, stört kein Mißklang die Harmonie von Natur und Kunst. Wer die Vellberger Gastlichkeit einmal erlebt hat, den zieht es immer wieder zurück in das „kleine Rothenburg“, wie der Kenner Vellberg liebevoll nennt.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Vellberg
Im Städtle 28
74541 Vellberg Telefon +49 (0) 7907 / 8770
Telefax +49 (0) 7907 / 87712

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.vellberg.de

Publiziert in Hohenlohe
Donnerstag, 29 September 2016 11:11

Schöntal

 

Schöntal

Unsere Wanderregion gehört historisch zum 'Hohenloher Land' und ist Teil der südwestdeutschen Schichtstufenlandschaft. Die an der Oberfläche vorherrschende Gesteinsschicht ist der Muschelkalk. Dass der Muschelkalk sich aus zahlreichen verschiedenen Schichten zusammensetzt, lässt sich kaum besser erkennen als durch eine Wanderung entlang der 'Honigsteige' vom Kloster Schöntal hinauf nach Neusaß, wo der Bachlauf diese als Felsterrassen freigelegt hat. Dem Fleiß von Generationen von Landwirten und Weingärtnern sind die Steinriegel an den Talhängen zu verdanken, auf denen Steine angehäuft wurden, um den Boden für Obst- und Weinbau freizulegen, ebenso die 2-3 m hohen Trockenmauern aus Muschelkalkquadern zur Terrassierung der Hänge.

Die Geschichte unserer Wanderregion beginnt nicht erst mit der Geburt des Ritters Götz von Berlichingen im Jahre 1480 zu Jagsthausen, und sie endet auch nicht mit seiner Grablegung 1562 im Kloster Schöntal. Aber prägend ist diese Gestalt des Mittelalters schon für das lokale Geschichtsbewusstsein. Die historische Spuren wurden schon 2000 Jahre vor Götz gelegt, als die Kelten das Gebiet besiedelten, von denen noch einige Grabhügel bei Rossach und im Jagsthäuser 'Bannholz' Zeugnis ablegen. Sehr viel deutlicher als diese haben allerdings die Römer sich ins hiesige Geschichtsbuch eingetragen. Sie errichteten im 2.Jh. den Limes, jene römische Reichsgrenze, die - wie hier - fast durchgehend geradlinig über 180 km zwischen Main und Donau verläuft und als größtes Bodendenkmal Mitteleuropas gilt. Dieser Grenzwall ist in der Landschaft noch am Hang des Kessachtals und am Westrand des Waldgebiets 'Denzer' sichtbar. Die sicherlich eindrucksvollste Gebäudegruppe unserer Region stellt das ehemalige Zisterzienser-Kloster Schöntal dar, das als eine der am besten erhaltenen Klosteranlagen Deutschlands gilt. Seine Gründung geht auf eine Schutzurkunde Kaiser Barbarossas von 1157 zurück. Das Kloster (14.-18.Jh.) erlebte seine Glanzzeit unter Abt Benedikt Knittel, der es von 1683 bis 1732 leitete und seitdem als Bauherr und geistreicher Versdichter berühmt ist. Heute wird es als Bildungshaus der Diözese Rottenburg mit zahlreichen Kursen, Vorträgen und Seminaren genutzt. Auch stellt es einen der zentralen Orte für kulturelle Veranstaltungen im Rahmen des 'Hohenloher Kultursommers' dar. Weitere Sehenswürdigkeiten: Schloss der Grafen Zeppelin in Aschhausen, jüdischer Friedhof in Berlichingen, Wallfahrtskapelle und 500-jährige Linde in Neusaß, 'Großer Eichbaum' bei Oberkessach, Berlichingen'sches Schloss in Rossach, Naturschutzgebiet Lache/Felsenwiesen in Winzenhofen.

 

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Wandertouren

 

 

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Klosterhof 1
74214 Schöntal Telefon +49 (0) 7943 / 91000
Telefax +49 (0) 7943 / 1420

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www.schoental.de

Publiziert in Hohenlohe
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