Donnerstag, 08 Dezember 2016 14:58

Driedorf

 

Driedorf

Die Gemeinde Driedorf mit ihren neun Ortsteilen Driedorf, Heiligenborn, Heisterberg, Hohenroth, Mademühlen, Münchhausen, Roth, Seilhofen und Waldaubach liegt im Landschaftsschutzgebiet "Hessischer Westerwald", genau genommen auf einer Hochfläche im hohen Westerwald (642 m Seehöhe). Der Höllberg - der höchste hessische Berg des Westerwaldes - befindet sich ebenfalls im Gemeindegebiet von Driedorf. Sehr beliebt sind die beiden Naherholungsgebiete "Krombachtalsperre" und "Heisterberger Weiher". Ob Segeln, Surfen, Boot fahren oder Schwimmen - für "Wasserratten" wird hier einiges geboten. Insgesamt gibt es zwei Seen, die im Sommer für die nötige Abkühlung sorgen: Den großen Stausee Krombachtalsperre und den ebenfalls künstlich aufgestauten Heisterberger Weiher. Entdecken Sie den Hessischen Westerwald entweder auf zwei Rädern oder auf Schusters Rappen. Zahlreiche gut ausgebaute Rad- und Wanderwege erschließen die Landschaft. Durch die geringe Höhenlage im Westerwald müssen Sie mit dem Fahrrad kaum Steigungen und Steilstrecken überwinden. Die Themenwanderwege Westerwald- und Rothaarsteig sind zudem nur einen Steinwurf von Driedorf entfernt. Wer allerdings doch ein Steilstück sucht, der sollte im Winter dem heimischen Skigebiet "Höllkopf" einen Besuch abstatten.

Krombachtalsperre

Ein Teil der Krombachtalsperre im Ortsteil Mademühlen befindet sich im Hessischen Westerwald inmitten von Wäldern und Wiesen. Dort angegliedert ist ein Dauer- und Tagescampingplatz, welcher ganzjährig geöffnet ist. Dies ist der richtige Ort für Erholung und Ruhe - egal zu welcher Jahreszeit. Aufgrund der guten Windverhältnisse ist Segeln und Surfen immer möglich. Großer Beliebtheit erfreut sich auch die jährliche Segel-Regatta auf einer Wasserfläche von 95 ha. Bade- und Sonnenfreunde finden gut gepflegte Liegewiesen vor. Das Angebot reicht von einem Kinderspielplatz über ein Volleyballfeld, einen Bolzplatz und einer Tischtennisplatte. Die angrenzenden Rad- und Wanderwege stellen eine Erweiterung des Freizeitangebotes dar. Ein besonderes Erlebnis ist der Sonnenuntergang an der Krombachtalsperre.

Heisterberger Weiher

In der Nähe der Fuchskaute, der höchsten Erhebung des Westerwaldes, am Fuße des Höllberges, liegt der Heisterberger Weiher. Dem Heisterberger Weiher angegliedert ist ein moderner Campingplatz mit einem behindertengerechten Sanitärgebäude, welcher ganzjährig geöffnet hat. Diverse Wassersportmöglichkeiten werden beim ansässigen Bootsvermieter angeboten. Auf den weiträumigen Liegewiesen kann man die Hektik des Alltages vergessen. Erweitert wird das Freizeitangebot im Sommer mit den Rad- und Wanderwegen. Am ersten Samstag im August findet traditionell der "Heisterberger Weiher in Flammen" statt. Ein riesiges Feuerwerk erstrahlt über dem Weiher. Im Winter sorgt der Skilift Höllkopf für die entsprechende Freizeitmöglichkeit.

Sehenswürdigkeiten

Das Bild der Kerngemeinde Driedorf wird durch die Ruine des Junkernschloßes geprägt. Außerdem befindet sich etwas außerhalb der sogenannte „Schalturm“. Dieser wird nun als Aussichts-Plattform genutzt. An dem Wanderweg Extratour „Rund um den Knoten“ befindet ist das Adolf-Weiß-Denkmal. Der Heimatdichter Adolf Weiß wurde durch seinen Westerwälder Gruß „Hui, Wäller?“ – „Allemol!“ bekannt.

Westerwald-Steig

Satte Wiesen, grüne Wälder, duftender Wind: so erleben und genießen Sie den Westerwald. Mitten durch dieses Kleinod der Natur führt der Westerwald-Steig, ein Wanderweg der Extraklasse, der auf 235 km Länge mit jedem Schritt begeistert. Man durchwandert sechs verschiedene Naturräume: den Hessischen Westerwald, den Hohen Westerwald/ Wiesensee, den Altenkirchener Westerwald, die Kroppacher Schweiz, den Naturpark Rhein-Westerwald/ Wiedtal und den Naturpark Rhein-Westerwald. Diese locken mit Natur pur und einer Fülle von landschaftlichen, kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten. Der Wanderer begibt sich auf die Spuren der Vorfahren bei der Besichtigung der Schlösser, Burgen und Klöster und schlendert durch die interessanten, historischen Ortskerne von Städten und Dörfern. Der Westerwald-Steig erwartet seine Gäste als Wanderweg durch satt- grüne Natur und bietet Abwechslung und Erlebnis auf ganzer Strecke. Erwandern, Erleben, Erholen wird mit dem Westerwald-Steig auf Schritt und Tritt verwirklicht. Zur Erholung von Körper und Seele führt er die Wanderer durch saftig grüne Täler bis in luftige, waldige Höhen. Ob Sportives, Familien-, Panorama- oder Genusswandern, mit dem Westerwald Steig erfüllt sich die Passion jedes Wanderfreundes. Hier ist der Weg das Ziel.

Rothaarsteig – Der Weg der Sinne

Er erstreckt sich von Brilon in 154 Kilometern über den Kamm des Rothaargebirges, das Wittgensteiner Bergland und das Siegerland bis nach Dillenburg, am Fuße des Westerwaldes. Die Wege wurden nach sehr hohen Qualitätsmaßstäben neu angelegt und im Jahr 2001 eröffnet. Ganz für die Wünsche der Wanderer konzipiert wird mit abwechslungsreichen Wegen zu ungestörten Fernsichten geführt. Es gilt eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Europas zu durchwandern. Auf dem perfekt ausgeschilderten Wanderwegesystem findet sich jeder leicht zurecht und kommt sicher ans Etappenziel. Der Hauptweg ist gekennzeichnet durch ein liegendes weißes R auf rotem Hintergrund. Ein schwarzes R, ebenso liegend auf gelbem Hintergrund kennzeichnet die Zuwege zum Steig. Auf diesen Wegen kommt man auch in die umliegenden Orte mit ihrer Gastronomie und Hotellerie. Unterwegs sorgen eigens dafür gestaltete Rothaar-Steig-Möbel für Ruhezonen und Schutzhütten vor Unwettern. Ganz nach amerikanischem Vorbild sind auch sechs Rothaar-Ranger unterwegs, welche den Wanderern mit Rat und Tat behilflich sind. Sie organisieren unter anderem Erlebnis-Wanderungen, pflegen die Wege und sorgen dafür, dass die Naturschutz-Gesetze eingehalten werden. Je nach verfügbarer Zeit oder Kondition kann der Wanderweg in sechs, acht oder zwölf Tagen abgewandert werden. Natürlich kann der Rothaarsteig auch in individuellen Tages-Etappen abgewandert werden.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeindeverwaltung Driedorf
Wilhelmstraße 16
35759 Driedorf Telefon +49 (0) 2775 / 95420
Telefax +49 (0) 2775 / 954299

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www.driedorf.de

 

 

Publiziert in Lahntal
Donnerstag, 08 Dezember 2016 14:49

Greifenstein

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Greifenstein

Umgeben von zahlreichen Wäldern und Wiesen

Umgeben von zahlreichen Wäldern und Wiesen am Südhang des Westerwaldes (250-605 m) erstreckt sich die heutige Gemeinde Greifenstein. Ihren Namen verdankt die Gemeinde der Burgruine Greifenstein. Die landschaftsbeherrschende Höhenburg in spektakulärer Lage ist mit ihrer einmaligen Silhouette das weithin sichtbare Wahrzeichen der Region. Außerdem lädt das Deutsche Glockenmuseum den Besucher mit fast 50 Glocken zu einem aufschlussreichen Gang durch eine tausendjährige deutsche Glockengeschichte ein. Freunde und Kenner sakraler Baukunst werden auf dem Greifenstein ebenfalls auf Ihre Kosten kommen, denn auf dem Burggelände befindet sich eine der wenigen Doppelkirchen Deutschlands.

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Erlebnisreich geht es im Outdoor Zentrum Lahntal zu, denn dort kann sich jedermann unter freiem Himmel austoben und dabei richtige Abenteuer erleben. Ob Bogenschießen, Kanufahren, Hochseilgarten, Riesen-Trampolin, hier kommen große Sportskanonen genauso wie kleine Abenteurer auf ihre Kosten. Und wer einmal wie ein echter Indianer leben möchte, hat im original Tipidorf die Möglichkeit dazu. Zahlreiche Sport- und Freizeitangebote, aber auch Sehenswürdigkeiten, einhergehend mit der reizvollen und ruhigen Gesamtlage, bieten Lebensqualität pur. Auch die landschaftlich wunderschön gelegene Ulmbachtalsperre, die im Sommer zum Baden einlädt, trägt hierzu bei.

Und natürlich kann man unsere Region am besten während einer Wanderung erkunden! Hierfür bietet sich z. B. bestens die „Greifenstein-Schleife“ (32 km) zum Westerwald-Steig an. Aber auch die beiden Permanenten IVV-Wanderwege „Burg Greifenstein Weg“ (10 km) oder der „Drei-Burgen-Wanderweg“ mit seinen insgesamt fünf Strecken (6 km, 7 km, 14 km, 21 km oder 42 km) sowie der „Ulmtalrundwanderweg“ und der „Historische Hugenotten-Wanderweg“ bringen Ihnen unsere wunderschöne Umgebung näher!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeindeverwaltung Greifenstein
Herborner Straße 38
35753 Greifenstein

Telefon +49 (0) 2779 / 91240
Telefax +49 (0) 2779 / 912440

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www.greifenstein.de

Publiziert in Lahntal
Donnerstag, 08 Dezember 2016 09:21

Herleshausen

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Herleshausen

Herleshausen…und seine Geschichte

Wer kennt es nicht, das ehemalige verschlafene Dörfchen im Zonenrandgebiet, bis 1989 der einzige hessische Straßenübergang in die DDR! Das Tor nach Thüringen! Schon 1019 wurde der Ort in einer Urkunde von Heinrich IV. erwähnt. Es hat sich viel geändert im Laufe der Vergangenheit. Aus der Ansiedlung im Werratal ist eine Großgemeinde mit 11 Ortsteilen geworden, umgeben von den Höhenzüge des Ringgaus (202 m bis 452 m) und des Thüringer Waldes. Kein geschichtliches Ereignis nach dem Dreißigjährigen Krieg hat die Entwicklung unserer Gemeinde so gravierend beeinflusst wie die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Herleshausen wurde 1945 von den Alliierten als einziger Straßen-Grenzübergang für das Land Hessen bestimmt.

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Doch er erlebte noch zwei weitere markante Ereignisse: Von 1953 bis 1955 taten hier rund 10.000 Spätheimkehrer ihren „ersten Schritt in die Freiheit“ und am ersten „grenzoffenen“ Wochenende nach dem 09.11.1989 passierten hier aus östlicher Richtung weit mehr als 30.000 Personen das Ortsschild von Herleshausen. Die besondere strategische und geschichtliche Bedeutung dieses Grenzgebietes vergegenwärtigen noch heute beeindruckend die Burgruinen Brandenburg (Thüringen) und Brandenfels bei Markershausen (Hessen).

Jetzt sind wir wieder „mittendrin“ – grenzenlos in der Mitte Deutschlands! Ideal als Ausgangspunkt für Wanderungen in Hessen und Thüringen. Wandern Sie über die Höhen des Ringgaus, erleben Sie Natur pur und Geschichte zum Anfassen. Genießen Sie fantastische Aussichten in die Rhön, den Thüringer Wald und zum König der Hessischen Berge, dem sagenumwobenen Meißner. Die Werra will von Ihnen entdeckt werden. Ob bei einer gemütlichen Floßfahrt oder mit dem Kanu, wandern Sie auf dem Werra-Burgen-Steig oder begleiten Sie den Fluss von der Quelle bis zur Mündung mit dem Rad auf dem Werratal-Radweg. Sie können die Umgebung auch mit Pferden erkunden oder sich während eines Schnupper- und Familienkurs auf einem der Natur angepassten Golfplatz in Willershausen entspannen. Herleshausen ist wieder in aller Munde, und nicht nur durch die berühmte „ahle Wurscht“, auch „Stracke“ genannt, sondern durch ein umfangreiches Freizeitangebot. Radtouristen, Wasserwanderer und Familienausflügler finden bei uns hübsche Pensionen und Hotels zu vernünftigen Preisen. Warten Sie nicht länger - Herleshausen erwartet Sie!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeindeverwaltung Herleshausen
Bahnhofstr. 15
37293 Herleshausen
Telefon +49 (0) 5654 / 98950
Telefax +49 (0) 5654 / 989533

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www.herleshausen.de

Publiziert in Werratal
Mittwoch, 07 Dezember 2016 11:30

Flörsbachtal

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Flörsbachtal

Was erwartet den Gast in Flörsbachtal?

Flörsbachtal - das Wanderparadies, wo der Spessart am schönsten ist. Schon lange kein Geheimtipp mehr ist die kleine Spessartgemeinde Flörsbachtal mit ihren vier Ortsteilen Lohrhaupten, Kempfenbrunn, Flörsbach und Mosborn. Mehrere hundert Kilometer hervorragend ausgezeichnete Wander- und Spazierwege sowie landschaftlich reizvolle und sportlich anspruchsvolle Mountainbikestrecken laden ein zu einem Aktivurlaub für Jedermann. "Räuberspaß für Leib und Seele", das ist ein Leitmotiv nicht nur für Flörsbachtal, sondern die gesamte Nordspessartregion, und in dieses Leitmotiv sind trotz völlig unterschiedlicher Infrastrukturen alle Gemeinden der Region, auch länderübergreifend, sowie alle Gastronomie- und Hoteleriebetriebe einzubinden.

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Auch die Gemeinde Flörsbachtal hat über eine abwechslungsreiche Gastronomie, vom Schlemmerlokal bis zur gut bürgerlichen Küche hinaus einiges zu bieten: Ein beheiztes Quellwasserschwimmbad mit großer Wasserrutsche und einer Cafeteria,, drei Kneipp-Anlagen, das weitläufige Wandernetz, Fahrradwege mit überregionaler Anbindung und vieles mehr steht dem Gast zur Verfügung. Ob Wandern ohne Gepäck auf den Fernwanderwegen "Birkenhainer Straße" und "Eselsweg", den historischen Handelsstraßen, die sich in Flörsbachtal kreuzen, Kräuterwanderungen, Pilzexkursionen, Wildbeobachtungen, all dies kann der Gast in Anspruch nehmen. Fit mit Spaß und Natur erleben, zwei Leitmotive für den Fremdenverkehr in der kleinen Spessartgemeinde.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeindeverwaltung Flörsbachtal
Hauptstr. 14
63639 Flörsbachtal

Telefon +49 (0) 6057 / 90010
Telefax +49 (0) 6057 / 900116

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www.floersbachtal.de

Publiziert in Spessart - Kinzigtal
Donnerstag, 24 November 2016 15:37

Helsa

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Helsa

Ortsteile: Helsa, Eschenstruth, St. Ottilien und Wickenrode

Helsa, mit denkmalgeschütztem Fachwerk-Ortskern lädt mit Höhen zwischen 250 m bis 650 m Sommer wie Winter zum Wandern (Rodeln, Skifahren etc.) ein. Erste urkundliche Erwähnungen der heutigen Ortsteile gehen bis ins 12 Jhd. zurück. Eisenschmiede, Köhler & Glasmacherfamilien lebten damals hier. Im 17. Jhd. wurde hier auch vom Flachsanbau gelebt.

Freizeit:

Wandern, Radeln, Mountainbiken, Skifahren (Loipen gespurt, Abfahrt auch mit Flutlicht), Rodeln, Freibad, Tennisplatz

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Sehenswürdigkeiten

Historisches Mühlrad (OT Helsa), Schauanlage, Kontakt: Ingo Schmidt (tel.:05605 76 02); Mühle Most: historische Mühle mit Bäckerei, sie zeigt vollständig, wie noch in der ersten Hälfte des letzten Jhd. gearbeitet wurde; Handwebstube (OT Eschenstruth) auf teilweise historischen Webstühlen wird gearbeitet (Kontakt: Erst Himmelmann tel.: 05602 –52 47); Hugenottenkirche im OT St. Ottilien; Historischer Braunkohlebergbau am Hirschberg (OT Wickenrode); Wehrturm des 13. Jhd. (OT Helsa = Wahrzeichen Helsas), mit kürzlich entdeckten Wandmalereien aus frühreformatorischer Zeit; Merten-Jäger-Brunnen; Naturdenkmal „Bilstein-Kirche“; Königsbrunnen. Helsa liegt am Märchenlandweg (Symbolfigur ist das Rumpelstilzchen) und an der Deutschen Märchenstraße.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeindeverwaltung Helsa
Berliner Str. 20
34298 Helsa

Telefon +49 (0) 5605 / 80080
Telefax +49 (0) 5605 / 800860

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www.gemeinde-helsa.de

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Donnerstag, 24 November 2016 14:12

Jesberg

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Jesberg

Tor zum Naturpark Kellerwald

Die Gemeinde Jesberg als Tor zum Naturpark Kellerwald lädt zum Besuch und Kennen lernen ein. Von Jesberg aus können Sie den landschaftlich einmalig gelegenen und mit einem besonderen Klima ausgestatteten Naturpark Kellerwald erleben. Gut ausgeschilderte Wanderwege werden für jeden Anspruch angeboten. Der Kellerwald-Turm auf dem Wüstegarten (675 m) mit seinen insgesamt 25 m Höhe ermöglicht bei guter Fernsicht einen weiten Blick in die Region und darüber hinaus in das Hessenland. Der Turm am Wüstegarten ist ein besonderes touristisches Highlight, er führt Sie nicht nur zur höchsten Erhebung des Schwalm-Eder-Kreises, sondern auch zur höchsten Erhebung der Region Kellerwald-Edersee. Mit seinen einmaligen Waldgebieten, Hochmoorflächen und insbesondere den geologischen Besonderheiten stellt der Kellerwald etwas einmaliges dar. Ein Besuch, ein Erwandern und des Naturparks Kellerwald-Edersee lohnt sich immer. Die Gemeinde Jesberg lädt Sie herzlich ein...

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Campingplatz Kellerwald

Unser Campingplatz befindet sich fern ab vom Straßenlärm am Ortsrand von Jesberg.Ruhige und herrliche Lage kennzeichnen unseren Platz entlang der Gilsa mit Blick auf den Kellerwald (ca. 500 m) und den Kellerwaldturm auf dem Wüstegarten. Schöne Wanderwege laden direkt vom Campingplatz aus zum wandern in den Naturpark Kellerwald ein. Unmittelbar neben dem Campingplatz befindet sich eine Gastwirtschaft mit Kegelbahn, sowie ein schöner Spielplatz, das Freibad, ein Fußballplatz, Tennisplatz, sowie ein Volleyballfeld. Unserer Freizeitanlagen sind für Dauercamper all inklusiv. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir haben noch Dauerstellplätze zu vergeben. Für weitere Infos stehen Ihnen Herr Pretz von der Gemeindeverwaltung unter 06695 / 960116 oder Herr Rost, Platzwart, unter 06695 / 7213 gern zur Verfügung.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Gemeinde Jesberg
Frankfurter Straße 1
34632 Jesberg

Telefon +49 (0) 6695 / 96010
Telefax +49 (0) 6695 / 960122

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www.gemeinde-jesberg.de

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
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Donnerstag, 24 November 2016 12:59

Fritzlar

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Fritzlar

Dom- und Kaiserstadt Fritzlar

Willkommen in der Dom- und Kaiserstadt! Wandeln Sie auf den Spuren deutscher Könige und Kaiser durch unsere mittelalterliche Fachwerkstadt. Schon von weitem werden Sie von den imposanten Türmen der Stadtbefestigung begrüßt. Der Graue Turm ist mit seinen 38,5 m einer der größten noch erhaltenen städtischen Wehrtürme Deutschlands. Bei klarem Wetter bietet sich von der Turmspitze aus ein großartiger Blick auf die Stadt und ihre Umgebung. Schlendern Sie vom Grauen Turm durch die malerischen Gassen - vorbei am Hochzeitshaus mit dem Regionalmuseum - bis hin zum historischen Marktplatz mit seinem einzigartigen Fachwerkensemble.

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Besonders sehenswert ist ein Zierbrunnen aus der Zeit der Renaissance, der gekrönt wird von einer Rolandsfigur. Bummeln Sie durch die nahezu verkehrsfreie Altstadt, die Ihnen mit ihren kleinen, aber sehr einladenden Läden und Boutiquen ein besonderes Einkaufsambiente bietet, bevor Sie in einem der Cafés und Restaurants kulinarische Köstlichkeiten genießen.

Der St. Petri Dom gilt als eine der schönsten romanisch-gotischen Kirchen Hessens. Im Inneren vereinigen sich in gelungener Komposition die verschiedensten Baustile der Jahrhunderte. Sehenswert insbesondere sind die Krypten mit dem Hochgrab des Heiligen Wigbert, die Dombibliothek sowie Kreuzgang und Stiftsgebäude mit Dommuseum und Domschatz. Bedeutendes Objekt ist das Kaiser-Heinrich-Kreuz aus dem Jahr 1020. Ob Fritzlar-Neuling oder alteingesessen, wir bieten Ihnen ein großes Angebot an Führungen in und um die Dom- und Kaiserstadt: Von den „Klassikern“, die Ihnen die Sehenswürdigkeiten der Altstadt vorstellen bis zu einer Vielzahl spezieller Themenführungen. Schließen Sie sich einfach ohne Anmeldung unseren täglichen Stadtführungen an oder vereinbaren Sie eine individuelle Stadt-/Themenführung, in der Sie gemeinsam mit einem Stadtführer in die faszinierende Geschichte Fritzlars eintauchen. Machen Sie bei einer mittelalterlichen Erlebnisführung eine Zeitreise in die Vergangenheit, lassen Sie sich vom Henker Radolf an den Pranger stellen, schmunzeln Sie über die Herkunft heutiger Redewendungen wie „Eingelocht“ oder „Schwein gehabt“, lernen Sie durch die Kräuterhexe alte Bräuche und die Wirkung heimischer Wildkräuter kennen oder gehen Sie auf Tuchfühlung mit Fritzlar bei einem literarisch-kulinarischen Spaziergang durch die alten Gassen.

Jeden Mittwoch und Samstag von 8 bis 13 Uhr haben Sie die Möglichkeit, den Fritzlarer Wochenmarkt zu besuchen. Hier werden frische und qualitativ hochwertige Produkte von Direktvermarktern aus der Region angeboten. Sie finden Fleisch- und Wurstwaren ebenso wie Schnittblumen und Gestecke, Eier, Nudeln, Gewürze, Backwaren, Liköre, Marmeladen, Bio-Käse, Obst und Gemüse, Bio-Gemüse, Pilze, Fisch, Saisonprodukte und vieles mehr. Von Mai bis Oktober begleitet Sie im Rahmen des „Kulturtreff Marktplatz“ ein vielfältiges Musikprogramm bei Ihren morgendlichen Besorgungen. Weitere Freizeit- und Erlebnisangebote: Ederauen-Erlebnisbad | Sport- und Freizeitpark | Multiplex-Kino Cine-Royal | Bowling-Center

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Touristinfomation Fritzlar
Zwischen den Krämen 5
34560 Fritzlar

Telefon +49 (0) 5622 / 988643
Telefax +49 (0) 5622 / 988626

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www.fritzlar.de

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
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Mittwoch, 23 November 2016 15:34

Birstein

Birstein

Birstein

Idyllisch gelegen

Birstein befindet sich zwischen Frankfurt und Fulda und liegt idyllisch an den Ausläufern des südlichen Vogelsberges mit sanften Wiesentälern, zauberhaften Wäldern und kristallklaren Bächen. Hier lässt sich die Natur noch richtig genießen – Entspannung, Erholung und gesunde Lebensweise.

Das markierte Rad- und Wanderwegenetz lohnt sich für alle, die ein abwechslungsreiches Landschaftsbild lieben. Birstein bietet attraktive Ausflugsziele, interessante Sehenswürdigkeiten und vielseitige Unternehmungsmöglichkeiten für große und kleine Besucher. Ob zu Fuß, per Rad, mit Kutsche oder Planwagen – gehen Sie auf Entdeckertour in unserem romantischen Naturparadies!

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Umgeben vom Vogelsberg, Spessart, Wetteraukreis, der Rhön und dem Rhein-Main Gebiet ist Birstein als zentrale Mitte idealer Ausgangsort für zahlreiche Unternehmungen!

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Info der Gemeinde Birstein
Carl-Lomb-Str. 1
63633 Birstein

Telefon +49 (0) 6054 / 8080
Telefax +49 (0) 6054 / 80850

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www.birstein.de

Publiziert in Vogelsberg
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Mittwoch, 23 November 2016 11:34

Herborn

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Herborn

Wandern, Kultur, Fachwerk und Genießen!

Die romantische Fachwerkperle im Tal der Dill und am Fuße des Westerwaldes gehört zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Deutschlands. Sehenswert ist die gesamte Altstadt mit einer Vielzahl liebevoll sanierter Fachwerkhäuser. Als Einzelbauwerke sind besonders das historische Rathaus am Marktplatz, die ehemalige Akademie Hohe Schule, die tausendjährige Stadtkirche mit gotischem Chor, das (bewohnte) Schloss, Reste der Stadtbefestigung mit gut erhaltenen Türmen und die Alte Färberei mit interessanten Ausstellungen hervorzuheben. Einen unterhaltsamen Stadtrundgang mit Gästeführer können Sie für jeden gewünschten Zeitpunkt buchen, oder Sie schließen sich einer so genannten „offenen Stadtführung“ an. Eine Vielzahl spannender Themenrundgänge vertieft einzelne Aspekte aus der Geschichte unserer schönen Stadt.

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Die stimmungsvolle Fußgängerzone lädt mit vielen Läden und liebevoll geführten Boutiquen zu einem gemütlichen Bummel und zu einem entspannten Café- oder Restaurantbesuch ein. Der Wochenmarkt auf dem malerischen Kornmarkt bietet jeden Freitag ein buntes Spektrum an regionalen Produkten und verwöhnt die Besucher mit kulinarischen Angeboten. Im städtischen Museum in der Hohen Schule erfahren Sie Wissenswertes zur bewegten Geschichte unserer schönen Stadt. Geöffnet hat das Museum Mi, Do, Sa und So von 13-17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Beliebte große Veranstaltungen sind das Weinfest, das Sommerfest, der Martinimarkt sowie die verkaufsoffenen kulinarischen Sonntage des Werberings und viele mehr. Das kulturelle Leben wird durch eine Vielzahl an Theater-, Musical-, und Kabarettaufführungen in der Kulturscheune abgerundet.

Im Stadtteil Uckersdorf leben im idyllischen Tierpark knapp 80 Vogel- und viele weitere Tierarten aus aller Welt in naturnah gestalteten, teilweise begehbaren Gehegen und Volieren, z. B. einer Biotopanlage für die Rosa Flamingos. Auch einheimische Reptilien sowie niedliche Kängurus leben im Park. Lieblinge der Kinder sind die Lizstäffchen mit ihrer markanten „Frisur“, die possierliche Erdmännchenfamilie und zahme Molukkenkakadus und Papageien. Der Park liegt in landschaftlich reizvoller Lage unmittelbar am Westerwaldsteig. Er gilt als eine Perle unter den kleineren deutschen Tiergärten. Täglich kostenlos angebotenen Informationsfütterungen vermitteln den Besuchern spannende Einblicke in das Netzwerk der Natur (14 Uhr Lisztaffen, 15 Uhr Papageien, 16 Uhr Erdmännchen). Das Streichelgehege, ein gemütliches Garten-Café mit Sonnenterrasse und ein Spielplatz garantieren einen angenehmen Aufenthalt für die ganze Familie. Geöffnet hat der Park ab Mitte März bis etwa Mitte November täglich von 09.30 Uhr bis 19.00 Uhr (letzter Einlass 18.00 Uhr).

Ein weiteres naturnahes Ausflugsziel liegt in der Nähe der Kernstadt. Das Wildgehege beherbergt Dam-, Muffel- und Rotwild, Lamas und Ziegen und ist wegen der stadtnahen Lage, der schönen Rundwanderwege und der zahlreichen Spielgeräte für Kinder (Slackline, Klettergerüste etc.) bei Familien sehr beliebt. Es hat ganzjährig geöffnet, der Eintritt ist frei. Über den Hessentags-Rundwanderweg können Sie auf einer etwa 5 km langen Strecke vom Bahnhof startend das Wildgehege mit dem 2016 errichteten Aussichtsturm „Dillblick“ verknüpfen und einen herrlichen Ausblick über die Stadt genießen. Wer sich über das Wandern hinaus noch sportlich betätigen möchte, kann dies z. B. in zwei beheizten Freibädern, beim Reiten, Tennisspielen, Paragliding, Kanusport, Segelflug oder Nordic Walking tun.

In unserer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft gibt es mit über 300 km markierten Wanderwegen sehr viele Möglichkeiten. Für den „Westerwaldsteig“ mit der Greifenstein-Schleife und den Premium-Wanderweg „Lahn-Dill-Berglandpfad“ mit der Extratour „Dernbachwiesen“ besitzt Herborn die Portalsfunktion. Verbinden Sie den Westerwaldsteig über Herborns Zuwege direkt mit dem Hessischen Rothaarsteig®. Herborn liegt zudem an der europäischen Kultur-Wanderroute „Hugenotten- und Waldenserpfad“. Der Hessenweg 1 sowie der Thüringen-Rhein-Wanderweg verlaufen durch Herborn, rund um Herborn gibt es markierte Wanderwege des Westerwaldvereins sowie den Permanenten Marathon-Wanderweg, Jakobusweg und Jahrtausendweg.

Die Greifenstein-Schleife (64 km) als Variante des Westerwaldsteigs verbindet Herborn mit der markanten Burg Greifenstein mit Barockkirche und Glockenmuseum. Der hessische Radfernweg R8, die Oranier-Route (Nassau-Bad Arolsen) und weitere malerische Radrouten wie z.B. zum Aartalsee oder zur Krombachtalsperre (Driedorf) sind eine angenehme Herausforderung für Radfahrer. Der Dilltalradweg führt von der Dillquelle bei Haiger über Herborn bis nach Wetzlar zum Lahntal-Radweg. Sehr gerne hilft Ihnen die Stadtmarketing Herborn GmbH, Ihren Aufenthalt zu planen, eine passende und auf Wunsch wandererfreundliche Unterkunft zu finden und steht auch für alle Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. Direkt an der A45 (Sauerlandlinie) gelegen, ist Herborn ein Reiseziel der kurzen Wege. Nur etwa 1 Autostunde vom Rhein-Main-Gebiet, etwa 1,5 Autostunden vom Ruhrgebiet oder Thüringen, liegt Herborn im Herzen Hessens und ist auch per Bahn gut zu erreichen. Wann lernen Sie Herborn kennen?

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadtmarketing Herborn GmbH
Rathaus
Hauptstr. 39
35745 Herborn

Telefon +49 (0) 2772 / 7081900
Telefax +49 (0) 2772 / 70891900

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www.herborn.de

Publiziert in Lahntal
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Mittwoch, 23 November 2016 11:19

Lohfelden

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Lohfelden

Attraktive Infrastruktur und reges kulturelles Leben

In direkter Nachbarschaft zur Stadt Kassel liegt die Gemeinde Lohfelden, die aus der ersten “Gebietsreform“ im Landkreis Kassel hervorgegangen ist. Am 1. Juni 1941 entstand aus den Orten Crumbach und Ochshausen der heutige Ort “Lohfelden“. Der Name stammt aus der alten Flurbezeichnung “Im Lohfeld“. Lohfelden und Vollmarshausen entwickelten sich nun parallel im Verlauf von fast 30 Jahren zu Gemeinden mit mehreren tausend Einwohnern. Die Gemeinde Lohfelden bietet ein abwechslungsreiches Kunst & Kultur-Programm an. Die „Lohfeldener Löwenhoftage“ mit ihren Konzerten sind weit über die Nachbarschaft hinaus bekannt.

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Freizeit und Erholung

In der Mitte zwischen Vollmarshausen, Crumbach und Ochshausen liegt das Naherholungsgebiet „Lohfeldens Grüne Mitte“ mit Aufenthalts-, Spiel- und Sportbereichen. Hierzu gehören Spielflächen für Kleinkinder, ein Sinnespfad und ein Fitness-Parcours. Mittelpunkt ist die weithin sichtbare Aussichtsplattform mit der „Tanz-Eiche“, die einen herrlichen Blick über die drei Ortsteile, das Kasseler Becken, die Söhre und den Kaufunger Wald bietet. Seit 2001 gibt es den „ARS Natura“, den Kunstpfad, der Erholung durch Wandern mit künstlerischen Elementen vereint. Über 280 Kunstwerke erstrecken sich inzwischen entlang der Fernwanderwege x3 und x8. Von Höxter nach Bad Brückenau führt die Wildbahn x3 von Nordrhein-Westfalen, Hessen durchquerend, nach Bayern. Der Barbarossaweg x8 verbindet das hessische Korbach mit Bad Frankenhausen und dem Kyffhäuser in Thüringen. In Lohfelden führt der X3 als „Spangenberger Pfad“ oder auch „Schusterpfad“ ab der Straße „Im Alten Teich den Berg hinauf in die Söhre. Vor dem Löwenhof in der Bachstraße verweist das Kunstwerk „Mut“ von Wolfgang Loewe auf den Kunstwanderpfad, der vorbei führt an „Einschnitt“ von Peter Paul Medzech, „ Goldwert“ von Andreas Tollhopf, „Königliche Reise“ von Bernd Besser und „Sichten“ von Carola Lantermann, „Gemeinsame Wege“ von Werner Pirker, „Wegmarken“ von Matthias Heß bis zu den „Schuhgeschichten“ der Klasse 9c von der Söhre-Schule.

Der Eco-Pfad „Kulturgeschichte“ wurde am 13. September eingeweiht und verbindet Plätze in Lohfelden, wo Menschen früher gebetet, gewohnt, gearbeitet und getrauert haben. Dieser Pfad ermöglicht eine Zeitreise von der späten Bronzezeit bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Auf eine Gesamtlänge von ca. 13 km führt der Weg ab dem Naherholungsgebiet „Lohfeldens Grüne Mitte“ vorbei am Hessischen Kutschen- und Wagenmuseum, dem einzigen in Hessen, zur Kirche von Crumbach mit einer interessanten Baugeschichte, über eine Arbeitersiedlung aus den 1940er Jahren bis zum „Lager Fernsicht“, in dem Zwangsarbeiter der Rüstungsindustrie leben mussten. Von dort geht es weiter über die Kirche Ochshausen, das bronzezeitliche Gräberfeld – einem der bedeutendsten in Mitteleuropa-, die Kirche Vollmarshausen bis zum mittelalterlichen Gerichtsplatz Schöppenstuhl an der Linde in Vollmarshausen und zur Obermühle. Lohfelden ist mit dem Grimmschen Märchen „Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen“ dem Märchenlandweg angeschlossen, der von der Aue in Kassel über Lohfelden zum Kunstwerk „Gänserammel“ nach Niederkaufungen und weiter über Niestetal Richtung der süd-niedersächsischen Fachwerkstadt Hann. Münden führt. Im Vorsterpark wurde 2005 ein moderner Märchenbrunnen „Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen“ mit einer Skulptur und einem Eimer mit den Silberlingen errichtet. Bei der Gestaltung des Pflasters rund um den Brunnen konnten sich Bürgerinnen und Bürger mit einem selbst gestalteten Stein beteiligen. Einmalig ist das „Hessische Kutschen- und Wagenmuseum“, in dem eine reichhaltige Sammlung historischer Kutschen und Kutschenzubehör zu besichtigen ist. Einzigartig in Hessen ist nicht nur das Lohfeldener Schachmuseum mit seiner Sammlung verschiedenster Schachspiele, sondern auch die Ausstellung der plastischen Schachkunstwerke des Lohfeldener Künstlers Bernd Besser.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Lohfelden
Lange Straße 20
34253 Lohfelden

Telefon +49 (0) 561 / 511020
Telefax +49 (0) 561 / 5110231

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www.lohfelden.de

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
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