Mittwoch, 07 Dezember 2016 11:30

Flörsbachtal

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Flörsbachtal

Was erwartet den Gast in Flörsbachtal?

Flörsbachtal - das Wanderparadies, wo der Spessart am schönsten ist. Schon lange kein Geheimtipp mehr ist die kleine Spessartgemeinde Flörsbachtal mit ihren vier Ortsteilen Lohrhaupten, Kempfenbrunn, Flörsbach und Mosborn. Mehrere hundert Kilometer hervorragend ausgezeichnete Wander- und Spazierwege sowie landschaftlich reizvolle und sportlich anspruchsvolle Mountainbikestrecken laden ein zu einem Aktivurlaub für Jedermann. "Räuberspaß für Leib und Seele", das ist ein Leitmotiv nicht nur für Flörsbachtal, sondern die gesamte Nordspessartregion, und in dieses Leitmotiv sind trotz völlig unterschiedlicher Infrastrukturen alle Gemeinden der Region, auch länderübergreifend, sowie alle Gastronomie- und Hoteleriebetriebe einzubinden.

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Auch die Gemeinde Flörsbachtal hat über eine abwechslungsreiche Gastronomie, vom Schlemmerlokal bis zur gut bürgerlichen Küche hinaus einiges zu bieten: Ein beheiztes Quellwasserschwimmbad mit großer Wasserrutsche und einer Cafeteria,, drei Kneipp-Anlagen, das weitläufige Wandernetz, Fahrradwege mit überregionaler Anbindung und vieles mehr steht dem Gast zur Verfügung. Ob Wandern ohne Gepäck auf den Fernwanderwegen "Birkenhainer Straße" und "Eselsweg", den historischen Handelsstraßen, die sich in Flörsbachtal kreuzen, Kräuterwanderungen, Pilzexkursionen, Wildbeobachtungen, all dies kann der Gast in Anspruch nehmen. Fit mit Spaß und Natur erleben, zwei Leitmotive für den Fremdenverkehr in der kleinen Spessartgemeinde.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeindeverwaltung Flörsbachtal
Hauptstr. 14
63639 Flörsbachtal

Telefon +49 (0) 6057 / 90010
Telefax +49 (0) 6057 / 900116

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www.floersbachtal.de

Publiziert in Spessart - Kinzigtal
Donnerstag, 24 November 2016 15:37

Helsa

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Helsa

Ortsteile: Helsa, Eschenstruth, St. Ottilien und Wickenrode

Helsa, mit denkmalgeschütztem Fachwerk-Ortskern lädt mit Höhen zwischen 250 m bis 650 m Sommer wie Winter zum Wandern (Rodeln, Skifahren etc.) ein. Erste urkundliche Erwähnungen der heutigen Ortsteile gehen bis ins 12 Jhd. zurück. Eisenschmiede, Köhler & Glasmacherfamilien lebten damals hier. Im 17. Jhd. wurde hier auch vom Flachsanbau gelebt.

Freizeit:

Wandern, Radeln, Mountainbiken, Skifahren (Loipen gespurt, Abfahrt auch mit Flutlicht), Rodeln, Freibad, Tennisplatz

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Sehenswürdigkeiten

Historisches Mühlrad (OT Helsa), Schauanlage, Kontakt: Ingo Schmidt (tel.:05605 76 02); Mühle Most: historische Mühle mit Bäckerei, sie zeigt vollständig, wie noch in der ersten Hälfte des letzten Jhd. gearbeitet wurde; Handwebstube (OT Eschenstruth) auf teilweise historischen Webstühlen wird gearbeitet (Kontakt: Erst Himmelmann tel.: 05602 –52 47); Hugenottenkirche im OT St. Ottilien; Historischer Braunkohlebergbau am Hirschberg (OT Wickenrode); Wehrturm des 13. Jhd. (OT Helsa = Wahrzeichen Helsas), mit kürzlich entdeckten Wandmalereien aus frühreformatorischer Zeit; Merten-Jäger-Brunnen; Naturdenkmal „Bilstein-Kirche“; Königsbrunnen. Helsa liegt am Märchenlandweg (Symbolfigur ist das Rumpelstilzchen) und an der Deutschen Märchenstraße.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeindeverwaltung Helsa
Berliner Str. 20
34298 Helsa

Telefon +49 (0) 5605 / 80080
Telefax +49 (0) 5605 / 800860

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www.gemeinde-helsa.de

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Donnerstag, 24 November 2016 14:12

Jesberg

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Jesberg

Tor zum Naturpark Kellerwald

Die Gemeinde Jesberg als Tor zum Naturpark Kellerwald lädt zum Besuch und Kennen lernen ein. Von Jesberg aus können Sie den landschaftlich einmalig gelegenen und mit einem besonderen Klima ausgestatteten Naturpark Kellerwald erleben. Gut ausgeschilderte Wanderwege werden für jeden Anspruch angeboten. Der Kellerwald-Turm auf dem Wüstegarten (675 m) mit seinen insgesamt 25 m Höhe ermöglicht bei guter Fernsicht einen weiten Blick in die Region und darüber hinaus in das Hessenland. Der Turm am Wüstegarten ist ein besonderes touristisches Highlight, er führt Sie nicht nur zur höchsten Erhebung des Schwalm-Eder-Kreises, sondern auch zur höchsten Erhebung der Region Kellerwald-Edersee. Mit seinen einmaligen Waldgebieten, Hochmoorflächen und insbesondere den geologischen Besonderheiten stellt der Kellerwald etwas einmaliges dar. Ein Besuch, ein Erwandern und des Naturparks Kellerwald-Edersee lohnt sich immer. Die Gemeinde Jesberg lädt Sie herzlich ein...

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Campingplatz Kellerwald

Unser Campingplatz befindet sich fern ab vom Straßenlärm am Ortsrand von Jesberg.Ruhige und herrliche Lage kennzeichnen unseren Platz entlang der Gilsa mit Blick auf den Kellerwald (ca. 500 m) und den Kellerwaldturm auf dem Wüstegarten. Schöne Wanderwege laden direkt vom Campingplatz aus zum wandern in den Naturpark Kellerwald ein. Unmittelbar neben dem Campingplatz befindet sich eine Gastwirtschaft mit Kegelbahn, sowie ein schöner Spielplatz, das Freibad, ein Fußballplatz, Tennisplatz, sowie ein Volleyballfeld. Unserer Freizeitanlagen sind für Dauercamper all inklusiv. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir haben noch Dauerstellplätze zu vergeben. Für weitere Infos stehen Ihnen Herr Pretz von der Gemeindeverwaltung unter 06695 / 960116 oder Herr Rost, Platzwart, unter 06695 / 7213 gern zur Verfügung.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Gemeinde Jesberg
Frankfurter Straße 1
34632 Jesberg

Telefon +49 (0) 6695 / 96010
Telefax +49 (0) 6695 / 960122

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www.gemeinde-jesberg.de

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Donnerstag, 24 November 2016 12:59

Fritzlar

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Fritzlar

Dom- und Kaiserstadt Fritzlar

Willkommen in der Dom- und Kaiserstadt! Wandeln Sie auf den Spuren deutscher Könige und Kaiser durch unsere mittelalterliche Fachwerkstadt. Schon von weitem werden Sie von den imposanten Türmen der Stadtbefestigung begrüßt. Der Graue Turm ist mit seinen 38,5 m einer der größten noch erhaltenen städtischen Wehrtürme Deutschlands. Bei klarem Wetter bietet sich von der Turmspitze aus ein großartiger Blick auf die Stadt und ihre Umgebung. Schlendern Sie vom Grauen Turm durch die malerischen Gassen - vorbei am Hochzeitshaus mit dem Regionalmuseum - bis hin zum historischen Marktplatz mit seinem einzigartigen Fachwerkensemble.

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Besonders sehenswert ist ein Zierbrunnen aus der Zeit der Renaissance, der gekrönt wird von einer Rolandsfigur. Bummeln Sie durch die nahezu verkehrsfreie Altstadt, die Ihnen mit ihren kleinen, aber sehr einladenden Läden und Boutiquen ein besonderes Einkaufsambiente bietet, bevor Sie in einem der Cafés und Restaurants kulinarische Köstlichkeiten genießen.

Der St. Petri Dom gilt als eine der schönsten romanisch-gotischen Kirchen Hessens. Im Inneren vereinigen sich in gelungener Komposition die verschiedensten Baustile der Jahrhunderte. Sehenswert insbesondere sind die Krypten mit dem Hochgrab des Heiligen Wigbert, die Dombibliothek sowie Kreuzgang und Stiftsgebäude mit Dommuseum und Domschatz. Bedeutendes Objekt ist das Kaiser-Heinrich-Kreuz aus dem Jahr 1020. Ob Fritzlar-Neuling oder alteingesessen, wir bieten Ihnen ein großes Angebot an Führungen in und um die Dom- und Kaiserstadt: Von den „Klassikern“, die Ihnen die Sehenswürdigkeiten der Altstadt vorstellen bis zu einer Vielzahl spezieller Themenführungen. Schließen Sie sich einfach ohne Anmeldung unseren täglichen Stadtführungen an oder vereinbaren Sie eine individuelle Stadt-/Themenführung, in der Sie gemeinsam mit einem Stadtführer in die faszinierende Geschichte Fritzlars eintauchen. Machen Sie bei einer mittelalterlichen Erlebnisführung eine Zeitreise in die Vergangenheit, lassen Sie sich vom Henker Radolf an den Pranger stellen, schmunzeln Sie über die Herkunft heutiger Redewendungen wie „Eingelocht“ oder „Schwein gehabt“, lernen Sie durch die Kräuterhexe alte Bräuche und die Wirkung heimischer Wildkräuter kennen oder gehen Sie auf Tuchfühlung mit Fritzlar bei einem literarisch-kulinarischen Spaziergang durch die alten Gassen.

Jeden Mittwoch und Samstag von 8 bis 13 Uhr haben Sie die Möglichkeit, den Fritzlarer Wochenmarkt zu besuchen. Hier werden frische und qualitativ hochwertige Produkte von Direktvermarktern aus der Region angeboten. Sie finden Fleisch- und Wurstwaren ebenso wie Schnittblumen und Gestecke, Eier, Nudeln, Gewürze, Backwaren, Liköre, Marmeladen, Bio-Käse, Obst und Gemüse, Bio-Gemüse, Pilze, Fisch, Saisonprodukte und vieles mehr. Von Mai bis Oktober begleitet Sie im Rahmen des „Kulturtreff Marktplatz“ ein vielfältiges Musikprogramm bei Ihren morgendlichen Besorgungen. Weitere Freizeit- und Erlebnisangebote: Ederauen-Erlebnisbad | Sport- und Freizeitpark | Multiplex-Kino Cine-Royal | Bowling-Center

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Touristinfomation Fritzlar
Zwischen den Krämen 5
34560 Fritzlar

Telefon +49 (0) 5622 / 988643
Telefax +49 (0) 5622 / 988626

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www.fritzlar.de

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Mittwoch, 23 November 2016 15:34

Birstein

Birstein

Birstein

Idyllisch gelegen

Birstein befindet sich zwischen Frankfurt und Fulda und liegt idyllisch an den Ausläufern des südlichen Vogelsberges mit sanften Wiesentälern, zauberhaften Wäldern und kristallklaren Bächen. Hier lässt sich die Natur noch richtig genießen – Entspannung, Erholung und gesunde Lebensweise.

Das markierte Rad- und Wanderwegenetz lohnt sich für alle, die ein abwechslungsreiches Landschaftsbild lieben. Birstein bietet attraktive Ausflugsziele, interessante Sehenswürdigkeiten und vielseitige Unternehmungsmöglichkeiten für große und kleine Besucher. Ob zu Fuß, per Rad, mit Kutsche oder Planwagen – gehen Sie auf Entdeckertour in unserem romantischen Naturparadies!

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Umgeben vom Vogelsberg, Spessart, Wetteraukreis, der Rhön und dem Rhein-Main Gebiet ist Birstein als zentrale Mitte idealer Ausgangsort für zahlreiche Unternehmungen!

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Info der Gemeinde Birstein
Carl-Lomb-Str. 1
63633 Birstein

Telefon +49 (0) 6054 / 8080
Telefax +49 (0) 6054 / 80850

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www.birstein.de

Publiziert in Vogelsberg
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Mittwoch, 23 November 2016 11:34

Herborn

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Herborn

Wandern, Kultur, Fachwerk und Genießen!

Die romantische Fachwerkperle im Tal der Dill und am Fuße des Westerwaldes gehört zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtanlagen Deutschlands. Sehenswert ist die gesamte Altstadt mit einer Vielzahl liebevoll sanierter Fachwerkhäuser. Als Einzelbauwerke sind besonders das historische Rathaus am Marktplatz, die ehemalige Akademie Hohe Schule, die tausendjährige Stadtkirche mit gotischem Chor, das (bewohnte) Schloss, Reste der Stadtbefestigung mit gut erhaltenen Türmen und die Alte Färberei mit interessanten Ausstellungen hervorzuheben. Einen unterhaltsamen Stadtrundgang mit Gästeführer können Sie für jeden gewünschten Zeitpunkt buchen, oder Sie schließen sich einer so genannten „offenen Stadtführung“ an. Eine Vielzahl spannender Themenrundgänge vertieft einzelne Aspekte aus der Geschichte unserer schönen Stadt.

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Die stimmungsvolle Fußgängerzone lädt mit vielen Läden und liebevoll geführten Boutiquen zu einem gemütlichen Bummel und zu einem entspannten Café- oder Restaurantbesuch ein. Der Wochenmarkt auf dem malerischen Kornmarkt bietet jeden Freitag ein buntes Spektrum an regionalen Produkten und verwöhnt die Besucher mit kulinarischen Angeboten. Im städtischen Museum in der Hohen Schule erfahren Sie Wissenswertes zur bewegten Geschichte unserer schönen Stadt. Geöffnet hat das Museum Mi, Do, Sa und So von 13-17 Uhr sowie nach Vereinbarung. Beliebte große Veranstaltungen sind das Weinfest, das Sommerfest, der Martinimarkt sowie die verkaufsoffenen kulinarischen Sonntage des Werberings und viele mehr. Das kulturelle Leben wird durch eine Vielzahl an Theater-, Musical-, und Kabarettaufführungen in der Kulturscheune abgerundet.

Im Stadtteil Uckersdorf leben im idyllischen Tierpark knapp 80 Vogel- und viele weitere Tierarten aus aller Welt in naturnah gestalteten, teilweise begehbaren Gehegen und Volieren, z. B. einer Biotopanlage für die Rosa Flamingos. Auch einheimische Reptilien sowie niedliche Kängurus leben im Park. Lieblinge der Kinder sind die Lizstäffchen mit ihrer markanten „Frisur“, die possierliche Erdmännchenfamilie und zahme Molukkenkakadus und Papageien. Der Park liegt in landschaftlich reizvoller Lage unmittelbar am Westerwaldsteig. Er gilt als eine Perle unter den kleineren deutschen Tiergärten. Täglich kostenlos angebotenen Informationsfütterungen vermitteln den Besuchern spannende Einblicke in das Netzwerk der Natur (14 Uhr Lisztaffen, 15 Uhr Papageien, 16 Uhr Erdmännchen). Das Streichelgehege, ein gemütliches Garten-Café mit Sonnenterrasse und ein Spielplatz garantieren einen angenehmen Aufenthalt für die ganze Familie. Geöffnet hat der Park ab Mitte März bis etwa Mitte November täglich von 09.30 Uhr bis 19.00 Uhr (letzter Einlass 18.00 Uhr).

Ein weiteres naturnahes Ausflugsziel liegt in der Nähe der Kernstadt. Das Wildgehege beherbergt Dam-, Muffel- und Rotwild, Lamas und Ziegen und ist wegen der stadtnahen Lage, der schönen Rundwanderwege und der zahlreichen Spielgeräte für Kinder (Slackline, Klettergerüste etc.) bei Familien sehr beliebt. Es hat ganzjährig geöffnet, der Eintritt ist frei. Über den Hessentags-Rundwanderweg können Sie auf einer etwa 5 km langen Strecke vom Bahnhof startend das Wildgehege mit dem 2016 errichteten Aussichtsturm „Dillblick“ verknüpfen und einen herrlichen Ausblick über die Stadt genießen. Wer sich über das Wandern hinaus noch sportlich betätigen möchte, kann dies z. B. in zwei beheizten Freibädern, beim Reiten, Tennisspielen, Paragliding, Kanusport, Segelflug oder Nordic Walking tun.

In unserer abwechslungsreichen Mittelgebirgslandschaft gibt es mit über 300 km markierten Wanderwegen sehr viele Möglichkeiten. Für den „Westerwaldsteig“ mit der Greifenstein-Schleife und den Premium-Wanderweg „Lahn-Dill-Berglandpfad“ mit der Extratour „Dernbachwiesen“ besitzt Herborn die Portalsfunktion. Verbinden Sie den Westerwaldsteig über Herborns Zuwege direkt mit dem Hessischen Rothaarsteig®. Herborn liegt zudem an der europäischen Kultur-Wanderroute „Hugenotten- und Waldenserpfad“. Der Hessenweg 1 sowie der Thüringen-Rhein-Wanderweg verlaufen durch Herborn, rund um Herborn gibt es markierte Wanderwege des Westerwaldvereins sowie den Permanenten Marathon-Wanderweg, Jakobusweg und Jahrtausendweg.

Die Greifenstein-Schleife (64 km) als Variante des Westerwaldsteigs verbindet Herborn mit der markanten Burg Greifenstein mit Barockkirche und Glockenmuseum. Der hessische Radfernweg R8, die Oranier-Route (Nassau-Bad Arolsen) und weitere malerische Radrouten wie z.B. zum Aartalsee oder zur Krombachtalsperre (Driedorf) sind eine angenehme Herausforderung für Radfahrer. Der Dilltalradweg führt von der Dillquelle bei Haiger über Herborn bis nach Wetzlar zum Lahntal-Radweg. Sehr gerne hilft Ihnen die Stadtmarketing Herborn GmbH, Ihren Aufenthalt zu planen, eine passende und auf Wunsch wandererfreundliche Unterkunft zu finden und steht auch für alle Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. Direkt an der A45 (Sauerlandlinie) gelegen, ist Herborn ein Reiseziel der kurzen Wege. Nur etwa 1 Autostunde vom Rhein-Main-Gebiet, etwa 1,5 Autostunden vom Ruhrgebiet oder Thüringen, liegt Herborn im Herzen Hessens und ist auch per Bahn gut zu erreichen. Wann lernen Sie Herborn kennen?

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadtmarketing Herborn GmbH
Rathaus
Hauptstr. 39
35745 Herborn

Telefon +49 (0) 2772 / 7081900
Telefax +49 (0) 2772 / 70891900

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www.herborn.de

Publiziert in Lahntal
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Mittwoch, 23 November 2016 11:19

Lohfelden

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Lohfelden

Attraktive Infrastruktur und reges kulturelles Leben

In direkter Nachbarschaft zur Stadt Kassel liegt die Gemeinde Lohfelden, die aus der ersten “Gebietsreform“ im Landkreis Kassel hervorgegangen ist. Am 1. Juni 1941 entstand aus den Orten Crumbach und Ochshausen der heutige Ort “Lohfelden“. Der Name stammt aus der alten Flurbezeichnung “Im Lohfeld“. Lohfelden und Vollmarshausen entwickelten sich nun parallel im Verlauf von fast 30 Jahren zu Gemeinden mit mehreren tausend Einwohnern. Die Gemeinde Lohfelden bietet ein abwechslungsreiches Kunst & Kultur-Programm an. Die „Lohfeldener Löwenhoftage“ mit ihren Konzerten sind weit über die Nachbarschaft hinaus bekannt.

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Freizeit und Erholung

In der Mitte zwischen Vollmarshausen, Crumbach und Ochshausen liegt das Naherholungsgebiet „Lohfeldens Grüne Mitte“ mit Aufenthalts-, Spiel- und Sportbereichen. Hierzu gehören Spielflächen für Kleinkinder, ein Sinnespfad und ein Fitness-Parcours. Mittelpunkt ist die weithin sichtbare Aussichtsplattform mit der „Tanz-Eiche“, die einen herrlichen Blick über die drei Ortsteile, das Kasseler Becken, die Söhre und den Kaufunger Wald bietet. Seit 2001 gibt es den „ARS Natura“, den Kunstpfad, der Erholung durch Wandern mit künstlerischen Elementen vereint. Über 280 Kunstwerke erstrecken sich inzwischen entlang der Fernwanderwege x3 und x8. Von Höxter nach Bad Brückenau führt die Wildbahn x3 von Nordrhein-Westfalen, Hessen durchquerend, nach Bayern. Der Barbarossaweg x8 verbindet das hessische Korbach mit Bad Frankenhausen und dem Kyffhäuser in Thüringen. In Lohfelden führt der X3 als „Spangenberger Pfad“ oder auch „Schusterpfad“ ab der Straße „Im Alten Teich den Berg hinauf in die Söhre. Vor dem Löwenhof in der Bachstraße verweist das Kunstwerk „Mut“ von Wolfgang Loewe auf den Kunstwanderpfad, der vorbei führt an „Einschnitt“ von Peter Paul Medzech, „ Goldwert“ von Andreas Tollhopf, „Königliche Reise“ von Bernd Besser und „Sichten“ von Carola Lantermann, „Gemeinsame Wege“ von Werner Pirker, „Wegmarken“ von Matthias Heß bis zu den „Schuhgeschichten“ der Klasse 9c von der Söhre-Schule.

Der Eco-Pfad „Kulturgeschichte“ wurde am 13. September eingeweiht und verbindet Plätze in Lohfelden, wo Menschen früher gebetet, gewohnt, gearbeitet und getrauert haben. Dieser Pfad ermöglicht eine Zeitreise von der späten Bronzezeit bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Auf eine Gesamtlänge von ca. 13 km führt der Weg ab dem Naherholungsgebiet „Lohfeldens Grüne Mitte“ vorbei am Hessischen Kutschen- und Wagenmuseum, dem einzigen in Hessen, zur Kirche von Crumbach mit einer interessanten Baugeschichte, über eine Arbeitersiedlung aus den 1940er Jahren bis zum „Lager Fernsicht“, in dem Zwangsarbeiter der Rüstungsindustrie leben mussten. Von dort geht es weiter über die Kirche Ochshausen, das bronzezeitliche Gräberfeld – einem der bedeutendsten in Mitteleuropa-, die Kirche Vollmarshausen bis zum mittelalterlichen Gerichtsplatz Schöppenstuhl an der Linde in Vollmarshausen und zur Obermühle. Lohfelden ist mit dem Grimmschen Märchen „Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen“ dem Märchenlandweg angeschlossen, der von der Aue in Kassel über Lohfelden zum Kunstwerk „Gänserammel“ nach Niederkaufungen und weiter über Niestetal Richtung der süd-niedersächsischen Fachwerkstadt Hann. Münden führt. Im Vorsterpark wurde 2005 ein moderner Märchenbrunnen „Von einem der auszog, das Fürchten zu lernen“ mit einer Skulptur und einem Eimer mit den Silberlingen errichtet. Bei der Gestaltung des Pflasters rund um den Brunnen konnten sich Bürgerinnen und Bürger mit einem selbst gestalteten Stein beteiligen. Einmalig ist das „Hessische Kutschen- und Wagenmuseum“, in dem eine reichhaltige Sammlung historischer Kutschen und Kutschenzubehör zu besichtigen ist. Einzigartig in Hessen ist nicht nur das Lohfeldener Schachmuseum mit seiner Sammlung verschiedenster Schachspiele, sondern auch die Ausstellung der plastischen Schachkunstwerke des Lohfeldener Künstlers Bernd Besser.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Lohfelden
Lange Straße 20
34253 Lohfelden

Telefon +49 (0) 561 / 511020
Telefax +49 (0) 561 / 5110231

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www.lohfelden.de

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Freitag, 18 November 2016 12:33

Bad Karlshafen

 

Bad Karlshafen

Die „Stadt der Solequellen“, 1699 durch Landgraf Carl zu Hessen gegründet, liegt am Zusammenfluss von Weser und Diemel. Die ausgedehnten Mischwälder von Reinhardswald und Solling reichen bis an das Heilbad heran und sorgen für reine und würzige Luft. Für Wanderer empfiehlt sich besonders der Weserberglandweg, der Märchenlandweg sowie die Stammesbrücke. Ob Wanderwege rund um Bad Karlshafen oder Streckenwanderungen, der Wanderer entdeckt im Weserbergland Schlösser, Burgen und viele weitere Sehenswürdigkeiten. Die Kur- und Touristik-Information bietet verschiedene Programme auf den genannten Strecken an. Die barocke Planstadt, deren erste Bewohner Hugenotten waren, ist mit ihrer besonderen Atmosphäre bis heute unverändert erhalten. Die symmetrischen Häuserkarrees mit Straßencafés und Grünanlagen laden zum Erkunden und Verweilen ein. Ein Besuch des Deutschen Hugenotten-Museums und der Weser-Therme mit außergewöhnlicher Saunalandschaft ergänzt das Angebot. Kulturhistorische Vergangenheit kann man auch im Stadtteil Helmarshausen aufspüren. Im frühen Mittelalter waren die klösterliche Malschule und die Goldschmiedewerkstatt weltberühmt. Hier wurde unter anderem das einzigartige Evangeliar Heinrichs des Löwen geschaffen, eines der teuersten Bücher der Welt. Eine Faksimile-Ausgabe befindet sich im Museum Helmarshausen im Alten Rathaus.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Kur- und Touristik-Information
Hafenplatz 8 – Rathaus
34385 Bad Karlshafen
Telefon +49 (0) 5672 / 999922
Telefax +49 (0) 5672 / 999925

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www.bad-karlshafen-tourismus.de

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Freitag, 18 November 2016 11:22

Naumburg

 

Naumburg

Das junge Kneippheilbad Naumburg liegt in Hessens grüner Nordspitze – im Naturpark Habichtswald und Märchenland der Brüder Grimm. Die rund 5500 Einwohner zählende Kleinstadt hat zusätzlich zur Kernstadt vier Stadtteile - Elbenberg, Altenstädt, Heimarshausen und Altendorf. Ihre Gesamtfläche beträgt 6619 ha, wobei 42 % der Fläche meist naturnah bewaldet sind mit Buchenmischwäldern, Eichen und Kiefern. Die Lage der Kernstadt Naumburgs abseits der großen Verkehrsachsen in einem idyllischen Tal am Hang eines bewaldeten Bergrückens ist heute ihr „Reichtum“ und förderte die Entwicklung zu einer ländlich geprägten Stadt mit behutsam eingeflochtenem Handwerk und garantiert eine saubere Luft. Das Tal am Bach Elbe ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und weist zwei Naturschutzgebiete (Feuchtbiotop und Trockenrasen) auf. Egal, aus welcher Himmelsrichtung man sich heute Naumburg nähert, präsentiert sich eine idyllische Fachwerkstadt mit der Stadtpfarrkirche „St. Crescentius“ als optischem Mittelpunkt. Gesundheitsfans, Naturfreunde und an Kultur interessierte finden in Naumburg einen unerwarteten Fundus an weit reichenden Wanderwegen in Feld und Wald, die Gesundheitsquelle „Wasser“ im Sinne Kneipps in vielfältiger Ausprägung (Wassertretanlagen, Privatpraxis mit Kneippanwendungen, Kneipp-Gesundheitshof, Gesundheitsoase, Kneipp®-Kur Campingplatz) sowie Museen, die die Kulturgeschichte Naumburgs widerspiegeln.

Ein kleines privates Heimatmuseum birgt Schätze aus Handwerk, Landwirtschaft und Religion. Längst ausgestorbene Berufe wie Küfer, Steineklopper und Ziegler erwachen hier zu neuem Leben. Das Eisenbahnmuseum im alten Bahnhof erinnert an die Zeit der Gründung der Eisenbahnlinie Naumburg-Kassel (1902 –1904) und ihre Nutzung als Personenverkehr sowie als Museumseisenbahn „Hessencourrier“. Der Natur-Erlebnisraum des Natur-Informationszentrums im „Haus des Gastes“ informiert über die Naturschönheiten des Elbetales und lässt Natur auch bei schlechtem Wetter erleben. Weitere vielfältige Angebote des Natur-Informationszentrum locken in die nähere Umgebung zur einzigartigen „Hummelwerkstatt“, zu den Stationen des Landschaftskundlichen Merkpfostenpfades oder den alle Stadtteile verbindenden einfarbigen und doch summenden Gärten.

Wanderbares Naumburg - In Hessens jüngstem Kneipp-Heilbad warten Qualitätsgastgeber auf den Gast

Wandern ist Trend. Es entspannt und ist gesund. Es verbindet Partner und Familien, Freunde und Vereine. Über 34 Millionen Bundesbürger genießen in ihrer Freizeit den Outdoor-Spaß, der lange als Beschäftigung der Generation “50 plus” belächelt wurde. Doch moderne Wander-Urlauber haben nichts mehr mit den Rucksack-Touristen vergangener Tage gemein. Reise erfahren und anspruchsvoll, legt der Gast vor allem Wert auf Qualität. Mit attraktiven Wegen und Routen durch Nordhessens märchenhafte Natur und gemütlichen Unterkünften präsentiert sich Naumburg seinen Gästen als Entdecker-Zone. Sanfter Tourismus bietet in Hessens jüngstem Kneipp-Heilbad viel Raum für den Menschen. Der Weg ist das Ziel. Bunte Wiesen, alte Wälder und klare Flüsse warten auf Entdecker und Genießer. Von der Tour in die gute Stube: Gleich drei Gastgeber wurden mit dem Gütesiegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ belohnt. Mit diesem Prädikat zeichnen der Deutsche Tourismusverband und der Deutsche Wanderverband Gastgeber und Gastronomie-Betriebe aus, die sich durch besondere Service-Qualität um den „Zukunftsmarkt Wandern“ bemühen. Routenvorschläge, Lunch-Pakete und Kartenmaterial sind dabei ebenso wichtig wie ein Hol- und Bringservice, Gepäcktransport und die Möglichkeit, Ausrüstung und Kleidung zu trocknen. Wer Lust bekommen hat, in der Heimat der Brüder Grimm die Stiefel zu schnüren, findet in der märchenhaften Wanderwoche ein besonderes Angebot. Die Tages-Touren für Gruppen ab zehn Personen führen an Froschteich und Riesenstein, Märchenwache und Weidelsburg vorbei und sind besonders für Familien attraktiv.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Naumburg
Hattenhäuser Weg 10-12
34311 Naumburg
Telefon +49 (0) 5625 / 79090
Telefax +49 (0) 5625 / 790950

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www.naumburg.eu

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
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Donnerstag, 17 November 2016 13:17

Liebenau

 

Liebenau

Das freundliche Städtchen an Diemel und Warme

Die Stadt Liebenau liegt in einem uralten Siedlungsgebiet. Viele Funde aus der Stein- und Bronzezeit, auch Hügelgräber beweisen das. Davon zeugen 22 größere und kleinere Hügel, die im Wald zwischen Ersen, Haueda und Liebenau liegen. Die Hügel haben einen Durchmesser von 6 bis 10 m und eine Höhe von 30 cm bis 1 m. Im Jahre 1932 wurden von den Archäologen Kersten und Uenze 4 Hügel ausgegraben und untersucht. Die Befunde ergaben, dass zwei Grabhügel ca. 2000 bis 1800 v. Chr. Angelegt wurden, also am Ausgang der Jungsteinzeit und Beginn der Bronzezeit. Man fand eine Scheibe, die zur Becherkultur der Jungsteinzeit gehört. Eine bronzene Nadel mit durchlochtem Kopf und ein kupferner Blechstreifen deuten auf die beginnende Bronzezeit hin. Während die Steinzeitwerkzeuge und Waffen auf die Tätigkeit von Jägern hinweisen, wurde in der Bronzezeit bereits in unserem Gebiet Ackerbau betrieben.

Die heutige Stadt Liebenau besteht aus den ehemaligen Gemeinden Liebenau, Niedermeiser, Lamerden, Ostheim, Haueda, Zwergen, Ersen und Grimelsheim. Sie liegt im Westzipfel des Kreises. Mit 3.248 Einwohnern in 8 Stadtteilen gehört Liebenau zu den kleineren Großgemeinden des Landkreises Kassel. Die Gemarkungsgröße von rd. 5000 ha und der Waldanteil von 1100 ha können sich jedoch sehen lassen. In Liebenau findet ein reges Vereinsleben statt. Die jeweiligen Veranstaltungen werden in einem Veranstaltungskalender auf der Homepage www.stadt-liebenau.de bekanntgegeben.

Innerhalb der Stadt, wie auch in allen Stadtteilen findet man noch heute viele liebevoll restaurierte Fachwerkäuser aus dem 17. bis 19. Jh. Besonders besticht das Ensemble aus dem wuchtigen Kirchturm und dem barocken Fachwerkrathaus, in dessen unteren Teil heute ein Restaurant betrieben wird. In der Kirche von Liebenau können Wandmalereien aus dem 15. Jh. besichtigt werden. Bei einer Besichtigung der Kernstadt kann man noch Reste der alten Stadtmauer sehen. Als besonders sehenswert seien hier beispielhaft der Gutshof der Familie von Pappenheim sowie der Gutshof der Familie Hancken im Stadtteil Grimelsheim benannt. Die Diemel und Warme mit den Einmündungen des Ruhr- und Alsterbaches geben der lieblichen Landschaft ihr besonderes Gepräge. Die fruchtbaren Flußtäler mit manchmal steil ansteigenden Kalkfelsklippen, sanften Hügeln und Bergen sowie den großen Waldungen machen Liebenau zu einem idealen Wandergebiet. Besonders empfehlenswert ist der Eco-Pfad Muschelkalk. Ein gut ausgebautes Radwegenetz lädt den Besucher zu ausgiebigen Touren zu sowohl innerhalb der Gemarkung wie auch zu längeren Touren in die benachbarten Gemeinden ein. Besonders empehlenswert ist hier der Diemelradweg, der von der Quelle in Willingen-Usseln bis zur Mündung in Bad Karlshafen führt. Auf der Diemel können Besucher gemütliche Kanutouren genießen.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Magistrat der Stadt Liebenau
Lacheweg 1
34396 Liebenau
Telefon +49 (0) 5676 / 989810
Telefax +49 (0) 5676 / 989882

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www.stadt-liebenau.de

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
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