Montag, 19 Dezember 2016 13:19

Ederbergland

„ederbergland

Ederbergland

Mal oben dem Himmel ein Stückchen näher

… , mal unten direkt an der Eder. Von Marburg bis ins obere Edertal und hoch bis zu den Südausläufern des Rothaargebirges erstrecken sich 270 km zertifizierte Premiumwanderwege auf denen Sie die Natur und Kultur des märchenhaften Burgwaldes und des Ederberglandes mit allen Sinnen erleben können. Erstklassig Wandern können Sie auf den insgesamt 16 Extratouren –Rundwanderwege im Tagesformat – im Ederbergland und Burgwald. Die Wege werden 2008/2009 mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet. Von der Quelle im Rothaargebirge bis zur Mündung in die Fulda begleitet ein herrlicher Höhenweg (Ederhöhenweg) den Lauf der Eder. Dabei können Sie in absoluter Stille die Tier- und Pflanzenwelt kennen lernen und von markanten Aussichtspunkten Ihre Blicke in die nahezu unberührte Naturlandschaft schweifen lassen. Oder folgen Sie der Traumroute "Burgwaldpfad" durch den märchenhaften Burgwald von Marburg nach Frankenberg. Viel Spaß beim wandern im Ederbergland.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Ederbergland Touristik e.V.
Untermarkt 12
35066 Frankenberg (Eder)

Telefon +49 (0) 6451 / 717672
Telefax +49 (0) 6451 / 717674

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www.ederbergland-touristik.de

Publiziert in Destinationen
Montag, 19 Dezember 2016 12:55

Kassel

 

Kassel

Kassel – Stadt der Weltausstellung documenta und Europas erste Kunstadresse

Landschaft, Kunst, Kultur – Kassel hat einiges zu bieten: Mit der traditionsreichen und bedeutendsten Weltausstellung documenta ist Kassel zum Nabel der zeitgenössischen Kunst avanciert. Doch Kassel ist nicht nur eine der ersten Kunstadressen Europas – der Grünflächenanteil der sympathischen Stadt an der Fulda beträgt 60 Prozent. Hier, mitten im Grünen, stehen mit dem Thermalsole-Heilbad Gesundheit und Wellness im Mittelpunkt. Der Bergpark Wilhelmshöhe ist weltweit einmalig. Er hat eine Fläche von 240 Hektar und verfügt über mehrere hundert verschiedene Gehölzarten. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen gehören: Der Herkules – das Wahrzeichen Kassels, das Schloss Wilhelmshöhe, die Wasserkünste, die Löwenburg, das Gewächshaus und das Ballhaus sowie eine außergewöhnliche Rosenanlage. Der Herkules ist eine 8,25 Meter hohe, in Kupferblech getriebene Nachbildung des antiken Herkules Farnese, der ersten Kolossalfigur der Neuzeit nördlich der Alpen. Sie war beispielhaft für spätere Monumente wie das Hermannsdenkmal oder die Freiheitsstatue. Das Schloss Wilhelmshöhe beherbergt die Gemäldegalerie Alte Meister mit einer der bedeutendsten Rembrandtsammlungen weltweit und die Antikensammlung mit dem berühmten Kasseler Apollon.

Ein weiteres Kleinod Kassels ist der Staatspark Karlsaue. Im Zentrum der Fulda-Stadt gelegen, hat er ungefähr die Größe des Fürstentums Monaco. Architektonischer Mittelpunkt des Parks ist das Orangerieschloss, das einst die Sommerresidenz des Landgrafen Karl war. Heute beherbergt die Orangerie das Astronomisch-Physikalische Kabinett mit Planetarium – eine Sammlung, die auf die Landgrafen zurückgeht. An warmen Sommerabenden umgibt ein mediterraner Zauber die Orangerie mit ihren blühenden Oleanderbüschen und der Restaurantterrasse. Die Hauptallee der Karlsaue führt den Besucher von der Orangerie zum großen Bassin mit der tempelgekrönten Schwaneninsel. Den Spannungsbogen schließt die dahinterliegende Insel Siebenbergen mit einer einmaligen Blüten- und Gehölzpracht. Eines der schönsten Rokokoschlösser deutschlandweit befindet sich im Schlosspark Wilhelmsthal. Es ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Region. Herausragende Künstler des 18. Jahrhunderts waren am Bau beteiligt. Die kostbare Innenausstattung mit geschnitzten Wandvertäfelungen, Stuckaturen und zahlreichen Gemälden von höchster Qualität schufen der Bildhauer Johann August Nahl, der zuvor schon in Berlin und Potsdam für Friedrich den Großen gearbeitet hatte, der Hofstuckateur Johann Michael Brühl und der Kasseler Hofmaler Johann Heinrich Tischbein d. Ä.

Kassels Museumsdichte liegt im Deutschlandvergleich ganz weit vorn. Darunter sind Kleinode wie beispielsweise die Caricatura – Galerie für Komische Kunst oder das Museum für Sepulkralkultur zu entdecken. Das absolute Kunst-Highlight, die Weltausstellung documenta, findet alle fünf Jahre statt: das nächste Mal vom 09. Juni bis zum 16. September 2012. Natürlich ist Kassel nicht zuletzt auch eine moderne Stadt: die Innenstadt lädt mit gut sortiertem Einzelhandel, traditionsreichen Fachgeschäften und Einkaufsgalerien mit Flair zum flanieren ein. Auch abends eröffnen sich viele Möglichkeiten: intelligente Unterhaltung und Amüsement bei Varieté, Schauspiel und Komödie oder pralles Nachtleben in zahlreichen Bistros, Bars und Clubs.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist Information Innenstadt
Wilhelmsstraße 23
34117 Kassel
Telefon +49 (0) 561 / 707707
Telefax +49 (0) 561 / 7077169

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www.kassel-marketing.de

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 09 Dezember 2016 09:04

Ferienregion Überwald

 

Ferienregion Überwald

Wanderfreunde sind herzlich willkommen!

Im Herzen des UNESCO Naturparks Bergstraße Odenwald bilden die drei Gemeinden Abtsteinach, Grasellenbach und Wald-Michelbach die Region „Überwald“. Der Überwald zeichnet sich durch eine gute Erreichbarkeit von Städten wie Mannheim, Darmstadt, Frankfurt, Aschaffenburg oder Heidelberg als ideale Freizeit- und Erholungsregion aus. Durch die vielfältigen Angebote und Attraktionen ist die Region zu jeder Jahreszeit für Urlauber, Tagestouristen und Tagungsgästen aus den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar ein interessantes Ziel. Ausgezeichnete Erholungsmöglichkeit findet man in den anerkannten Kneipp-Heilbädern und Kurorten des Überwaldes. Mit einem hervorragendem Wanderwegenetz von über 1.000 Kilometer gilt der Überwald seit vielen Jahren als eines der attraktivsten Wanderziele des Odenwaldes. Einige dieser Wege und Pfade sind als Kunstwanderwege mit Statuen und Kunstobjekten versehen. Historische, kulturelle und landschaftliche Sehenswürdigkeiten mit Einkehrmöglichkeiten allerorts sind für den Wanderer zu entdecken. Als Beispiele sind der Ireneturm auf der Tromm, der älteste Waldlehrpfad Deutschlands, der Sigfriedbrunnen oder auch die Ruine Lichtenklinger Hof zu nennen. Die Region ist zunehmend auch Mountainbikern, Walkern und im Winter Langläufern mit gespurten Loipen als Freizeitregion bekannt. Sportbegeisterte finden in der unberührten Naturkulisse des Überwaldes ein ausgeschildertes Angebot an Strecken unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Mit zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten, vom Sterne-Hotel über den familiären Gasthof bis zur Ferienwohnung, kann der Überwald auch mit dem Angebot „Wandern ohne Gepäck“ aufwarten. Ein weiteres Highlight sind die Touren der „Geopark-vor-Ort-Begleiter“, die ihre Führungen nach den Interessen der Gäste ausrichten können oder Schwerpunkte beispielsweise auf die Geologie, die Geschichte oder naturräumliche Besonderheiten des Überwaldes legen. Diese Führungen eigenen sich nicht nur für Erwachsene sondern auch für Kinder sowie größere Gruppen und können auch in Englisch durchgeführt werden.

Gepäckloses Wandern ist ebenfalls auf dem Nibelungensteig möglich, der sich auf 124 Kilometern und über 4000 Höhenmeter von der Bergstraße durch den Überwald und weiter Richtung Main schlängelt. Mit der zentralen Lage im Odenwald und dem umfangreichen Angebot an Hotels und Gasthöfen bieten sich der Überwald und seine Hotel- und Gastronomiebetriebe als Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit bei Wanderungen auf dem Nibelungensteig an. Der Überwald ist mit dem Nibelungenlied, einer der bekanntesten deutschen Sagen eng verbunden, die am gleichnamigen Brunnen im Kneipp-Heilbad Gras-Ellenbach erzählt wird. Freizeitspaß für Jung und Alt verspricht die Sommerrodelbahn auf der Kreidacher Höhe, auf der man im Odenwaldbob über eine 840m lange Abfahrt ins Tal rast. Ein Besuch der ganzjährig geöffneten Sommerrodelbahn ist für Familien, Vereine und Betriebe ein echtes Erlebnis und lässt sich, kombiniert mit den weiteren Angeboten und Attraktionen des Überwaldes, beispielsweise einer Wanderung auf die Tromm, dem vielleicht schönsten Aussichtspunkt des Odenwalds auf die Rheinebene, zu einem abwechslungsreichen Tagesausflug ausbauen. Hierzu wird sicherlich auch eine Fahrt auf der weltweit ersten Solardraisine zählen, die auf einer elf Kilometer langen Strecke verläuft. Auf der unter Denkmalschutz stehenden Bahnstrecke, die vom Weschnitztal über wunderschöne Landschaften und Viadukte in den Überwald führt, kann dann ein Ausflug der besonderen Art unternommen werden. Haltepunkte entlang der Strecke laden zum entdecken der Landschaft oder einem Besuch der nahegelegen Wirtshäuser ein. Auch Museumsliebhabern wird der Überwald gerecht: neben dem Überwälder Heimatmuseum sind der Besucherstollen „Grube Ludwig“, das Motorrad- und Druckereimuseum, ein historisches Einhaus mit Backhaus und das Stoewermuseum zu finden. Auch hierzu bieten die Geopark-vor-Ort-Begleiter des Überwaldes interessante Führungen an.

Neben diesen Attraktionen sind Schwimmen, Tanzen, Tennis, Minigolf, Kegeln, Tischtennis, Boule und Angeln nur einige Beispiele dafür, wie umfangreich das weitere sportliche Angebot ist. Kutsch- und Planwagenfahrten sind ebenso gefragt, wie Betriebsbesichtigungen. Und wer einmal etwas ganz Besonderes erleben möchte, der erkundigt sich nach dem andernorts nur selten zu findenden Lama-Trekking. Der Überwald hebt sich durch seine günstige geografische Lage an der Schnittstelle der Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar hervor. So bietet das im September 2009 in Wald-Michelbach eröffnete virtuelle Gründerzentrum für Existenzgründer und junge Unternehmen die Möglichkeit, ihre Geschäftsideen in kostengünstigen Räumen optimal zu entwickeln. Unterstützung erhalten sie durch aktuelle Informationen und Beratung zu allen relevanten wirtschaftlichen Themen sowie der Vermittlung geeigneter Ansprechpartner. Als aufstrebende Freizeitregion bietet der Überwald innovative Ansätze für Geschäftsideen, die in dieser intakten und waldreichen Region in die Tat umgesetzt werden können. Alle Schulformen sind von der Grundschule über die Haupt- und Realschule bis hin zum Gymnasium vertreten. Arbeiten und Leben in der Natur und einem erholsamen Umfeld mit kurzen Wegen sind daher für die ganze Familie von Vorteil. Über die touristischen Angebote und Attraktionen sowie aktuelle Feste, Veranstaltungen - kulturell oder sportlich – aller drei Überwaldgemeinden informiert die Zukunftsoffensive Überwald als Wirtschafts- und Tourismusförderung der Region. Die Freizeitregion Überwald freut sich auf Ihren Besuch.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Zukunftsoffensive Überwald GmbH
Neustadt 2
69483 Wald-Michelbach Telefon +49 (0) 6207 / 942426
Telefax +49 (0) 6207 / 942494

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www.ueberwald.eu

 

 

Publiziert in Bergstraße
Freitag, 09 Dezember 2016 08:54

Bad Zwesten

 

Bad Zwesten

Wanderfreunde sind herzlich willkommen!

Um Bad Zwesten findet der Wanderer über 150 km Rundwanderwege. „ARS-NATURA – Kunst am Wanderweg“, „Planetenweg“ sowie der „Keltenweg“ bieten sich für Themenwanderungen an. Auch kann man in mehreren Tagesetappen auf dem „Kellerwaldsteig“ den Natur- und Nationalpark Kellerwald-Edersee erkunden. Ebenso kommen Nordic-Walker und Radwanderer auf ihre Kosten. Ein Spaziergang auf den Terrainkurwegen rundet das Ganze ab. Zur anschließenden Entspannung gehört ein Besuch des Bewegungsbades mit Saunabereich im Kurhaus.

¾ der Beherbergungsbetriebe haben an der Klassifizierung durch den DTV und den DEHOGA teilgenommen. Nun leuchten mehr als 80 Sterne über Bad Zwesten und seinem vielfältigen Angebot an Unterkünften. 19 Betriebe sind klassifiziert als „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland. Über 30 Restaurants, Gaststätten, Cafés und gemütliche Kneipen und die neue Jausenstation an der Burgruine Löwenstein laden zur Einkehr ein. Ganzjährig wird ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm angeboten. Der kleine und gemütliche Urlaubs- und Kurort liegt in der „Erlebnisregion Edersee“ und verzaubert mit seinem ländlichen Charme.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information
Ringstr. 1
34596 Bad Zwesten Telefon +49 (0) 5626 / 99930
Telefax +49 (0) 5626 / 999333

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www.bad-zwesten.de

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 09 Dezember 2016 08:41

Frielendorf

 

Frielendorf

Wandern im Luftkurort Frielendorf

Mitten im Kurhessischen Bergland, eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft, liegt der Luftkurort Frielendorf. Abseits von Lärm, Verkehrs und mit sauberer Luft hat Frielendorf „Urlaub pur“ auf seine Fahnen geschrieben: Wind und Wetter fühlen, Wald riechen und hören, einmalige Erlebnisse in der Natur. Geprägt wurde Frielendorf und die umgebene Landschaft etwa 150 Jahre lang durch Braunkohleabbau. Die Blütezeit erreichte der Bergbau nach dem 1. Weltkrieg und ging im Laufe der 50er Jahre unmittelbar in die Endphase über. Der Bergbau hat der Landschaft um Frielendorf einen nachhaltigen Stempel aufgedrückt. Aus einem Tagebaurestloch ist der Silbersee entstanden, ein romantisch gelegener Naturbadesee, in dessen Nachbarschaft ein Feriendorf und ein Hotel errichtet wurden, die heute das Kernstück des Tourismus im Luftkurort Frielendorf bilden.

Weitere touristische Anziehungspunkte sind der „Silbersee Bob“, eine Allwetterrodelbahn auf sichern Kufen, mit Kinderspielstrand, Abenteuerspielplatz, Streichelgehege und vielem mehr. Das „Frielo-Land“, ein Kinderspielparadies, überdacht und beheizt, lässt die Träume der kleinen Gäste auf über 1300 m² wahr werden. Ein Bistrobereich sorgt für kulinarische Abwechslungen. Auch für die Kunstinteressierten bietet Frielendorf viel zu sehen und zu diskutieren. Und für den Gaumengenuss bietet die Brennerei edle Tropfen aus eigener Herstellung. In der „Backstube am Silbersee“ darf dem Bäcker über die Schulter geschaut werden und der Museumsladen lädt auf eine Zeitreise in die Vergangenheit ein.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Frielendorf
Ziegenhainer Str. 2
34621 Frielendorf
Telefon +49 (0) 5684 / 99990
Telefax +49 (0) 5684 / 999999

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www.frielendorf.eu

Publiziert in GrimmHeimat NordHessen
Freitag, 09 Dezember 2016 08:27

Nidda

 

Nidda

Nidda – die Stadt am Fluss

Nidda, ein Name voller Bedeutung: Der Fluss, der sich durch eine wunderschöne Landschaft schlängelt. Eine Landschaft mit kleinen Seitentälern, sanften Hügeln, Wäldern und Wiesen. Und die Stadt, mit ihrem lebendigem Charme, den schmucken Fachwerkhäusern, dem großen Markplatz und den Menschen, die ihre Geschichte pflegen und bewahren. Hier lebt traditionelles Handwerk, moderne Dienstleistung. Hier leben freundliche Menschen. Wer sich den Blick für das Besondere bewahrt hat, ist in der Kernstadt Nidda an der richtigen Adresse. Das Fachwerkstädtchen hat sich ein Stückchen Heimat in seiner schönsten Form bewahrt. Die Häuser haben Charakter.

In kleinen Lokalen und einer urigen Gasthofbrauerei gibt es das Beste, was Oberhessens Küche und Keller zu bieten haben. Der Sage nach verdankt Nidda seine Gründung einem störrischen Esel, der mit dem Raubritter Graf Berthold und dessen Frau auf der Flucht vor Kaiser Barbarossa war. An der Stelle, wo der Esel stehen blieb, wollte Berthold seine Burg errichten. Ob des Esels Entscheidung wirklich auch im Sinne seiner Herren war, ist heute nicht mehr nachzuweisen. Jedenfalls soll die Gräfin verzweifelt „Nit da, nit da“ gerufen haben. Daher komme auch der Name der Burg „Nitda“, so die Sage. In Wahrheit wird schon Anfang des 9. Jhd. Von Nithahari marcu in Wettereiba“ berichtet, übersetzt heißt dies „Siedlung am strömenden Wasser in der Wetterau“. 1234 wird Nidda erstmals als Stadt erwähnt. Machen Sie es dem Esel nach, verweilen Sie in Nidda und unternehmen einen Streifzug durch die Geschichte der Stadt. Die Renaissancezeit brachte Nidda eine rege Bautätigkeit, von der heute noch zahlreiche idyllische Gässchen und Winkel mit liebevoll restauriertem Fachwerk zeugen. Das Zentrum des Geschehens, der Marktplatz mit dem historischem Brunnen, ist Ausgangspunkt für einen Stadtbummel.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Kur- und Touristik-Info
Quellenstraße 2
63667 Nidda - Bad Salzhausen
Telefon +49 (0) 6043 / 96330

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www.bad-salzhausen.de

Publiziert in Vogelsberg
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Freitag, 09 Dezember 2016 07:59

Willingen

 

Willingen

Willkommen in Willingen im Sauerland!

Willkommen in der Ferien- und Wintersportregion Willingen (590 – 843 m ü NN). Die große Fülle an Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten ist einzigartig in Deutschland. Die wunderbare Mittelgebirgslandschaft bildet eine zauberhafte Kulisse für schöne Urlaubstage. Eine Besonderheit ist die Kombination aus Erholung, Erlebnis und Gastfreundschaft auf qualitativ hohem Niveau, einzigartig die Vielfalt an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Die Region ist bestens geeignet für einen gesunden Aktivurlaub. Auch das Gesicht der Landschaft zeigt sich vielfältig. Wanderwege, Biketouren und Langlaufstrecken führen durch schattige Fichten- und Laubwälder, ausgedehnte Felder, sonnige Wiesentäler und Hochheiden. Die Tourist-Information Willingen bietet tolle Wanderangebote für einen Tag, kurze Trips oder auch eine Woche an!

WANDERN und BIKEN

In Willingen laden 39 markierte Rundwanderwege in 5 bis 20 Kilometern Länge und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zum Wandern und Trekking ein. Allen voran das Flaggschiff, der »Uplandsteig«, ein echter Landschaftstraum. Willingen gehört zu den »Sauerland Wanderdörfern«, der ersten deutschen Qualitätswanderregion. Alle Wanderwege sind vernetzt und lassen sich gut miteinander kombinieren. Vom Uplandsteig aus haben die Wanderer Anschluss zum Rothaarsteig, dem »Weg der Sinne«. Auch den »Briloner Kammweg« und den »Diemelsteig« können sie von Willingen aus erwandern. Ausgangs- oder Zielpunkt vieler Wanderungen ist der Ettelsberg mit Ettelsberg-Seilbahn und Hochheideturm.

Sportliche Herausforderungen bietet die Bikewelt Willingen. Mit ausgeschilderten Mountainbike-Strecken von verschiedener Länge und Schwierigkeitsgraden ist Willingen Teil der »Bike Arena Sauerland«, einer der beliebtesten deutschen Bikeregionen. Für Downhill-Fans bietet ein Bikepark Abfahrtsstrecken, alle angelegt vom führenden europäischen Streckendesigner. Ungeübte Biker können im Übungsparcours nach und nach Fahrpraxis erwerben und sich danach an die Freeride-Strecke heranwagen. Die Four-Cross- und die Downhill-Strecke sind echte Weltcup-Trails, die selbst für die weltbesten Mountainbiker noch Herausforderungen bieten. Zum Auftransport der Biker mitsamt Bike dient die Ettelsberg-Seilbahn. Auch Rennradfahrer und E-Bike-Nutzer kommen mittlerweile auf Ihre Kosten. Willingen weitet das Streckenangebot stets aus. So ist jetzt ganz neu das MTB-Kids-Netz entstanden. Nordic-Walking hat sich zu einer der populärsten Breitensportarten entwickelt und ist zugleich eine der gesündesten. Und auch hier spielt Qualität eine große Rolle. Willingen ist eines der 13 vom Deutschen Skiverband (DSV) zertifizierten Nordic Aktiv Zentren. Im Heimatort von Bundestrainer Jochen Behle gibt es vier ausgewiesene Nordic-Walking-Strecken, in unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Willingen
Am Hagen 10
34508 Willingen (Upland) Telefon +49 (0) 5632 / 401180
Telefax +49 (0) 5632 / 401150

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www.willingen.de

 

 

Publiziert in Sauerland
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Donnerstag, 08 Dezember 2016 14:58

Driedorf

 

Driedorf

Die Gemeinde Driedorf mit ihren neun Ortsteilen Driedorf, Heiligenborn, Heisterberg, Hohenroth, Mademühlen, Münchhausen, Roth, Seilhofen und Waldaubach liegt im Landschaftsschutzgebiet "Hessischer Westerwald", genau genommen auf einer Hochfläche im hohen Westerwald (642 m Seehöhe). Der Höllberg - der höchste hessische Berg des Westerwaldes - befindet sich ebenfalls im Gemeindegebiet von Driedorf. Sehr beliebt sind die beiden Naherholungsgebiete "Krombachtalsperre" und "Heisterberger Weiher". Ob Segeln, Surfen, Boot fahren oder Schwimmen - für "Wasserratten" wird hier einiges geboten. Insgesamt gibt es zwei Seen, die im Sommer für die nötige Abkühlung sorgen: Den großen Stausee Krombachtalsperre und den ebenfalls künstlich aufgestauten Heisterberger Weiher. Entdecken Sie den Hessischen Westerwald entweder auf zwei Rädern oder auf Schusters Rappen. Zahlreiche gut ausgebaute Rad- und Wanderwege erschließen die Landschaft. Durch die geringe Höhenlage im Westerwald müssen Sie mit dem Fahrrad kaum Steigungen und Steilstrecken überwinden. Die Themenwanderwege Westerwald- und Rothaarsteig sind zudem nur einen Steinwurf von Driedorf entfernt. Wer allerdings doch ein Steilstück sucht, der sollte im Winter dem heimischen Skigebiet "Höllkopf" einen Besuch abstatten.

Krombachtalsperre

Ein Teil der Krombachtalsperre im Ortsteil Mademühlen befindet sich im Hessischen Westerwald inmitten von Wäldern und Wiesen. Dort angegliedert ist ein Dauer- und Tagescampingplatz, welcher ganzjährig geöffnet ist. Dies ist der richtige Ort für Erholung und Ruhe - egal zu welcher Jahreszeit. Aufgrund der guten Windverhältnisse ist Segeln und Surfen immer möglich. Großer Beliebtheit erfreut sich auch die jährliche Segel-Regatta auf einer Wasserfläche von 95 ha. Bade- und Sonnenfreunde finden gut gepflegte Liegewiesen vor. Das Angebot reicht von einem Kinderspielplatz über ein Volleyballfeld, einen Bolzplatz und einer Tischtennisplatte. Die angrenzenden Rad- und Wanderwege stellen eine Erweiterung des Freizeitangebotes dar. Ein besonderes Erlebnis ist der Sonnenuntergang an der Krombachtalsperre.

Heisterberger Weiher

In der Nähe der Fuchskaute, der höchsten Erhebung des Westerwaldes, am Fuße des Höllberges, liegt der Heisterberger Weiher. Dem Heisterberger Weiher angegliedert ist ein moderner Campingplatz mit einem behindertengerechten Sanitärgebäude, welcher ganzjährig geöffnet hat. Diverse Wassersportmöglichkeiten werden beim ansässigen Bootsvermieter angeboten. Auf den weiträumigen Liegewiesen kann man die Hektik des Alltages vergessen. Erweitert wird das Freizeitangebot im Sommer mit den Rad- und Wanderwegen. Am ersten Samstag im August findet traditionell der "Heisterberger Weiher in Flammen" statt. Ein riesiges Feuerwerk erstrahlt über dem Weiher. Im Winter sorgt der Skilift Höllkopf für die entsprechende Freizeitmöglichkeit.

Sehenswürdigkeiten

Das Bild der Kerngemeinde Driedorf wird durch die Ruine des Junkernschloßes geprägt. Außerdem befindet sich etwas außerhalb der sogenannte „Schalturm“. Dieser wird nun als Aussichts-Plattform genutzt. An dem Wanderweg Extratour „Rund um den Knoten“ befindet ist das Adolf-Weiß-Denkmal. Der Heimatdichter Adolf Weiß wurde durch seinen Westerwälder Gruß „Hui, Wäller?“ – „Allemol!“ bekannt.

Westerwald-Steig

Satte Wiesen, grüne Wälder, duftender Wind: so erleben und genießen Sie den Westerwald. Mitten durch dieses Kleinod der Natur führt der Westerwald-Steig, ein Wanderweg der Extraklasse, der auf 235 km Länge mit jedem Schritt begeistert. Man durchwandert sechs verschiedene Naturräume: den Hessischen Westerwald, den Hohen Westerwald/ Wiesensee, den Altenkirchener Westerwald, die Kroppacher Schweiz, den Naturpark Rhein-Westerwald/ Wiedtal und den Naturpark Rhein-Westerwald. Diese locken mit Natur pur und einer Fülle von landschaftlichen, kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten. Der Wanderer begibt sich auf die Spuren der Vorfahren bei der Besichtigung der Schlösser, Burgen und Klöster und schlendert durch die interessanten, historischen Ortskerne von Städten und Dörfern. Der Westerwald-Steig erwartet seine Gäste als Wanderweg durch satt- grüne Natur und bietet Abwechslung und Erlebnis auf ganzer Strecke. Erwandern, Erleben, Erholen wird mit dem Westerwald-Steig auf Schritt und Tritt verwirklicht. Zur Erholung von Körper und Seele führt er die Wanderer durch saftig grüne Täler bis in luftige, waldige Höhen. Ob Sportives, Familien-, Panorama- oder Genusswandern, mit dem Westerwald Steig erfüllt sich die Passion jedes Wanderfreundes. Hier ist der Weg das Ziel.

Rothaarsteig – Der Weg der Sinne

Er erstreckt sich von Brilon in 154 Kilometern über den Kamm des Rothaargebirges, das Wittgensteiner Bergland und das Siegerland bis nach Dillenburg, am Fuße des Westerwaldes. Die Wege wurden nach sehr hohen Qualitätsmaßstäben neu angelegt und im Jahr 2001 eröffnet. Ganz für die Wünsche der Wanderer konzipiert wird mit abwechslungsreichen Wegen zu ungestörten Fernsichten geführt. Es gilt eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Europas zu durchwandern. Auf dem perfekt ausgeschilderten Wanderwegesystem findet sich jeder leicht zurecht und kommt sicher ans Etappenziel. Der Hauptweg ist gekennzeichnet durch ein liegendes weißes R auf rotem Hintergrund. Ein schwarzes R, ebenso liegend auf gelbem Hintergrund kennzeichnet die Zuwege zum Steig. Auf diesen Wegen kommt man auch in die umliegenden Orte mit ihrer Gastronomie und Hotellerie. Unterwegs sorgen eigens dafür gestaltete Rothaar-Steig-Möbel für Ruhezonen und Schutzhütten vor Unwettern. Ganz nach amerikanischem Vorbild sind auch sechs Rothaar-Ranger unterwegs, welche den Wanderern mit Rat und Tat behilflich sind. Sie organisieren unter anderem Erlebnis-Wanderungen, pflegen die Wege und sorgen dafür, dass die Naturschutz-Gesetze eingehalten werden. Je nach verfügbarer Zeit oder Kondition kann der Wanderweg in sechs, acht oder zwölf Tagen abgewandert werden. Natürlich kann der Rothaarsteig auch in individuellen Tages-Etappen abgewandert werden.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeindeverwaltung Driedorf
Wilhelmstraße 16
35759 Driedorf Telefon +49 (0) 2775 / 95420
Telefax +49 (0) 2775 / 954299

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www.driedorf.de

 

 

Publiziert in Lahntal
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Donnerstag, 08 Dezember 2016 14:49

Greifenstein

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Greifenstein

Umgeben von zahlreichen Wäldern und Wiesen

Umgeben von zahlreichen Wäldern und Wiesen am Südhang des Westerwaldes (250-605 m) erstreckt sich die heutige Gemeinde Greifenstein. Ihren Namen verdankt die Gemeinde der Burgruine Greifenstein. Die landschaftsbeherrschende Höhenburg in spektakulärer Lage ist mit ihrer einmaligen Silhouette das weithin sichtbare Wahrzeichen der Region. Außerdem lädt das Deutsche Glockenmuseum den Besucher mit fast 50 Glocken zu einem aufschlussreichen Gang durch eine tausendjährige deutsche Glockengeschichte ein. Freunde und Kenner sakraler Baukunst werden auf dem Greifenstein ebenfalls auf Ihre Kosten kommen, denn auf dem Burggelände befindet sich eine der wenigen Doppelkirchen Deutschlands.

mehr weniger

Erlebnisreich geht es im Outdoor Zentrum Lahntal zu, denn dort kann sich jedermann unter freiem Himmel austoben und dabei richtige Abenteuer erleben. Ob Bogenschießen, Kanufahren, Hochseilgarten, Riesen-Trampolin, hier kommen große Sportskanonen genauso wie kleine Abenteurer auf ihre Kosten. Und wer einmal wie ein echter Indianer leben möchte, hat im original Tipidorf die Möglichkeit dazu. Zahlreiche Sport- und Freizeitangebote, aber auch Sehenswürdigkeiten, einhergehend mit der reizvollen und ruhigen Gesamtlage, bieten Lebensqualität pur. Auch die landschaftlich wunderschön gelegene Ulmbachtalsperre, die im Sommer zum Baden einlädt, trägt hierzu bei.

Und natürlich kann man unsere Region am besten während einer Wanderung erkunden! Hierfür bietet sich z. B. bestens die „Greifenstein-Schleife“ (32 km) zum Westerwald-Steig an. Aber auch die beiden Permanenten IVV-Wanderwege „Burg Greifenstein Weg“ (10 km) oder der „Drei-Burgen-Wanderweg“ mit seinen insgesamt fünf Strecken (6 km, 7 km, 14 km, 21 km oder 42 km) sowie der „Ulmtalrundwanderweg“ und der „Historische Hugenotten-Wanderweg“ bringen Ihnen unsere wunderschöne Umgebung näher!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeindeverwaltung Greifenstein
Herborner Straße 38
35753 Greifenstein

Telefon +49 (0) 2779 / 91240
Telefax +49 (0) 2779 / 912440

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www.greifenstein.de

Publiziert in Lahntal
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Donnerstag, 08 Dezember 2016 09:21

Herleshausen

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Herleshausen

Herleshausen…und seine Geschichte

Wer kennt es nicht, das ehemalige verschlafene Dörfchen im Zonenrandgebiet, bis 1989 der einzige hessische Straßenübergang in die DDR! Das Tor nach Thüringen! Schon 1019 wurde der Ort in einer Urkunde von Heinrich IV. erwähnt. Es hat sich viel geändert im Laufe der Vergangenheit. Aus der Ansiedlung im Werratal ist eine Großgemeinde mit 11 Ortsteilen geworden, umgeben von den Höhenzüge des Ringgaus (202 m bis 452 m) und des Thüringer Waldes. Kein geschichtliches Ereignis nach dem Dreißigjährigen Krieg hat die Entwicklung unserer Gemeinde so gravierend beeinflusst wie die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Herleshausen wurde 1945 von den Alliierten als einziger Straßen-Grenzübergang für das Land Hessen bestimmt.

mehr weniger

Doch er erlebte noch zwei weitere markante Ereignisse: Von 1953 bis 1955 taten hier rund 10.000 Spätheimkehrer ihren „ersten Schritt in die Freiheit“ und am ersten „grenzoffenen“ Wochenende nach dem 09.11.1989 passierten hier aus östlicher Richtung weit mehr als 30.000 Personen das Ortsschild von Herleshausen. Die besondere strategische und geschichtliche Bedeutung dieses Grenzgebietes vergegenwärtigen noch heute beeindruckend die Burgruinen Brandenburg (Thüringen) und Brandenfels bei Markershausen (Hessen).

Jetzt sind wir wieder „mittendrin“ – grenzenlos in der Mitte Deutschlands! Ideal als Ausgangspunkt für Wanderungen in Hessen und Thüringen. Wandern Sie über die Höhen des Ringgaus, erleben Sie Natur pur und Geschichte zum Anfassen. Genießen Sie fantastische Aussichten in die Rhön, den Thüringer Wald und zum König der Hessischen Berge, dem sagenumwobenen Meißner. Die Werra will von Ihnen entdeckt werden. Ob bei einer gemütlichen Floßfahrt oder mit dem Kanu, wandern Sie auf dem Werra-Burgen-Steig oder begleiten Sie den Fluss von der Quelle bis zur Mündung mit dem Rad auf dem Werratal-Radweg. Sie können die Umgebung auch mit Pferden erkunden oder sich während eines Schnupper- und Familienkurs auf einem der Natur angepassten Golfplatz in Willershausen entspannen. Herleshausen ist wieder in aller Munde, und nicht nur durch die berühmte „ahle Wurscht“, auch „Stracke“ genannt, sondern durch ein umfangreiches Freizeitangebot. Radtouristen, Wasserwanderer und Familienausflügler finden bei uns hübsche Pensionen und Hotels zu vernünftigen Preisen. Warten Sie nicht länger - Herleshausen erwartet Sie!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeindeverwaltung Herleshausen
Bahnhofstr. 15
37293 Herleshausen
Telefon +49 (0) 5654 / 98950
Telefax +49 (0) 5654 / 989533

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www.herleshausen.de

Publiziert in Werratal
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