Dienstag, 10 Oktober 2017 16:13

Zum Himmelreich

Zum Himmelreich

Zum Himmelreich

Lebendige Geschichte

Wegweiser: grüner Balken auf weißem Grund

Eine lebendige Geschichte aus drei Jahrhunderten besitzt die heutige städtische REHA-Klinik „Mutiger Ritter“, die am Anfang der Wanderung stehen könnte. Die nächsten Schritte führen den Wanderer unter das Doppelfeld-Kunstgestänge, einem in Europa einmaligen Zeitzeugen der Salzgewinnung. Am Wehr vorbei folgt der Weg der Loreleypromenade an der Saale. Kurz vor der Fähre zweigt links ein bergan steigender Pfad zum Gradierwerk ab. Einen lichtdurchfluteten Laubengang bilden die Bäume zu beiden Seiten des Weges, der Wanderer erreicht die Johannisquelle, durchquert den lichten Baumbestand der Saaleaue bis zum Campingplatz.

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Der Wegemarkierung folgend gelangt man über weit auseinandergezogene Holzstufen aufwärts in Richtung Rudelsburg. Ein bequemer, breiter Weg führt, in natürliche Muschelkalktreppen mündenden, auf das Plateau vor dem „Löwendenkmal“. Vorbei an drei weiteren Denkmalen wendet sich der Weg unter der großbogigen Burgbrücke der Rudelsburg hindurch bergab. Bald erhebt sich der trutzige Bergfried der im 12. Jahrhundert erbauten Burg Saaleck. Vom sehenswerten, alten Gemäuer aus begibt sich der Wanderer, dem in Serpentinen nach unten führenden Weg folgend, in das Dorf Saaleck. Saaleck verlassend wendet sich der Weg nach links über die Saalebrücke und danach rechts nach Stendorf, einem ehemaligen Rittergut und Vorwerk.

Das Dorf wird durchquert, schroff aufragende Muschelkalkfelsen und die Berggaststätte „Himmelreich“ vor Augen beginnt der Wanderer den Aufstieg. Ein kurzes Stück der Asphaltstraße folgend wendet sich der Weg nach ca. 100 m nach rechts und führt im Landschaftsschutzgebiet oberhalb des Felsens entlang. Typische Trockenrasenpflanzen wachsen zu beiden Seiten des Weges. Vorbei an einer Schlehdornhecke gelangt der Wanderer in einen herrlichen Laubwald und biegt nach einigen Schritten an einer Weggabelung nach links ab. Den Wald hinter sich lassend, erreicht er über einen Wiesenweg Lengefeld. Von hier aus führt der Weg am Rand der Straße entlang. Vor der Schrankenanlage wird sie überquert und die Unterführung benutzt, am anderen Saaleufer wird der Campingplatz wieder sichtbar. Der Rudelsburgpromenade folgend, erreicht der Wanderer gegenüber dem Bahnhof den Kurpark, der mit den phantasievoll angelegten Rabatten, dem Schwanenteich und den alten Bäumen ein Kleinod der Kurstadt ist. Er geht vorbei an zwei imposanten, kleinen Trinkhallen für den Solebrunnen, genießt auf der Saalebrücke den Blick zum Wehr und er reicht nach einigen Schritten wieder den „Mutigen Ritter“.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10 km
AUFSTIEG
267 m
ABSTIEG
269 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:11 h
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GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 8`11" Nord | 11° 43`15" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 8`11" Nord | 11° 43`15" Ost

Publiziert in Halle-Saale-Unstrut
Mittwoch, 08 November 2017 16:15

Bad Kösen

Wandern in Bad Kösen

Bad Kösen

…im Mitteldeutschen Burgenland!

So wird das sich vom Flößerdorf zum Kurbad gemauserte Städtchen oft genannt.

Eingebettet in naturbelassenen Wäldern, Weinbergen und idyllischen Flussauen liegt Bad Kösen „an der Saale hellem Strande“, wie Franz Kugler schon 1826 auf der nahen Rudelsburg in einem Lied schrieb. Sanfte Höhenzüge in der Umgebung laden zum Wandern ein, Burgen auf schroffen Felsen sind Zeugen einer wechselvollen Geschichte und bieten zudem herrliche Ausblicke in das Tal der Saale, auf deren „Rücken“ die Bad Kösener Personenschifffahrt mit ihren Fahrgastschiffen Fahrten von Bad Kösen zur Rudelsburg anbietet.

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Das am Durchbruch der Saale durch die Muschelkalkberge des Thüringer Hügellandes und der äußeren Ausläufer des Sächsischen Berglandes – der sogenannten „Kösener Pforte“ – in ca. 115 m über NN liegende Städtchen bietet mit seinem milden Klima, den natürlichen Heilquellen und den vielen historischen Zeitzeugen in seinen Mauern eine ideale Mischung aus Gesundheit, Kultur und Geschichte.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismus GmbH
Naumburger Straße 13 b
06628 Bad Kösen

Telefon +49 (0) 3445 / 273124
Telefax +49 (0) 3445 / 273469

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.badkoesen-heilbad.de

Publiziert in Halle-Saale-Unstrut
Montag, 27 März 2017 16:29

Ökumenischer Pilgerweg

Ökumenischer Pilgerweg

Von Görlitz bis Vacha

Auf der mittelalterlichen Via Regia gingen einst nicht nur Händler mit ihren Fuhrwerken, nicht nur kriegerische Heere zogen auf ihr entlang, auch Pilger nutzten die alte Straße, um ihren Heiligen Zielen näher zu kommen. In den Städten fanden sie Herberge und Kirchen, die ihren Schutzpatronen geweiht waren, auf dem Weg waren sie nicht allein und konnten sich dem Schutzgeleit anderer Reisender anschließen.

Die Spuren dieser Pilgertradition nimmt der Ökumenische Pilgerweg durch Mitteldeutschland wieder auf. Mit der Muschel gekennzeichnet, weist der Weg von Ost nach West zum Fernziel Santiago de Compostela. Im gesamteuropäischen Netz der Jakobspilgerwege bildet der Ökumenische Pilgerweg eine wichtige Ost-West-Verbindung. Beginnt man die Reise in Görlitz, benötigt man für die gesamte Wegstrecke zu Fuß etwa drei Wochen.

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Entlang der 466 Kilometer langen Strecke zwischen Görlitz und Vacha besteht ein in Deutschland einmaliges Netz von ehrenamtlichen, christlichen Herbergen. In Tagesstreckenabständen gewähren Kirchgemeinden, Klöster, Begegnungsstätten oder Privatfamilien dem Pilger für eine Nacht Unterkunft, die er mit einer Spende würdigen kann. Die Herbergen sind einfach eingerichtet, stets aber mit Matratzen, Decken, Toilette, Waschbecken und Bibel ausgestattet. In einem Pilgerausweis können die Stempel der Herbergen gesammelt werden.

In einem Pilgerführer sind alle praktischen Hinweise für die Wanderung auf dem Ökumenischen Pilgerweg zusammengefasst: detaillierte, handgezeichnete Karten im Maßstab 1 : 50 000, alle Herbergsadressen, Orts- und Wegbeschreibungen, kleine Geschichten und große Geschichte, Tipps für Körper und Seele, ein Pilgerausweis liegt bei

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Ökumenischer Pilgerweg ist in 22 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Ökumenischer Pilgerweg.

 

 

Etappen (1-22)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
466,3 km
AUFSTIEG
4.009 m
ABSTIEG
3.968 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Distance: {0} {2} Speed: {1}
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Elevation
Speed
Heart Rate
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km
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ft/sec
km/hr
m/s

 

Ferienorte in der Umgebung

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Ökumenischer Pilgerweg e.V.
Am Jakobskirchhof 9
99423 Weimar

Telefon +49 (0) 36 43 / 81 57 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.oekumenischerpilgerweg.de

 

Publiziert in Deutschland
Freitag, 03 März 2017 10:12

Bad Bibra

Wandern in Bad Bibra

Bad Bibra

Umringt von den Hügelketten

Umringt von den Hügelketten der Finne, mit Auen und Wäldern lädt der staatlich anerkannte Erholungsort Bad Bibra zum Ausspannen und Erholen ein. Das einstige Modebad der Herzöge von Sachsen– Weißenfels knüpft wieder an seine lange Kurtradition an und möchte bis zum Jahr 2010 Kneipp-Kurort werden. Schon heute laden die neuen Kneippschen Anlagen am Badeplatz und im Bärenpark zur Erquickung und zur Anwendungen der Wassertherapie ein. Entlang des historischen Gesundbrunnens, des Badehauses, der altehrwürdigen Quellen und Brunnen erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichte der 1220 Jahre alten Stadt, denn ihr eisenhaltiges Quellwasser war schon früher für seine heilende Wirkung bekannt.

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Frische Luft und die reizvolle Landschaft komplettieren jeden Ausflug und bieten besonders für Wanderfreunde ein abwechslungsreiches Programm. Um das Finnestädtchen Bad Bibra erschließen sich viele Wanderwege, die Ihnen die schöne Region und die artenreiche Natur näher bringen werden. Die verschiedenfarbigen Biber, als Wanderwegemarkierungen, weisen Ihnen den Weg. Von Mai bis Juli sind auf den Muschelkalkhängen zahlreiche seltene Orchideenarten zu entdecken. Bei geführten Wanderungen zeigen wir Ihnen Standorte mit sehr reichen Orchideenbeständen. Auf dem gut usgebauten Radwegenetz können Sie zahlreiche Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung unternehmen. Viel Spaß beim wandern in Bad Bibra.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Verbandsgemeinde An der Finne
Bahnhofstraße 2a
06647 Bad Bibra

Telefon +49 (0) 34465 / 6020
Telefax +49 (0) 34465 / 60214

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www.vgem-finne.de

Publiziert in Halle-Saale-Unstrut
Freitag, 03 Februar 2017 09:01

Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst

 

Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst

Die Verwaltungsgemeinschaft Droyßiger-Zeitzer Forst - inmitten des größten Waldgebietes im südwestlichen Zipfel des Landes Sachen-Anhalt gelegen - eröffnet Touristen zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten. Geprägt ist unsere Region durch den Zeitzer Forst, das Elstertal mit Wein- und Hopfenbau, dem Weinbaugebiet Saale - Unstrut und der Weinroute an der Weißen Elster Saale - Unstrut, sowie durch den Verlauf des überregionalen Elsterradwanderweges durch unsere Region und dem vorhandenen Wanderwegenetz zu Burgen und Schlössern. Der Zeitzer Forst ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im südwestlichen Zipfel des Landes Sachsen-Anhalt. Nahe der Stadt Zeitz gelegen, bildet die Landschaft um den Zeitzer Forst den Übergang aus der Halle-Leipziger Tieflandsbucht zum Thüringer Berg- und Hügelland. Sie wird deshalb auch als „Pforte zum Thüringer Land“ bezeichnet.

Im Tal der Weißen Elster, das eine der Begrenzung des Forstgebietes darstellt, verläuft die Reichsbahnlinie von Zeitz - Gera. Die Bahnstationen Haynsburg, Wetterzeube und Crossen sind Ausgangspunkte für die Wanderrouten in den Zeitzer Forst und seine Umgebung. Über die ebenfalls im Tal der Weißen Elster verlaufende Landstraße ist die Verbindung zu den Bundesstraßen B2 und B 180 im Nordosten und zu der B7 im Südwesten und damit die Anbindung an die Bundesautobahnen A9 und A4 gegeben. Diese Verkehrsverbindungen umschließen das Gebiet des Zeitzer Forstes großräumig und schaffen Anschlussmöglichkeiten über Landstraßen II. Ordnung bzw. kommunale Straßen bis in die Ortschaften, die sich um den Wald reihen und die die Ausgangspunkte für die touristische Erschließung des Zeitzer Forstes sind.

Von Bergisdorf, am Rande der Stadt Zeitz gelegen- nach Lonzig, Ossig, Breitenbach, Haynsburg und Wetterzeube bis nach Crossen und Nickelsdorf und weiter über Steinbrücken bis Goßra verlaufen Wald- und Wanderwege durch das Forstgebiet, die zu ausgedehnten Wanderungen einladen. Das Territorium der Gemeinde Breitenbach umfasst 19 km², sie hat den größten Flächenanteil am Zeitzer Forst. Hier gibt es ein Naturlehrpfad. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst
Zeitzer Straße 15
06722 Droyßig Telefon +49 (0) 34425 / 41416
Telefax +49 (0) 34425 / 27187

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www.vgem-dzf.de

Publiziert in Halle-Saale-Unstrut
Donnerstag, 24 November 2016 14:39

Naumburg (Saale)

Naumburg (Saale)

Naumburg (Saale)

Domstadt an der Saale

Naumburg gehört zu den schönsten Städten Mitteldeutschlands. Der besondere Reichtum der Stadt an Sehenswürdigkeiten, der Charme der Altstadt, die landschaftlich einzigartige Umgebung und die vielfältigen Kultur- und Freizeitangebote versprechen einen angenehmen Aufenthalt. Entdecken Sie die Stadt an der Straße der Romanik, eingebettet in die idyllische Burgen- und Weinregion an Saale und Unstrut - ein lohnendes Reiseziel für Liebhaber von Kultur, Natur und Wein.

mehr weniger

Wanderungen durch die Landschaften im Burgen- und Weinland an Saale und Unstrut haben das ganze Jahr über Hochsaison. Im Frühjahr blühen geschützte Orchideen, die Streuobstwiesen entfalten ihre Blütenpracht. Im Sommer führen die Wege vorbei an reifenden Kornfeldern, im goldenen Herbst locken Weinlese und Laubfärbung zu Spaziergängen und Wanderungen in die Natur. Viel Spaß beim wandern in Naumburg.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Stadt Naumburg (Saale)
Markt 1
06618 Naumburg (Saale)
Telefon +49 (0) 3445 / 2730
Telefax +49 (0) 3445 / 273149

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www.naumburg-stadt.de

Publiziert in Halle-Saale-Unstrut
Mittwoch, 23 November 2016 09:23

Weißenfels

Wandern in Weißefels

Weißenfels

Residenzstadt an der Saale

Erstmals taucht der Name Weißenfels im Jahr 1169 im Zusammenhang mit der Burg auf dem weißen Felsen auf. Die Chronik der Stadt beginnt um 1185. Durch das Testament des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. wurde Weißenfels im Jahr 1656 zur Residenz der kursächsischen Nebenlinie Sachsen-Weißenfels, die bereits 90 Jahre später ausstarb. Der Ausbau zur herzoglichen Residenz gilt als Blütezeit der Stadt. Das höfische Leben beförderte Kunst und Kultur.

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Schloss Neu-Augustusburg ist eng mit so bekannten Musikern wie Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Johann Beer und Johann Phillip Krieger verbunden. Johann Sebastian Bach hatte den Titel des Weißenfelser Hofkapellmeisters „von Hause aus“ inne und das Talent des jungen Händel wurde an der Orgel der Schlosskirche entdeckt. Heinrich Schütz, der bedeutendste deutsche Barockkomponist, verbrachte seine Kindheit und seinen Lebensabend in Weißenfels. Sein Alterssitz, das Heinrich Schütz Haus, ist das einzige im Original erhaltene Wohnhaus des Komponisten. Herausragende Literaten, wie Louise von François, Louise Brachmann und der Dichter Novalis, hinterließen ihre Spuren in der Stadt. In der Novalis-Gedenkstätte wird das Leben und Werk des beutenden deutschen Vertreters der Frühromantik vorgestellt. Im 30jährigen Krieg wurde der Leichnam des Schwedenkönigs Gustav Adolf im Geleitshaus obduziert. Ein vermeintlicher Blutfleck ist im Gustav-Adolf-Museum im Geleitshaus zu sehen. Seien Sie unsere Gäste in Weißenfels. Der Finnewanderweg beginnt in Weißenfels und endet im thüringischen Rastenburg.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristinformation Weißenfels
Markt 3
06667 Weißenfels

Telefon +49 (0) 3443 / 303070
Telefax +49 (0) 3443 / 239471

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www.weissenfels.de

Publiziert in Halle-Saale-Unstrut