Donnerstag, 12 Januar 2017 09:13

Brandenburg an der Havel

 

Brandenburg an der Havel

Wenn Sie gern am Wasser, in faszinierender Natur oder aber durch geschichtsträchtige Gassen und Straßen wandern möchten, die Stadt Brandenburg an der Havel und nähere Umgebung hat alles zu bieten. Die Stadt Brandenburg an der Havel gilt als Wiege der Mark Brandenburg, Stadt im Fluss, ist Kulturstadt mit mittelalterlicher Architektur und eine Stadt im Grünen mit tollen Erholungsmöglichkeiten. In unmittelbarer Nähe zu Berlin, kann die Geburtsstadt Vicco von Bülows, alias Loriot, auf eine über 1050jährige Stadtgeschichte zurückblicken und liegt gleichzeitig im größten zusammenhängenden europäischen Binnenwassersportrevier der „Potsdamer- und Brandenburger Havelseen“. Die Wanderungen, inmitten des Wassersportreviers, führen Sie unter anderem direkt an Fluss- und Seeufern entlang, aber ebenso durch geschützte Landschaften mit beeindruckenden An- und Aussichten. Auf Ihren Touren bieten sich zahllose Möglichkeiten, die Artenvielfalt der Flora und Fauna des Havellandes kennenzulernen und zu beobachten.

Wenn Sie sich für den Stadtrundweg entscheiden, der auch für Menschen mit einer Sehbehinderung geeignet ist, warten Zeugnisse der über 1050-jährigen Geschichte der Stadt Brandenburg an der Havel auf Sie. Die „Wiege der Mark Brandenburg“ begeistert durch architektonisch beeindruckende Sakralbauten, angefangen von den Kirchen St. Katharinen und St. Gotthardt bis hin zum Dom St. Peter und Paul. Auf Ihrem Streifzug erforschen Sie die drei historischen Stadtkerne Dominsel, Alt- und Neustadt mit ihren Sehenswürdigkeiten. So erfahren Sie im Stadt- und Dommuseum alles über die bedeutende Rolle der Stadt im Laufe der Jahrhunderte, das Industriemuseum legt Zeugnis über die Tradition als Standort der Stahl- und Schwerindustrie ab und das Archäologische Landesmuseum im St. Pauli Kloster bietet umfängliche Einblicke in die Landesgeschichte. Auf die Besucher warten ca. 2000 m² Ausstellungsfläche mit bedeutenden Funden der Landesarchäologie aus der seit über 50.000 Jahren andauernden Kulturgeschichte Brandenburgs. Viel Spaß beim wandern in Brandenburg an der Havel.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

STG Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft
Neustädtischer Markt 3
14776 Brandenburg an der Havel
Telefon +49 (0) 3381 / 796360
Telefax +49 (0) 3381 / 7963620

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www.stg-brandenburg.de

Publiziert in Havelland
Donnerstag, 08 Dezember 2016 11:54

Peitzer Land

 

Peitzer Land

Das Peitzer Land- Karpfen & mehr

Das Peitzer Land – unmittelbar vor den Toren von Cottbus zwischen Spreewald und Schlaubetal gelegen- ist voller Kontraste. Einerseits befindet sich hier eines der größten Teichgebiete Mitteleuropas, eine naturnahe Kulturlandschaft des 16. Jahrhunderts mit einer bemerkenswerten Flora und Fauna. Es entstand in der Regierungszeit des Markgrafen Johann von Küstrin zeitgleich mit der Erbauung der Peitzer Festungsanlagen und der Errichtung des Eisenhüttenwerkes. Die Teiche sind terrassenförmig angelegt und können über einen künstlichen Nebenarm der Spree, dem Hammergraben, unter Ausnutzung des Gefälles geflutet und auch wieder abgelassen werden. In den Teichen wird vor allem der berühmte Peitzer Karpfen gezüchtet.

Andererseits wird das Peitzer Land und Teile der Landschaft durch den Braunkohleabbau und die Energiegewinnung geprägt. In unmittelbarer Nähe zum Kraftwerk Jäschwalde und zum Teichgebiet befindet sich in der Gemeinde Teichland die Bärenbrücker Höhe. Auf einer Fläche von etwa 440 Hektar erhebt sie sich etwa 30 Meter über die ansonsten flache Landschaft und entstand in den 1970er Jahren durch den Aufschluss der Tagebaue Cottbus-Nord und Jänschwalde. Zahlreiche seltene Tierarten sind hier inzwischen anzutreffen. Am Westhang des Höhenzuges nahe Neuendorf befindet sich der im Jahr 2008 eröffnete Erlebnispark Teichland mit Angeboten zu Erleben, Erholen und Entdecken für alle Altersgruppen. Anziehungspunkte sind natürlich die Sommerrodelbahn, der Slawischem Götterhain, Irrgarten, Geologische Uhr, der 50 m hohe Aussichtsturm und weitere sportliche Attraktionen und Spielbereiche.

Im Norden des Peitzer Landes befinden sich weitläufige Waldgebiete mit einigen natürlichen Badeseen und Moorgebieten. Hier beginnt der Naturpark Schlaubetal, der sich fast bis nach Frankfurt/Oder erstreckt. Der westliche Teil des Peitzer Landes wird von einem ebenen und von Flüssen und Gräben durchzogenen Wiesengebiet bestimmt. Dieser Naturraum wird als Vorspreewald bezeichnet. Ganz im Osten des Peitzer Landes bildet der Grenzfluss Neiße eine abwechslungsreiche Landschaft. Aber was ist eine Landschaft ohne Menschen? Hier in der Lausitz lebt eine slawische Minderheit, die Wenden/Sorben. Auch in den Dörfern des Peitzer Landes werden die wendischen/sorbischen Traditionen lebendig gehalten. Der Zapust (Fastnacht) und der Kokot (Erntefest mit Hahnrupfen) im Spätsommer sind ganz besondere Höhepunkte, bei denen auch die typischen Trachten getragen werden. Ein Abstecher in die wendischen/sorbischen Museen oder Heimatstuben in den Gemeinden des Amtes Peitz lohnt immer. Der Besucher erfährt Wissenswertes über das bäuerliche Leben einstiger Bewohner, über Traditionen und Handwerk.

Die alte Fischer- und Festungsstadt Peitz im Zentrum des Peitzer Landes hat natürlich auch einiges zu bieten. So zählt die historische Innenstadt mit den Resten der ehemaligen Festung zu den wertvollen Altstädten Brandenburgs und ist deshalb neben 30 weiteren Städten, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg". In der Stülerkirche, die im Inneren in den 1970er Jahren neu gestaltet wurde, befindet sich eine große Kirchenorgel, die 1995/96 aus Berlin-Spandau nach Peitz umgesetzt wurde. In unmittelbarer Nähe zur Kirche steht der mächtige Festungsturm aus dem 13./16. Jahrhundert mit bis zu 6 Meter dicken Mauern. Er wurde früher von der wendischen/sorbischen Landbevölkerung als „Picariska pata- Peitzer Glucke" bezeichnet. Der Turm wird heute als Museum, für Trauungen und verschiedene kulturelle Veranstaltungen genutzt. Im Außenbereich des Festungsturmes entsteht in den nächsten Jahren ein interessanter Themenpark. Zahlreiche sanierte, geschichtsträchtige Gebäude charakterisieren die Altstadt und Tafeln weisen den Weg zu historischen Zeitzeugen.

Am südlichen Stadtrand, direkt an den Ufern der Peitzer Teiche, befindet sich das bedeutende Denkmalareal Hüttenwerk Peitz. Im Hütten- und Fischereimuseum erfährt der Gast vor allem Wissenswertes über die frühindustrielle Eisenproduktion in Peitz, über traditionelle Karpfenzucht in Peitz sowie die brandenburgische Fischerei. Gastronomische Einrichtungen, ein Naturlehrpfad im Teichgebiet sowie Kahnfahrten vervollständigen hier die touristischen Angebote. Übrigens: Das Peitzer Land lässt sich am besten mit dem Fahrrad auf einem gut ausgebauten Radwegenetz erkunden, das direkt an überregionale Fernradwanderwege angebunden ist! Sehenswerte Abstecher zum Braunkohletagebau (bei Heinersbrück), zur Holländermühle in Turnow, zum Camping- und Erholungsgebiet am Großsee (Tauer), Stadtführungen oder Führungen durch die Teichlandschaft oder auch Besuche der zahlreichen Veranstaltungen in der Stadt und den Gemeinden des Amtes Peitz empfehlen wir unseren Besuchern.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Kultur- und Tourismusamt Peitz
Markt 1
03185 Peitz
Telefon +49 (0) 35601 / 380
Telefax +49 (0) 35601 / 38170

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www.peitz.de

Publiziert in Lausitzer Seenland
Donnerstag, 24 November 2016 12:46

Grünheide (Mark)

„Grünheide

Grünheide (Mark)

Direkt vor den Toren Berlins

Direkt vor den Toren Berlins, in einem von Seen und Flüssen durchzogenen Waldgebiet, liegt die Gemeinde Grünheide (Mark) mit ihren sechs Ortsteilen Grünheide (Mark), Hangelsberg, Kagel, Kienbaum, Mönchwinkel und Spreeau als traditionelles Naherholungsgebiet. Die Region Grünheide (Mark) bietet sich durch die Nähe zu Berlin als Ausflugsregion für Städter und Sportler besonders an und steht sowohl für entspannende als auch für aktive Tage in der Natur. Ideal lässt sich hier auch ein Erholungsurlaub im Grünheider Wald- und Seengebiet mit einer Städtereise in die Hauptstadt Berlin verbinden. Die Gemeinde Grünheide (Mark), im Herzen des Regionalparks Müggel-Spree gelegen, ist ein Paradies für Radfahrer, Wanderer, Kletterer, Angler und Wasserwanderer.

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Die Seenkette vom Werlsee über den Peetzsee bis hin zum Liebenberger See sowie die Flüsse Löcknitz und (Müggel-)Spree machen die Landschaft zu einem einzigartigen Wasserreich. Auch der idyllische Störitzsee, inmitten von Wald gelegen, lädt zum Verweilen ein. Das Naturschutzgebiet Löcknitztal ist ein floristisches und faunistisches Schutzgebiet mit hoher Artenvielfalt, z.B. dem Fischotter, ca. 100 Brutvogelarten, 23 Fischarten, ca. 620 Großschmetterlingsarten, Orchideen, Sibirischer Schwertlilie und zahlreichen anderen gefährdeten Pflanzenarten.

Grünheide (Mark) ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Im Frühling ist eine Radtour genau das Richtige, um die erwachende Natur hautnah zu erleben. Im Sommer können Sie sich an herrlichen Sandstränden und im kühlen Nass der Seen vergnügen. Genießen Sie im Herbst beim Wandern oder Nordic Walking das wunderschöne Farbenspiel der Bäume! Auf den vielen zugefrorenen Seen und Kanälen im Winter sind Eisangeln und Schlittschuhfahren genau der richtige Zeitvertreib. Es gibt viele Möglichkeiten nach Grünheide (Mark) zu gelangen. Neben der Anreise mit dem PKW über Autobahn, Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen, kann man insbesondere auf das gut ausgebaute Netz des ÖPNV zurückgreifen. Es ist nicht immer das Auto, welches Sie am schnellsten ans Ziel bringt. Auf diese Weise können Sie völlig stressfrei mit dem Fernverkehrszug nach Berlin, Magdeburg oder Frankfurt (Oder) anreisen und von dort die Regionalbahn zu den Bahnhöfen Fangschleuse (ABC-Bereich des Berliner Verkehrsverbundes) und Hangelsberg nehmen. In Grünheide (Mark) bewegt man sich am besten mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Ein gut ausgebautes und ausgeschildertes Rad- und Wanderwegenetz macht es möglich. Sie können natürlich auch auf dem Wasserweg zu uns gelangen. Nichts ist unmöglich!

Die günstige Lage der Gemeinde Grünheide (Mark) ermöglicht es gleichzeitig, auf einfachem und effektivem Weg beispielsweise nach Berlin und Polen zum Sightseeing, Shopping bzw. zu Konzerten zu fahren oder aber einen Abstecher in den Spreewald zu machen, wenn Fahrrad und Wanderschuhe einmal pausieren müssen. Willkommen im Grünen! Willkommen in Grünheide (Mark)!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Gemeinde Grünheide (Mark)
Am Marktplatz 3
15537 Grünheide (Mark)

Telefon +49 (0) 3362 / 585584
Telefax +49 (0) 3362 / 700497

www.tourismus-gruenheide.de

Publiziert in Seenland Oder-Spree
Mittwoch, 23 November 2016 10:50

Kloster Lehnin

„Igersheim

Kloster Lehnin

Die malerisch schön gelegene Gemeinde Kloster Lehnin

… befindet sich im Herzen der Mark Brandenburg. Sie gehört zum Landkreis Potsdam-Mittelmark mit Verwaltungssitz in der Stadt Belzig. Die Bundeshauptstadt Berlin ist ca. 50 km, die Landeshauptstadt Potsdam ca. 30 km, die Kreisstadt Belzig ca. 25km und die kreisfreie Stadt Brandenburg ca. 20 km vom Verwaltungssitz der Gemeinde Kloster Lehnin entfernt. Wahrzeichen ist das 1180 gegründete Zisterzienserkloster. Es wurde von Markgraf Otto I. gestiftet und zählt zu den wichtigsten romanisch-gotischen Backsteinbauten in Brandenburg. Im Zuge der Reformation 1542 wurde das Kloster säkularisiert. Seit 1911 beherbergt es das Luise-Henrietten-Stift, eine diakonische Einrichtung.

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Eine touristische Attraktion der besonderen Art bildet der am malerischen östlichen Ufer des Klostersees gelegene Skulpturenpark mit zeitgenössischen Künstlern. Neben der Galerie mit wechselnden Ausstellungen wird der Park von Ateliers und Werkstätten, einer Seebühne und einer Jugendkunstschule umrahmt. Die Gemeinde Kloster Lehnin wartet museal gleich mit mehreren Sehenswürdigkeiten auf: Nach 1990 entstanden in den Ortsteilen Emstal das Backofenmuseum, in Grebs der Dreiseitenhof mit einer Landwirtschaftsausstellung, in Trechwitz das Infozentrum für Natur und Tourismus, in Damsdorf das Stellmachermuseum, in Reckahn das Schulmuseum sowie das anlässlich des Preußenjahres 2001 eröffnete Rochow-Museum im Schloss Reckahn und im Ortsteil Lehnin das Zisterzienser Museum im ehemaligen Amtshaus auf dem Klostergelände. Die wald- und seenreiche idyllische Umgebung sowie zahlreiche gepflegte Wander- und Radwege laden wahrlich zum Erholen und Entspannen ein. Besonders empfehlenswert ist eine geführte Wanderung durch das Europäische Naturschutzgebiet „Rietzer See“, wo zuletzt mehr als 260 verschiedene Vogelarten gezählt wurden.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Kloster Lehnin
Friedensstr. 3
14797 Kloster Lehnin OT Lehnin
Telefon +49 (0) 3382 / 73070
Telefax +49 (0) 3382 / 730762

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www.klosterlehnin.de

Publiziert in Havelland
Donnerstag, 17 November 2016 09:47

Ziesar

 

Ziesar

Unsere Stadt liegt im Südwesten Brandenburg, am Höhenzug des idyllischen, mischwaldbesetzten Flämings. Das Fiener Bruch grenzt nördlich an die Stadt. Dieses Bruch ist eine Wiesen- und Weidelandschaft von lieblichem Reiz.
Ziesar liegt an zwei bedeutenden Straßenverbindungen: der Autobahn 2 (Berlin – Hannover). Sie versieht die Stadt mit einer eigenen Autobahnabfahrt, nur 2 km vom Stadtrand entfernt. Die zweite, gut ausgebaute und gern befahrene Verkehrsader ist die B 107, die die A 9 (Nähe Coswig) mit der A 2 (bei Ziesar) verbindet. Busverbindungen führen von Ziesar nach Brandenburg, Genthin, Güsen, und Burg bei Magdeburg.

Nähert man sich der Stadt Ziesar (948 erstmals urkundlich als „Civitas Ezeri“ erwähnt) wird der Blick frei auf zwei markante Bauten. Unverwechselbar ist der – mit einer Bischofskappe versehene – Burgturm. Er ist in seinen Ursprüngen mindestens 1000 Jahre alt. Die ihn umgebende, einst schlossartige ausgebaute Burg, war 250 Jahre lang Sitz der Bischöfe in Brandenburg. Die romanische Feldsteinkirche ist das zweite Wahrzeichen der Stadt. Im 13. Jh. errichtet, gehört sie mit den Bauten des einstigen Zisterzienserinnen-Klosters zum historischen Stadtkern.

Seit die Heveller, ein Unterstamm der Liutitzen, und, wie diese, zu den Elbslaven zählend, diese Gegend vor 1200 bis 1400 Jahren besiedelten, sah ZI-E-SAR (es wird dreisilbig gesprochen und bedeutet im Slawischen: „Hinter dem See“) viele bekannte Persönlichkeiten: u.a. die Sachsen-Kaiser Heinrich I. (928), Otto I. (936), aber auch Friedrich VI., Burggraf zu Nürnberg, weilte mehrfach in der Stadt. Er wurde Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg. König Friedrich II., „der Große“, in Preußen, ließ sich in Ziesar sogar ein Haus bauen. Auch Fritz Reuter kam durch Ziesar. Er allerdings als Gefangener. Die Geschichte hielt für die Stadt und ihre Umgebung aber auch Kriege, Not und Elend bereit. So gingen weder der 30-jährige Krieg noch die napoleonischen Feldzüge ohne die Stadt schädigende Ereignisse vorüber. 
Aber auch regionale Größen, wie die Quitzows und die Edlen von Putlitz hinterließen durch ihr kriegerisches Treiben tiefe, schmerzende Wunden. Es gelang den Bürgern der Stadt immer wieder, sich durch Fleiß, Disziplin und Beharrlichkeit als Handwerker, und vor allem als Ackerbürger, aus diesen Nöten herauszuarbeiten.
Heute zählt die Stadt Ziesar, mit den Ortsteilen Bücknitz, Glienecke und Köpernitz, ca. 2.900 Einwohner und nimmt für die Grundversorgung der Bürger der Region einen wichtigen Platz ein. Die Stadt Ziesar ist Sitz der Amtsverwaltung des Amtes Ziesar.


 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Touristinformation Burg Ziesar
Mühlentor 15a
14793 Ziesar
Telefon +49 (0) 33830 / 12735
Telefax +49 (0) 33830 / 12737

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www.burg-ziesar.de

Publiziert in Fläming
Donnerstag, 17 November 2016 08:14

Rüdersdorf bei Berlin

Wandern in Rüdersdorf bei Berlin

Rüdersdorf bei Berlin

Rüdersdorf ist eine Reise wert

In einer Landschaft, geprägt durch viele Grünzonen, Flüsse und Seen an der Bruchkante eines der größten Kalksteinbrüche in Mitteleuropa und doch direkt an der östlichen Berliner Stadtgrenze gelegen, befindet sich - idyllisch und spannungsreich zugleich – Rüdersdorf. Der Ort hat etwas ganz Besonderes – Kalkstein. „Rüdersdorf ist der Negativabdruck vom Positivabdruck Berlins“, sagt ein philosophisches Sprichwort. Seit dem 13. Jahrhundert ist Rüdersdorfer Kalk, Kalkstein und Zement begehrter Baustoff für Städte, Klöster und Kirchen, königliche Residenzen und Festungen.

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Ohne Kalkstein aus Rüdersdorf wäre auch Berlin – so wie wir es heute kennen – undenkbar. Der Museumspark lädt mit seinen imposanten und historischen Baudenkmälern zu interessanten Spaziergängen oder zu einer spannenden Jeeptour entlang des aktiven Tagebaus ein. Ein buntes Programm an Veranstaltungen und Festen rundet das Angebot ab.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

 

Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin
Hans-Striegelski-Straße 5
15562 Rüdersdorf bei Berlin

Telefon +49 (0) 33638 / 850
Telefax +49 (0) 33638 / 2602

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www.ruedersdorf.de

Publiziert in Seenland Oder-Spree
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Mittwoch, 16 November 2016 08:16

Stadt Strausberg

Wandern in Strausberg

Stadt Strausberg

Die grüne Stadt am See

Strausberg lädt Sie herzlich ein, Natur in ausgedehnten Mischwäldern und klaren Gewässern vor den Toren Berlins zu erleben. Mit der S-Bahn rasch zu erreichen, idyllisch gelegen inmitten eines Landschaftsschutzgebietes und angrenzend an den Naturpark Märkische Schweiz.

Mit Tempo oder gemächlich. Mit Blick auf Tacho oder intakte Natur. Mit Picknickkorb oder auch ohne: Abschalten vom Alltag funktioniert hier besonders gut. Unsere über 775 Jahre alte Stadt zeigt Ihnen eine reizvolle Naturlandschaft, die zum Wandern und Ausspannen einlädt, neben einer historischen Altstadt.

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Entdecken Sie einzigartige Denkmale, wie zum Beispiel die St. Marienkirche, die städtische Badeanstalt oder die „Strausseefähre“. Diese Seilfähre mit elektrischer Oberleitung bringt bereits seit 1894 Besucher des Ortes einmal quer über den Straussee von der Stadt- zur Waldseite. Sie ist die einzige ihrer Art in ganz Europa! Gehen Sie an Bord und gleiten Sie sacht über das Wasser.

Die Überfahrt dauert leider nur 7 Minuten – fast zu kurz, um das technische Denkmal Fähre und die Silhouette der Strausberger Altstadt richtig genießen zu können. Zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten warten auf Sie, beispielsweise der Kletterwald „CLIMB UP!“, der Flugplatz mit seinem Flugplatzmuseum oder das Amphitheater im Burghotel. Um ein weiteres einzigartiges Highlight der Stadt zu sehen, sollte das Stadtmuseum in der August-Bebel-Straße 33 (Di–Do geöffnet) besucht werden. Hier gibt es… Knöpfe - aber was für welche! Filigrane, wunderschöne Kunstwerke aus Perlmutt, Horn und Kunststoff. 1901 hatte der Knopf-Hersteller Oswald Münch seine Fabrik von Berlin nach Strausberg verlegt. Er beschäftigte die besten Modegestalter und Schnitzer und war berühmt.

Für den Genießer der Natur bleibt Strausberg Idylle und Abenteuer zugleich. Der Ausflugshit schlechthin ist – nicht nur in der warmen Jahreszeit – der Straussee. Etwa neun Kilometer lang ist eine Umrundung. Wer etwas abkürzen will, lässt sich einfach mit der „Strausseefähre“ übersetzen. Aber egal, ob kurze oder lange Tour: hier geht’s nicht über Stock und Stein, sondern eher gemütlich am Ufer entlang. Zu jeder Jahreszeit bieten sich tolle Blicke auf die Stadt, weshalb man diese Uferwanderung hier „Seesichten“ nennt. Schautafeln informieren über Geschichte und Gegenwart zu einzelnen Hotspots.

Der Straussee selbst lädt mit seinem klaren Wasser zum Baden, Rudern, Angeln und Tauchen ein. Auch Erholungssuchenden bietet die Stadt ideale Bedingungen. Hier lässt sich stets wieder Neues aufspüren, entdecken und unternehmen. Alles in allem ist Strausberg mehr als einen Blick wert.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt- und Touristinformation Strausberg
August-Bebel-Str. 1
15344 Strausberg

Telefon +49 (0) 3341 / 311066
Telefax +49 (0) 3341 / 314635

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www.stadt-strausberg.de

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Mittwoch, 16 November 2016 07:57

Erkner

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Erkner

Gerhart-Hauptmann-Stadt Erkner – Zwischen Mark und Metropole

Erkner befindet sich östlich der Berliner Stadtgrenze, direkt an der Regionalexpress-Linie RE1. Die Kleinstadt ist umgeben von Wald, Wiesen, zahlreichen Seen und Flüssen. Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts drängten Ausflügler nach Erkner, um sich zu erholen und die Natur zu genießen. Auch heute können Sie auf Schusters Rappen oder mit dem Fahrrad Erkner und Umgebung aktiv erleben. Die hiesige Linienschifffahrt gestattet Ihnen unsere Seenlandschaft oder die Metropole Berlin erkunden. Vielleicht wollen Sie unsere Region auf eigene Faust entdecken. Hierfür bieten Ihnen Boots- und Kanuverleihe ausreichend Möglichkeiten. Das Zentrum der Kleinstadt zeichnet sich durch einen spannungsreichen Mix mit Alt- und Neubauten aus.

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Zu den geschichtsträchtigen Gebäuden gehören u.a. die Villa Bechstein, in der heute das Rathaus seinen Sitz hat, die Bahnhofsiedlung, die Genezareth-Kirche und ein Kolonistenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Dieser wurde als Museumshof ausgebaut und beherbergt heute das Heimatmuseum. Hier können Sie sich nicht nur über die Geschichte Erkners informieren, sondern u.a. auch über friderizianische Binnenkolonisation, die Anfänge des ersten vollsynthetischen Kunststoffes der Welt und Wohnen in der DDR. Berühmtester Bewohner der Stadt ist der Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann, der hier von 1885-1889 lebte und in Erkner seine ersten Werke schrieb. Ihm ist das Gerhart-Hauptmann-Museum gewidmet, dass sich in der Villa Lassen befindet. Zahlreiche Exponate informieren Sie über Leben und Werk, sowie über die Zeit, in der er lebte. Besuchen Sie die ehemalige Wohnung Hauptmanns in der unteren Etage. Sollte Ihnen dies noch nicht reichen, heißt Sie das Kino Movieland, sowie unsere zahlreichen Cafés und Restaurants willkommen.

Erkner liegt in einer durch die Weichseleiszeit geprägten Landschaft. Einsame Waldseen und märkischer Wald laden Sie zu Spaziergängen, Wanderungen (z.B. 66-Seen-Wanderweg, IVV-Wanderwege, Jakobsweg) und Radtouren (u.a. Oder-Spree-Tour) ein. Paddeln Sie mit dem Kanu durch das Löcknitztal, fahren Sie mit der Linienschifffahrt durch die Woltersdorfer Schleuse zum tiefgründigen Kalksee in Rüdersdorf oder nach Berlin zum Müggelsee. Bewundern Sie dabei die hiesige Naturlandschaft und Artenvielfalt. An idyllischen Seen können Sie nach Herzenslust angeln oder picknicken. Unsere Wander- und Radwege führen Sie durch die malerische Landschaft, von der bereits der Künstler Walter Leistikow verzaubert wurde und Gerhart Hauptmann auf seinen Kreativspaziergängen Inspiration für seine frühen Werke fand. In der Stadt Erkner finden im Laufe des Jahres zahlreiche Veranstaltungen statt. Insbesondere das Spreetreiben (Samstag vor Ostern), das Heimatfest im Sommer, das Kolonistenfest und die Gerhart-Hauptmann-Tage im November ziehen viele Besucher an.

Von Erkner aus erreichen Sie direkt das Seenland Oder-Spree. In der unmittelbaren Umgebung befinden sich andere sehenswerte Orte und Einrichtungen, wie die Autobahngeschichtliche Sammlung an der A10 (Abfahrt "Erkner"), der Museumspark in Rüdersdorf bei Berlin, der Kletterwald in Grünheide (Mark) oder die Domstadt Fürstenwalde. Für einen längeren Aufenthalt in Erkner stehen Ihnen zahlreiche Ferienunterkünfte, Pensionen und ein Hotel zur Verfügung. Verkehrsanbindung: Mit dem Auto erreichen Sie Erkner über die A10 und die Landstraße L30. Mit der S-Bahn-Linie S3 und dem RE1 von Berlin nach Frankfurt (Oder) sind Sie in ca. 30-40 Minuten im Zentrum Berlins. Alternativ können Sie auf dem Europa-Radweg R1 und dem Spreeradweg direkt nach Erkner radeln.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Erkner
Friedrichstraße 6-8
15537 Erkner

Telefon +49 (0) 3362 / 7950
Telefax +49 (0) 3362 / 795255

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www.erkner.de

Publiziert in Seenland Oder-Spree
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