Mittwoch, 17 Mai 2017 15:53

Angermünde

Wandern in Angermünde

Angermünde

Wandern im Land der glasklaren Seen

Angermünde liegt im größten Landkreis Deutschlands - der Uckermark, ca. 50 km nordöstlich von Berlin und in direkter Nachbarschaft zu Mecklenburg-Vorpommern und Polen. Angermünde hat sich den liebenswerten Charme der einstigen Ackerbürgerstadt bewahrt. Beeindruckende historische Bauwerke wie das Franziskaner Kloster oder die St. Marienkirche mit der barocken Wagnerorgel, kleine enge Gassen, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser und romantische Hinterhöfe erzählen aus längst vergangenen Zeiten. Nicht zu unrecht lässt sich behaupten, dass das kleine Städtchen „steinreich“ ist, denn den uckermärkischen Feldsteinen begegnet man überall in Angermünde. Seit dem 13. Jahrhundert dient das eiszeitliche Gestein als Baumaterial. Die „Steinzeit der Moderne“, Skulpturen aus eiszeitlichen Findlingen, sind an der Mündeseepromenade zu bewundern.

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Die historische Altstadt Angermünde ist umgeben von dem einzigartigen Naturparadies des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und dem Nationalpark Unteres Odertal. Zuerst fallen den Ankömmlingen die sanften Hügel ins Auge. Gleich hinter dem Städtchen reiht sich ein „Miniberg“ an den Nächsten. Und hinter jedem „Gipfel“ tut sich ein neues, buntes Panorama auf – knallgelbe Rapsfelder und roter Mohn wechseln mit saftigen grünen Weiden und den schattigen Wäldern des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. An vielen Ecken und Enden präsentiert sich die Flora und Fauna der Schorfheide immer noch überaus wild. Mit etwas Glück und Geduld werden Sie See- und Fischadler oder Kraniche beobachten und die Spuren des Bibers entdecken...

Mit 129.161 Hektar ist es eines der größten Schutzgebiete Deutschlands. Hier erwartet Sie ein Urlaub mit viel Ruhe und Zeit zum Entdecken. Und wer im Urlaub auf Wasser nicht verzichten möchte, der ist hier in der Uckermärkischen Seenlandschaft mit über 400 Gewässern genau richtig. Nahe der Stadt Angermünde laden Sie der Wolletzsee-Rundweg, der Peetzigsee-Rundweg und der Mündesee-Rundweg zum Wandern, Spazieren und natürlich auch zum Baden ein. Durch Angermünde führt der 217 Kilometer lange „Märkische Landweg“, der 2009 vom Deutschen Wanderverband mit dem Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurde. 10 weitere Uckermärkische Wanderrouten können wir Ihnen für Ihre Wanderungen empfehlen. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten der Region gehören das NABU- Erlebniszentrum Blumberger Mühle, das Kloster Chorin und das Schiffshebewerk Niederfinow, auch bekannt als Europas größter „Schiff- Fahrstuhl“.

Unterkünfte

Wandertouren

 

Tourismusverein Angermünde e.V.
Brüderstraße 20
16278 Angermünde
Telefon +49 (0) 3331 / 297660
Telefax +49 (0) 3331 / 297661

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://http://www.angermuende-tourismus.de

Publiziert in Uckermark
Mittwoch, 22 März 2017 10:58

Uckermärker Landrunde

Uckermärker Landrunde

Uckermärker Landrunde

Atemberaubende Seenlandschaften der Uckermark

Die atemberaubenden Seenlandschaften der Uckermark sind vielen Wanderern und Naturliebhabern einen Besuch wert. In dem sehr dünn besiedelten Gebiet nahe der Oder finden sich weitgehend unberührte Flüsse, Seen und Sümpfe, die sich mit satten Wiesen und dichten Wäldern abwechseln. Genau durch diese in der Eiszeit entstandenen Landschaftszüge führt die Uckermärker Landrunde. Der beliebte Wanderweg im Osten der Republik ist auch als Uckermärkischer Rundwanderweg bekannt. Und der Name der Wanderstrecke ist Programm: Sie lässt Wanderer an der vielfältigen Flora und Fauna und an der Geschichte der Region gleichermaßen teilhaben.

Sehenswertes auf der Uckermärker Landrunde

Auf einer Länge von insgesamt 154 Kilometern erhalten Besucher einen eindrucksvollen Einblick in die Uckermark, die unter anderem die intakteste Flussauenlandschaft Europas beherbergt. Dort finden sich nicht nur zahlreiche Wasservögel, die von der unberührten Natur profitieren.

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Die auf der Strecke und am Wegesrand gelegenen Ortschaften erzählen mit historischen Bauwerken und themenbezogenen Museen ihre Geschichte. Ihren Anfang nimmt die Uckermärker Landrunde in Ahrensdorf, das zur Stadt Templin gehört. Templin ist nicht nur die größte Stadt der Uckermark und der Geburtsort der derzeitigen Bundeskanzlerin, sondern beherbergt auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, zu denen unter anderem die historische Altstadt und die gut erhaltene Stadtmauer zählen.

Auf seinem weiteren Verlauf verbindet der Uckermärkische Rundwanderweg auch die Städte Angermünde und Prenzlau miteinander. Angermünde verfügt über eine weitgehend erhaltene Altstadt. Besonders bekannte Bauwerke der brandenburgischen Stadt sind das Franziskanerkloster und die Marienkirche. In Ersterem finden regelmäßig Konzerte statt. Die Uckermärkische Landrunde hat also nicht nur für Naturbegeisterte, sondern auch für Geschichts- und Kunstliebhaber einiges zu bieten. Prenzlau liegt nur etwa 50 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt und ermöglicht Besuchern einen Einblick in die bewegte Geschichte der Stadt, die noch heute dank vieler erhaltener historischer Bauwerke lebendig ist. Wer sich besonders für die Vergangenheit der Uckermark interessiert, kann das ehemalige Dominikanerkloster besichtigen, das heute als kulturhistorisches Museum fungiert.

Radwandern und mehr in der Uckermark

Teilweise deckt sich der Streckenverlauf der Uckermärker Landrunde mit dem Märkischen Landweg. In der nahen Zukunft soll der Uckermärkische Rundwanderweg noch ausgebaut werden, sodass er noch besser mit weiteren Wanderwegen der Region verknüpft werden kann. Wer gerne mit dem Drahtesel unterwegs ist, kann viele Streckenabschnitte der Landrunde auch mit dem Fahrrad zurücklegen. Das Konzept des Radwanderns wird hier optimal umgesetzt und soll noch einmal verbessert werden. Dazu gehört auch eine optimierte Ausschilderung und Vernetzung der Wege. Für Radler und Wanderer gleichermaßen finden sich am Wegesrand der Uckermärkischen Landrunde immer wieder verschiedenste gastronomische Betriebe und Unterkünfte, die auf rastwillige Besucher warten. Wer sich also für eindrucksvolle Naturlandschaften und nordostdeutsche Geschichte gleichermaßen interessiert, wird auf dem Uckermärkischen Rundwanderweg in jedem Fall auf seine Kosten kommen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Die Uckermärker Landrunde ist in 6 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf der Uckermärker Landrunde.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
166,9 km
AUFSTIEG
514 m
ABSTIEG
514 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Ferienorte am Weg

 

Kontakt / Wetter

tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH
Stettiner Straße 19
17291 Prenzlau

Telefon +49 (0) 3984 / 835883
info‎@‎tourismus-uckermark.de
www.tourismus-uckermark.de

 

Publiziert in Deutschland
Mittwoch, 22 März 2017 09:28

Mühlenwanderweg

Mühlenwanderweg

Im Tal der Mühlen

Eine wunderbare Möglichkeit, das Schlaubetal zu erkunden, ist der Mühlenwanderweg. Die 80 km lange Wandertour beginnt in Müllrose, dem Tor zum Schlaubetal. Besucher wie auch Einheimische bezeichnen das Schlaubetal als das schönste Bachtal in Ostbrandenburg. Der idyllische Mühlenwanderweg zieht sich durch Waldgebiete, Wiesen und Felder. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten können Sie die Natur pur genießen: Tier- und Pflanzenarten, die in ganz Brandenburg nur noch im Schlaubetal zu finden sind; Bäche, Moore und Binnendünen säumen den gesamten Weg. Das Flüsschen „Schlaube“ schlängelt sich auf rund 20 km durch Schluchten und Wälder.

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Für den Mühlenwanderweg ist natürlich der Name Programm: Viele alte Mühlen können entlang des Weges bestaunt und besichtigt werden. Die „Ragower Mühle“ wurde als technisches Denkmal vor einigen Jahren wieder instand gesetzt. Sie besitzt die einzige noch funktionierende Mühlentechnik im Schlaubetal. An der „Kieselwitzer Mühle“ befindet sich heute eine Fischaufzucht, und in der Nähe des Treppelsees die „Bremsdorfer Mühle“ mit einem angeschlossenen kleinen Gastronomiebetrieb. Die Geschichte der Schlaubetalmühlen reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Die „Ragower Mühle“ und die „Schwerzkoer Mühle“ können heute noch besichtigt werden. Am „Wirchensee“ befinden sich neben der „Schlaubemühle“ eine Naturparkausstellung und ein Naturlehrpfad.

Natürlich gibt es entlang des Mühlenwanderweges noch viel mehr als „nur“ Mühlen zu sehen: Sie werden auf Ihrem Weg immer wieder Naturlehr- und Naturerlebnispfade finden, die Sie erkunden können. In Neuzelle erwartet Sie das „Strohhaus Neuzelle“, die „Klosterbrauerei“ und als besonderes Highlight das „Kloster Neuzelle“ mit 2 barocken Kirchen. In Möbiskruge können Sie ein „historisches Bauernmuseum“ besichtigen, und einige Ortschaften verfügen über gut erhaltene und sehenswerte Fachwerkkirchen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Mühlenwanderweg ist in 5 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Mühlenwanderweg.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
82,4 km
AUFSTIEG
276 m
ABSTIEG
277 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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km/hr
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Ferienorte am Weg

 

Kontakt / Wetter

Schlaubetal-Information
Kietz 7
15299 Müllrose

Telefon +49 (0) 33606 / 7729-0
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www.schlaubetal-tourismus.de

 

Publiziert in Deutschland
Mittwoch, 22 März 2017 07:23

Märkischer Landweg

Märkischer Landweg

Märkischer Landweg

Durchquert drei Großschutzgebiete der Region

Von eiszeitlich geprägten Landstrichen über satte Wiesen und Wälder führt der Märkische Landweg. Die bekannte Brandenburger Wanderstrecke durchquert auf einer Gesamtlänge von knapp 190 Kilometern gleich drei Großschutzgebiete der Region. Der Nationalpark Unteres Odertal, der Naturpark Uckermärkische Seen und das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin bieten eine abwechslungsreiche Flora und Fauna, die ihresgleichen sucht. Nicht umsonst hat der Nationalpark Unteres Odertal den Ruf als intakteste Flussauenlandschaft Europas. Entsprechend finden sich an den zahlreichen Seen, Flüssen und Sümpfen zahlreiche Wasservögel, welche die naturbelassene Landschaft zum Nisten oder Überwintern nutzen.

Historische Bauwerke

Der Märkische Landweg verläuft von Feldberg nach Mescherin und führt auf insgesamt zehn Etappen unter anderem durch Templin, Angermünde und Schwedt. Wandern in der Uckermark bedeutet für Besucher, dass sie immer wieder auf Seen und andere Gewässer treffen. Bereits die erste Etappe macht Wanderer mit der Feldberger Seenlandschaft bekannt. In den Sommermonaten kommen somit auch Wassersportler voll auf ihre Kosten, denn viele der Gewässer laden zum Kanu fahren oder Schwimmen ein.

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Am Rande der Strecke finden aber auch Kultur- und Geschichtsinteressierte eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, die von der bewegten Historie der Brandenburger Region zeugt. In Lychen, wo die zweite Etappe des Märkischen Landwegs endet, laden unter anderem der historische Stadtkern und das Flößereimuseum zu einem Besuch ein. Carwitz, das etwas abseits der Strecke liegt, beherbergt das Hans-Fallada-Museum, das dem bekannten Schriftsteller Tribut zollt. Sehr bekannt und beliebt ist Angermünde, in dem die sechste Etappe des Märkischen Landwegs endet. Dort können Wanderer mehrere historische Bauwerke wie zum Beispiel die Altstadt, die Burgruine und den Pulverturm besichtigen. Darüber hinaus bietet Angermünde die malerische Mündeseepromenade, auf der Besucher nicht nur spazieren, sondern auch den Findlings-Skulpturenpark bewundern können. Nach knappen 190 Kilometern endet die beliebte Wanderstrecke in Mescherin und hinterlässt bleibende Eindrücke bei Jung und Alt.

Blaues Kreuz auf weißem Grund

Die einzelnen Etappen auf dem Märkischen Landweg sind zwischen 10 und 27 Kilometer lang. Je nach Länge des Wegstücks und individuellem Tempo können Wanderer so unter Umständen 5–7 Stunden unterwegs sein. Wer zwischendurch gerne rasten und neue Kräfte tanken möchte, kann die vielfältigen gastronomischen Betriebe und Unterkünfte, die sich am Wegesrand finden, in Anspruch nehmen. Ausgeschildert sind die Wege, die zur beliebten Wanderstrecke in der Uckermark gehören, mit einem blauen Kreuz auf weißem Grund. Viele der Zwischenstationen des Märkischen Landwegs sind problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, sodass ein Einstieg jederzeit möglich ist. Die Anreise kann selbstverständlich auch mit dem Pkw vorgenommen werden. Da das Gebiet in der Uckermark verhältnismäßig dünn besiedelt ist, finden Wanderer hier eine natürliche Landschaft vor, wie sie heutzutage nicht mehr häufig besteht. Ein Besuch des Märkischen Landwegs lohnt sich also aus verschiedenen Gesichtspunkten und ist geeignet für Wanderer und Naturliebhaber jeder Altersgruppe.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Märkischer Landweg ist in 10 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Märkischer Landweg.

 

 

Etappen (1-10)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
187,7 km
AUFSTIEG
395 m
ABSTIEG
517 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH
Stettiner Strße 19
17291 Prenzlau

Telefon +49 (0) 3984 / 83 58-83
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www.tourismus-uckermark.de

 

Publiziert in Deutschland
Dienstag, 21 März 2017 16:40

Burgenwanderweg

Burgenwanderweg

Burgenwanderweg

Mitten durch den Naturpark Hoher Fläming

Mitten durch den Naturpark Hoher Fläming verläuft der Burgenwanderweg. Er verbindet auf 147 km die vier Burgen der Region: Burg Eisenhardt in Bad Belzig, Burg Rabenstein in Raben, Schloss Wiesenburg und die Bischofsresidenz Ziesar. Sie gehen auf slawische Wehranlagen zurück, die nach der deutschen Inbesitznahme von den neuen Landesherren ausgebaut und etwa ab 1200 durch Steinburgen ersetzt wurden. Lediglich die 1251 erstmals erwähnte Burg Rabenstein wurde als Grenzburg neu errichtet.

Regionale Köstlichkeiten

uf dem Burgenwanderweg durchstreifen Sie weite brandenburgische Kiefernwälder durchzogen von flämingtypischen Juwelen wie dem Planetal, den Buchenwäldern im Naturschutzgebiet Rabenstein oder der Springer Rummel.

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Entlang von kornblumenumsäumten Feldern und Obstbaumalleen genießen Sie zudem herrliche Aussichten ins weite Land und wandern vorbei an Riesensteinen, Feldsteinkirchen, alten Bauernhäusern und entdecken regionales Handwerk im Töpferort Görzke. Zur Rast können Sie in den Gastwirtschaften regionale Köstlichkeiten wie Fläming-Forelle oder Beelitzer Spargel genießen. Folgen Sie dem Logo mit dem Burgturm und Sie werden auf Ihrer Wanderung durch labyrinthartige Trockentäler geführt, den Blauen Stein entdecken, den Galgenberg erklimmen, die kuriosen Schwindbäche des Flämings bestaunen und natürlich die vier sehr unterschiedlichen Flämingburgen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Burgenwanderweg ist in 8 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Burgenwanderweg.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
416,0 km
AUFSTIEG
1.526 m
ABSTIEG
1.527 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Naturparkzentrum Hoher Fläming
Brennereiweg 45
14823 Rabenstein/Fläming

Telefon +49 (0) 33848 / 60004
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www.flaeming.net

 

Publiziert in Deutschland
Dienstag, 21 März 2017 14:10

66-Seen-Wanderweg

66-Seen-Wanderweg

Unzählige Seen, Teiche, Tümpel und Flüsse

Er zählt zweifellos zu den schönsten Wanderwegen Deutschlands – bestätigt durch einen achten Platz im Wettbewerb um die attraktivsten Routen Deutschlands im Jahre 2006 – und gilt als der Hauptwanderweg Brandenburgs: der 66-Seen-Wanderweg. Bereits der Name spiegelt das Besondere dieses Weges wider, denn unzählige Seen, Teiche, Tümpel und Flüsse finden sich hier inmitten unberührter Landschaften und malerischer Dörfer. Hervorzuheben sind des Weiteren die Sumpf- und Feuchtgebiete wie auch Wald- und Heidelandschaften mit selten gewordener Flora und Fauna, die auf der Wanderung durch die Mark Brandenburg passiert werden. Demnach ist es nicht allein das Thema „Wasser“, das diese Reise beschreibt: Der naturbegeisterte Wanderer lernt vielmehr die Diversität der hiesigen Landschaft mit ihrer außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt kennen. Im Norden wird das Bild durch ausgedehnte Laubwälder bestimmt, im Süden überwiegen Nadelwälder.

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Unberührte Landschaft

Weitläufige Parks und prunkvolle Schlösser finden sich im westlichen Teil dieses Gebiets, Auwälder sowie die unberührte Landschaft dominieren den östlichen Abschnitt. Durchsetzt ist die gesamte Strecke mit ursprünglichen Bächen, naturbelassenen Flüssen und zahlreichen Teichen, Tümpeln und Seen, die von malerischen Agrarfeldern und pittoresken Dörfern gesäumt sind. Historische Dorfkerne sowie interessante Bauten zählen gleichermaßen zu den Höhepunkten der Wanderung wie etwa die Schleusenanlagen von Schönwalde oder Woltersdorf. Nicht zuletzt kommen auch Vogelfreunde auf ihre Kosten, sind doch in diesem Gebiet zahlreiche seltene Arten anzutreffen: Störche, Wildgänse oder Kraniche leben hier ebenso wie Milane und an einigen Standorten sogar die so rar gewordenen Seeadler.

Rund um das Gebiet Berlin

Auf der 66-Seen-Route wird der begeisterte Wanderer über eine Strecke von circa 400 Kilometern rund um das Gebiet Berlin geführt und durchwandert dabei mehre Regionalparks des Landes Brandenburg. Die Tatsache, dass es sich um einen Rundwanderweg handelt, ermöglicht zum einen die Auswahl eines beliebigen Start- bzw. Zielpunktes, zum anderen kann ein fester Ausgangspunkt gesetzt werden, von dem aus das Gebiet sternförmig erkundet wird. Auch die Laufrichtung kann selbstverständlich beliebig gewählt werden. Dank der Nähe zur Bundeshauptstadt Berlin ist das öffentliche Nahverkehrsnetz optimal ausgebaut, wovon Wanderer profitieren können; darüber hinaus bieten sich hier zahlreiche Möglichkeiten zum Einkehren und Übernachten.

Wanderweg für jedermann

Ursprünglich ist der 66-Seen-Wanderweg in 17 Etappen unterteilt, die zwanzig bis dreißig Kilometer lang sind und – je nach Geschmack und persönlichem Fitnesszustand – wahlweise als Tagestouren oder zeitlich individuell gestaltet werden können. Ausgangspunkt wie auch Ziel ist dabei Potsdam, dessen Sehenswürdigkeiten wie etwa die Schlösser Sanssouci und Cäcilienhof oder das Marmorpalais sicherlich einen Besuch vor dem Beginn oder im Anschluss an die Wanderung wert sind. Aufgrund der nur relativ geringen Höhenunterschiede auf der gesamten Strecke handelt es sich diesbezüglich um eine Route mit eher leichtem Schwierigkeitsgrad; in Bezug auf die Wegecharakteristik der Route kommen jedoch auch geübte Wanderer auf ihre Kosten, da teilweise enge Waldwege, weich-sumpfiges Gelände oder auch unebene Pfade beschritten werden müssen. Der 66-Seen-Wanderweg – geprägt durch abwechslungsreiche Naturlandschaften und seltene Flora und Fauna – ist in jedem Fall einen Urlaub wert!

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der 66-Seen-Wanderweg ist in 17 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem 66-Seen-Wanderweg.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
416,0 km
AUFSTIEG
1.526 m
ABSTIEG
1.527 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Distance: {0} {2} Speed: {1}
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km
kmph
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km
mi
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km/hr
m/s

 

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Telefon +49 (0) 03 31 / 29 87 30
tmb‎@‎reiseland-brandenburg.de
www.reiseland-brandenburg.de

 

Publiziert in Deutschland
Dienstag, 14 Februar 2017 15:06

Werder (Havel)

Wandern in Werder (Havel)

Werder (Havel)

Havellandschaft pur erleben

Die einmalige und reizvolle Lage unserer Stadt verzaubert Jeden, zu jeder Jahreszeit. Geht man in Werder spazieren, egal , in welche Richtung, gelangt man stets ans Wasser. Werder bedeutet, „ vom Wasser umflossenes Land „ – die Inselstadt Werders ist der älteste Teil der Stadt und trägt den Titel „Städte mit historischen Stadtkernen“. Werder (Havel) und sein Umland mit Wald -und Wasserflächen und den weithin bekannten Obstplantagen und Gärten begeistert zahlreiche Besucher. Zur Baumblütenzeit, das erste Baumblütenfest wurde 1879 gefeiert, öffnen sich alljährlich die Gärten und Höfe der Werderaner, um ihre Gäste unter blühenden Bäumen zu bewirten.

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Auch das milde, sonnenreiche Klima lockt Spaziergänger, Radwanderer, Wassersportler und Badelustige nach Werder. Dieses Klima zeugt weithin das äußerst schmackhafte Obst – deshalb nennt man Werder auch „ die Obstkammer der Mark“ . Unsere ausgedehnten Radwanderwege lassen jedem Gast die Havellandschaft pur erleben. Neben Wald und Wasser laden unsere Gaststätten, Museen wie das Ziegeleimuseum OT Glindow, Zweiradmuseum Werder oder das Waschhaus Petzow zu einem Besuch ein, oder besuchen sie unseren nördlichst gelegenen Weinberg Europas- den Werderaner Wachtelberg- und genießen sie den dort wachsenden Rebsaft in weiß und rot. Zahlreiche Konzerte und Ausstellungen finden in der Heilig-Geist Kirche zu Werder und in der Kirche in Petzow statt. Werder ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Viel Spaß beim wandern in Werder.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Werder (Havel)
Kirchstr. 6/7
14542 Werder (Havel)

Telefon +49 (0) 3327 / 783374
Telefax +49 (0) 3327 / 783322

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www.werder-havel.de

Publiziert in Havelland
Dienstag, 14 Februar 2017 11:33

Jüterbog

 

Jüterbog

Unsere Stadt liegt im Südwesten Brandenburg, am Höhenzug des idyllischen, mischwaldbesetzten Flämings. Das Fiener Bruch grenzt nördlich an die Stadt. Dieses Bruch ist eine Wiesen- und Weidelandschaft von lieblichem Reiz.
Ziesar liegt an zwei bedeutenden Straßenverbindungen: der Autobahn 2 (Berlin – Hannover). Sie versieht die Stadt mit einer eigenen Autobahnabfahrt, nur 2 km vom Stadtrand entfernt. Die zweite, gut ausgebaute und gern befahrene Verkehrsader ist die B 107, die die A 9 (Nähe Coswig) mit der A 2 (bei Ziesar) verbindet. Busverbindungen führen von Ziesar nach Brandenburg, Genthin, Güsen, und Burg bei Magdeburg.

Nähert man sich der Stadt Ziesar (948 erstmals urkundlich als „Civitas Ezeri“ erwähnt) wird der Blick frei auf zwei markante Bauten. Unverwechselbar ist der – mit einer Bischofskappe versehene – Burgturm. Er ist in seinen Ursprüngen mindestens 1000 Jahre alt. Die ihn umgebende, einst schlossartige ausgebaute Burg, war 250 Jahre lang Sitz der Bischöfe in Brandenburg. Die romanische Feldsteinkirche ist das zweite Wahrzeichen der Stadt. Im 13. Jh. errichtet, gehört sie mit den Bauten des einstigen Zisterzienserinnen-Klosters zum historischen Stadtkern.

Seit die Heveller, ein Unterstamm der Liutitzen, und, wie diese, zu den Elbslaven zählend, diese Gegend vor 1200 bis 1400 Jahren besiedelten, sah ZI-E-SAR (es wird dreisilbig gesprochen und bedeutet im Slawischen: „Hinter dem See“) viele bekannte Persönlichkeiten: u.a. die Sachsen-Kaiser Heinrich I. (928), Otto I. (936), aber auch Friedrich VI., Burggraf zu Nürnberg, weilte mehrfach in der Stadt. Er wurde Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg. König Friedrich II., „der Große“, in Preußen, ließ sich in Ziesar sogar ein Haus bauen. Auch Fritz Reuter kam durch Ziesar. Er allerdings als Gefangener. Die Geschichte hielt für die Stadt und ihre Umgebung aber auch Kriege, Not und Elend bereit. So gingen weder der 30-jährige Krieg noch die napoleonischen Feldzüge ohne die Stadt schädigende Ereignisse vorüber. 
Aber auch regionale Größen, wie die Quitzows und die Edlen von Putlitz hinterließen durch ihr kriegerisches Treiben tiefe, schmerzende Wunden. Es gelang den Bürgern der Stadt immer wieder, sich durch Fleiß, Disziplin und Beharrlichkeit als Handwerker, und vor allem als Ackerbürger, aus diesen Nöten herauszuarbeiten.
Heute zählt die Stadt Ziesar, mit den Ortsteilen Bücknitz, Glienecke und Köpernitz, ca. 2.900 Einwohner und nimmt für die Grundversorgung der Bürger der Region einen wichtigen Platz ein. Die Stadt Ziesar ist Sitz der Amtsverwaltung des Amtes Ziesar.


 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Mönchenkloster Jüterbog
Mönchenkirchplatz 4
14913 Jüterbog
Telefon +49 (0) 3372 / 463117
Telefax +49 (0) 3372 / 463410

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.jueterbog.de

Publiziert in Fläming
Dienstag, 07 Februar 2017 09:51

Bad Belzig

 

Bad Belzig

Nur eine knappe Autostunde südwestlich vom Großstadttrubel in Berlin und Potsdam entfernt erwarten die Gäste im Kurort Bad Belzig, der Kreisstadt des Landkreises Potsdam-Mittelmark, inmitten idyllischer Natur ebenso spannende wie entspannende Erlebnisse. Das mehr als 1000jährige frühere Ackerbürgerstädtchen hat sich mit seinem noch jungen, außergewöhnlichen Thermalbad zu einer modernen Kurstadt gemausert, aber mit verwinkelten Gässchen und liebevoll restaurierten Bürgerhäusern im Ortszentrum auch seinen historischen Charme bewahrt. Auf Schritt und Tritt ist die facettenreiche Verbindung von Altem und Neuem erlebbar. Geschichte zum Anfassen, exklusive Wellnessangebote zum rundum Wohlfühlen, Gesundheitsurlaub in jodhaltiger Thermalsole und die einzigartige sanfte Schönheit des Naturpark Hoher Fläming garantieren in Bad Belzig und Umgebung vielfältige belebende Entdeckungen. Jahrhundertelang stand Bad Belzig unter sächsischer Herrschaft, bis diese im Jahre 1815 endete und Bad Belzig wieder zu Brandenburg gehörte. Im historischen Stadtkern sind Giebelhäuser und Fachwerkbauten zu finden, die zum Teil mit ihren Sandsteinportalen mit Sitznischen auffallen. Diese Bauten stammen aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Im Altstadtkern sind besonders das Reissigerhaus, die Pfarrkirche St. Marien und die Bricciuskapelle sowie das Landratsamtsgebäude von Interesse.

Die Bad Belziger Burg Eisenhardt, auf der sich auch ein Hotel befindet, ist ein altehrwürdiges imposantes Denkmal mit viel Lebendigkeit. Ihre romantische historische Kulisse wird regelmäßig zum Schauplatz verschiedenster kultureller Erlebnisse, die Geschichte durch Musik, Tanz und Spiel lebendig werden lassen. Ob beim Theater auf der Sagenhaften Burg Eisenhardt, bei zeitgenössischer Kunst im Obergeschoss des Torhauses, bei Musik und Kleinkunst im historischen Kellergewölbe, bei Konzerten auf der Naturbühne im Burghof oder zwischen vielen historischen Zeugnissen im Museum der Burg – bleibende Erlebnisse erwarten den Besucher. Ein Spaziergang über die imposante Burganlage, die über viele Jahre mit großem Aufwand Schritt für Schritt saniert wurde, gerät zur spannenden Entdeckungsreise in die Geschichte. Schon im Torhaus ist ein imposantes Zellengewölbe zu bewundern. Den 24 Meter hohen Bergfried kann man besteigen und weit über den Fläming schauen. Spannend wird es in Teilen der Ringmauer und in einzelnen Wehrtürmen, denn dort geht man durch dicke Mauern. Als älteste steinerne Zeugen wurden bei Ausgrabungen im Innenhof Teile der Kernburg aus dem 13. Jahrhundert samt Kapelle im romanischen Stil freigelegt. In den Burgbrunnen kann man tief hinab schauen, den alten Gefängnishof erahnen und die mächtigen Feldsteinmauern bestaunen.

Seit 1995 ist die Stadt Bad Belzig ein staatlich anerkannter Kurort. Seit Eröffnung der SteinTherme Bad Belzig 2002 hat die Stadt neben der gesunden Luft ein weiteres ortsgebundenes Heilmittel – die Belziger Sole. In der Therme gibt es verschiedene Becken und Anwendungen mit der Belziger Sole, die besonders bei Beschwerden des Bewegungsapparates, Atemwegs- und Hauterkrankungen wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Gesundheit und Wohlbefinden stehen im Mittelpunkt der Angebote der SteinTherme Bad Belzig, die von klassischen Massagen und Rückenschule über spezielle LaStoneMassagen bis zu Ayurvedaprogrammen vielfältige Anwendungen bieten. Neben der Therme legt auch die anerkannte Reha-Klinik für Orthopädie, Psychosomatik und Rheumatologie viel Wert auf hohe medizinische Kompetenz im Kurort. Natürlicher Kraftquell ist zudem der Naturpark Hoher Fläming quasi vor der Haustür eines jeden Hotels, einer jeden Pension. Die einzigartige Landschaft mit ausgedehnten Wäldern, sanften Hügeln, eiszeitlichen Riesensteinen, sagenumwobenen Rummeln, klaren Quellbächen und interessanten Naturlehrpfaden kann man zu Fuß, auf dem Rad, hoch zu Roß, mit dem Kremser und immer besser auch mit dem Rollstuhl entdecken.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Bad Belzig
Marktplatz 1
14806 Bad Belzig
Telefon +49 (0) 33841 / 3879910
Telefax +49 (0) 33841 / 3879999

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www.bad.belzig.com

Publiziert in Fläming
Freitag, 03 Februar 2017 09:52

Naturpark Hoher Fläming

 

Naturpark Hoher Fläming

Der kleine Ortsteil Raben mit seiner mittelalterlichen Burg Rabenstein gab der Großgemeinde Rabenstein-Fläming den Namen. Noch nicht einmal 200 Menschen wohnen in Raben, aber mit der Burg Rabenstein und dem Naturparkzentrum Hoher Fläming gehört das kleine Dorf zu den meistbesuchten Orten der Region. Mitten im Dorf befindet sich das Naturparkzentrum, idealer Ausgangspunkt für Wanderungen. In der Touristinformation im Naturparkzentrum gibt es Wanderkarten, jede Menge Tipps für Ausflüge in die Region, einen Fahrradverleih, einen Hofladen mit Flämingspezialitäten und eine große interaktive Erlebnisausstellung über den Naturpark Hoher Fläming, die besonders attraktiv für Familien ist. Raben ist umsäumt von zwei schönen Naturschutzgebieten..

Direkt hinter dem Zentrum schlängelt sich das kleine Flüsschen Plane durch das Naturschutzgebiet Planetal am Dorfrand vorbei. Die Plane gehört zu den saubersten und natürlichsten Bächen der Region. Biber und Fischotter kommen hier vor und in den Feuchtwiesen am Ufer wachsen sogar Orchideen. Wer sich vom Dorfkern in Richtung Burg Rabenstein aufmacht, muss das Naturschutzgebiet Rabenstein erklimmen. Oben auf dem Berg angekommen, belohnt der Anblick einer der besterhaltenen mittelalterlichen Burgen Brandenburgs die kleine Anstrengung. Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Burg Rabenstein bietet von ihrem Bergfried einen schönen Ausblick über die aus Buchen, Eichen und Kiefern bestehenden Wälder. Raben ist bekannt für seinen Wildreichtum. Damwild, Rehen und Hirschen begegnet man bei einer Wanderung in den weitläufigen, stillen Wäldern fast unweigerlich, manchmal auch dem scheuen Mufflon, einem Wildschaf, das hier noch vorkommt.


 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Naturparkzentrum Hoher Fläming OT Raben
Brennereiweg 45
14823 Rabenstein/Fläming
Telefon +49 (0) 33848 / 60004
Telefax +49 (0) 33848 / 60360

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www.flaeming.net

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