Dienstag, 12 Dezember 2017 10:49

Protestanten und Franziskanern

Protestanten und Franziskanern header

Protestanten und Franziskanern

Von Velbert bis Velbert

Der monumentale Dom prägt heute das Ortsbild von Neviges. Während der Wallfahrtszeiten strömen tausende Pilger in den Ort. Jedoch ist die Bedeutung Neviges für die evangelische Glaubensrichtung über die Grenzen Velberts hinaus nahezu unbekannt. Als Startpunkt für diese Wanderung empfiehlt sich der Dom-Parkplatz (Bernsaustraße) in Velbert-Neviges. Von dort führt der Weg zunächst in südlicher Richtung zum Wallfahrtsdom und zur unterhalb gelegenen Wallfahrtskirche. Parallel zur Bahnstrecke wandern Sie auf dem Bezirkswanderweg 3 nach Norden bis dieser auf den A 3 trifft. Nachdem Sie die Bahngleise überquert haben, biegen Sie scharf nach rechts ab und wandern auf der gegenüberliegenden Straßenseite zur „unteren Lohmühle“. Am Judenfriedhof vorbei verläuft die Strecke in östlicher Richtung und trifft wieder auf den Bezirkswanderweg 3, dem Sie in südlicher Richtung bis zum Donnenberg folgen.

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Genießen Sie dort die wunderschöne Weitsicht auf Neviges und das Bergische Land bevor Sie abwärts zurück in den Ortskern zur ev. Stadtkirche wandern. Über den A2 gelangen Sie wieder zum Ausgangspunkt auf den Dom-Parkplatz. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,5 km
AUFSTIEG
147 m
ABSTIEG
144 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:44 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 18` 59" Nord | 7° 5` 11" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 18` 59" Nord | 7° 5` 11" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Dienstag, 12 Dezember 2017 10:33

Vom Rheinland nach Westfalen

Vom Rheinland nach Westfalen header

Vom Rheinland nach Westfalen

Von Velbert bis Velbert

Startpunkt dieser Wanderung ist die Altstadt von Langenberg. Am Fachwerkhaus „Alte Waage“ folgen Sie dem gekennzeichneten Wanderweg 6. Vorbei am Nizza-Bad geht es steil bergan zum Wanderparkplatz Sandkuhle. Von dort aus folgen Sie ein kurzes Stück der Straße und dem Hauptwanderweg X 17 nach links. Genießen Sie den herrlichen Weitblick ins Ruhrgebiet bevor Sie nach links in den Wald abbiegen (X 17, A1 und A4). Nachdem Sie die Straße überquert haben führt der Weg aufwärts zum Restaurant Bismarckturm, das sich hervorragend für eine Rast anbietet. Bei schönem Wetter sollten Sie unbedingt eine Turmbesteigung wagen. Die Wanderung setzen Sie schließlich auf dem Hauptwanderweg X 17 über „Texas“ durch die „Klippe“ fort. Bergab gelangen Sie so wieder in die Altstadt von Langenberg.

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Kehren Sie ein und lassen Sie den Tag gemütlich in der sehenswerten Langenberger Altstadt ausklingen. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,9 km
AUFSTIEG
214 m
ABSTIEG
214 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:20 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 21` 13" Nord | 7° 7` 18" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 21` 13" Nord | 7° 7` 18" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 29 November 2017 16:20

Kultur- und Waldlehrpfad

Kultur- und Waldlehrpfad header

Kultur- und Waldlehrpfad

Von Altenberg bis Altenberg

Die Wanderung führt über einen meist ebenen Rundweg vom Eingang des Altenberger Doms aus ein kurzes Stück nach Norden entlang des Theodor-Heuss-Päddchen durch die Unterführung Richtung Fischteiche und dann entlang der Beschilderung und endet wieder in Altenberg. Dabei laden die zahlreiche Relikte der Kulturgeschichte zu Spannenden Entdeckungen ein. Der Weg führt von einem ehemaligen Steinbruch wo schon Scherben aus dem 13.Jh gefunden wurden und einem alten Bergbaugebiet wo der Stollenzugang noch zu sehen ist, durch das schöne Pfengsbachtal und einen Fichtenwald zu den Hohlwegen, bei denen es sich um Reste alter Handelswege handelt an einem früher typischen Grenzwall vorbei zu den Überresten einer alten wasserbetriebenen Kornmühle.

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Nahe einem Holzsteg findet man einen früher sehr begehrten Rohstofflieferanten, den Faulbaum, aus dessen Rinde Holzkohle gewonnen wurde, die dann in der angrenzenden Pulvermühle zu Schießpulver verarbeitet wurde. Schließlich sieht man auf der rechten Seite des Hanges runde hintereinanderliegende Bodenvertiefungen, die von der Suche nach Bleierz Mitte des 19.Jh stammen und den Lauf des Schachtes anzeigen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,4 km
AUFSTIEG
112 m
ABSTIEG
112 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:23 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 3` 18" Nord | 7° 7` 56" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 3` 18" Nord | 7° 7` 56" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 29 November 2017 16:14

Altenberger Dom

Altenberger Dom header

Altenberger Dom

Von Altenberg bis Altenberg

Die Wanderung beginnt am Eingang des "Altenberger Doms", ein kurzes Stück nach Norden, denn rechts auf das Th.-Heuss-Päddche, rechts durch die Unterführung und auf den Fußgängerweg der L310 bergauf bis zu einer starken Linkskurve. Dort geht es rechts auf den Bülsbergerweg, der zu einem Waldweg wird, bergauf an Fischteichen vorbei bis zu einer Gabelung. Da geht es rechts bis zur nächsten Gabelung wieder rechts bergab, bis zu einer Abzweigung, wo es links bergauf geht. Den Serpentinen folgen bis auf der rechten Seite ein Haus steht, dort links bergauf dem Weg folgen bis zur Neschener Str., dieser rechts folgen bis zum Schild Grillhütte, dort die Straße überqueren und der Straße geradeaus durch die Siedlung bis zur T-Kreuzung folgen. Dort rechts dem Weg bis zur Grillhütte folgen.

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Über einen kleinen Pfad am Ufer der Dhünn und später es Eifgenbaches erreicht man über eine Brücke den Schöllerhof. Von dort aus laufen die Schwarzpulver- und die Wasserroute gemeinsam durch das Helenental, die beiden Routen trennen sich erst wieder in der Loosenau unterhalb der Staumauer der Großen Dhünntalsperre. Von der ehemaligen Pulvermühle Loosenau führt ein kurzer Anstieg zur Staumauer der Großen Dhünntalsperre. Die Große Dhünntalsperre ist die zweitgrößte Trinkwassertalsperre Deutschlands. Durch die Aufstauung der Dhünn mussten während der Bauzeit zahlreiche Dörfer, Bauernhöfe und Mühlen abgebrochen werden.

Hinter der Grillhütte geht es rechts auf den Forstweg bergab, bis zu einer 5 Wege Kreuzung. Dort rechts über den Bach bergauf bis zur Gabelung. An der Gabelung links bergab am Hang entlang und dann bergauf bis zur Staumauer. Wo man den Blick über das zweitgrößte Trinkwasserreservoir der Bundesrepublik genießen kann. Links vor der Staumauer bergab auf asphaltierte Straße bis Gittertor, davor links bis zur T- Kreuzung, dort wieder links bergauf am Bach entlang, bis zur Kreuzung über den Bach Dann direkt rechts bis zur Gabelung. An der Gabelung links bergauf bis zur T-Kreuzung, rechts wieder bis zur nächsten T-Kreuzung, rechts bis T-Kreuzung links bergab den Wegemarkierungen A1 folgen bis links vor der T-Kreuzung der Wanderparkplatz Schöllerhof ist, diesen überqueren und links auf dem Fußgängerweg bis zur Zufahrt zum Märchenwald und wieder zum Eingang vom "Altenberger Dom". Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,4 km
AUFSTIEG
399 m
ABSTIEG
399 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:11 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 3` 18" Nord | 7° 7` 56" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 3` 18" Nord | 7° 7` 56" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 29 November 2017 16:04

Wasserroute

Wasserroute header

Wasserroute

Von Altenberg bis Altenberg

Die Flüsse und Bäche sind von alters her die Lebensadern des Bergischen Landes, bereits im Mittelalter haben sich die Menschen der Umgebung das Wasser der Dhünn zu Nutze gemacht, um ihre Mühlen anzutreiben. Heute dient das klare Wasser der Dhünn vielen Menschen in der Region als Trinkwasser. Die Wanderung folgt dem Lauf der Dhünn bis zur Großen Dhünntalsperre. Altenberg, hier erhebt sich die mächtige gotische Klosterkirche der ehemaligen Zisterzienserabtei. Vom Domplatz führt der Weg durch den barocken Torbogen dem Märchenwaldweg nach Norden in Richtung Märchenwald. Damit das jährliche Hochwasser dem Kloster nichts anhaben konnte errichteten die Mönche hier eine Staumauer. So entstand ein kleiner See, die erste Dhünntalsperre.

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Über einen kleinen Pfad am Ufer der Dhünn und später es Eifgenbaches erreicht man über eine Brücke den Schöllerhof. Von dort aus laufen die Schwarzpulver- und die Wasserroute gemeinsam durch das Helenental, die beiden Routen trennen sich erst wieder in der Loosenau unterhalb der Staumauer der Großen Dhünntalsperre. Von der ehemaligen Pulvermühle Loosenau führt ein kurzer Anstieg zur Staumauer der Großen Dhünntalsperre. Die Große Dhünntalsperre ist die zweitgrößte Trinkwassertalsperre Deutschlands. Durch die Aufstauung der Dhünn mussten während der Bauzeit zahlreiche Dörfer, Bauernhöfe und Mühlen abgebrochen werden.

Nach der Überquerung der Staumauer führt der Weg den Wanderer zum Kochshof. Der bereits 1149 erstmals erwähnte Hof wurde in den vergangen Jahren aufwendig sanierte. Das wunderschöne Fachwerkensemble vermittelt einen guten Eindruck davon, wie die meisten Bauernhöfe im Bergischen Land im 19. Jahrhundert aussahen. Kurz darauf erreicht man die Bauernhöfe von Groß Grimberg, die im Mittelalter zum Kloster Altenberg gehörten. Jetzt geht es wieder hinab ins Tal der Dhünn. Am Grund des Tales erblickt man das ehemaligen Wohnhaus des Pulverfabrikanten Borsbach. Der Weg verläuft nun immer am Rand des wunderschönen Mischwaldes, der Wanderer genießt einen fantastischer Blick in die wunderschöne Talaue. Häufig kreuzen kleine Bachläufe und Siefen den Weg. Nach einem leichten Anstieg erreicht man das Ufer der Dhünn und kurz darauf die Landstraße, welcher der Weg zum letzten Streckenabschnitt folgt. Nach wenigen Minuten Gehzeit erblickt der Wanderer in der Ferne eingerahmt von Feldern und uralten Laubwäldern den majestätischen Altenberger Dom. Über einen Durchbruch in der Klostermauer betritt man das Abteigelände und der Wanderer gelangt über eine wunderschöne Allee auf den Domplatz, den Ausgangspunkt der Wanderung.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,3 km
AUFSTIEG
474 m
ABSTIEG
474 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:09 h
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Elevation
Speed
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km
kmph
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mi
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 3` 18" Nord | 7° 7` 55" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 3` 18" Nord | 7° 7` 55" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 29 November 2017 15:26

Schwarzpulverroute

Schwarzpulverroute header

Schwarzpulverroute

Von Altenberg bis Altenberg

Schöne Wanderwege erschließen Dhünn- und Eifgental. Wo heute Bäume wachsen und der Erholung suchende Wanderer seines Weges zieht, befanden sich einst kleine Fabriken und Werkstätten, denn die Kraft des Wassers wurde über viele Jahrhunderte zum† Betrieb von Mühlen und Hammerwerken genutzt. Die Ruinen dieser Mühlen sind heute nicht mehr so leicht zu erkennen. Aber der aufmerksame Wanderer kann im malerischen Helenental die Überreste zahlreicher Mühlen, Wassergräben und Wehre rechts und links des Weges entdecken. Gleichzeitig befindet sich am Nordufer der Dhünn das wertvolle Bodendenkmal "Pulvermühlen im Helenental".

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Unsere Wanderung startet am Wanderparkplatz beim Schöllerhof. Auf der gesamten Route folgt man dem Wegzeichen P das heutige Gefahrgutzeichen. Am Schöllerhof vorbei folgt man der Straße Richtung Helenental. Sobald man die Dhünnbrücke überquert hat gabelt sich der Weg. Man durchschreitet den Torbogen und erblickt sogleich auf der rechten Seite ein wunderschönes altes Fachwerkhaus, das sich malerisch am Fuß eines Felsrückens erhebt, der das Helental nach Osten begrenzt. Es war das Wohnhaus des Pulvermachers Borsbach. Man folgt dem Weg an Wällen und Wassergräben vorbei, weiter bis zum Forsthaus Aue. Kurz nach dem Forsthaus sieht man die am besten erhaltenen Fundamente einer Pulvermühle im Helenental. Unweit der ehemaligen Pulvermühle kommt auch schon das im Stil eines barocken Jagdschlosses errichtete Haus Haniel in Sicht. Nach dem 2. Weltkrieg kaufte das Erzbistum Köln das Anwesen und errichtete unter dem Namen "Haus Maria in der Aue" ein Erholungsheim des Familienwerks. Unterhalb der Staumauer der Großen Dhünntalsperre betreten wir das Gelände der Pulvermühle Loosenau. Nach einer schweren Explosion im Jahr 1879 wurde die Pulverherstellung in Loosenau eingestellt.

Nach einem kurzen Anstieg erreicht man den Bömericher Bach. Am Ufer findet man die Überreste einer Pulvermühle, vielleicht aus dem 16. Jahrhundert. Am Oberlauf des Bömericher Baches steht noch heute das alte Mühlenhaus der Bömericher Mühle. Oberhalb der Mühle erreicht man die Ortschaft Hüttchen. Von hier aus wandert man über eine schmale Straße nach Großgrimberg. Der Weg folgt in seinem Verlauf einem Höhenrücken, der schon seit dem Mittelalter landwirtschaftlich genutzt wurde. Nach einiger Zeit erblickt man auf der linken Seite die malerischen Hofanlagen von Kleingrimberg und Großgrimberg. Von geht es über einen gewundenen Weg zurück in die Aue an das südliche Ende des Helenentals. Von hier aus folgt man dem Lauf der Dhünn bis zum Schöllerhof.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,3 km
AUFSTIEG
228 m
ABSTIEG
229 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:42 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 3` 50" Nord | 7° 8` 30" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 3` 50" Nord | 7° 8` 30" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 29 November 2017 15:05

Mühlenroute

Mühlenroute header

Mühlenroute

Von Odenthal bis Odenthal

Wasser ist das prägende Element des Bergischen Landes. Seit Jahrhunderten haben die Menschen seine Kraft genutzt und an Flüssen, Bächen und Siefen ihre Mühlen errichtet. Die Mühlenroute führt vom historischen Odenthaler Ortskern aus zu den wichtigsten Mühlenstandorten der Gemeinde Der Weg folgt den idyllischen Flussläufen von Dhünn und Scherfbach. Von Höffe im Scherfbachtal aus lässt sich die Mühlenroute auch mit einem Besuch der Hochseilgartens K1 am Kramerhof kombinieren. Die Route beginnt am Parkplatz des Gymnasiums Odenthal. Nach einem kurzen Fußmarsch erreicht man den kleinen Weiler Stein. Die am Ortseingang befindliche Mühle, Steiner Mühle, ist die älteste Mühle Odenthals.

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Man folgt dem Weg weiter bis man auf die Landstraße stößt. Unter hohen Laubbäumen verläuft der Weg entlang des westlichen Talrandes. Nach etwa 2 Kilometern erreicht man das barocke Eingangstor des ehemaligen Zisterzienserklosters zu dem selbstverständlich auch Mühlenanlagen gehörten. Neben der ersten Altenberger Kornmühle gab es hinter der Markuskapelle auch eine Malz- eine Öl- und eine Lochmühle. Man durchquert das ehemalige Kloster, geht auf der Nordseite der gotischen Abteikirche entlang und gelangt zu den Fischteichen östlich der Abtei. Von dort aus führt der Weg über den Kultur- und Waldlehrpfad zu den Überresten der Spezarder Mühle. Von hier aus führt der Weg nach Hüttchen. Im Wald hinter der Ortschaft erreicht man die Bömericher Mühle. Auf einem schmalen Pfad erreicht man Neschen. An der Kreuzung des Eichholzer Weges an erblickt man den Wasserturm des Ortes. Von hier aus führt der Weg zwischen Feldern und Wiesen durch den kleinen Ort Busch. In Busch biegt der Weg links ab und führt hinauf nach Keffermich. Von hier geht es hinab ins Scherfbachtal.

Kaum hat man den Talgrund erreicht, erblickt man bereits die Liesenberger und kurz darauf die Meute Mühle. Von hier folgt man weiter dem Lauf der Scherf, in dem Weiler Klasmühle deutet nur noch der Name auf die frühe Existenz einer Mühle hin. Am Ausgang des Scherfbachtals, kurz bevor der kleine Bach in die Dhünn mündet, wurde seine Kraft noch einmal zum Antrieb einer Mühle genutzt. Die Mühle am Funkenhof wurde zugleich als Getreide- und Ölmühle betrieben. Ab der Mündung des Baches in die Dhünn folgt man dem Lauf des Flusses bis nach Osenau. Dort erblickt man die Reste eines ca. 100 Jahre alten Wehres, welches das Wasser der Dhünn aufstaute, um damit die Mühlräder der Hofermühle am Ortseingang von Schildgen anzutreiben. Nun geht es zurück nach Odenthal. Über die Straße "An der Buchmühle" erreicht man den Ausgangspunkt der Wanderung. Der Straßenname ist die letzte Erinnerung an die Buchmühle, die bereits 1513 zum ersten Mal urkundliche Erwähnung findet.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,9 km
AUFSTIEG
590 m
ABSTIEG
590 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:20 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 1` 56" Nord | 7° 6` 56" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 1` 56" Nord | 7° 6` 56" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 29 November 2017 14:51

Höhenroute

Höhenroute header

Höhenroute

Von Voiswinkel bis Voiswinkel

Die Rundwanderung beginnt in Voiswinkel direkt an der Hauptstraße in Höhe der Bushaltestelle. Bei dieser Rundwanderung folgt man den drei Höhenzügen, die das Gebiet der Gemeinde Odenthal kennzeichnen und durch das Dhünn- und Scherfbachtal voneinander getrennt werden. Die Route ist mit einem Landschaftsymbol gekennzeichnet. Auf den ersten Metern der Strecke geht es zunächst kräftig bergan, doch der Aufstieg wird – sobald man den Gipfel des Sonnenbergs erreicht hat – belohnt. Dem Wanderer bietet sich ein herrlicher Ausblick über das Rheintal mit der Domstadt Köln und das im Süden liegende Schloss Bensberg. Vom Sonnenberg führt die Wanderung über den Rücken der Bergkamms nach Grünenbäumchen und man erreicht bald die Ortschaft Oberkäsbach.

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Nun geht's hinab ins Scherfbachtal. Der Hauptweg steigt nun runter nach Klev über den kleinen Weiler Busch hinauf nach Oberodenthal. Von hier geht es über Busch nach Neschen mit seinem schönen restaurierten Wasserturm. Der Weg führt nach Eichholz wo am Ortsausgang aus Feldbrandziegeln eine Scheune errichtet wurde. Weiter gehts nach Groß- Grimberg und von dort führt der Weg hinab ins Helenental, vorbei am Haus des Pulverfabrikanten, zum Schöllerhof. Durch die Furt am Eifgenbach geht es hinauf nach Blecher und weiter nach Holz. In der Ortschaft Erberich kann man die Reste der Burg Erberich besichtigen. Von hier führt der Weg nach Glöbusch. Von hier aus hat man immer wieder einen phantastischen Ausblick ins Rheintal. Durch ein kleines Tal geht es nach Osenau wo man am Dhünnufer die Reste des alten Dhünnwehrs erblickt. Nachdem man den Talgrund durchquert hat, steigt man über einen schönen Waldweg wieder hinauf zum Anfang der Wanderung.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
27,0 km
AUFSTIEG
698 m
ABSTIEG
698 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:37 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 1` 3" Nord | 7° 7` 25" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 1` 3" Nord | 7° 7` 25" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 29 November 2017 14:44

Hexenroute

Hexenroute header

Hexenroute

Von Odenthal bis Odenthal

Diese Route beginnt am Parkplatz des Gymnasiums Odenthal. Von hier aus folgt man dem Wegzeichen Hexe. Der Weg führt sie durch das bezaubernde Dorfzentrum von Odenthal, in dessen Mitte der Hexenbrunnen steht. Ein überbrodelnder Kupferkessel, der von fünf finster dreinblickenden Fabelwesen getragen wird. Dann geht es hinauf nach Glöbusch. Am Dorfausgang befindet sich ein Spielplatz. Diese Wiese ist laut den alten Hexenlegenden einer jener Plätze an dem sich die Hexen trafen, um den Hexensabbat zu feiern. Der Weg führt über Eberich und Holz weiter nach Blecher. Kurz hinter Blecher liegt die Straße Eichenplätzchen, auch hier sollen sich die Hexen zum Tanz versammelt haben.

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Nach einigen hundert Metern geht es in den Wald und durch einen Siefen hinab ins Eifgental. An der Furt im Tal angelangt, wendet man sich nach rechts. Der Weg verläuft nun immer am Ufer des Eifgen entlang, nach einiger Zeit erreicht man den Deutschen Märchenwald. Idyllisch liegt der Märchenwald mit den Figuren der Gebrüder Grimm in einem alten Buchenwald. Jedes Märchen wird durch lebensgroße Figuren in einem Häuschen dargestellt. Auf Knopfdruck oder durch Rufen lässt sich die Stimme des Erzählers aktivieren, viele Figuren bewegen sich. Tiere, die zu den Geschichten gehören, springen lebendig herum. Natürlich mangelt es auch im Märchenwald nicht an Hexen und Zauberei. Wenige Gehminuten vom Märchenwald entfernt erreicht man das barocke Eingangstor des ehemaligen Klosters, mit dem hochgotischen Altenberger Dom, einem Meisterwerk der mittelalterlichen Baukunst. Der Weg läuft weiter durch die Dhünnaue und zurück nach Odenthal.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,5 km
AUFSTIEG
213 m
ABSTIEG
213 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:27 h
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Elevation
Speed
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 2` 4" Nord | 7° 7` 5" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 2` 4" Nord | 7° 7` 5" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 29 November 2017 14:32

Denkmalroute

Denkmalroute header

Denkmalroute

Von Odenthal bis Odenthal

An vielen Orten haben die Menschen in der Vergangenheit faszinierende Bauwerke errichtet. Diese Wanderung führt sie zu den spannendsten Denkmälern der Odenthaler Geschichte. Machen Sie sich auf die Reise und entdecken Sie mittelalterliche Kirchen, Ruinen und herrliche Fachwerkhäuser. Diese Route beginnt am Parkplatz des Gymnasiums Odenthal. Von hier aus folgt man dem Wegzeichen Fachwerkhaus. Nach wenigen Minuten erreicht man das Zentrum von Odenthal. Der historische Ortskern mit der schönen Pfarrkirche St. Pankratius liegt hinter dem Rathaus. St. Pankratius ist neben dem Altenberger Dom das zweite kunsthistorische Highlight von Odenthal. Auf dem weiteren Weg erblickt man in der Ferne Schloss Strauweiler. Im frühen Mittelalter war das Schloss der Wohnsitz der Ritter von Odenthal. Sie verwalteten für Ihren Lehnsherrn den Grafen von Berg das umliegende Land.

mehr weniger

Nach einem kleinen Anstieg erreicht man Selbach. Der dortige Bauernhof war schon im Mittelalter ein Pachthof von Schloss Strauweiler. Die zum Hof gehörenden Fachwerkhäuser sind in den typischen Farben des Bergischen Landes Schwarz, weiß und grün gestrichen und stammen aus dem 19. Jahrhundert. Von hier führt der Weg über gewundene Pfade ins Scherfbachtal. Auf Höhe der Ortschaft Wiebershausen erkennt man im Unterholz am Ufer der Scherf den Burgberg und den Wassergraben der Motte Wiebershausen. Entlang des Flusses führt der Weg zum wunderschönen Herrenhof Amtmannsscherf, einem ehemaligen Rittersitz. Hinter Eikamp führt der Weg bergab bis ins Tal der Strunde. Dort befindet sich eines der interessanten Denkmäler der Gemeinde Odenthal, die Zwergenhöhle, die die Menschen schon in der Steinzeit als Wohnung nutzen. Nachdem der Weg den Wanderer zurück ins Scherfbachtal geführt hat, erreichen man an dessem östlichen Ende einen Hügel, auf dessen Spitze sich einst die Kramerburg erhob. Über Scheuren führt der Weg ins romantische Pfengsbachtal. Vorbei an der Spezarder Mühle und den ehemaligen Fischteichen des Klosters Altenberg. Von dort erreicht man den Gründungsort des Bergischen Landes, die Burg Berge, die den Grafen von Beg und dem Bergische Land ihren Namen gab. Schon von Weitem erblickt man den Hochchor der gotischen Abteikirche, dem Altenberger Dom. Der Wanderer verlässt Altenberg und folgt dem Weg am Ufer der Dhünn. Kurz danach erreicht er das Bodendenkmal Rösberg. Einen ca. 380 Millionen Jahre alten Meeresboden aus dem Devon. Nach einem letzten kurzen Anstieg steht man in den Überresten der ehemaligen Burg Erberich. Von dort fürht der Weg über den kleinen Weiler Stein zum Ausgangspunkt der Wanderung.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,5 km
AUFSTIEG
645 m
ABSTIEG
645 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:19 h
DOWNLOAD
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 2` 2" Nord | 7° 7` 3" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 2` 2" Nord | 7° 7` 3" Ost

Publiziert in Bergisches Land
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