Freitag, 20 Oktober 2017 11:59

Panoramasteig

Panoramasteig

Panoramasteig

Zertifizierte Qualitätswanderweg

Der zertifizierte Qualitätswanderweg Panoramasteig bietet eine abwechslungsreiche Wanderung mit vielen Fernblicken durch die Lindlarer Natur.

Beginnt man den Panoramasteig bei der Parkbucht an der Engelskirchener Straße im Horpebachtal, gelangt man durch einen Schluchtwald nach Eichholz, wo sich das Gasthaus „Ufer’s Bergische Stube“ befindet. Von dort geht es zunächst in die kleine Ortschaft Burg. Sehenswert ist hier die Marienkapelle. Der Weg führt über z.T. schmale Pfade entlang des Höhenzuges südlich vom Lindlarer Ortskern, an dem man von vielen Punkten eine schöne Fernsicht genießen kann. Bei Schümmerich liegt versteckt hinter Bäumen ein alter Steinbruch.

mehr weniger

Die Landschaftspflege dieses Naturschutzgebietes übernehmen sog. Exmoor –Ponys, eine alte europäische Pferderasse. Man kommt an der „Tenne“ vorbei, durchquert Voßbruch und gelangt zur Johanneskapelle. Über den Steimel (226 m) gelangt man zum Bergischen Freilichtmuseum, in dem die historische bäuerliche – handwerkliche Kultur des Bergischen Landes gezeigt wird. Über den Höhenzug zwischen Lennefe und Sülz führt der Weg auf die Trasse der ehemaligen Sülztalbahn über ein Viadukt zur Ortschaft Scheurenhof. Von dort quert man nahe Quabach die Lindlarer Sülz erneut und gelangt nach Ebbinghausen. Man folgt von dort steilen Hängen in das Gewerbegebiet von Hommerich. Bei Tüschen verlassen wir Lindlarer Gemeindegebiet in Richtung Kürten-Biesfeld.

Der Panoramasteig erfordert Ausdauer und Trittsicherheit und ist insbesondere für ambitionierte Wanderer, die die Natur lieben, zu empfehlen. Die Rückfahrt ist mit (vorher zu erfragenden) ÖPNV-Linien möglich.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,1 km
AUFSTIEG
536 m
ABSTIEG
472 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:22 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,7 km
AUFSTIEG
697 m
ABSTIEG
621 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:25 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 59`23" Nord | 07° 27`34" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 00`41" Nord | 07° 21`19" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Freitag, 20 Oktober 2017 11:50

Zeitreise

Zeitreise

Zeitreise

Rundwanderweg

Die Route thematisiert eine erlebnisreiche Reise von der Vergangenheit in die Zukunft von Lindlar.

Beginnt man die Wanderung am Eingang Lennefetal des Freilichtmuseums Lindlar, in dem die historische bäuerlich-handwerkliche Kultur des Bergischen Landes gezeigt wird, gelangt man auf Waldwegen zur Parkanlage des Schlosses Heiligenhoven. Die ehemalige Burg der Freiherren von Fürstenberg besteht aus einer Vorburg und einem von Wassergräben umgebenen Herrenhaus aus dem Jahre 1758 bis 1760.

mehr weniger

Man gelangt nun aus der „Vergangenheit“ in die „Gegenwart“, die im Freizeitpark mit zahlreichen Angeboten wie Minigolf, dem Parkbad und Fitnessstudio mit Bistro erlebbar ist. Am Marktplatz kommt man nun genau „am Puls der Zeit“ an. Man folgt dem Pilgerweg Heidenstraße, der Teil des Jakobswegs ist, und einen bedeutenden Heer – und Handelsweg von Leipzig nach Köln darstellt und gelangt vorbei an der Jugendherberge an den Südrand des Industrieparks Klause. Eine Vielzahl moderner Gewerbebetriebe und der „Sportpalast“ repräsentieren die „Zukunft“. Der Weg führt vorbei an der ökumenischen Schöpfungskapelle Remshagen hin zu :metabolon – dem Kompetenz-, Lern- und Innovationsort für Stoffumwandlung und standortbezogene Umwelttechnologie – und techniken. Das Freizeitangebot mit der Aussichtsplattform auf der Kegelspitze und die 110 m lange Doppelrutsche stellen einen lohnenswerten Abstecher dar. Der Rückweg der Zeitreise erfolgt über den Panoramasteig. Es besteht zudem die Möglichkeit von Remshagen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ausgangspunkt zu gelangen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,8 km
AUFSTIEG
365 m
ABSTIEG
362 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:42 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 00`42" Nord | 07° 21`19" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 00`42" Nord | 07° 21`19" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Freitag, 20 Oktober 2017 11:45

Sülzbahnsteig

Sülzbahnsteig

Sülzbahnsteig

Rundwanderweg

Auf den Spuren der historischen Sülztalbahn bietet der Sülzbahnsteig ein nostalgisches Wandererlebnis. Er schwenkt aber auch bewusst in die von Siefen durchfurchte Landschaft, in der es interessante Zeugnisse der Kultur und Besiedlung zu entdecken gibt.

Der Sülzbahnsteig startet in Falkenhof auf der alten Trasse der Bahnstrecke Köln-Mülheim-Lindlar, kurz: Sülztalbahn. Diese Bahnstrecke diente Anfang des 20. Jh. dem Güter – (insbesondere Grauwacke) aber auch dem Personenverkehr. Die Linie war bis 1966 in Betrieb. Heute wird sie als Radweg genutzt. Vor der Bahnüberführung, dem sogenannten „Himmerstor“, führt der Weg ins Sülztal vorbei an Schätzmühle zur Fischzuchtanlage und dem Wildgehege der Familie Rameil in Merlenbach.

mehr weniger

Bergauf geht es wieder zur ehemaligen Bahnstrecke, die geländebedingt von Brüchen geprägt ist, insbesondere dem vorbogigen Viadukt Bruch. Neben der Nachempfndung des Streckenverlaufs liegt der Zeit der Wahrnehmung bahntypischer Relikte, wie Kilometersteine und Bahnschwellen. Am liebevoll privat restaurierten Bahnhof Linde liegt eine schwere Dampflock im Dornröschenschlaf. Der Weg folgt dem Panoramatseig bis zur Ortschaft Scheurenhof. Von dort geht es talwärts nach Süden zur historischen Wasserkraftanlage (1250)am Mülteich Seiebensiefen. Anno 1921 wurde dort sogar mit einer Turbine Strom erzeugt, die unter anderem Bahnhof Linde bis 1965 mit Energie versorgte. Weiter geht es über die typisch bergische Hofanlage Unterhürholz um den Dörrenberg (247 m) herum ostwärts bis zur Ortschaft Kemmerich. Dort befindet sich die St. Rochus Kapelle, erbaut 1668. Weiter führt der Weg entlang der Höhenstraße in Richtung Lindlar, vorbei am LVR-Freilichtmuseum, das seit 1998 die historische bäuerliche-handwerkliche Kultur des Bergischen Landes zeigt. Vor der Ortschaft Falkenhof befand sich einst die sogenannte Wacholderkuhle, welche durch den Abbau von Marmor entstand. Am Ortseingang liegt die reetgedeckte Marienkapelle, das „Frauenhäuschen“. Dort zweigt der „Lindlarer Kreuzweg“ ab, der zur Pfarrkirche St. Severin führt. Der Rundweg führt durch die Siedlung Falkenhof zum Ausgangspunkt. Einige Abschnitte erfordern Trittsicherheit. Zudem muss im Bereich des Radweges auf Fahrradfahrer geachtet werden.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,0 km
AUFSTIEG
252 m
ABSTIEG
249 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:25 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 01`22" Nord | 07° 21`04" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 01`22" Nord | 07° 21`04" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Freitag, 20 Oktober 2017 11:36

Sagenweg

Sagenweg

Sagenweg

Rundwanderweg

Auf den Spuren von Rittern und Zwergen wird der Wanderer über den kulturhistorisch geprägten und abenteuerlichen Sagenweg geführt.

Der Sagenweg startet auf dem Wanderparkplatz nahe dem Busbahnhof von Frielingsdorf und führt vorbei an der katholischen Pfarrkirche St. Apollinaris, die in dieser von Dominikus Böhm geplanten Form seit 1927/28 existiert. Man folgt dem Scheelbach bis zur Scheeler Mühle. Von dort geht es am ONI-Sportplatz vorbei nach Eibach. Hier befindet sich die Ruine einer Wasserburg aus dem Jahr 1356.

mehr weniger

Daneben liegt der Bauernhof Gut Eibach. Durch die Handwälder des Leppetals gelangt man zum Schloss Gimborn. Dieses Wasserschloss wurde 1273 von dem Grafen von Berg an den Grafen von der Markt verpfändet und ist heute im Besitz der Freiherren von Fürstenberg zu Gimborn. Vorbei am Forsthaus Kümmel und einem bedeutenden Wegekreuz am St.-Maternus-Pilgerweg von Marienheide nach Köln gelangen wir an die Hänge des Steinbergs. Mit 376 m befindet sich dort der höchste Punkt der Gemeinde Lindlar. Der Weg führt weiter auf den sagenumwobenen Neuenberg. Hier steht die Ruine der mittelalterlichen Burg Neuenberg (auch Neuenburg genannt), 1433 erstmals urkundlich erwähnt und eine Zeit lang Verwaltungssitz des ehemaligen Amtes Steinbach. Durch schmale Waldwege gelangt man zum Zwergenloch (auch Zwergenhöhle genannt). Es handelt sich um einen Eingang einer Kalksteinhöhle. Der Legende nach lebten in dieser Höhle Zwerge, die der Burgfrau von Neuenberg einst bei einem Streit zwischen ihrem Gatten und dem Ritter von Eibach behilflich waren. Nach einer großen Enttäuschung über einen „menschlichen“ Nachbarn sollen die Zwerge die Höhle verlassen haben und kehrten nie wieder zurück. Der letzte Abschnitt des Sagenwegs führt zum Nordrand der Ortschaft Scheel zurück zum Startpunkt Frielingsdorf.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,5 km
AUFSTIEG
354 m
ABSTIEG
354 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:35 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 02`35" Nord | 07° 25`34" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 02`35" Nord | 07° 25`34" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Freitag, 20 Oktober 2017 11:27

L’Ommer Jon!

L’Ommer Jon!

L’Ommer Jon!

Rundwanderweg

L’ommer jon! (Lass uns gehen! Bzw. Let’s go!) ist eine Ermunterung für eine Wanderung durch eine vom Ommerbach geprägte, authentische Bergische Landschaft mit zahlreichen stillen und beschaulichen Orten. Der Weg beginnt auf dem Wanderparkplatz Linde an der 1869 erbauen Katholischen Pfarrkirche. Nach Norden geht es entlang der Straße in Richtung Frangenberg, vorbei an einem Wegekreuz. Östlich liegt die Ortschaft Spich. An einer Weggabelung führt die Strecke über einen Hohlweg durch einen Wald in die Nähe der Ortschaft Kurtenbach.

mehr weniger

Von dort kann man dem Ommerbach bis zur Quelle in Ommerborn folgen. An diesem „Drei-Gemeinde-Eck“ befindet sich ein ehemaliges Kloster mit einer Kapelle, wo einst ein Priester als „Rebell von Ommerborn“ den Widerstand gegen die Französische Besatzung unterstützte. An der Höhenstraße liegt der sehenswerte Freiluftaltar, wo die jährlich Fronleichnamsprozession und Pferde – und Kutschensegnung stattfindet.

Folgt man dem Lauf des Ommerbaches ab Kurtenbach talwärts, kommt man zu dem 2014 von Bürgern gestalteten Sitzplatz „Zur halben Buche“. Von dort gelangt man nach Kaufmannsommer, einem Weiler mit sehenswertem Anwesen, dem Ommertalhof. Zudem stand hier einst eine Getreidemühle. Durch Rölenommer, wo sich Gartenfreunde regelmäßig zur „Offenen Gartenpforte“ treffen, geht es nach Müllersommer. Auch hier existierte – wie der Ortsname verrät – eine Getreidemühle, die auf die Zeit vor 1700 zurückgeht. Von dort führt der Weg nach einem kurzen Anstieg zurück zum Startpunkt an der Kirche. Möchte man die gesamte Ommer erleben, folgt man in Müllersommer dem L-Weg, vorbei an dem ehemaligen Dolomitsteinbruch, bis nach Quabach, wo die Ommer in die Lindlarer Sülz mündet. Zudem lassen sich interessante Nebenwege rund um den Miebelsberg erkunden.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,5 km
AUFSTIEG
132 m
ABSTIEG
132 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:57 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 01`16" Nord | 07° 19`18" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 01`16" Nord | 07° 19`18" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Freitag, 20 Oktober 2017 11:19

Liederweg

Liederweg

Liederweg

Rundwanderweg

Der Liederweg bietet einen Spaziergang für musikalisch interessierte und neugierige Wanderer in landschaftlich reizvoller Umgebung. Auf insgesamt zwölf Stationen findet man hier Liedtexte bekannter Volkslieder.

Der Liederweg beginnt am ältesten Haus der Gemeinde Lindlar, der alten Fuhrmannsherberge „Weißes Pferdchen“. Von hier geht es bergab in Richtung des Aggertals vorbei an der „Bergische Wetterstation“ zum „Dankaltar“ und zum „Alten Schloss“. Hier befindeen sich ein Wasserrad und eine Wassertretstelle. Etwas weiter liegt die „Mariengrotte“. Folgt man dem Weg talwärts gelangt man zur „Zwergenhöhle“. In Oberhasbach kann man die schöne Aussicht auf das Aggertal genießen, bevor man vorbei an Kleushöhe – mit eindrucksvoller Aussicht bis zum Siebengebirge – zurück nach Hohkeppell gelangt.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
3,8 km
AUFSTIEG
104 m
ABSTIEG
104 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:15 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 58`47" Nord | 07° 18`41" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 58`47" Nord | 07° 18`41" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Freitag, 20 Oktober 2017 11:04

L-Weg

L-Weg

L-Weg

Rundwanderweg

Der L-Weg, wie dieser vielfältige Rundweg über die Höhen und durch die Täler von Ortschaften von Lindlar genannt wird, ist aufgrund der Länge von 55 km in mehreren Etappen empfehlenswert. Es soll jedoch ambitionierte Wanderer geben, die ihn an einem Tag gelaufen sind. Aber auch mit dem Mountainbike ist der Weg zu bewältigen. Eine in Nord-Südrichtung verlaufende Abkürzung kann man über den Weg Ommborn-Holz nehmen.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
53,6 km
AUFSTIEG
1312 m
ABSTIEG
1312 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
15:57 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 03`01" Nord | 07° 20`04" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 03`01" Nord | 07° 20`04" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 18 Oktober 2017 13:59

Steinhauerpfad

Steinhauerpfad

Steinhauerpfad

Rundwanderweg

Der Steinhauerpfad ist eine lehreiche Wanderung zum Thema Leben, Leiden und Denkmal der Steinhauer.

Vom Lindlarer Marktplatz geht es durch den Park Plietz und Altenlinde, wo der frühere Lindlarer Bahnhof noch zu sehen ist, hinauf zu den Steinbrüchen auf dem Brungerst. Unterwegs kann man einige historische Bauten und Denkmäler aus Grauwacke entdecken, die von der Kunstfertigkeit Lindlarer Steinmetze zeugen.

mehr weniger

Oben angelangt bietet der Steinhauerpfad Einblicke in verlassene Steinbrüche vergangener Jahrhunderte und in heutige Steinbruchbetriebe. Weiter geht es durch die Eremitage und den Lindlarer Friedhof zurück zum Ausgangspunkt. Auf dem Steinhauerpfad erläutern acht Informationstafeln und zwei Audiostationen nicht nur die Entstehung der Lindlarer Grauwacke und deren geologische Bedeutung, sondern auch das Leben der Steinhauer, die Gefahren der Arbeit im Steinbruch und die Gilde, in der sich der Arbeiter schon früh zu einer starken Gemeinschaft zusammengeschlossen haben. Wer noch mehr über die Arbeit in einem Steinbruch erfahren möchten, kann eine Steinbruchführung buchen oder bei unserer Fossiliensuche mit Hammer und Meißel selbst zum Steinhauer werden.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,4 km
AUFSTIEG
132 m
ABSTIEG
132 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:44 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 01`09" Nord | 07° 22`38" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 01`09" Nord | 07° 22`38" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Mittwoch, 18 Oktober 2017 13:47

Ortsrundweg

Ortsrundweg

Ortsrundweg

Rundwanderweg

Der Ortsrundweg bietet einen Spaziergang durch das historische Zentrum von Lindlar und führt den Besucher an zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang. Am Lindlarer Marktplatz, dem Startpunkt des Ortsrundweges, befindet sich das Alte Amtshaus aus dem Jahr 1668, in dem 1795 eine Friedensverhandlung zwischen Frankreich und Österreich geführt wurde. Ein paar Schritte weiter steht das Haus Biesenbach, eines der ältesten Häuser von Lindlar, das schon als Küsterei, Bäckerei oder Post diente. Ein leichter Anstieg führt zur Evangelischen Jubilate Kirche, erbaut 1954, die seit 2011 um das Jubilateforum mit integriertem Mehrgenerationenhaus ergänz wurde.

mehr weniger

Der an der Straße stehende Aufzug für das „Jubilate-Forum“ darf für einen lohnenden Ausblick über Lindlar benutzt werden. Der Weg führt vorbei am Kulturzentrum, den Sportanlagen und dem Freizeitpark, der vielfältige Freizeitmöglichkeiten bietet. Nach Norden geht es aufwärts zu einem Kreisverkehr, auf dem der Verkehrs- und Verschönerungsverein ein farbenfrohes Windspiel errichtet hat. Der Weg folgt der Pollerhofstraße mit einem Teil der Lindlarer Kreuzwegstation vom „Frauenhäuschen“ zur Pfarrkirche St. Severin. In dem Pollerhofstraße liegt die Winterschule, die vor dem Ersten Weltkrieg als Schulungsgebäude für Landfrauen errichtet und 2011 als Hotel „artgenossen“, umgebaut wurde. Bemerkenswert ist die die individuelle Zimmergestaltung durch namhafte Künstler. Etwas weiter liegt das Alte Amtsgericht, erbaut 1902, das 1974 als Polizeistation und Gefängnis diente und in dem heute u. a. das Jugendzentrum untergebracht ist. Der Otto-Lob-Winkel, benannt nach dem Komponisten, Dirigenten und Lehrer Otto Lob (1834 - 1908) führt zum Park Plietz, der neben Spielplatz und einem Ehrenmal der Steinhauer seit 2014 des ersten Gemeinschaftsgarten der Gemeinde Lindlarer beherbergt. Im Zentrum befindet sich das Haus Plietz. Heute ist es Sitz der Naturarena Bergisches Land. Weiter geht es, vorbei an der Bücherei, die sich in einem 1842 als Schule erbauten Natursteinhaus befindet und dem Bessemsbenger-Denkmal, das 1984 zu Ehren der Besenbinder (Nebenerwerb des Steinhauer) erreicht wurde. Rund um die Katholische Pfarrkirche St. Severin, mit allegorischem Deckengemälde, 1109 erstmals urkundlich erwähnt, kann man sehenswerte Steinmetzarbeiten bewundern. Der Kirchplatz bildet mit seinen Cafés und Boutiquen das „Herz“ des Ortes. Über den Friedhof, der u.a. ein imposantes Mausoleum beherbergt, gelangt man zum Rathaus. Der Weg führt von dort zurück nach Westen über die Hauptstraße vorbei an der Schmiede Lamsfuß aus dem 18. Jh., die bis 1932 in Betrieb war. Zurück am Marktplatz kommt man zum Steenkühlerbrunnen, eine Installation aus Bronzefiguren, erbaut 2002.

Die komplette Strecke ist barrierefrei, also auch für Rollstuhlfahrer geeignet und es gibt zahlreiche Einkehrmöglichkeiten.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
3,6 km
AUFSTIEG
58 m
ABSTIEG
58 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:02 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 01`09" Nord | 07° 22`38" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 01`09" Nord | 07° 22`38" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Dienstag, 11 Oktober 2016 15:58

Porta Wupperana

Porta Wupperana

Porta Wupperana

Von Arrenberg bis Kohlfurth

Wir starten an der Haltestelle "Am Arrenberg", folgen der Viehhofstraße südwärts und biegen nach ca. 100m rechts ab in den Schwarzen Weg. Wir achten auf das Wegezeichen, das uns sicher zur Königshöhe leitet. Doch "Halt"! Zunächst lohnt ein kleiner Abstecher über eine steile Weg-/Treppenanlage zum Ehrenfriedhof. Hier oben genießen wir Wanderer einen atemberaubenden Blickgen Osten auf die gesamte Stadtlandschaft Elberfelds mit all ihren markanten Bauwerken und Wohnquartieren.

mehr weniger

Zurück auf unserem Dreiecksweg durchwandern wir eine Kleingartenanlage, die Talenge Porta Wupperana und erreichen auf der Höhe den Von-der-Heydt-Aussichtsturm. (Der Turm wurde im Jahr 1892 aus Spendenmitteln (10.000 Mark) des Wuppertaler Bankiers August Karl Freiherr von der Heydt errichtet und nach dem Stifter benannt. Er ist 20 m hoch. Ehrenamtliche Türmer ermöglichen heute Gruppen die Besichtigung des Turms.)

Ca. 1 km weiter südlich kommt von rechts die Hauptwanderstrecke X29, der wir vorbei an der Kaisereiche - die am 14. Juni 1871 von Schülern der Primarstufe des Elberfelder Gymnasiums gepflanzt wurde - bis zum Zimmerplatz folgen. Hier sind wir im Herzen des sehr interessanten und lehrreichen Arboretums Burgholz. Der Staatsforst Burholz beherbergt auf 250 ha über 130 unterschiedliche Baumarten aus 3 Kontinenten. Die Anlage dient Forschungszwecken und ist heute mit zahlreichen Wanderwegen und gekennzeichneten Bäumen erschlossen. Auf der Hauptwanderstrecke X 29 geht es weiter bis nach Cronenberg mit seinem historischen Stadtkern. Cronenberg wurde schon vor über 950 Jahren als Cronberga in den Aufzeichnungen des Klosters Werden erwähnt. Im Rahmen der kommunalen Neugliederung gehört es seit 1929 zu Wuppertal. Industriegeschichtlich wurden hier wie in vielen Teilen des Bergischen Landes Werkzeuge hergestellt – in Cronenberg besonders Sensen. Auch heute noch sind hier viele Werzeugbetriebe beheimatet. Eine davon ist die größte Zangenfabrik Europas. Nun folgen wir dem Wanderzeichen W, begleiten auf etwa 400 m die historische Straßenbahnstrecke und gelangen zum Manuelskotten. Der Manuelskotten ist der letzte im Betrieb befindliche Schleifkotten, in dem bis heute nach alter Technik sog. Cuttermesser geschärft werden. Das neue Wanderzeichen N führt uns nach 20 min. zum Straßenbahnmuseum Kohlfurther Brücke, dem Ziel unserer Wanderung. Es beherbergt zahlreiche Triebwagen und E-Loks aus unterschiedlichen Jahrzenten. Die meisten Fahrzeuge sind einsatzbereit. Fahrten können über den Bergischen Ring gebucht werden. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,0 km
AUFSTIEG
266 m
ABSTIEG
303 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:14 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/02marker.png
http://www.wanderkompass.de/media/com_gpstools/markers/default.png
#B90F22
4
50
google.maps.MapTypeId.TERRAIN
1
1
1
1
1
1
google.maps.ZoomControlStyle.DEFAULT
google.maps.MapTypeControlStyle.DEFAULT
Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 14`46" Nord | v" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 11`26" Nord | 7° 6`41" Ost

Publiziert in Bergisches Land
Seite 1 von 3