Montag, 20 März 2017 08:20

Seensteig

Wandern in Baden-Württemberg

Seensteig

Tiefe Schluchten, markante Felsen und eindrucksvolle Biotope

Der Seensteig ist ein 84 km langer Fernwanderweg, welcher durch seinen Tourenverlauf in der Vielfältigkeit des Baiersbronner Naturraumes Abwechslung und Erlebnispotenzial garantiert. Durch tief eingeschnittene Täler geht es zu überwältigenden Aussichten und auf dem Schwarzwaldhauptkamm zu Grinden- und Hochmoorflächen. Der anspruchsvolle Wanderweg verbindet sieben Karseen, führt entlang friedlicher Bachläufe und vorbei an sprudelnden Quellen. Ein beachtlicher Teil der Wegstrecke führt auf schmalen, naturbelassenen Pfaden. Tiefe Schluchten, markante Felsen und eindrucksvolle Biotope säumen den Weg und in offenem, abwechslungsreichem Raum geht es zu durch grüne Wälder und bunte Wiesen zu geheimnisvollen Winkeln.

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Wanderhimmel Seensteig

Das Sahnestück der Baiersbronner Wege, der Seensteig, bietet einfach mehr. Und alles ohne die beruhigende Stille der Fichtenwälder, die Einfachheit des Seins und das kleine Glück in der Echtheit der Natur zu vernachlässigen. Erste Höhepunkte wie Sankenbachtal, Sankenbachsee, Wasserfälle und Ellbachseeblick werden bei der zweiten Etappe durch Highlights wie Schwarzwaldhochstraße, Buhlbachsee, Sturmwurferlebnispfad „Lothar“ und die Hochmoor Gipfelregion Schliffkopf erweitert. Neben Ruhestein, Wildseeblick, Mummelsee und Hornisgrinde (1163 m) sind auf den folgenden drei Etappen Dreifürstenstein, Schurmseeblick und Huzenbacher See an der Tagesordnung. Die 84 Kilometer Gesamtstrecke und 2390 Höhenmeter werden in 5 Etappen zwischen 12 und 22 Kilometern zurückgelegt.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Seensteig ist in 5 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Seensteig.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
92,5 km
AUFSTIEG
2.626 m
ABSTIEG
2.632 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Schwarzwald Tourismus GmbH
Heinrich-von-Stephan-Straße 8b
79100 Freiburg

Telefon +49 (0) 761 / 89 64 60
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www.schwarzwald-tourismus.info

 

Publiziert in Deutschland
Freitag, 17 März 2017 12:13

Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2

Schwäbische Alb Südrand-Weg HW2

Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2

Wandern auf dem HW2

Der Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2 ist ein bemerkenswert schöner Fernwanderweg, der von Donauwörth bis Tuttlingen führt. Auf 260 Kilometern kann man auf dem Südrandweg HW 2 über die Schwäbische Alb wandern und viele idyllische Ortschaften, berühmte Klöster und Burgen sowie erstaunliche Naturphänomene bestaunen. Jede der dreizehn Tagesetappen dieses abwechslungsreichen Wanderpfades ist durch ein rotes Dreieck gekennzeichnet, das in Richtung Tuttlingen weist. Naturreiche Abschnitte durch die herrlichen Täler der Donau wechseln sich auf dem Südrandweg mit kulturellen Höhepunkten ab, sodass Wanderfreude garantiert ist. Schon in der Stadt „Donauwörth“ empfangen viele interessante Bauwerke die Wanderer wie das Rathaus aus dem Jahre 1235 oder die dreischiffige Hallenkirche „Zu unserer lieben Frau“. Kurz vor „Dischingen“ erfreut Schloss „Taxis“ geschichtsinteressierte Besucher. Mit seinen prächtigen Gebäuden aus dem Mittelalter, zwei Schlosshöfen und einem Jagdkundemuseum ist das Schloss Anziehungspunkt für Jung und Alt.

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Höchster Kirchturm

Das nächste Highlight dieses Fernwanderweges Schwäbische Alb Südrandweg ist nicht weit: „Schloss Ballmertshofen“ sowie ein Museum für Kutschen, Chaisen und Karren warten am Ziel der zweiten Etappe auf Kulturfreunde. Junge und junggebliebene Wanderer haben zum Abschluss der dritten Tagesetappe die Möglichkeit, das Steiff – Museum in der Stadt „Giengen“ zu besuchen. Ein schönes Ausflugsziel ist die „Charlottenhöhle“. Die längste Schauhöhle Süddeutschlands beeindruckt durch unzählige Tropfsteine jeder Form. Im „Lonetal“ zeugen große Mauerreste am Wegesrand von der hochmittelalterlichen Burg „Kaltenburg“. Weite Felder, kurvige Waldwege und felsige Höhen machen den Reiz des Schwäbische Alb Südrandweges HW 2 aus. In „Elchingen“ ist ein für die europäische Geschichte sehr wichtiger Punkt erreicht: Hier schlug die Armee Napoleons 1805 die Österreicher, was zu deren Niederlage führte. Der Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2 führt über die Donau und nach „Ulm“, wo ein breites Spektrum an kulturellen Angeboten zur Auswahl steht. Vor allem ein Besuch des herrschaftlichen „Ulmer Münsters“ ist empfehlenswert. Die gotische Hauptkirche besticht durch den höchsten Kirchturm der Welt sowie durch eine reiche Innenausstattung mit wunderschönen Glasfenstern und Chorgestühl. Das Museum für Archäologie, Kunst, Stadt- und Kulturgeschichte beherbergt einige bedeutungsvolle Ausstellungsstücke wie beispielsweise die älteste gefundene Mensch-Tier-Plastik.

Klosterkirche Zwiefalten

Der tiefgrüne Laubwald und die hellen Streuobstwiesen hinter Ulm stehen in reizvoller Abwechslung zum kulturellen Teil des Fernwanderweges Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2. In Blaubeuren erstaunt der sagenhafte „Blautopf“ die Wanderer, eine türkisfarbene Karstquelle, die an ihrer tiefsten Stelle 21 Meter misst. Witziges Fotomotiv ist die Felsbrücke „Küssende Sau“. Das Naturdenkmal in 580 Meter Höhe ist durch Erosionen entstanden. Der Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2 führt an der Ruine „Wartstein“ vorbei und zur Erfrischung der Wanderer an kleinen Wasserfällen und Bächen der Karstquelle. Einer der Höhepunkte dieser Wanderstrecke ist die Klosterkirche der Abtei „Zwiefalten“. Besucher können hier ein Meisterwerk der barocken Architektur mit kunstvollen Dachfresken, Stuckaturen und Chorgestühl von „Johann Joseph Christian“ bestaunen. An der „Oberschwäbischen Barockstraße“ liegt auch das Kloster „Beuron“, welches Zentrum der „Beuroner Kongregation“ war. Beschauliche Ortschaften und malerische Natur lassen die Wanderung auf dem Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2 unvergesslich werden.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2 ist in 13 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Schwäbische Alb Südrand-Weg HW 2.

 

 

Etappen (1-13)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
266,5 km
AUFSTIEG
1.985 m
ABSTIEG
1.665 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg
Esslinger Str. 8
70182 Stuttgart

Telefon +49 (0) 0711 / 2 38 58 0
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www.tourismus-bw.de

 

Publiziert in Deutschland
Freitag, 17 März 2017 10:56

Schluchtensteig

Schluchtensteig

Schluchtensteig

Qualitätswanderweg im Naturpark Südschwarzwald

Der Schluchtensteig im Südschwarzwald - Schluchten und Klammen, Wasserfälle und Seen, Hochmoore, Blumenwiesen und Hochweiden, leuchtend grüne Urwälder und dunkle Tannenforste säumen den 118 km langen Schluchtensteig auf seiner Strecke von der Wutach an die Wehra. Es ist kein reiner Talweg – ganz im Gegenteil. In schönster Regelmäßigkeit werden Felskanzeln und Berggipfel angesteuert. Zwischendurch gibt es immer wieder grandiose Aussichtspunkte mit weiten Panoramen über den Südschwarzwald, zum fernen Alpenbogen oder mit faszinierenden Tiefblicken. Kühe stehen glockenbimmelnd auf kargen Hochweiden, irgendwo zirpt es am Wegesrand in den Blumenwiesen und gemütliche Gästhöfe in uralten Schwarzwaldhäusern warten auf hungrige Schluchtensteig-Wanderer. In Grimmelshofen, wenige Kilometer nördlich von Stühlingen, verlässt die Wutach ihre tiefe Schlucht – Deutschlands größten Canyon – ein einmaliges Naturschutzgebiet zwischen Südschwarzwald und den ersten Bergen der Schwäbischen Alb. Ein aufregend schmaler Pfad zieht sich hoch über dem Fluß mitten durch die Flühen, schummelt sich um Felskanten und gibt ein Gefühl von seiltanzen – nichts für schwache Nerven – aber ein Wandererlebnis vom Feinsten. Dann geht es stramm bergauf auf den Buchberg.

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Schluchtensteig - ein Fest der Sinne

Schwitzend am Gipfel angekommen öffnet sich der Blick über die Schlucht, atemberaubend und Vorfreude schürend zugleich. Dann ändert sich die Landschaft abrupt. Wiesen lösen die Urwälder ab, weite Blicke öffnen sich über Bergkuppen, die sich am Horizont verlieren. Lichte Wiesen und Weidfelder wechseln sich mit dichten Tannenwäldern ab. Lenzkirch und der Schluchsee, der wuchtige Dom zu St. Blasien und die in sanfte Mulden geduckten Schwarzwaldhöfe in Dachsberg und Ibach sind die Etappenziele auf dem Weg nach Todtmoos. Dann geht es wieder merklich bergab. Anfangs noch in einem lieblichen Tal, begleitet von der gerade entsprungenen, putzmunteren Wehra, dann mit steigender Dramatik durch deren wilde, ungeheuerlich tiefe Wald- und Felsschlucht dem Rhein entgegen bis zum Ziel in Wehr. Wandern auf dem Schluchtensteig, quer durch den Naturpark Südschwarzwald, ist ein Fest für die Sinne, fordert Augen und Ohren und gibt tiefe Einblicke in eine intakte, mal stille, mal wilde Naturlandschaft mit Seltenheitswert.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Schluchtensteig ist in 6 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Schluchtensteig.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
117,2 km
AUFSTIEG
1.515 m
ABSTIEG
1.626 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Projektstelle Schluchtensteig
Gartenstraße 7
79761 Waldshut-Tiengen

Telefon +49 (0) 77 51 / 86 26 05
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www.schluchtensteig.de

 

Publiziert in Deutschland
Freitag, 17 März 2017 08:52

Renchtalsteig

Renchtalsteig

Renchtalsteig

Den Schwarzwald erleben

Für alle Freunde des Wanderns ist der Schwarzwald eine wahre Fundgrube. Der Renchtalsteig inmitten der Region ist einer der interessantesten Wanderwege der Republik und hat schon eine große Zahl von Besuchern begeistern können. Die beeindruckende Schwarzwaldlandschaft ist gekennzeichnet von weiten, offenen Hochflächen und sagenumwobenen Felswänden. Wenn Wanderer die höheren Regionen erklimmen, ergeben sich atemberaubende Aussichten auf das Renchtal. Wer den Schwarzwald auf diese Weise einmal wandernd erkundet hat, wird den Renchtalsteig nicht mehr missen wollen.

Wandern von Bottenau nach Oberkirch

Der Renchtalsteig ist ein echter Qualitätswanderweg, der sich über 98 Kilometer hinweg von Bottenau nach Oberkirch erstreckt. Das umliegende Renchtal ist eine romantische Landschaft, die sich seit ihrer Verewigung durch die deutschen Meister der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts kaum verändert hat.

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Die markante Landschaft des Renchtals ist zwischen Offenburg und Baden-Baden gelegen und lässt sich auf dem Renchtalsteig in fünf Etappen in seiner ganzen Schönheit erkunden. Zu den Attraktionen gehören die Weinmetropole Oberkirch, die Hochflächen auf 1.000 Meter sowie sprudelnde Quellen und Wasserfälle. Wanderer finden hier einen der schönsten Wanderwege in ganz Deutschland.

Qualitätswanderweg seit 2010

Der Renchtalsteig darf sich seit dem Jahr 2010 offiziell als Qualitätswanderweg bezeichnen. Diese Auszeichnung durch den Deutschen Wanderverband macht den Weg für Wanderer zu einem attraktiven Reiseziel. Wer auf der Suche nach unvergleichlichen Panoramen über den Schwarzwald ist, der darf diese Gelegenheit nicht verpassen. Die Strecke ist besonders abwechslungsreich und verblüfft den Besuchern mit wundervollen Naturbildern. Die leuchtend grünen Wälder, weitläufigen Blumenwiesen und die dunklen Tannenforste haben es schon so manchem Wanderer schwer gemacht, von hier Abschied zu nehmen.

Wandern über 5 Etappen

Das Wandern beginnt im Oberkircher Ortsteil Bottenau. Von hier gelangt der Wanderer vorbei am Schloss Staufenberg und erklimmt den 871 Meter hohen Mooskof. Nach 22,8 Kilometern endet die erste Etappe in Oppenau, von wo die zweite Etappe nach Bad Peterstal beginnt. Der Ibacher Holzplatz bietet das letzte Mal einen herrlichen Blick auf Oppenau, bevor es auf zur Hermersberger Hütte geht. Die dritte Etappe erstreckt sich von Bad Peterstal bis zur Alexanderschanze und führt hinauf auf die in 940 Meter Höhe gelegene See-Ebene. Der Ausblick auf den Glaswaldsee ist hier einer der Höhepunkte. Von der Alexanderschanze bis zum den Allerheiligen Wasserfällen sind es während der vierten Etappe noch einmal 23,6 Kilometer. Bis zum Schliffkopf geht es 1.055 Meter bergauf, bevor die Klosterruine Allerheiligen im Tal nach dem Abstieg erreicht wird. Die letzte Etappe schließlich führt zur Burgruine Schauenburg und fordert mit ihrem steilen Aufstieg von den Wanderern noch einmal alles. Zu- und Abgänge sind in jedem Ort möglich, sodass eine Wanderung ganz nach den eigenen Wünschen und Möglichkeiten zusammengestellt werden kann.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Renchtalsteig ist in 5 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Renchtalsteig.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
100,4 km
AUFSTIEG
2.125 m
ABSTIEG
2.098 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Renchtal Tourismus GmbH
Bahnhofstraße 16
77704 Oberkirch

Telefon +49 (0) 78 02 / 826 00
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.renchtal-tourismus.de

 

Publiziert in Deutschland
Donnerstag, 16 März 2017 15:24

Remstal-Höhenweg

Remstal-Höhenweg

Remstal-Höhenweg

Wandern zwischen Weinbergen und Kulturzeugnissen

Grüne Hänge und Streuobstwiesen erwarten Wanderer auf dem Remstal-Höhenweg. Auf einer Gesamtlänge von 226 Kilometern führt die gut ausgeschilderte, an den gelben Markierungen zu erkennende Route durch fruchtbare Landschaften, bewaldete Gegenden und Agrargebiete. So werden auf mehreren der beidseitig der Rems verlaufenden Teiletappen Weinberge durchwandert. Vorbei an historischen Ortschaften und malerischen Dörfern führt der Fernwanderweg bis zur Schwäbischen Ostalb. Mit dem Rems-Murr, dem Esslinger, dem Ludwigsburger und dem Ostalb- Kreis kreuzt die Route vier Landkreise. Als Motto der Wanderung drängt sich „Württembergisches Weinland“ auf - angesichts des Startpunktes der Route an der neuen Kelter der Fellbacher Weingärtner. Hier ist Wein das Grundthema, das am Abend bei einem gemütlichen „Viertele“ Trollinger wieder aufgenommen werden kann. Wandertage im romantischen Remstal versprechen abwechslungsreiche Landschaften und historische Kulturzeugnisse. Gleich zu Beginn wartet mit der Ruine der Yburg ein sehenswerter Zwischenstopp. Tolle Aussichtspunkte entlohnen für die auf- und absteigende Streckenführung.

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Abstecher zum Remsursprung

Die Skulpturenallee und der Skulpturenpfad der Künstlerfamilie Nuss im von malerischen Fachwerkort Weinstadt-Strümpfelbach zeigen zeitgenössische Kunst. Danach geht es bergan zum Aussichtspunkt Karlstein – wer Würstchen im Rucksack hat, kann die Grillstelle zu einer Rast nutzen. Als kulturelle Abwechslung sollte ein Besuch des Klosters Lorch eingeplant werden. Hier ist auch ein Hohenstaufen-Gedenkstein, eine sogenannte Stauferstele, zu sehen. Ungewöhnliche Felsformationen lassen sich am Rosenstein bewundern. Danach geht die Wanderung weiter Richtung Lauterburg/Essingen. Hier lockt ein Abstecher zum Remsursprung mit seiner sagenumwobenen Rems-Quellnixe. Im Rotenbachtal informiert ein Museum über das Wirken der Römer und den Grenzwall Limes. In Schorndorf befinden sich der Grafenberg, die östlichste Weinlage des Remstals, sowie das Geburtshaus des Automobilpioniers Gottlieb Daimler. Die Remsschlingen bei Waiblingen bilden die letzten Stationen vor dem Mündungsbereich in Remseck. Bei der Streckenplanung sollten Übernachtungsmöglichkeiten und Anreiseoptionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Straßenbahn (nach Fellbach) oder U-Bahn (nach Remseck) berücksichtigt werden.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Remstal-Höhenweg ist in 12 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Remstal-Höhenweg.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
227,8 km
AUFSTIEG
2.156 m
ABSTIEG
2.289 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Ferienorte am Weg

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourismusverein Remstal-Route e.V.
Bahnhofstraße 21
71384 Weinstadt

Telefon +49 (0) 71 51 / 276 50 47
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.remstal-route.de

 

Publiziert in Deutschland
Donnerstag, 16 März 2017 11:31

Panoramaweg Baden-Baden

Wandern in Baden-Württemberg

Panoramaweg Baden-Baden

Premiumweg in Baden-Baden

Der Panoramaweg Baden-Baden bietet auf seinen 40 km Weglänge eine traumhafte Umgebung und herrliche Ausblicke über die gesamte Stadt und den nahe liegenden Nordschwarzwald. Eine Neugestaltung im Jahre 1997 gab dem Panoramaweg einen neuen und besonderen Charakter. Nicht umsonst wird der Wanderweg heute als einer der attraktivsten Wege Baden-Württembergs bezeichnet: Der Deutsche Tourismusverband hat dem Panoramaweg Baden-Baden 2004 das Prädikat „Deutschlands schönster Wanderweg“ verliehen. Die exklusive Auszeichnung steht für eine erstaunliche Vielfalt an abwechslungsreicher und ungewöhnlicher Natur. Der Panoramaweg Baden-Baden vereinigt die außergewöhnliche Atmosphäre der hübschen Kurstadt mit der anregenden Landschaft des Schwarzwaldes.

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Verschiedene Teilabschnitte

Je nach persönlicher Kondition und der allgemeinen Großwetterlage kann der Wanderer den Weg individuell in verschiedene Teilabschnitte einteilen. Der Weg könnte beispielsweise an mehreren Tagen hintereinander komplett zurückgelegt oder auch voneinander unabhängig zu unterschiedlichen Zeiten – in einzelnen Etappen – begangen werden. Ob Sie am Hausberg Merkur loslaufen und zur Teufelskanzel wandern oder ob Sie in der Stadtmitte beginnen und ins Geroldsauer Tal laufen, liegt bei Ihnen. Start- und Endpunkte können mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden; eine stressfreie und sogar umweltfreundliche Anreise wird auf diese Weise gewährleistet.

Rundblick über den Nordschwarzwald

Der Panoramaweg Baden-Baden beginnt an der Bernharduskirche im Zentrum der Stadt. Am Wald entlang wandern Sie bis zum Bernhardusbrunnen, wo Sie rechts abbiegen und der Spitzkehre hinauf bis zum Balzenberg folgen. Vom Balzenberg haben Sie einen wunderbaren Rundblick über den Nordschwarzwald. Anschließend führt der Wanderweg Sie weiter an der Talstation der Merkur-Bergbahn vorüber bis zum Forellenhof. Der Forellenhof wurde übrigens in den 1960er Jahren durch eine gleichnamige Fernsehserie bekannt. Auf diesem etwa 8 km langen Stück des Weges passieren Sie das Wildgehege Häslichmatte mit Dam-, Rot- und Muffelwild.

Vorbei am Geroldsauer Wasserfall wandern Sie von dort aus zum Waldparkplatz Malschbach. Das Geroldsauer Tal besticht auf dieser Strecke durch enge Schluchten und rauschende Bäche: ein herrlicher Ort zum Rasten! Vom Parkplatz Malschbach leitet der Weg Sie bis zum Tiergarten. Sie spazieren am Louisfelsen und am Waldhaus Batschari entlang und können einmalige Aussichten und reizvolle, unterschiedliche Gesteinsformationen betrachten. Nun haben Sie schon fast das Ende des Fernwanderwegs erreicht!

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Panoramaweg Baden-Baden ist in 5 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Panoramaweg Baden-Baden.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
42,0 km
AUFSTIEG
804 m
ABSTIEG
805 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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GPX

 

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Ferienorte am Weg

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourist-Info Baden-Baden
Schwarzwaldstraße 52
76530 Baden-Baden

Telefon +49 (0) 72 21 / 27 52 00
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www.baden-baden.com

 

Publiziert in Deutschland
Donnerstag, 16 März 2017 10:11

Panoramawanderweg Taubertal

Panoramawanderweg Taubertal

Panoramawanderweg Taubertal

Von Rothenburg o.d.T. bis Freudenberg

Die Ferienregion „Liebliches Taubertal“ bietet Wanderern eine Vielzahl an Wanderwegen. Der Panoramawanderweg Taubertal, der von Rothenburg o.d.Tauber bis Freudenberg am Main führt, ist in fünf Etappen unterteilt und führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Taubertals. Die Etappen sind zwischen 21 und 31 Kilometer lang. Wer sich am Tag zwischen den Wanderstrecken mehr Zeit in den Burgen, Schlössern oder Museen nehmen möchte, kann auch Zwischenübernachtungen einlegen. Diese sind etwa in der Mitte der jeweiligen Etappe möglich.

Sehenswürdigkeiten entlang des Weges

Auf der Panoramawanderung lernen Feriengäste sowohl die Sehenswürdigkeiten als auch die Landschaft des Taubertals kennen. Neben der mittelalterlichen Stadt Rothenburg o.d.Tauber, den Werken des Bildhauers Tilman Riemenschneider, dem Schloss Weikersheim oder der Kurstadt Bad Mergentheim, warten auch Tauberbischofsheim mit dem Kurmainzischen Schloss, das Kloster Bronnbach oder Wertheim mit interessanten Geschichten auf.

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Auf jeder Etappe können die landschaftlichen Besonderheiten kennengelernt werden. So führt die 1. Etappe den Wanderer vorbei an zahlreichen Mühlen, erlebt er auf der 2. Etappe die Steinriegellandschaften oder genießt den warmen roten Sandsteinboden auf der 4. Etappe. Am Abend wird den Gästen empfohlen, in Landgasthöfe, gastronomische Betriebe oder Hotels einzukehren. Dort wartet dann ein Taubertaler Wein oder ein im Taubertal gebrautes Bier zur Stärkung.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Panoramawanderweg Taubertal ist in 5 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Panoramawanderweg Taubertal.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
134,2 km
AUFSTIEG
1.139 m
ABSTIEG
1.155 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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km
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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourismusverband "LIEBLICHES TAUBERTAL" e.V.
Gartenstr. 1
97941 Tauberbischofsheim

Telefon +49 (0) 93 41 / 82 57 04
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www.liebliches-taubertal.de

 

Publiziert in Deutschland
Donnerstag, 16 März 2017 08:39

Ostweg

Ostweg

Von Pforzheim bis Schaffhausen

Der Ostweg führt von Nord nach Süd durch den Schwarzwald und blickt dabei auf eine 100-jährige Geschichte zurück. Der Startpunkt dieses Fernwanderweges ist die Goldstadt Pforzheim. Ausgehend von dieser wunderschönen Stadt schlängelt sich der Weg in zehn Tagesetappen durch Täler und über bewaldete und bergige Höhen. Die Wanderung beginnt in der ersten Etappe mit einigen leichten Auf- und Abstiegen, welche nicht allzu anstrengend sind und eine gute Möglichkeit bieten die Natur um sich herum zu genießen. Diese erste Etappe bietet einen guten Einstieg um sich auf die folgenden neun Etappen vorzubereiten und sich ein wenig "warm zu wandern".

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Nach diesem sanften Einstieg folgt in der zweiten Etappe wieder eine zunächst weniger anspruchsvolle aber dennoch wunderschöne Strecke. Zum Ende der zweiten Etappe klettert der Weg einen steilen Anstieg hoch und man gelangt von 350m Höhe auf bis zu 600 Höhenmeter. Nachdem man die Aussicht kurz genießen konnte windet sich der Ostweg schon wieder bergab. Die dritte Etappe beginnt direkt mit einem anspruchsvollen Anstieg auf bis zu 600m Höhe. Im weiteren Verlauf kraxelt der Ost Weg auf und ab um schließlich für diesen Tag in einem langen Anstieg zu enden. Der vierte Tag beginnt wieder mit einem recht flachen Wegstück, während dessen man seine Kräfte sammeln kann für den langen Anstieg auf bis zu 800 Höhenmeter.

Abwechslungsreiche Tour

Erschöpft und stolz die vierte Etappe hinter sich gebracht zu haben, sollte man sich gut ausruhen, denn die fünfte Etappe geht anspruchsvoll weiter. Frisch ausgeruht wandert man auf der fünften Etappe des Ostweges circa acht Kilometer lang in 750m Höhe und kann dabei gute Luft und schöne Aussichten genießen. Es folgt ein Abstieg bis auf 400m Höhe, welcher aber nur eine kurze Verschnaufpause zulässt. Schon wieder schlängelt sich der Weg den Berg hinauf bis auf 750m Höhe. Die sechste Etappe bietet nach einem, zumindest für geübte Wanderer, relativ ebenem Stück einen sehr steilen Abstieg, der wiederum direkt gefolgt wird von einem Anstieg auf eine Höhe von über 800m. Der restliche Weg der sechsten Etappe klettert auf Bergpfaden auf und ab und offenbart dem Wanderer dabei einige wunderschöne Aussichten auf den Schwarzwald. Während der siebten Etappe schlängelt sich der Ostweg weiter zwischen den Berghöhen und kraxelt dabei auf bis zu 900m. Die teilweise schmalen und steinigen Wege bieten eine interessante Abwechslung zu den sonst waldigen Pfaden des Schwarzwaldes. Im Endspurt bietet sich dem Wanderer auf der achten Etappe noch einmal ein schnelles Wechselspiel von Auf- und Abstiegen auf unterschiedlichsten Wegen über Wurzeln und Geröll und immer wieder mit Ausblicken ins Tal.

Ankunft am Ziel

Nach dieser anstrengenden Klettertour bietet die neunte Etappe Erholung auf zirka 600m Höhe: In diesem Abschnitt werden nur wenige Höhenmeter überwunden, so dass man genügend Kraft tanken kann für die zehnte und letzte Etappe. Als krönender Abschluss des Ostweges bietet die zehnte Etappe noch einmal eine finale Herausforderung: Ein Anstieg auf fast 900m Höhe. Nach Erreichen dieses Gipfels sollte man eine Rast einlegen, die Aussicht genießen und voller Stolz zurück blicken auf den Weg, den man bis hierher erwandert hat. Der letzte Teil des Ostweges führt von der Bergkuppe stetig hinab bis nach Schaffhausen am Hochrhein. Hier warten nun Gaststätten und Herbergen auf die erschöpften, aber hoffentlich glücklichen, Wanderer, um diese mit Speis, Trank und Unterkunft zu versorgen. Der Ostweg verlangt vom Wanderer viel – gibt ihm aber auch umso mehr zurück!

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Ostweg ist in 10 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Ostweg.

 

 

Etappen (1-10)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
238,1 km
AUFSTIEG
2.406 m
ABSTIEG
2.326 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Schwarzwald Tourismus GmbH
Heinrich-von-Stephan-Straße 8b
79100 Freiburg

Telefon +49 (0) 761 / 89 64 60
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.schwarzwald-tourismus.info

 

Publiziert in Deutschland
Donnerstag, 16 März 2017 07:37

Nordrandweg

Nordrandweg

Nordrandweg

Von Mühlacker bis Durlach

Nach 25 Jahren hat der Nordrandweg, der nördlichste Querweg des Schwarzwaldvereins, von Mühlacker nach Karlsruhe-Durlach seine Eigenständigkeit erhalten. Losgelöst vom Westweg zwischen Pforzheim und Schwanner Warte und dem regionalen Wanderweg bis Langensteinbach, dem Zugang mit blauer Raute aus dem Rheintal, führt er nun über die nördlichen Stadtteile Pforzheims und die anschließenden Höhen der Gemeinden Dietlingen und Ellmendingen. Mit der aktuellen, neuen Wegmarkierung – weiße Raute mit stilisiertem N auf gelben Grund – ist er zu einem aussichtsreichen Höhenweg geworden.

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Eppinger Linie

Der 55 Kilometer lange Weg verlässt die Senderstadt Mühlacker über die Ruine Löffelstelz und Dürrmenz, erreicht auf der Höhe die Eppinger Linie und folgt dieser historischen Linie auf der weiteren Strecke. Über den Gaisberg, Öschelbronn, die Waldschanze mit Chataque führt der Weg ins Enztal. Von Pforzheim-Eutingen erreicht er mit Wartberg, Hachelturm und Wallberg die nördlichen Höhen Pforzheims mit Blick über die Stadt. Oberhalb von Dietlingen und Ellmendingen liegen dem Wanderer Weinberge und Landschaft bis hin zu den Schwarzwaldhöhen zu Füßen. Abwärts nach Ellmendingen wird dann der Pfinzgraben durchwandert und über Weiler Langensteinbach erreicht, wo sich der Abstecher zur St.-Barbara-Kapelle lohnt.

Felder und Streuobstwiesen

Eine recht offene Landschaft mit Ausblicken auf den nördlichen Schwarzwald, Felder und Streuobstwiesen erwartet den Wanderer, wenn er Langensteinbach hinter sich gelassen hat. Die Autobahn wird unterquert, Stupferich bleibt links liegen und vorbei am Thomashof und Rittnerthof wird der Turmberg erreicht. Von hier bietet sich bei klarem Wetter ein fantastischer Blick über Karlsruhe und die Rheinebene bis hin zum Pfälzerwald und den Vogesen. Zu Füßen liegt Durlach, das über Treppenstufen zu erreichen ist oder bequemer mit der Turmbergbahn.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Nordrandweg ist in 3 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Nordrandweg.

 

 

Etappen (1-3)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
55,1 km
AUFSTIEG
391 m
ABSTIEG
487 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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km
mi
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km/hr
m/s

 

 

Destinationen & Ferienorte am Weg

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Stadtverwaltung Mühlacker
Kelterplatz 7
75417 Mühlacker

Telefon +49 (0) 70 41 / 87 610
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.muehlacker.de

 

Publiziert in Deutschland
Mittwoch, 15 März 2017 16:06

Nibelungensteig

Wandern in Baden-Württemberg

Nibelungensteig

Von Zwingenberg bis Freudenberg am Main

Der Nibelungensteig ist ein insgesamt 130 Kilometer langer, mit dem Gütesiegel „Wanderbares Deutschland“ zertifizierter Fernwanderweg, der von Zwingenberg an der Bergstraße den Odenwald komplett bis nach Freudenberg am Main durchzieht. Im Vergleich zu anderen Wanderwegen wurde der Nibelungensteig bewusst über die Höhen und Täler des Odenwaldes geführt. Mit über 4.000 Höhenmetern, die es zu überwinden gilt, handelt es sich damit um die sportlichste Herausforderung in Sachen Wandern im gesamten Odenwald. Daneben führt der Nibelungensteig an geologischen, naturräumlichen und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten vorbei. Traumhafte Bilderbuchpanoramen wechseln mit schattigen Waldpassagen auf weichen Pfaden und eindrucksvollen Waldbildern. Faszinierende Ausblicke von den Höhen bleiben ebenso in unvergesslicher Erinnerung wie das bunte Wechselspiel bewaldeter Kuppen, kleiner, vielfach verästelter Täler, langgestreckter Hubendörfer mit ihren prächtigen Hofreiten und Fachwerkbauten. Stille Momente werden abgelöst durch spannende und erlebnisreiche Wegabschnitte vorbei an sagenumwobenen Felsformationen und durch kleine und große Felsenmeere.

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Gekennzeichnet ist der Nibelungensteig mit einem roten „N“ auf weißem Hintergrund. Begehbar ist er in beide Richtungen. Neben der Hauptstrecke gibt es eine 28 Kilometer lange und über 620 Höhenmeter umfassende Variante, die von Hüttenthal nach Erbach verläuft und anschließend nahe des Ortsteils Bullau wieder in den Hauptsteig einsteigt. Zusätzlich bestehen Zubringerwege, die entsprechend markiert sind. Von der Nibelungenstadt Worms aus führen auf Grund der thematischen Verbindung zum Nibelungenlied allein drei Routen nach Zwingenberg zum Einstieg des Nibelungensteigs.

Der Nibelungensteig ist nach dem wohl bekanntesten Deutschen Nationalepos, dem Nibelungenlied benannt, welches im Jahre 2009 in das UNESCO Weltdokumentenerbe aufgenommen wurde. Die Route erinnert an die Jagd der Burgunder im Odenwald und führt an drei möglichen Orten vorbei, an denen der Held Siegfried von Hagen erschlagen worden sein soll. Zudem ist der Nibelungensteig auf Grund des thematischen Bezugs durch zwei Rad-Zubringerwege und einen Wanderweg an die Nibelungenstadt Worms angebunden.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Nibelungensteig ist in 7 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Nibelungensteig.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
131 km
AUFSTIEG
4.301 m
ABSTIEG
4.073 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Tourist-Information NibelungenLand
Marktplatz 1
64653 Lorsch

Telefon +49 (0) 62 51 / 175 26 0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.nibelungenland.net

 

Publiziert in Deutschland