Montag, 31 Juli 2017 10:10

Neumarkt in der Oberpfalz

„neumarkt

Neumarkt in der Oberpfalz

Das Zentrum der westlichen Oberpfalz

Die Große Kreisstadt Neumarkt i.d.OPf. bildet das Zentrum der westlichen Oberpfalz. An der alten Fernhandelsroute Nürnberg – Regensburg gelegen, wuchs der Marktort bereits im Mittelalter zum bedeutenden Verwaltungs- und Regierungssitz heran. Im 19. Jahrhundert gaben der Ludwigskanal und die Eisenbahn wichtige wirtschaftliche Impulse und die Stadt wurde zunehmend ein bedeutender Wirtschafts- und Industriestandort. So entstand 1882 mit den Express-Werken die erste Fahrradfabrik Europas. Aufgrund seiner günstigen Lage und guten Verbindungen zu den Großstädten Nürnberg und Regensburg haben hier heute mehrere größere Unternehmen ihren Sitz. Mittlerweile kann die Stadt Neumarkt mit rund 40 000 Einwohner auf eine über 850 Jahre anhaltende Entstehungsgeschichte zurückblicken.

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Die reizvolle Oberpfälzer Landschaft mit ihren vielen Rad- und Wanderwegen lädt zu Ausflügen für die ganze Familie ein. Sehenswürdigkeiten finden sich in und um die Altstadt und laden zu einem Besuch ein. So verfügt Neumarkt über 5 Museen die für jeden Geschmack etwas bieten.

Museen

Das Stadtmuseum Neumarkt i.d.OPf. informiert über die wichtigsten historischen Stationen von der Blütezeit als pfalzgräfliche Residenzstadt bis hin zur Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg und bietet Einblicke in die lokalgeschichtliche Alltagskultur vergangener Zeiten. Ein- malig ist die umfangreiche Sammlung von Express-Zweirädern und Hochrad-Raritäten aus dem 19. Jahrhundert sowie den 1950er Jahre.

Im Museum für historische Maybach-Fahrzeuge finden Sie auf 2500 qm Ausstellungsfläche eine weltweit einzige Sammlung von rund 20 historischen Maybach-Fahrzeugen – das sind mehr als 10 % des heute noch existierenden Weltbestandes – sowie Getriebe, Motoren und Kurzfilme präsentiert. In der Express-Sonderausstellung werden, die einst in diesem Gebäude gefertigten Zweiräder in der Fabrikationshalle präsentiert. Das Bayerische Metzgerei- und Weißwurstmuseum im Besitz von Metzgermeister Norbert Wittmann zeigt eine komplette, rund 150 Jahre alte und originale Metzgerei-Ausstattung. Die nostalgischen Gerätschaften – fast alle noch funktionstüchtig – verdeutlichen den Produktionsablauf in einer Metzgerei des 19. Jahrhunderts. In diesem historischen Rahmen des Metz- gereimuseums werden auch Seminare der „Weißwurstakademie“ abgehalten.

Das Brauereimuseum im Glossner-Bräu in der Schwesternhausgasse zeigt eine Sammlung historischer Gerätschaften und Werkzeugen und dokumentiert die Braukunst von damals und heute. Briefe, Urkunden und historische Werkzeuge geben Zeugnis vom bewegten Leben eines alteingesessenen Brauereibetriebes. Die Museumsräume befinden sich im Kellergeschoss des Glossner-Bräu-Gebäudes, genau zwischen den mehr als 800 Jahre alten Originalfundamenten der inneren und äußeren Stadtmauer. Das Museum Lothar Fischer, erbaut im Jahre 2004, beeindruckt durch den Dreiklang aus Skulptur, Architektur und Natur. Gezeigt werden die künstlerischen Werke von Lothar Fischer im Dialog mit drei Wechselausstellungen im Jahr.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Tourist-Information
Rathausplatz 1
(in der Rathauspassage)
92318 Neumarkt in der Oberpfalz

Telefon +49 (0) 9181 / 255125

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.neumarkt.de

Publiziert in Altmühltal
Mittwoch, 19 Juli 2017 08:45

Premiumweg

premiumweg

Premiumweg

Von Wellheim bis Wellheim

Start für unsere Wanderung ist das Torbogenhaus unmittelbar neben der Pfarrkirche „St. Andreas“ in Wellheim. Vorbei am Marktplatz folgen wir der Schutterstraße und biegen dann rechts in die Neuburger Straße ein. Kurz vor Ortsende führt uns ein Wanderweg rechts von der Ortschaft weg. Beim Marterl. das dem Hl. Joseph geweiht ist vorbei beginnt der sog. Pionierweg, ein flach ansteigender, gut ausgebauter Weg, der in südwestlicher Richtung entlang einer Talschlucht durch dicht bewachsenen Laubwald führt. Im Jahre 1911 haben diesen Weg 50 Pioniere des 1. Pionier-Bataillons aus Ingolstadt gebaut und in Fels die Daten ihrer ehrenamtlichen Leistung eingehauen.

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Nach knapp 2 Kilometern verlassen wir den Pionierweg und zweigen links Richtung Zigeunerloch ab. Nach Überquerung eines Bachlaufes folgen wir dem Wegweiser und bewältigen einen etwas steileren Anstieg hinauf zum Zigeunerloch. Dort, wo heute mächtige, bizarre Felsgebilde im Dämmer eines dichten Buchenwaldes stehen und eine schaurig-düstere Stimmung über der einsamen und verlassenen Stätte liegt, ging es vor mehreren Jahrhunderten lange Zeit hoch her. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts hausten hier Zigeuner, deshalb der Name Zigeunerloch.

Nach kurzer Rast führt uns der Weg wieder zurück zum Pionierweg. Wir folgen diesem bergauf und orientieren uns an der Beschilderung nach rechts. Unsere Wanderung führt uns rechterhand über einen von Blaubeerensträuchern umsäumten Waldweg zur sog. „Aussicht“. Von hier aus wird man mit einen herrlichen und atemberaubenden Rundblick über den Markt Wellheim mit Kreuzelkapelle und Burgruine sowie über das Urdonautal belohnt. Nach einer ausgiebigen Verschnaufpause folgen wir dem Pfad bergab und biegen links ein zum ehemaligen Kreideweiher, ein Überbleibsel des früheren Kreideabbaus. Vorher unternehmen wir jedoch einen Abstecher (ca. 300 m) zur nächsten Sehenswürdigkeit, der Kreuzelbergkapelle. Dieses einfache, schlichte Kirchlein, auf einem nach allen Seiten steil abfallenden Felsblock thronend, wurde 1654 zu Ehren der Hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria erbaut. Im Gegensatz zu dem einfachen Außenbau verfügt das Kapelleninnere über eine barockzeitliche Ausstattung. (Der Schlüssel zur Kapelle ist im Fremdenverkehrsbüro erhältlich.) Vom Platz der Figurennische hinter der Kapelle genießt man einen wunderbaren Blick über den Ort Wellheim. Von dort aus führt ein Kreuzweg mit seinen 14 Stationen durch schattigen Buchenwald hinauf zur Kapelle. (Der Abstieg ins Tal über den Kreuzweg kann alternativ zur ausgeschilderten Route gewählt werden.)

Ansonsten führt unser Weg zurück zur Abzweigung unterhalb der Aussicht und wir folgen der Ausschilderung nach rechts durch eine ehemalige Kreidegrube. Nach etwa 400 m biegen wir bei der Wegkreuzung nach rechts ab. Nach kurzem Abstieg läßt man seinen Blick über die St. Andreas-Kirche mit dem einmaligen Wellheimer Gottesacker schweifen, auf dem nur Holzkreuze zugelassen sind, eingerahmt vom frischen Grün des Waldes. Ein Abstecher durch den Friedhof, der im Jahre 2004 sogar mit dem Holzförderpreis ausgezeichnet wurde, lohnt sich auf alle Fälle.Gleich nebenan im Torbogenhaus befindet sich das Fremdenverkehrsbüro und das Heimatmuseum des Marktes Wellheim.

Zum Abschluß unserer Wanderung laden gemütliche Biergärten zur Einkehr.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
4,8 km
AUFSTIEG
130 m
ABSTIEG
123 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:34 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 49`4" Nord | 11° 4`50" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 49`4" Nord | 11° 4`50" Ost

Publiziert in Altmühltal
Mittwoch, 19 Juli 2017 08:29

Reichsstadtweg

rundwanderweg2

Reichsstadtweg

Von Weißenburg bis Pappenheim

Durch abwechslungsreiche Mischwälder und idyllische Täler verläuft der Weißenburger Reichsstadtweg -S 7- und verbindet die ehemals Freie Reichsstadt Weißenburg mit der ehemaligen Residenzstadt Pappenheim. Hierbei kreuzt er unter anderem den Frankenweg, den Main-Donau-Weg und den Altmühl Panoramaweg, was dem Besucher verschiedenste Wandermöglichkeiten eröffnet. In Weißenburg beginnend, geht es den Stadtwald hinauf, um danach entlang von Trockenrasen in Richtung Suffersheim zu wandern.

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Entlang des „Schambach“ streift der Weg die Gunthildiskapelle und führt vorbei an der Flemmühle in Richtung Geislohe. Durch den Pappenheimer Stadtwald und die Gräflich Pappenheim’schen Waldungen erreicht man Pappenheim. Der 16,5 Kilometer lange Weg ist in beiden Richtungen ausgeschildert und zu begehen. Die jeweiligen Anschlüsse an die Bahn ermöglichen ein rasches und bequemes Zurückkehren an den jeweiligen Ausgangspunkt. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,6 km
AUFSTIEG
274 m
ABSTIEG
289 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:52 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 1`44" Nord | 10° 58`4" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 56`6" Nord | 10° 58`11" Ost

Publiziert in Altmühltal
Mittwoch, 19 Juli 2017 08:05

Premiumweg

rundwanderweg1

Premiumweg

Von Weißenburg bis Weißenburg

Der Weißenburger Premiumweg -P 13- hat seinen Anfang am Seeweiherparkplatz, wo er entlang bestehender Wanderwege zu Sehenswürdigkeiten als auch zu den Umweltbildungs- und Freizeiteinrichtungen im Ostteil der Stadt Weißenburg führt. Durch schattigen Mischwald geht es hinauf zur Hangkante der Fränkischen Alb. Hier bietet sich dem Wanderer ein atemberaubender Ausblick über Weißenburg und das Albvorland. Die Länge des Weges von 15,5 Kilometern und zahlreiche Höhenunterschiede stellen hohe Ansprüche an die Kondition der Begeher, entschädigt jedoch durch kulturelle und natürliche Sehenswürdigkeiten in vollem Umfang. Viel Spaß beim wandern.

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Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,4 km
AUFSTIEG
401 m
ABSTIEG
399 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:56 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 1`39" Nord | 10° 58`31" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 1`39" Nord | 10° 58`31" Ost

Publiziert in Altmühltal
Mittwoch, 19 Juli 2017 07:41

Ritter- und Römerweg

ritter_und_roemerweg

Ritter- und Römerweg

Von Erlingshofen bis Erlingshofen

Ausgangspunkt ist in Erlingshofen an der Kirche Beschilderung (blau - gelb)

Zunächst begeben wir uns ein kurzes Stück nach Süden u. nach der Anlauterbrücke rechts bis zur Furtmühle und zwischen Waldrand und dem Bach entlang nach Altdorf: Nach der Überquerung der Wiese und der Kreisstraße gelangen wir zum Blaubrunnen. Von dort führt ein steiler Aufstieg zur Burgruine Brunneck (herrlicher Ausblick über das Anlautertal), nun gehen wir weiter auf dem Forstweg in westlicher Richtung bis zur Kreuzung.

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Wir halten uns links bis zu einem kurzen Aufstieg, der zum Limes führt. Am Limes entlang, vorbei an Fundamenten römischer Wachtürme und dem Limesgedenkstein gelangen wir zum rekonstruierten Römerturm (ganzjährig zu besichtigen). In Erkertshofen biegen wir rechts ab und folgen der Beschilderung auf den Flurbereinigungswegen der Jurahochfläche und ein Stück den Hang hinunter nach Titting. An der Kapelle biegen wir links ab und folgen dem Pfad bis zur Marktstraße nach Titting, rechts an der Kirche und dem Wasserschloß vorbei bis zum Bräustüberl. Hinter dem Bräustüberl führt ein Gäßchen bis zu einem Brunnen, hier gehen wir wieder links in Richtung Rathaus. Vor dem Rathaus biegen wir rechts ab und gehen den Weg über die Anlauter in Richtung Friedhof. Vorbei am Friedhof, den Hang hinauf (herrlicher Ausblick über Titting und die Seitentäler) gelangen wir auf dem Trockenrasen zum Anlautertal-Radweg. Diesem folgen wir weiter in östlicher Richtung, nach ca. 1 km erreichen wir den Rastplatz an der Klafferquelle. Weiter geht es dann in nördlicher Richtung der Beschilderung folgend bis zum Kreuzungspunkt auf der Anhöhe. Hier begeben wir uns zunächst in südlicher dann in östlicher Richtung am Sportplatz vorbei nach Emsing. Am Spielplatz gehen wir links die Mantlacherstraße entlang bis zum Ortsende. Rechts den Schotterweg hinunter, über die Morsbacherstraße und den Morsbach überquerend gelangen wir auf dem Rundwanderweg bis zu einem Feldkreuz, an dem wir links abbiegen. Der Beschilderung folgend überqueren wir die Straße und gelangen am Wald entlang über Altdorf zu unserem Ausgangspunkt, der Furtmühle zurück. (Stichwanderung zum Furtloch)

Die Wanderung kann auch von anderen Orten die mit dem Parkplatzpktogramm gekennzeichnet sind begonnen werden.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,6 km
AUFSTIEG
381 m
ABSTIEG
379 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:38 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 59`27" Nord | 11° 18`10" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 59`27" Nord | 11° 18`5" Ost

Publiziert in Altmühltal
Dienstag, 18 Juli 2017 16:02

Bechthaler Weg

bechthaler

6045 Bechthaler Weg

Von Titting bis Titting

In Titting entweder an der Schule oder am Rathaus vorbei führt die Strecke über die Erzwäsche vorbei an der Tafelmühle, auf dem Rad-wanderweg nach Bürg, zur Aichmühle, zum Bechthaler Weiher und zur Burgruine Bechthal. Rückweg von der Burgruine Bechthal folgt man der asphaltierten Straße nach Kesselberg. In Kesselberg links durch Oberkesselberg dann wieder links bis zur Streuobstwiese. Von hier folgt man dem alten Schulweg über die Erzwäsche nach Titting.

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Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,8 km
AUFSTIEG
116 m
ABSTIEG
118 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:04 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 59`44" Nord | 11° 12`38" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 59`44" Nord | 11° 12`35" Ost

Publiziert in Altmühltal
Dienstag, 18 Juli 2017 15:48

Wanderweg Nr. 3

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Wanderweg Nr. 3

Von Solnhofen bis Solnhofen

Der Rundwanderweg beginnt an der „Sola-Halle“ und führt zunächst in Richtung Bieswang, nach 100 Meter in die Industriestraße, danach in die Frühlingsstraße einbiegen. Nach weiteren 200 Metern erreichen Sie die Ortsgrenze. Vorbei an zwei schönen Lindenbäumen betreten Sie jetzt naturbelassene Wege und Pfade mit Blick auf die vor Ihnen liegende markante Felsformation „Zwölf Apostel“, die auch zu Bayerns 100 schönsten Geotope gekürt wurde. Unter Ihnen schlängelt sich die Altmühl durch ihr Tal. In dieser außergewöhnlichen Landschaft betreten Sie jetzt ein Naturschutzgebiet, wobei der Halbtrockenrasen der gesamten Hanglage mit den markanten Wacholderbüschen ein wichtiges Biotop darstellt, wo noch Schafbeweidung erfolgt.

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Nach knapp zwei Kilometern erreichen Sie die kleine Ortschaft Esslingen, Einkehrmöglichkeit im Gasthaus „13.Apostel“, und überqueren dort die Altmühl. Nach links abzweigend unterqueren Sie die Bahnlinie um danach einen Mischwald zu erreichen. Nach einem kurzen Anstieg können Sie sich zwischen dem Gasthaus „Schnorgackl“, einem Solnhofener Platten verarbeitenden Betrieb auf dem Maxberg oder dem direkten Weg nach Solnhofen über die „Teufelskanzel“ (mit Schutzhütte) entscheiden. Auch hier laufen Sie vor allem durch Buchenwälder. Die Wegmarkierung ist gelb-schwarz und mit der Nr. 3 gekennzeichnet.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,5 km
AUFSTIEG
156 m
ABSTIEG
161 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:03 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 53`48" Nord | 10° 59`47" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 53`48" Nord | 10° 59`46" Ost

Publiziert in Altmühltal
Dienstag, 18 Juli 2017 15:28

Sola-Rundwanderweg

sola_rundwanderweg

Sola-Rundwanderweg

Von Solnhofen bis Solnhofen

Der Rundwanderweg beginnt am Rathaus. Vor der Brücke biegen Sie nach links in die Senefelderstraße ein und gehen den Berg hoch. 50 Meter nach dem Ortsausgang in den beschilderten „Sola-Weg“ einbiegen. Der naturbelassene, fast ebene und relativ breite Weg führt über den Ort Solnhofen, mit einem eindrucksvollen Blick in das Altmühltal durch abwechselnd schattige und sonnige Bereiche am Waldrand entlang in Richtung eines stillgelegten Jura-Steinbruches. Diese heute noch sehr gut sichtbaren Juraschichten (Juramarmor) aus dem Erdmittelalter, 153 Mio. Jahr alt, geben durch Frostaufbrüche immer wieder Versteinerungen in Form von Ammoniten, Donnerkeile und kleine Seeigel frei.

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Die geologische Formation aus der Jurazeit war fossilarm, während die darüber liegenden Schichten der Solnhofener Platten, entstanden vor 150 Mio. Jahren, einen Fossilreichtum ohne gleichen aufweisen. Trotzdem sollte der Sammler viel Geduld aufbringen. Der Weg führt nun weiter in die Ortsmitte, zunächst aber vorbei an dem Gasthaus „Alte Schule“ mit einem sehr einladenden Biergarten zum Einkehren.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
5,5 km
AUFSTIEG
96 m
ABSTIEG
96 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:40 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 53`31" Nord | 10° 59`35" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 53`30" Nord | 10° 59`37" Ost

Publiziert in Altmühltal
Dienstag, 18 Juli 2017 15:12

Drei Linden

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Drei Linden

Von Pappenheim bis Pappenheim

Vom Marktplatz über die Altmühlbrücke, nach rechts in die Beckstraße, am Seniorenheim entlang bis zum Ende der Beckstraße. Dann nach rechts, am Waldrand entlang zur Charlotte-Nestler-Straße. Entlang der Ey. Landjugend, auf der Straße geradeaus weiter zum Zimmerer Berg. An den „Drei Linden“ vorbei, absteigend nach Zimmern. Nach ca. 200 m nach links auf einen Berghang einbiegend, den Weg am Berghang entlang.

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Dann einen schmalen Steig folgend bis zum Hollerstein, dann nach links steil aufsteigend, im Wald nach rechts, diesem Waldweg folgend bis zu einer Wegkreuzung, dort nach rechts zu einer Waldstraße, auf dieser nach links bis zu einem Wildgarten und Schutzhaus. Vor diesem Wildgarten nach links einbiegend, im Wald geradeaus weiter. Dann den Berg absteigend zum Ausgangspunkt zurück.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
7,4 km
AUFSTIEG
162 m
ABSTIEG
163 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:18 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 56` 5" Nord | 10° 58` 29" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 56` 4" Nord | 10° 58` 30" Ost

Publiziert in Altmühltal
Dienstag, 18 Juli 2017 14:56

Nordic-Walking-Route

nordic_walking_runde

Nordic-Walking-Route

Von Mörnsheim bis Mörnsheim

Vom Parkplatz gegüber Kindergarten an der EI 3 führt die Route entlang der Haunsfelder Straße (leichter Aufstieg, Stufe 2). Nach dem Bauhof links abbiegen zuerst in einen Straße, die dann als Feldweg weiterführt (Stufe 3). Über Felder und Wiesen führt der Weg durch dichten Buchenmischwald hinab nach Altendorf (mittlerer Abstieg), vorbei an der romantisch gelegenene Wallfahrtskirche „Maria End“. Eine Besichtigung lohnt in jedem Falle. Danach führt der Weg zurück entlang eines gesonderten leicht erhöht gelegenen Fußwegs, entlang des Kohlbergs, auf dem ab und an eine Schafherde weidet, zurück nach Mörnsheim und zum Parkplatz (Ausgangspunkt) 3,1 km

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Wallfahrtskirche "Maria End" in Altendorf

Über die Entstehung der Altendorfer Wallfahrt berichtet eine Legende folgendes: Vor dem Schwedenkrieg hat zu Altendorf auf einem Hügel, auf dem Holz und Dörner standen, ein Schafhirt aus Schindeln und Brettern eine Kapelle gebaut, aus Weiden ein "Wiegele" geflochten und ein Bildlein unserer lieben Frau da hineingelegt und in der Kapelle zur Verehrung ausgesetzt. Es ist oft nach Mörnsheim getragen worden, aber allezeit über Nacht wieder an seinen vorherigen Platz gekommen. Darauf ist eine steinerne Figur aufgestellt und hernach eine aus Stein aufgeführte Kapelle oder Kirche gebaut worden.

Während der Altendorf urkundlich erstmals 918 erwähnt wurde, aber sicher schon zur Zeit Solas, also im achten Jahrhundert bestanden hat, erfahren wir von einer ersten Kirchweihe im Jahre 1401. Weihbischof Seyfried, so ist überliefert, weihte am Fest Mariä Himmelfahrt Kirche und Gottesacker in antiqua villa, also in Altendorf. Als der Eichstätter Generalvikar Priefer um 1601/1602 eine Visitationsreise durch das Bistum Eichstätt unternahm, notierte er über Altendorf u. a. dass sich hier eine berühmte Kapelle der seligen Jungfrau Maria befände, zu der viele Wallfahrten stattfänden. Es wird auch ein reicher Reliqienschatz erwähnt den die Kirche damals besaß.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
3,4 km
AUFSTIEG
92 m
ABSTIEG
97 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
1:08 h
DOWNLOAD
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
48° 52` 13" Nord | 11° 0` 41" Ost

ZielZielkoordinaten
48° 52` 13" Nord | 11° 0` 42" Ost

Publiziert in Altmühltal
Seite 1 von 8