Donnerstag, 24 August 2017 08:08

Mehlmeisel

„mehlmeisel

Mehlmeisel

Für erholsame Tage

Das Naherholungszentrum rund um das Waldhaus Mehlmeisel bietet mit dem Informationszentrum, dem Lehrpfad und einem Luchs-, Rot- und Schwarzwildgehege viel Abwechslung. Der Waldkinderspielplatz, der Trimmpfad und die Weiher- und Kneippanlage laden zu sportlichen Aktivitäten ein.

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Der Klausenturm, ein 46 m hoher Aussichtsturm, ist Ausgangspunkt des 100 km langen Wanderwegenetzes im romantischen südlichen Fichtelgebirge mit landschaftlich reizvollen Rundwanderwegen. Mehlmeisel bietet mit seinen 1968 fertig gestellten Klausenliften seit nunmehr 45 Jahren ideale Alpinsportbedingungen im Fichtelgebirge und ist mit seiner Wintersportanlage ein über die Grenzen hinweg anerkannten Wintersportort.

Das idyllisch gelegene Wintersportgebiet in 665 m bis 815 m Höhe ist an einem Nord-Ost-Hang des Klausenberges gelegen und bietet mit drei Schleppliften ideale Voraussetzungen für einen perfekten Wintersporttag. Beste Schneeverhältnisse während des gesamten Winters werden garantiert: eine Beschneiungsanlage sorgt ebenso wie die Flutlichtanlage für kurzweilige Skitage. Und Großparkplätze an der Talstation der Lifte bieten ausreichend Platz für alle.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist Information Mehlmeisel
Rathausplatz
95694 Mehlmeisel

Telefon +49 (0) 9272 / 97913
Telefax +49 (0) 9272 / 97924

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mehlmeisel.de

Donnerstag, 29 Juni 2017 13:29

Rundtour von Nagel

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Rundtour von Nagel

Von Nagel bis Nagel

Sehenswürdigkeiten am Weg:

Girgelhöhle: Granitblöcke mit Durchmesser von 5-10 m liegen teilweise übereinander und bilden Hohlräume

Prinzenfelsen: Aussicht südwestlich von Nagel zum Armesberg über das obere Fichtelnaabtal zum Klausenturm, zum Ochsenkopf und zur Platte. Der Fels liegt genau auf dem 50. Breitengrad.

Nagel: Natursee mit Bademöglichkeit nach der Tour.

Ausgangspunkt: Parkplatz am Nagler See

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Wir wandern vom Parkplatz (1) auf der Straße „Zum See“ und „Neuwelt“ durch eine Siedlung zum Wald. Hier beginnt nun der Aufstieg auf den Ringberg. Nach der Girgelhöhle (2) erreichen wir eine Wegegabelung. Ab dieser folgen wir bis zum Seehaus dem Höhenweg (H). Hier verläuft auch der Europäische Fernwanderweg Nr. 3 (Atlantik-Erzgebirge-Schwarzes Meer). Wir erreichen nun eine Stelle, von der nach links ein Abstecher zur Prinzenfelsengruppe, die auf einer Treppe bestiegen werden kann, führt. Zurück zum Höhenweg und weiter zum Gasthaus Silberhaus (3). Nun auf der Wasserscheide (Eger-Elbe-Nordsee-Donau-Schwarzes Meer) zur Platte (4). Von dieser genießen wir den Ausblick zum Schneeberg, zum Großen Kornberg und zur Kösseine-Gruppe. Von der Platte führt der Weg zunächst in eine Senke, dann auf einer Forststraße, bis von dieser nach rechts der Aufstieg zum Seehügel erfolgt. Hier gelangen wir zum Seehaus (5), einem Unterkunftshaus des Fichtelgegirgvereins in 922 m Höhe. Von hier empfiehlt es sich vor der Fortsetzung der Rundtour den Aussichtspunkt Nußhardt zu besuchen (hin und zurück 2,5 km, 45 Min. Gehzeit). Außer dem Geröllfeld befinden sich hier mächtige Granitfelsen mit einer Treppe zum Gipfel. Unter uns erkennen wir den Fichtelsee, den Schneeberg, die Ruine Epprechtstein und den Großen Kornberg. Der Abstieg vom Seehaus zum Fichtelsee quert die Fichtelgebirgsstraße (bitte besonders vorsichtig!). Weiter wandern wir zum Fichtelsee, zum Waldhotel Fichtelsee (6). Dann über den Gregnitzhügel und durch wasserreiche Wälder zum Parkplatz an der Reissingerhöhe (7) und schließlich wieder zum Waldrand nördlich Nagel (8). Nun wandern wir weiter auf dem bereits bekannten Weg zurück zum Ausgangspunkt am Nageler See. Viel Spaß beim wandern.

Markierung:

1-2 Beschreibung und blaues Kreuz auf weißem Grund

2-5 weißes H auf rotem Grund

5-6 Beschreibung und schwarzes M auf gelbem Grund (bis zur Straße)

und blaues S auf weißem Grund

6-8 blaues S auf weißem Grund und schwarzes Q auf gelbem Grund

8-1 blaues Kreuz auf weißem Grund und Beschreibung

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,0 km
AUFSTIEG
418 m
ABSTIEG
417m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:52 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km
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m
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 58` 43" Nord | 11° 55` 14" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 58` 43" Nord | 11° 55` 14" Ost

Publiziert in Fichtelgebirge
Donnerstag, 29 Juni 2017 13:13

Nagel-Rundwanderweg

rundwanderweg

Nagel-Rundwanderweg

Von Nagel bis Nagel

Der Rundwanderweg erschließt alle markanten und sehenswerten Punkte rings um die Gemeinde Nagel. Naturliebhabern werden einzigartige Einblicke in die Nageler Flur und zahlreiche Besonderheiten unserer Flora und Fauna geboten. Der Erlebnispfad bringt nicht nur die Schönheit, Vielfalt und Eigenart unserer Heimat näher, er soll vielmehr auch dazu beitragen, dass sich Ortsansässige und Feriengäste gleichermaßen über die gewachsenen Strukturen und historischen Entwicklungen unseres Ortes informieren können.

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Einstiegsmöglichkeiten:

Parkplatz am Nageler See, Parkplatz am Gemeindezentrum im Ortsteil Mühlbühl, Kösseine-Wanderparkplatz im Ortsteil Hohenbrand, sowie in den Ortsteilen Reichenbach

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,6 km
AUFSTIEG
226 m
ABSTIEG
226 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:42 h
DOWNLOAD
GPX

 

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km
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km
mi
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 58` 58" Nord | 11° 55` 14" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 58` 58" Nord | 11° 55` 15" Ost

Publiziert in Fichtelgebirge
Donnerstag, 29 Juni 2017 07:58

Dichter-Denker-Komponist

dichter_denker_komponist

Dichter-Denker-Komponist

Von Mehlmeisel bis Mehlmeisel

1. Mathias Widmann von Kemnath 1430 - 1476

Er war Hofkaplan des Kurfürsten Friedrich des „Siegreichen“ und der erste Beschreiber des Fichtelgebirges. 1475 vollendete Mathes eine Chronik, in der er auch in einem Kapitel den „Fichtelberg“ (Bereich des Zentralstocks unseres Mittelgebirges um Ochsenkopf und Schneeberg) beschreibt. „Auch etliche Dörfer, die um den Berg liegen, die verschneit es mit Schnee, also dass die Leute Hungers sterben und verderben müssen.“ („Chronik“, 1475)

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2. 01. Juli 1785: Goethe auf dem Ochsenkopf

„Der Granit lässt mich nicht mehr los.“ (aus einem Brief Goethes an Charlotte v. Stein) Auf seiner ersten von insgesamt drei Reisen durch das Fichtelgebirge besuchte J. W. v. Goethe 1785 den Ochsenkopf. Begleitet wurde er von seinem Freund Karl Ludwig Knebel und Friedrich Gottlieb Dietrich, einem jungen Botaniker. Von diesen beiden sind uns schriftliche Aufzeichnungen von der Tageswanderung in das Zentralgebiet des Fichtelgebirges überliefert.

3. 1793 Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck auf einer Pfingstreise

Knapp acht Jahre nach dem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe besuchten die beiden eng befreundeten Erlanger Studenten Wackenroder und Tieck auf einer Pfingstreise den Zentralstock des „Fichtelgebirges“. Und beide erlebten „unsere fränkische Landschaft in einer neuen Sicht, die man vorher nicht kannte“ (Chr. Schaller). In ihren Briefen von dieser Reise läuteten sie die Romantik ein. „Wir sahen noch lange aus dem Fenster, es war eine prächtige Nacht, die finstere einsame Gegend lag sehr romantisch vor uns, sehr ernst sah der Mond auf sie herab, majestätisch blickte der Fichtelberg über die ganze Gegend hin – der Anblick goß eine unbeschreiblich Ruhe in die Seele.“ (T) (Eine Pfingstreise)

4. Johann Heinrich Scherber, Pfarrer zu Bischofsgrün (1761 – 1837)

1801 wurde dem Seelsorger, Pädagogen und Heimatforscher Johann Heinrich Scherber die Pfarrstelle in Bischofsgrün übertragen. „Scherbers Leben und Wirken war von tiefer Liebe zu seiner fränkischen Heimat, insbesondere zum Fichtelgebirge, erfüllt.“ (Chr. Schaller) „Der Anblick der mütterlichen Erde gewährt dem Auge des Menschen den Reiz eines mannigfaltigen Wechsels.“ (Umsichten auf dem Ochsenkopfe am Fichtelberge, 1811)

5. Jean Paul (Johann Paul Friedrich Richter)

„In diesen Gegenden ist alles still, wie in erhabenen Menschen.“ (Vorredner zu: Die unsichtbare Loge) 1925, einhundert Jahre nach seinem Tod, errichtete der Fichtelgebirgsverein Wunsiedel am Sauerbrunnen im Torfmoor des Fichtelsees eine Granitpyramide mit der Inschrift: Zum Gedenken an Jean Paul, der gerne hier weilte 1825 – 1925

6. Am Max-Reger-Felsen

„Seine brausenden Orgelklänge gleichen tobenden Stürmen des Fichtelgebirges, seine Piani dem Murmeln der Bächlein.“ (Anton Böhm, Forstdirektor a. D.) Max Reger begab sich in Begleitung auf den Weg zum Ochsenkopf. Von dieser Wanderung blieb ein Erinnerungsbild Max Reger sitzt breitbeinig auf einer mächtigen Granitkugel. Anton Böhm rief 1994 interessierte Heimatfreunde auf, diesen Felsen zu entdecken. Tatsächlich fanden sie ihn und am 9. August 1996 wurde der Granitwollsack feierlich zum „Max-Reger-Felsen“ gekürt.

Viel Spaß beim wandern.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,8 km
AUFSTIEG
297 m
ABSTIEG
295 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:32 h
DOWNLOAD
GPX

 

Distance: {0} {2} Elevation: {1}
Distance: {0} {2} Speed: {1}
Distance: {0} {2} Heart Rate: {1}
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4
50
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1
1
1
1
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1
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Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 58` 8" Nord | 11° 51` 33" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 58` 8" Nord | 11° 51` 33" Ost

Publiziert in Fichtelgebirge
Donnerstag, 13 April 2017 13:41

Pension Haus Erika

Publiziert in Unterkünfte
Donnerstag, 13 April 2017 13:39

Gasthof Zum Loisl

Publiziert in Unterkünfte
Freitag, 11 November 2016 08:09

Erlebnisregion-Ochsenkopf

„Ochsenkopf

Erlebnisregion-Ochsenkopf

Bischofsgrün - Fichtelberg - Mehlmeisel - Warmensteinach

Das Wandern nimmt bei den Deutschen als Urlaubs- und Freizeitbeschäftigung einen deutlichen Spitzenplatz ein, spürbar auch beim Wandertourismus in den deutschen Mittelgebirgen. Angestrebt wird daher eine konsequente Qualitätsverbesserung. Wanderer lieben gut ausgeschilderte und leicht begehbare Wanderwege, wanderfreundliche Gastbetriebe und aufschlussreiches Informationsmaterial. Wanderverbände haben daher die „Qualitätsoffensive Wandern“ ins Leben gerufen. Der „Fränkische Gebirgsweg“ wird diesen Forderungen gerecht. Am Ochsenkopf kommen Wanderer auf ihre Kosten – hier warten von Mai bis Oktober Naturerlebnisse, die ihresgleichen suchen.

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Die vier Gemeinden (Bischofsgrün, Fichtelberg, Warmensteinach und Mehlmeisel) rund um den zweithöchsten Berg des Fichtelgebirges (1024 m) laden ein zu gemütlichen Wanderungen vorbei an imposanten Felsriesen und entlang von stillen Bergbächen. Beliebt bei Gästen sind die Kräuterwanderungen, die Einblick geben in den Naturgarten des Fichtelgebirges.

Fernwanderwege in der Region

Hoch hinaus gehen die Touren auf den Ochsenkopf, der auch Teil der neuen Wanderroute „Fränkischer Gebirgsweg“ mit einer Gesamtlänge von 420 Kilometern ist. Offiziell eingeweiht wird der qualifizierte Weg am 22. September 2007. Er beginnt wie der Frankenweg in Untereichenstein bei Bad Steben und endet in Hersbruck in Mittelfranken. Seit 2005 plante der Fichtelgebirgsverein gemeinsam mit dem Frankenwaldverein, Fränkischen Albverein, Fränkischen-SchweizVerein, dem Naturpark Fichtelgebirge, dem Tourismusverband Franken und der Tourist-Information Fichtelgebirge einen solchen Qualitätswanderweg. Landschaftlich schön ist der fünf Kilometer lange Goetheweg über den Weißmainfelsen an der Weißmainquelle vorbei zum Ochsenkopfgipfel. Insgesamt zeigen sieben Wege am Fuße des Ochsenkopf wie das Brauchtum, das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben statt findet.

Nordic Parc mit 500 Kilometer langem Wegenetz

Wer lieber mit den Stöcken los marschiert (Leihausrüstung ist vorhanden), findet hier das größte Wegenetz Deutschlands – dazu der Duft verschiedenster Kräuter, die am Wegesrand blühen. Abends locken Gaststätten und Restaurants mit fränkischen Spezialitäten.

 

Ferienorte

Wandertouren

Unterkünfte

 

Tourismus & Marketing GmbH Ochsenkopf
Gablonzer Str. 11
95686 Fichtelberg

Telefon +49 (0) 9272 / 97033

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.erlebnis-ochsenkopf.de

Publiziert in Destinationen