Freitag, 07 Juli 2017 10:03

Bergwanderung

Bergwanderung header

Bergwanderung

Von Jachenau bis Jachenau

Vom Schützenhausparkplatz über eine schmale Brücke folgt man dem Wanderweg zum Lainltal. Der Weg verläuft parallel zur großen Laine und mündet vor der Lainl Alm in die Forststraße. Auf Teilabschnitten kann man den ungezähmten Wildbach beobachten. Bei der Lainl Alm, rechts über die Almwiese, geht es Richtung Wasserfall / Glaswandscharte. Nach leichtem Anstieg erreicht man den Wasserfall. Von hier ab geht es steiler in den alpinen Bereich. Nach einem kurzen Anstieg geht es wieder flach bis zur rechts oben liegenden Peterer Alm. Der Weg führt über einen Bach, ansteigend Richtung Glaswandscharte. Vor Mündung in den Höhenwanderweg kommt man an einer endenden Forststraße vorbei.

mehr weniger

Kurz danach mündet der Weg in eine Forststraße (Teilabschnitt des Höhenwanderweges), links abzweigend auf der Forststraße Richtung Kochel/Rabenkopf. Nach einem kurzen Stück Forststraße, kommen Sie auf den Wanderweg und wandern bis zur Bergwachthütte. Im Almwiesenbereich der Achala Alm, haben sie eine traumhafte Aussicht nach Süden

Ab Bergwachthütte führt ein steiler Weg zum Rabenkopf. Das Gipfelglück wird mit 360° Fernsicht belohnt. Die Sicht aufs Alpenvorland, beginnt im Westen mit Staffelsee, Kochelsee, Hohenpeißenberg, Ammersee, Starnbergersee und bei sehr guter Sicht bis München. Nach Süden sehen Sie bis zum Alpenhauptkamm. Im Westen auf Walchensee, von der Zugspitze über Wetterstein-Gebirge und Karwendelgebirge bis zu den Tegernseer Bergen. Der Abstieg erfolgt auf steilem, aber schönerem Weg zur Staffel Alm. An der wunderschön gelegenen Alm haben Sie sich eine Brotzeit verdient. Vor der Alm sitzend, mit herrlicher Sicht in das Jachental und von der Benediktenwand über das Karwendel bis zur Zugspitze. Im Innenraum der Alm, befinden sich zwei Wandbilder von Franz Marc (Hirsche und Stierkopf). Franz Marc verbrachte mehrere Sommer von 1900 bis 1911 auf der Staffelalm. Mit Zustimmung der Sennerin kann man die Bilder besichtigen. Der Abstieg führt Richtung Rappin Alm und durch die Rappinschlucht zum Lainltal. Über die kleine Brücke und rechts, anfangs auf der Forststasse, dann Wanderweg wieder Richtung Ausgangspunkt. Hier haben Sie die Möglichkeit, in einer der drei Gaststätten den Tag ausklingen zu lassen. Die Bergtour erfordert an einigen Abschnitten Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,6 km
AUFSTIEG
826 m
ABSTIEG
824 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:50 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 36`22" Nord | 11° 25`59" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 36`22" Nord | 11° 25`59" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Freitag, 07 Juli 2017 09:43

Kochel am See

„Wandern

Kochel am See

Natur und Kultur in ihrer schönsten Vielfalt – am malerischen Kochelsee

Wer einmal mit dem herrlichen Blick auf die Berge in Richtung Kochelsee (60 km südlich von München) gefahren ist, wird diese Ansicht nicht mehr vergessen: Malerisch liegt der Luftkurort Kochel a. See (605m) mit seinen schmucken Bauernhäusern und dem traditionellen Fischerviertel vor dem 1731 m hohen Herzogstand. Ein Ausflug auf dessen Gipfel, egal ob zu Fuß oder mit der Herzogstandbahn wird durch einen sagenhaften Ausblick auf die Seen, die Alpen und das Alpenvorland belohnt, der schon Märchenkönig Ludwig II. faszinierte.

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Natur, Berge und Seen

Gipfelstürmer und Bergfexe können von Kochel a. See aus täglich neue Ziele erobern, denn Berge gibt es hier in jeder Größe und für alle Ansprüche. Ein gut beschildertes Wegenetz führt – teils auf breiten Wegen, teils auf Pfaden und Steigen – in die Höhe. Ambitionierte gehen die anspruchsvolle Gratwanderung (nur für trittsichere und schwindelfreie Bergwanderer) zwischen Heimgarten und Herzogstand, die zu den 100 schönsten der Alpen zählt. Der wundervolle Blick auf das Zwei-Seenland ist auch der Lohn für den, der den Jochberg (1565 m) erklimmt. Selbst unter Kletterern ist das Kochelseegebiet für die „Erdbeewand“ und weitere Spezialitäten bekannt.

Sportlich ambitionierte Mountainbiker kommen ebenso auf ihre Kosten, wie stramme Rennradler, die ihre Tour mit der Bergetappe den Kesselberg aufwärts starten. Auch auf ebenen Pfaden können Wanderer oder Radfahrer (z. B. auf dem Bodensee-Königssee-Radweg) die geheimnisvollen Loisach-Kochelseemoore mit ihren seltenen Vögeln und den Blumen- und Pflanzensschätzen erkunden. Eine Runde um den See (18 km), besonders schön ist der „Felsenweg“ zwischen dem Walchenseekraftwerk und Schlehdorf, kann man im Sommer mit einer Bootsfahrt kombinieren. Mit Kindern bietet sich eine kurzweilige Wanderung bergauf zu den Lainbachwasserfällen (ca. 1,5 Std.)an, vorbei an zahlreichen „Gumpen“, die zum Spielen einladen.

Kunst und Kultur

Vielen Kunstfreunden ist das Franz Marc Museum ein Begriff. Auf Spaziergängen und Wanderungen rund um den Kochelsee können Sie zahlreiche Bildmotive des Künstlers wiederentdecken und auch heute noch auf den Spuren des „Blauen Reiters“ ins Reich der Fantasie mit gelben Kühen und blauen Pferden eintauchen. Ein Kunstspaziergang „Franz Marc entdecken“ begleitet mit Bildtafeln und Informationen den Rundweg durch Kochel a. See.

Freizeit

Nach einem anstrengenden Tag bietet das Freizeitbad „trimini“ Erholung für Groß und Klein. Egal ob im Hallenbad, im See oder im Freibadebereich - den Blick über den Kochelsee und die Berggipfel schweifen zu lassen ist Genuss pur. Wassersportler kommen ebenso am Kochelsee auf ihre Kosten: beim Baden an naturbelassenen Stränden, Angeln, Tauchen, Segeln und Surfen. Wer’s gemütlicher mag, kann mit dem Ruderboot oder Motorschiff eine Runde drehen.

Bayerische Tradition und Brauchtum

Besonderer Höhepunkt ist alljährlich der 15. August: Der Kocheler Heimattag wird mit einem Seefest und großem Trachtenumzug gefeiert. Urige Biergärten und traditionelle Gasthäuser laden zu Bayerischen Schmankerln ein. Berühmt wurde die Gemeinde auch durch die Gestalt des legendären, für Freiheit und Vaterland kämpfenden "Schmied von Kochel", Balthasar Mayer. In der Ortsmitte erinnert noch heute ein Denkmal an ihn.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist Information Kochel a. See
Bahnhofstr. 23
82431 Kochel a. See

Telefon +49 (0) 8851 / 338
Telefax +49 (0) 8851 / 844

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kochel.de

Publiziert in Tölzer Land
Donnerstag, 06 Juli 2017 15:03

Bergtour Benediktenwand

Bergtour Benediktenwand header

Bergtour Benediktenwand

Von Benediktbeuern bis Benediktbeuern

Am Alpenwarmbad folgen Sie der Forststraße AV 455 entlang des Waldlehrpfades bis zur Kohlstatt-Alm (nicht bewirtschaftet). Kurz danach verlassen Sie die Forststraße nach links und wandern durch das Tal der Schmiedlaine bis zur Hochalm Eibelsfleck (nicht bewirtschaftet). Sie überqueren den Eibelsfleck und kommen zum Fuße der Serpentinen, an deren Ende die Tutzinger Hütte (in den Sommermonaten und während der Weihnachtsferien bewirtschaftet, Übernachtungsmöglichkeiten) liegt. Hinter der Hütte teilt sich der Weg in den sog. Ost- und Westaufstieg. Für den steilen, teils mit Drahtseilen gesicherten Ostaufstieg ist Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung notwendig.

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Einfacher ist der Westaufstieg. Am Gipfel angekommen erwartet Sie ein überwältigendes Panorama. Zum Abstieg sollten Sie die westliche, einfachere Route wählen. Den Eibelsfleck überqueren Sie nun nicht, sondern gehen den Weg AV 456 geradeaus weiter hinab ins Lainbachtal und am Wildbachlehrpfad entlang bis zur Kapelle Mariabrunn. Dort folgen Sie dem kleinen Waldweg am Lainbach und erreich so nach wenigen Minuten den Ausgangspunkt am Alpenwarmbad. Sehr beliebt ist auch die anstrengende Tagestour für Trittsichere und Schwindelfreie vom Brauneck in Lenggries (Auffahrt mit der Bergbahn) vorbei am Latschenkopf und den Achselköpfen zur Benediktenwand.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
25,3 km
AUFSTIEG
1.208 m
ABSTIEG
1.210 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:58 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 41` 51" Nord | 11° 24` 59" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 41` 51" Nord | 11° 24` 59" Ost

Publiziert in Tölzer Land
Freitag, 09 Juni 2017 09:54

Gästehaus Angerhof

Publiziert in Unterkünfte
Donnerstag, 13 April 2017 13:41

Landhotel Herzogstand

Publiziert in Unterkünfte
Donnerstag, 13 April 2017 13:40

Hotel Waltraud Garni

Publiziert in Unterkünfte
Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn Etappe 8

Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn Etappe 8

Von Walchensee bis Walchensee

In Einsiedl angekommen queren Sie die Straße und erreichen in Kürze den Weiler Obernach. Hinter dem Sägewerk teilt sich der Weg in 2 Varianten. Im Winter folgt man der B 11 bis zum Sachensee und trifft dort wieder auf den Jakobsweg. Im Sommer zweigt man nach rechts ab und folgt dem Bachlauf der sog. Obernach Richtung Süden. Ein lohnender Abstecher ist der „Große Wasserfall“, der aus vielen Felsquellen sprudelnd das karstige Estergebirge entwässert. Durch die sog. Au kommt man zur Brücke des Isarkanals, lässt den Kanal mit seinen Kaskaden und den Sachensee rechts liegen und erreicht den Wallgauer Ortsteil Bichl. Nähert man sich von Norden her der Alpenwelt Karwendel, stockt einem wahrlich der Atem: Auf der Straße von Walchensee kommend, kurz vor Wallgau, erblickt man das Tal mit seinen weit verstreuten Häusern und die bis weit in das Frühjahr vom Schnee überzuckerten Gipfel, welche am Horizont majestätisch in die Höhe ragen.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,2 km
AUFSTIEG
134 m
ABSTIEG
66 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:17 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 35′ 18" Nord | 11° 18′ 50" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 31′ 13" Nord | 11° 16′ 55" Ost

Wegzeichen:
Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn
Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn Etappe 7

Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn Etappe 7

Von Kochel am See bis Walchensee

In Serpentinen führt der Anstieg über die alte Kesselbergstraße nach Urfeld, dabei werden ca. 250 Höhenmeter überwunden. In Urfeld angelangt führt der Jakobsweg weitere 5 km am See entlang nach Walchensee. Nach einer Rast z.B. an der St. Jakobskirche in der Ortsmitte führt der Pilgerweg durch Walchensee hindurch, immer an der Seestraße entlang. Am Ortsende muss die Straße gequert werden und der Weg führt am See entlang Richtung Campingplatz auf die Halbinsel Zwergern und wird fortgesetzt auf der Halbinsel immer am Seeufer entlang Richtung Einsiedl. Man kommt an der Kirche St. Margareth und dem Klösterl St. Anna vorbei.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,7 km
AUFSTIEG
297 m
ABSTIEG
104 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:13 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 39′ 37" Nord | 11° 22′ 8" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 35′ 18" Nord | 11° 18′ 50" Ost

Wegzeichen:
Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn
!-- Kommentar: Header --> Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn Etappe 6

Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn Etappe 6

Von Benediktbeuern bis Kochel am See

Nach der Besichtigung des Klosters folgen Sie der Bahnlinie in südliche Richtung, wo Sie nach ca. 1 km an einer Weggabelung rechts in das Loisach-Kochelsee-Moor abbiegen. Sie folgen diesem Weg für weitere 2,5 km bis zur Lainbachbrücke und halten sich gleich im Anschluss links. Auf ebenen Wegen wandern Sie entlang der Loisach durch das Moor mit dem Blick auf Herzogstand und Heimgarten, die malerisch hinter dem Kochelsee liegen.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,8 km
AUFSTIEG
10 m
ABSTIEG
31 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:04 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 42′ 30" Nord | 11° 24′ 37" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 39′ 37" Nord | 11° 22′ 8" Ost

Wegzeichen:
Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher Ache-Inn
Montag, 20 März 2017 09:29

Prälatenweg Etappe 7

Prälatenweg Etappe 7

Prälatenweg Etappe 7

Von Iffeldorf bis Kochel am See

Die wunderschöne Heuwinklkapelle steht auf einem Hügel. Sie erlaubt Rast und Umschau vor dem Weiterweg. An der Kapelle vorbei geht es in die Wiesen auf dem gesperrten Weg zum Waldrand, an diesem entlang, schließlich bergab. Wir queren die Autobahnbrücke und steigen gleich links neben der Autobahn über eine Höhe. Nach dem Waldstück sofort rechts. Dann links ins Moos, rechts in den Querweg, am Bahndamm entlang und am Übergang links über die Gleise. Nun gehen wir am Kirnberger See entlang, vor dem Campingplatz rechts und gerade zur Hubkapelle. Hinab und gerade durchs Neubaugebiet von Penzberg. Hier können wir rechts durch die Frauenschuhstraße gehen bis wir auf die Fischhaberstraße stoßen. Hier gehen wir rechts und folgen der Straße, bis wir die Staatsstraße erreichen.

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Hier halten wir uns rechts, überqueren diese bei Möglichkeit und folgen der Hauptstraße rechts weiter. Wir befinden uns auf der Karlstraße. Diese macht eine Linkskurve, der wir folgen. Bei der Kreuzung gehen wir geradeaus weiter bis wir schließlich auf die Straße „An die Freiheit gelangen“. Dort gehen wir bergab, auf einem gesperrten Weg über eine Brücke, durch eine Birkenallee zum Wald. Wir überqueren die Straße, wenden uns dann auf dem parallel verlaufenden geteerten Fußweg nach links und gehen auf diesem circa 1,5km in östlicher Richtung, bis er in die nach rechts abzweigende Straße nach Schönmühl mündet. Dieser Straße folgen wir bergab bis zum Sägewerk. Dann geht es wieder nach rechts durch den Holzlagerplatz zum westlichen Loisachufer und weiter auf einem Feldweg flussaufwärts unter der Eisenbahnbrücke hindurch. Der Feldweg geht in einen Fußweg über, dem wir in südwestlicher Richtung und stets parallel zur Loisach folgen. Nach etwa 4 km am Fluss entlang treffen wir auf die Bundesstraße 472. Auf dieser gehen wir ein kurzes Stück nach links über die Loisach und sind damit im Landkreis Bad-Tölz-Wolfratshausen.

Nach der Loisachbrücke gehen wir auf einen am östlichen Flussufer verlaufenden Fahrweg und folgen diesem flussabwärts einige hundert Meter in nordöstlicher Richtung bis zur Mündung eines Baches. Dieser wird überquert. Unmittelbar danach biegen wir nach rechts ab, und wandern ca. 1,5km auf teils gepflastertem Weg in östlicher Richtung direkt auf Bichl zu. Wir gehen rechts die Brücke über die Umgehungsstraße und links nach Bichl. Über die Bahn und durch den Friedhof können wir einen kleinen Abstecher zur St. Georgs-Kirche machen; sie steht auf einem „Bühel“, der dem Dorf Bichl seinen Namen gegeben hat. Ohne diesen Abstecher, bzw. nach diesem gehen wir auf der Sportplatzstraße rechts ein kurzes Stück geradeaus nach Süden weiter, bis wieder die Straße erreicht wird. Dort führt schräg gegenüber, unmittelbar westlich des Bahnübergangs, die geteerte und später von einer Allee gesäumten Meichelbeckstraße weiter nach Benediktbeuern.

Zum letzten Kloster unseres Weges: Benediktbeuern

Schon von weitem sieht man die Klosteranlage Benediktbeuern rechts der Straße liegen. Am Ortseingang führt die Don-Bosco-Straße direkt zum Kloster. Es lohnt sich, das älteste Kloster (739 von Bonifatius geweiht) Oberbayerns zu bestaunen. Trotz mehrmaliger Zerstörung sind im Kreuzgang und im Erdgeschoss des Konventbaus Reste vom romanisch-spätgotischen Kloster aus dem 12. bis 15. Jahrhundert erhalten geblieben. Weiterhin sollte man nicht versäumen im Klosterbereich die Fraunhofer Glashütte (Museum: Eintritt frei) und das kleine Museum des Zentrums für Umwelt und Kultur im ehemaligen Maierhof zu besuchen.

Die letzte Etappe nach Kochel hinaus

Unser Weg führt am Bahndamm weiter in südlicher Richtung bis zu einer Bahnunterführung. Hier gehen wir rechts. Kurz darauf kommt eine Weggabelung, an der wir uns rechts Richtung Kochel halten. Wir erreichen das Moosgebiet: ebenes Weideland weit und breit, verstreute Feldscheunen, Busch- und Baumwerk dazwischen, die Berge im Blickfeld und vorab Filz und Moose. An einer Bausch- und Baumreihe kommen wir zur Lainbachbrücke, die wir überqueren und gleich danach links abbiegen. Vor Brunnenbach gabelt sich der Weg. Wir halten uns links am Hof vorbei, auf dem Pflasterweg in die Wiesen, bis wir zum Wanderparkplatz am Bahndamm kommen. Von hier sind es 3km bis Kochel. Wir queren eine Kreuzung, gehen also nicht über das Bahngleis, sondern an diesem entlang. Schließlich erreichen wir den Strümpfelbach, gehen links in den Ort und rechts zum Bahnhof. Kochel ist ein Ort, dessen Ursprung in die Keltenzeit zurückreicht. Ein Kloster wurde im Jahre 739 von drei gräflichen Brüdern aus dem Geschlecht der Huosi gegründet, dem sie den Namen „Am Köchel“ – Hügel gaben. Berühmt ist Kochel aber durch den Schmied in Kochel, Balthasar Mayer geworden, der 1705 in der Bauernschlacht von Sendling, bis zum Schluss heldenhaft kämpfend, gefallen ist. So gibt es viel Sehens- und Erlebenswertes am Ende dieser langen Wanderung, die voller Höhepunkte war und von der man manche Erinnerung mit nach Hause nehmen wird, vielleicht sogar mit dem festen Wunsch verbunden, das eine oder andere Stück noch einmal zu wandern, vielleicht den einen oder anderen Abstecher zu machen, abseits der Route mit den Krummstäben. Dank der guten Beschilderung können schöne Rundwanderungen entdeckt werden. Wer sich gerne auf Ratschläge Sachkundiger verlassen will, findet sie unter den Mitarbeitern der Tourist-Informationsstellen.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
29,9 km
AUFSTIEG
146 m
ABSTIEG
146 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
7:52 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
47° 46′ 14" Nord | 11° 19′ 04" Ost

ZielZielkoordinaten
47° 39′ 21" Nord | 11° 21′ 16" Ost

Wegzeichen:
Prälatenweg Markierung
Publiziert in Prälatenweg
Seite 1 von 2