Montag, 11 September 2017 14:27

Begegnung mit Moenchen und Wallfahrern

Begegnung mit Moenchen und Wallfahrern

Begegnung mit Moenchen und Wallfahrern

Wanderung zum Kloster Engelberg

Vom Schnatterloch folgen wir der OWK-Markierung „Limeswanderweg“ durch das Schwarzviertel und flussabwärts zum ehemaligen Kohortenkastell Miltenberg-Altstadt am heutigen Naturlandbetrieb „Parkhof“.

Das Kastell war nahe einer Schiffsanlegestelle auf den Main hin ausgerichtet. Seine Größe betrug 2,7 ha. Entdeckt wurde es 1842 im Zuge der Forschungen am Limes. Fundstücke befinden sich im Museum.Stadt.Miltenberg. Die Bewohner des pfälzischen „oppidum Walehusen“ bauten die Kastellmauern zu Stadtmauern aus und errichteten auf den Grundmauern der „principia“ eine Kirche. Die Reste von diesem Kirchlein sind heute noch zu sehen.

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Vom Kastell laufen wir durch die Parkanlage zum Schloss von Kleinheubach.

1721 erwarb das Fürstenhaus zu Löwenstein von den Grafen von Erbach die Herrschaftsrecht über Kleinheubach und begann 1725 mit dem Bau eines Barockschlosses. Nach dem Krieg übernahm die Deutsche Bundespost als Mieter den größten Teil der Anlage. Seit 2004 im Besitz der Fürst-Löwenstein-Stiftung ist das Schloss nun ein Seminarhaus Chateauforme

Am Ausgang vom Schlosspark kommen wir auf die OWK-Markierung „blaue Raute“ und folgen ihr nach links zurück zur Mainbrücke und von dort hinauf zum Kloster Engelberg.

Man geht davon aus, dass sich in vorchristlicher Zeit auf dem „Rulesberg“ eine heidnische Kultstätte befand. Um 1300 errichtete man dort eine einfache Holzkapelle, weihte sie dem Erzengel Michael und nannte den Rulesberg fortan „Engelberg“. Als wenig später die Kapelle durch eine Marienstatue bereichert wurde, setzten erste Wallfahrten ein. Durch Erscheinungsberichte und Ablassgewährung wuchs die Zahl der Wallfahrer. So wurde die kleine Kapelle durch ein neue, größere aus Stein ersetzt, die in der Folgezeit immer weiter ausgebaut wurde. 1630 ließ der Mainzer Erzbischof Anselm Casimir Wambold von Umstadt auf dem Engelberg ein Kloster errichten und mit Kapuzinermönchen besetzen. 1697 erfolgte der Anbau der Antoniuskapelle und 1699 der Marienkapelle. 1828 übernahmen auf Anordnung von König Ludwig I. Franziskaner das Kloster und die Wallfahrtsseelsorge. Durch den Anbau der Familiengruft der Fürsten zu Löwenstein und einer Votivkapelle wurde die Kirche nochmals erweitert, die 1899 durch eine letzte Verlängerung ihr heutiges Aussehen erhielt.

612 steinerne Stufen führen von Großheubach hinauf zum Kloster. Diese „Himmelsstiege“, umsäumt von 14 Kreuzwegstationen mit 6 Kapellen, wurde bereits 1637 angelegt. Vom Kloster gehen wir die „Himmelsstiege“ wieder hinab und biegen am Ortsrand von Großheubach mit dem „Fränkischen Rotwein Wanderweg“ links ab und gehen durch die Weinberge zurück nach Miltenberg.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,8 km
AUFSTIEG
136 m
ABSTIEG
136 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:22 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'18" Ost

ZielZielkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'18" Ost

Publiziert in Odenwald
Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

Auf den Spuren der Kelten, Roemer und Nibelungen

Wanderung zur Haagsaussicht

Miltenbergs Marktplatz, gerne auch „Schnatterloch“ genannt, ist wohl einzigartig: nur wenige Meter den Marktplatz, dem Mittelpunkt der Stadt, hoch durch den Schnatterlochturm steht man außerhalb der Stadtmauer direkt im Wald. Einen schöneren Einstieg in den Wanderweg kann man sich kaum vorstellen!

Vom Schnatterloch folgen wir dem Nibelungensteig „N“ bergauf zum Ottostein. An diesem markanten Wegweisestein halten wir uns rechts und gehen weiter bergauf zum Greinberg mit seinem historischen Ringwall.

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Der sich rund um die Bergkuppe ziehende doppelte Ringwall auf dem Greinberg wird auf dein Alter von etwa 3000 Jahren geschätzt. Die maximale Ausdehnung des ovalen Ringwalls beträgt ca. 600 m auf 400 m. Diese Verteidigungsanlage entstand wahrscheinlich in der späten Bronzezeit zwischen 1200 und 700 v. Chr. und wurde in keltischer Zeit ab 700 v. Chr. weiter ausgebaut. Dies erklärt, warum der äußere Wall wesentlich besser erhalten ist als der innere und überall die natürlichen Abbruchkanten im Gelände nutzt. Im Südosten, wo kein natürlicher Geländeabfall vorhanden ist und die Bergkuppe mit der Hochfläche verschmilzt, ist der Ringwall am stärksten ausgebildet. Die äußere Höhe beträgt heute noch 4,20 m, von innen beträgt sie 2,40 m. Das alte Tor befand sich im Westen, im Bereich der größten Breite des äußeren Walles. Die heutigen Zugänge im Südosten und im Nordwesten gehören nicht in die Entstehungszeit und sind neuzeitliche Durchbrüche. In der Nähe des Ringwalles fand Wilhelm Conrady 1878 den geheimnisvollen Toutonenstein, dessen Inschriften bis heut noch nicht gedeutet werden konnten. Auf dem 4,75 m hohen, nadelförmigen Stein sind neben kleineren Zeichen sechszeilig konzipierte Buchstaben eingehauen, von denen nur die beiden ersten Zeilen ausgeführt sind. Der Fund ist in die Zeit von 150-260 n.Chr. zu datieren.

Der Wanderweg verläuft über den östlichen Wallrand, der den besten Eindruck von der Anlage vermittelt. Hier verläuft auch der örtliche Rundweg M 1, dem wir nun zur Haagsaussicht folgen.

Hier an der Haagsaussicht wurde zwischen 1890 und 1980 Sandstein abgebaut. Zeitweilig waren bis zu 100 Arbeiter in den Brüchen tätig.

Von der Haagsaussicht gehen wir weiter zur Wenschdorfer Steige. Hier befinden sich die konservierten Fundamentreste des römischen Wachtturmes WP 7/6 sowie informative Schautafeln.

Die Strecke des obergermanisch-raetischen Limes beginnt am Numeruskastell Miltenberg-Ost. Das Kastell wurde 1912 entdeckt, ausgegraben und vermessen. Durch Überbauung sind heute keine sichtbaren Reste mehr vorhanden. Ihm oblag der Schutz und die Versorgung der ersten Wachtürme an der neuen Limesstrecke. Auch von den Wachttürmen WP 7/1 bis 5 sind keine sichtbaren Spuren mehr vorhanden.

Von der Wachturmstelle laufen wir bergab zum Schützenhaus. Unterhalb vom Schützenhaus biegt unser Wanderweg links ab und führt am Waldrand bzw. in Waldrandnähe zurück zum Schnatterloch.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,5 km
AUFSTIEG
498 m
ABSTIEG
497 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:57 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'23" Ost

ZielZielkoordinaten
49°42'6" Nord | 9°15'23" Ost

Publiziert in Odenwald
Donnerstag, 27 Juli 2017 10:31

Schlösser- & Burgentour Teil 2

schloesser_und_burgen2

Schlösser- & Burgentour Teil 2

Von Freudenberg bis Klingenberg

Elf Burgen und Schlösser gibt es auf dieser Genusswanderung durch Churfranken zu bestaunen. Von Burg zu Burg – bzw. Schloss – geht es durch lichtdurchflutete Wälder, über blühende Wiesen und vorbei an faszinierenden Felsenlandschaften. Die Henneburg in Stadtprozelten zählt zu den besterhaltenen und bedeutendsten Burgen in Deutschland. In Anlehnung an die Kreuzfahrerburgen wurde sie im 15. Jahrhundert ausgebaut und erhielt so ihre gotische Form. Weiter geht’s vorbei an der Ruine Collenburg, dem Schloss Fechenbach und der Burg Freudenberg bis nach Bürgstadt zur Centgrafenkapelle.

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Eine kurze Wegestrecke, in Miltenberg gibt es neben der Mildenburg aus dem 12. Jahrhundert auch die Originalschauplätze des unvergesslichen Filmes „Das Wirtshaus im Spessart“ mit Lilo Pulver zu bewundern. Von hier aus ist man im Nu in der Parkanlage des bekannten Schlosses Löwenstein. Vielleicht trifft man sogar die hier wohnhaften Fürsten zu Löwenstein persönlich. Das Kloster Engelberg ist ein Wallfahrtskloster der Franziskaner und thront über Großheubach. Hat man die 612 „Engelsstaffeln“ zum Kloster erklommen, kann man bei einem Glas des beliebten Schwarzbieres den Blick auf das zauberhafte Maintal genießen. Ihren Abschluss findet die Tour in Klingenberg und bekannten Clingenburg. Viel Spaß beim wandern auf dieser Tour.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,5 km
AUFSTIEG
632 m
ABSTIEG
580 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:16 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 44` 31" Nord | 9° 19` 24" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 46` 56" Nord | 9° 11` 7" Ost

Publiziert in Spessart
Mittwoch, 26 Juli 2017 10:53

Churfranken

Wandern in Churfranken

Churfranken

Verträumte Dörfer, sonnige Weinberge, stolze Schlösser und Burgen

Verträumte Dörfer, sonnige Weinberge, stolze Schlösser und Burgen und eine Vielfalt an kulturellen und genussvollen Veranstaltungen - dafür steht Churfranken. Malerisch eingebettet zwischen den Hügeln von Spessart und Odenwald zieht sich Churfranken entlang des Mains von Wertheim bis Aschaffenburg. 20 reizvolle Ortschaften halten für Wanderer, Radfahrer, Kulturbegeisterte und Genießer eine Vielzahl lohnender Entdeckungen bereit.

Churfranken verführt: Dass man am unteren Main zu genießen versteht, hat sich ohnehin schon herumgesprochen.

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In traditionsreichen Gasthäusern oder exquisiten Restaurants, zur deftigen Brotzeit oder zum raffinierten Sterne-Menü – Churfranken besticht mit unverfälschten Köstlichkeiten aus Wald, Wasser und natürlich den Weinbergen. Das spezielle Terroir des Maintals, reichlich Sonne und die Kunst der Winzer sind das Geheimnis international vielbeachteter Weine. Kein Wunder, gilt Churfranken mit seinem berühmten Spätburgunder auch als „die Rotweinregion Frankens“. Eine besondere Tradition ist der Weinausschank in den sogenannten Häckerwirtschaften. Oft handelt es sich um reizvoll gelegene Kleinode urig-fränkischer Gastlichkeit. Man setzt sich dazu wo Platz ist, rückt zusammen und kommt in der Regel schnell ins Gespräch. Eine der schönsten und genussvollsten Wege, Land und Leute kennen zu lernen.

Churfranken bewegt:

Dass es in Churfranken aktiv zugeht, zeigt das vielfältige Angebot für jede Menge Freizeitspaß: Wandern, Radfahren, Golf, Kanufahren und vieles mehr. Tiefe Wälder, idyllische Täler und malerische Weinberge bilden die Kulisse für herrliche Wanderungen auf bestens erschlossenen Wegen. Folgen Sie Schritt für Schritt dem wohl bekannteste unter ihnen dem Fränkische Rotwein Wanderweg. Mal auf der linken, mal auf der rechten Mainseite erkunden Radfahrer die Gegend auf dem beliebten Main-Radweg und durchradeln die malerische Landschaft. Abenteuerlustigen versprechen Jetskiing auf dem Main, Mountain-Biking auf anspruchsvollen Strecken oder ein Tandem-Fallschirm-Sprung Nervenkitzel pur.

Churfranken fasziniert:

Die abwechslungsreiche Mischung aus Kunst und Kultur, Geschichte und Tradition lädt immer zu einem Besuch nach Churfranken ein. Im Frühjahr und Sommer locken zahlreiche Veranstaltungen unter freiem Himmel zum Staunen und Erleben. Neben großen Events wie den Clingenburg Festspielen, dem Sommerrausch im Schlosspark Kleinheubach oder die Nacht der Lichter sind es kleine Bühnen, die Akzente setzen. Die Entscheidung welche der vielfältigen Veranstaltungen man besuchen soll, ist dann wahrlich nicht leicht. Ob Klassik, Rock und Pop, Theater, Kleinkunst und Kabarett – für jeden ist etwas dabei. Nicht zu vergessen sind die vielen traditionellen Feste. Und natürlich bieten churfränkische Städte und Dörfer faszinierende Museen, einzigartige historischen Bauwerke, exklusive Einkaufsmöglichkeiten und und und…

Wandertouren

Unterkünfte

 

Mainland Miltenberg – Churfranken e.V.
Hauptstraße 57
63897 Miltenberg
Telefon +49 (0) 9371 660 69 75
Telefax +49 (0) 9371 660 69 79

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.churfranken.de

Publiziert in Spessart - Kinzigtal
Montag, 24 Juli 2017 14:11

Odenwald-Main-Spessart

odenwald

Odenwald-Main-Spessart

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der mit einem gelben W markierte Weg beginnt an der Tourist Information, Rathaus am Engelplatz, in Miltenberg. Über die Mainbrücke nach Miltenberg Nord geht es hinter den Bahngleisen in die Weinberge. Durch die Weinberge, das Maintal immer im Blick, führt das "gelbe W" direkt zum Kloster Engelberg. Den Rückweg können Sie entweder über die Brücke nach Kleinheubach antreten und am Altstadtweg noch einen Abstecher zum Parkhof mit Bier-, Wein- und Vespergarten und Blindengarten St. Odilia machen oder Sie wählen die längere Tour. Dann geht´s vom Engelberg über die Brücke nach Kleinheubach in den Ort und über Rüdenau und Breitendiel wieder zurück nach Miltenberg.

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Bereits im Mittelalter war auf dem 277 m hohen Engelberg eine Wallfahrtskirche errichtet worden. Um 1630 übernahmen Kapuzinermönche die Wallfahrtsseelsorge. Sie 1828 wird das Kloster von Franziskanern betreut. 1845 erfolgte der Anbau der Familiengruft der Fürsten von Löwenstein. Mittelpunkt einer jeden Engelberger Wallfahrt ist die rechte Seitenkapelle mit der Marienstatue aus dem Jahre 1310 auf dem Gnadenaltar. 612 Stufen führen von Großheubach hinauf zum Gotteshaus, das dem Erzengel Michael geweiht ist.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
11,0 km
AUFSTIEG
248 m
ABSTIEG
256 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:24 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 41` 58" Nord | 9° 15` 7" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 41` 58" Nord | 9° 15` 9" Ost

Publiziert in Odenwald
Montag, 24 Juli 2017 13:55

Römerweg

roemerweg

Römerweg

Von Miltenberg bis Miltenberg

Der „Römerweg“ beginnt im Museum am Marktplatz, wo sich bedeutende Funde aus der Römerzeit zusammen mit dem berühmten Toutonenstein befinden. Wir passieren die Pfarrkirche St. Jakobus in Richtung Main und überqueren die Mainstrasse. Flussabwärts erreichen wir über die Mainzer Strasse, vorbei am Schwertfegertor und Sachsengrab das Mainzer Tor.

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Nach der Mudbrücke steigen wir rechts die Treppen hinunter („R“), gehen an den Schrebergärten entlang, rechts über das Bahngleis, um dann links zum Parkhof mit Blindengarten St. Odilia abzubiegen. Hier befand sich das Kohortenkastell.

Von dort nehmen wir den gleichen Weg über das Bahngleise zurück, unterqueren 60m rechts die B469 und kommen in die Laurentiusstrasse. An deren Ende kreuzen wir die Breitendieler Strasse. Nach der alten, steinernen Mudbrücke passieren wir Laurentiuskapelle und – friedhof („M1“). Scharf rechts abbiegend nehmen wir die Monbrunner Strasse, danach den Hartungsweg. Nach den letzten Häusern führt ein leicht ansteigender, forstwirtschaftlicher Fahrweg mit einigen schönen Ausblicken auf das Mudtal und den Ortsteil Breitendiel in den Wald. Nach links verläuft ein etwas steiler Weg durch die „Hartung“, die älteste Miltenberger Waldabteilung. Vorher kann man einen Abstecher zur römischen Straßenstation machen.

Vom Hauptweg wandern wir durch einen Hohlweg, der sich nach der Überquerung einer Forststraße fortsetzt. Über einen weiteren Forstweg erreichen wir die geteerte Strasse nach Monbrunn. Hier gehen wir links in den Hochwald und haben damit gleichzeitig eine Höhe von 420 m erklommen. Rechts sieht man den Wenschdorfer Sendeturm. Von hier aus biegen wir nach 200 m links ab, um zum Fundort des Toutonensteins zu gelangen.

Wir wandern wieder zurück, links ab und wiederum links durch den schönen Mischwald und um den Ringwall herum mit einigen weiteren Ausblicken auf den ganzen Talkessel und die ihn einschließenden Berge.

Über einen Forstweg mit Blick auf die Felder zweigen wir links ab und gelangen über eine Wiese wieder in den Hochwald. Durch ein Fichten- und Kiefernwäldchen geht es auf einem ausgebauten Forstweg weiter, dann wieder links ab in den Hochwald bis zur Haagsaussicht (lohnender Abstecher. Leicht abwärts gelangen wir nach ca. 20 min an eine Weggabelung und wieder etwas ansteigend bis zu einem Sandsteinkruzifix von 1686. Von hier aus gelangen wir links zur Wenschdorfer Steige. Vom Fahrweg aus erreicht man nach 50 m rechts einen mit Kies abgedeckten Schütthügel, unter dem das Fundament eines römischen Wachturms liegt. Am Waldende kommen wir an eine Teerstrasse, biegen nach links ab und sehen dann nach einer Weile das Schützenhaus. Jetzt führt uns der Weg zuerst am Waldrand entlang, dann im Wald, an einem Wasserreservoir vorbei, eben zu einer Schlucht, der wir rechts abwärts folgen. Sodann erreichen wir über den Schnatterlochturm (Stadtmauer) unseren Ausgangspunkt, das Museum am Marktplatz.

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,9 km
AUFSTIEG
439 m
ABSTIEG
439 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:10 h
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Speed
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 42` 32" Nord | 9° 13` 55" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 42` 28" Nord | 9° 13` 58" Ost

Publiziert in Odenwald
Donnerstag, 13 April 2017 13:40

Jugendhaus St. Kilian

Publiziert in Unterkünfte
Montag, 03 April 2017 08:54

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 1

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 1

Jakobsweg Main-Taubertal Etappe 1

Von Miltenberg bis Boxtal

Ausgangspunkt: Mainbrücke

Streckenbeschreibung: Am Weinort Bürgstadt vorbei steigt der Weg bis Freudenberg stetig an. Entlang der Strecke und oberhalb von Freudenberg schöne Ausblicke ins Maintal. Über Freudenberg gelangt man hinab ins romantische Wildbachtal nach Boxtal.

Spuren der Jakobspilger: Miltenberg: Jakobuskirche

Weitere Sehenswürdigkeiten: Miltenberg: Marktplatz „Schnatterloch“, Mildenburg, Ältestes Gasthaus Deutschlands „Zum Riesen“ Freudenberg: Freudenburg, Fachwerkrathaus, Friedhofskapelle (13. Jh.), Badesee

 

 

Etappen (1-9)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,4 km
AUFSTIEG
469 m
ABSTIEG
451 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:06 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 42′ 14" Nord | 9° 15′ 52" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 45′ 0" Nord | 9° 20′ 0" Ost

Wegzeichen:
Jakobsweg Main-Taubertal
Publiziert in Jakobsweg Main-Taubertal
Mittwoch, 15 März 2017 17:10

Nibelungensteig Etappe 7

Wandern in Baden-Württemberg

Nibelungensteig Etappe 7

Von Miltenberg bis Freudenberg a.M.

Von Miltenberg aus geht es ein langes Stück am Mainufer entlang in den benachbarten Ort Bürgstadt. Dort empfiehlt sich ein Besuch der Martinskapelle, die durch ihre kunstvolle Bemalung im Inneren weit über die umliegende Region hinaus bekannt geworden ist. Von Bürgstadt aus wandern Sie den Nibelungensteig den Eichenbuckel hinauf zur Ruine der Centgrafenkapelle, deren Bau infolge des dreißigjährigen Krieges seinerzeit nicht fortgesetzt worden war. Anschließend führt der Weg an einer weiteren ehemaligen Ringwallanlage aus keltischer Zeit vorbei. Einen besonderen Ausblick ins Maintal genießen Sie zum Abschluss von der Burgruine Freudenberg aus, die über einen im Odenwald einzigartigen Bergfried verfügt.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,7 km
AUFSTIEG
490 m
ABSTIEG
468 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:33 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 41` 59" Nord | 09° 15` 07" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 44` 31" Nord | 09° 19` 24" Ost

Wegzeichen:
Nibelungensteig Markierung
Publiziert in Nibelungensteig
Mittwoch, 15 März 2017 17:06

Nibelungensteig Etappe 6

Wandern in Baden-Württemberg

Nibelungensteig Etappe 6

Von Amorbach bis Miltenberg

Von Amorbach aus führt der Nibelungensteig hinauf zum Gotthardsberg, auf dem sich eine Kirchenruine mit einem Aussichtsturm befindet. Von dort aus genießen Sie einen schönen Blick auf Amorbach und die benachbarte Landschaft des hinteren Odenwaldes. Durch zwei abgelegene Ortschaften und eine ehemalige keltische Ringwallanlage erreichen sie die Stadt Miltenberg, die mit ihrer vor wenigen Jahren restaurierten Burganlage und der schönen Altstadt zum Verweilen einlädt.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,3 km
AUFSTIEG
446 m
ABSTIEG
471 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:20 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 38` 53" Nord | 09° 13` 17" Ost

ZielZielkoordinaten
49° 41` 59" Nord | 09° 15` 07" Ost

Wegzeichen:
Nibelungensteig Markierung
Publiziert in Nibelungensteig
Seite 1 von 2