Wacholderhoehe

Sagenhafte Wacholderhöhe
Traumhafte Aussichtspunkte, sagenhafte Wacholderheiden, prächtige Silberdisteln, Grill- und Einkehrmöglichkeiten sowie verwunschene Orte – all dies und noch viel mehr begegnet uns auf dieser Tour voller albtypischer, einzigartiger An- und Einblicke über den Höhen von Tailfingen.
Vom Parkplatz beim Schützenhaus Tailfingen aus tauchen wir in den hellen Buchenwald ein, dessen grünleuchtende Blätter den Blick wieder weit öffnen auf die Hänge des Skiliftes und die Downhill-Strecke des Bikeparkes. Und schon führt uns der Weg durch lichte Wälder hin zum sagenumwobenen „Tailfinger Schloss“, von dem nur noch die Burggräben zu erkennen sind. Einst zogen von hier die Raubritter hinab ins Tal und heute noch soll, so will es eine geflüsterte Geschichte, der vergrabene Schatz der Plünderer von einem Hund mit feurigen Augen bewacht werden.
Nicht nur schaurige Geschichten, auch kostbare Orchideenarten gedeihen hier im Naturschutzgebiet Leimen und seinen stillen Hangbuchenwäldern, immer wieder malerisch durchbrochen von stolzen Solitärfelsen, der Heimat von Neuntöter oder Goldammer. Vom Waldrand blicken wir auf die lyrischen, mit Wacholder, charaktervollen Bäumen und blühenden Hecken durchsetzten Schafweiden. Inmitten dem Rauschen der Bäume lockt die Aussicht am Schönhaldenfelsen.
Sagenhafte Wacholderheiden säumen fortan den Weg, von wo es an den „Sandlöchern“ vorbei auf federndem Waldboden und den duftenden Holzschnitzeln der Finnenbahn zurück zum Ausgangspunkt geht.
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| Streckenlänge: |
9,3 km |
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| Summe Steigung: | 163 m | Summe Gefälle: | 156 m |
| tiefster Punkt: | 886 m | höchster Punkt: | 927 m |
GPS-Tracks
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