Wandererinnerungen festhalten mit einem Fotobuch

Wer wandert, macht anders Urlaub als die meisten anderen Menschen. Alles ist etwas gemächlicher, ruhiger und physischer. Während andere mit dem Mietwagen oder in Reisegruppen mit dem Bus durch die Urlaubslandschaften fahren, erlebt der Wanderer alles zu Fuß. Er spürt jeden gelaufenen Meter körperlich. Aber auch die anderen Sinne werden angesprochen: Gerüche aus der Natur wehen an der Nase vorbei, man spürt Luftveränderungen auf der Haut und sieht die Schönheit der Natur in ihrer vielleicht unberührtesten Form. Kurz Wandern ist eine zutiefst sinnliche Erfahrung, die Pauschalurlaubern schlichtweg entgeht.

hiking selfie

Der Weg ist das Ziel, der Ausblick die Belohnung

Und ja, beim Wandern ist der Weg das Ziel, aber wenig ist so befriedigend wie am Ende eines zehrenden Aufstiegs auf einem Berggipfel anzukommen und dann den Blick in die Tiefe schweifen zu lassen und da sich darbietende Panorama zu genießen. Denn darin liegt für viele Wanderer der Reiz: die Welt von oben zu genießen, sie sich quasi selbst zu Füßen zu legen. Solch ein Ausblick will dann natürlich auch fotografisch festgehalten werden. Grandiose Ausblicke lassen das Wandererherz höher schlagen – selbst dann, wenn sie längt wieder auf dem heimischen Sofa sitzen. Das hat nicht nur etwas mit der Schönheit der Landschaft zu tun, sondern rührt an ureigenen Sehnsüchten der Menschheit. Seit jeher bewegt sich der Mensch zu Fuß durch die Welt.

Beeindruckende Bilder festhalten

Ob Bergwanderung in den Alpen oder exotische Exkursionen auf die Vulkaninseln der Kapverden, wer beim Wandern viel fotografiert, will anschließend mit seinen Bildern auch „etwas machen“. Besonders wenn man so beeindruckende und vielfältige Landschaften wie die Kapverdischen Inseln vor die Linse bekommt. Gerade die Digitalfotografie macht es dem Menschen heute einfach, Momente in Bildern festzuhalten und im Anschluss weiter zu bearbeiten. Die einen drucken ihre liebsten Impressionen auf Fotopapier und hängen sie gerahmt auf, die anderen können mit Hilfe von Anbietern wie Cewe ein Fotobuch online erstellen. Und wieder andere sammeln ihre Bilddateien auf dem PC oder der Speicherkarte und gucken sie sich ein oder zweimal auf dem Bildschirm an, bevor sie für die nächsten Jahre ungesehen in der Dunkelheit des Speichermediums verschwinden.

Smartphone und Fotobuch statt Analogkamera und Fotoalbum

Das Klassische Fotoalbum ist quasi obsolet, sein Ende geht einher mit dem Auslaufend er Analogfotografie. Nicht falsch verstehen, es gibt noch immer Fotografen, die Bilder auf Film bannen. Analoge Bilder haben eine Qualität, die mit digitalen Kameras nur schwer zu imitieren ist. In Zeiten von 12 Megapixel Kameras in Smartphones und bezahlbaren Spiegelreflexkameras gehört die analoge Fotografie jedoch mehr in die Nische als in den Mainstream. Selbst mit dem Smartphone lassen sich tolle Aufnahmen von Landschaften und Makrofotos machen. Das Fotobuch steht in der Tradition des Fotoalbums, bloß ist es moderner und professioneller als sein Vorgänger, denn die Bilder können mit Text und Rahmen umgeben werden und ganze Seiten umfassen. Standardmaße für Fotos sind damit passé. Standard sind die Erinnerungen und Erfahrungen einer ereignisreichen Wanderung ohnehin nie, also sollte man sie auch nicht in vorgeschriebene Formate quetschen. Gerade bei Landschaften ist es auch oftmals so, dass sie umso eindrucksvoller wirken, je größer ihre Darstellung ausfällt. Bergpanoramen dürfen also durchaus eine Doppelseite umfassen.

Fotobuch gegen verblassende Erinnerungen

In einem Fotobuch können die Erinnerungen an die Wanderungen bildgewaltig und kommentiert festgehalten werden. Dafür braucht es auch keine besonderen Vorkenntnisse in Sachen Layout etc. Die spannendsten Abenteuer können digital gesammelt, kuratiert und festgehalten werden. Alles, was es dazu wirklich braucht, ist die entsprechende Fotobuch-Software, etwas Zeit und ein paar Tipps, wie man ein Fotobuch erstellt. Dann kann man immer wieder, in Momenten, in denen die Erinnerung an die schönsten Wanderungen zu verblassen scheint, die Bücher aus dem Regal holen und in Erinnerungen schwelgen.