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Hotel Ehinger Hof

Hotel Ehinger Hof
  • Preis pro Person im DZ
  • ab €: 42,50
  • parkplatzhunde erlaubtfernseherwlangartenwanderwege

  • Hotel Ehinger Hof
  • Lindenstr. 72
89584 Ehingen
  • +49 (0) 7391 / 77070
  • +49 (0) 7391 / 7707200
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Beschreibung

Hotelausstattung

  • Fahrstuhl
  • e-Bike Tankstelle
  • Fahrradgarage
  • Parkplätze im hof (auch für Transporter und Busse geeignet)
  • Englisch sprechendes Personal
  • Kostenlose Tageszeitung
  • Haustiere erlaubt

Zimmerausstattung

  • Flachbildfernseher
  • W-LAN (kostenlos)
  • 1 Flasche Mineralwasser
  • Badezimmer mit Dusche
  • Haartrockner
  • Kosmetikspiegel
  • Schreibtisch

Historie

Die Geschichte des Ehinger Hof, erbaut im Jahr 1877 vom Architekten Max Buck.

Zu einer strengeren Straßenbebauung geht Max Buck 1877 in der Lindenstraße Nr. 72 über. Im Entwurf des Hauses für Rechtsanwalt Paul Rapp nimmt er die ruhige Grundform seines Elternhauses auf, erzielt jedoch durch andere Proportionen eine neue Wirkung.

Das längsrechteckige Gebäude steht traufseitig zur Straße. Zwei flache Seitenrisalite mit gekoppelten Fenstern rhythmisieren verhalten die Ansicht. Der Bau ist jedoch nicht breit in die Tiefe gelagert, sondern trägt an den Giebelwänden, ohne umlaufendes Traufgesims, nur drei Fensterachsen. Über bossiertem Sockel ist das Erdgeschoss mit Bandrustika geschmückt, seine Rundbogenfenster tragen Rustikarahmen. Die horizontale Lagerung wird durch einfache Geschoss- und Fensterbankgesimse unterstrichen. Lisenen, am unteren Geschoss eine Bossierung, akzentuieren die Kanten des Baukörpers.

Die Fenster im Obergeschoss sind schlicht gerahmt und tragen einfache Gesimsbedachungen. Wiederum ist eine klassizistische Grundhaltung spürbar. Ursprünglich waren in Verlängerung der Liseren Skulpturen auf dem Traufgesims vorgeschlagen worden. Diese wohl allzu auffällige Dekoration wurde umgewandelt in ein qualitätvolles Grisaille-ornament mit Groteskfiguren, Festons und Maskaron Darstellungen, das den Kniestock des Baus zur Straße hin schmückt. Oculifenster greifen hier die Fensterachsen der Fassade auf.

Solche Fassadenmalerei war im schwäbischen Bereich, im Gegensatz zum bayerischen Voralpenland, nicht allgemein gebräuchlich. Sie war wohl in jedem Fall billiger als plastischer Schmuck. Das Haus fällt durch die in Ehingen ungewöhnlichen Rundbogenfenster und dem ebenso ungewöhnlichen Grisaillefries auf.

 

Impressionen

Standort