Ökumenischer Pilgerweg Etappe 1

In Görlitz sollte man einen Tag verbringen, bevor man startet. Die östlichste Stadt Deutschlands ist reich an idyllischen Ecken und kultureller Offenheit. Übernachten kann man in einer der vier Herbergen, die in Görlitz für Pilger bereit stehen. Am nächsten Morgen beginnt die Reise an der neuen Altstadtbrücke, über die der polnische Jakobsweg in den Ökumenischen Pilgerweg mündet. Vom Ufer der Neiße führt dieser dann entlang eines alten Kreuzweges bis zum Heiligen Grab und von dort geradewegs aus der Stadt hinaus. An der Stadtgrenze biegt man nach rechts und folgt der Ausschilderung bis nach Ebersbach. Aus dem Ort führt ein wenig befahrenes Sträßlein bergan nach Liebstein. Auf Feldwegen verlässt man Liebstein mit Weitblick in Richtung der Königshainer Berge. Der Anstieg im kleinsten Gebirge Deutschlands führt zur Hochsteinbaude. Dort kann man ein einfaches und günstiges Pilgermahl zu sich nehmen. Der Markierung folgend, gelangt der Pilger wieder aus dem Gebirge heraus nach Arnsdorf. In der Pfarrscheune ist eine gemütliche Herberge vorbereitet. Der Weg führt weiter über die Heidehäuser nach Döbschütz entlang kleiner Straßen. In Döbschütz wendet man sich zum Schloss und erreicht über den Dammweg Melaune, wo eine weitere Herberge zur Verfügung steht. An der Kirche führt der Weg nach rechts und etwas außerhalb des Ortes nach links. Übers Feld geht es nach Tetta und von dort aus ins benachbarte Buchholz. Die Herberge ist in der alten Schule neben der Kirche frisch eingerichtet.

Wanderfreundliche Gastgeber:
Mühlenhotel & Alte Backstube • Schöpstal-Girbigsdorf






Start / Ziel
Görlitz -
Buchholz
Länge
28,5 km
Wanderzeit
8,5 Std.
Summe Steigung
388 m
Summe Gefälle
382 m
Maximale Höhe
380 m ü.N.N.
Minimale Höhe
178 m ü.N.N.





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