Donnerstag, 23 März 2017 10:55

Rheinsteig Etappe 13

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Rheinsteig Etappe 13

Rheinsteig Etappe 13

Von Koblenz bis Braubach

Es gibt Geschichten, die gehen gehörig unter die Haut So wie die von Idilia Dubb. Das schottische Fräulein kletterte 1851 mutterseelenallein auf den Turm der Burg Lahneck, die damals noch eine Ruine war. Als Idilia oben anlangte, brach die morsche Treppe unter ihr ein. Ihre ungehörten Hilferufe wurden zusehends schwächer, bis die schöne Schottin schließlich elendiglich in dem Gemäuer verdurstete. Viele Jahre später wurde ihr Tagebuch in einer Mauernische entdeckt.

Die Tour startet mit einem Spaziergang am rechten Ufer der Lahn mit Blick auf den Allerheiligenberg und Burg Lahneck. Vorbei am berühmten Wirtshaus an der Lahn, in dem einst auch Goethe tafelte, trifft man auf Höhe der Hochbrücke der B 260 auf Rheinsteig-Markierungen.

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Sie leiten zum Schleusenhäuschen sowie zu einer Fußgängerbrücke über die Lahn. Jenseits geht es am linken Ufer noch ein Stück flussaufwärts, bevor die Route nach rechts in den Hang ausschert und in Serpentinen steil hinaufsteigt zum Lahnsteiner Kurzentrum mit dem Ernst-Wagner-Park. Dieser wird beherrscht von dem Hotel, das der Ehrenbürger der Stadt errichtete.

Nun geht es kurz hinüber zum ehemaligen Hof Aspich und kurz zuvor nach links auf einem Waldweg im Schlierbachtal hinunter bis zu den Häusern von „Im Einmuth“. Hier beginnt der nächste Anstieg durch den Wald hinauf zu einem Wiesenplateau. Dort heißt es aufpassen, denn plötzlich schert die Route nach rechts aus und steigt über eine schmale Felsenrippe in ein enges Tälchen ab, aus dem ein schmaler Serpentinenpfad wieder nach oben führt. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Abzweig zur Kerkertser Platte. Dabei taucht zum ersten Mal die Silhouette der Marksburg aus ungewohnter Perspektive auf. Der Rheinsteig nutzt die Geländerippe (herrliche Blicke ins Rheintal) und steigt stetig bergab, bis er plötzlich nach links in die Weinbergsgemarkung ausschert und auf die Ruinen der Grube Rosenberg zuhält. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Braubach.

 

 

Etappen (1-23)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,2 km
AUFSTIEG
372 m
ABSTIEG
355 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:07 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 18`14" Nord | 07° 36`16" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 16`29" Nord | 07° 38`46" Ost

Wegzeichen:
Rheinsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 10:55

Hermannsweg Etappe 5

Geschrieben von
Hermannsweg Etappe 5

Hermannsweg Etappe 5

Von Borgholzhausen bis Bielefeld

Die fünfte Etappe besticht durch die schmalen und steilen Kammwege bis Bielefeld. Viele Aussichten, alte Befestigungsanlagen und Naturdenkmäler wie alte Steinbrüche und Sickerquellen sorgen für Abwechslung und einen erlebnisreichen Streckenverlauf. Beginnen Sie Ihre Tour in der Honigkuchenstadt Borgholzhausen. Nach 2,6 km erreichen Sie die Burg Ravensberg, die 1108 gegründet wurde, aber im 18. Jh. verfiel. Durch die Clever Schlucht und das Hesseltal gelangen Sie nach Halle. Bis Bielefeld führt Sie der Hermannsweg auf dem schmalen bewaldeten Gebirgskamm mit abwechslungsreichem Relief. Die Wanderung führt Sie an den Städten Werther – Heimatstadt des Malers und Bildhauers Peter August Böckstiegel – und Steinhagen mit dem berühmten „Echten Steinhäger“ vorbei. Auf dem Bußberg befindet sich die Kaiser-Friedrich-Hütte, im Volksmund Schwedenschanze genannt, mit einer kleinen Befestigungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Genießen Sie den weiten Blick auf das Ravensberger Hügelland. Nach 2,4 km erreichen Sie das Gasthaus und Hotel Peter auf dem Berge. Weiter geht es zur 302 m hohen Hünenburg. An einigen Stellen haben Sie einen schönen Blick auf Bielefeld und das Umland. Der Hermannsweg führt Sie anschließend durch Bielefelds Tierpark Olderdissen und am Bauernhausmuseum vorbei. Ein Highlight dieser Etappe ist zweifelsohne die Burg Sparrenberg – kurz Sparrenburg – in Bielefeld aus dem Jahr 1240.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,3 km
AUFSTIEG
661 m
ABSTIEG
680 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
8:24 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 6′ 0" Nord | 8° 18′ 0" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 1′ 14" Nord | 8° 31′ 56" Ost

Wegzeichen:
Hermannsweg
Donnerstag, 23 März 2017 10:52

Vulkanring Vogelsberg Etappe 4

Geschrieben von

Vulkanring Vogelsberg Etappe 4

Von Freiensteinau bis Herbstein

Eine äußerst abwechslungsreiche, mittelschwere Strecke erwartet den Wanderer. Gleich am Anfang lohnt ein Abstecher zum Rothenbachteich. Ein rauschender Gebirgsbach, Felsformationen und Felsengalerien, Waldpfade und eine Allee aus mächtigen Linden machen die Tour zu einem unvergessenen Erlebnis. Uhuklippen, Spitze Steine und andere Vulkanbrocken: Vor allem im Waldgebiet der Gemeinde Grebenhain bezeugen Basaltmassive und einzelne Basalblöcke von der einstigen vulkanischen Tätigkeit. Die „Spitzen Steine“ bestehen aus mehreren langgezogenen Basaltfelsen, den Überresten eines Vulkankraters. Basaltformationen mit märchenhaften Namen wie „Teufelskanzel“, „Nonnenstein“ und „Uhuklippen“ stehen im Mittelpunkt zahlreicher Geschichten und Sagen.

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Von der Teufelskanzel soll dereinst der Teufel gepredigt haben. Im Naturdenkmal Uhuklippen, eine der größten Basaltformationen der Region, soll der Kopf eines Riesen versteinert sein. Wer genau hinschaut, kann ihn erkennen.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,8 km
AUFSTIEG
329 m
ABSTIEG
340 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:59 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 26′ 00" Nord | 09° 24′ 00" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 33′ 00" Nord | 09° 21′ 00" Ost

Wegzeichen:
Vulkanring Vogelsberg Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 10:50

Rheinsteig Etappe 12

Geschrieben von
Rheinsteig Etappe 12

Rheinsteig Etappe 12

Von Koblenz bis Lahnstein

Ganz nah am Rhein beginnt diese Tour und führt zu schönen Aussichtspunkten auf den Höhen, um schließlich wildromantisch mit einer Klettertour durch die Ruppertsklamm zu enden, die besonders für Kinder zu den spannendsten Abschnitten auf dem Rheinsteig zählt. Wir wandern durch den Naturpark Nassau, einem der schönsten Landschaftsschutzgebieten Deutschlands, und dürfen uns auf dichten Wald mit Ausblicken auf romantische Burgen freuen.

Am Rheinufer entlang folgen wir dem Rhein stromaufwärts bis nach Pfaffendorf. Vom Ufer aus gelangen wir an der Kirche St. Peter und Paul vorbei ins Bienhorntal. Dort sind die künstlich angelegten Geländeterrassen gut zu erkennen, auf denen noch bis 1950 Rotwein wuchs.

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Gemütlich wandern wir im bewaldeten Geländegraben des Bienhornbaches weiter aufwärts der Wiese am Wachecker Kopf entgegen. Über die Alte Heerstraße, Dornswiese und um den Liedchensberg herum erreicht man den 320 Meter hohen Lichterkopf. Ein schlichter Holzturm, den man über 93 Stufen erklimmen kann, gewährt einen Rundblick auf Eifel, Hunsrück, Westerwald, Siebengebirge und Taunus. In einiger Entfernung lugt die Festung Ehrenbreitstein hervor.

Nun geht geradeaus und später in Serpentinen abwärts in Richtung Allerheiligenberg. Ein schmaler Pfad führt steil zu einer Wegespinne mit Pavillon bergab. Stahlseile geben bei Bedarf zusätzlichen Halt. Unten halten wir uns links und erreichen bald eine Ruhebank mit einem spektakulären Ausblick auf die Allerheiligenkapelle und Burg Lahneck sowie Burg Stolzenfels auf der linke Rheinseite. Nun geht es in 15 Minuten flott bis zur Schutzhütte am oberen Ende der Ruppertsklamm. Ein kleiner Bach hat die Klamm auf rund zwei Kilometern tief in den Devonschiefer eingegraben. An schwierigen Stellen geben Stahlseile nicht nur psychologischen Halt. Am unteren Ende der Klamm gelangt man schnell zur B 260 und an der Lahn entlang zum Bahnhof Niederlahnstein.

 

 

Etappen (1-23)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,3 km
AUFSTIEG
522 m
ABSTIEG
489 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:44 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 21`24" Nord | 07° 35`38" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 18`14" Nord | 07° 36`16" Ost

Wegzeichen:
Rheinsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 10:47

Vulkanring Vogelsberg Etappe 3

Geschrieben von

Vulkanring Vogelsberg Etappe 3

Von Gedern bis Freiensteinau

Bestimmendes Element der Strecke ist der stete Wechsel zwischen Wiesen, Weiden und Waldgebieten in einem sanften auf und ab, weitgehend ohne Kontakt zu besiedelten Gebieten. Daher ist ein Picknick im Grünen angesagt. Basaltische Höhepunkte im wahrsten Sinne des Wortes sind die „Alte Burg“ (617m), eine von Moosen und Buchen bewachsene Felsformation und das „Völzberger Köpfchen“ (571 m). Aufgrund dieser Anstiege und der Länge der Etappe ist eine mittlere Kondition erforderlich. Die Etappe endet am Nieder-Mooser See. Völzberg ist ein für die Region typisches Dorf mit einem alten Forsthaus, einer Schmiede, malerischen alten Höfen und ohne Durchgangsverkehr.

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Eine Besonderheit: hier leben mehr Pferde als Menschen! Es liegt am Fuße des Völzberger Köpfchens, einer grasbewachsenen Basaltkuppe mit weitem Blick bis hin zur Rhön. Einst im Mittelalter zur Fischzucht angelegt entwickelte sich hier im Lauf der Jahrhunderte ein Ökotop für zahlreiche Pflanzen und Tiere. Besonders die Wasser- und Uferflächen des Sees ziehen Enten-, Taucher- und im Schlamm brütende Vögel an. Bislang wurden hier über 100 Brut- und Gastvogelarten beobachtet. Daher wurde das Gebiet bereits 1975 zum Naturschutzgebiet.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21 km
AUFSTIEG
472 m
ABSTIEG
369 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:24 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 25′ 28" Nord | 09° 11′ 59" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 26′ 00" Nord | 09° 24′ 00" Ost

Wegzeichen:
Vulkanring Vogelsberg Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 10:44

Rheinsteig Etappe 11

Geschrieben von
Rheinsteig Etappe 11

Rheinsteig Etappe 11

Von Vallendar bis Koblenz

Diese Tour führt uns wieder ganz nah an den Rhein und tief in die deutsche Geschichte. Die Lage an Rhein und Mosel machten die Stadt Koblenz schon früh für Militärstrategen interessant. Deshalb war und ist Koblenz Garnisonsstadt. Das Deutsche Eck, die historische Altstadt und die rechtsrheinische Festung Ehrenbreitstein sollte man sich unbedingt ansehen. Der Ort Ehrenbreitstein genoss den Schutz der Festung, erlitt aber auch ihre Belagerungen.

Wir starten am Rathausplatz Vallendar, den eine Reihe Fachwerkhäuser zieren. Eines davon ist das älteste Weinhaus des Ortes, daneben läutet ein Glockenspiel bekannte Melodien. Den Markierungen folgend wandern wir im Hang zwischen Gärten an der Philosophisch-theologischen Hochschule vorbei und stehen auf dem Pilgerplatz des Urheiligtums, der Gnadenkapelle von Schönstatt.

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Das 1143 gegründete Kloster hat eine wechselvolle Geschichte. Heute ist dieser Ortsteil von Vallendar ein internationaler Wallfahrtsort und Zentrum der weltweiten Schönstattbewegung. Das Urheiligtum, die Pilgerkirche und die Anbetungskirche sind bedeutende Sehenswürdigkeiten. Hier sind Sie eingeladen, die Seele ein wenig baumeln zu lassen. Von der Pilgerzentrale aus geht es dann weiter nach rechts in Richtung Wambachtal. Der Wambach begleitet unseren Weg durch eine naturbelassene Aue zum Bischofsbour. Um diesen Brunnen rankt sich die Sage um einen Bischof, der nach erfolgloser Jagd derart gotteslästerlich geflucht haben soll, dass sich die Erde auftat und ihn verschluckte. Gleich darauf tat sich an dieser Stelle ein sprudelnder Quell auf.

Bald überqueren wir den Wambach und aufwärts geht es vorbei am Freibad vorbei zu einer Tennisplatzanlage. Von dort führt der Weg am Gelände des Berufsförderungswerkes im Bogen zur Kreisstraße 83, die wir überqueren. Nun geht es in einem Hohlweg hinab ins Mallendarer Bachtal bis nach Urbar. Auf der anderen Seite des Tals steigen wir wieder bergan und folgen der Markierung durch eine Wohnsiedlung bis zu einem Sportplatz und weiter südwärts. Auf der „Niederberger Höhe“ geht es später nach rechts in die „Greiffenklaustraße“, die wir an einem weiteren Sportplatz auf schmalem Pfad nach rechts verlassen. Nun teilen sich Rheinsteig, Rheinhöhenweg und Rheinburgenweg den Spazierweg bis in die Nähe der gewaltigen Festung Ehrenbreitstein.

 

 

Etappen (1-23)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,4 km
AUFSTIEG
247 m
ABSTIEG
255 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:47 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 24`01" Nord | 07° 37`02" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 21`24" Nord | 07° 35`38" Ost

Wegzeichen:
Rheinsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 10:42

Vulkanring Vogelsberg Etappe 2

Geschrieben von

Vulkanring Vogelsberg Etappe 2

Von Rainrod bis Gedern

Viele Ausblicke bietet diese Tour. Der Grillplatz Rainrod, wo wir in den Weg einsteigen, überblickt das obere Niddatal, vom Eichköppel (Naturschutzgebiet) aus hat man nach dem ersten Aufstieg einen schönen Blick auf die Gemeinde Nidda und vor dem Abstieg in die andere Richtung zum turmgekrönten Hoherodskopf. Weitere Höhepunkte der Tour sind das Tal des Eichelsbach, des Hillersbach und der Nidder. Die Wiesenlandschaften mit den kleinen Dörfchen im Niddertal sind eine besondere Augenweide.

NSG Eichköppel

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Inmitten dichter Gehölzriegel liegt eine ursprüngliche Heidelandschaft, Heimat seltener Tiere und Pflanzen. Eine fast vergessene Landschaft, mit knorrigen Bäumen, bunten Blumentupfen und urigen Ameisenhügeln auf einem Basaltrücken. Hinab ins Eichelbachtal geht es durch geschützte Magerrasenwiesen und eine liebliche Auenlandschaft.

Gederner See

Umrahmt von Wiesen, Wald und vielen alten Linden lädt der Gederner See den Wanderer zu Rast und Erfrischung ein. Der 1713 angelegte See bietet viele Freizeitangebote. Gederner Schloss: Lohnend ist ein Abstecher nach Gedern mit Schloß und Park.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,5 km
AUFSTIEG
372 m
ABSTIEG
249 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:29 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 28′ 17" Nord | 09° 04′ 37" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 25′ 28" Nord | 09° 11′ 59" Ost

Wegzeichen:
Vulkanring Vogelsberg Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 10:35

Rheinsteig Etappe 10

Geschrieben von
Rheinsteig Etappe 10

Rheinsteig Etappe 10

Von Sayn bis Vallendar

Am Fuße der Burg Sayn steht das 1848 erbaute neugotische Schloss Sayn. Nach umfassender Restaurierung erstrahlt es seit dem Jahr 2000 wieder als wahres Märchenschloss. Es beherbergt das Stadtmuseum mit einer Eisenkunstguss-Sammlung, Säle, Salons und Tagungsräume. Im zum Schloss gehörenden englischen Landschaftspark kann man im Schmetterlingsgarten hunderte exotische Falter, tropische Pflanzen und Vögel bewundern.

Über die Schlossterrasse steigen wir an den Mauern des Steinschen Burghauses hinauf zur Burg Sayn. Die 800 Jahre alte Stammburg der Sayner Grafen gewährt einen weiten Rundblick von den Höhen des Westerwaldes über die Rheinebene bis hinüber zu den Vulkankuppen der Eifel.

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Ein geteerter Weg führt von der Burg hinauf zu einem Parkplatz. Dort biegt der Rheinsteig nach rechts in den Buchenwald ab und führt im Halbkreis auf einen geschotterten Waldweg. Oberhalb des Brexbachtals erreichen wir so die Oskarhöhe mit Schutzhütte. Über Serpentinen geht es hinunter ins Tal, dort nach rechts bis zum Viadukt und nach links über den Brexbach. Nun folgt der nächste Aufstieg auf den Pulverberg. Dort wird die Mühe mit einer Pause am Römerturm belohnt.

Wir überqueren das Plateau. Oberhalb von Weitersburg führen Feldwege über die Deutsche-Limes-Straße hinweg an einem Reitplatz vorbei und schließlich unter der Autobahn 48 hindurch. Im Talgrund abwärts erreichen wir die Schnatzenmühle und beginnen den kurzen Aufstieg zum Wüstenhof. Hier muss man rasten, nicht nur wegen des schönen Rheinblicks von der Terrasse, sondern auch, weil hier Johann Wolfgang Goethe von der Muse geküsst 1774 das Gedicht vom Heidenröslein geschrieben haben soll. Vom Wüstenhof wandern wir hinab zum Meerbach. Oberhalb einer Minigolf-Anlage geht es in die Straße „Obere Meerbach“ sowie an der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus vorbei zum Rathausplatz von Vallendar. In der Fußgängerzone gelangt man nun zum Bahnhof am Rheinufer.

 

 

Etappen (1-23)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,9 km
AUFSTIEG
482 m
ABSTIEG
469 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 26`18" Nord | 07° 34`36" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 24`01" Nord | 07° 37`02" Ost

Wegzeichen:
Rheinsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 10:34

Rheinsteig Etappe 9

Geschrieben von
Rheinsteig Etappe 9

Rheinsteig Etappe 9

Von Rengsdorf bis Sayn

Mitten im Rheinischen Westerwald liegt zwischen dem romantischen Mittelrheintal und den Höhenrücken des Westerwaldes abseits vom touristischen Trubel der Kurort Rengsdorf. Die sauerstoffreiche Waldluft, gepaart mit der milden Rheinluft, sorgt für ein gesundes Klima. Dies verhalf Rengsdorf zum Prädikat Luftkurort. Schon lange vor 1900 beherbergte man hier Sommerfrischler. Aus dieser Zeit stammt auch die Rengsdorfer Terrasse mit Pavillon.

Hier beginnt unsere Tour auf schmalem Pfad nach rechts durch den Wald, vorbei an der Jonashütte und anschließend aufwärts durch einen Tannenwald zum Osthang des Wingertsberges. Dort kann man im Gelände noch einige Spuren des ehemaligen Limesgrabens entdecken.

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Die Grenzlinie war in regelmäßigen Abständen mit Türmen bewehrt. Einer davon stand ganz in der Nähe. Heute sind nur noch seine Fundamente zu sehen. Eine Rekonstruktion der Wehranlage mit Römerturm versetzt uns in die historische Zeit zurück.

Vom Römerturm geht es über den Waldlehrpfad Wingertsberg hinab ins Aubachtal zum Schwanenteich. Wir spazieren am Landesleistungszentrum der rheinland-pfälzischen Reiter in Oberbieber vorbei, von wo es bald bergauf in Richtung Haus am Pilz geht. Über den Heimbach hinweg erreichen wir den Schnepfenteich und in Richtung Heimbach-Weis den Vogelpfad (Schutzhütte). Dieser endet am Kuckuckberg. Über einen schmalen Pfad durch Felder und Streuobstwiesen nähern wir uns nun dem Zoo Neuwied. Bevor wir danach die Bismarckhöhe mit Schutzhütte erreichen, genießen wir beim Wandern durch die Ackerflur den Blick ins Neuwieder Becken. Diese Senke zwischen Koblenz und Neuwied trennt das Engtal des oberen von dem des unteren Mittelrheins auf einer Länge von 22 Flusskilometern. Von der Bismarchkhöhe geht es zum Friedrichsberg und dann hinab ins Saynbachtal, wo schon bald die Etappe endet.

 

 

Etappen (1-23)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13 km
AUFSTIEG
344 m
ABSTIEG
520 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:20 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 30`08" Nord | 07° 29`50" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 26`18" Nord | 07° 34`36" Ost

Wegzeichen:
Rheinsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 10:30

Hermannsweg Etappe 4

Geschrieben von
Hermannsweg Etappe 4

Hermannsweg Etappe 4

Von Bad Iburg bis Borgholzhausen

Startpunkt der heutigen Etappe ist in der Stadtmitte von Bad Iburg. Über die Hagenbergstrasse verlassen Sie in östlicher Richtung Bad Iburg. Nach überqueren des Freedenbaches gelangen Sie in das Naturschutzgebiet Freeden und wandern vorbei an den Bergkuppen Kleiner und Großer Freeden. Über den Spannbrink wandern Sie weiter durch den Wald und erreichen den Steinbruch Hankenberge. Nach passieren des ehemaligen Bahnhofes Hankenberge überqueren Sie über eine Brücke die Autobahn A 33. Auf dem weiteren Weg bezwingen Sie den Hülsberg steigen steil hinab in die Noller Schlucht bei Dissen und erklimmen danach wieder den schmalen Gebirgskamm des Teutoburger Waldes, der Sie – weiterhin hügelig bis bergig und mit vielen Aussichten gespickt – bis nach Borgholzhausen führt. Ein Besuch der Honigkuchenstadt sorgt für einen gelungenen Abschluss der Etappe.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
23,1 km
AUFSTIEG
531 m
ABSTIEG
518 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:10 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 9′ 33" Nord | 8° 2′ 50" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 6′ 0" Nord | 8° 18′ 0" Ost

Wegzeichen:
Hermannsweg