Donnerstag, 23 März 2017 13:27

Westerwald-Steig Etappe 11

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Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 11

Von Marienthal bis Weyerbusch

Diese Strecke führt Sie über den 388 Meter hohen Beulskopf mit dem Raiffeisenturm. Sie haben eine herrliche Fernsicht bis zum Siebengebirge, ins Bergische Land und zum Rotharrgebirge. In Marienthal liegt das gleichnamige Kloster, das zu einem Besuch einlädt. Weyerbusch blickt auf eine interessante Geschichte zurück: Kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg wurde hier eine Thurm und Taxische Post mit Station ( Posthalterei und Pferdewechsel) eingerichtet. 1815 gehörte Weyerbusch aufgrund des Wiener Kongress zu den Rheinprovinzen und damit zu Preußen. 1845 war Friedrich Wilhelm Raiffeisen Atmsbürgermeister von Weyerbsuch.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,1 km
AUFSTIEG
426 m
ABSTIEG
401 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:35 h
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m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 44′ 12" Nord | 07° 40′ 09" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 42′ 57" Nord | 07° 33′ 20" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:25

Soonwaldsteig Etappe 1

Geschrieben von
Soonwaldsteig Etappe 1

Soonwaldsteig Etappe 1

Von Kirn bis Bundenbach

Der Soonwaldsteig beginnt am Kirner Bahnhof. Nach Durchquerung der Innenstadt steigt er auf der östlichen Seite des Hahnenbachtals nach Kallenfels auf. Ein erster landschaftlicher Höhepunkt sind die drei steilen, teils mit Burgruinen gekrönten Quarzitfelsen. Auf einem schmalen Pfad, der mit Tafeln zu Waldthemen ausgestattet ist, geht es durch Niederwald weiter zu Schloss Wartenstein. Von der durch mächtige Rosskastanien beschatteten Aussichtsterrasse öffnet sich ein großartiger Blick ins Hahnenbachtal, eines der Durchbruchstäler des Soonwaldes. Eine von mehreren Ausstellungen der „Erlebniswelt Wald und Natur“ erklärt das Lohmachen, das Schälen der gerbstoffreichen Eichenrinde zur Lederherstellung. An der Gemeinde Hahnenbach vorbei führt der Soonwaldsteig bis zum Steinbachtal. An der Mündung wechselt der Steig auf die westliche Hahnenbachseite. Nördlich von Sonnschied, bei Rudolfshaus, erreicht der Wanderer einen stillen Abschnitt des Hahnenbachtals, der nicht von einer Straße erschlossen ist.

mehr weniger

Auf dem Weg zum Etappenziel, dem Wanderparkplatz an der Schiefergrube Herrenberg, werden einige Relikte des Schieferbergbaus (Feldbahn, Stollen, Halden) sichtbar. Die Besuchergrube Herrenberg, die benachbarte Keltensiedlung Altburg und die auf den letzten Kilometern gut einsehbare Schmidtburg können leicht zu Fuß besichtigt werden.

Mögliche Fotomotive: Die drei Kallenfelsen von Wartenstein aus, Schloss Wartenstein, Ausstellungungen der „Erlebniswelt Wald und Natur“, Felsentunnel in der Nähe vom Forellenhof Reinhartsmühle, Besuchergrube Herrenberg bei Bundenbach.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,1 km
AUFSTIEG
527 m
ABSTIEG
382 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:59 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 47′12″ Nord | 07° 27′27″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 50′34″ Nord | 07° 22′43″ Ost

Wegzeichen:
Soonwaldsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:23

Westerwald-Steig Etappe 10

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Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 10

Von Limbach bis Marienthal

Entlang der kleinen Nister verlassen Sie Limbach auf einem Wiesenweg in Richtung Heunigs Höhlenweg zum Aussichtspunkt Hohe Ley. Genießen Sie auf diesem Weg die Ruhe des Westerwaldes. Es besteht die Möglichkeit, ein mittelalterliches Dachschieferbergwerk zu besichtigen. Weiter geht es der Nister folgend über Astert und Heuzert auf dem Marienwanderweg nach Heimborn. Hier ist eine der schönsten Stellen im Westerwald. Der Zusammenfluss von Großer und Kleiner Nister stellt ein Naturschauspiel dar und wird auch das Deutsche Eck der Kroppacher Schweiz genannt. Über den Wanderparkplatz Heimborn und über Wiesen gelangt der Wanderer nach Ehrlich am Nisterstrand. In Steinwingert erwartet Sie ein neuer Höhepunkt, der Naturpfad "Weltende". Auf unberührten Niederwaldflächen durchqueren Sie die Kroppacher Schweiz. Zum Ende dieser Route gelangen Sie über Racksen und den Staatsforst Altenkirchen zum Kloster Marienthal. Heute ist Marienthal Sitz des Bildungswerkes der Erzdiözese Köln in der Region Rheinland-Pfalz.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,6 km
AUFSTIEG
649 m
ABSTIEG
646 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:19 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 42′ 09" Nord | 07° 48′ 08" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 44′ 12" Nord | 07° 40′ 09" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:19

Westerwald-Steig Etappe 9

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 9

Von Hachenburg bis Limbach

Sie verlassen Hachenburg durch die Altstadt und den Burggarten und haben erneut einen herrlichen Ausblick auf das Siebengebirge. Der Weg führt auf Stufen hinab durch die zweite Holzbachschlucht, über die Nister und am Ort Nister entlang in Richtung Nistermühle. Hier weist eine Konrad-Adenauer-Gedenktafel auf sein kurzzeitiges Versteck während der Nazizeit hin. Sie wandern entlang der Nister und erreichen daraufhin das Kloster Marienstatt. Zwischen den Klöstern Marienstatt und Marienthal liegt der Marienwanderweg, der beide miteinander verbindet. Das Kloster Marienstatt wurde ab 1476 auch für Laien geöffnet. Heute lockt die Besucher das Brauhaus mit Biergarten sowie einem Wanderparkplatz. Nachdem Sie die Marienbuchen, die Marieneiche und die Meilereiche passier haben, gelangen Sie ca. 200m oberhalb von Marienstatt zu einem Aussichtspunkt. Von Streithausen bis nach Limbach läuft der Westerwald-Steig an der kleinen Nister vorbei. In Limbach sehen Sie ein Dorfmuseum, mehrere Gaststätten und bei der Limbacher Mühle finden Sie einen Wanderparkplatz vor.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,1 km
AUFSTIEG
269 m
ABSTIEG
345 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:16 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 39′ 41" Nord | 07° 49′ 13" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 42′ 09" Nord | 07° 48′ 08" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:13

Westerwald-Steig Etappe 8

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 8

Von Bad Marienberg bis Hachenburg

Nach dem Passieren des Wildparks in Bad Marienberg gelangen Sie über geschotterte Wege zum Kleinen und Großen Wolfstein, weiter zur Bölsberger Vieweide und schließlich zum "Kussweg". Über naturbelassene Wege geht’s weiter Richtung Stangenrod, wo Sie ein privates Wildgehege und einen alten Basaltsteinbruch sehen. Durch das Wäschbachtal erreicht man über Waldwege Korb und hat an der Hirzbachmündung Gelegenheit, eine Rast einzulegen. Der "Philosphenweg" führt Sie zum jüdischen Friedhof, der eine schöne Aussicht auf das Siebengebirge hat. In Hachenburg stellt das Landschaftsmuseum einen kulturellen Höhepunkt der Route dar. Kern des Museums ist das barocke Jagdzeughaus der Grafen Sayn-Hachenburg. Ein Freilichtmuseum zeigt eine Gehöftgruppe von historischen Gebäuden, wie einem Mühlenwohnhaus, Backhaus und Dorfbrunnen. Der schöne Marktplatz in Hachenburg ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert. Hier finden Sie alte Fachwerkhäuser, den Löwenbrunnen und alteingesessene Gaststätten.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,9 km
AUFSTIEG
385 m
ABSTIEG
492 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 39′ 07" Nord | 07° 57′ 08" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 39′ 41" Nord | 07° 49′ 13" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:12

Soonwaldsteig

Geschrieben von
Soonwaldsteig

Soonwaldsteig

Wildnis entdecken – Stille genießen – Natur erleben

Das weckt die Abenteuerlust: Schmale Pfade führen in schwer zugängliche Wälder und zu verborgenen Naturschönheiten. Schweißtreibende Aufstiege belohnen mit einzigartigen Aussichten und bizarre Felsen wollen erobert sein. Der Soonwaldsteig verspricht ein perfektes Zusammenspiel: Wandern im Einklang mit der Natur und Wandern im Einklang mit sich selbst. Ein großes Versprechen? Sicher nicht, denn der Soonwaldsteig hält was er verspricht: Herbschöne Hochflächen wechseln ab mit tief eingeschnittenen Tälern. Ausgedehnte Laubwälder sorgen für frische sauerstoffreiche Luft und ein gesundes Klima. Eine große Artenvielfalt in Fauna und Flora ist ebenso zu finden, wie Zeugnisse einer spannenden Geologie. Alte Gemäuer tief im Wald versteckt und Burgen und Schlösser auf den Bergspitzen erzählen von Kelten, Römern und dem Mittelalter.

mehr weniger

Der neue Qualitätsweg verläuft vom romantischen Rheintal bei Bingen über die waldreichen Quarzitkämme des Soonwaldes bis ins idyllische Hahnenbachtal bei Kirn. Auf ihrem Weg erleben die Wanderer eine ursprüngliche Wildnis, wie man sie heute nur noch selten findet. Die spannungsreiche Landschaft des Naturparks Soonwald-Nahe mit Inseln der Ruhe ist Inspiration und Kraftquelle gleichermaßen. In abgeschiedenen Wäldern, in denen nur die Natur die Geräuschkulisse bildet, kann man zu sich selbst finden und Kraft für den Alltag tanken. Eine Ruheinsel auf einer Wiese im straßenfreien, mittleren Hahnenbachtal lädt zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Auf mehr als vierzig Kilometer Wegstrecke im Landschaftsgebiet Lützelsoon und Großer Soon berührt der Steig keine Siedlung und quert nur wenige, schwach befahrene Landstraßen.

Wo früher Staatsmänner jagten, leben heute seltene Tier- und Pflanzenarten. Im Herbst sind aus den abgelegenen Wäldern die Brunftrufe der Hirsche zu hören. Farbenprächtige Orchideen wachsen unter mächtigen Buchen und wer leise ist, kann mit viel Glück der scheuen Wildkatze begegnen. Am Langenstein, einer spitzen Felsnadel im Simmerbachtal brüten Wanderfalken und Schwarzstörche. Quarzit und Schiefer bilden den Untergrund des Soonwaldes. Überwiegend verläuft der Steig auf dem Kamm des Quarzitrückens. Blockschutthalden, alte Grenzsteine und scharfe Grate führen zu imposanten Kletterfelsen und vermitteln ein besonderes Trekkingserlebnis. Von Aussichtstürmen und Aussichtsfelsen schweift der Blick weit ins Naheland, über die Hunsrückhochfläche und ins Rheintal.

Neu angelegte Pfade erschließen schwer zugängliche Wälder. Am Steig hat der Naturparkträger viele Kilometer schmaler Fußwege geschaffen, die dem Wanderer bislang verborgene Naturschönheiten vor Augen führen. Steile Auf- und Abstiege aber auch mal ruhige Passagen mit viel Zeit zum Nachdenken charakterisieren die Vielfalt im Streckenverlauf. Der Weg ist prädestiniert dafür, die Stille der Natur zu genießen und den Weg zum Ziel zu machen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Soonwaldsteig ist in 5 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im Format (gpx) zum kostenlosen downloaden. Viel Spass beim wandern auf dem Soonwaldsteig.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
84,9 km
AUFSTIEG
1.169 m
ABSTIEG
1.299 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
Ludwigstraße 3-5
55469 Simmern

Telefon +49 (0) 6761 / 82650

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.soonwaldsteig.de

 

Donnerstag, 23 März 2017 13:10

Hünenweg Etappe 8

Geschrieben von
Wandern in Niedersachsen

Hünenweg Etappe 8

Von Surwold bis Papenburg

Auf zur ältesten Fehnkolonie Deutschlands

Auf der achten und letzten Etappe gelangt der Wanderer von der Geest des Hümmlings in die nordwestdeutschen Fehngebiete. Orts- und Flurnamen wie Börgermoor und Wildes Moor weisen darauf hin, welche Landschaftsform hier einst vorherrschend war. In einigen Landstrichen wird noch heute Torf abgebaut. Die Stadt Papenburg an der Ems ist die älteste und größte Fehnkolonie in Deutschland. Die historischen Schiffe in den Kanälen erzählen davon, wie aus den ersten Siedlern, die das Moor entwässerten und für sich urbar machten, schließlich Schiffszimmerer und Seehandelsfahrer wurden. Der Schiffbau spielt in Papenburg noch heute eine große Rolle. So ist die Meyer Werft, deren Anfänge in das späte 18. Jh. zurückreichen, vor allem für den Bau großer Kreuzfahrtschiffe bekannt.

mehr weniger

Von Börgermoor führt die Route durch das Wilde Moor in den Stadtteil Papenburg-Obenende. Dort ist die ehemalige Struktur der Moorsiedlung noch deutlich zu erkennen. Zu beiden Seiten der Kanäle reihen sich Häuser mit ihren Grundstücken, die heute als Weide- oder Ackerland genutzt werden. Ehedem gab es hier nichts als Hochmoor. In der „Von-Velen-Anlage“ am Obenende können die Häuser der ersten Siedler bestaunt werden, so auch eine einfache Moorkate, die nur aus Birkenstämmen, Reisig und Torfsoden besteht. Hier sieht man, wie die ersten Schiffbauer ihre Boote zu Wasser ließen, wie der Wasserstand mit Hilfe von Kastenschleusen geregelt wurde und wie Torfhändler die Schiffe allein mit Muskelkraft an einem langen Seil durch die Kanäle zogen. Das Herzstück des Freilichtmuseums ist das „Papenbörger Hus“, ein restauriertes Kapitänshaus von 1820. Sonntags können Gäste hier Buchweizenpfannkuchen mit Preiselbeeren essen, ein Gericht aus früherer Zeit. Beim Alten Turm von 1848 in der Nähe der Von-Velen-Anlage – einem Nachbau des Leuchtturms von Riga - endet der Hünenweg. Wer länger in der Kanalstadt bleiben möchte, sollte in Ruhe seinen Aufenthalt planen, denn es gibt einiges zu entdecken. Bei einem Besuch Papenburgs sollte ein Spaziergang im Stadtteil Untenende entlang des Hauptkanals mit seinen Klappbrücken und historischen Schiffen nicht fehlen. Ein guter Ausgangspunkt ist die Brigg „Friederike“ vor dem Rathaus. Denn das Segelschiff vor dem neobarocken Rathaus von 1913 ist Gästetreff und Infopoint. Hier werden Besichtigungen der Meyer Werft sowie Hafenrundfahrten organisiert.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
23,9 km
AUFSTIEG
19 m
ABSTIEG
30 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:04 h
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GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 58′ 20" Nord | 7° 31′ 20" Ost

ZielZielkoordinaten
53° 4′ 0" Nord | 7° 24′ 0" Ost

Wegzeichen:
Hünenweg
Donnerstag, 23 März 2017 13:09

Westerwald-Steig Etappe 7

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 7

Von Nistertal bis Bad Marienberg

Vorbei an Wald und Wiesen passieren Sie eine Kapelle und gelangen nach Büdingen, das über Gaststätten, Bahnhaltepunkte und einer alten Tanzlinde verfügt. Weiter geht es in Richtung Nistertal, wo schöne Aussichtspunkt zum Verweilen einladen. Von Buchenwald nach Hardt und über Langenbach führt Sie der Steig schließlich zur Kurstadt Bad Marienberg. Hier können sich müder Wanderfüße beim Barfußpfad regenerieren. 18 verschiedene Bodenbeläge und Düfte sprechen all Ihre Sinne an. Im nebenan liegenden Apothekergarten wachsen mehr als 100 verschiedene Pflanzen, über die Sie an Tafeln informiert werden. Der Wildpark in Bad Marienberg mit Falknerei hat das ganze Jahr für Besucher geöffnet. Sie erhalten viele Informationen über den Basaltabbau und haben einen atemberaubenden Ausblick. Drei Nordic-Walking Strecken rund um den Wild- und Basaltpark runden das Erlebnis-Angebot ab.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
6,7 km
AUFSTIEG
214 m
ABSTIEG
119 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
2:04 h
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m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 37′ 29" Nord | 07° 54′ 04" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 39′ 07" Nord | 07° 57′ 08" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:06

Hünenweg Etappe 7

Geschrieben von
Wandern in Niedersachsen

Hünenweg Etappe 7

Von Sögel bis Surwold

Mythische Geschichten und ein „Steenhus“

Durch die Wälder des Hümmlings führt die siebte Etappe zunächst nach Börger. Vorbei an einem urtypischen Schafstall und einem Wacholderhain geht es nach Börgerwald. Hier lag einst das Großsteingrab, unter dem der Sage nach der Friesenkönig Surbold ruhte, nach dem sich die Gemeinde Surwold benannt hat. In Börgerwald erreicht der Wanderer das Erholungsgebiet „Surwolds Wald“, das mit seinen diversen Freizeiteinrichtungen auch ein attraktives Ausflugsziel für Familien ist.

mehr weniger

Im Waldgebiet zwischen Sögel und Börger gibt es noch heute mehrere Grabhügel. So umfasst das „Grabhügelfeld im Hedwigswald“ 26 Grabhügel, die der jüngeren Bronzezeit bzw. älteren Eisenzeit zugerechnet werden. In Börger führt der Hünenweg zu einem riesigen Findling mit tiefen Rillen und Einkerbungen. Einer Sage zufolge handelt es sich um einen „Opferstein mit Blutrinne“, an dem Germanen ihren Göttern Opfer dargebracht haben. Sehenswert ist auch das gut erhaltene Großsteingrab „Steenhus“, das sich etwa 250 Meter nördlich der Wanderroute direkt am Jugendgästehaus befindet. Bei dem 14,5 Meter langen Hünengrab sind fast alle Deck- und Tragsteine vorhanden. Ein alter Schafstall nordwestlich von Börger ist vollständig restauriert worden und erinnert an eine Zeit, in der die Senken zwischen den Höhenrücken des Hümmlings größtenteils von Moor und Heide bedeckt waren. Sie boten den Heidschnucken, die hier in großer Zahl weideten, einen idealen Lebensraum. Da der Wacholder dem Verbiss der Schafe standhielt, entstand die so genannte Wacholderheide. Ein kleines Gebiet ist als Naturschutzgebiet erhalten. Das Ziel der siebten Etappe ist das Erholungsgebiet „Surwolds Wald“. Der mythische Friesenführer Surbold soll südlich dieses Erholungsgebietes begraben gewesen sein. Der Park mit kleinem Waldmuseum, Aussichtsturm und Waldhotel bietet neben Erholung auch Kurzweil. Verschiedene Freizeiteinrichtungen wie Minigolf, Sommerrodelbahn, Waldfreibad und Kletterwald sind nicht nur bei Kindern beliebt.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,2 km
AUFSTIEG
76 m
ABSTIEG
96 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:44 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 51′ 0" Nord | 7° 31′ 0" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 58′ 20" Nord | 7° 31′ 20" Ost

Wegzeichen:
Hünenweg
Donnerstag, 23 März 2017 13:05

Westerwald-Steig Etappe 6

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 6

Von Freilingen bis Nistertal

Die Route führt entlang des Dreifelder Weihers, von Freilingen nach Dreifelden, wo sie die älteste Steinkirche des Westerwaldes , Friedenseichen, Gaststätten und Wanderparkplätze vorfinden. Die landschaftlich geschützte Westerwälder Seenplatte bietet verschiedene Arten des Wassersports, ob Surfen, Paddeln oder Tretbootfahren. Der Westerwald-Steig nutzt hier Teile des Wiedwanderweges, der vom Westerwaldverein zur Zeit überarbeitet wird. Nordic-Walker können auf zwei ausgeschilderten Strecken rund um die Seenplatte ihre Kondition testen. Die zwei unterschiedlich langen Nordic-Walking Strecken liegen innerhalb des Nordic-Walking-Parks Westerwald.

mehr weniger

Bei Linden sehen Sie die Wiedquelle und etwas später herrliche Buchenwälder, die Sie über den Großen Weißenstein zum Gräbersberg führen. Die Einkehrmöglichkeiten und der weite Blick vom Aussichtsturm lassen den Wanderer den Alltag vergessen. In dem Tertiär- und Industrie-Erlebnispark Stöffel zwischen Nistertal, Enspel und Stockum- Püschen können Sie in den Ablagerungen eines Maarsees die Millionen Jahre alte Erdgeschichte verfolgen. Die "Historische Werkstatt", eine 100 Jahre alte Schmiede, nimmt den Besucher auf eine Reise in die Industriegeschichte mit, und gibt Einblicke in die harte Arbeitswelt vergangener Zeiten.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,9 km
AUFSTIEG
202 m
ABSTIEG
265 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:50 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 33′ 39" Nord | 07° 50′ 13" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 37′ 29" Nord | 07° 54′ 04" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung