Donnerstag, 23 März 2017 13:40

Westerwald-Steig Etappe 14

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Westerwald-Steig Etappe 14

Von Horhausen bis Strauscheid

Eisenerzgruben prägen das Landschaftsbild um Horhausen. Viele Bewohner der Region verdienten sich als Bergleute ihr Brot. Auch viele bekannte Kirchenmänner brachte Horhausen hervor. So war Josef Kardinal Höffner (1906 – 1978) einer der bekanntesten Söhne Horhausens. Ebenso Georg Friedrich Dasbach (1846 – 1906), der als Kaplan den Einheimischen in Erinnerung war und als Journalist und Verleger tätig war. Es lohnt sich, kurz den Westerwald-Steig zu verlassen und zum 150 m entfernten Heiderhof zu wandern und dort das Wildgehege zu betrachten. Weiter geht es auf dem alten Bergmannspfad und heutigen Erzwanderweg. Bald zeigt sich der Blick zum Turm von Burglahr. Durch die Lahrer Herrlichkeit führt der Weg weiter. Ein Aufstieg zeigt eine traumhafte Aussicht über die Mettelshahner Schweiz. Vorbei am Manrother See, der einst ein Steinbruch war, wandern Sie weiter zum Etappenziel Strauscheid.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,1 km
AUFSTIEG
740 m
ABSTIEG
822 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:05 h
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m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 35′ 20" Nord | 07° 31′ 57" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 25′ 50" Nord | 07° 23′ 59" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:36

Soonwaldsteig Etappe 2

Geschrieben von
Soonwaldsteig Etappe 2

Soonwaldsteig Etappe 2

Von Bundenbach bis Simmerbachtal

Hinter der Keltensiedlung geht der Steig hinab ins Tal und quert den Hahnenbach nahe der Schmidtburg. Auf den nächsten 1,5 km führt der Soonwaldsteig über einen Wassererlebnispfad bachaufwärts. Am nördlichen Ende bietet sich eine Wiese in den Hahnenbachauen als „Ruheinsel“ zum Genießen der Stille an. Dann verlässt der Steig das Tal und steigt in einem Bogen nördlich um Schneppenbach herum zum Lützelsoon hinauf. Am Teufelsfels (567 m), der ersten markanten Erhebung des „kleinen Soons“, hat man vom Aussichtsturm einen guten Ausblick. Steinige Blockschutthalden, auf denen mitunter an sonnigen Tagen Wildkatzen dösen, prägen den weiteren Verlauf auf dem schmalen Kamm des Quarzitrückens. Grenzsteine und hölzerne Pfähle markieren die Landkreisgrenze. Am Ende dieser anspruchsvollen Wegstrecke lädt der Blickenstein (nahe der Womrather Höhe 597 m) mit seinem gestuften, südexponierten Hang zur Mittagsrast ein.

mehr weniger

Danach wendet sich der Soonwaldsteig auf die Nordseite des Lützelsoons. Bald ist Schloss Gemünden zu sehen. Von einer Schutzhütte aus, zu der wir über einen kurzen Abstecher gelangen, können wir ins Simmerbachtal, das zweite Soonwald-Durchbruchstal, hinabschauen. Auf dem Langenstein, einer steil aus dem Laubwald aufragenden Felsnadel, brütet ein Wanderfalkenpaar. Die Etappe endet nach dem Abstieg nördlich um den Langenstein herum an der B 421 (Gemünden-Simmertal) an einer für den Soonwaldsteig eigens erbauten Fußgängerbrücke.

Mögliche Fotomotive: Wassererlebnispfad mit Informationstafel, Teufelsfels mit Aussichtsturm, Lichtung auf Blockschutthalde, Langenstein vom alten Steinbruch Gehlweiler aus, Simmerbachbrücke.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,3 km
AUFSTIEG
361 m
ABSTIEG
434 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:24 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 47′12″ Nord | 07° 27′27″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 52′11″ Nord | 07° 28′07″ Ost

Wegzeichen:
Soonwaldsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:35

Westerwald-Steig Etappe 13

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 13

Von Flammersfeld bis Horhausen

Ein kleiner Tierpark mit Damwild, Eseln, Ponys, Ziegen und anderen hauptsächlich einheimischen Tierarten erwartet Sie, nachdem Sie Flammersfeld verlassen haben. Der Westerwald-Steig führt durch ein Wäldchen in Richtung Kanzelblick, von wo man einen schönen Blick ins Wiedtal genießen kann. Eine kleine Herausforderung ist der Aufstieg zum Hölderstein, den man aber auch durch eine Umgehung vermeiden kann. Von oben schaut man auf eine Herde Heckrinder, die Nachfahren der ausgestorbenen Auerochsen sind. Über die Bauscheider Brücke wandern Sie weiter in Richtung Horhausen, wo die Etappe endet.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,6 km
AUFSTIEG
506 m
ABSTIEG
432 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:27 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 38′ 52" Nord | 07° 31′ 35" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 35′ 20" Nord | 07° 31′ 57" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:31

Westerwald-Steig Etappe 12

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 12

Von Weyerbusch bis Flammersfeld

Die Wandertour von Weyerbusch nach Flammersfeld führt durch das Raiffeisenland. Friedrich Wilhelm Raiffeisen, 1818 in Hamm/Sieg geboren, war von 1848 bis 1852 Bürgermeister von Weyerbusch. Er gründete 1846 den Weyerbuscher Brodverein und legte damit den Grundstein für die Raiffeisengenossenschaften. Im Raiffeisen-Begegnungszentrum Weyerbusch mit historischem Bürgermeisterhaus, Backes und Seminargebäude finden Vorträge und Abendveranstaltungen statt. Im romantischen Mehrbachtal liegt das Fachwerkdorf Mehren. Freunde alter, gepflegter Fachwerkhäuser werden begeistert sein. In Kescheid auf dem Hofgut Fey wurde jüngst ein neues Milchhäuschen eingeweiht. Es soll als etwas andere Raststation für Wanderer und Schulungstreff dienen, um das Landleben auch Kindern und Jugendlichen vorzustellen. Ziel dieser Etappe ist Flammersfeld, wo im Raiffeisenmuseum das Leben Raiffeisens dokumentiert ist.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,4 km
AUFSTIEG
400 m
ABSTIEG
429 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:12 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 42′ 57" Nord | 07° 33′ 20" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 38′ 52" Nord | 07° 31′ 35" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:27

Westerwald-Steig Etappe 11

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 11

Von Marienthal bis Weyerbusch

Diese Strecke führt Sie über den 388 Meter hohen Beulskopf mit dem Raiffeisenturm. Sie haben eine herrliche Fernsicht bis zum Siebengebirge, ins Bergische Land und zum Rotharrgebirge. In Marienthal liegt das gleichnamige Kloster, das zu einem Besuch einlädt. Weyerbusch blickt auf eine interessante Geschichte zurück: Kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg wurde hier eine Thurm und Taxische Post mit Station ( Posthalterei und Pferdewechsel) eingerichtet. 1815 gehörte Weyerbusch aufgrund des Wiener Kongress zu den Rheinprovinzen und damit zu Preußen. 1845 war Friedrich Wilhelm Raiffeisen Atmsbürgermeister von Weyerbsuch.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,1 km
AUFSTIEG
426 m
ABSTIEG
401 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:35 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 44′ 12" Nord | 07° 40′ 09" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 42′ 57" Nord | 07° 33′ 20" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:25

Soonwaldsteig Etappe 1

Geschrieben von
Soonwaldsteig Etappe 1

Soonwaldsteig Etappe 1

Von Kirn bis Bundenbach

Der Soonwaldsteig beginnt am Kirner Bahnhof. Nach Durchquerung der Innenstadt steigt er auf der östlichen Seite des Hahnenbachtals nach Kallenfels auf. Ein erster landschaftlicher Höhepunkt sind die drei steilen, teils mit Burgruinen gekrönten Quarzitfelsen. Auf einem schmalen Pfad, der mit Tafeln zu Waldthemen ausgestattet ist, geht es durch Niederwald weiter zu Schloss Wartenstein. Von der durch mächtige Rosskastanien beschatteten Aussichtsterrasse öffnet sich ein großartiger Blick ins Hahnenbachtal, eines der Durchbruchstäler des Soonwaldes. Eine von mehreren Ausstellungen der „Erlebniswelt Wald und Natur“ erklärt das Lohmachen, das Schälen der gerbstoffreichen Eichenrinde zur Lederherstellung. An der Gemeinde Hahnenbach vorbei führt der Soonwaldsteig bis zum Steinbachtal. An der Mündung wechselt der Steig auf die westliche Hahnenbachseite. Nördlich von Sonnschied, bei Rudolfshaus, erreicht der Wanderer einen stillen Abschnitt des Hahnenbachtals, der nicht von einer Straße erschlossen ist.

mehr weniger

Auf dem Weg zum Etappenziel, dem Wanderparkplatz an der Schiefergrube Herrenberg, werden einige Relikte des Schieferbergbaus (Feldbahn, Stollen, Halden) sichtbar. Die Besuchergrube Herrenberg, die benachbarte Keltensiedlung Altburg und die auf den letzten Kilometern gut einsehbare Schmidtburg können leicht zu Fuß besichtigt werden.

Mögliche Fotomotive: Die drei Kallenfelsen von Wartenstein aus, Schloss Wartenstein, Ausstellungungen der „Erlebniswelt Wald und Natur“, Felsentunnel in der Nähe vom Forellenhof Reinhartsmühle, Besuchergrube Herrenberg bei Bundenbach.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,1 km
AUFSTIEG
527 m
ABSTIEG
382 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:59 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 47′12″ Nord | 07° 27′27″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 50′34″ Nord | 07° 22′43″ Ost

Wegzeichen:
Soonwaldsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:23

Westerwald-Steig Etappe 10

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 10

Von Limbach bis Marienthal

Entlang der kleinen Nister verlassen Sie Limbach auf einem Wiesenweg in Richtung Heunigs Höhlenweg zum Aussichtspunkt Hohe Ley. Genießen Sie auf diesem Weg die Ruhe des Westerwaldes. Es besteht die Möglichkeit, ein mittelalterliches Dachschieferbergwerk zu besichtigen. Weiter geht es der Nister folgend über Astert und Heuzert auf dem Marienwanderweg nach Heimborn. Hier ist eine der schönsten Stellen im Westerwald. Der Zusammenfluss von Großer und Kleiner Nister stellt ein Naturschauspiel dar und wird auch das Deutsche Eck der Kroppacher Schweiz genannt. Über den Wanderparkplatz Heimborn und über Wiesen gelangt der Wanderer nach Ehrlich am Nisterstrand. In Steinwingert erwartet Sie ein neuer Höhepunkt, der Naturpfad "Weltende". Auf unberührten Niederwaldflächen durchqueren Sie die Kroppacher Schweiz. Zum Ende dieser Route gelangen Sie über Racksen und den Staatsforst Altenkirchen zum Kloster Marienthal. Heute ist Marienthal Sitz des Bildungswerkes der Erzdiözese Köln in der Region Rheinland-Pfalz.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,6 km
AUFSTIEG
649 m
ABSTIEG
646 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:19 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 42′ 09" Nord | 07° 48′ 08" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 44′ 12" Nord | 07° 40′ 09" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:19

Westerwald-Steig Etappe 9

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 9

Von Hachenburg bis Limbach

Sie verlassen Hachenburg durch die Altstadt und den Burggarten und haben erneut einen herrlichen Ausblick auf das Siebengebirge. Der Weg führt auf Stufen hinab durch die zweite Holzbachschlucht, über die Nister und am Ort Nister entlang in Richtung Nistermühle. Hier weist eine Konrad-Adenauer-Gedenktafel auf sein kurzzeitiges Versteck während der Nazizeit hin. Sie wandern entlang der Nister und erreichen daraufhin das Kloster Marienstatt. Zwischen den Klöstern Marienstatt und Marienthal liegt der Marienwanderweg, der beide miteinander verbindet. Das Kloster Marienstatt wurde ab 1476 auch für Laien geöffnet. Heute lockt die Besucher das Brauhaus mit Biergarten sowie einem Wanderparkplatz. Nachdem Sie die Marienbuchen, die Marieneiche und die Meilereiche passier haben, gelangen Sie ca. 200m oberhalb von Marienstatt zu einem Aussichtspunkt. Von Streithausen bis nach Limbach läuft der Westerwald-Steig an der kleinen Nister vorbei. In Limbach sehen Sie ein Dorfmuseum, mehrere Gaststätten und bei der Limbacher Mühle finden Sie einen Wanderparkplatz vor.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,1 km
AUFSTIEG
269 m
ABSTIEG
345 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:16 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 39′ 41" Nord | 07° 49′ 13" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 42′ 09" Nord | 07° 48′ 08" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:13

Westerwald-Steig Etappe 8

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 8

Von Bad Marienberg bis Hachenburg

Nach dem Passieren des Wildparks in Bad Marienberg gelangen Sie über geschotterte Wege zum Kleinen und Großen Wolfstein, weiter zur Bölsberger Vieweide und schließlich zum "Kussweg". Über naturbelassene Wege geht’s weiter Richtung Stangenrod, wo Sie ein privates Wildgehege und einen alten Basaltsteinbruch sehen. Durch das Wäschbachtal erreicht man über Waldwege Korb und hat an der Hirzbachmündung Gelegenheit, eine Rast einzulegen. Der "Philosphenweg" führt Sie zum jüdischen Friedhof, der eine schöne Aussicht auf das Siebengebirge hat. In Hachenburg stellt das Landschaftsmuseum einen kulturellen Höhepunkt der Route dar. Kern des Museums ist das barocke Jagdzeughaus der Grafen Sayn-Hachenburg. Ein Freilichtmuseum zeigt eine Gehöftgruppe von historischen Gebäuden, wie einem Mühlenwohnhaus, Backhaus und Dorfbrunnen. Der schöne Marktplatz in Hachenburg ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert. Hier finden Sie alte Fachwerkhäuser, den Löwenbrunnen und alteingesessene Gaststätten.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,9 km
AUFSTIEG
385 m
ABSTIEG
492 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:30 h
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km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 39′ 07" Nord | 07° 57′ 08" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 39′ 41" Nord | 07° 49′ 13" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:12

Soonwaldsteig

Geschrieben von
Soonwaldsteig

Soonwaldsteig

Wildnis entdecken – Stille genießen – Natur erleben

Das weckt die Abenteuerlust: Schmale Pfade führen in schwer zugängliche Wälder und zu verborgenen Naturschönheiten. Schweißtreibende Aufstiege belohnen mit einzigartigen Aussichten und bizarre Felsen wollen erobert sein. Der Soonwaldsteig verspricht ein perfektes Zusammenspiel: Wandern im Einklang mit der Natur und Wandern im Einklang mit sich selbst. Ein großes Versprechen? Sicher nicht, denn der Soonwaldsteig hält was er verspricht: Herbschöne Hochflächen wechseln ab mit tief eingeschnittenen Tälern. Ausgedehnte Laubwälder sorgen für frische sauerstoffreiche Luft und ein gesundes Klima. Eine große Artenvielfalt in Fauna und Flora ist ebenso zu finden, wie Zeugnisse einer spannenden Geologie. Alte Gemäuer tief im Wald versteckt und Burgen und Schlösser auf den Bergspitzen erzählen von Kelten, Römern und dem Mittelalter.

mehr weniger

Der neue Qualitätsweg verläuft vom romantischen Rheintal bei Bingen über die waldreichen Quarzitkämme des Soonwaldes bis ins idyllische Hahnenbachtal bei Kirn. Auf ihrem Weg erleben die Wanderer eine ursprüngliche Wildnis, wie man sie heute nur noch selten findet. Die spannungsreiche Landschaft des Naturparks Soonwald-Nahe mit Inseln der Ruhe ist Inspiration und Kraftquelle gleichermaßen. In abgeschiedenen Wäldern, in denen nur die Natur die Geräuschkulisse bildet, kann man zu sich selbst finden und Kraft für den Alltag tanken. Eine Ruheinsel auf einer Wiese im straßenfreien, mittleren Hahnenbachtal lädt zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Auf mehr als vierzig Kilometer Wegstrecke im Landschaftsgebiet Lützelsoon und Großer Soon berührt der Steig keine Siedlung und quert nur wenige, schwach befahrene Landstraßen.

Wo früher Staatsmänner jagten, leben heute seltene Tier- und Pflanzenarten. Im Herbst sind aus den abgelegenen Wäldern die Brunftrufe der Hirsche zu hören. Farbenprächtige Orchideen wachsen unter mächtigen Buchen und wer leise ist, kann mit viel Glück der scheuen Wildkatze begegnen. Am Langenstein, einer spitzen Felsnadel im Simmerbachtal brüten Wanderfalken und Schwarzstörche. Quarzit und Schiefer bilden den Untergrund des Soonwaldes. Überwiegend verläuft der Steig auf dem Kamm des Quarzitrückens. Blockschutthalden, alte Grenzsteine und scharfe Grate führen zu imposanten Kletterfelsen und vermitteln ein besonderes Trekkingserlebnis. Von Aussichtstürmen und Aussichtsfelsen schweift der Blick weit ins Naheland, über die Hunsrückhochfläche und ins Rheintal.

Neu angelegte Pfade erschließen schwer zugängliche Wälder. Am Steig hat der Naturparkträger viele Kilometer schmaler Fußwege geschaffen, die dem Wanderer bislang verborgene Naturschönheiten vor Augen führen. Steile Auf- und Abstiege aber auch mal ruhige Passagen mit viel Zeit zum Nachdenken charakterisieren die Vielfalt im Streckenverlauf. Der Weg ist prädestiniert dafür, die Stille der Natur zu genießen und den Weg zum Ziel zu machen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Soonwaldsteig ist in 5 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im Format (gpx) zum kostenlosen downloaden. Viel Spass beim wandern auf dem Soonwaldsteig.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
84,9 km
AUFSTIEG
1.169 m
ABSTIEG
1.299 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
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m/s

 

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V.
Ludwigstraße 3-5
55469 Simmern

Telefon +49 (0) 6761 / 82650

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www.soonwaldsteig.de