Donnerstag, 23 März 2017 14:34

Ith-Hils-Weg Etappe 3

Geschrieben von
Ith-Hils-Weg Etappe 3

Ith-Hils-Weg Etappe 3

Von Eschershausen bis Grünenplan

Mit einer Streckenlänge von insgesamt ca. 13 km handelt es sich hier um eine kürzere Etappe. Etwa 9,8 km verlaufen auf dem Ith-Hils-Weg und durchqueren den Hils. Auf dem Hilskamm geht es vorbei am Raabeturm mit faszinierender Aussicht zur „Bloßen Zelle“,der mit 480 m höchsten Erhebung im Hils. In Grünenplan lädt das „Erich-Mäder-Glasmuseum“ zu einem Besuch ein.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
8,9 km
AUFSTIEG
263 m
ABSTIEG
291 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
2:59 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 56`23" Nord | 9° 40`22" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 57`15" Nord | 9° 44`20" Ost

Wegzeichen:
Hünenweg
Donnerstag, 23 März 2017 14:30

Ith-Hils-Weg Etappe 2

Geschrieben von
Ith-Hils-Weg Etappe 2

Ith-Hils-Weg Etappe 2

Von Humboldtsee bis Eschershausen

Die Gesamtlänge dieses Abschnittes beträgt ca. 17,3 km, von denen ca. 8,9 km über den Ith-Hils-Weg im südlichen Ith führen. Die Landschaft ist auch hier durch zahlreiche Klippen, wie z.B. „Hammerslust“ und die „Wilhelm-Raabe-Klippen“, aber auch durch das Naturschutzgebiet Ithwiesen geprägt. Im Süden der Route führt der Weg an der „Bärenhöhle“ und der „Rothesteinhöhle“ vorbei in die Raabe-Stadt Eschershausen.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,9 km
AUFSTIEG
150 m
ABSTIEG
251 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:00 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 0`23" Nord | 9° 35`55" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 56`23" Nord | 9° 40`22" Ost

Wegzeichen:
Hünenweg
Donnerstag, 23 März 2017 14:22

Weinwanderweg Rhein-Nahe

Geschrieben von
Wandern in Rheinland-Pfalz

Weinwanderweg Rhein-Nahe

Weinberge, Sehenswürdigkeiten, schmucke Dörfer und Städtchen

Am Südrand des Naturparks Soonwald-Nahe nimmt der Weinwanderweg seinen Verlauf von Kirn nach Bingen am Rhein. Er präsentiert, wie von einer langen Terrasse herunter, die kleinräumige Landschaft zwischen Hunsrück und Nahe und eröffnet den Zugang zur gesamten Weinbauregion der mittleren und unteren Nahe. Felsgruppen, tiefe Taleinschnitte, Burgen, Wälder, saftige Wiesen und Weinberge säumen die Strecke , die es aber auch nicht versäumt, die einladenden großen und kleine Orte um Naheland zu streifen.

Streckencharakteristik: Der Weinwanderweg zeigt die ganze Vielfalt der Landschaften an der Nahe und insbesondere die Nutzung der Region für den Weinbau. In deutlich welligem Verlauf wechseln sich Strecken über die Nahehöhen mit flachen Abschnitten im Tal der Nahe ab.

mehr weniger

Die An- und Abstiege sind nicht sehr steil, weil sie sich meist an den Hängen entlang ziehen. Die Wegen sind zum großen Teil Weinbau-Wirtschaftswege, die ganz nah an die Arbeit der Winzer führen. Gut zur Hälfte sind sie daher auch asphaltiert. Alle Wegstrecken sind ganzjährig gut begehbar und erfordern weder eine besondere Kondition noch außerordentliche Kräfte. Sie landen vielmehr zum genussvollen Dahinschreiten ein, ohne ständig zuviel Aufmerksamkeit zu erfordern.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Weinwanderweg Rhein-Nahe ist in 6 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im Format (gpx) zum kostenlosen downloaden. Viel Spass beim wandern auf dem Weinwanderweg Rhein-Nahe.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
94 km
AUFSTIEG
1.605 m
ABSTIEG
1.737 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Naheland-Touristik GmbH
Bahnhofstrasse 37
55606 Kirn/Nahe

Telefon +49 (0) 6752 / 137610

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.naheland.net

 

Donnerstag, 23 März 2017 14:00

Soonwaldsteig Etappe 5

Geschrieben von
Soonwaldsteig Etappe 5

Soonwaldsteig Etappe 5

Von Rheinböllen bis Bingen

Nach Querung des Guldenbaches nutzt der Soonwaldsteig einen Autobahndurchlass der Kreisstraße nach Dichtelbach, um in den Binger Wald, den östlichen Teil des Soonwaldes zu gelangen. Nach steilem Anstieg kann an der Emmerichshütte eine Pause eingelegt werden. Auf dem Kandrich öffnet sich der Wald. Windräder recken sich auf einem ehemals militärisch genutzten Gelände in den Himmel. Weiter östlich am Ohligsberg schweift der Blick bis zum Rhein. Eine neu erbaute Schutzhütte lockt zum Verweilen. Anschließend gelangen die Wanderer an der verborgenen kleinen Blockschutthalde des Eselstein vorbei zur bewirtschafteten Lauschhütte, dvie sich für eine Mittagspause eignet. Gestärkt kann nun der hölzerne Aussichtsturm auf dem Salzkopf (628 m) erklommen werden. Er bietet eine grandiose Rundumsicht.

Der Abstieg ins Rheintal erfolgt über das Morgenbachtal. Im oberen Abschnitt noch still und einsam, begegnet man nahe der Ausflugsgaststätte „Jägerhaus“ häufig Kindergruppen.

mehr weniger

Sie suchen in der „Steckeschlääferklamm“ nach versteckten Gesichtern und Fratzen, die ein Künstler in die Baumstämme geschnitzt hat. Immer steiler und enger wird das im weiteren Verlauf unter Naturschutz stehende Morgenbachtal. Die Felsen an den Talflanken werden gerne beklettert. Diese kurze Abschlussetappe lässt genug Zeit für ausgedehnte Besichtigungen. In Trechtingshausen kann man beispielsweise die Burg Reichenstein und die Klemenskapelle anschauen, bevor man auf dem Eselspfad aus dem Morgenbachtal auf die Rheinhöhen aufsteigt. Dieser teils geländergesicherte Pfad führt auf und ab bis zum Schweizerhaus, einer mit einem großartigen Ausblick gesegneten Ausflugsgaststätte. Der Rhein bildet das vierte und größte Durchbruchstal, wenn man den geologisch aus Quarzit aufgebauten Taunus als Fortsetzung des Soonwaldes ansieht. Zuvor kann man die zinnengekrönte, im romantischen Stil wiederaufgebaute Burg Rheinstein besuchen, deren Zugbrücke nur wenige Schritte unterhalb des Soonwaldsteiges liegt. Durch das enge Kerbtal des Poßbaches und vorbei am Aussichtspunkt Damianskopf wird das Forsthaus Heiligkreuz erreicht. Hier lohnt es sich, etwas vom Weg abzuschweifen.

Entlang eines Erlebnispfades warten eine Hängebrücke, ein freigelegter römischer Gutshof und ein Mammutbaum im forstbotanischen Garten auf Besucher. Auch ein Abstecher in die Kreuzbachklamm, den tief eingeschnittenen, steilen Unterlauf eines Baches, ist empfehlenswert. Der Steig fällt nun nach Bingen sanft ab und gewährt noch manchen Ausblick auf das Rheintal bei Assmannshausen. Am Prinzenkopf steigt ein Pfad steil hinab, der die Wanderer bis vor die Eingangstür der Jugendherberge führt. Nun sind noch wenige hundert Meter durch den Stadtteil Bingerbrück zurückzulegen, bis man am Ende des Soonwaldsteigs, dem Binger Hauptbahnhof, angelangt ist. Es bleibt noch genügend Zeit, um einen Abstecher zum Park am Mäuseturm zu machen oder um über die Nahebrücke nach Bingen, zur Altstadt mit der Burg Klopp, zur Drususbrücke oder zum Rochusberg zu wandern.

Mögliche Fotomotive: Rheinblick am Ohligsberg, Salzkopfturm, eine markante Fratze aus der Steckeschlääferklamm, Morgenbachtal im unteren Bereich mit Schutzmäuerchen, Burg Rheinstein, Schweizerhaus mit Aussichtsterrasse, Kreuzbachklamm, treppenartiger Aufstieg des Eselspfades.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,6 km
AUFSTIEG
581 m
ABSTIEG
862 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
8:25 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 00′29″ Nord | 07° 40′24″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 58′01″ Nord | 07° 53′42″ Ost

Wegzeichen:
Soonwaldsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:53

Ith-Hils-Weg Etappe 1

Geschrieben von
Ith-Hils-Weg Etappe 1

Ith-Hils-Weg Etappe 1

Von Coppenbrügge bis Humboldtsee

Diese Strecke hat einschließlich der Zuwege von Coppenbrügge und zum Humboldtsee eine Gesamtlänge von ca. 18,9 km. Etwa 12,1 km verlaufen auf dem Ith-Hils-Weg über den nördlichen Ithkamm, vorbei an zahlreichen Klippen und Felsformationen, wie z.B. „Adam und Eva“, bis zum Ithturm. Der Zuweg zum Humboldtsee führt am „Wasserbaum Ockensen“, einem Naturdenkmal, vorbei.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,5 km
AUFSTIEG
431 m
ABSTIEG
340 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:41 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 6`43" Nord | 9° 31`57" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 0`23" Nord | 9° 35`55" Ost

Wegzeichen:
Hünenweg
Donnerstag, 23 März 2017 13:52

Ith-Hils-Weg

Geschrieben von
Ith-Hils-Weg

Ith-Hils-Weg

Vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft

Der Ith-Hils-Weg verläuft entlang historischer Türme, Seenlandschaften und bizarren Felsformationen sowie Höhlen.Er ist der bestens ausgeschildert und sowohl für erfahrene Wanderer als auch für Einsteiger ein besonderes Erlebnis. Auf dem rund 81 Kilometer langen Rundweg kann man die vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft mit den Höhenzügen Ith und Hils sowie weiteren Erhebungen hautnah erleben.

Von Coppenbrügge aus verläuft der Ith-Hils-Weg über den Ithkamm nach Südosten bis Holzen, einem Ortsteil der Raabestadt Eschershausen. Hier geht es in östlicher Richtung über den Hils nach Grünenplan und dann wieder südöstlich nach Kaierde.

mehr weniger

Hinter Kaierde schwenkt der Ith-Hils-Weg in einem Bogen nach Norden bis zur Ortschaft Delligsen und folgt dann in nordwestlicher Richtung dem Steinberg und dem Reuberg bis zur Lippoldshöhle. Über die Höhenzüge des Duinger und des Thüster Berges geht es weiter nach Nordosten durch Salzhemmendorf bis nach Lauenstein und dann wieder durch den Ith zurück nach Coppenbrügge.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Ith-Hils-Weg ist in 7 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Ith-Hils-Weg.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
81,0 km
AUFSTIEG
1.932 m
ABSTIEG
1.946 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

GeTour GmbH
Hannoversche Straße 14a
31848 Bad Münder

Telefon +49 (0) 5042 / 929804
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.getour.de

 

Donnerstag, 23 März 2017 13:52

Soonwaldsteig Etappe 4

Geschrieben von
Soonwaldsteig Etappe 4

Soonwaldsteig Etappe 4

Von Ellerspring bis Rheinböllen

Nahe dem Wanderparkplatz am Fernmeldeturm befindet sich die Ellerspring, mit 657 m höchste Erhebung des Soonwaldes. Von hier aus kehrt der Steig auf den nördlichen Höhenzug zurück. Mit dem Naturschutzgebiet Glashütter Wiesen im Gräfenbachtal wird eine kulturgeschichtlich bedeutsame Wiesenlandschaft mit markanten Einzelbäumen berührt. Durch das Feuchtgebiet Schwappelbruch steigt der Weg zum Schanzerkopf (643 m), einem weiteren markanten Soonwaldgipfel an. Hier kann der Wanderer in einer neugebauten Schutzhütte oberhalb einer Rodelwiese mit Blick auf den nördlichen Soonwaldrand rasten. Im weiteren Verlauf nach Osten führt der Steig an der L 239 (Ellern-Münchwald) von der Nordseite auf den Kamm zurück. Mit dem Naturwaldreservat Katzenkopf wird ein urwüchsiger Altbuchenbestand berührt. Am Hochsteinchen (648 m), einer Felsformation am Ostrand des Großen Soons, kann ein eiserner Aussichtsturm bestiegen werden.

mehr weniger

Von dort aus geht es steil bergab zur Rheinböllerhütte, dem Ende der Etappe. Hier im Guldenbachtal, dem dritten Soonwald-Durchbruchstal, verkehrt täglich im festen Stundentakt die Regio-Buslinie Simmern-Stromberg-Bingen/Bad Kreuznach.

Mögliche Fotomotive: Glashütter Wiesen mit ND Försterbaum an Südwestecke, neue Schutzhütte am Schanzerkopf, Buchenwald im Naturwaldreservat Katzenkopf, Aussichtsturm Hochsteinchen.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,5 km
AUFSTIEG
280 m
ABSTIEG
519 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:51 h
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km
kmph
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 54′48″ Nord | 07° 36′44″ Ost

ZielZielkoordinaten
50° 00′29″ Nord | 07° 40′24″ Ost

Wegzeichen:
Soonwaldsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:48

Westerwald-Steig Etappe 16

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 16

Von Waldbreitbach bis Bad Hönningen

Von Waldbreitbach beginnend kommen Sie zuerst an der Klosterkirche Hausen vorbei. Der Weg führt Sie weiter zu dem früheren Basaltsteinbruch Malberg, der mit 373 Metern eine der höchsten Erhebungen im Kreis Neuwied ist. Weiter wandern Sie zuerst auf einem kleinen Waldpfad, bevor Sie dann auf einen breiten Weg wechseln, der eine alte Handelsstraße zwischen Rhein- und Wiedtal ist. Von nun an begeben Sie sich auf die Spuren der Römer. Sie wandern weiter auf dem Westerwald-Steig, der hier identisch ist mit dem Limesweg. Das Limes-Center und die Limeswachtürme zeugen von der römischen Besiedlung. Am 15.Juli 2006 wurde der Limes zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,2 km
AUFSTIEG
483 m
ABSTIEG
491 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:04 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 33′ 09" Nord | 07° 25′ 06" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 31′ 04" Nord | 07° 18′ 31" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:44

Soonwaldsteig Etappe 3

Geschrieben von
Soonwaldsteig Etappe 3

Soonwaldsteig Etappe 3

Von Simmerbachtal bis Ellerspring

Nach kurzer Strecke am östlichen Bachufer entlang geht es im Niederwald steil 275 Höhenmeter hinauf über Blockschutthalden und vorbei an Quarzitfelsen – zunächst an der

Flanke des alten Steinbruchs von Gehlweiler, dann über den herauspräparierten Grat. Der schweißtreibende Anstiegendet am oberen Rand des Steinbruchs Henau. Der Große Soon, der mittlere Teil des Soonwaldes, ist erreicht. Von hier schweift der Blick nach Süden bis zur Kyrburg bei Kirn. Der Steig bleibt danach bis zur Burgruine Koppenstein (539 m) auf der nördlichen Seite des Quarzitrückens.

Der Bergfried kann wie ein Aussichtsturm bestiegen werden. Nun wechselt der Steig vom nördlichen Höhenzug des Großen Soons auf den mittleren.

mehr weniger

Das beide Höhenzüge trennende Asbachtal wird auf einer Holzbrücke gequert. Die Alteburg (620 m) mit ihrem steinernen Turm, der südwestlichste Gipfel des mittleren Höhenzuges, ist der nächste Aussichtspunkt. Hallenbuchenwälder, himbeerreiche Altbuchenbestände und Fichtenaufforstungen prägen den breiten Kamm des Großens Soons. Er wird vom Rennweg, einer geradlinigen Forststraße erschlossen. Der Soonwaldsteig verläuft hier auf schmalen Pfaden neben dem Rennweg. Im Naturschutzgebiet Eschen, nur wenige hundert Meter nördlich über ein Zuweg erreichbar, wachsen in einem parkartigen Wald seltene Orchideen unter uralten Einzelbäumen. An dem Zuweg zum Naturschutzgebiet zweigt der Sponheimer Weg, ein historischer Themenweg, ab. Nach der Runden Tanne kommt der Wanderer an das Ende der Etappe, den Wanderparkplatz Ellerspring an der L 108 (Tiefenbach-Winterbach).

Mögliche Fotomotive: Simmerbachbrücke, Neubaupfad mit Blockschutthalde, Blick ins Simmerbachtal beim Steinbruch Henau mit Wacholderbusch, Koppensteinbergfried, Holzbrücke über den Asbach, Alteburgturm, Naturschutzgebiet Eschen.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,5 km
AUFSTIEG
563 m
ABSTIEG
202 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:47 h
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23348

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
49° 52′11″ Nord | 07° 28′07″ Ost

ZielZielkoordinaten
49° 54′48″ Nord | 07° 36′44″ Ost

Wegzeichen:
Soonwaldsteig Markierung
Donnerstag, 23 März 2017 13:44

Westerwald-Steig Etappe 15

Geschrieben von
Wandern in Hessen

Westerwald-Steig Etappe 15

Von Strauscheid bis Waldbreitbach

Los geht’s in Strauscheid aus in Richtung Roßbach. Von der Aussichtskanzel Weißenfelser Lei sehen Sie steil liegenden Wochenendhäuser der Als-Au im Wiedtal. In einem großen Bogen wandern Sie um das Roßbacher Häubchen, eine markante Basaltkuppe. Auf dem Rundweg zur Aussichtsplattform auf dem Roßbacher Häubchen erfahren Sie auf dem Basaltlehrpfad viel Wissenswertes zur erdgeschichtlichen Entwicklung des Wiedtals. Der schöne Ort Waldbreitbach bietet viel Sehenswertes zum Verweilen. So zum Beispiel die Ölmühle am Wiedufer ist, die 1676 ihr Konzession erhielt. Bis 1948 wurde hier aus Leinsamen, Bucheckern und Raps Öl geschlagen. Eine große Besonderheit stellt die Krippenausstellung von Gustel Hertling dar, die mittlerweile ganzjährig samstags und sonntags 14 – 18 Uhr und für Gruppen auf Anfrage. Darüber hinaus sind in der kath. Kirche während der Advents- und Weihnachtszeit die größte Naturwurzelkrippe der Welt in der kath. Kirche zu besichtigen, ein beleuchteter Krippenweg ist ebenso ein highlight wie der überdimensionale Stern von Bethlehem.

 

 

Etappen (1-16)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,2 km
AUFSTIEG
762 m
ABSTIEG
904 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:57 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 25′ 50" Nord | 07° 23′ 59" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 33′ 09" Nord | 07° 25′ 06" Ost

Wegzeichen:
Westerwald-Steig Markierung