Freitag, 24 März 2017 07:59

Saar-Hunsrück-Steig

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Saar-Hunsrück-Steig

Saar-Hunsrück-Steig

Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein Multitalent des Erlebnisreichtums

Der Saar-Hunsrück-Steig, der zu den beliebtesten deutschen Routen zählt, wurde mit dem „Deutschen Wandersiegel“ ausgezeichnet, dem höchsten Prädikat, das ein Premiumwanderweg in Europa erreichen kann. Insgesamt 421 Kilometer und 27 Etappen stehen den Wanderbegeisterten zur Verfügung, sobald sie sich für den Saar-Hunsrück-Steig entscheiden. Er startet an der deutsch-französischen Grenze im Saarland – in Perl an der Mosel – und zieht sich über Idar-Oberstein zum Hunsrück, bevor er in Boppard am Rhein zum Ziel kommt. Genügend Wanderpotenzial bilden die zahlreichen Abstecher und Traumschleifen. Dabei handelt es sich etwa um Exkursionen nach Trier oder um insgesamt 111 weitere Rundwanderwege, die an den Steig grenzen oder sich in seiner Nähe befinden.

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Im Profil: Der Saar-Hunsrück-Steig

Wenn Sie sich für diesen ausgezeichneten Wanderweg entscheiden, werden Sie merken, warum er mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet wurde: Nur etwa 5% der Gesamtstrecke verlaufen über asphaltierte Wege, während mehr als 70% der Route von Naturwegen gekennzeichnet sind. Breite Wege und schmale Pfade ziehen sich durch die vielfältige und beschauliche Natur. Dabei weist das Logo Ihnen unmissverständlich den Weg. Es handelt sich um ein grün-blaues Rechteck, das den Namen des Saar-Hunsrück-Steigs trägt und außerdem in großen Lettern das S und das H. Die Kombination der Buchstaben skizziert einen Fluss (S) mit Bäumen (H). Sobald Sie sich auf einer der Traumschleifen befinden, wird das Logo magentafarben und die Bezeichnung lautet „Traumschleifen Saar-Hunsrück“.

Natur- und Kulturlandschaft pur: Wandern par excellence

Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein Multitalent des Erlebnisreichtums. Er liefert Ihnen eine perspektivische Vielfalt von drei Ländern, atemberaubenden Panoramen der Mittelgebirgsregion, Weltkulturerbe-Stätten, zauberhaften Weinregionen und Flüssen, die seit uralter Zeit die Landschaft durchziehen. Beginnen Sie Ihre Wanderung im Grenzgebiet von Luxemburg, Frankreich und Deutschland. Das Städtchen Perl an der Mosel mit seinem Barockgarten ist Ausgangspunkt auf dem Saar-Hunsrück-Steig, der sich von hier aus Richtung Nordosten zieht. Entdecken Sie die Keramikmetropole Mettlach und bewundern Sie die Saarschleife. Legen Sie eine Pause am Losheimer See ein und besuchen Sie die Hochwaldalm Wadrill. Unternehmen Sie einen Abstecher in die UNESCO-Stadt Trier. Wandern Sie nach Idar-Oberstein weiter und genießen Sie die Ausblicke, die der Hunsrück bietet, bevor Sie Boppard, das Ziel auf dem Saar-Hunsrück-Steig erreichen.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Saar-Hunsrück-Steig ist in 27 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Saar-Hunsrück-Steig.

Foto: Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig / Eike Bock

 

 

Etappen (1-27)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
421,7 km
AUFSTIEG
13.463 m
ABSTIEG
13.792 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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Impressionen

 

Kontakt / Wetter

Projektbüro Saar-Hunsrück-Steig
Zum Stausee 198
66679 Losheim am See

Telefon +49 (0) 6872 / 9018100
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.saar-hunsrueck-steig.de

 

Freitag, 24 März 2017 07:54

Bergischer Panoramasteig Etappe 4

Geschrieben von
Bergischen Panoramasteig Etappe 4

Bergischer Panoramasteig Etappe 4

Von Wermelskirchen bis Radevormwald

Abwechslungsreich ist der Weg vom Tal der Dhünn in die "Stadt auf der Höhe", wie Radevormwald von den Einheimischen gerne genannt wird. Sanft geschwungene Höhenzüge begleiten den Wanderer zunächst bis nach Hückeswagen, das mit seinen historischen Gässchen, verschieferten Häusern und einer rustikalen Schlossanlage zu einem Stadtbummel einlädt. Wasser, Wald und Wind prägen danach den weiteren Weg durch das Tal der Wupper, die talab zur Wuppertalsperre aufgestaut ist, und hinauf ins 421 Meter über dem Meeresspiegel liegende Radevormwald.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22 km
AUFSTIEG
746 m
ABSTIEG
607 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
7:20 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 06′ 25" Nord | 07° 15′ 31" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 11′ 47" Nord | 07° 21′ 34" Ost

Wegzeichen:
Bergischer Panoramasteig Markierung
Freitag, 24 März 2017 07:51

Wendland Rundweg Etappe 10

Geschrieben von
Wandern in Niedersachsen

Wendland Rundweg Etappe 10

Von Damnatz bis Hitzacker

Der Weg verläuft nun parallel zum Elberadweg und ist dadurch auch stärker asphaltiert. Beeindruckend ist weiterhin die Weite der Flusslandschaft, die auf dem Elbdeich gut zu erleben ist. Der Wind ist in dieser Höhe auch imme rstärker als am Deichfuß. In Wussegel ist auch ein Schiffsanleger und Möglichkeit zum Einkehren mit Blick auf die Elbe. Am Ortseingang von Hitzacker wartet das Archäologische Zentrum auf ihren Besuch. Sehr eindrucksvoll kann man hier nachvollziehen, wie das Leben in der Bronzezeit war. Eine Museumsführung ist zu empfehlen.

Hitzacker mit seinen neuen Anlagen zum Hochwasserschutz hat sich im Stadtbild verändert, aber die gut erhaltene Fachwerkstruktur der Altstadt mit ihren Cafés lädt zum Einkehren ein. Die Vielzahl der Hotels und regionalen Rundwanderwege machen Hitzacker zum Ausgangspunkt für einen längeren Wanderaufenthalt. Hier schließt sich der Wendlandrundweg, da nun der Elbhöhenweg in den Wendlandweg übergeht, der ja vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland prämiert worden ist.

 

 

Etappen (1-10)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,3 km
AUFSTIEG
29 m
ABSTIEG
31 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:41 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
53° 7′ 59" Nord | 11° 10′ 59″ Ost

ZielZielkoordinaten
53° 8′ 56" Nord | 11° 2′ 12″ Ost

Wegzeichen:
Wendland Rundweg
Freitag, 24 März 2017 07:47

Bergischer Panoramasteig Etappe 3

Geschrieben von
Bergischen Panoramasteig Etappe 3

Bergischer Panoramasteig Etappe 3

Von Kürten-Biesfeld bis Wermelskirchen

Ein faszinierender Panoramablick auf das Rheintal und den Kölner Dom lockt gleich zu Beginn dieser Etappe, die durch den Eselsort Bechen zur Großen Dhünn-Talsperre führt. An der durch eine breite Schutzzone gesicherten Trinkwassertalsperre lassen sich zahlreiche Tiere beobachten, darunter vom Aussterben bedrohte Arten wie der Eisvogel, der Zwergtaucher oder der Schwarzstorch. Über zwei Vorsperren-Dämme der mit 81 Millionen Kubikmeter zweitgrößten Trinkwassertalsperre Deutschlands führt der Weg in den abgeschiedenen Ort Dhünn am Zulauf der Kleinen Dhünn.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,2 km
AUFSTIEG
744 m
ABSTIEG
815 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:45 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 00′ 34" Nord | 07° 14′ 24" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 06′ 25" Nord | 07° 15′ 31" Ost

Wegzeichen:
Bergischer Panoramasteig Markierung
Freitag, 24 März 2017 07:43

Wendland Rundweg Etappe 9

Geschrieben von

Wendland Rundweg Etappe 9

Von Gorleben bis Damnatz

Eine weitere Etappe, die beherrscht wird von den Erlebnissen und Einblicken einer als Biosphärenreservat unter Schutz gestellten Flusslandschaft: der Elbe. Von Gorleben bis Grippel schwenkt der Weg zeitweise ab von der Elbe und kehrt dann auf den Deich zurück. In Grippel warten zwei Wanderhaltestellen auf ihren Besuch. Kurz darauf können Sie wieder einen Aussichtsturm besteigen, um von der oberen Steilkante des Elbufers den Blick in die Weite der Landschaft schweifen zu lassen. Lassen Sie sich von dem ruhigen Fluß der Elbe gedanklich treiben - es macht Spaß. Über Langendorf, wo Norddeutschlands längstes Dorf auf Sie wartet- windet sich der Weg Richtung alter Eisenbahnbrücke. Diese in den letzten Kriegstagen des II.Weltkrieges zerstörte Brücke, steht heute unter Denkmalschutz und ist durch ihre großen in die Elbe ragenden Pfeiler sehr beeindruckend.

Auf der gegenüberliegenden Seite kann man Dömitz sehen, einen durch eine massive Festung und durch einen großen Hafenspeicher sichtbare Elbstadt. Kurze Zeit später kommt die Straßenbrücke ins Sichtfeld, die durch ihre weite Bogenform monumental wirkt und beeindruckend ist. Der Wanderweg streift nun die auf den Karten markant herausstechenden Elbschleifen. IM Herbst sind hier viele Zugvögel (Kraniche, Gänse, Enten) und andere Tiere zu erleben. Endpunkt der Etappe ist Damnatz mit seiner schönen Fachwerkkirche und gemütlichen Gastronomie mit Kaffeegarten und verschiedenen Unterkunftsbetrieben.

 

 

Etappen (1-10)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,4 km
AUFSTIEG
23 m
ABSTIEG
27 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:55 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
53° 2′ 53" Nord | 11° 21′ 20" Ost

ZielZielkoordinaten
53° 7′ 59" Nord | 11° 10′ 59 Ost

Wegzeichen:
Wendland Rundweg
Freitag, 24 März 2017 07:40

Bergischer Panoramasteig Etappe 2

Geschrieben von
Bergischen Panoramasteig Etappe 2

Bergischer Panoramasteig Etappe 2

Von Lindlar bis Kürten-Biesfeld

Über eine ehemalige Bahntrasse mit imposantem Viadukt führt der Panoramasteig vom LVR-Freilichtmuseum am Ortsrand von Lindlar hinunter ins Sülztal. Einsam sind die Pfade, die den Wanderer über aussichtsreiche Höhen und durch das verträumte Olpebachtal in den historischen Wallfahrtsort Biesfeld führen. Fast unmerklich geht es dabei über die Kreisgrenze vom oberbergischen Lindlar ins rheinisch-bergische Kürten.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,5 km
AUFSTIEG
589 m
ABSTIEG
517 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:05 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
51° 00′ 42" Nord | 07° 21′ 20" Ost

ZielZielkoordinaten
51° 00′ 34" Nord | 07° 14′ 24" Ost

Wegzeichen:
Bergischer Panoramasteig Markierung
Freitag, 24 März 2017 07:39

Wendland Rundweg Etappe 8

Geschrieben von

Wendland Rundweg Etappe 8

Von Schnackenburg bis Gorleben

Am Grenzlandmuseum in Schnackenburg beginnt der dritte Teilweg des Wendlandrundweg: der ELBHÖHENWEG. An vielen Stellen verläuft der Weg auf dem naturbelassenen Deich oder parallel zum Elberadweg. Mit dem Weg durchquert man das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue.

Das Elbholz- gut 7 km nach Schnackenburg an der Elbe gelegen- ist der größte natürliche Auenwald und Heimat von Kranichen im Sommer. Der eiszeitliche Höhbeck- eine 75 m hohe natürliche Erhebung, ist mit einem Aussichtsturm und einem Café auch ein spannender Ausflugsort. Auf dem Abstieg vom Höhbeck begegnet man zwei Archäologischen Denkmälern zur Siedlungsgeschichte der Slawen und Germanen. In Vietze- wo ein Restaurant verlockend über dem Höhenweg auf ihren Besuch wartet- gibt es ein kleines Heimatmuseum. Nach der Überquerung der Seege verläuft der Weg wieder auf dem Deich und endet in Gorleben, wo es einen der letzten Elbfischer mit einem reichhaltigen Fischsortiment in einem Hofladen gibt. Im örtlichen Einkaufsladen findet man genügend für den Rucksack und im Biergarten des in der Nähe liegenden Restaurants eine schöne Speisekarte für Wandererherzen. Der Wegeabschnitt überzeugt durch die vielen Blicke über den Deich in das Naturreservat rund um die Flusslandschaft der Elbe.

 

 

Etappen (1-10)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,6 km
AUFSTIEG
50 m
ABSTIEG
49 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:45 h
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km/hr
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
53° 2′ 12" Nord | 11° 34′ 5" Ost

ZielZielkoordinaten
53° 2′ 53" Nord | 11° 21′ 20" Ost

Wegzeichen:
Wendland Rundweg
Freitag, 24 März 2017 07:33

Wendland Rundweg Etappe 7

Geschrieben von

Wendland Rundweg Etappe 7

Von Trebel bis Schnackenburg

Das Heidedorf Trebel bietet Läden und Restaurants und eine 500 ha große Heidelandschaft mit vielen Rastplätzen, Aussichten und einem Informationshaus mit Gastronomie und einer Multi-Media-Ausstellung zur Enstehung dieser Heidelandschaft. Der Wendlandrundweg läuft nun gut 10 km durch den gräflichen Forst der Gartower Tannen. Beherrschend sind jedoch Kiefern. Kurz vor Gartow lohnt ein Abstecher zum Wildgehege bei Rucksmoor. Der Luftkurort Gartow am See bietet eine Vielzahl von Freizeiteinrichtungen: Wendlandtherme, See mit Badestrand, Wassererlebnispark, Cafés, Restaurants und Unterkünfte.

Von der Tourist-Information aus führt der Weg Richtung Nienwalde und streift den Biberpfad und Skulpturenpark in der Seegeniederung mit dem Seeadlerbeobachtungsturm. Mit Unterstützung der Bahlsenstiftung wurde die Seege renaturiert und für den Seeadler als Lebensraum optimiert. Nun führt der Weg entlang der alten innerdeutschen Grenze, deren Relikte zum Teil am Wegesrand zu entdecken sind. Dieser Bereich ist schon seit Jahrhunderten Grenzbereich zwischen Brandenburg-Preußen und Hannover-Braunschweig gewesen und im frühen Mittelalter zwischen den Germanen und Slawen. Mittlerweile ist dieser Bereich aufgrund seiner abgeschiedenen Lage Heimat vieler Wildtiere und Zugvögel und an manchen Stellen bieten Rastplätze und Beobachtungstürme Einblicke in deren Leben. Geschützt wird dieser Raum als Biosphärenreservat Niedersächs Endpunkt der Etappe ist Schnackenburg- alte Zollstelle an der Elbe und kleinste Stadt Niedersachsens. Schnackenburg beherbergt das Grenzlandmuseum, in dem man viel über die deutsche Grenzgeschichte von 1945 bis 1990 erfährt.

 

 

Etappen (1-10)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
26,8 km
AUFSTIEG
23 m
ABSTIEG
30 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:49 h
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GPX

 

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Speed
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
53° 0′ 0" Nord | 11° 19′ 0" Ost

ZielZielkoordinaten
53° 2′ 12" Nord | 11° 34′ 5" Ost

Wegzeichen:
Wendland Rundweg
Freitag, 24 März 2017 07:20

Wendland Rundweg Etappe 6

Geschrieben von

Wendland Rundweg Etappe 6

Von Satemin bis Trebel

Satemin ist ein kleines Rundlingsdorf mitten im hannoverschen Wendland und im Naturpark Elbufer-Drawehn.In Satemin laden zwei Cafés, eine kunsthandwerkliche Töpferei und eine Pension zum Verweilen ein. Dieser große Rundling ist wie viele andere auch im 19. Jahrhundert zu großen Teilen abgebrannt und dann wieder errichtet worden. Der Wendlandrundweg (Teiletappe: Wendlandquerweg) wendet sich nun dem berühmtesten -weil gut erhaltenen und mit Rundlingsmuseum und Tourismus-Service Center, sowie Unterkunftsmöglichkeiten und Hofläden gut ausgestattetem Rundlingsdorf zu. Abseits des Dorfes und Weges ist ein idyllischer Teich, der einen Abstecher lohnt.

Der Weg wendet sich nun der Fachwerkstadt Lüchow zu, einem verträumten kleinen Städtchen mit vielen Cafés und Geschäften. Ein Besuch des Museums Amtsturm lohnt, wenn man mehr von der Stadtgeschichte erfahren will. Weiter führt der Weg am Herrenhaus Colborn vorbei Richtung Woltersdorf. Langsam sichtet man den betonenen Turm- den Thurauer Turm, einem Relikt aus dem "Kalten Krieg" und stillen zeugen der Geschichte der deutsch-deutschen Teilung. Ein kleiner Rastplatz mit Fernsicht auf Lüchow und den Lemgow lädt ein, eine Pause zu machen. Der Weg durchstreift eine von der Landwirtschaft geprägte Kulturlandschaft und die Etappe endet im Heidedorf Trebel.

 

 

Etappen (1-10)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
27,2 km
AUFSTIEG
64 m
ABSTIEG
59 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:54 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 57′ 23" Nord | 11° 5′ 45" Ost

ZielZielkoordinaten
53° 0′ 0" Nord | 11° 19′ 0" Ost

Wegzeichen:
Wendland Rundweg
Donnerstag, 23 März 2017 16:53

Wiedweg Etappe 7

Geschrieben von
Wandern in Rheinland-Pfalz

Wiedweg Etappe 7

Von Waldbreitbach bis Datzeroth

Waldbreitbach - Kloster Marienhaus - Glockscheid - Clausberg - Niederbreitbach - Datzeroth

Für die Anlagen des Klosters St. Marienhaus und insbesondere den von den Waldbreitbacher Franziskanerinnen angelegten Schöpfungspfad durch die drei Klostergärten sollte man etwas Zeit einplanen.

 

 

Etappen (1-7)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
10,5 km
AUFSTIEG
346 m
ABSTIEG
391 m
SCHWIERIGKEIT
leicht
ZEIT
3:35 h
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GPX

 

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km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 33′07″ Nord | 07° 25′14″ Ost

ZielZielkoordinaten
50° 30′29″ Nord | 07° 26′12″ Ost

Wegzeichen:
Wiedweg Markierung