Freitag, 24 März 2017 08:48

Bergischer Weg

Geschrieben von
Wandern in Nordrhein-Westfalen

Bergischer Weg

Die Bergische Kulturlandschaft erleben

Mit dem „Bergischen Weg“ und dem „Bergischen Panoramasteig“ sind in diesem Jahr zwei neue Qulitätsfernwanderwege im Bergischen Land entstanden. In mehreren Etappen können Wanderer auf beiden Wegen die Bergische Kulturlandschaft erleben. Durch Verbindungswege zum ebenfalls neuen Neanderlandsteig, zum Höhenflug, zum Natursteig Sieg sowie zum Rheinsteig wurde in Nordrhein-Westfalen ein hochwertiges und attraktives Netz aus Fernwanderwegen geschaffen. Der „Bergische Weg“ führt auf den Spuren eines bereits 100 Jahre alten Weges vom Ruhrgebiet durch das Bergische bis ins Siebengebirge. Der insgesamt 262 Kilometer lange Weg umfasst 13 Etappen von 11,6 bis 31,3 Kilometern, auf denen Wanderer die Landschaft erkunden und zwischendurch bedeutende Orte der Kulturgeschichte besuchen können.

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Je nach Vorliebe, kann der Start am Baldeneysee in Essen oder auf dem Drachenfels in Königswinter am Rhein erfolgen. Der Weg ist in beide Richtungen durchgängig beschildert. Sehenswert sind unterwegs zahlreiche Zeitzeugen Bergischer Geschichte, unter Anderem das Deutsche Schloss- und Beschlägemuseum, das Deutsche Klingenmuseum, das Neanderthalmuseum, das Deutsche Werkzeugmuseum, die Papiermühle Alte Dombach, der Mariendom Velbert, der Altenberger Dom, die Wuppertaler Schwebebahn, Schloss Burg oder die Burg Overbach. Die Vielfalt der industriellen und kulturellen Sehenswürdigkeiten einerseits sowie die abwechslungsreiche Kulturlandschaft andererseits vermitteln einen Eindruck über die besondere Kombination aus dörflicher Idylle und städtischer Industriekultur. Der „Bergische Weg“ wird am 21. September 2013 eröffnet. Im Jahr 2014 soll er ebenfalls als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet werden.

Wanderer können ihre Touren auf Basis der vorgeschlagenen Etappen planen oder individuelle Etappenlängen festlegen. Die „Gastgeber Bergisches Wanderland“ in den Etappenorten sowie entlang der Strecke bieten Übernachtungsmöglichkeiten vom Landhotel über kleinere Gasthöfe bis hin zu gemütlichen Ferienwohnungen. Alle Gastgeber sind speziell auf die Wünsche der Wanderer eingestellt, transportieren beispielsweise das Gepäck, stellen Lunchpakete zur Verfügung oder holen ihre Gäste am Wanderweg ab.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Bergische Weg ist in 13 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Bergischen Weg.

 

 

Etappen (1-13)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
257,9 km
AUFSTIEG
8.628 m
ABSTIEG
8.519 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
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m/s

 

 

 

Ferienorte am Weg

 

Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Bergisches Wanderland
Das Bergische gGmbH
Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach

Telefon +49 (0) 2204 / 843000

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bergisches-wanderland.de

 

Freitag, 24 März 2017 08:48

Wittekindsweg Etappe 4

Geschrieben von

Wittekindsweg Etappe 4

Von Großer Kellenberg bis Nettelstedt

Auf dem Kellenbergweg, in der Nähe des Grünen Sees, nimmt die vierte Etappe ihren Anfang. Es geht weiterhin bergauf über das Wiehengebirge und Richtung Osten. Als erste Ortschaft dieser Etappe wird Linkenberg westlich des Weges passiert. Weiter geht es wiederum durch den Wald, bis der höchste Punkt des Gebirges erreicht ist. Hier wird der Wanderer durch die schöne Aussicht vom Aussichtsturm Nonnenstein für die Anstrengungen belohnt. Nun geht es wieder bergab. Südlich vom Wegesrand erstreckt sich die Ortschaft Am Berge. Der Weg führt bis zum Ort Neue Mühle. Hier kreuzt die Bünder Straße die Wanderstrecke. Nach der Neuen Mühle führt der Wanderpfad wieder den Berg herauf, diesmal ziemlich steil. Nun führt die Wanderung mitten zur Freilichtbühne „Kahle Wart“, die auf einer Höhe von 286 m liegt.

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Hier können die Wanderer hauptsächlich Theaterstücke in plattdeutscher Mundart genießen. Der Wanderpfad nimmt nun einen großen Bogen in Richtung Nordosten, immer entlang des Waldrandes. Kurz vor der Niedringhausener Straße macht der Pfad einen Bogen, um auf den Wiehengebirgsweg zu führen. Weiter geht es vorbei an Lichtungen und durch dichte bewachsene Waldstücke ein Stück nordwärts. Danach wird der Wanderer wieder in den Osten geleitet. Ein großer Abschnitt des Weges durch schattigen Wald folgt. Ein Funkturm am Wegesrand kann besichtigt werden. Nun sind wir schon fast am Ende der vierten Etappe angelangt. Eine große Wiese liegt idyllisch am Gasthaus Waldfrieden. An der L 803 liegt die Ortschaft Nettelstedt. Das Ende der längsten Etappe des Wanderweges Wittekindsweg ist hier nach 22,8 km erreicht.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22,8 km
AUFSTIEG
678 m
ABSTIEG
624 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
7:30 h
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m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 17′ 59" Nord | 8° 26′ 43" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 19′ 0" Nord | 8° 42′ 0" Ost

Wegzeichen:
Wittekindsweg
Freitag, 24 März 2017 08:44

Wittekindsweg Etappe 3

Geschrieben von

Wittekindsweg Etappe 3

Von Ostercappeln bis Großer Kellenberg

Nun geht es weiter mit der dritten Etappe des Wittekindsweges. In Ostercappeln biegt der Wanderer in den Wittekindsweg, der wie die gesamte Fernwanderstrecke nach dem Sachsenführer Wittekind benannt ist. Der Wittekindsweg führt in Richtung Südosten vorbei an einem Aussichtsturm, von dem aus man bei gutem Wetter den Blick über den schönen Buchenwald genießen kann. Die Wanderung geht nun weiter über die Wehrendorfer Landstraße, die das Örtchen Wehrendorf eingrenzt. Der Weg macht nun eine steile Biegung, um die Wanderer über einen längeren Streckenabschnitt durch den grünen Wald zu führen. Es geht langsam bergauf. Nun kreuzt man den Empter Weg. Weiter geht es an der Klinik vorbei gen Süden bis zur Kreuzung Bergstraße – Mellerstraße. Die Mellerstraße geht über in den Wittekindsweg. Die Wanderung folgt nun diesem Weg erneut durch den Wald, vorbei am kleinen Örtchen Essenerberg. Die Route führt nun wieder längere Zeit durch den Wald, bis man an den Feldern des Dorfes Rattinghausen vorbeikommt.

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Nun führt die Wanderstrecke weiter durch den idyllischen Wald bis zum Weg im Hockenbruch, der die Ortschaft Barkhausen umsäumt. Die Wanderung setzt sich am Waldrand entlang der Felder fort. Hier kann man sich auf die Spuren der Saurier begeben, wenn man den Wegweisern entlang der Strecke folgt. Eine weitere Attraktion ist das Freilichtmuseum Dinosaurierspuren. An dieser Stelle wird der Wanderpfad auch von dem Fluss Hunte belebt. Weiter folgt wieder eine Etappe durch ein Waldstück, der Weg macht zwei steile Biegungen und führt in den Südosten. Die Hunte-Mühle bleibt westlich der Strecke. Die Wanderstrecke führt nun stetig steiler bergauf, der große Kellenberg wird östlich der Strecke passiert. Im beschaulichen Thörenminkel nimmt der Weg mehrere steile Kurven. Der Weg führt weiter auf den Kellenbergweg. Nach 19,8 km ist die dritte Etappe, die von grünen Waldwegen bestimmt wird, abgeschlossen.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
19,8 km
AUFSTIEG
473 m
ABSTIEG
395 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:11 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 21′ 0" Nord | 8° 14′ 0" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 17′ 59" Nord | 8° 26′ 43" Ost

Wegzeichen:
Wittekindsweg
Freitag, 24 März 2017 08:40

Wittekindsweg Etappe 2

Geschrieben von

Wittekindsweg Etappe 2

Von Engter bis Ostercappeln

Zu Beginn der zweiten Etappe des Wittekindswegs verlässt man die Wallenhorster Straße in Richtung Osten, der Weg führt leicht bergauf. Der Weg führt weiter an grünen Wiesen in die malerische Waldlandschaft des Wiehengebirges. Die einmalige Flora und Fauna des Naturparks macht diesen Weg zu einem Wandererlebnis der besonderen Sorte. Bei Uptrup, einem kleinen, beschaulichen Örtchen, lichtet sich der Wald und gibt hier nach Norden wieder den Blick auf die schöne Wiesenlandschaft der Gegend frei. Der Wittekindsweg macht hier einen scharfen Knick und mündet nach rechts in die Ruller Straße - im Süden befindet sich der Stein-Berg -, um gleich darauf den Wanderer nach links auf den Gevaweg am schattigen Waldsaum entlang zu führen. Entlang des Gevaweges sind wenige, kleine Gehöfte gelegen, die den müden Wanderer zur Rast einladen.

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Den Wald im Süden und die traumhafte Wiesen- und Waldlandschaft im Norden, gelangt man bis zur Kreuzung mit der Engterstraße, um dieser dann nach links ein kleines Stückchen zu folgen, um dann gleich wieder nach rechts Richtung Osten die Wanderung fortzuführen. Nachdem der Weg eine Schleife durch den Wald zieht, kreuzt er den Osterweg, folgt ihm nach Süden ein kurzes Stück. Hier trifft man auch nach der Kreuzung mit dem Power Weg auf den Süntelstein von Vehrte – ein altes heidnisches Denkmal. Die Wanderung auf dem Wittekindsweg führt weiter nach Südosten an einem Naturfreundehaus durch den nördlichen Teil des Ortes Vehrte und wieder in den Wald hinein. Hier ist auch der so genannte Teufels Backofen zu bestaunen. Vorbei am Venner Egge geht die Wanderung auf Waldwegen in Richtung Nordosten und dann nach Osten wieder weiter bis nach Krebsburg, wo die malerische Krebsburger Mühle zu besichtigen ist. Durch ein Waldstück, das von Feldern und Wiesen eingefasst ist, führt uns die 17,7 km lange zweite Etappe des Wittekingswegs schließlich nach Ostercappeln.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,7 km
AUFSTIEG
223 m
ABSTIEG
254 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:00 h
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km
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km/hr
m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 22′ 26" Nord | 8° 3′ 22" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 21′ 0" Nord | 8° 14′ 0" Ost

Wegzeichen:
Wittekindsweg
Freitag, 24 März 2017 08:35

Bergischer Panoramasteig Etappe 12

Geschrieben von
Bergischen Panoramasteig Etappe 12

Bergischer Panoramasteig Etappe 12

Von Nümbrecht bis Ründeroth

Von Kultur bis Motorsport hat die letzte Etappe des Panoramasteigs eine breite Palette an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Vom heilklimatischen Kurort Nümbrecht führt der Weg vorbei an Schloss Homburg und der historischen Holsteinsmühle in Richtung Wiehl. Zur dortigen Tropfsteinhöhle führt ein kleiner Abstecher, am Motorsportgelände des Stadtteils Bielstein führt der Panoramasteig sogar direkt vorbei, bevor er seinem Namen noch einmal alle Ehre macht: Vorbei an den Hochmooren des Immerkopfes geht es hinauf zum Aussichtsturm auf der Hohen Warte. Er bietet ein letztes großartiges 360-Grad-Panorama, bevor der Steig zum Zielort hinab ins Aggertal führt.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,5 km
AUFSTIEG
572 m
ABSTIEG
746 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:49 h
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mi
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 54′ 34" Nord | 07° 32′ 56" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 59′ 23" Nord | 07° 27′ 33" Ost

Wegzeichen:
Bergischer Panoramasteig Markierung
Freitag, 24 März 2017 08:28

Wittekindsweg Etappe 1

Geschrieben von

Wittekindsweg Etappe 1

Von Osnabrück bis Engter

Die erste Etappe des Wittekindsweges beginnt in der schönen Stadt Osnabrück. Ein Waldweg führt durch das Stadtteil Sonnenhügel hinaus aus der Stadt. Das Kloster Gertrudenberg, zu dem eine Kirche mit barockem Hochaltar gehört, bleibt ein Stückchen abseits des Weges. Nun geht es weiter entlang dem Flüsschen Nette den Weg „Auf der Nette“ entlang. Die Wanderung setzt sich am Waldrand über den Insterburger Weg in Richtung Nordosten fort. Zwei kleine Seen und das Nette-Bad säumen den Weg. Die Wanderung setzt sich nach der Überquerung der Haneschstraße über die Straße „Zum Gut Nette“ fort. Der Weg wird vom Waldrand auf der einen und von Feldern an der anderen Seite umschlossen. Hier führt die Route leicht bergauf, bis man zur Vehrter Landstraße kommt.

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Die Wanderung geht nun in Richtung Norden leicht bergab weiter, über Felder und Wald zum malerischen Nette-Tal. Hier kann man in ländlicher Atmosphäre im Restaurant Knollmeyer´s Mühle an der Nette einkehren. Nicht weit entfernt befindet sich auch das Kletter-Camp im Nette-Tal, wo man sich sportlich betätigen kann. Nun folgt ein Streckenabschnitt, der durch Felder und Flachland führt, zunächst den Brunnenweg entlang, danach biegt man auf den Eschweg, um in Richtung Westen weiter zu wandern. Hier kann man links vom Wanderweg die berühmten Hellmichsteine bewundern. Die Steine sind eine Grabanlage aus der Trichterbecherkulter und als Kulturdenkmal geschützt. Sie gehören zu dem kleinen Ort Rulle, der nun durchquert wird. Nach dem Wohngebiet überquert man die Landstraße L 109 und die Wanderung geht Richtung Norden weiter. Nun geht es stetig bergauf und nach einem längeren Feldweg folgt ein Abschnitt durch dichten Wald über den Kohkamp. Nun folgt die Route der Wallenhorster Straße. Die erste Etappe des Wittekindsweges endet mitten im Wiehengebirge nach 15,4 km.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,4 km
AUFSTIEG
124 m
ABSTIEG
109 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:10 h
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Speed
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km
mi
m
ft
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ft/sec
km/hr
m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 16′ 44" Nord | 8° 2′ 35" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 22′ 26" Nord | 8° 3′ 22" Ost

Wegzeichen:
Wittekindsweg
Freitag, 24 März 2017 08:28

Bergischer Panoramasteig Etappe 11

Geschrieben von
Bergischen Panoramasteig Etappe 11

Bergischer Panoramasteig Etappe 11

Von Waldbröl bis Nümbrecht

Weite Wiesen und Felder an den offenen Hängen des oberen Waldbrölbachtals begleiten den Wanderer auf einem Großteil der Etappe. Dabei überrascht die Landschaft auf dem Weg ins Homburger Ländchen mit immer neuen Facetten. Ein großartiges Panorama bietet der Aussichtsturm auf dem "Lindchen" kurz vor dem Etappenziel: Von seiner Plattform aus lassen sich nicht nur Siebengebirge und Eifelhöhen am Horizont sehen, sondern auch ein Großteil des Bergischen Panoramasteiges überblicken.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
22 km
AUFSTIEG
440 m
ABSTIEG
462 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:41 h
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Speed
Heart Rate
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kmph
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km
mi
m
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km/hr
m/s

 

Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 51′ 51" Nord | 07° 37′ 04" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 54′ 34" Nord | 07° 32′ 56" Ost

Wegzeichen:
Bergischer Panoramasteig Markierung
Freitag, 24 März 2017 08:23

Bergischer Panoramasteig Etappe 10

Geschrieben von
Bergischen Panoramasteig Etappe 10

Bergischer Panoramasteig Etappe 10

Von Morsbach bis Waldbröl

Wer gerne klettert, hat Freude an dieser Etappe. Schließlich führt der Weg gleich als erstes auf den eisernen Aussichtsturm hoch über Morsbach. Bei guter Sicht ist von seiner Plattform aus sogar das Siebengebirge zu sehen, bevor es auf einsamen Pfaden durch dünn besiedelte Täler in die ehemalige Kreisstadt Waldbröl geht - ein fast meditatives Vergnügen auf einer beachtlichen Etappe. Wie gut, dass unterwegs die Vierbucher Mühle mit einer Einkehr lockt.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21,2 km
AUFSTIEG
781 m
ABSTIEG
655 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
7:20 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 51′ 52" Nord | 07° 43′ 43" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 51′ 51" Nord | 07° 37′ 04" Ost

Wegzeichen:
Bergischer Panoramasteig Markierung
Freitag, 24 März 2017 08:20

Wittekindsweg

Geschrieben von

Wittekindsweg

Tolle Aussichtspunkte und abwechslungsreiche Natur

Der Wittekindsweg zählt zu den Klassikern unter den Wanderwegen im Nordwesten Deutschlands. Er bildet ein Teilstück des europäischen Fernwanderweges E 11. Auf einer malerischen Strecke von 95 Kilometern Länge kann man hier auf dem Gebirgskamm das Wiehengebirge durchwandern. Durch die Abwechslung von Hügeln und Tälern bieten sich dem Wanderer immer wieder tolle Aussichtspunkte und abwechslungsreiche Natur. Der Wittekindsweg setzt sich aus 5 Etappen zusammen, die seit über 100 Jahren die berühmte Wanderstrecke bilden. Ausgangspunkt ist die schöne Stadt Osnabrück, deren historisches Rathaus unbedingt besichtigt werden sollte. Der Wittekindsweg findet im Tal Porta Westfalica sein Ende, wo die Weser das Wiehengebirge vom Wesergebirge trennt.

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Die Strecke führt zunächst durch das schöne Nettetal entlang dem gleichnamigen Flüsschen. Die historische Wallfahrtskirche Rulle und der Mühlenort in Bramsche/ Engter sind sehenswerte Stationen auf der Wanderstrecke Wittekindsweg. In der Nähe der Ortschaft Barkhausen kann man auf den Spuren von Sauriern wandern und die versteinerten Saurierfährten im Freilichtmuseum erkunden. Auf dem Weg durch den Teutoburger Wald passiert der Wanderer zwei idyllische Freilichtbühnen. Hier kann man mit ein bisschen Glück ein Theaterstück in Plattdeutsch erleben. Der Wittekindsweg führt manchmal auch durch kleine Ortschaften, die geprägt sind vom niedersächsischen Fachwerkstil. Raststätten und Hotels laden an der Strecke zum Ausruhen und Verweilen ein. Eine alte Wassermühle und verschiedene Megalithen können bei einer Wanderung über den Wittekindsweg am Wegesrand besichtigt werden. Im letzten Teil der Wanderstrecke entführen die Wittekindsquelle und die Wittekindsburg historisch interessierte Wanderer in das Frühmittelalter.

Denn beide Sehenswürdigkeiten gehen auf den Namenspatron des Fernwanderweges, den Sachsenherzog Wittekind, zurück. Dieser lebte im 8. Jahrhundert und war ehemals heidnischen Glaubens. Er bekämpfte Karl den Großen in den Sachsenkriegen und leistete enormen Widerstand gegen die Verbreitung des christlichen Glaubens. Legenden zufolge war er einmal im Wald auf der Suche nach Wasser und schwor sich, dass er zum christlichen Glauben übergehen sollte, wenn er eine Quelle fände. So wurde die Wittekindsquelle nach dem Hufscharren seines Pferdes durch ein Wunder aufgetan und die Christianisierung der heidnischen Sachsen begann. Die Wittekindsburg ist die größte in Niedersachsen erhaltene Befestigungsanlage aus dem Frühmittelalter. Die Wanderer können auf ihrem Weg eine Reihe von Grundmauern bestaunen, die die Jahrhunderte überdauert haben. An der Porta Westfalica befindet sich das berühmte Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Es liegt an der Ostflanke des Wittekindsberges und ist das Wahrzeichen der Stadt, die den Endpunkt der Fernwanderstrecke bildet. Vom 88 m hohen Bauwerk kann man bei gutem Wetter zum Abschluss der Wanderung einen tollen Blick über die Stadt Porta Westfalica und das Norddeutsche Tiefland genießen. Der Wittekindsweg ist die richtige Wanderstrecke für Naturfreunde, die beim Wandern auch auf kulturelle Highlights nicht verzichten möchten.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Wittekindsweg ist in 5 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Wittekindsweg.

 

 

Etappen (1-5)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
93,4 km
AUFSTIEG
1.963 m
ABSTIEG
1.951 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
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mile/hr
ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Kontakt / Wetter

Wiehengebirgsverband Weser-Ems e.V.
Rolandsmauer 23a
49074 Osnabrück

Telefon +49 (0) 541 / 29771
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.wiehengebirgsverband-weser-ems.de

 

Freitag, 24 März 2017 08:19

Bergischer Panoramasteig Etappe 9

Geschrieben von
Bergischen Panoramasteig Etappe 9

Bergischer Panoramasteig Etappe 9

Von Reichhsof bis Morsbach

Dass die oberbergischen Talsperren mehr zu bieten haben als ihr Wasser zeigt die Wiehltalsperre. In ihr gibt es gleich zu Beginn dieser Etappe eine Insel zu entdecken, die als Werbeträger einer Biermarke berühmt geworden ist. Weihnachtsbaumplantagen säumen den Weg hinauf zum höchsten Punkt der Tour bei Erdingen, von wo aus weite Teil des Bergischen Landes zu überblicken sind. Auch Rom ist von hier aus nicht weit: Das oberbergische Pendant der Heiligen Stadt verfügt neben einer Kapelle sogar über einen Hubschrauberlandeplatz und bietet einen lohnenswerten Abstecher, bevor der Weg hinunter in den Hauptort der Gemeinde Morsbach führt.

 

 

Etappen (1-12)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,8 km
AUFSTIEG
346 m
ABSTIEG
456 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:11 h
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GPX

 

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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
50° 56′ 35" Nord | 07° 43′ 41" Ost

ZielZielkoordinaten
50° 51′ 52" Nord | 07° 43′ 43" Ost

Wegzeichen:
Bergischer Panoramasteig Markierung