Donnerstag, 11 Mai 2017 09:12

Meraner Höhenweg Etappe 6

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Meraner Höhenweg Etappe 6

Von Partschins bis Katharinaberg

Der letzte Tag auf dem Meraner Höhenweg leitet Sie vom Berggasthof Giggelberg aus über Hochforch, Pirch, Grubhof, Galmein, Lind, Innerunterstell und Kopfron nach Katharinaberg. Die Strecke umfasst eine Länge von etwa 14 km und ist in einer Zeit von etwa 5 Stunden zu erwandern. Die heutige Etappe bietet Ihnen ein stetiges Auf und Ab. Der höchste Punkt liegt zwar an Ihrem Startpunkt, dem Giggelberg, trotzdem sind aber gewisse Steigungen und Gefälle zu begehen. Vom Giggelberg aus wandern Sie durch dichten und moosigen Wald bis nach Hochforch (1.555 m ü. N. N.).

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Auf dem weiteren Weg nach Pirch (1.455 m ü. N. N.) sollte besonders bei nassem Wetter Trittfestigkeit gesichert sein, Sie laufen hier nämlich immer wieder durch das feuchte Flussbett des Lahnbachs. Behelfstreppen, Holz- und Eisenleitern erleichtern Ihnen das Klettern. An einigen Stellen werden Sie feste Seilsicherungen an den Felsen finden. Sobald Sie Pirch hinter sich gelassen haben, geht es nochmals bergab bis zum Grubhof, welcher auf 1.377 m ü. N. N. liegt. Am Pirchhof, wie auch am Grubhof, können Sie alte Bergbauernhöfe kennenlernen und dort pausieren und „jausen“. Nachdem Sie sich (hoffentlich) gestärkt haben, führt der Wanderweg Sie bis nach Galmein (1.384 m ü. N. N.), um nach Lind zu gelangen erwandern Sie nun ganze 100 m Steigung. Ab hier sollten Sie unbedingt die Augen offen halten, denn schon bald werden Sie auf einem Felsen Reinhold Messners „Schloss Juval“ entdecken. Bis zu Ihrem Ziel, dem Katharinaberg (1.245 m ü. N. N.), geht es über Innerunterstell (1.470 m ü. N. N.) und Kopfron (1.436 m ü. N. N.) nur noch bergab und das über etwa 225 Höhenmeter. Am Katharinaberg angenommen, können Sie neben köstlichem Essen und kuscheligen Betten im Hotel am Fels vor allem den herrlichen Ausblick auf das Schnalstal und die frische Bergluft genießen.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
14,1 km
AUFSTIEG
647 m
ABSTIEG
815 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
5:34 h
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km
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
46° 41`2" Nord | 11° 2`43" Ost

ZielZielkoordinaten
46° 41`33" Nord | 10° 56`20" Ost

Wegzeichen:
Donnerstag, 11 Mai 2017 09:06

Meraner Höhenweg Etappe 5

geschrieben von

Meraner Höhenweg Etappe 5

Von Dorf Tirol bis Partschins

Die fünfte Etappe des sehr naturverbundenen Meraner Höhenwegs startet am Hochmuth. Von dort aus wandern Sie über das Steinegg, die Leiteralm, das Hochganghaus, die Hohe Wiege, die Tablander Alm und die Nassereithütte bis zum Giggelberg. Bei einer Streckenlänge von 13 km sind Sie etwa 4,5 Stunden unterwegs. Den höchsten Punkt der Tagesetappe erreichen Sie am Hochganghaus bei 1.833 m ü. N. N. Im hübschen Dorf Tirol (594 m ü. N. N.) startet Ihre heutige Tagestour mit einer Seilbahnfahrt.

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Die Bahn bringt Sie zum Hochmuth, welches direkt am Meraner Höhenweg liegt. Die Seilbahn ist täglich von 7.30 bis 18.00 Uhr in Betrieb, im Sommer sogar bis 19.00 Uhr. Möchte man den Aufstieg lieber zu Fuß machen, kann man vom Gasthof Tiroler Kreuz 2 über den Muterweg (Weg Nr. 23) zum Gasthaus Talbauer (1.209 m ü. N. N.) wandern oder man nimmt den Weg Nr. 6 durch das Spronsertal bis zum Longfallhof. Der Aufstieg dauert etwa 2 Stunden.

Vom Hochmuth (1.361 m ü. N. N.) aus führt der Wanderweg Sie über einen leichten Anstieg zum Steinegg (1.423 m ü. N. N.) und bis zur Leiteralm (1.450 m ü. N. N.). Hierbei geht es 89 Steigungsmeter bergauf. Ab der Leiteralm wird der Wanderer in Ihnen gefordert: Insgesamt 383 m Steigung sind zu überwinden, um das Hochganghaus auf 1.833 m ü. N. N. zu erreichen. Hiermit befinden Sie sich auf dem höchsten Punkt der heutigen Wandertour. Das Schutzhaus Hochgang verfügt über ein Matratzenlager, bei Bedarf kann hier übernachtet werden. Ab hier wandern Sie bergab an der Hohen Wiege (1.809 m ü. N. N.) vorbei bis zur Tablander Alm (1.788 m ü. N. N.). Die Tablander Alm lädt mit wunderbaren Ausblicken auf das Meraner Land und die umliegenden Berggipfel zum Pausieren und Verweilen ein. Von der Alm aus führt Sie der Wanderweg steil bergab bis zur Nassereithütte auf 1.523 m ü. N. N. (Anmerkung: Die Nassereithütte ist bis auf Weiteres geschlossen). Bis zu Ihrem heutigen Tagesziel, dem Berggasthof Giggelberg ist noch mal ein leichter Anstieg zu überwinden.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,8 km
AUFSTIEG
943 m
ABSTIEG
719 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:11 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
46° 42`9" Nord | 11° 7`54" Ost

ZielZielkoordinaten
46° 41`2" Nord | 11° 2`43" Ost

Wegzeichen:
Donnerstag, 11 Mai 2017 09:01

Meraner Höhenweg Etappe 4

geschrieben von

Meraner Höhenweg Etappe 4

Von St. Martin bis Dorf Tirol

Unsere vierte Etappe des Meraner Höhenwegs ist auch die Längste mit etwa 19 km. Von St. Martin über das Tal des Kalmbachs, Magdfeld, Saltauser Tal, Vernuer, Riffian und durch das Spronser Tal zurück bis Hochmuth. Dieser Teilabschnitt führt Sie auf dem Meraner Höhenweg auf und ab, es sind jedoch nie mehr als ca. 200 m Steigung bzw. Gefälle zu überwinden. Wer diese Etappe in zwei Teile splitten möchte, findet im weiteren Text einen Hinweis dazu. Sie starten in St. Martin und wandern in Richtung Magdfeld, Teerstraßen und Wanderwege wechseln sich hier ab.

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Bis Sie das Tal des Kalmbachs auf 820 m ü. N. N. Höhe passieren, gehen Sie größtenteils abwärts. Mit dem Kalmbach-Tal erreichen Sie den tiefsten Punkt des Meraner Höhenwegs. Hinter Kalmbach wandern Sie überwiegend im Wald bergauf und gelangen schließlich nach Magdfeld, mit dem Gasthaus Magdfeld, welches zu Speis und Trank einlädt. Die Wanderroute führt Sie von hieraus weiter in Richtung Vernuer. Der Weg verläuft zunächst eben, wechselt kurz auf die Straße und lenkt Sie dann ins Saltauser Tal. Rechts ragen imposante Felswände empor, während es auf der anderen Seite steil hinabgeht. Der Weg ist jedoch breit und kann gefahrlos begangen werden. Am Ende des Abstiegs kommen Sie nach Vernuer und das Gasthaus Brunner auf 1.095 m ü. N. N. Falls Sie die Etappe in zwei Teile gliedern möchten, bieten sich hier Übernachtungsmöglichkeiten. Ab Vernuer wandern Sie kurz auf der Straße bergab bis nach Riffian, danach führt der Wanderweg in den Wald und mündet später auf weitläufigen Wiesen. Kurz darauf stoßen Sie auf das Gasthaus Bergrast in 1.187 m ü. N. N. Weiter bergab wandern Sie ins Spronser Tal hinein und gelangen an den Longfallhof, wo Sie ebenfalls einkehren können. Nun geht es in den Endspurt: Bergauf passieren Sie das Gasthaus Talbauer (1.209 m ü. N. N.), die Muthöfe unter dem Mutkopf und erreichen schließlich wieder die Seilbahnstation Hochmuth.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
18,7 km
AUFSTIEG
1.648 m
ABSTIEG
1.308 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
10:22 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
46° 47`25" Nord | 11° 12`57" Ost

ZielZielkoordinaten
46° 42`9" Nord | 11° 7`54" Ost

Wegzeichen:
Donnerstag, 11 Mai 2017 08:53

Meraner Höhenweg Etappe 3

geschrieben von

Meraner Höhenweg Etappe 3

Von Pfelders bis St. Martin

Der dritte Tagesabschnitt führt von Pfelders über Innerhütt, Ulfas bis St. Martin. Bei einer Streckenlänge von 16,8 Kilometern werden Sie etwa 5 Stunden unterwegs sein. Sie überwinden heute wieder einige Steigungen, aber auch einige Gefälle. Der höchste Punkt der Etappe liegt an Ihrem Ausgangspunkt bei 1.676 m ü. N. N. Von Ihrem Pfelders aus wandern Sie bergab nach Innerhütt (1.444 m ü. N. N.). Sie passieren dabei die „EM-Rodelbahn Pfelders“. Kurz darauf erreichen Sie schon Innerhütt, wo Sie im gleichnamigen Gasthaus einkehren können.

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Im weiteren Verlauf kommen Sie an Außerhütt (1.457 m ü. N. N.) vorbei, von wo aus Sie abbiegen, um weiter durch den Wald zu wandern. Hier verläuft der Weg zunächst über einen Forstweg, der später zu einem Waldweg wird und herrliche Ausblicke in das Pfelderer Tal freigibt. Nun geht es weiter in Richtung Christl, wo Sie einige Gräben zu überwinden haben. Auf diesem Stück genießen Sie bei gutem Wetter einen freien und atemberaubenden Blick in das hintere Passeier Tal und nach Moos bei Passeier. Der Wanderweg leitet Sie dann auf einen Forstweg, der im weiteren Verlauf auf eine Teerstraße mündet, wo Sie Ulfas mit seinem niedlichen Kirchlein erreichen. Von Ulfas aus führen mehrere kleine Serpentinen und Brücken bergab auf eine weitere Teerstraße, die Sie zum Weiler Christl führt. Auch hier sind mehrere Gräben zu durchqueren, später können Sie weit unten im Tal St. Leonhard und einen Teil der Jaufenpass-Straße erkennen. Schließlich gelangen Sie wieder auf die Teerstraße und wandern dort bis zum St. Martin, womit Sie auch Ihr Tagesziel erreicht haben.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,6 km
AUFSTIEG
660 m
ABSTIEG
1.253 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
6:46 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
46° 47`47" Nord | 11° 5`19" Ost

ZielZielkoordinaten
46° 47`25" Nord | 11° 12`57" Ost

Wegzeichen:
Donnerstag, 11 Mai 2017 08:48

Meraner Höhenweg Etappe 2

geschrieben von

Meraner Höhenweg Etappe 2

Von Stettiner Hütte bis Pfelders

Nach einer anstrengenden ersten Etappe fällt die zweite Etappe umso leichter aus: Alle Höhenmeter, die Sie im vorherigen Abschnitt erklommen haben, wandern Sie heute wieder bergab. Von der Stettiner Hütte leitet die Wanderroute Sie über die Lazinser Alm und Lazins bis nach Zeppichl. Die Entfernung beträgt etwa 10 Kilometer. Von der Stettiner Hütte aus führt der Wanderweg Sie über viele Serpentinen durch das Pfeldertal steil bergab bis zur Lazinser Alm. Wer nicht direkt bis zur Alm gehen möchte, kann kurz hinter der Stettiner Hütte den Steig zur Hohen Wilde nehmen, um einen Abstecher dorthin zu machen.

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Die Lazinser Alm liegt auf 1.858 m ü. N. N. Höhe, Sie erwandern hier also gut 1.000 m Gefälle. Beachten Sie bitte, dass in hohen Lagen auch im Sommer Schnee liegen kann - warme Kleidung ist also nicht fehl am Platz. Am Meraner Höhenweg entlang gibt es immer wieder Möglichkeiten um kleine Abstecher in die Umgebung zu unternehmen. Wegweiser informieren Sie darüber. Von der Lazinser Alm aus wandern Sie weiter bis nach Lazins auf einer Höhe von 1.782 m ü. N. N. In Lazins werden Sie eine hübsche kleine Bergkapelle und eine Jausenstation entdecken, hier kann man übrigens auch die Nacht verbringen. Entlang des Pfelderer Bachs führt die Wanderroute Sie durch weitläufige Wiesen weiter bis nach Pfelders, dem heutigen Tagesziel. Dort gibt es mehrere Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten sowie einen Geldautomaten - die einzige Möglichkeit, um am Meraner Höhenweg an Bargeld zu kommen! Auf einem Kiesweg wandern Sie von Zeppichl nach Pfelders, daher ist die Strecke mitunter nicht ganz einfach zu laufen.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
9,7 km
AUFSTIEG
94 m
ABSTIEG
1.333 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
4:44 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
46° 45`25" Nord | 11° 1`45" Ost

ZielZielkoordinaten
46° 47`47" Nord | 11° 5`19" Ost

Wegzeichen:
Donnerstag, 11 Mai 2017 08:22

Meraner Höhenweg Etappe 1

geschrieben von

Meraner Höhenweg Etappe 1

Von Katharinaberg bis Stettiner Hütte

Die erste Tagesetappe ist einer der schwierigsten, aber auch der schönsten Abschnitte des Meraner Höhenwegs. Sie starten in Katharinaberg und wandern über Jägerrast, Mitterkaser, Rableitalm, Eishof und Eisjöchl bis zur Stettiner Hütte. Das Eisjöchl bezeichnet mit 2.895 m ü. N. N. den höchsten Punkt des Meraner Höhenwegs. Die Wanderzeit liegt bei etwa 7 Stunden, die Strecke umfasst eine Länge von rund 18 km. Heute werden Sie 1.650 m Steigung erklimmen. Der Meraner Höhenweg führt Sie von Katharinaberg aus durch Tannenwälder, Bäche und Wiesen auf einem schmalen, aber wunderschönen Weg bis zur Jägerrast auf 1.676 m ü. N. N.

mehr weniger

Von dort geht es über eine Forststraße weitere 280 m Steigung bergauf bis zum Mitterkaser (1.954 m ü. N. N.). Der Wanderweg führt Sie nun durch das Pfossental zur Rableitalm auf 2.004 m ü. N. N. und anschließend zum Eishof auf 2.069 m ü. N. N. Der Eishof ist einer der höchstgelegenen Höfe in ganz Tirol, hier könnten (und sollten) Sie sich stärken und ausruhen, denn danach gilt es rund 800 m Steigung bis zum höchsten Punkt des Meraner Höhenwegs, dem Eisjöchl, zu überwinden. Während Sie durch die malerische Berglandschaft wandern, werden Ihnen vermutlich Kühe, Ziegen, Murmeltiere und zahlreiche weitere Tiere über den Weg laufen, aber auch jede Menge Bergblumen tragen zum Charme des Meraner Höhenwegs bei. Wir wünschen Ihnen, dass Sie das Eisjöchl bei bestem Wetter erreichen: Sie haben sich jetzt eine Pause verdient und in Ihnen wird sich das Gefühl breitmachen, Sie könnten bis in die Unendlichkeit schauen. Vom Eisjöchl aus ist es schließlich nicht mehr weit bis zur Stettiner Hütte. Der Weg bis dorthin ist gleichbleibend, Sie erwandern etwa 20 m Gefälle. Tipp: Wenn Sie von der Hütte aus in Richtung Norden blicken, entdecken Sie die Hohe Wilde mit 3.480 m ü. N. N.

 

 

Etappen (1-6)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
17,8 km
AUFSTIEG
1.838 m
ABSTIEG
365 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
9:46 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
46° 41`33" Nord | 10° 56`20" Ost

ZielZielkoordinaten
46° 45`25" Nord | 11° 1`45" Ost

Wegzeichen:
Donnerstag, 11 Mai 2017 08:02

Meraner Höhenweg

geschrieben von
  • Italien
  • Meraner Höhenweg

Meraner Höhenweg

Wandern in Italien

Der Meraner Höhenweg verläuft durch Südtirol und gilt als einer der schönsten Wanderwege Italiens. Natur pur ist es, die den 100 km langen Meraner Höhenweg besonders auszeichnet. Die Wanderroute führt nämlich zunächst am Naturpark Texelgruppe entlang, um später, auf einer Höhe von rund 1.400 m ü. N. N., die gleichnamige Texelgruppe zu umrunden. Hierbei sind mitunter Höhenunterschiede von mehreren 100 m zu überwinden. Am Rande des Naturparks Texelgruppe wandern Sie über sonnige Wiesen, Felssteige in luftiger Höhe und durch Schatten spendende Wälder. An zwei Stellen führt der Meraner Höhenweg Sie aber auch in deutlich höhere Gebiete. Beim sogenannten Hochganghaus steigt der Wanderweg bis auf 1.833 m ü. N. N an. Später, am Eisjöchl, steigt der Meraner Höhenweg sogar bis auf 2.895 m an und erreicht damit seinen höchsten Punkt.

mehr weniger

Möchte man den Meraner Höhenweg erwandern, benötigt man je nach Kondition und Länge der Etappen drei bis acht Tage. Unser Wandervorschlag erstreckt sich über sechs Tagesetappen, Sie können aber auch langsamer oder schneller vorgehen. Unsere Etappen sind je nach Länge und Höhenprofil auf Wanderzeiten von etwa 6 bis 7 Stunden ausgelegt. Am Wanderweg finden sich in gleichmäßigen Abständen Schutzhütten und Gasthöfe. Sie können dort einkehren und Essen oder sich bei schlechtem Wetter zurückziehen. Die meisten Gasthöfe bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten. Da die Wanderroute sehr beliebt ist und mitunter einen regen Zulauf genießt, sollten Übernachtungen – wenn möglich – vorgebucht werden.

Der Meraner Höhenweg ist durchgängig mit der Nummer 24 gekennzeichnet. Die schwarze Zahl befindet sich auf einer weißen Fläche, der obere und der untere Rand der Fläche sind rot markiert. Der Wanderweg unterteilt sich in einen nördlichen und einen südlichen Teil. Der südliche Teil, auch die Sonnenseite genannt, ist von Mai bis November begehbar. Der nördliche Teil hingegen ist nur von Juni bis September zu bewandern. Möchte man den Meraner Höhenweg also in voller Länge genießen, sollte man in diesen Sommermonaten wandern. Entlang des Meraner Höhenwegs gibt es viele Möglichkeiten, um „einzusteigen“. Wir haben als Startpunkt Dorf Tirol gewählt. Von dort fährt Sie die Seilbahn zum Hochmuth und bringt Sie damit direkt an den Meraner Höhenweg.

1985 wurde der Meraner Höhenweg in Katharinaberg (Schnalstal) festlich eröffnet. Bei der Konzeption und der anschließenden Erbauung der Wanderroute wurden viele bereits vorhandene historische Verbindungswege berücksichtigt, die zuvor jahrhundertelang von Bergbauern genutzt wurden. Heute gibt es zahlreiche Zugänge zum Meraner Höhenweg. Neben Dorf Tirol gelangen Sie auch von Katharinaberg im Schnalstal, Ulfas, Pfelders, Naturns, Algund und Partschins aus auf den wahrscheinlich schönsten Wanderweg Italiens. Noch etwas ganz Wichtiges: Der Bergnotruf in Italien lautet 118. Begeistert Sie der Meraner Höhenweg genauso wie uns? Dann werfen Sie doch einfach einen Blick auf unseren Wandervorschlag.

Wegemanagement, Streckenverlauf, Höhenprofil und GPS-Tracks

Der Meraner Höhenweg ist in 6 (Tages)Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Alle Etappen mit Wegbeschreibung, Streckenverlauf, Höhenprofil und kostenlosen GPS-Tracks im GPX Formate. Viel Spass beim wandern auf dem Meraner Höhenweg.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
89,7 km
AUFSTIEG
6.292 m
ABSTIEG
6.288 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
DOWNLOAD
GPX

 

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Impressionen

 

 

Kontakt / Wetter

Sonnleiten KG des Florian Gamper & Co.
Dr. Florian Gamper
Lodnerstr. 8
IT-39020 Partschins

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.meraner-hoehenweg.com