Burgenwanderweg

Burgenwanderweg (8)

Dienstag, 21 März 2017 17:35

Burgenwanderweg Etappe 8

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Burgenwanderweg Etappe 8

Burgenwanderweg Etappe 8

Von Dippmannsdorf bis Belzig

Auch die heutige Tour beginnt mit einem steilen Anstieg. An der schönen Dippmannsdorfer Fachwerkkirche geht es rechts vorbei und dann immer bergan zum Galgenberg. Hier soll einst ein Schäfer samt Hund gehängt worden sein, da er seine Schafe auf dem verbotenen Hexenberg weiden ließ. Der sandige Weg den Hügel hinauf ist besonders im Sommer recht schweißtreibend. Sie verlassen den makabren Ort und es geht durch sandige Kiefernwälder Richtung Lütte. Kurz vor dem Ort führt rechts auf dem Martinsberg ein kurzer Weg zur Quelle des Lütter Baches. Hier werden auch Lütter Kinder unter freiem Himmel getauft. Der Bach ist flämingtypisch, denn genau wie die Bäche bei Wiesenburg versickert er nach kurzem Lauf wieder im Erdboden und taucht nach einigen hundert Metern wieder auf. Östlich von Lütte sieht man die sumpfigen Belziger Landschaftswiesen. Hier lebt der schwerste flugfähige Vogel Europas, die Großtrappe. Zum Siedeln eignete sich das Wiesengebiet genauso wenig, wie die sandigen Fläminghöhen, so dass sich die Dörfer hier direkt an der Flämingkante wie Perlen an einer Schnur aufreihen.

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Durch dichte Wälder erreichen Sie die Springbachmühle mit ihrem riesigen Wasserrad. Die ehemalige Papiermühle ist heute ein beliebtes Ausflugslokal mit Biergarten, Forellenteichen und freilaufenden Nutrias. An mehreren Teichen führt der Weg vorbei, bis sich plötzlich der erste Blick auf die Kur- und Kreisstadt Bad Belzig bietet. Links sehen sie schon die SteinTherme, eine Wellnessoase mit vielen Saunen. Aber bevor Sie das Wahrzeichen der Stadt, die Burg Eisenhardt erreichen, umrundet der Weg noch in weitem Bogen die Stadt auf dem Panoramaweg. Nach einigen schönen Ausblicken erreichen Sie die orchideenbestandenen Burgwiesen zu Füßen der Burg, dem Endpunkt der Schlussetappe.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
16,6 km
AUFSTIEG
89 m
ABSTIEG
42 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:17 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 13`12" Nord | 12° 35`44" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 08`09" Nord | 12° 35`29" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:29

Burgenwanderweg Etappe 7

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Burgenwanderweg Etappe 7

Burgenwanderweg Etappe 7

Von Groß Briesen bis Dippmannsdorf

Auf dieser Etappe macht der Hohe Fläming seinem Namen alle Ehren: Die Tour geht hoch und runter. Ein letzter Blick über wogende Wiesen, über denen Feldlerchen singen und schon geht es bergauf! Zunächst geht es hoch zur Schönen Aussicht in den Briesener Bergen, wo sich von einem Aussichtsturm ein weiter Blick ins angrenzende flache Urstromtal öffnet. Nach dem Abstieg stoßen Sie bei Klein Briesen schon nach wenigen Metern auf einen Artesischen Brunnen. Eine Tafel dort lüftet das Geheimnis des roten Quellwassers, das hier in den Bach sprudelt. Der maiglöckchengesäumte Weg führt Sie zum verfallenen Erbbegräbnis derer von Thümen, einem märkischen Adelsgeschlecht, die auch die Fachwerkkirche von Klein Briesen errichten ließen. Bald schlängelt sich der Weg mal rechts, mal links über viele kleine Brückchen am Bach entlang. Hinter Ragösen geht es den Nickelsberg steil hinauf. Die Förster haben hier einen Naturlehrpfad angelegt. Wundern Sie sich also nicht über ein Wald-Xylophon und Grabbelboxen… Beim Abstieg führt Sie der Weg direkt ins Paradies. Das traumhafte Waldgebiet am Rand von Dippmannsdorf hat seinen Namen nicht umsonst. Zahllose Quellen sprudeln hier von allen Seiten zusammen. Ihr sauberes Wasser speist auch ein kleines Naturbad, in dem man sich nach den Strapazen dieser Berg-und-Tal-Tour erfrischen kann.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
15,7 km
AUFSTIEG
78 m
ABSTIEG
106 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
4:14 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 14`56" Nord | 12° 29`01" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 13`12" Nord | 12° 35`44" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:24

Burgenwanderweg Etappe 6

Geschrieben von
Burgenwanderweg Etappe 6

Burgenwanderweg Etappe 6

Von Ziesar bis Groß Briesen

Die sechste Etappe führt durch zwei sehr unterschiedliche Landschaften. Zunächst erwandert man die feuchten Wiesen des Fiener Bruchs. Der Weg wird jedoch zunehmend trockener und die Wiesen weichen trockenen und sandigen Kiefernwäldern. Vom Burghof in Ziesar geht es jedoch zunächst quer über den Spielplatz in den Klostersteig. Immer die imposante Stadtkirche Heilig Kreuz im Blick geht es vorbei an Gärten, bis man durch ein Tor in der Kirche einen kleinen Platz betritt. Hier geht es durch eine sehr enge Gasse, die auf den Breiten Weg führt. Der Breite Weg ist das Geschäftszentrum des Ortes. Alle wichtigen Geschäfte versammeln sich hier. Es geht aber schon nach 50 Metern wieder auf einen Feldweg, der an der Straße Brandenburger Tor endet. Das ehemalige Stadttor ist leider nicht mehr erhalten.

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Sie verlassen hier Ziesar und auf einem Feldweg geht es über den Galgenberg nach Bücknitz, wo in der Kirche jedes Jahr Sommerkonzerte veranstaltet werden. Über einen Waldweg erreichen Sie die Eulenmühle, ein schönes Ausflugslokal in einer alten Wassermühle. Drei kleine, einsam gelegene Dörfchen warten nun auf Sie: Glienicke, Steinberg und Grebs. Hier scheint die Zeit still zu stehen, friedlich grasen die Pferde auf den Wiesen und hoch am Himmel ziehen Rotmilane ihre Kreise. Hinter Grebs kommen Liebhaber dichter, märkischer Kiefernwälder wieder auf ihre Kosten. Der würzige Nadelduft und der helle Sandboden erinnern Manche an den letzten Ostseeurlaub. Etwa auf halbem Weg nach Groß Briesen gibt es einen schönen Rastplatz am Blauen Stein. Am Ende eines kurzen Seitenweges thront dieser imposante Riesenstein. Wie ein Meteorit liegt er in einem kleinen Krater. Das Ende dieser Etappe ist erreicht, wenn Sie die Pferde von Groß Briesen auf ihrer Weide am Dorfrand begrüßen.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
24,7 km
AUFSTIEG
89 m
ABSTIEG
69 m
SCHWIERIGKEIT
schwer
ZEIT
6:28 h
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Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 16`3" Nord | 12° 17`15" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 14`56" Nord | 12° 29`01" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:20

Burgenwanderweg Etappe 5

Geschrieben von
Burgenwanderweg Etappe 5

Burgenwanderweg Etappe 5

Von Görzke bis Ziesar

Auf geht`s zur Bischofsresidenz Ziesar! Hinter Görzke queren Sie den Riembach und erreichen die Kirchenruine Dangelsdorf. Im Gegensatz zur Ruine Elsholz vom Vortag sind von ihr noch einige Wände erhalten. Durch die Nonnenheide verläuft der Weg weiter nach Dahlen. Die Heide ist aber kein heiliger Acker. Vor langer Zeit soll der kinderlose Landbesitzer den Nonnen des Klosters Ziesar diese Fläche vermacht haben. Der historische Gutshof Dahlen ist eingebettet in einen kleinen Landschaftspark, der im Frühjahr übersät ist mit Anemonen. Im Gutspark sind viele der über 200 Jahre alten, teils exotischen Bäumen mit Namenstafeln versehen. Gegenüber befindet sich die kleine Kirche des Ortes mit freistehendem Glockenstuhl.

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Weiter durch die Görzker Heide erreichen Sie das reizvolle Buckautal. Die Buckau (slawisch: Buchenbach) entspringt nahe Görzke und trieb früher verschiedene Mühlen an. Noch heute hat sie mit ihren Auen und Mischwäldern einen ursprünglichen Charakter. In Köpernitz ist die Kirche eine Besonderheit, denn sie wurde aus geschlagenen Granitsteinen erbaut. Die „Imkerei im Fläming“ ist ebenfalls ein Geheimtipp. Mit etwas Glück können Sie in dem kleinen Familienbetrieb an einer Imkereibesichtigung oder Honigverkostung teilnehmen. Nach Überquerung der Autobahn A 2 wandern Sie an der „Alten See“, einem verlandeten See, entlang, der der Stadt Ziesar ihren Namen gab (slawisch „za jezero“ = hinter dem See). Wollen Sie sich mit den Einheimischen gut stellen, können Sie jetzt schon mal üben, den Namen richtig auszusprechen: Zi-E-Sar heißt es - drei Silben mit einem betonten E. Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Burganlage. Der Bergfried mit charakteristischer Bischofsmütze kündigt das heutige Etappenziel schon aus der Ferne an.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
23,0 km
AUFSTIEG
43 m
ABSTIEG
84 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:53 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 10`20" Nord | 12° 22`27" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 16`3" Nord | 12° 17`15" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:14

Burgenwanderweg Etappe 4

Geschrieben von
Burgenwanderweg Etappe 4

Burgenwanderweg Etappe 4

Von Jeserig bis Görzke

Von Jeserig ist es nicht weit bis nach Wiesenburg. Der Weg führt ein kurzes Stück durch das riesige Waldgebiet „Brandtsheide“, in dem sich Schwarzstorch, Uhu und Rauhfußkauz wohlfühlen. Sie erreichen bald den Wiesenburger Bahnhof. Hier beginnt der Internationale Kunstwanderweg, dem Sie ein Stück folgen. Das imposante „Tor zum Fläming“, ein Jugendprojekt, begrüßt Sie gleich am Bahnhof, während das Kunstwerk „Von Liebe und Sinnen“ klein und poetisch am Wegrand auf Sie wartet. Jedes Jahr im Mai/Juni während der Rhododendronblüte erstrahlt der Wiesenburger Schlosspark besonders farbenprächtig. Er ist im Stil eines englischen Landschaftsparks angelegt und gilt als das bedeutendste Gartendenkmal zwischen Wörlitz und Potsdam.

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Schon bald fällt der Blick auf das Schloss Wiesenburg. Die mittelalterliche Burganlage wurde im 19. Jahrhundert durch Curt Friedrich Ernst von Watzdorff im Stil der Neorenaissance umgebaut. Den Blick vom Schlossturm sollten Sie nicht versäumen. Nach einer Weile erreichen Sie, mitten im schönsten Buchenwald gelegen, das Hotel „Alte Hölle“, eine ehemalige Oberförsterei. Vorbei an einem Wildschweingatter (Tipp: „Susi“ rufen, wenn die Tiere nicht zu sehen sind) geht es weiter tief in den Wald. Ein Stichweg führt zur Kirchenruine Elsholz. Die wenigen vorhandenen Mauerreste gehörten einst zu einer Feldsteinkirche aus dem 12./13. Jahrhundert. Sie stand im Zentrum des Dorfes Elsholz, das wie viele andere Flämingdörfer auch aufgrund von Seuchen, Wassermangel oder kriegerischen Auseinandersetzungen unterging. Kurz vor Görzke am Heidehof und kämpft sich der Weg einen kleinen, steilen Hang hinauf. Der kurze Schweißausbruch wird mit einem wahren Postkartenausblick mehr als belohnt, bevor es hinab in den Töpferort Görzke geht.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
20,1 km
AUFSTIEG
44 m
ABSTIEG
85 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:08 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 05`08" Nord | 12° 27`8" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 10`20" Nord | 12° 22`27" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:08

Burgenwanderweg Etappe 3

Geschrieben von
Burgenwanderweg Etappe 3

Burgenwanderweg Etappe 3

Von Rabenstein bis Jeserig

Heute startet die Tour auf der Burg Rabenstein, eine der romantischsten Burgen Brandenburgs. Vom Bergfried bietet sich ein herrlicher Blick über die Flämingwälder und die gesamte Burganlage. Lassen Sie sich bei einer Besichtigung zurückversetzen in die Zeit der Ritter und Burgfrauen oder schauen Sie dem Falkner beim Training mit seinen Greifvögeln über die Schulter. Tipp: Bevor Sie zum Abstieg zurück nach Raben aufbrechen, füllen Sie Ihren Proviantvorrat mit einem frisch gebackenen Brot aus dem Backhaus vor dem Burgtor auf. Hinter dem Bergfried führt eine Holztreppe hinab durch das Naturschutzgebiet Rabenstein. Mit etwas Glück können Sie hier das Wappentier des Naturparks Hoher Fläming, den Mittelspecht beobachten. Am Fuße des Burgberges lohnt ein Besuch des Naturparkzentrums. In der Naturpark-Erlebnisausstellung können Sie Elche durch den Fläming stapfen sehen, mit einem Reh telefonieren oder ihre Untugenden im Umweltsünder-Beichtstuhlgestehen . Im urigen Gewölbe des Flämingladens werden flämingtypische Waren angeboten.

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Feldlerchengesänge begleiten Sie vom Naturparkzentrum bis nach Mützdorf. In einem herrlichen Buchenwald kündigen sich danach mit einem munteren Quakkonzert bereits neue Wegbegleiter an. Kurz vor Jeserigerhütten kommen Sie an einem Laichgewässer vorbei. Im April können Sie hier die Männchen des seltenen Moorfrosches für wenige Tage in seinem himmelblau gefärbten Hochzeitsgewand beobachten. Der Weg führt über Glashütte, wo im 19.Jhdt. Glasflaschen produziert wurden, nach Jeserig. Bei guter Sicht ist von hier bereits das Schloss Wiesenburg zu sehen. An der Feldsteinkirche vorbei, gelangen Sie zum Jeseriger See. Den Tag können Sie bei einer Erfrischung im Familienhotel Brandtsheide ausklingen lassen.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
13,7 km
AUFSTIEG
39 m
ABSTIEG
39 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:36 h
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Unterkünfte in der Umgebung

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 02`02" Nord | 12° 34`54" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 05`08" Nord | 12° 27`8" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 17:04

Burgenwanderweg Etappe 2

Geschrieben von
Burgenwanderweg Etappe 2

Burgenwanderweg Etappe 2

Von Lühnsdorf bis Rabenstein

Sie verlassen die Dorfidylle von Lühnsdorf und tauchen in einen kühlen Kiefernwald ein, wo Sie das typische Klopfen der Spechte empfängt. Weiter geht es durch das Planetal – mal direkt am Ufer, mal am Waldrand entlang, ständig gibt es schöne Panoramablicke über die Wiesen. Wer genau hinsieht, wird am Ortseingang von Rädigke die Spuren eines großen Nagers entdecken. Hier leben noch Biber! In Rädigke, einem typischen Flämingdorf sind alte Gewerke mit Tafeln kenntlich gemacht, so auch die „Alte Mühle“ am Ortseingang. Der Burgenwanderweg macht hier einen Abstecher zur Neuendorfer Rummel (12 km). Diese Extrarunde ist unbedingt zu empfehlen, führt sie doch durch eine der schönsten Flämingrummeln.

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Nach Überqueren der Landesstraße erreichen Sie die „Achterbahn-Landschaft“ rund um Garrey mit ihren vielen schönen Aussichten. Hier kann man nachempfinden, warum der Fläming auch scherzhaft „kleinstes Mittelgebirge Deutschlands“ genannt wird. In raschem Wechsel geht es hügelauf, hügelab durch ein Mosaik aus Wiesen, Feldern und Wäldern. Beethovens Muse wird Sie hier mit ihrem Gesang betören: Der Ortolan, ein Singvogel, soll den Komponisten mit seinem schönen Gesang zu seiner 5. Symphonie inspiriert haben. In Garrey kann man entweder rasten und sich das pittoreske Dorfensemble ansehen, oder es geht gleich wieder hinab in das versteckte Tal der Neuendorfer Rummel: Schmale Pfade führen durch verwinkelte Trockentäler, die bis zu 15 m tief eingeschnitten sind und ihr eigenes Mikroklima haben. In Rädigke angekommen, geht es am Mufflongehege vorbei und wieder über die Plane. In Raben kommen Sie am Naturparkzentrum vorbei, bevor Sie den Aufstieg zum 153 m hohen „Steilen Hagen“ wagen. Die alte Pflasterstraße führt Sie direkt zur Burg Rabenstein, dem heutigen Etappenziel.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
21,9 km
AUFSTIEG
122 m
ABSTIEG
62 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
5:45 h
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m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 04`50" Nord | 12° 38`18" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 02`02" Nord | 12° 34`54" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg
Dienstag, 21 März 2017 16:41

Burgenwanderweg Etappe 1

Geschrieben von
Burgenwanderweg Etappe 1

Burgenwanderweg Etappe 1

Von Belzig bis Lühnsdorf

Die erste Etappe führt über weite Strecken durch eine offene Feldflur mit schönen Blicken über die sanften Kuppen des Flämings. Ausgehend vom 2012 neu eröffneten Fläming-Bahnhof Bad Belzig halten Sie sich zunächst links. Die Route führt schnurstracks aus Bad Belzig hinaus. Vorbei an Kleingärten lassen Sie den Ort hinter sich und folgen dem Weg in Richtung Preußnitz. Unterwegs haben Sie einen weiten Blick übers Feld auf die Burg Eisenhardt und erreichen die Ausläufer der Rummel „Steile Kieten“, einem Trockental.

Weiter geht es durch die stille Feldflur, umsäumt von Sträuchern, Obstbäumen und kleinen Waldinseln, die Schatten spenden. Nachdem es etwas bergan ging, erreichen Sie eine Obstbaumallee. Je nach Jahreszeit halten die Bäume eine kleine Erfrischung bereit. Die allgegenwärtigen Feldlerchen werden von nun an Ihr ständiger Gefährte auf dem Burgenwanderweg sein.

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Über eine typische Feldsteinstraße erreichen Sie Kranepuhl. Von hier bietet sich ein herrlicher Blick auf den idyllischen Ort und die leicht hügelige Fläminglandschaft. An der Feldsteinkirche entlang geht es weiter in Richtung Buchholz, vorbei am Schleiereulenturm, einer ausgedienten Trafostation. Der Weg führt Sie nun durch Kiefernwald bis zum Klinkeberg. Mit etwas Glück haben Sie unterwegs vielleicht ein „buhoo“ oder „uhjuu“ gehört, denn Sie wandern hier durch das Jagdrevier des Uhus. Von hieraus kann man schon Lühnsdorf erkennen. Auf dem Weg dorthin überqueren Sie mehrfach den Lühnsdorfer Bach und erreichen nach insgesamt 13 km das heutige Etappenziel. Die Alte Schmiede, die Backsteinkirche, das einzig noch erhaltene Nachtwächterhäuschen in der Region Bad Belzig und die liebevoll restaurierten, alten Gehöfte laden zu einem Abendspaziergang durch Lühnsdorf ein.

 

 

Etappen (1-8)

 

 

Streckeninfo / Karte / Höhenprofil

LÄNGE
12,8 km
AUFSTIEG
56 m
ABSTIEG
74 m
SCHWIERIGKEIT
mittel
ZEIT
3:25 h
DOWNLOAD
GPX

 

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Distance
Elevation
Speed
Heart Rate
km
kmph
m
km
mi
m
ft
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ft/sec
km/hr
m/s

 

 

Koordinaten / Wegzeichen / Wetter

StartStartkoordinaten
52° 08`10" Nord | 12° 35`31" Ost

ZielZielkoordinaten
52° 04`50" Nord | 12° 38`18" Ost

Wegzeichen:
Burgenwanderweg