Vogtland

Vogtland (12)

Wandern in Leubnitz

Leubnitz

Das Wandern ist des Müllers Lust – Herzliche Einladung nach Leubnitz ins Vogtländische Mühlenviertel

Die vogtlandtypische Kuppenlandschaft mit dichten Wäldern und weiten Wiesen bildet den Rahmen im Vogtländischen Mühlenviertel im Südwesten Sachsens. Rund um Leubnitz mit seinen Nachbarn Syrau, Mehltheuer, Pausa und Mühltroff standen einst zahlreich Wind- und Wassermühlen, die die Müllerei zu einer der bedeutendsten Zünfte der Region werden ließen.

Die Historie der Müllerei lässt sich rund um Leubnitz bis ins frühe Mittelalter zurückverfolgen. Heute sind noch einige wenige der Mühlen erhalten. Sie werden zum Großteil gastronomisch genutzt. Auf die Spuren des Handwerks kann man sich dennoch begeben: Ganz nach dem Motto “das Wandern ist des Müllers Lust” leitet der “Müllerburschenweg” Interessierte auf einer 53 Kilometer langen Rundwandertour zu allen erhaltenen Mühlen und den Relikten des einst so regen Gewerbes.

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Leubnitz selbst wurde 1300 das erste Mal urkundlich erwähnt. Der Ort war über Jahrhunderte hinweg geprägt vom Vorhandensein einer Kirche und eines Rittergutes, welches über die Zeit im Besitz verschiedener vogtländischer Adelsfamilien war. Mitte des 18. Jahrhunderts taucht erstmals der Name der Familie von Kospoth in Zusammenhang mit dem Leubnitzer Rittergut auf. Sie behielten den Landsitz bis zur Enteignung 1945 in ihrem Besitz.

Die Kospoths haben Leubnitz wesentlich in seiner Entwicklung beeinflusst. Die heutigen Leubnitzer verdanken ihnen die Nutzung des Landschaftsparkes und des Schlosses. Dieses Ensemble ist im Vogtland einzigartig. Der 1794 errichtete Prachtbau ist gesäumt von dem großflächigen Landschaftspark mit altem Baumbestand und präsentiert im Inneren eine Dauerausstellung zum Thema “Natur und Jagd”, bei der Besucher einen detaillierten Einblick in die waldreiche Natur des Vogtlands erhalten. Monatlich veranstaltet der Förderverein Freunde des Leubnitzer Schlosses e.V. im „Weißen Saal“ des Schlosses die „Leubnitzer Konzerte“ mit vogtländischer, aber auch internationaler Beteiligung. Drei Mal im Jahr stellen Künstler ihre Werke in der „Galerie im Kreuzgewölbe“ des Schlosses aus.

Die Marienkirche, mit einem kulturhistorisch sehr wertvollen spätgotischen Eingangs-Portal und einem spätbarocken Altar entstand schon im 13. Jahrhundert. Erkunden lässt sich Leubnitz zum einem während eines Dorfspaziergangs zu den prägenden Häusern des Ortes und zum anderen über den 21km langen Leubnitzer Rundweg „Auf Kospothschen Pfaden“.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Rosenbach/ Vogtl. Schloss Leubnitz
Am Park 1
08539 Rosenbach / Vogtl. OT Leubnitz

Telefon +49 (0) 37431 / 86029
Telefax +49 (0) 37431 / 86200

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www.leubnitz.de

Wandern in Plauen

Plauen

Zahlreiche Wandermöglichkeiten in grüner Natur.

Besuchen Sie Plauen, um sich zu erholen, zu entspannen und aktiv zu sein. In nur enigen Minuten sind Sie in der grünen Lunge der Stadt. Auch der Vogtland Panorama Weg führt durch Plauen! Neben den beiden hier vorgestellten Wanderwegen, bietet Plauen zahlreiche weitere Wandermöglichkeiten in grüner Natur. Bei einem Bummel durch die Stadt, einer Einkaufstour oder einem „kühlen Blonden“ in den urigen Biergärten und Kneipen in der Altstadt, genießen Sie anschließend das städtische Flair!.

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Plauen, das heißt Natur, aber auch Kultur! Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Plauener Spitze im Spitzenmuseum und der Schaustickerei, schmunzeln Sie bei einem Besuch der Galerie e.o. plauen über die Vater und Sohn-Geschichten oder besuchen Sie eine Vorstellung im Vogtland Theater, das weit über die Stadtgrenzen hinaus mit seinen spektakulären Aufführungen bekannt ist. Das Vogtlandmuseum beherbergt die umfangreichste Sammlung sowie sehenswerte Ausstellungen zur Zeit-, Kunst- und Kulturgeschichte der Region. Wechselnde Ausstellungen verschiedenster Genres bietet die Galerie im Malzhaus. Erleben Sie Plauen unter Tage! Das Besucherbergwerk „Ewiges Leben“ und das Luftschutzmuseum Meyerhof befinden sich direkt im Stadtzentrum. Mit dem Egronet-Ticket fahren Sie bequem von Plauen nach Thüringen, Bayern oder Tschechien, nach Gera, Bayreuth oder Karlsbad! Viel Spaß beim wandern in Plauen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Plauen
Unterer Graben 1
08523 Plauen

Telefon +49 (0) 3741 / 2911027
Telefax +49 (0) 3741 / 29131028

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www.plauen.de

 

Pöhl

Die Gemeinde Pöhl liegt im Vogtlandkreis im westlichen Teil des Freistaates Sachsens an der Talsperre Pöhl. Sie trägt im Namen die Tradition des ehemaligen Dorfes Pöhl, dessen Geschichte mit dem Talsperrenbau ein vorläufiges Ende nahm. Die heutige Gemeinde Pöhl bildet einen wesentlichen Teil des Ferienzentrums „Vogtländische Schweiz“. Das Herzstück der Gemeinde ist der staatlich anerkannte Erholungsort Jocketa, Etappenziel am Vogtland Panorama Weg. Geprägt durch Villen aus dem 19. Jahrhundert bietet der Ort reizvolle Ansichten. Ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Radwanderer ist die bezaubernde Umgebung des Trieb- und Elstertals sowie die Talsperre Pöhl. Das Naturschutzgebiet Triebtal/Eisenberg umfasst eine Fläche von 131 Hektar. Sowohl vielfältige Baum- und Pflanzenarten als auch bis zu 70 verschiedenen Vogelarten prägen den wildromantischen Charakter des Gebietes. Insgesamt beträgt das gut ausgebaute Wanderwegenetz 100 km.

Das Ferienzentrum „Vogtländische Schweiz“ verfügt über 400 Gästebetten in Hotel, Pensionen und Privatquartieren sowie Herbergen. Auch ein mit 4-Sternen ausgezeichneter Campingplatz bietet Ihnen von Ende März – Oktober Stellplätze an. Die Gemeinde Pöhl setzt sich aus folgenden Ortteilen zusammen: Barthmühle, Christgrün, Helmsgrün, Herlasgrün, Jocketa, Liebau, Möschwitz, Neudörfel, Rentzschmühle, Ruppertsgrün, Trieb.

Weitere Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote:

Talsperre Pöhl mit Sperrmauer; Elstertalbrücke, zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt Julius-Mosen-Turm, Aussichtsturm; Lochbauer, denkmalgeschützter Dreiseitenhof im Elstertal; Burgruine Liebau; Konzert und Ausstellungszentrum Kapelle Neuensalz; Schiffsrundfahrten auf der Talsperre Pöhl; Klettern im Kletterwald und an Felsen

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourist-Information Talsperre Pöhl
Möschwitz-Hauptstraße 51
08543 Pöhl Telefon +49 (0) 37439 / 6778
Telefax +49 (0) 37439 / 45013

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www.talsperre-poehl.de

„klingenthal

Klingenthal

Eingebettet in eine herrliche Gebirgslandschaft

Klingenthal liegt im Naturpark Erzgebirge Vogtland, eingebettet in eine herrliche Gebirgslandschaft und ist bekannt als Musik- und Wintersportort und beliebtes Wanderparadies für jung und alt. Der Staatlich anerkannte Erholungsort mit seinem Ortsteil Mühlleithen zählt etwa 9000 Einwohner und unterhält eine umfangreiche touristische Infrastruktur. Dazu gehört die neu errichtete Vogtland Arena, die modernste Sprungschanze Europas, die zu einem beliebtes Wanderziel geworden ist. Ob individuelle Wandertouren oder geführte Wanderungen, Sie erleben hier traumhafte Ausblicke und die Vielfalt und Schönheit eines sanften Landschaftspanoramas.

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Ein Geheimtipp ist der 220 km lange Vogtland Panorama Weg, der mit dem Prädikat des Deutschen Wanderverbandes „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurde. Zahlreiche Rundwege und Naturlehrpfade laden in einem gepflegten und gut markierten Wanderwegenetz zu interessanten und abwechslungsreichen Touren ein. Auch für Radelfreunde ist der Urlaub in unseren Bergen ein Erlebnis. Radverleihe finden Sie mehrere vor Ort. Im Winter sorgen Skilifte, Rodelbahn und ein umfangreiches und gut gespurtes Loipennetz für die sportliche Abwechslung. Viel Spaß beim wandern in Klingenthal.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Klingenthal
Schloßstraße 3
08248 Klingenthal Telefon +49 (0) 37467 / 64832
Telefax +49 (0) 37467 / 64825

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www.klingenthal.de

„erlbach

Erlbach

Im Landschaftsschutzgebiet „Oberes Vogtland“ und im Naturpark „Erzgebirge/Vogtland“

Der staatlich anerkannte Luftkurort Erlbach liegt im Landschaftsschutzgebiet „Oberes Vogtland“ und im Naturpark „Erzgebirge/Vogtland“. Die Ausläufer des Elstergebirges mit markanten Bergen bis 800 m prägen von drei Seiten die Silhouette für das malerisch gelegene ruhige Örtchen Erlbach mit seinen Ortsteilen Eubabrunn, Wernitzgrün und Gopplasgrün hat ca. 1850 Einwohner. Der Ort verfügt über 450 Gästebetten in 2 Hotels und zahlreichen Privatquartieren. Über 30 Vereine und Musikgruppen bestimmen das kulturell-sportliche Angebot des Ortes. Durch die gut gegliederte Mittelgebirgslandschaft und den reichlichen Mischwaldbestand ist das obere Vogtland ein sehr beliebtes Wandergebiet. Das markierte und gut beschilderte Wanderwegenetz um Erlbach umfasst ca. 100 km.

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Durch Erlbach führen der internationale Bergwanderweg „Eisenach-Budapest“, der Weg der Deutschen Einheit, der Vogtland Panorama Weg sowie eine große Anzahl von örtlichen Wanderwegen und Themenwanderungen. Jährlich findet Ende Mai die Erlbacher Bergwanderung mit ca. 1000 Teilnehmern statt, es gibt Wanderroutenvorschläge und eine Wanderwoche im September. Viel Spaß beim wandern in Erlbach.

Des weiteren bietet der Luftkurort Erlbach Vogtländisches Freilichtmuseum Eubabrunn, Obervogtländisches Dorfmuseum, Handwerkliche Schaubrauerei, Reittourismus, Kutsch- und Kremserfahrten, Reiterferien, Reitwege, Traditionelle Werkstätten für Musikinstrumentenbau (Streich-, Zupf-, Holzblas- und Metallblasinstrumentenbau) Skigebiet Kegelberg, Lifte, Loipen, Rodelhang, Naturhof Riedelhof Eubabrunn, Vogtländische Gastlichkeit.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist Information Erlbach
Marktplatz 2
08258 Markneukirchen/ OT Erlbach

Telefon +49 (0) 37422 / 6125
Telefax +49 (0) 37422 / 6225

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www.erlbach-vogtland.de

 

Treuen

Es ist ein Bild von wunderbarer Anmut, das der Wanderer vor sich liegen sieht, wenn er oberhalb des Ortsteiles Perlas aus dem Wald heraustritt und sich auf den gleichnamigen Aussichtsturm begibt. Im Süden eingerahmt von den Bergketten bei Oelsnitz, Bergen und dem Wendelstein bei Falkenstein offenbart sich dem Betrachter ein reiches Berg- und Hügelland. Im Zentrum dieses weiten lieblichen Bildes, das der Betrachter für immer festhalten möchte, liegt, umgeben von 11 Ortsteilen, die Stadt Treuen.

Treuen gehört mit seinen 9.000 Einwohnern zum Vogtlandkreis und liegt 14 km östlich der „Vogtlandmetropole“ Plauen, dem Zentrum des Vogtlandes. Die Bundesautobahn A 72 Leipzig - Hof und die B 173 führen durch die Gemarkung der Stadt. Treuen ist aber auch mit dem Regiosprinter der Vogtlandbahn erreichbar. Das heutige Stadtbild hat die Weberei über Jahrhunderte hin geprägt. Ende des 17. und im 18.Jahrhundert wurden die kleinen, ebenerdigen, typischen Weberhäuschen mit dem Giebel an der Straßenseite am Rande der damaligen Stadt gebaut. Ende des 19.Jahrhunderts wurde die Handweberei durch die mittelständische mechanische Weberei abgelöst, was an den Fabrikanlagen des Stadtbildes erkennbar ist. Bis zur „Wende“ im Jahre 1989 dominierte die Textilindustrie in den verschiedensten Varianten. Der älteste Teil Treuens liegt im Tal der Treba. Die Stadtanlage steigt von der Trebatalsohle bis zum Wasserturm an der Hartmannsgrüner Straße auf der Hochfläche von 405 m auf 475 m über NN an. Der obere und zugleich jüngere Teil der Stadt mit mehreren Textilfabriken, Arbeiterwohnhäusern und Villen wurde erst nach dem Eisenbahnbau von 1865 angelegt und zeigt deutlich die Bautätigkeit der Gründerjahre. Treuen hatte einst eine stattlich Burg, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört und danach nicht wieder aufgebaut wurde. Die siedlungsgeschichtliche Entstehung von Burg und Ort reichen weit in die Vergangenheit zurück, sind von Sagen umwoben, aber auch durch Funde untermauert.

Das Stadtrecht erhielt Treuen 1390. Treuen gehörte bisher nicht zu den vogtländischen Luftkurorten, auch wenn es eine herrliche, waldreiche Umgebung und interessante Sehenswürdigkeiten aufweist, so zum Beispiel das Fachwerkschloss. Es ist das Herrenhaus des um 1600 durch Teilung entstandenen Rittergutes Treuen unteren Teils. Es ist eines der schönsten Renaissance-Rittergutsherrenhäuser des Vogtlandes. Auf dem zur Stadt hin gegenüberliegenden nördlichen Prallhang steht herausragend die noch ältere Stadtkirche „St. Bartholomäus“ und wenige Meter weiter, stadtwärts, befindet sich der große Marktplatz mit dem stattlichen Rathaus. Das „Treuener Land“, mit seinen saftigen Wiesen, fruchtbaren Äckern und einer herrlichen waldreichen Umgebung wird von den Flüssen Trieb und Treba durchzogen, weist interessante Sehenswürdigkeiten auf und bietet allen Gästen erholsame Ruhe und ausgedehnte Wandermöglichkeiten. Viel Spaß beim Wandern in Treuen.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Treuen
Markt 7
08233 Treuen Telefon +49 (0) 37468 / 6380
Telefax +49 (0) 37468 / 63860

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www.treuen.de

Wandern in Syrau

Syrau

Herzlich willkommen in Syrau – ein Ort mit sagenhafter Unterwelt

Unser kleiner Ort befindet sich im sächsischen Teil des Vogtlandes, nicht weit vom Dreiländereck Sachsen, Bayern und Tschechien und nur etwa 5 km von der Spitzenstadt Plauen entfernt. Syrau  besitzt 1450 Einwohner. Der Name des von slawischen Siedlern gegründeten Ortes wird erstmals 1282 als „Syraw“ (Weide, Futter – Ort im Weideland) belegt. In dieser Zeit beginnt bereits die deutsche Besiedlung des Vogtlandes. Im ausgehenden 19. Jh. entwickelte sich bei zunehmender Einwohnerzahl und Anschluss an die Eisenbahn neben der Landwirtschaft auch die Textilindustrie.

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Der Abbau von Kalkstein in kleinen Brüchen führte zu einer sensationellen Entdeckung, in deren Ergebnis Syrau zu einem beliebten Ausflugsziel wurde. Heute ist Syrau durch die Drachenhöhle weit über die Grenzen des Vogtlandes bekannt und wird jährlich von vielen tausend Gästen besucht.


Drache Justus grüßt die Gäste der Drachenhöhle

Die Drachenhöhle Syrau – einzige Schauhöhle des Freistaates Sachsen – wurde 1928 durch Zufall bei Steinbrucharbeiten von Ludwig Undeutsch entdeckt. Als damals bei Arbeiten im Steinbruch sein Meisel in einer Spalte verschwand, ahnte noch niemand, dass Diese  in eine der schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands führt. Heute kann man die Unterwelt von Syrau ganz bequem auf etwa 350 m gut ausgebautem Führungsweg durchstreifen. Neben kristallklaren Seen und herrlichen Tropfsteinen kann man auch bizarre Lehmkegel an den Höhlenwänden bewundern. Der geführte Rundgang dauert etwa 50 – 60 Minuten und wird zu bestimmten Zeiten mit einer effektvollen Lasershow bereichert. Drache Justus wacht über das unterirdische Reich in etwa 16 m Tiefe, dass durch die neue LED-Beleuchtung noch mystischer wirkt.



Hat man das Tageslicht wieder erreicht, kann man es sich im herrlichen Höhlenpark gemütlich machen. Die Kinder können sich auf dem Spielplatz austoben oder den Erlebnisgarten „Terra Viva- -lebendige Erde“ erobern und die Eltern genießen einen guten Kaffee im Schatten der Bäumen. Das ehemalige Steinbruchgelände wurde zu einem idyllischen Park umgestaltet, der zu jeder Jahreszeit zum Verweilen einlädt.

Das Bild des historischen Dorfkerns wird durch die Kirche bestimmt, die ihre barocke Gestalt gegen Ende des 17 Jh. erhielt. In der Kirche befindet sich ein Altar des Schleizer Malers Paul Keil (1573-1646) und eine reich mit Intarsienarbeiten geschmückte Kanzel. Die Grabsteine für Georg Friedrich und Agnisia von Watzdorf werden Sebastian Walther, Dresden zugeschrieben und stehen als Denkmale unter dem Schutz der UNESCO.

Verlässt man den Ort in nördliche Richtung, so grüßt von der „Drachenburg“ die letzte Windmühle des Vogtlandes herüber. Ihre mächtigen Ruten trotzen seit über 130 Jahren den Stürmen und erinnern uns an die schwere Arbeit der Müller. Heute ist die Windmühle als technisches Museum zu bewundern. Riesige, hölzerne Zahnräder setzen zu bestimmten Terminen die Königswelle und Mahlsteine in Gang und die Besucher in Erstaunen.

Folgt man der Straße weiter, so gelangt man nach Fröbersgrün.  Der Ort liegt idyllisch zwischen Hügeln eingebettet und hat eine bemerkenswerte kleine Kirche. Der vogtländische Maler Paul Söllner verlebte viele seiner Jahre in dem kleinen Ort und hielt in dieser schaffensreichen Periode die Eigenart unserer vogtländischen Landschaft und seiner Bewohner im Bild fest.

Wir laden Sie ein, einen Teil dieser herrlichen Landschaft wandernd zu erobern.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Gemeinde Syrau
Höhlenberg 10
08548 Syrau

Telefon +49 (0) 37431 / 3735
Telefax +49 (0) 37431 / 877767

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www.syrau.de

Elsterberg header

Elsterberg

1198 wurde Elsterberg erstmals urkundlich erwähnt und im Jahr 1354 wurde dem Ort das Stadtrecht verliehen. Die Dörfer Coschütz, Cunsdorf, Görschnitz, Kleingera, Losa, Noßwitz und Scholas sind Ortsteile von Elsterberg und es werden insgesamt 5000 Einwohner gezählt. Die Stadt Elsterberg liegt in einer Talweitung der Weißen Elster, nämlich dort, wo der Fluss nach Thüringen übertritt. Die landschaftlich schöne Lage lockt immer wieder Wanderer und Naturliebhaber in diese Gegend. Geschützt im Tal liegend, gehört die Stadt zu den wärmsten Orten des Vogtlandes.

Auf einem Bergkegel inmitten der Stadt befindet sich die altehrwürdige Burgruine, die mit 1,5 Hektar bebauter Fläche für Interessierte noch viel zu bieten hat. Gut erhaltene Wehrtürme und die meterdicken Mauern lassen das einstige wuchtige Ausmaß dieser Anlage erahnen. Aber das Beste sind die mittelalterlichen Kellergewölbe, die bei Festlichkeiten für gastronomische Zwecke genutzt werden. Für private Feiern können sie gemietet werden. Für das weitbekannte Ruinen- und Heimatfest, dass im 4-Jahres-Rhythmus gefeiert wird ist das Burgruinengelände Schau- und Festplatz. Gepflegte Häuser, saubere Straßen, die Kirche, das gewaltige Schulgebäude aber vor allem der neu gestaltete Marktplatz mit Rathaus, Pfarrhaus und den schönen Wohn- und Geschäftshäusern sind ein Schmuckstück und laden zum Verweilen und zur Einkehr ein. Ein gut angelegtes Wanderwegenetz umzieht die Stadt und verbindet auch die kleinen Ortsteile untereinander. Auf Schusters Rappen kann ein Jeder die Schönheiten und Besonderheiten dieses Landstrichs für Sich entdecken. Viel Spaß beim wandern.

Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote: Burgruine Elsterberg; Kirche; Waldbad im Temnitzgrund; moderne Kegelbahn; Aussichtsfelsen „Kriebelstein“ 407 m üb. NN; Naturschutzgebiet „Steinnicht“; Stadtbibliothek

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Elsterberg
Marktplatz 1
07985 Elsterberg

Telefon +49 (0) 36621 / 8810
Telefax +49 (0) 36621 / 88111

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www.elsterberg.de

 

Rodewisch

Rodewisch mit seinem kleinstädtischen Charakter hat durch seine reizvolle Umgebung und verkehrsgünstigen Lage inmitten des Vogtlandkreises eine große Bedeutung für den Tourismus. In Rodewisch erwarten den Besucher interessante Sehenswürdigkeiten. Es verfügt über eine Vielfalt unterschiedlicher Bildungs- und Sportstätten, einen reizvollen Park und zahlreiche Grünanlagen. Unmittelbar am „Vogtlandpanoramaweg“ befindet sich ein Anziehungspunkt für die Bevölkerung und Urlauber, die Schloßinsel mit Herrenhaus, Schlößchen und Ausgrabungsstätte. Auf ihr befindet sich das Kulkturzentrum der Stadt. Im Renaissance-Schlößchen finden regelmäßig Konzerte statt, Brautpaare lassen sich im stilvollen Festsaal trauen. Im Sommer finden openair-Veranstaltungen statt. In den Räumen des ehemaligen Herrenhauses, des Rittersitzes Göltzsch, befindet sich das Museum Göltzsch.

Neben den einmaligen Ausgrabungsfunden der Wasserburg Göltzsch und der Ortsgeschichte werden noch vielfach Sonderausstellungen gezeigt. Besonders ist auf die überregional bedeutende Weihnachtsausstellung (Dezember bis Februar) aufmerksam zu machen. Die Schloßinsel ist umgeben von einem ca. 9 ha großen Park, der mit vielen alten Bäumen zum Verweilen oder zu einem kleinen Spaziergang einlädt. Im Sommer kann aber auch eine Gondelfahrt unternommen werden. Zum Panorama des Ortes gehört die Schulsternwarte und das Planetarium mit ihren zwei silbrig glänzenden Kuppeln, die nach dem ersten deutschen Kosmonauten „Sigmund Jähn“ benannt wurde. Die Fernrohre und die Planetariumsgeräte ermöglichen den Besuchern einen faszinierenden Blick in die Welt der Planeten und Gestirne. Wer noch länger verweilen möchte, kann noch in der St.Petri-Kirche einen kostbaren Altar von Peter Breuer besichtigen und dann noch in der Göltzschtalhalle überregionale Sportwettkämpfe insbesondere der Judoka´s und Gewichtheber miterleben.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Rodewisch
Wernesgrüner Straße 32
08228 Rodewisch Telefon +49 (0) 3744 / 36810
Telefax +49 (0) 3744 / 34245

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www.rodewisch.de

„reichenbach

Reichenbach im Vogtland

Wir verbinden Regionen

Reichenbach liegt im Nordosten des Vogtlandes und zählt zu den ältesten Städten auf dem einst von Vögten verwalteten Territorium. Die damals wasserreichen Bäche gaben der Siedlung den Namen. Am 1. Januar 2016 fusionierten die Städte Reichenbach und Mylau. In der neuen Stadt Reichenbach leben nunmehr 22.000 Menschen. Der Wasserturm, Wahrzeichen von Reichenbach, wurde 1926 in nur knapp sechs Monaten Bauzeit im Stil des Funktionalismus errichtet. Er dient seitdem zur Wasserversorgung der Stadt. Seit seiner Rekonstruktion Ende der 90er Jahre erstrahlt er im neuen Glanz. Von der Aussichtsplattform in 26 Metern Höhe kann der Besucher einen herrlichen Ausblick ins Erzgebirge und obere Vogtland genießen.

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Im Jahr 2009 blühte in Reichenbach die 5. Sächsische Landesgartenschau. Das Gelände steht heute den Besuchern als großzügige Parklandschaft zur Verfügung. Hier kann man joggen, walken, Rad fahren oder einfach nur tief durchatmen. Erholung und Freizeitvergnügen bieten unter anderem tolle Spielplätze, eine Skaterbahn sowie die Minigolfanlage im Gelände des „Unteren Bahnhofs“. Reichenbach, in der Vierländerregion Bayern, Böhmen, Sachsen und Thüringen gelegen, „verbindet Regionen“. Von der Stadt aus kann man das reizvolle Vogtland, das Erzgebirge oder die Bäderregion an der tschechischen Grenze problemlos erreichen. Mit der Vogtlandbahn gelangt man in zahlreiche touristisch interessante Ziele der Region

Vom Ortsteil Obermylau aus gelangt man über den Höhenweg zur Göltzschtalbrücke, der größten Ziegelsteinbrücke der Welt. Das imposante Bauwerk wurde in den Jahren 1846 -1851 errichtet. Das Viadukt mit 29 Bögen erbauten mehr als 1700 Arbeiter pro Monat aus 26 Millionen Ziegelsteinen. Im Vogtland findet der Besucher ein gut ausgebautes Wanderwegenetz. Auf fünf Qualitätswanderwegen, verschiedenen Rundwanderwegen sowie auf dem Weg der Jakobspilger, der „via imperii“, kann der Wanderer die vogtländische Natur sowie die schöne Landschaft genießen. Über die Stadtgrenzen hinaus ist Reichenbach für seine alljährlich stattfindenden Feste und Veranstaltungen bekannt. So können Sie auch in den nächsten Monaten wieder ein vielseitiges Programm erleben.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Reichenbach
Markt 1
08468 Reichenbach

Telefon +49 (0) 3765 / 5240
Telefax +49 (0) 3765 / 5243003

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www.reichenbach-vogtland.de