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Bad Düben

Bad Düben lädt Sie ein: zum Leben, Erholen und Wohlfühlen

Aktiv, gesund und natürlich geht es bei uns zu; entsprechend bunt sind die Möglichkeiten, die wir Ihnen bei einem Besuch bieten.Rund um unsere Stadt gibt es reichlich Natur zu erkunden. Das Grün der Dübener Heide und der Muldelandschaft laden zu ausgedehnten Spaziergängen, Wanderungen, Fahrrad- oder Kanutouren. Gönnen Sie sich hier eine Auszeit, lauschen Sie dem Zwitschern der Vögel, atmen Sie tief ein, tanken Sie neue Energie. Auch Ihrer Gesundheit können Sie ganz entspannt mit einer Kur oder vielseitigen Wellnessangeboten Gutes tun. Genießen Sie die heilsame Wirkung eines warmen Moorbades, lassen Sie bei einer wohltuenden Massage den Alltag hinter sich, spüren Sie, wie Körper und Geist zur Ruhe kommen.Frisch gestärkt können Sie dann in unsere lebendige Kleinstadtatmosphäre eintauchen. Entdecken Sie das Flair der 1000-jährigen Geschichte Bad Dübens, bummeln Sie durch kleine Läden, erfreuen Sie sich an unserem abwechslungsreichen Veranstaltungsleben und lassen Sie den Tag mit kulinarischen Köstlichkeiten gemütlich ausklingen.

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Was Sie auch zu uns führt – ein verlängertes Wochenende, eine Wellnessreise oder ein Wanderurlaub –Ihr Besuch wird zum Erlebnis: aktiv, gesund, natürlich. Und wenn Ihnen der Abschied von Bad Düben schwer fallen sollte, dann kommen Sie doch einfach wieder. Wir freuen uns auf Sie.

Öffnungszeiten der Touristinformation Bad Düben: April-Oktober: Montag-Freitag 10-17 Uhr, Samstag 10-16 Uhr, jeden ersten Sonntag im Monat: 10-16 Uhr | November-März: Montag-Freitag 10-16 Uhr, Samstag 10-13 Uhr

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Touristinformation Bad Düben
Neuhofstraße 3a
04849 Bad Düben

Telefon +49 (0) 34243 / 52886
Telefax +49 (0) 34243 / 52889

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www.tourismus.bad-dueben.de

Landkreis Nordsachsen

Landkreis Nordsachsen

Eine Region für Erlebnisse

Während der Nordwesten des Landkreises durch die Dübener Heide charakterisiert wird und die Elbe den Nordosten durchfließt, prägen die Dahlener Heide und der Wermsdorfer Wald den Süden. Entlang der Elbe verläuft der überregionale Elberadwanderweg R 2 (Hamburg - Prag), der zu den über 500 km Rad- und Wanderwegen im Landkreis zählt. Inmitten dieser Landschaften liegt ein geschichtsträchtiger ostelbischer Raum mit vielen ehemaligen Rittergütern, Schlössern, Herrenhäusern, Gestütsanlagen und Koppeln. In den bereits erwähnten Heidegebieten finden Sie gut markierte Rad- und Wanderwege, malerisch gelegene Seen, idyllische alte Steinbrüche, versteckte Quellen und kleine Teiche.

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Der aufmerksame Wanderer kann neben den baulichen Sehenswürdigkeiten der Heidedörfer auch moderne und weitläufig angelegte Obstplantagen, das sächsische Obstland- sowie seltene Tiere und Pflanzen entdecken. Im Frühjahr rasten Hunderte von Zugvögeln auf den Feldern und Wiesen, gefolgt von den jährlich in diesem Gebiet brütenden Storchenpaaren. Der gewaltige Seeadler ist hier keine Seltenheit und auch die Elbebiber lassen sich bei ihrer "Arbeit" beobachten. Besuchen Sie unsere schönen Heidegebiete mit zahlreichen Freizeitangeboten und wandeln Sie durch unsere attraktiven Städte und Orte auf den Spuren der Kurfürsten und auf der von Martin Luther. Die Bewohner freuen sich auf Ihren Besuch. Sie, die Sachsen, sind für den ihnen eigenen Charme, die sprichwörtlich sächsische Gemütlichkeit und ihre Gastfreundschaft bekannt. Viel Spaß beim wandern. Wir freuen uns auf Sie!

Wandertouren

Unterkünfte

 

Landratsamt Nordsachsen
Schlossstraße 27
04855 Torgau
Telefon +49 (0) 3421 / 7580
Telefax +49 (0) 3421 / 7581310

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www.landkreis-nordsachsen.de

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Rochlitzer Muldental

Das Tal der Burgen

Wer als Wanderer im Rochlitzer Muldental und Chemnitztal zwischen den Städten Geringswalde, Penig und Burgstädt im Herzen von Sachsen unterwegs ist, kommt nicht nur in den Genuss idyllischer Landschaften. Naturphänomene, historische Gemäuer und viele andere sehenswerte Dinge begleiten den Wanderer auf seinem Weg durch das Tal der Burgen. Ein märchenhaftes Schloss in Rochsburg, ein trutziges in Rochlitz, unterirdische Kellergänge in Penig, Geschichte zum Anfassen in den Museen von Burgstädt, Schwarzbach, Königshain-Wiederau und Wechselburg und kulturhistorische Kleinode wie die Basilika Wechselburg oder die Ladegastorgel in der Kirche von Hermsdorf bei Geringswalde, dazu beeindruckende Naturphänomene wie die Strudeltöpfe und Gneisblöcke in Taura und Claußnitz oder der Rochlitzer Berg mit seinen Porphyrbrüchen – die Möglichkeiten, die sich im Tal der Burgen bieten, könnten vielfältiger kaum sein.

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Der „Schatz“ des Rochlitzer Berges, der rot leuchtende Rochlitzer Porphyr, ist hier im Herzen vom Tal der Burgen im Gebiet zwischen Königsfeld, Geringswalde und Erlau im Norden bis nach Burgstädt im Süden nahezu überall vertreten – sei es durch komplette Gebäude, prächtige Portale, herrschaftliche Brunnen oder schöne Fenstereinfassungen, alte Sühnekreuze oder Denkmäler. Im nördlichen Teil der Region kann dem Vulkangestein unter dem Thema „Auf den Spuren des Rochlitzer Porphyrs“ auf derzeit drei Touren nachgegangen werden: dem Porphyrlehrpfad auf dem Rochlitzer Berg, der Erlebnistour Seelitz und dem Walderlebnispfad Wechselburg. Der südliche Teil der Region hat sich einem ganz anderen Thema verschrieben. Hier soll um Lunzenau, Penig und Burgstädt eine Aktiv- und Gesundheitsregion entstehen, die sich voll und ganz den Gedanken des Naturheilkundlers Friedrich Eduard Bilz verschreibt. Erste Projekte sind hier der Friedrich-Eduard-Bilz-Wanderweg und das Kräuterzentrum in Lunzenau.

Für all diejenigen, die auch über das Wandern hinaus aktiv sein möchten, gibt es von Schlauchboottouren, über Esel- oder Kamelreiten bis hin zu zahlreichen kulturellen Veranstaltungen des Mittelsächsischen Kultursommers vielfältige weitere Freizeitmöglichkeiten.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information des Heimat- und Verkehrsvereins "Rochlitzer Muldental" e.V.
Markt 1
09306 Rochlitz

Telefon +49 (0) 3737 / 783222
Telefax +49 (0) 3737 / 783224

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www.rochlitzer-muldental.de

Bad Lausick

Bad Lausick

Waldheim – die Perle des Zschopautales

Die Kurstadt Bad Lausick liegt im Sächsischen Burgen- und Heideland, am Rande des Landschaftsschutzgebietes Colditzer Forst und lädt mit ihrer waldreichen Umgebung zum Radfahren und Wandern ein. Es besteht eine Anbindung an den Fernradweg Altenburg-Colditz. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören im Stadtzentrum das Rathaus sowie verschiedene Bürgerhäuser und im Kurviertel die Villen und der Kurpark mit der Konzertbühne „Schmetterling“. Auskunft zur Stadtgeschichte und zur Entwicklung Bad Lausicks zum Kurort gibt das Kur- und Stadtmuseum.

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Das älteste Gebäude Bad Lausicks ist die im Jahr 1105 errichtete St. Kilianskirche. Diese fast original erhaltene romanische Pfeilerbasilika beherbergt eine Silbermann-Trampeli-Orgel. Seit langem ist Bad Lausick ein Ort der Gesundheit und Erholung. Das 1. Bad Lausicker Heilwasser wurde 1820 beim Braunkohleabbau gefunden. Heute ist das natürliche Heilmittel ein Thermalwasser aus 1.300 m Tiefe. Es ist zum Trinken und für Bäder geeignet. Mehrere Kureinrichtungen stehen für Kuraufenthalte und Gesundheitsurlaub zur Verfügung. Zum Angebot für Wellnessurlauber gehören Entspannungspauschalen und Fasten-Wander-Kurse.

Eine besondere Attraktion stellt das Kur- und Freizeitbad RIFF dar. Den Badegast erwartet eine außergewöhnliche Wasserlandschaft mit vielen Angeboten. Dazu gehören verschiedene mit Thermalwasser gefüllte Innen- und Außenbecken, ein Heilwasser-Trinkbrunnen im Foyer, eine Salzgrotte, eine Aroma-Wärmekabine, eine großzügige Saunalandschaft mit sechs Saunen und Kamin, ein Wellnessbereich mit Schwebeliege und Unterwassermassagewanne sowie eine Pyramide mit Sprungturm und Rutschen.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Impressionen

 

 

Kur- und Touristinformation Bad Lausick
Straße der Einheit 17
04651 Bad Lausick Telefon +49 (0) 34345 / 52953 oder 27903
Telefax +49 (0) 34345 / 22466

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www.bad-lausick.de

Wandern in Waldheim

Waldheim

Waldheim – die Perle des Zschopautales

Waldheim - die Perle des Zschopautales – entstand an der Alten Salzstraße von Halle nach Böhmen und wurde erstmalig 1198 urkundlich erwähnt. Zum Schutz der Furt durch die Zschopau wurde 1271 eine Burganlage errichtet, welche später als Augustinerkloster und auch als Königlich Sächsisches Schloss diente und von Kurfürst August dem Starken 1716 in ein Zucht-, Armen- und Waisenhaus umgestaltet wurde. Heute befindet sich dort die älteste Haftanstalt Deutschlands.

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Die Geschichte der Ev.-Luth. Stadtkirche lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Ein verheerender Stadtbrand zerstörte am 20. Mai 1832 das Gotteshaus auf dem Markt, die Kirche wurde neu auf dem Kellerberg errichtet und 1842 geweiht.

Mitte des 19. Jahrhunderts brachte der Bau der Eisenbahnstrecke Riesa-Chemnitz Wohlstand in die Stadt. Die in dieser Zeit entstandenen Gründerzeitbauten prägen noch heute das Stadtbild. Das stolze, mit Jugendstilelementen geschmückte Rathaus bietet von allen Seiten einen imposanten Anblick und ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Der Turm des Rathauses ist bei einer Führung begehbar, wo Sie eindrucksvolle Blicke hinter die vierseitige Turmuhr erhalten.

Im Waldheimer Kulturzentrum sind Stadtbibliothek, Museum mit Sonderausstellungen sowie das Kultur- und Tourismusamt unter einem Dach vereint. Hier können Buchungen für verschiedene Führungen angemeldet werden. So bieten unsere Gästeführer historische Stadtführungen, Rathausführung mit Turmbesteigung, Friedhof -, Museum - und Kellerbergführungen an.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Waldheim sind die gewaltigen Eisenbahnviadukte, die Pöppelmann -Brücke sowie der Wachbergturm. Ein Rundwanderweg über 13 Höhen der Stadt sowie entlang des Lutherweges in Sachsen laden Sie ein, unsere landschaftlich reizvolle Gegend zu erkunden. Gepflegte gastronomische Einrichtungen laden den Gast zum Verweilen ein.

Das kulturelle Leben unserer Kleinstadt ist von vielen traditionellen Festen geprägt. So findet immer am ersten Freitag im Juli das Filmmusik – Classics „ Sounds of Hollywood“ statt. Auf dem Festplatz „Am Kreuzfelsen“ spielt die Vogtland Philharmonie bekannte Filmmusiken. Ein Höhenfeuerwerk beschließt diese beliebte Veranstaltung. Auch unser dreitägiges Stadtfest Anfang August bietet mit Schaustellern, Händlern und kulturellen Veranstaltungen auf zwei Festplätzen ein abwechslungsreiches Programm.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadtverwaltung Waldheim
Niedermarkt 1
04736 Waldheim Telefon +49 (0) 34327 / 570-400
Telefax +49 (0) 34327 / 57200

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www.stadt-waldheim.de

„Wurzen

Wurzen

Eine wunderschöne Altstadt umgeben von einer einzigartigen Naturlandschaft am Flusslauf der Mulde

Die weithin sichtbare Stadtsilhouette mit den Mühlentürmen der ehemaligen Krietschwerke, Dom- und Schlossensemble und Stadtkirche macht neugierig, das historische Stadtzentrum zu erkunden. Die gesamte Altstadt hat einen hohen Schauwert. Renaissance- und Barockgebäude sowie jüngere Bauten mit reichen Jugendstilfassaden gestalten gemeinsam das Flair der Stadt. Der bekannteste Sohn Wurzens ist der Künstler Joachim Ringelnatz. Er wurde vor allem durch seine humoristischen Gedichte um den Seemann „Kuttel Daddeldu“ bekannt. Ein Ringelnatzbrunnen wurde ihm zu Ehren auf dem Markt errichtet. Die über 1050-jährige Geschichte Wurzens hat viele interessante Spuren hinterlassen. Die historische Bausubstanz einer der ältesten Städte Sachsens mit Dom „St. Marien“ und Schloss, der einstigen Residenz der Bischöfe von Meißen, kann der Besucher bei einem Spaziergang entlang des „Ringelnatzpfades“ erkunden. Vorbei an 13 Stelen, die mit dem Konterfei des Dichters, mit Auszügen seiner Werke geziert sind und eine passende Skulptur tragen, führt dieser zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der aufwändig restaurierten historischen Altstadt. Die Werke und das Leben des Schriftstellers, Malers und Kabarettisten haben heute enormen Einfluss auf das kulturell-gesellschaftliche Leben unserer Stadt. Im Museum dem schönsten Renaissancegebäude unserer Stadt ist neben der ständigen Ausstellung zur reichen Kunst- und Kulturgeschichte, Deutschlands größte und bedeutendste Ringelnatz-Sammlung zu bewundern. In dem alten Kaufmannshaus empfängt die Tourist-Information montags bis samstags die Gäste der Stadt.

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Ruhe und Beschaulichkeit findet der Besucher in den liebevoll gestalteten Parkanlagen mit ihren ausgedehnten Baumbeständen, weitläufigen Grünflächen und gepflegten Parkwegen sowie dem Stadtwald.

Durch die Mulde-Stadt verlaufen der Muldental-Wanderweg, der wiederbelebte ökumenische Jakobs-Pilgerweg von Osten entlang der „Via Regia“ gen Santiago de Compostela (Spanien) und der Lutherweg. Die herrliche Landschaft entlang des Flusslaufes der Mulde ist nicht nur für Wanderer und Radler – hier kreuzt sich der Mulde-Radweg mit der Leipzig-Elbe-Radroute – überaus reizvoll.

Sie bietet den Naturfreunden eine einzigartige, vielfach naturbelassene und unter Schutz gestellte Flora und Fauna. Ob an den Mulde-Ufern oder an den Altwassern ehemaliger Flussschlingen, überall kommt der Naturliebhaber voll auf seine Kosten. Das Naturschutzgebiet Wachtelberg- Mühlbachtal ist das älteste Flächennaturdenkmal Deutschlands für bedrohte Pflanzen. Das einzige Vorkommen der „Echten Kuhschelle“ (Osterblume) in Sachsen ist hier zu finden. Von der Aussichtsplattform des Bismarckturmes auf dem Wachtelberg kann man bei klarer Sicht den weiten Ausblick über das wunderschöne Muldental genießen. Charakteristisch hierfür sind ausgedehnte Wälder, weitläufige Flussauen, sanfte Hügel, Seen und Schlösser mit schönen Parks und Gärten. Die Vielzahl von Ausflugszielen und Erholungsmöglichkeiten macht das Wurzener Land touristisch sehr interessant.

Wir wünschen Ihnen wundervolle Erlebnisse in unserer Stadt und freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Wurzen
Domgasse 2
04808 Wurzen

Telefon +49 (0) 3425 / 8560-400
Telefax +49 (0) 3425 / 8560-401

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www.kultur-wurzen.de