Erzgebirge

Erzgebirge (18)

Wandern in Olbernhau

Olbernhau

Mitten im Erzgebirge

Weit über die Grenzen des Erzgebirges ist die Stadt Olbernhau bekannt. Die Vielseitigkeit, welche die kleine Stadt an der Flöha ihren Gästen bietet, sucht nicht nur im Erzgebirge ihresgleichen.

Zentral gelegen - bietet die Stadt mit ihren 9 Ortsteilen: Wandern, Radfahren, Wintersport, Holzkunst, Kunst und Kultur, mehrere Museen und Galerien. Von Rothenthal, über Pfaffroda bis Dörnthal gibt es in der Mitte des Erzgebirges immer und zu jeder Jahreszeit etwas zu entdecken und zu erleben. Dabei setzt die Stadt auch auf Familien und ist als „Familienfreundlicher Ort“ durch die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen zertifiziert.

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Schon das Stadtwappen verrät dem Gast, das Olbernhau in waldreicher Gegend und am Verlauf zahlreicher Bäche liegt, welche in die große Flöhatalaue münden. Deshalb trägt Olbernhau auch den liebevollen Beinamen „Stadt der sieben Täler“. Hier wird Natur und Landschaft des Erzgebirges für Wanderer und Radfahrer eindrucksvoll erlebbar. Neben dem selbstständigen Endecken auf gut markierten Wander- und Radwegen werden zahlreiche geführte Wander- und Radtouren über das Jahr angeboten. So sind das Anwandern am Kammweg Erzgebirge-Vogtland am 1. Mai und die Olbernhauer Radtour am 2. Augustsonntag eines jeden Jahres feste Größen im Veranstaltungskalender.

Glück auf in der Saigerhütte Olbernhau! Der letzte erhaltene Sachzeuge der mittelalterlichen Buntmetallurgie weltweit, sollte bei einem Besuch im Erzgebirge dazu gehören. Mit 21 erhaltenen Gebäuden und dem mächtigen Kupferhammer von 1537 ist die Saigerhütte ein wichtiger Bestandteil der „Montanregion Erzgebirge“, welche auf dem Weg zum UNESCO-Weltkulturerbe ist. Die 1537 gegründete Schmelzhütte zeugt von der großen Kunst, dem Herausschmelzen des Silbers aus dem Kupfer – das Saigerverfahren – welches dem Werk seinen Namen gab. Noch heute stehen 21 Gebäude in einem einmaligen Areal direkt an der Grenze zu Böhmen. Im technischen Museum Kupferhammer wird gezeigt, wie das berühmte Grünthaler Dachkupfer getrieben wurde, welches einst über 400 Profan- und Sakralbauten Europas bedeckte und z.T. auch heute noch ziert.

Mit zahlreichen Museen, Galerien, Freizeiteinrichtungen und Gastronomie – einem über das ganze Jahr gut gefüllten Veranstaltungskalender und bei freundlichen Gastgebern – vom Hotel bis zur Ferienwohnung – lässt sich in der herrlicher Landschaft gut Urlaub genießen.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Impressionen

 

Tourist-Information Olbernhau
Grünthaler Straße 5
09526 Olbernhau

Telefon +49 (0) 37360 / 689866
Telefax +49 (0) 37360 / 689865

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www.olbernhau.de

Wandern in Neuhausen

Neuhausen

Der „schönste Fleck im Erzgebirge“

Neuhausen- der „schönste Fleck im Erzgebirge“ kann auf eine mehr als 725-jährige Geschichte zurückblicken. Am Fuße der an der „Alten Salzstraße“ gelegenen Zoll- und Geleitsburg Purschenstein entstand der weit über seine Grenzen bekannte Erholungsort. Das imposante Schloß Purschenstein thront auch heute noch über dem Ort. In und um Neuhausen mit seinen Ortsteilen Cämmerswalde, Neuwernsdorf und Deutschgeorgenthal können Naturfreunde eine der schönsten Wanderregionen Deutschlands erleben.

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Ein gut ausgeschildertes Wegenetz führt sie durch unsere traumhafte, abwechslungsreiche Landschaft. Vom idyllischen Flöhatal auf ca 530 m Höhe können Sie den Aufstieg zum 789 m hohen Schwartenberg wagen, die sanfte Talsperre Rauschenbach bildet einen reizvollen Kontrast zum wilden Erzgebirgskamm. Genießen Sie die Panorama-Aussichten von den Höhen auf den Ort hinab oder rasten Sie an romantischen Bachläufen, wir finden für jeden Wanderfreund die geeignete Tour. Allein unsere Wanderbroschüre bietet 13 verschiedene Wandervorschläge, sowohl für sportlich ambitionierte Wanderer als auch für kleinere Rundgänge mit der Familie. Viel gibt es zu entdecken entlang der Wanderwege, z.B. Informationstafeln mit Wissenswertem über Ort und Natur, Kneippbecken, Wasserräder, ansprechende Sitzgruppen oder liebevoll betreute Schutzhütten.

Einsteigen und Abschalten ist das Motto des Kammweges Erzgebirge-Vogtland. Dieser führt auf einem der landschaftlich reizvollsten Abschnitte durch Neuhausen. Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie sich die Zeit, Neuhausen zu erkunden. Ein Besuch im Nussknackermuseum, im Technischen Museum „Alte Stuhlfabrik“ oder im Glashüttenmuseum lohnt sich immer. Beim Bummel durch den Ort entdecken Sie z.B. den „Purschensteiner Hochzeitszug“, den großen Metall-Schwibbbogen, die Pyramide der Neuzeit oder die Pyramide am Wenzelplatz, auf der sich auch im Sommer ortstypische Figuren drehen.

Für Skifahrer und Freunde der kalten Jahreszeit hat Neuhausen viel zu bieten. Mehr als 50 km gespurte Loipen laden Anfänger und Fortgeschrittene zum klassischen oder Freestyle-Langlauf ein. Wer es beschaulicher mag, nutzt unsere gepflegten Winterwanderwege oder genießt den Winterwald bei einer Pferdeschlittenfahrt. Im Sommer lädt das solarheizte Erlebnisbad in Neuhausen zum einem Sprung ins gar nicht mal so kühle Nass. Mit 49m-Wasserrutsche, Strömungskanal, Massagedüsen und 25m-Bahnen bietet es Abwechslung und Badespaß für die ganze Familie.

Am Schwartenberg haben Flugsportbegeisterte sogar die Möglichkeit, in die Luft zu gehen. Eine Rampe zum Starten, gute Flugbedingungen und ideale Landemöglichkeiten bieten u.a. Gleitschirmfliegern beste Voraussetzungen.

Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und Wissenswertes finden Sie auch auf unserer Internetseite.

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Touristinformation Neuhausen
Bahnhofstr. 12
09544 Neuhausen

Telefon +49 (0) 37361 / 159777

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www.neuhausen.de

Wandern in Mittweida

Mittweida

Kleinstadtflair in traumhafter Kulisse genießen

Mittweida lädt Sie ein, das Kleinstadtflair in traumhafter Kulisse zu genießen – erleben Sie dabei die Vorzüge moderner Architektur durch die enge Verbindung der Hochschule Mittweidas kennen und lassen Sie sich von unserer besonderen Altstadt verzaubern. Die denkmalgeschützte Altstadt Mittweidas mit den liebevoll rekonstruierten Bürger- und Handwerkshäusern, den schmalen Straßen und Gässchen, den guten Einkaufsmöglichkeiten und den gepflegten Parkanlagen laden zum Verweilen ein. Die zahlreichen Angebote des Stadtmuseums „Alte Pfarrhäuser“ sowie Sehenswürdigkeiten wie die Stadtkirche, die kleinste erhaltene Silbermannorgel in der Dorfkirche Ringethal oder das Wasserkraftwerk, lassen Sie die Geschichten längst vergangener Tage neu erleben.

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Lernen Sie die 800jährige Stadt, ihre Menschen, die reizvolle Landschaft mit den vielen Sehenswürdigkeiten, den interessanten Freizeitangeboten und der sächsischen Gastlichkeit kennen! Die Zschopau, an deren Ufer Mittweida liegt, hat mit ihrer Kraft eine wildromantische Flusslandschaft im mittelsächsischen Hügelland geschaffen. Ein Stück Natur, das sich seine Ursprünglichkeit mit seinen Landschaftsschutzgebieten bewahren konnte. Erkunden Sie diese herrliche Flusslandschaft im Erzgebirgsvorland mit den bewaldeten Hängen, bizarren Felsen und weiten Auen, einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt sowie den geologischen Besonderheiten. Hier können Sie eine über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaft zwischen den sächsischen Großstädten erleben.

Das Zschopautal und die Talsperre Kriebstein sind vielen Besuchern als Wanderparadies bekannt und erfreuen sich dabei einer ständig wachsenden Beliebtheit. Die Talsperre gilt als eine der reizvollsten Sachsens. Hier kommen Naturliebhaber, Erholungssuchende aber auch Wassersportler auf ihre Kosten. Viele Tagestouristen nutzen die Möglichkeit mit Paddel- oder Ruderbooten den Stausee zu erkunden. Entspannen kann man hingegen bei Schiffsrundfahrten zwischen Kriebstein und Lauenhain oder den Linienfahrten zwischen den Bootsanlegestellen der einzelnen Ortsteile.

Auf der Seebühne finden im Sommerhalbjahr regelmäßig hochkarätige Theateraufführungen statt. Nicht nur die Talsperre zieht Besucher aus nah und fern in ihren Bann. Überregionale Bekanntheit besitzt die Burg Kriebstein, die zu Recht als schönste Ritterburg Sachsens bezeichnet wird. Neben Ausstellungen und Burgführungen lockt auch die Gaststätte "Zum Hungerturm" mit ihren Angeboten.

Unterkünfte

Wandertouren

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Mittweida
Markt 32
09648 Mittweida
Telefon +49 (0) 3727 / 9670
Telefax +49 (0) 3727 / 967180

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www.mittweida.de

 

Jöhstadt

Die Stadt mit ihren Ortsteilen hat eine Ausdehnung von rund 10 km. Mit den ehem. Ortschaften Oberschmiedeberg, Steinbach, Schmalzgrube, Grumbach und Neugrumbach und zählt sie gegenwärtig ca. 3.500 Einwohner. Die Höhenlage erstreckt sich von 520 m bis auf 821 m über NN. Das Stadtgebiet grenzt an Tschechien. Übergänge für Wanderer und Radtouristen in Jöhstadt und Schmalzgrube ermöglichen Ausflüge dahin. Der Waldreichtum unserer Gegend, das romantische Schwarzwasser- und Preßnitztal, laden zum Entspannen und Naturgenießen ein.

Die Winterszeit bietet um Jöhstadt und Grumbach hervorragende Bedingungen für alpinen Wintersport oder ausgedehnte Skiwanderungen in gut gespurten Loipen. Alte erzgebirgische Sitten und Bräuche leben besonders zur Weihnachtszeit auf. Die Geschichte des Silber- und Eisenerzbergbaus wird im Besucherbergwerk begreifbar. Im Bergaufzug der Berg-, Knapp- und Brüderschaft und zur Mettenschicht im Advent werden diese Traditionen neu belebt. Schnitzen und Klöppeln finden sich individuell oder in den örtlichen Vereinen wieder. Zwischen Jöhstadt und Steinbach entstand nach 1989 ein Stück der alten Eisenbahnstrecke Jöhstadt-Wolkenstein neu und hat sich seither zu einem echten Besuchermagneten entwickelt. Parallel zur Bahnstrecke verläuft ein Rad- und Wanderweg (Teilabschnitt des Annaberger Landringes), der mit dem Besucherbergwerk "Andreas-Gegentrum-Stolln" zwischen Schmalzgrube und Steinbach, einen besonderen Höhepunkt aufweist. Dieser Rad-und Wanderweg wird ab Steinbach / Oberschmiedeberg auf der ehemaligen Bahntrasse bis Streckewalde / Wolkenstein geführt. Zahlreiche Unterkünfte und Gaststätten im Stadtgebiet sorgen für das Wohlbefinden unserer Gäste. Im Schullandheim Jöhstadt, im Kinder-Erholungs-Zentrum (KiEZ) Schmalzgrube und in der Jugendherberge "Raummühle" in Grumbach finden Schul- und Wandergruppen geeignete Unterkünfte und Möglichkeiten Freizeit zu gestalten und Natur und Landschaft zu erleben.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadt Jöhstadt
Markt 185
09477 Jöhstadt Telefon +49 (0) 37343 / 8050
Telefax +49 (0) 37343 / 80522

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www.joehstadt.de

„annaberg-buchholz

Annaberg-Buchholz

Berg- und Adam-Ries-Stadt

Mit dem traditionellen Bergmannsgruß „Glück auf“ begrüßt die über 500-jährige Berg- und Adam-Ries-Stadt Annaberg-Buchholz, deren Gründung aus dem wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung des Bergbaus hervorgeht, ihre Gäste. Die Wirkungsstätte des weltbekannten Rechenmeisters Adam Ries hat nicht nur übersondern auch unter tage Einzigartiges zu bieten. Aus einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten heben sich die St. Annenkirche, als eine der größten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens und das technische Museum „Frohnauer Hammer“ als besondere Glanzlichter hervor. Aber auch die Besucherbergwerke aus der Zeit des Silberbergbaus, das Erzgebirgsmuseum mit einzigartigen Ausstellungsstücken, das Adam-Ries-Museum mit Rechenschule und die einzige Bergkirche Sachsens St. Marien mit der bergmännischen Krippe lohnen einen Besuch.

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Durch die zentrale Lage der Stadt im Herzen des Erzgebirges und im Naturpark Erzgebirge/Vogtland ergeben sich vielseitige Möglichkeiten für Ausflüge in die Region sowie für Rad- und Wandertouren in einer wunderschönen Naturlandschaft. Bei verschiedenen thematischen Stadtführungen und geführten Wanderungen unterschiedlicher Länge, kann man die Stadt und die Region besser kennen lernen. Für Individualisten stehen spezielles Kartenmaterial und Tourenvorschläge, darunter 36 ausführlich beschriebene Touren in und um Annaberg-Buchholz, zur Verfügung, die reizvolle Umgebung zu entdecken und dabei die Blicke über das Erzgebirge schweifen zu lassen. Die Landschaft bietet vom erholsamen Spaziergang durch den Wald, über interessante Bergbau- und Naturlehrpfade mit Wegbeschreibung bis hin zur anspruchsvollen Wanderung auf gut ausgeschilderten Gebiets- und Fernwanderwegen (E 3, EB) große Abwechslung. Viel Spaß beim wandern in Annaberg-Buchholz.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Tourist-Information Annaberg-Buchholz
Buchholzer Straße 2
09456 Annaberg-Buchholz

Telefon +49 (0) 3733 / 19433
Telefax +49 (0) 3733 / 5069755

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www.annaberg-buchholz.de

 

Hermsdorf

Hermsdorf mit seinen Ortsteilen Seyde und Neuhermsdorf liegt inmitten eines der schönsten Wandergebiete von Sachsen im Osterzgebirge an der tschechischen Grenze. Fränkische Siedler ließen sich um 1300 wegen des Holzes der riesigen Wälder hier nieder. Holzfäller, Landwirtschaft und Bergbau prägten Hermsdorf zwischen dem Quellgebiet der Wilden Weißeritz und der Gimmlitz. Die typische Waldhufenform der Erzgebirgsorte entstand auch in Hermsdorf. Verschiedene mit Holzverkleidung versehene Häuser sowie die historischen Fachwerkhäuser schmiegen sich verspielt an die Hänge und geben unserem Ort seinen individuellen Reiz. Schon um 1930 wurde Hermsdorf als Ort des Winterurlaubs und der Sommerfrische entdeckt, seit 1980 ist Hermsdorf staatlich anerkannter Erholungsort. Zwei mit Wasserkraft betriebene Mühlen und unser Bauern- und Heimatmuseum zeigen die Arbeit und das Leben auf dem Lande in vergangener Zeit. Die Wanderwege ziehen sich abwechselnd durch Wälder, über Höhen mit schönen Fernsichten und durch die idyllischen Ansiedlungen. Hermsdorf liegt im Landschafts- und Naturschutzgebiet des Osterzgebirges. Auch deshalb ist die Natur noch ursprünglich mit den kleinen Bächen und einer intakten Pflanzen- und Tierwelt. Sommer oder Winter, mit seiner Umgebung ist Hermsdorf ein ausgezeichnetes Erholungsgebiet. Im Winter laden viele Wege mit Anbindung an das gespurte Loipennetz zum Skiwandern ein. Nutzen Sie einen Urlaub, um die Schönheiten unseres Ortes kennen zulernen und das Erzgebirge zu erkunden. Viel Spaß beim wandern in Hermsdorf.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Gemeinde Hermsdorf/Erzgebirge
Kirchplatz 2
01776 Hermsdorf/Erzgebirge Telefon +49 (0) 35057 / 51210
Telefax +49 (0) 35057 / 549517

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www.hermsdorf-erzgebirge.de

 

Auersberggebiet

Glück auf, liebe Wanderfreunde! Mit der Wahl des Auersberggebietes als Ihr Wanderrevier, haben Sie sich bereits als vortrefflicher Kenner des Wanderns in deutschen Mittelgebirgen gezeigt. Die Region zählt zu den schönsten und ältesten Wandergebieten Deutschlands. Nicht von ungefähr entstand gerade hier, am 1.018 m hohen Auersberg, im Jahre 1878 die Idee, mit der Gründung eines Erzgebirgsvereines die Schönheiten des Erzgebirges mit seinen dunklen Wäldern, romantischen Tälern und Bergeshöhen allen Menschen in Deutschland nahe zu bringen. Fortan wurden Tausende Kilometer Wanderwege erschlossen, gebaut, beschildert und in ersten Wanderkarten wiedergegeben. Aussichtstürme, Rastplätze und Berggasthöfe entstanden. Zahlreiche Gäste, zuerst aus den alten Industrieregionen Sachsens, später aus ganz Deutschland, suchten und fanden hier ausgiebige Erholung und Entspannung.

Einer der prominentesten Gäste in noch viel früherer Zeit war u.a. auch der Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe. In seiner Funktion als Minister war er natürlich auch ein hervorragender Kenner des erzgebirgischen Bergbaus. Begeben Sie sich doch ebenfalls auf Goethes Spuren. Der große deutsche Dichter wird schon gewusst haben, warum er bei seinen Fahrten ins böhmische Karlsbad auch die seinerzeit beschwerliche Route über das Westerzgebirge nahm … Lassen Sie Stress, Hektik und Verkehrslärm einfach hinter sich und begeben Sie sich auf Schusters Rappen ins Auersberggebiet. Würzige Bergluft, murmelnde Bäche und geheimnissvoll rauschende Wipfel werden Ihre Begleiter sein. Viel Spaß beim wandern im Auersberggebiet.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Marketing-Pool „Am Auersberg“
Rathausplatz 1
08309 Eibenstock Telefon +49 (0) 37752 / 2244
Telefax +49 (0) 37752 / 69844

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www.am-auersberg.de

Wandern in Bad Schlema

Bad Schlema

Inmitten der reizvollen Landschaft

Der 5.600 Einwohner zählende Kurort Bad Schlema mit dem Ortsteil Wildbach liegt inmitten der reizvollen Landschaft des Erzgebirges. Egal ob Urlaub, Kur oder Wellnessaufenthalt – im Radonheilbad Schlema ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ruhe und Entspannung bietet das Gesundheitsbad „ACTINON“ im hochmodernen Kurmittelhaus mit seiner 650 m² große Wasserfläche, dem Innen- und Außenbereich mit radon- und solehaltigen Therapiebecken und vielen Luft- und Wasserattraktionen bei Temperaturen von bis zu 36°C.

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Die Gäste können sich inmitten der attraktiven Bad-, Sauna- und Wellnesslandschaft verwöhnen lassen oder Radon als Heilmittel im Rahmen einer ambulanten Badekur oder eines privaten Gesundheitsurlaubes nutzen. In der Kräuterstube mit Kräutergarten des Kneipp-Vereins erfahren die Besucher Wissenswertes über Heilpflanzen des Erzgebirges. Das Museum „Uranbergbau“ im Kulturhaus „Aktivist“ informiert über die bewegte Geschichte des Ortes. Gäste, die sich selbst auf die Spuren des Bergbaus im Schlematal begeben möchten, sind im Besucherbergwerk „Markus-Semmler“ genau richtig.

Auch kulturell lässt Bad Schlema keine Wünsche offen. Stimmungsvolle Kurkonzerte und ein Musikbrunnen, der von Mai bis Oktober mehrmals täglich ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Wasserfontänen und bekannten Werken berühmter Komponisten präsentiert, begeistern ebenso wie das jährlich am dritten Septemberwochenende stattfindende Europäische Blasmusikfestival – Internationales Musikfest mit Orchestern aus über zehn Nationen. Ein weiterer Höhepunkt unter den zahlreichen Veranstaltungen ist das Quell- und Weinfest im Oktober, bei dem das Bad Schlemaer Brunnenmädchen gewählt wird. Natürlich kommen auch Wanderfreunde bei uns auf ihre Kosten. Zahlreiche Terrainkur-, Wander- und Radwege in und um Bad Schlema versprechen aktive Erholung in der wunderschönen Landschaft des Erzgebirges. Der großflächige Kurpark Bad Schlemas mit Sonnensegel, Wildgehege, Minigolfanlage u.v.m. lädt ebenfalls zu einer ausführlichen Erkundung ein. Bad Schlema ist zu erreichen über die A 72, Abfahrt Hartenstein, und die B 169.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gästeinformation Bad Schlema
Richard-Friedrich-Straße 18
08301 Bad Schlema

Telefon +49 (0) 3772 / 380450
Telefax +49 (0) 3772 / 380453

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www.kurort-schlema.de

 

Aue

Erstmals im Jahr 1173 als Barbarossagründung urkundlich erwähnt, gilt Aue heute als eine der ältesten Ansiedlungen Sachsens. Aue liegt inmitten bewaldeter Höhenrücken am Zusammenfluss von Mulde und Schwarzwasser, in einem von 330 m auf 564 m ansteigendem Tal. Die Stadt entwickelte sich um 1900 in einem rasanten Tempo zu einer bekannten Industriestadt. Aue ist immer noch Standort wichtiger Industriebetriebe, heute dominiert jedoch vor allem das mittelständische Gewerbe. In der Innenstadt kann man die wunderschönen Fassaden der alten Bürgerhäusern der Gründerjahre bewundern . Besonders berühmt sind die vielen Auer Brücken in verschiedenen Bauweisen aus unterschiedlichen Epochen. Bekannt wurde die Stadt auch für Produkte, die für die Herstellung von Porzellan notwendig waren. Bis 1854, also ca. 150 Jahre lang, lieferte das Auer Bergwerk „Weiße Erdenzeche St. Andreas“, dessen Huthaus erhalten blieb, den Rohstoff für das wertvolle Meißner Porzellan.

Nicht zu unterschätzen sind auch der Bekanntheitsgrad und das Ansehen der Kreisstadt Aue, welche durch die Erfolge des Sportes, aber auch den Erfolgen von zahlreichen, leistungsfähigen, arbeitnehmerintensiven Industrie-, Dienstleistungs- und Gewerbebetrieben auf wirtschaftlichem Gebiet erreicht werden konnten. Die starken Leistungen der Großen Kreisstadt hinsichtlich Sport und Wirtschaft gelten als entscheidender Faktor für die Entwicklung der Region.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Aue
Goethestraße 5
08276 Aue Telefon +49 (0) 3771 / 2810
Telefax +49 (0) 3771 / 281234

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www.aue.de

 

Frauenstein

Das kleine, fast 800 Jahre alte Erzgebirgsstädtchen liegt in 650 m Höhe im östlichen Erzgebirge. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Name „Vrounsten“ im Jahre 1218. Schon 1411 verlieh Heinrich von Meißen dem Ort das Stadtrecht. as Wahrzeichen Frauensteins ist die weithin sichtbare Ruine der Burg, welche um 1200 erbaut wurde und die Grenze zwischen der Mark Meißen und dem Königreich Böhmen sicherte. Durch einen verheerenden Stadtbrand 1728 ist die Burg zerstört worden, sodass man sie heute als die größte Burgruinenanlage Sachsens besichtigen kann. Erhalten sind unter anderem zwei Wohntürme aus dem 14. Jahrhundert, sowie die 1,50 m starke äußere Ringmauer mit sechs Wachtürmen und Schießscharten. Teilweise erhaltene Räume und Gewölbe wie Küche, Keller, Burgkapelle, Zisterne und Gefängnis zeugen vom Leben auf der Burg. Ehemalige Ausstattung und Einrichtung der ursprünglichen Burg sind nicht mehr vorhanden. Der letzte Feudalherr, der die Burg bewohnte, war Heinrich von Schönberg († 1616). Er ließ 1585 den Grundstein zum Frauensteiner Schloss legen, das drei Jahre später vollendet wurde. Das Schloss ist bis zum Ende des 30-jährigen Krieges (1647) von den von Schönbergs bewohnt und später für verschiedene Ämter der Stadt genutzt worden. 1957 zog das damalige Frauensteiner Heimatmuseum ein, welches am 14. Januar 1983, zum 300. Geburtstag Gottfried Silbermanns, als eine museale Gedenkstätte für diesen berühmten Orgelbauer neu eröffnet wurde. Als einziges Museum dieser Art in Deutschland zeichnet es nicht nur anhand von zahlreichen Exponaten den Lebensweg des weltbekannten Orgelbauers nach, sondern zeigt auch die Funktions- und Bauweise einer Orgel.

Seit 1994 besitzt das Museum eine kleine Silbermann-Orgel (Kopie des 1732/33 für die Dorfkirche in Etzdorf erbauten Orgelpositives, jetzt in Bremen). Seitdem finden regelmäßig Konzerte statt. Das Museum gehört zu den überregional bedeutsam eingestuften Museen Sachsens. Das Museum beherbergt ebenfalls Räume zur Stadtgeschichte Frauensteins. Hier finden sich neben einem Modell der ursprünglichen Burg auch Darstellungen verschiedener ortsansässiger Handwerksberufe. Ein besonderer Raum ist der Post- und Verkehrsgeschichte gewidmet. Die Stadt Frauenstein und der Stadtteil Nassau sind seit über 100 Jahren staatlich anerkannte Erholungsorte. Über 500 Gästebetten stehen unseren Gästen zur Verfügung. Ganz gleich, ob Ferienhaus, Ferienwohnung, Pension oder Hotel, überall werden Sie erwartet und verwöhnt. Im Stadtgebiet, d.h. auch in den in Täler eingebetteten Waldhufendörfern Burkersdorf, Dittersbach und Kleinbobritzsch fühlt man sich als Gast wohl. Hier gibt es viel zu unternehmen, zu erleben und zu schauen, denn z.B. die kleinen Dorfkirchen, Gaststätten, Bauernhöfe, gepflegte Anlagen und Gärten ziehen Sie in Ihren Bann.

Die Jahreszeit spielt dabei keine Rolle. Wer den Urlaub aktiv verbringen möchte, ist bei uns richtig. Das Städtchen ist umgeben von herrlichen Wäldern, in denen man noch ungestört wandern oder mit der Pferdekutsche bzw. -schlitten die herrliche Landschaft genießen kann. Drei Talsperren in der Nähe, vierfache Tälerromantik an der Wilden Weißeritz, der Bobritzsch, der Gimmlitz und der Freiberger Mulde, Aussichtspunkte, weite Wälder – man braucht nur die Füße auszustrecken. Geradezu ideal ist dafür das herrliche Wandergebiet Gimmlitztal – auch das Tal der Mühlen genannt. In früheren Zeiten klapperten dort 16 Mühlen. Heute kann man einige davon noch als Museen besichtigen. Aber auch Radeln, Reiten, Baden, Nordic Walking und Wintersport ist machbar, die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Ausgehend von dieser noch unberührten Natur, mit erfrischendem Klima, der wohltuenden Ruhe und Romantik wird Ihr Urlaub sicher zu einem bleibenden Erlebnis. Im Winter werden Loipen angelegt, Skier ausgeliehen, Schlitten- und Kutschfahrten mit Pferden unternommen. Skihänge locken auch in Hermsdorf, Rechenberg-Bienenmühle und Holzhau. Viel Spaß beim wandern in Frauenstein.

Unsere Highligts:

Gesundheitsurlaub in 650 m Höhe; seit über 100 Jahren Erholungsorte; unberührte, schöne Landschaft - z.B. das Gimmlitztal - das Tal der historischen Mühlen; ausgezeichnetes Rad-, Wanderweg- und Loipennetz; schönste, mittelalterliche Burg Sachsens; Gottfried- Silbermann-Museum; Kirche mit Silbermannorgel in Nassau; Traditionspflege

Unsere Angebote:

gespurte Loipen, Sonnen- u. Nachtloipe, Rodelbahn; Skiausleih; Museumsführungen; Stadtführungen, geführte Wanderungen; Konzerte auf Silbermannorgeln in Museum und Kirche; Heimat-, Hutzenabende; Kegeln; Trimm-dich-Pfad, Minigolf, Tennis, Nordic Walking; Sauna, Solarium, Dampfbad, Lichttherapie, Freiluftpark; Reittouristik, Kutsch- und Schlittenfahrten; Tagesfahrten; Wandern ohne Gepäck; Besuch auf dem Bauernhof

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Fremdenverkehrsamt der Stadt Frauenstein
Markt 28
09623 Frauenstein Telefon +49 (0) 37326 / 83825
Telefax +49 (0) 37326 / 83819

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www.frauenstein-erzgebirge.de

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