„sangerhausen

Sangerhausen

Berg- und Rosenstadt Sangerhausen

Die mehr als tausendjährige Berg- und Rosenstadt Sangerhausen liegt an den Berghängen des Südharzes, die hier den nördlichen Abschluss der Goldenen Aue bilden. Die reizvolle Umgebung der Stadt mit ihren Ortsteilen bietet sich für ausgedehnte Wanderungen und Radtouren geradezu an. Im Zehntregister des Klosters Hersfeld wird Sangerhausen in der Mitte des 9. Jahrhunderts erwähnt. Die erste datierte Urkunde, in der ,,Sangirhusen“ genannt wird, unterzeichnete Kaiser Otto III. am 4. Oktober 991. Der Baubestand in der Altstadt ist in großen Teilen geschlossen aus dem 15.-18. Jahrhundert erhalten. Der unter Denkmalschutz stehende Altstadtkern mit Göpenstraße, Kornmarkt, dem Markt mit Renaissance-Rathaus und Patrizierhäusern zeigt nahezu unverändert die historische Stadtentwicklung.

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Die größte Rosensammlung der Welt, das Europa-Rosarium, gegründet 1903, zeigt heute mehr als 8.300 Rosensorten und –arten in einem einzigartigen Park auf 13 ha Fläche. Die duftende Königin der Blumen entfaltet hier ihre beeindruckende Vielfalt und Schönheit. Wildrosen, Beetrosen, Park- und Kletterrosenpyramiden, aber auch Attraktionen wie die „Schwarze Rose“ und die „Grüne Rose“ haben hier ihren Platz gefunden. Berühmt ist die umfangreiche Sammlung historischer Rosen und Kletterrosen. Etwa 320 verschiedene Gehölze gestalten das Rosarium zu einem bedeutenden Arboretum. Im Frühjahr 2006 wurde das multifunktionale Informationszentrum „Rose“ eröffnet, im Jahr 2008 wurde die neue komplett überdachte Bühne in Betrieb genommen und seit 2009 gibt es den Duftgarten.

Die Ulrichkirche (1116-1123), das älteste Gebäude der Stadt gehört zur „Straße der Romanik“. Erbaut wurde die dreischiffige romanische kreuzförmige gewölbte Pfeilerbasilika unter Ludwig II, genannt der Springer, von Mönchen des Klosters Reinhardsbrunn. Reichhaltige romanische Bauornamentik schmückt den Innenraum und den östlichen Abschluss bilden fünf Apsiden. Die Jacobikirche (1457 bis 1542) ist eine spätgotische, dreischiffige Hallenkirche. Mit seiner 1,71 m starken Neigung nach Westen und der vergoldeten Monduhr ist der 61 m hohe Kirchturm eines der Wahrzeichen der Stadt. Zur reichhaltigen Innenausstattung gehört auch die Orgel (1728) von Zacharias Hildebrandt mit 1908 klingenden Pfeifen. Um 1350 wurde die Marienkirche, heute eine Kirche für Gottesdienst und Kultur, im gotischen Stil erbaut. 1894 nahm die katholische Gemeinde die im neugotischen Baustil errichtete Herz-Jesu-Kirche nach nur einem Jahr Bauzeit in Betrieb. Im 1260 erwähnten Alten Schloss befindet sich heute die Musikschule und im Neuen Schloss (1622) das Amtsgericht.

Das Schaubergwerk „Röhrigschacht“ im Ortsteil Wettelrode liegt inmitten der historischen Bergbaulandschaft des südöstlichen Harzvorlandes. Das übertägige Museum, 1987 eröffnet, zeigt Ausstellungen zur Entstehung der Lagerstätten, zur Geologie und Mineralogie und zur 800-jährigen Geschichte des Kupferschieferbergbaues. Seit 1991 fahren die Besucher mit einer originalen Förderanlage in 283m Tiefe in den Schacht ein und bewegen sich dann mit der Grubenbahn weiter. Beliebt sind die Veranstaltungen unter Tage, wie das Kabarett oder die Bergmännische Weihnacht.

Den „ältesten Einwohner“ der Stadt findet der Besucher im Spengler-Museum. Das 500.000 Jahre alte Skelett eines Altmammuts wurde 1930-1933 vom Heimatforscher Gustav Adolf Spengler ausgegraben. Zahlreiche weitere Exponate aus Urgeschichte, Geologie und Naturkunde laden zu einer unvergesslichen Zeitreise ein.

Am letzten Wochenende im Juni findet im Rahmen der Rosenfestwochen das traditionelle Berg- und Rosenfest statt. Veranstaltungen verschiedenster Genres im ganzen Gelände verleihen dem Rosenpark während seiner schönsten Blütezeit ein ganz besonderes buntes Gepräge. Am zweiten Wochenende im August zieht die glanzvolle Nacht der 1000 Lichter. Tausende von Besuchern in ihren Bann. Im festlich illuminierten Rosengarten wird der abendliche Bummel zum besonderen Erlebnis. Pyrotechnische Spielereien, Musik, Tanz und gastronomische Genüsse versprechen Abwechslung und Unterhaltung.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information im Bahnhof Sangerhausen
Kaltenborner Weg 10
06526 Sangerhausen

Telefon +49 (0) 3464 / 19433
Telefax +49 (0) 3464 / 515336

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www.sangerhausen-tourist.de

Wandern in Bad Kösen

Bad Kösen

…im Mitteldeutschen Burgenland!

So wird das sich vom Flößerdorf zum Kurbad gemauserte Städtchen oft genannt.

Eingebettet in naturbelassenen Wäldern, Weinbergen und idyllischen Flussauen liegt Bad Kösen „an der Saale hellem Strande“, wie Franz Kugler schon 1826 auf der nahen Rudelsburg in einem Lied schrieb. Sanfte Höhenzüge in der Umgebung laden zum Wandern ein, Burgen auf schroffen Felsen sind Zeugen einer wechselvollen Geschichte und bieten zudem herrliche Ausblicke in das Tal der Saale, auf deren „Rücken“ die Bad Kösener Personenschifffahrt mit ihren Fahrgastschiffen Fahrten von Bad Kösen zur Rudelsburg anbietet.

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Das am Durchbruch der Saale durch die Muschelkalkberge des Thüringer Hügellandes und der äußeren Ausläufer des Sächsischen Berglandes – der sogenannten „Kösener Pforte“ – in ca. 115 m über NN liegende Städtchen bietet mit seinem milden Klima, den natürlichen Heilquellen und den vielen historischen Zeitzeugen in seinen Mauern eine ideale Mischung aus Gesundheit, Kultur und Geschichte.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismus GmbH
Naumburger Straße 13 b
06628 Bad Kösen

Telefon +49 (0) 3445 / 273124
Telefax +49 (0) 3445 / 273469

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www.badkoesen-heilbad.de

Wandern in Bad Bibra

Bad Bibra

Umringt von den Hügelketten

Umringt von den Hügelketten der Finne, mit Auen und Wäldern lädt der staatlich anerkannte Erholungsort Bad Bibra zum Ausspannen und Erholen ein. Das einstige Modebad der Herzöge von Sachsen– Weißenfels knüpft wieder an seine lange Kurtradition an und möchte bis zum Jahr 2010 Kneipp-Kurort werden. Schon heute laden die neuen Kneippschen Anlagen am Badeplatz und im Bärenpark zur Erquickung und zur Anwendungen der Wassertherapie ein. Entlang des historischen Gesundbrunnens, des Badehauses, der altehrwürdigen Quellen und Brunnen erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichte der 1220 Jahre alten Stadt, denn ihr eisenhaltiges Quellwasser war schon früher für seine heilende Wirkung bekannt.

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Frische Luft und die reizvolle Landschaft komplettieren jeden Ausflug und bieten besonders für Wanderfreunde ein abwechslungsreiches Programm. Um das Finnestädtchen Bad Bibra erschließen sich viele Wanderwege, die Ihnen die schöne Region und die artenreiche Natur näher bringen werden. Die verschiedenfarbigen Biber, als Wanderwegemarkierungen, weisen Ihnen den Weg. Von Mai bis Juli sind auf den Muschelkalkhängen zahlreiche seltene Orchideenarten zu entdecken. Bei geführten Wanderungen zeigen wir Ihnen Standorte mit sehr reichen Orchideenbeständen. Auf dem gut usgebauten Radwegenetz können Sie zahlreiche Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung unternehmen. Viel Spaß beim wandern in Bad Bibra.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Verbandsgemeinde An der Finne
Bahnhofstraße 2a
06647 Bad Bibra

Telefon +49 (0) 34465 / 6020
Telefax +49 (0) 34465 / 60214

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www.vgem-finne.de

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Elbingerode

Mystische Höhlenwelten … Natur und Kultur pur …

Der staatlich anerkannte Erholungsort Elbingerode mit seinen Ortsteilen Höhlenort Rübeland und Königshütte ist sehr zentral und verkehrsgünstig gelegen und weist bei einer Lage von 450 bis 480 m NN ein ausgeprägtes Mittelgebirgsklima auf. Nicht zuletzt deshalb zeigt sich auch die Natur facettenreich und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen und aktiven Wanderungen ein. In direkter Anbindung von Rübeland und Königshütte aus ist der Harzer-Hexen-Stieg zu erreichen. Die Region verfügt über ein ausgedehntes Radwegenetz und verspricht im Spaßbad „Bodeperle“ in Rübeland ein absolutes Badevergnügen.

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In der vom Bergbau und der Geologie geprägten Gegend gibt es neben den weltbekannten Rübeländer Tropfsteinhöhlen zwei touristisch erschlossene Bergwerke, die besichtigt werden können. Das Besucherbergwerk „Drei Kronen und Ehrt“ sowie das Schaubergwerk „Büchenberg“ locken mit farbenprächtigen Gesteinsschichten und funktionstüchtigen Grubenmaschinen. Seit Jahrzehnten sind die „Rübeländer Tropfsteinhöhlen“ fester Bestandteil eines Harzurlaubes. Hier heißt es, wirkliche Naturreichtümer zu erleben und sich von der Vielzahl und Schönheit der Tropfsteinformationen und Sintergebilden verzaubern zu lassen. Die Hermannshöhle bietet mit ihrer Kristallkammer und dem von 13 Grottenolmen bewohnten Olmensee ein reizvolles Pendant zur Baumannshöhle, die im imposanten Goethesaal mit einer Naturtheaterbühne bis zu 300 Personen Platz bietet.

Längst sind die „Höhlenfestspiele“ in der Sommer- und Wintersaison vom anfänglichen Geheimtipp zu Aufführungen mit Kultstatus avanciert, für die man sich rechtzeitig um Eintrittskarten bemühen sollte! Wer unvergessliche Erlebnisse vor einer unvergleichlichen Kulisse erleben möchte, ist herzlich dazu eingeladen, in die atemberaubende Atmosphäre unter Tage einzutauchen: Angefangen von der romantischen Trauung über Kindergeburtstage, Kindererlebnisführungen bis hin zum kleinen Sektempfang am Wolfgangsee… Erfragen Sie auch Stadtführungen, Klettertouren oder Nordic Walking Angebote!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information Elbingerode
Markt 3
38875 Oberharz am Brocken OT Elbingerode

Telefon +49 (0) 39454 / 89487

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www.oberharzinfo.de/unsere-orte/elbingerode

 

Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst

Die Verwaltungsgemeinschaft Droyßiger-Zeitzer Forst - inmitten des größten Waldgebietes im südwestlichen Zipfel des Landes Sachen-Anhalt gelegen - eröffnet Touristen zahlreiche Naherholungsmöglichkeiten. Geprägt ist unsere Region durch den Zeitzer Forst, das Elstertal mit Wein- und Hopfenbau, dem Weinbaugebiet Saale - Unstrut und der Weinroute an der Weißen Elster Saale - Unstrut, sowie durch den Verlauf des überregionalen Elsterradwanderweges durch unsere Region und dem vorhandenen Wanderwegenetz zu Burgen und Schlössern. Der Zeitzer Forst ist das größte zusammenhängende Waldgebiet im südwestlichen Zipfel des Landes Sachsen-Anhalt. Nahe der Stadt Zeitz gelegen, bildet die Landschaft um den Zeitzer Forst den Übergang aus der Halle-Leipziger Tieflandsbucht zum Thüringer Berg- und Hügelland. Sie wird deshalb auch als „Pforte zum Thüringer Land“ bezeichnet.

Im Tal der Weißen Elster, das eine der Begrenzung des Forstgebietes darstellt, verläuft die Reichsbahnlinie von Zeitz - Gera. Die Bahnstationen Haynsburg, Wetterzeube und Crossen sind Ausgangspunkte für die Wanderrouten in den Zeitzer Forst und seine Umgebung. Über die ebenfalls im Tal der Weißen Elster verlaufende Landstraße ist die Verbindung zu den Bundesstraßen B2 und B 180 im Nordosten und zu der B7 im Südwesten und damit die Anbindung an die Bundesautobahnen A9 und A4 gegeben. Diese Verkehrsverbindungen umschließen das Gebiet des Zeitzer Forstes großräumig und schaffen Anschlussmöglichkeiten über Landstraßen II. Ordnung bzw. kommunale Straßen bis in die Ortschaften, die sich um den Wald reihen und die die Ausgangspunkte für die touristische Erschließung des Zeitzer Forstes sind.

Von Bergisdorf, am Rande der Stadt Zeitz gelegen- nach Lonzig, Ossig, Breitenbach, Haynsburg und Wetterzeube bis nach Crossen und Nickelsdorf und weiter über Steinbrücken bis Goßra verlaufen Wald- und Wanderwege durch das Forstgebiet, die zu ausgedehnten Wanderungen einladen. Das Territorium der Gemeinde Breitenbach umfasst 19 km², sie hat den größten Flächenanteil am Zeitzer Forst. Hier gibt es ein Naturlehrpfad. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Verbandsgemeinde Droyßiger-Zeitzer Forst
Zeitzer Straße 15
06722 Droyßig Telefon +49 (0) 34425 / 41416
Telefax +49 (0) 34425 / 27187

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www.vgem-dzf.de

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Tanne

Stadt Oberharz am Brocken - Mitten im Hochharz

Mitten im Hochharz, in einer Höhenlage von 480 - 560 m ü. NN, liegt im Tal der Warmen Bode der Erholungsort Tanne. Von weiten herrlichen Wäldern umgeben, ist der hübsche und gepflegte kleine Ort idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge. Entlang des weitverzweigten Rad- und Wanderwegenetzes laden Bänke, Sitzgruppen und Schutzhütten zum Verweilen ein. Zu empfehlen ist der Besuch des Kapitelsberges (Höhe 528m ü. NN). Interessant ist eine Bergorientierungstafel auf dem Gipfel und wunderschön die Aussicht über Tanne und Umgebung. An klaren Tagen ist das Brockenmassiv greifbar nahe.

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An die Tradition, die braunen Harzkühe den ganzen Sommer auf die Weide zu treiben, erinnert das Hirtendenkmal in der Mitte des Ortes. Auch kann man die braunen Harzkühe auf den schönen Harzwiesen um Tanne sehen. Auf dem Schaubauernhof kann man Produkte aus eigener Herstellung erwerben. In den Wintermonaten werden, bei entsprechenden Schneeverhältnissen, 4 Loipen mit einer Gesamtlänge von ca. 21 km gespurt. Einstiege befinden sich an der Wietfelder Straße und oberhalb der Hotels. Genießen Sie die herrlichen Wälder mit ihrer würzigen Luft und erleben Sie intakte Natur und Harzer Gastlichkeit - ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken
Hauptstraße 19
38875 Oberharz am Brocken-Elend

Telefon +49 (0) 39455 / 375
Telefax +49 (0) 39455 / 58740

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www.oberharzinfo.de

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Bad Suderode

Lockt mit Kuren, Wellness und Aktivurlaub der feinen Art

Das filigrane Schnitzwerk der liebevoll restaurierten Holzbalkone an den Gästehäusern kann sicher so manche Begebenheit aus vergangenen Tagen erzählen. Schon 1829 gab es in Bad Suderode (Landkreis Harz) erste Bademöglichkeiten. Heute können die Gäste im modernen Kurzentrum in 32°C warmer Calciumsole baden, bei Qi Gong entspannen oder sich mit warmen Steinen massieren lassen. Der „Behringer Brunnen“ zählt zu den stärksten Calciumquellen Europas. Linderung verspricht das wertvolle Nass vor allem bei Beschwerden der Knochen und Gelenke. Behandlungsmöglichkeiten gibt es aber auch für Kreislauf, Rücken, Atemwege und inzwischen auch für Burn-Out-Betroffene.

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Nicht nur in der kalten Jahreszeit locken ayurvedische Massagen mit warmen Ölen und Wohlfühlbäder in der Klangwanne. Nordic Walking oder Wandern auf den 245 Kilometern ausgeschilderter Wege sind ebenso ein Muss wie Fahrten mit der Harzer Schmalspurbahn ins romantische Selketal und ein Ausflug ins 1000-jährige Quedlinburg. Den Duft alter Dampfrösser kann man schon bei der Anreise schnuppern. Ab Quedlinburg fährt man ganz wie zu Urgroßmutters Zeiten auf der 1885 errichteten, ehemaligen „Balkanstrecke“ mit historischen Zügen oder Triebwagen bis in den Kurort. Das Medical-Wellness-Angebot „Gesund mit den 5 Säulen nach Kneipp“ mit Aquagymnastik, Wassertreten, Aromaölmassage, Kräuterölbad in der Klangwanne, Qi Gong, Entspannungstraining, Eintritt in das Calciumsolebad und Gästekarte ist inklusive 5 Übernachtungen ab 352 Euro buchbar.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Kurverwaltung Bad Suderode
Felsenkellerpromenade 4
06485 Quedlinburg

Telefon +49 (0) 39485 / 510
Telefax +49 (0) 39485 / 51199

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www.bad-suderode.de

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Stolberg

Eine Stadt wie aus dem Bilderbuch

- inmitten herrlicher Mischwälder erholen & entspannen. 80 km Wanderwege um Stolberg, Wander- und Sangesfreunde lädt die Straße der Lieder zum Josephskreuz, größtes eisernen Doppelkreuz der Welt, ein. Im Museum ALTE MÜNZE - einzige komplett erhaltene historische Münzwerkstatt Europas. Natur & Kultur pur und schwimmen, planschen, entspannen im Freizeitbad Thyragrotte. Der besondere Reiz der Stadt - das einmalig, geschlossen erhaltene Stadtbild, über 380 Fachwerkhäuser aus 5 Jahrhunderten. Luther verglich 1525 Stolberg mit einem Vogel, der die Flügel ausbreitet. Heute wie zu Luthers Zeiten – bummeln in engen Gassen, zwischen den meisten ältesten Fachwerkhäusern im Harz. Jubiläumsjahr 2006 – 500 Jahre Juliana von Stolberg – Ahnfrau des niederländisches Königshauses. Viel Spaß beim wandern in Stolberg.

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Weitere Sehenswürdigkeiten

Rathaus 1454, Rittertor, Seigerturm, St. Martini Kirche, Museen ALTE MÜNZE, KLEINES BÜRGERHAUS, Ritterstube, Café-Maschinen-Museum und Stolberger Schloß (z.Zt. Sanierung).

Jährliche Höhepunkte

Winterfest (Febr.), Osterfeuer (Ostersamstag), Hexenspuk (30.04.), Schützenfeste (Mai & Juni) Waldfest (Juli), Hist. Stadtfest (August), Europastadtfest (Sept.), Weihnachtsmarkt (Dez.)

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourismus Information Stolberg Harz
Kommunaler Eigenbetrieb Südharz
Markt 2
06536 Südharz / OT Stolberg

Telefon +49 (0) 34654 / 454
Telefax +49 (0) 34654 / 729

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www.tourismus-suedharz.de

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Naumburg (Saale)

Naumburg (Saale)

Domstadt an der Saale

Naumburg gehört zu den schönsten Städten Mitteldeutschlands. Der besondere Reichtum der Stadt an Sehenswürdigkeiten, der Charme der Altstadt, die landschaftlich einzigartige Umgebung und die vielfältigen Kultur- und Freizeitangebote versprechen einen angenehmen Aufenthalt. Entdecken Sie die Stadt an der Straße der Romanik, eingebettet in die idyllische Burgen- und Weinregion an Saale und Unstrut - ein lohnendes Reiseziel für Liebhaber von Kultur, Natur und Wein.

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Wanderungen durch die Landschaften im Burgen- und Weinland an Saale und Unstrut haben das ganze Jahr über Hochsaison. Im Frühjahr blühen geschützte Orchideen, die Streuobstwiesen entfalten ihre Blütenpracht. Im Sommer führen die Wege vorbei an reifenden Kornfeldern, im goldenen Herbst locken Weinlese und Laubfärbung zu Spaziergängen und Wanderungen in die Natur. Viel Spaß beim wandern in Naumburg.

Wandertouren

Unterkünfte

 

Stadt Naumburg (Saale)
Markt 1
06618 Naumburg (Saale)
Telefon +49 (0) 3445 / 2730
Telefax +49 (0) 3445 / 273149

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www.naumburg-stadt.de

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Wandern in Wernigerode

Wernigerode

Die Bunte Stadt am Harz

Schon Hermann Löns ist von der Stadt, die 1121 erstmals erwähnt wurde, fasziniert gewesen. Er prägte den, die Stadt Wernigerode so treffend bezeichnenden Beinamen die „Bunte Stadt am Harz“. Am Nordrand des Harzes gelegen, bietet Wernigerode dem Wanderer vielfältigste Möglichkeiten für seine Unternehmungen. Ob eine Wanderung auf den höchsten Berg Norddeutschlands dem Brocken (1142 m), Touren durch den Nationalpark Harz oder durch das Tal der Steinernen Renne zum Ottofelsen.

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Für jeden Wanderinteressierten findet sich eine Strecke die seinem Können entspricht. Wenn die Füße versagen bleibt immer noch eine Fahrt mit den Harzer Schmalspurbahnen durch die Wälder des Harzes. Eine Fahrt zum Brocken durch ursprüngliche Wälder die seit Jahrtausenden dem Hochgebirgsklima strotzen wird Sie begeistern.

Nach einer ausgiebigen Wandertour bleibt Ihnen sicherlich noch Zeit unsere Altstadt bei einer Stadtführung kennen zu lernen. Das „Kleinste Haus“, 1792 erbaut, mit einer Höhe von 4,20 m und einer Breite von 2,95 m fügt sich fast spielerisch in das Stadtbild ein. Eines der markantesten Häuser der Stadt, das Haus „Gadenstedt“ ist in einem der malerischsten und romantischsten Winkel der Stadt, am Oberpfarrkirchhof gelegen. Das Rathaus, ein mittelalterlicher Fachwerkbau, wurde 1277 erstmals erwähnt. Ursprünglich wurde es als „Spelhus“, bezeichnet und diente im Besitz der Wernigeröder Grafen auch als Vergnügungsstätte. Heute befindet sich im Rathaus die Stadtverwaltung. Heiratswilligen dient es als prächtige Kulissen für den Hochzeitstag. Hoch über der Stadt bestimmt in beeindruckender Weise das Schloß Wernigerode® die Silhouette der Harzberge schon aus der Ferne. Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, die original eingerichteten Wohnräume des deutschen Hochadels aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zu besichtigen.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Wernigerode Tourismus GmbH
Marktplatz 10
38855 Wernigerode

Telefon +49 (0) 3943 / 5537835
Telefax +49 (0) 3943 / 5537899

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www.wernigerode-tourismus.de

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