Südliche Weinstrasse

Südliche Weinstrasse (7)

 

Südliche Weinstrasse Edenkoben

Mit dem staatlich anerkannten Luftkurort Edenkoben und weiteren 15 Urlaubsorten Altdorf, Böbingen, Burrweiler, Edesheim, Flemlingen, Freimersheim, Gleisweiler, Gommersheim, Großfischlingen, Hainfeld, Kleinfischlingen, Rhodt unter Rietburg, Roschbach, Venningen und Weyher. Auf sanften Vorhügeln der Haardt, eingebettet in ein sonnenverwöhntes Rebenmeer, in der Mitte der Deutschen Weinstraße, liegt, wie aus dem Bilderbuch, die Urlaubsregion Edenkoben, der Garten Eden der Pfalz. Die Vegetationsperiode beginnt hier etwas früher und endet etwas später als sonst wo in Deutschland. Das mildeste Klima Deutschlands lässt hier sogar exotische Früchte reifen: Kiwis, Mandeln, Kastanien und Feigen. Kein Wunder also, dass der Wein hier die Sonne abbekommt, die man schmeckt.

Doch nicht nur die Weinlandschaft zeichnet die Urlaubsregion aus, sondern auch der Naturpark Pfälzerwald mit atemberaubenden Ausblicken auf die Rheinebene, bietet dem Urlaubsgast mit dieser reizvollen Mischung einen hohen Erholungswert. Ein mediterraner Landstrich, den es zu erwandern und erradeln gilt. Das milde Klima zieht viele Künstler an und so verfügt man hier über ein vielfältiges Kunst- und Kulturangebot. Schloss Villa Ludwigshöhe mit Slevogtgalerie und regelmäßigen Konzerten der Villa Musica, Sommerkulturprogrammen, Ausstellungen und Lesungen in den Künstlerhäusern Bergelmühle und Herrenhaus, Museum für Weinbau- und Stadtgeschichte in Edenkoben, Galerien in Rhodt, Edesheim und Gleisweiler, dem Deutschen Ofenmuseum in Burrweiler und dem Papiermuseum in Gleisweiler, um nur einige zu nennen. Eine luftige Fahrt mit der Rietburgbahn bei Edenkoben, bietet auf der Bergstation mit Höhengaststätte einen grandiosen Panoramablick auf den Garten Eden der Pfalz.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

i-punkt
Weinstraße 81
67480 Edenkoben Telefon +49 (0) 6323 / 9897858

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www.edenkoben.de

 

 

 

Landau

Landau, die mittelständige Metropole der Südpfalz und eine der größten Weinbau treibenden Gemeinden Deutschlands blüht und grünt nicht nur in den Straßen und zahlreichen Parks, sondern auch inmitten der nicht enden wollenden Weinlandschaft „Südliche Weinstrasse“. Die ehemalige Festungs- und heutige Universitätsstadt wird wegen ihrer großzügigen Parkanlagen auch Gartenstadt genannt.

Nahezu alle Baustile vergangener Jahrhunderte geben der Stadt ihr historisches Gesicht, das, von Grünflächen unterbrochen, Ruhe vermittelt und nostalgische Emotionen freisetzt. Ob idyllischer Winkel oder prächtige Patrizierbauten, die Baukunst vergangener Epochen wirkt großzügig und anheimelnd. Rund um den Rathausplatz befinden sich bedeutende Sehenswürdigkeiten, wie das Alte Kaufhaus, das Frank-Loebsche-Haus, der Augustiner-Kreuzgang, die Stiftskirche, sowie das Deutsche und das Französische Tor. Das sichtbarste Zeichen eines gelebten Jugendstils verkörpert die Veranstaltungsstätte „Jugendstill Festhalle“, einer der bedeutendsten Festspiel- und Theaterbauten des Jugendstils im südwestdeutschen Raum. Mitten im Zentrum, in unmittelbarer Nähe zahlreicher Straßencafés findet zwei mal wöchentlich der idyllische Wochenmarkt statt.

Im Feiern hat Landau ganzjährig Saison. Das Vergnügen beginnt im Wonnemonat mit dem „Maimarkt“, es folgen der „Landauer Sommer“ mit fetziger Live-Musik, der „Herbstmarkt“ mit dem Riesenrad, das Fest des Federweißen, wo der neue Wein das Stimmungsbarometer erhitzt und der „Kunsthandwerkliche Thomas- Nast- Nikolausmarkt“, einem der schönsten Weihnachtsmärkte weit und breit.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Südliche Weinstrasse Landau e.V.
Hauptstraße 50
76829 Landau Telefon +49 (0) 6341 / 138301
Telefax +49 (0) 6341 / 138309

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www.landau.de

„Landau

Landau-Land

14 schmucke Winzerdörfer

Ein Land, welches nicht nur für die längsten Sonnenstunden steht, sondern auch meist die höchsten Tagestemperaturen auf der Wetterkarte anzeigt. Ganz im Südwesten Deutschlands, links des Rheins, ganz nah am Elsaß liegt das mediterrane Land, hier küssen sich das Rebenmeer und der Pfälzerwald. 14 schmucke Winzerdörfer repräsentieren die Kultur und Mentalität der Pfälzer. Da ist es keine Seltenheit, dass ein frisch-fruchtiger Riesling oder ein kräftiger Burgunder eine gesellige Wanderrunde verschönert. Ob Saumagen-Carpaccio, Leberknödel, Dampfnudeln mit Wein- oder Vanillesoße, „Kunschdhewwelfläsch“, oder regional saisonale Grüße aus dem Gemüsegarten. Für jeden Genießer haben wir hier in Landau-Land das Passende zu bieten!

mehr weniger

Landau-Land verzaubert unsere Gäste im Frühjahr mit einem rosaroten Band und süßen Mandelblütenduft entlang des Pfälzer Mandelpfads, aber auch viele andere Wanderwege, darunter auch Premiumwanderwege wie der Pfälzer Weinsteig, bieten ein Wandererlebnis das ganze Jahr über. Landau-Land steht für Sonne, gute Laune, Wein und Genuss und für Freude am Wandern. Erlebniswege führen in den Pfälzerwald, zum Trifels, zur Madenburg oder zum Slevogthof. Weinwanderwege und Themenwege, wie der Marktweg, der Pälzer Keschdeweg oder auch der Pfälzer Mandelpfad laden zum Marschieren ein. Wir bieten unseren Gästen etwas ganz Besonderes, da hängen auch schon mal bei Wandertouren mit unseren Gästeführern die Sektgläser in den Weinbergen oder Pralinen aus heimischer Produktion versüßen die Wanderzeit. Sie verbringen eine schöne Zeit beim Wandern und wir uns gerne um den Rest. Hier in Landau-Land soll kein Wunsch unerhört bleiben. Denn wir sind gerne für Sie da!

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Südliche Weinstrasse Landau-Land e.V.
Hauptstraße 4
76829 Leinsweiler

Telefon +49 (0) 6345 / 3531
Telefax +49 (0) 6345 / 2457

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www.landauland.de

 

Bad Bergzabern

Dort, wo sich Wald und Weinberge treffen, wo die schroffen Felsen des Wasgau mit der Deutschen Weinstraße eine harmonische Einheit bilden – dort liegt Bad Bergzabern, ein Garten Eden in der Süd-Pfalz. Zwischen Pfälzerwald und Reben, umgeben von schmucken Wein- und Walddörfern, liegt das malerische Kurstädtchen mit den besten Voraussetzungen für einen erlebnisreichen Urlaub. Bad Bergzabern – ein Kleinod mit historischem Stadtbild, einem prächtigen Schloss, idyllischen Parkanlagen und einer ureigenen Thermalquelle… einzigartig. Lust auf das größte, zusammenhängende Waldgebiet Europas? Der Pfälzerwald und die sich anschließenden Vogesen liegen direkt vor Ihrer Haustür. Eine wohltuende grüne Lunge ist dieses Biosphärenreservat, wie geschaffen für die erholsamste Fortbewegungsart: das Wandern. Gut markierte Wanderwege führen Sie zu den reizvollsten Aussichten und zu überraschend vielen Einkehrmöglichkeiten. Viel Spaß beim wandern.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Tourismusverein Südliche Weinstrasse
Kurtalstraße 27
76887 Bad Bergzabern Telefon +49 (0) 6343 / 989660
Telefax +49 (0) 6343 / 9896666

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www.bad-bergzabern.de

 

Trifelsland

Das Trifelsland im Biosphärenreservat Naturpark Pfälzerwald ist ein idealer Ausgangspunkt für endlose Wanderungen durch unberührte Natur, aber auch für Radwanderungen auf den gut beschilderten Radwegen in der Südpfalz. Nordic Walking Wege für Anfänger und Fortgeschrittene führen durch Parks und Wälder. Urlauber finden hier die faszinierende Schönheit des Pfälzerwaldes mit seinen Burgen und Felsen, romantische Bachtäler und hügelige Weinberge – Natur pur.

Auf den gut markierten Wanderwegen erreicht man die zahlreichen Burgen und Burgruinen, die atemberaubende Blicke über die Wald- und Weinlandschaft und die Rheinebene bieten. Viele Hütten laden den Wanderer zur Rast ein, denn mit leckeren Pfälzer Spezialitäten und einem guten Tropfen Pfälzer Wein kehrt die Energie schnell zurück. Nicht entgehen lassen sollte man sich die Burgenwanderungen zu Trifels, Anebos und Münz, zur Neuscharfeneck und zur Ramburg. Interessant ist eine Wanderung zu den alten Triftanlagen im Rinnthaler Wald. Auf den Spuren der Mönche und ihrer Esel geht man auf dem Mönchsweg vom Zisterzienserkloster in Eußerthal über Gräfenhausen und Annweiler bis zum Trifels. In Gräfenhausen selbst informiert der Burgunderweg über die Tradition des Spätburgunderanbaus und die westlichste Weinbaugemeinde in Deutschland. Und in die benachbarten Orte Hauenstein und Edenkoben führt der Pälzer Keschdeweg unter Kastanienbäumen hindurch.

Schöne Ausblicke bietet auch eine Weinwanderung um den Winzerort Albersweiler, an die man gut eine Weinprobe in einem der Winzerhöfe anschließen kann, um mehr über das edle Gewächs zu erfahren und natürlich den guten Wein zu probieren und seine Lieblingssorte herauszufinden. Wenn die Wanderstiefel rauchen, empfiehlt sich ein Ausflug entlang der Südlichen Weinstrasse und ins benachbarte Elsass. Auch der Wild- und Wanderpark ist ein beliebtes Ausflugsziel. Auf dem 100 ha großen Gelände kann man über 400 Tiere beobachten. Ohne trennende Zäune ziehen Rot- und Dammwildrudel vorbei. Ebenfalls sind Wisente, Mufflons, Schneeeulen und Wölfe hier Zuhause, diese natürlich in einem Gehege. Die Schönheit des Pfäzerwaldes lässt sich auf eigene Faust entdecken oder unter orts- und fachkundiger Führung. Von Mai – Oktober finden regelmäßig geführte Wanderungen statt: jeden Dienstag eine Gästewanderung ab Annweiler und jeden Donnerstag eine Weinund Erlebniswanderung ab Albersweiler. Ausserdem bietet das Büro für Tourismus mit dem Arrangement „Wandern und Wein“ 3-Tage-Wanderspass mit Wanderkarte, Tourenführer, Weinprobe u.v.m. im Trifelsland an. Viel Spaß beim Wandern im Trifelsland.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Büro für Tourismus Annweiler
Meßplatz 1
76855 Annweiler am Trifels Telefon +49 (0) 6346 / 2200
Telefax +49 (0) 6346 / 7917

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www.trifelsland.de

„Maikammer

Maikammer

Romantische Weindörfer genießen …im Erlebnisland Maikammer, St. Martin, Kirrweiler

Die drei Weinorte verzaubern ganz einfach durch ihre historischen Gässchen und verträumten Winkel. Prächtige Sandsteinfassaden, vorwitzige Fachwerk-Erker und südlich anmutende Innenhöfe und Plätze bilden hier die romantische Kulisse für genussvolle Urlaubstage. Kleine heimelige Weinstuben laden zum Verweilen und Weinprobieren ein. Reiht sich doch ein namhaftes Weingut ans andere. Dort finden auch Gäste mit Reisemobil häufig einen gemütlichen Stellplatz. Gastliche Häuser und gepflegte Landhotels sorgen für eine angenehme Nachtruhe und kulinarische Vergnügen.

mehr weniger

Rad- und Wander-Erlebnisland

Sportlicher Ausgleich bietet sich in der umliegenden Weinbergslandschaft, die sich gemütlich erradeln lässt. Für die nötige Abkühlung in den Sommermonaten sorgt die großzügige Freibadanlage in Maikammer, das Kalmitbad, kombiniert mit Riesenrutscherlebnis und Spielbereich. Direkt vor der Haustüre gelegen, das Wanderparadies Biosphärenreservat Pfälzerwald mit einem ausgedehnten und gut markierten Wanderwegenetz und zahlreichen Möglichkeiten für eine Einkehr in urige Waldhütten. Mit der Kalmit (673 m), können Maikammer, St. Martin und Kirrweiler die höchste Erhebung und damit auch eines der imposantesten Wanderziele im Biosphärenreservat Pfälzerwald ihr Eigen nennen. Ausgestattet mit einer Hütte des Pfälzerwaldvereins, dem Kalmithaus, bietet sich von dort oben ein faszinierender Ausblick über die Deutsche Weinstrasse und den Oberrheingraben. Sowohl für den Wanderspaß im Kreise netter Freunde, z.B. begleitet von einem kundigen Wanderführer, als auch für sportlich ambitionierte Waldgänger bietet das Gelände Wege, Strecken und Besichtigungspunkte ganz nach persönlichem Geschmack. Gerade neu geschaffen wurde der Pfälzer Weinsteig, ein Prädikatsfernwanderweg, mit insgesamt 153 km. Die Wanderetappe im Erlebnisland umfasst neben der Besteigung der Kalmit, auch den Gang durch das Felsenmeer vorbei an bizarren Felsformationen

Neben Inline-Skates, Lauf- und Wanderschuhen können Sie hier auch die Hochhackigen ausführen. Am Abend locken zahlreiche kulinarische Verführungen und ausgefallene Weinveranstaltungen. Spätestens dann werden Maikammer, St. Martin und Kirrweiler zum Wein-Erlebnisland und ein außergewöhnlicher Wein-Event, wie z.B. das NEWKammer-Festival in Maikammer, der St. Martiner WeinWeg, folgt dem anderen. In Maikammer ist die in der Pfalz einmalige Ortsvinothek Weinkammer im historischen Ambiente des Hauses Rassiga, in der sich 25 Weingüter des Ortes gemeinschaftlich präsentieren.

Natürlich ist der Wein als edelstes Produkt dieser Landschaft auch Hauptakteur bei zahlreichen traditionellen Festen und Feierlichkeiten. In hübsch geschmückten Winzerhöfen lässt sich da manch fröhlicher Dämmerschoppen in lauer Abendluft genießen. Der Weinort Maikammer feiert sein erstes Weinfest natürlich im Wonnemonat Mai. Dieses beginnt an Christi Himmelfahrt. Doch damit ist der Festreigen noch lange nicht vorbei. Das Weinfest in Kirrweiler, der Kirrweiler Weinzehnt, folgt am ersten Wochenende im Juli. Am zweiten Wochenende im Juli organisiert der Weinbauverein St. Martins das Weinfest in der Pergola, hoch oben auf dem Wingertsberg. Im denkmalgeschützten Ortskern findet am ersten Wochenende im August die Weinkerwe statt und erst um den 11. November beschließt das traditionsreiche Martinusweinfest, gefeiert zu Ehren des Schutzheiligen St. Martins, eine lange fröhliche Festsaison.

Wo es sich in den drei romantischen Weinorten ganz besonders Hinzuschauen lohnt, lässt sich bei einer der zahlreich angebotenen Ortsführungen erleben. Hier kommen nicht nur Historie, sondern auch nette Histörchen zu Gehör. So verbrachten beispielsweise einst schon die Speyerer Fürstbischöfe ihre Sommerfrische im über 800-jährigen Kirrweiler. Auf ihren Spuren lässt es sich geschichtsträchtig wandeln, vorbei an den Überbleibseln der einstigen mittelalterlichen Stadtummauerung oder an den Relikten des ehemaligen fürstbischöflichen Wasserschlosses. St. Martins mittelalterlicher Ortskern steht bereits seit 1981 unter Denkmalschutz. Hier in der Mühlstraße brachte es das „Briefmarkeneck“, ein historischer Erker aus dem Spätbarock, zu ganz besonderen Ehren. Er diente um 1950 als Vorlage für eine Briefmarke der deutschen Bundespost. In der Alsterweiler Kapelle in Maikammer findet sich ein ganz seltenes Kleinod gotischer Sakralkunst, der Maikammerer Altar. Daneben ist Maikammer die Heimstätte des „Zollstocks“ (Klappmeter), wie er erstmals 1889 auf der Weltausstellung in Paris vorgestellt wurde und bis heute bei Handwerkern und Heimwerkern unverändert weltweit in Gebrauch ist. Spektakulär in ihrer historischen Wandbemalung, die frisch restaurierte „Gute Stube“ von Maikammer, die die glanzvolle Lebenskultur vermögender Gutsherren des 19. Jahrhunderts in einer von Weinbau und Weinhandel geprägten Region widerspiegelt.

Bei der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover, vertreten mit dem einzigen Projekt zum Thema Weinbau weltweit, gehörten gleich alle drei Weinorte und die umgebende Weinlandschaft selbst zu den registrierten „Ausstellungsstücken“. Der hier entstandene EXPO-Rundweg führt auf etwa 25 km Länge durch Maikammer, St. Martin und Kirrweiler und zeigt eine harmonisch funktionierende, abwechslungsreiche Weinlandschaft, die intakte Natur, traditionelle Elemente und Innovatives beispielhaft vereint. Beschauliche Landschaftsidylle mit natürlichen Bächen und Weihern, Bauminseln und Streuobstwiesen und moderne Bewirtschaftungsmethoden im Weinbau schließen sich hier nicht aus. Angelegte Wirtschaftswege verknüpfen das Nützliche geschickt mit dem Angenehmen und lassen Natur hautnah per Rad oder zu Fuß erleben.

Die besondere Klimagunst an der Südlichen Weinstrasse und die Sonne, die hier so großzügig scheint, machen es möglich, dass Pflanzen gedeihen und Früchte reifen, die es sonst nur südlich der Alpen gibt, wie Kiwis, Feigen, Zitronen, Edelkastanien. Schon im zeitigen Frühling verzaubert die rosafarbene Blütenpracht der Mandelbäume das eintönige Wintergrau in fröhliches Bunt. Dazu gibt es den Themenwanderweg „Pfälzer Mandelpfad“, der sich über 80 km von Bad Dürkheim bis zur französischen Grenze erstreckt. Dann ist auch die Zeit für eine erste Entdeckungsreise durch drei Kleinode der Gartenkunst – den Mediterranen Garten in Maikammer, den Bibelgarten in St. Martin und den Kräutergarten in Kirrweiler. Führungen finden von März bis November statt. Natürlich auf der Südseite des Rathauses in Maikammer befindet sich eine Gartenanlage, in der Pflanzen aus zahlreichen Regionen rund um das Mittelmeer mit südlichen Farben und Düften um die Aufmerksamkeit des Besuchers wetteifern. Ein ganz besonderes Fest für Augen und Nase ist auch der Pfälzer Gartenmarkt, der am 3. Wochenende im August rund um den Maikammerer Marktplatz und den Lavendelgarten des Bürgerhauses stattfindet. Rund um die Pfarrkirche und das Pfarrzentrum in St. Martin entstand im Jahr 2000 nach Christus die zur Zeit größte Freilandpflanzung biblischer Gewächse im mitteleuropäischen Raum. Neben den in der Bibel erwähnten Pflanzen stehen hier auch Gewächse der Wildflora des Heiligen Landes und solche, die der christlichen Mythologie zuzuordnen sind. So findet sich in dem einzigartigen Garten beispielsweise neben Weihrauch, Ölbaum und Granatapfel auch die Passionsblume und ein Paternosterbaum, dessen Steinfrüchte traditionell zu Rosenkränzen verarbeitet werden. Gerade wiederentstanden ist ein idyllischer Kräutergarten im Bereich des Kirrweiler Pfarrgartens an der Katholischen Kirche. Heil- und Küchenkräuter sowie bemerkenswerte Blumenrabatten erwachen da zu neuem Leben. Das Herzstück des Gärtchens bildet ein Mosaik, gelegt in liebevoller Kleinarbeit von Carl Theodor Schultz, der in den 60er Jahren als „Fernsehpfarrer“ weit über die Grenzen seiner damaligen Pfarrgemeinde hinaus bekannt wurde.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Südliche Weinstrasse e.V.
Johannes-Damm-Str. 11
67487 Maikammer

Telefon +49 (0) 6321 / 952768
Telefax +49 (0) 6321 / 589916

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www.maikammer.de

 

Offenbach an der Queich

Entlang dem Flüsschen Queich liegt Offenbach

Zusammen mit den Orten Bornheim, Essingen und Hochstadt gleichtz diese Region einer Oase der Ruhe und Gelassenheit. Wiesen, in denen Störche ihr Zuhause finden und Weinberge wechseln sich ab mit fruchtbaren Äckern und Gärten. Die Erzeugnisse dieser gedeihlichen Landschaft können Sie in den zahlreichen Gasthäusern und Weinstuben bei uns genießen. Radfahren und Wandern in den Queichwiesen ist für jeden ein besonderes Erlebnis.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Verbandsgemeinde Offenbach
Konrad-Lerch-Ring 6
76877 Offenbach an der Queich Telefon +49 (0) 6348 / 9860
Telefax +49 (0) 6348 / 986141

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www.offenbach-queich.de