Wandern in Cleebronn

Cleebronn

Weinort am Michaelsberg

Aus welcher Richtung Sie auch nach Cleebronn kommen - Sie werden vom mächtigen und weit sichtbaren Michaelsberg begrüßt. Mit 394 m ist „der Wächter des Zabergäus“ die höchste Erhebung in der Weinregion Neckar-Zaber. Von hier aus genießen Sie einen einmaligen Rundumblick auf das Unterland und bis weit über Stuttgart hinweg.

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Wanderungen Rund um den „Wächter des Zabergäus“

Gekrönt wird der Berg von der Michaelskapelle, ein kleines Kirchenbauwerk mit langer und bewegter Geschichte. Direkt unterhalb zeigt sich das stolz über Cleebronn ruhende staufische Schloss Magenheim. Beide Zeitzeugen werden umrahmt von vorzüglichen Weinen, die an den Hängen des Michealsberges reifen.

Gleich hinter den Weinreben beginnen die weiten Laubwälder des Naturparks Stromberg-Heuchelberg. So begegnen die Cleebronn-Besucher einer Wanderregion, die mit ihren beschilderten Touren gekonnt Wein, Wald und Kultur verbindet. Neben ausgezeichneten Weinen bietet Cleebronn für jeden Wanderer die richtige Einkehr: gutbürgerliche Küche, typisch schwäbische Besenwirtschaften oder kleine Leckereien beim sonntäglichen Weinausschank am Näser.

Erlebnispark Tripsdrill

Weit über die Region hinaus bekannt ist Cleebronn durch den Erlebnispark Tripsdrill. Mit über 100 Attraktionen fügt sich der Park harmonisch in die Zabergäu-Landschaft ein. Für Nervenkitzel sorgt beispielsweise die spektakuläre Katapult-Achterbahn „Karacho“, für Abkühlung die Wasserschussfahrt in der Badewanne. Im Parkeintritt enthalten ist mit rund 40 Tierarten das Wildparadies Tripsdrill. Vor dem Wildpark stehen im Naturpark-Resort komfortable Baumhäuser und Schäferwagen zum Übernachten bereit.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Neckar-Zaber-Tourismus e.V.
Heilbronner Str. 36
74336 Brackenheim

Telefon +49 (0) 7135 / 933 525
Telefax +49 (0) 7135 / 933 526

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Wandern in Brackenheim

Brackenheim

Heuss-Stadt Brackenheim

Herzlich willkommen in der Geburtsstadt von Theodor Heuss, dem 1. Bundespräsidenten! Brackenheim bezaubert als größte Weinbaugemeinde Württembergs mit seinem historischen Stadtkern und den liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern. Besonders sehenswert sind das Renaissance-Schloss, das Rokoko-Rathaus und natürlich das Theodor Heuss Museum. Dort lernen Besucher „Papa Heuss" als Politiker, Staatsmann, Journalisten und Literaten kennen, modern und multimedial.

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Größte Weinbaugemeinde Württembergs

Landschaft und Leben rund um Brackenheim sind vom Weinbau geprägt. Besonders gut lässt sich die herrliche Weinlandschaft bei einer Weinerlebnisführung oder bei einer Fahrt im Planwagen erleben. Ein „Muss“ ist der Besuch einer typisch schwäbischen Besenwirtschaft. Oder kommen Sie Ende Juni zu „Natur und Wein“, eines der schönsten Weinfeste in der Region mitten in den Weinbergen.

Gehen Sie auf Entdeckungsreise

Erkunden Sie die Weinlandschaft zwischen Heilbronn und Stuttgart. Eine Wanderung in den Brackenheimer Zweifelberg führt zu den berühmtesten Weinlagen der Lembergermetropole. Diese aussichtsreiche Tour bietet herrliche Sicht auf die Ortsteile Haberschlacht, Neipperg und Stockheim mit ihren Wahrzeichen: die staufische Doppelburg Neipperg und das Schloss Stocksberg aus der Regentschaft des Deutschen Ordens. Alle Sehenswürdigkeiten der Heuss-Stadt verbindet die durchgängig beschilderte Heuss- Radtour. Besuchen Sie unterwegs das Heimatmuseum in Botenheim oder machen Sie einen Stopp an der römischen Jupiter-Gigantensäule im Ortsteil Hausen.

 

 

Wandertouren

 

 

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Wandern in Waldmünchen

Waldmünchen

Im Bayerischen Wald ganz oben

Das Waldmünchner Urlaubsland im Naturpark Oberer Bayerischer Wald ist Mittelpunkt eines umfangreichen Wandergebiets und somit das perfekte Ziel für einen Wanderurlaub. Durch die Grenzlage zu Tschechien bieten sich Wanderungen in das benachbarte Böhmen bestens an. Eine sehr beliebte tagesausfüllende Wanderung ist die Tour zum Čerchov (Schwarzkopf, 1.042 m), wo man ein wunderbares Panorama genießen kann. Besonders interessant ist eine geführte Wanderung zu den verschwundenen Dörfern im Böhmerwald mit der Ausgrabungsstätte in Grafenried, eine Tour am Gibacht-Rundwanderweg mit dem gläsernen Gipfelkreuz, dem Leuchtturm der Menschlichkeit und dem Grenzübergang Dreiwappen oder rund um den Schwarzwihrberg mit der Steinernen Wand und der Ruine Schwarzenburg.

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Für alle, die es ruhiger angehen möchten, bieten der Perlsee, der Silbersee und der Eixendorfer See Möglichkeiten für einen gemütlichen Spaziergang. Familien mit Kindern können sich zudem bei den Einrichtungen am See (Kräuterlehrpfad, Infotafeln, Wasserrad, Kneippbecken, Aussichtsbrücke, Erlebnisspielplatz, Naturbeobachtungsstation) oder bei einer Rallye vergnügen.

Entlang der Seen kommen auch Nordic-Walking-Fans voll auf Ihre Kosten. Zudem gibt es ausgeschilderte Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen und natürlich grenzüberschreitende Routen.

Genussradlern können entlang unserer Flüsse den Bayerischen Wald entdecken und für Moutainbiker bietet sich ein Netz mit 15 Touren, über 750 km Länge und 15.000 Höhenmetern zwischen Waldmünchen, Furth im Wald, dem Hohenbogen und dem Čerchov.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Waldmünchner Urlaubsland
Marktplatz 16
93449 Waldmünchen

Telefon +49 (0) 9972 / 30725
Telefax +49 (0) 9972 / 30740

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Wandern in Kraichtal

Kraichtal

In einer Landschaft zum Durchatmen

Die Kraichtaler Gästeführer, Gastgeber und Freizeitanbieter heißen Sie herzlich willkommen und freuen sich darauf, mit Ihnen unvergessliche Stunden in einer Landschaft zum Durchatmen zu verbringen. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen ein paar ganz besondere Ausflugsmöglichkeiten in einem von insgesamt acht Kraichtaler Stadtteilen, in Kraichtal-Gochsheim:

Ein Tag im mittelalterlichen Gochsheim / Rundwanderweg Gochsheim

Beginnend am Bahnhof führt ein Rundwanderweg durch Hohlwege, über traditionelle Weinbergslagen, zu einer Quelle, über Panoramawege auf Anhöhen und wieder hinunter.

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Den Kraichbach begleitend, vorbei an der alten Stadtmauer und restaurierten Trockenmauern, gelangt man über Stufen in das historische Gochsheim. Eine Erkundungstour der kleinen Gässchen, des Schlossareals und der Besuch der Museen lohnen sich! Das Schlossmuseum beherbergt eine Kunstausstellung, eine facettenreiche Bügeleisensammlung und Heimatgeschichte. In den Bäckereimuseen wird das altehrwürdige Handwerk zum Leben erweckt. An liebevoll gepflegten Gärten vorbei, führt der Wanderweg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

In aller Kürze:

Mit gutem Schuhwerk wird von der historischen Talmühle zur Staighohle, über die Quelle am Flehinger Berg, bis zum Graf-Eberstein-Schloss inmitten herrlicher Natur gewandert. Dauer: ca. 1,5 bis 2 Stunden!

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Impressionen

 

Stadt Kraichtal
Rathausstraße 30
76703 Kraichtal

Telefon +49 (0) 7250 / 7744
Telefax +49 (0) 7250 / 776644

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www.kraichtal.de

Wandern in Angermünde

Angermünde

Wandern im Land der glasklaren Seen

Angermünde liegt im größten Landkreis Deutschlands - der Uckermark, ca. 50 km nordöstlich von Berlin und in direkter Nachbarschaft zu Mecklenburg-Vorpommern und Polen. Angermünde hat sich den liebenswerten Charme der einstigen Ackerbürgerstadt bewahrt. Beeindruckende historische Bauwerke wie das Franziskaner Kloster oder die St. Marienkirche mit der barocken Wagnerorgel, kleine enge Gassen, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser und romantische Hinterhöfe erzählen aus längst vergangenen Zeiten. Nicht zu unrecht lässt sich behaupten, dass das kleine Städtchen „steinreich“ ist, denn den uckermärkischen Feldsteinen begegnet man überall in Angermünde. Seit dem 13. Jahrhundert dient das eiszeitliche Gestein als Baumaterial. Die „Steinzeit der Moderne“, Skulpturen aus eiszeitlichen Findlingen, sind an der Mündeseepromenade zu bewundern.

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Die historische Altstadt Angermünde ist umgeben von dem einzigartigen Naturparadies des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und dem Nationalpark Unteres Odertal. Zuerst fallen den Ankömmlingen die sanften Hügel ins Auge. Gleich hinter dem Städtchen reiht sich ein „Miniberg“ an den Nächsten. Und hinter jedem „Gipfel“ tut sich ein neues, buntes Panorama auf – knallgelbe Rapsfelder und roter Mohn wechseln mit saftigen grünen Weiden und den schattigen Wäldern des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. An vielen Ecken und Enden präsentiert sich die Flora und Fauna der Schorfheide immer noch überaus wild. Mit etwas Glück und Geduld werden Sie See- und Fischadler oder Kraniche beobachten und die Spuren des Bibers entdecken...

Mit 129.161 Hektar ist es eines der größten Schutzgebiete Deutschlands. Hier erwartet Sie ein Urlaub mit viel Ruhe und Zeit zum Entdecken. Und wer im Urlaub auf Wasser nicht verzichten möchte, der ist hier in der Uckermärkischen Seenlandschaft mit über 400 Gewässern genau richtig. Nahe der Stadt Angermünde laden Sie der Wolletzsee-Rundweg, der Peetzigsee-Rundweg und der Mündesee-Rundweg zum Wandern, Spazieren und natürlich auch zum Baden ein. Durch Angermünde führt der 217 Kilometer lange „Märkische Landweg“, der 2009 vom Deutschen Wanderverband mit dem Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurde. 10 weitere Uckermärkische Wanderrouten können wir Ihnen für Ihre Wanderungen empfehlen. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten der Region gehören das NABU- Erlebniszentrum Blumberger Mühle, das Kloster Chorin und das Schiffshebewerk Niederfinow, auch bekannt als Europas größter „Schiff- Fahrstuhl“.

Unterkünfte

Wandertouren

 

Tourismusverein Angermünde e.V.
Brüderstraße 20
16278 Angermünde
Telefon +49 (0) 3331 / 297660
Telefax +49 (0) 3331 / 297661

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http://http://www.angermuende-tourismus.de

Wandern in Dömitz

Dömitz

Eingebettet in den Naturpark Mecklenburgisches Elbetal

Im Südwesten des Landes Mecklenburg-Vorpommern liegt die fast 800 Jahre alte Festungsstadt Dömitz. Die idyllische Altstadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern und dem Rathaus von 1820 wird überragt von der imposanten Renaissancefestung. Sie gehört zu den wenigen sehr gut erhaltenen Flachlandfestungen des 16. Jahrhunderts in Norddeutschland und beherbergt u.a. ein interessantes Museum zur Festungs- und Stadtgeschichte, zur Grenzgeschichte sowie eine Fritz-Reuter-Gedenkhalle. Dömitz liegt direkt am Ufer der Elbe, eingebettet in den Naturpark Mecklenburgisches Elbetal.

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Hier kreist noch der Seeadler als König der Lüfte oder auch der Rotmilan über den Wiesen, Wäldern und Wasserläufen. Im Frühjahr und Herbst machen tausende Kraniche, nordische Gänse und Schwäne Rast auf ihren Weg nach Süden. Mit mehr als 100 Brutpaaren ist der Weißstorch der Charaktervogel entlang der Elbe. Von besonderem Reiz ist das Naturschutzgebiet „Elbtaldünen bei Klein Schmölen“. Schon von weitem zieht diese riesige Binnenwanderdüne den Blick auf sich. Stolz erhebt sie sich fast 30 Meter über das Niveau der Talaue und erreicht eine Länge von rund 2 Kilometern. Auf ihrem höchsten Punkt, der 42 Meter über NN liegt, wird der Besucher mit einem herrlichen Ausblick auf die Löcknitzniederung und die Weiten der Lenzener Wische empfangen. Regelmäßig und auch auf Anfrage werden fachkundige Führungen angeboten.

Unterkünfte

Wandertouren

 

Dömitz Tourist-Information
Rathausplatz 1
19303 Dömitz
Telefon +49 (0) 38758 / 22112
Telefax +49 (0) 38758 / 35815

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http://www.doemitz.de

Wandern in Mittweida

Mittweida

Kleinstadtflair in traumhafter Kulisse genießen

Mittweida lädt Sie ein, das Kleinstadtflair in traumhafter Kulisse zu genießen – erleben Sie dabei die Vorzüge moderner Architektur durch die enge Verbindung der Hochschule Mittweidas kennen und lassen Sie sich von unserer besonderen Altstadt verzaubern. Die denkmalgeschützte Altstadt Mittweidas mit den liebevoll rekonstruierten Bürger- und Handwerkshäusern, den schmalen Straßen und Gässchen, den guten Einkaufsmöglichkeiten und den gepflegten Parkanlagen laden zum Verweilen ein. Die zahlreichen Angebote des Stadtmuseums „Alte Pfarrhäuser“ sowie Sehenswürdigkeiten wie die Stadtkirche, die kleinste erhaltene Silbermannorgel in der Dorfkirche Ringethal oder das Wasserkraftwerk, lassen Sie die Geschichten längst vergangener Tage neu erleben.

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Lernen Sie die 800jährige Stadt, ihre Menschen, die reizvolle Landschaft mit den vielen Sehenswürdigkeiten, den interessanten Freizeitangeboten und der sächsischen Gastlichkeit kennen! Die Zschopau, an deren Ufer Mittweida liegt, hat mit ihrer Kraft eine wildromantische Flusslandschaft im mittelsächsischen Hügelland geschaffen. Ein Stück Natur, das sich seine Ursprünglichkeit mit seinen Landschaftsschutzgebieten bewahren konnte. Erkunden Sie diese herrliche Flusslandschaft im Erzgebirgsvorland mit den bewaldeten Hängen, bizarren Felsen und weiten Auen, einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt sowie den geologischen Besonderheiten. Hier können Sie eine über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaft zwischen den sächsischen Großstädten erleben.

Das Zschopautal und die Talsperre Kriebstein sind vielen Besuchern als Wanderparadies bekannt und erfreuen sich dabei einer ständig wachsenden Beliebtheit. Die Talsperre gilt als eine der reizvollsten Sachsens. Hier kommen Naturliebhaber, Erholungssuchende aber auch Wassersportler auf ihre Kosten. Viele Tagestouristen nutzen die Möglichkeit mit Paddel- oder Ruderbooten den Stausee zu erkunden. Entspannen kann man hingegen bei Schiffsrundfahrten zwischen Kriebstein und Lauenhain oder den Linienfahrten zwischen den Bootsanlegestellen der einzelnen Ortsteile.

Auf der Seebühne finden im Sommerhalbjahr regelmäßig hochkarätige Theateraufführungen statt. Nicht nur die Talsperre zieht Besucher aus nah und fern in ihren Bann. Überregionale Bekanntheit besitzt die Burg Kriebstein, die zu Recht als schönste Ritterburg Sachsens bezeichnet wird. Neben Ausstellungen und Burgführungen lockt auch die Gaststätte "Zum Hungerturm" mit ihren Angeboten.

Unterkünfte

Wandertouren

 

Impressionen

 

Stadtverwaltung Mittweida
Markt 32
09648 Mittweida
Telefon +49 (0) 3727 / 9670
Telefax +49 (0) 3727 / 967180

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www.mittweida.de

Wandern in Fischbachau

Fischbachau

Erholung zu jeder Jahreszeit im romantischen Leitzachtal

Urlaub in Fischbachau bedeutet Erholung, Ruhe und bayerische Gemütlichkeit. Die Berggipfel der bayerischen Alpen, vor allem die Hausberge Breitenstein und das Wendelstein-Massiv, bilden die Kulisse für diese herrliche Landschaft im Alpenvorland. Hier findet der Gast alles, was er vom Urlaubsland Bayern erwartet. Freundliche Gastgeber bieten Gästezimmer und Ferienwohnungen in verschiedenen Kategorien an. Fischbachau ist ideal für Familienferien oder einen Urlaub auf dem Bauernhof. Besonders das bodenständige Brauchtum wird gepflegt und erhalten. Genießen Sie unsere gut ausgeschilderten Wanderwege, abwechslungsreiche Radstrecken, attraktive Bergtouren und gemütliche Ausflugslokale.

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Lassen Sie sich im Winter von einer romantischen Pferdeschlittenfahrt verzaubern. Für die Wintersportler bietet Fischbachau, als Teil des DSV nordic aktiv Ausbildungszentrum, 44 km präparierte Loipen zum klassischen Langlaufen oder Skaten vor traumhafter Kulisse an. Andere sportliche Aktivitäten bieten auch unsere 2 Natureisplätze für Schlittschuhfahrer und Eisstockschützen. Kinder und Erwachsene kommen auf präparierten Rodelbahnen auf ihre Kosten. Im Leitzachtal gibt es Abwechslung in Hülle und Fülle – und das zu jeder Jahreszeit.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristinformation Fischbachau
Kirchplatz 10
83730 Fischbachau

Telefon +49 (0) 8028 / 876
Telefax +49 (0) 8028 / 906643

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www.fischbachau.de

„wildeshausen

Wildeshausen

Luftkurort Wildeshausen – Älteste Stadt im Oldenburger Land

Wildeshausen – eine idyllische Kleinstadt mit etwa 20 000 Einwohnern – liegt im Zentrum des Naturparks Wildeshauser Geest zwischen Oldenburg und Bremen. Umgeben von Wiesen, Wäldern und einer herrlichen Heidelandschaft, ist Wildeshausen ein attraktives Urlaubsziel für alle Wanderfreunde. Als staatlich anerkannter Luftkurort im Naturpark Wildeshauser Geest bietet die geschichtsträchtige Wittekindstadt dem Urlauber eine Fülle natürlicher Attraktivitäten. Den Wanderer erwartet eine faszinierende Naturlandschaft auf relativ ebenen Rundwegen und mehreren Fernwanderwegen (Pickerweg, Geestweg, Jadeweg) sowie dem Pilgerweg „Jakobsweg“. Reizvolle Flusstäler, blühende Heideflächen, ausgedehnte Wälder und Felder sowie faszinierende Biotope entlang des naturnahen Flusses „Hunte“ machen die Wanderungen erlebenswert.

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Beeindruckende Zeugen der Prähistorie sind das Pestruper Gräberfeld auf einer 32 ha großen Heidefläche südlich der Stadt mit 531 Hügelgräbern sowie die „Großen Steine von Kleinenkneten“, zwei 5000 Jahre alte Megalithgräber, von denen eines restauriert wurde. Eine Vielzahl weiterer Großsteingräber finden sich in unmittelbarer Umgebung Wildeshausens („Quadratmeile der Prähistorie“). Die verkehrsberuhigte Innenstadt bietet viel Interessantes: vom mittelalterlichen Stadtwall umgeben befinden sich im historischen Kern das Alte Rathaus (14. Jh.) und die Alexanderkirche (13. Jh.) – einzige Basilika im Oldenburger Land – mit dem 1000 Jahre alten Kapitelhaus (Remter), ein handgearbeitetes Glocken- und Figurenspiel am neuen Stadthaus sowie eine Sinneserfahrungsmeile, ein Wasserlauf und ein Geschichtsband entlang der alten Handelsstraße „Vlamsche Strat“, der heutigen Wester- und Huntestraße.

Vom zentral gelegenen Kurpark „Burgwiese“ aus oder vom Parkplatz an den Sportanlagen „Im Krandel“ gelangen Sie in wenigen Schritten auf 7 ausgeschilderten Wanderwegen in die erholsame Umgebung. Genießen Sie Natur und Geschichte in der Wildeshauser Geest!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Verkehrsverein Wildeshausen e.V.
Am Markt 1
27793 Wildeshausen

Telefon +49 (0) 4431 / 6564
Telefax +49 (0) 4431 / 929264

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www.wildeshausen.de

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