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Bad Düben

Bad Düben lädt Sie ein: zum Leben, Erholen und Wohlfühlen

Aktiv, gesund und natürlich geht es bei uns zu; entsprechend bunt sind die Möglichkeiten, die wir Ihnen bei einem Besuch bieten.Rund um unsere Stadt gibt es reichlich Natur zu erkunden. Das Grün der Dübener Heide und der Muldelandschaft laden zu ausgedehnten Spaziergängen, Wanderungen, Fahrrad- oder Kanutouren. Gönnen Sie sich hier eine Auszeit, lauschen Sie dem Zwitschern der Vögel, atmen Sie tief ein, tanken Sie neue Energie. Auch Ihrer Gesundheit können Sie ganz entspannt mit einer Kur oder vielseitigen Wellnessangeboten Gutes tun. Genießen Sie die heilsame Wirkung eines warmen Moorbades, lassen Sie bei einer wohltuenden Massage den Alltag hinter sich, spüren Sie, wie Körper und Geist zur Ruhe kommen.Frisch gestärkt können Sie dann in unsere lebendige Kleinstadtatmosphäre eintauchen. Entdecken Sie das Flair der 1000-jährigen Geschichte Bad Dübens, bummeln Sie durch kleine Läden, erfreuen Sie sich an unserem abwechslungsreichen Veranstaltungsleben und lassen Sie den Tag mit kulinarischen Köstlichkeiten gemütlich ausklingen.

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Was Sie auch zu uns führt – ein verlängertes Wochenende, eine Wellnessreise oder ein Wanderurlaub –Ihr Besuch wird zum Erlebnis: aktiv, gesund, natürlich. Und wenn Ihnen der Abschied von Bad Düben schwer fallen sollte, dann kommen Sie doch einfach wieder. Wir freuen uns auf Sie.

Öffnungszeiten der Touristinformation Bad Düben: April-Oktober: Montag-Freitag 10-17 Uhr, Samstag 10-16 Uhr, jeden ersten Sonntag im Monat: 10-16 Uhr | November-März: Montag-Freitag 10-16 Uhr, Samstag 10-13 Uhr

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Touristinformation Bad Düben
Neuhofstraße 3a
04849 Bad Düben

Telefon +49 (0) 34243 / 52886
Telefax +49 (0) 34243 / 52889

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www.tourismus.bad-dueben.de

„hechingen

Hechingen

Stadt für Entdecker

In Hechingen sind Natur und Kultur auf das Schönste vereint und wir bieten Ihnen eine Fülle an sehenswerten Kulturdenkmälern und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Genießen Sie einzigartige Ausblicke und Naturerlebnisse und lassen Sie bei uns einfach mal die Seele baumeln. Ob zu Fuß oder mit dem Rad, Hechingen lässt sich auf vielseitige Weise entdecken. Lassen Sie sich auf geführte Themenwanderungen mitnehmen oder verbinden Sie Entspannung und Aktivität auf unserem „erleb-dich-pfad“. Auf den Spuren von Hänsel und Gretel, Rumpelstilzchen, Schneewittchen & Co. wird ein kleiner Spaziergang durch die Wacholderheide am Martinsberg Hechingen zum Erlebnis für die ganze Familie. Auf dem Märchenpfad begegnen Sie 9 beliebten Figuren und Szenen der Gebrüder Grimm. Ebenso über einen Besuch freuen sich unsere 5 Alb Kamele.

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Ein Besuch der Burg Hohenzollern und des Römischen Freilichtmuseums in Hechingen-Stein – den touristischen Highlights im Zollernalbkreis – gehört dazu. Aber auch die alte Residenzstadt Hechingen mit ihren historischen Gebäuden, Sehenswürdigkeiten und Museen lädt zum Verweilen ein. Wer ausgelassen shoppen möchte, wird im City Park Outlet sicher fündig. Es erstreckt sich über 4 Etagen und hat mehr als 5.400 qm Verkaufsfläche. Nach einem abwechslungsreichen Tag können Sie den Abend bei einem Konzert in der Villa Eugenia oder bei einer Theateraufführung in der Stadthalle Museum ausklingen lassen.

In Hechingen sind Sie herzlich willkommen! Wir bieten Ihnen klassifizierte Hotels und Ferienwohnungen, einen Stadt- und Aktivcamping, Gasthöfe und Restaurants. Hier ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei. Genießen Sie auch die Umgebung von Hechingen – bei uns auf der Schwäbischen Alb wartet ein wahres Wanderparadies auf Sie!

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Bürger- und Tourismusbüro Hechingen
Kirchplatz 12
72379 Hechingen

Telefon +49 (0) 7471 / 940-211 bis -214
Telefax +49 (0) 7471 / 940-210

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www.hechingen.de

„Haina

Haina (Kloster)

Die Großgemeinde hat ca. 4.000 Einwohner und besteht aus zwölf Ortsteilen

Die Gemeinde Haina (Kloster) in Ihrer heutigen Form entstand im Jahre 1972 im Zuge der Gebietsreform im Lande Hessen. Die Großgemeinde hat ca. 4.000 Einwohner und besteht aus zwölf Ortsteilen. Die erste urkundliche Erwähnung von Haina war im Jahre 1141. Der Verkauf der „alten Ortschaft“ erfolgte um 1200 an das Kloster der Zisterzienser. Im Verlauf der Reformation wurde das Kloster durch Landgraf Philipp den Großmütigen im Jahre 1526 in ein Hospital umgewandelt. Dieses Hospital besteht bis zum heutigen Tag in Form eines Zentrums für Soziale Psychiatrie. Im Jahre 1928 entsteht aus dem Gutsbezirk die politische Gemeinde Haina (Kloster), die heute aus insgesamt 12 Ortsteilen besteht. In der heutigen Kerngemeinde Haina (Kloster) selbst leben ca. 900 Einwohner und rund 600 Patienten in dem Zentrum für Soziale Psychiatrie. Die östlich von Haina (Kloster) gelegenen Ortsteile Löhlbach, Battenhausen, Dodenhausen, Haddenberg und Hüttenrode liegen im Gebiet des Kellerwaldes und sind mehr nach Bad Wildungen ausgerichtet. Die Ortsteile Altenhaina, Bockendorf, Halgehausen, Mohnhausen, Römershausen und Oberholzhausen liegen größtenteils in der sogenannten Bunstruth und orientieren sich hauptsächlich nach Frankenberg (Eder), der ehemaligen Kreisstadt des Altkreises Frankenberg (Eder).

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Löhlbach

Löhlbach hat ca. 1.500 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte in der Zeit um das Jahr 1140 in Verbindung mit der vermutlichen Burgstätte (Kloster) Aulisburg. Löhlbach liegt an einer der früheren Handelsstraßen und hatte bereits im Jahre 1240 ein eigenes Gericht. Mit Wirkung vom 31.12.1971 wurde Löhlbach auf freiwillige Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert. Löhlbach ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mit einem beheizten Waldschwimmbad. In der gesunden Mittelgebirgslage von Löhlbach herrscht ein mildes Reizklima. Die Gemeinde Haina (Kloster) ist sehr land- und forstwirtschaftlich ausgerichtet. Die Ausnahme bildet der Ortsteil Löhlbach, in dem die holzverarbeitende Industrie und mittelständische Unternehmen ansässig sind. Löhlbach verfügt über ein ausgewiesenes Gewerbegebiet.

Altenhaina

Die ehemals selbstständige Gemeinde wird mit Wirkung vom 01.07.1971 auf freiwillige Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert. Altenhaina hat ca. 60 Einwohner. Im Jahre 850 wurde Altenhaina zum ersten Mal urkundlich erwähnt und hat eine gewachsene Verbindung zu Haina (Kloster).

Battenhausen

Battenhausen hat ca. 350 Einwohner und ist staatlich anerkannter Erholungsort, sowie mit fast 500 Metern über Null der höchstgelegene Ort im Kellerwald. Der Ort liegt direkt unterhalb des „Hohen Lohrs“, mit 657 Metern die höchste Erhebung des Kellerwaldes. Auf Grund der günstigen klimatischen Lage sind gute Wintersportbedingungen anzutreffen. Im Jahre 1240 wird Battenhausen erstmals urkundlich erwähnt und wurde mit Wirkung vom 31.12.1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Bockendorf

Bockendorf hat ca. 90 Einwohner. Im Jahre 1120/1230 tauchten erstmals Namen von Adeligen von Bockendorf auf. Mit Wirkung vom 01.07.1971 wurde Bockendorf auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Dodenhausen

Dodenhausen wurde im Jahre 1214 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Ca. 400 Einwohner leben in Dodenhausen. Mit Wirkung vom 01.07.1972 wurde Dodenhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Haddenberg

Haddenberg hat ca. 30 Einwohner. Der Ort wurde im Jahre 1144 erstmals urkundlich erwähnt und man nimmt an, dass es sich um eine Bergmannsansiedlung gehandelt hat. Mit Wirkung vom 01.07.1972 wurde Haddenberg auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster eingegliedert.

Halgehausen

Halgehausen hat ca. 330 Einwohner. Urkundlich wird der Ort erstmals im Jahre 1144 erwähnt, durch das Kloster Aulisburg, von den Ziegenhainer Grafen erworben. Im Jahre 1358 bestand Halgehausen aus nur einem Hof. Mit der Wirkung vom 01.07.1971 wurde Halgehausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Hüttenrode

Ca. 40 Einwohner hat Hüttenrode. Im Jahre 1327 wurde Hüttenrode zum ersten Mal urkundlich erwähnt, gehörte dem Kloster Haina an und wurde im 16. Jahrhundert zum Amt Haina gerechnet. Hüttenrode wurde mit Wirkung vom 01.07.1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Mohnhausen

Mohnhausen hat ca. 60 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1144. Mit Wirkung vom 01.07.1971 wurde Mohnhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Oberholzhausen

Oberholzhausen hat ca. 120 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1215. Mit Wirkung vom 02.04.1971 wurde Oberholzhausen auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

Römershausen

Römershausen hat ca. 130 Einwohner. Um 1190 nannte sich bereits ein Adelsgeschlecht nach diesem Ort. Römershausen wurde mit Wirkung vom 31.12.1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Haina (Kloster) eingegliedert.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Gemeinde Haina (Kloster)
Poststr. 4
35114 Haina (Kloster)

Telefon +49 (0) 6456 / 9289000

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www.haina.de

Wandern in Feuchtwangen

Feuchtwangen

Festspielstadt an der Romantischen Straße

In der Kreuzgangstadt Feuchtwangen vereinen sich Kultur, Romantik und Moderne in einer ganz besonderen Art und Weise. Sie ist schnell und unproblematisch über die nahegelegenen Autobahnen A6 und A7 zu erreichen. Des Weiteren liegt sie an Deutschlands bekanntester Ferienstraße, der Romantischen Straße. Die über 1000-jährige Geschichte und die vielfältige Kultur der Stadt Feuchtwangen verleihen ihr zugleich historischen Charme und ein weltoffenes Flair. Das Herz ist der Marktplatz. Er beeindruckt durch seine sehenswerten Bürgerhäuser und die altfränkischen Fachwerkgebäude.

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Besonderer Anziehungspunkt des Platzes ist der 1726 erbaute Röhrenbrunnen. Er ist mit historischen Wappen verziert und auf seiner Säule befindet sich eine Darstellung der Göttin Minerva. An der Nordseite wird der Marktplatz von der Stiftskirche überragt.

Der romanische Kreuzgang an der Südseite der Stiftskirche stammt vermutlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. In seiner heutigen Erscheinung umfasst der Kreuzgang einen nahezu quadratischen Innenhof. Drei Seiten sind als Arkadenwände ausgebildet, den südlichen Abschluss bildet das heutige Kulturbüro der Stadt. Kultur- und Theaterfreunden in ganz Deutschland ist er ein Begriff, finden doch hier im Sommer seit 1949 die berühmten Kreuzgangspiele mit Freilichtaufführungen von Klassikern der Weltliteratur statt.

Feuchtwangens Museen suchen ebenso ihres gleichen: das Fränkische Museum ist eines der bedeutendsten Volkskunstmuseen in Süddeutschland mit einer ungewöhnlich vielseitigen und wunderschönen Zinn– und Fayencensammlung. Neben der Dauerausstellung werden jedes Jahr auch verschiedene Sonderausstellungen gezeigt. Im Herbst 2017 z.B. die Ausstellung „Wer’s glaubt wird selig ?! – Formen des Aberglaubens in Geschichte und Gegenwart“. Für Gruppen werden auch verschiedene Führungen angeboten. Das Sängermuseum, Dokumentations- und Forschungszentrum des Deutschen Chorwesens, ist gar das einzige seiner Art bundesweit. Den Besucher erwartet eine multimediale Zeitreise durch die Historie des Chorgesangs.

Im Gegensatz dazu steht die Spielbank. Aufgrund ihrer Architektur verkörpert sie in besonderem Maße das moderne Feuchtwangen und erhebt die Stadt gleichzeitig zu einer Dependance des Glücks. Sie beeindruckt mit modernem Flair und einer breiten Palette klassischer und gewinnbringender Spielarten: Roulette, Black Jack und Automatenspiel garantieren unvergessliche Stunden der Unterhaltung.

Kirchweihen, Feste und Märkte haben in Feuchtwangen und seinen Ortsteilen eine gute Tradition und sind fester Bestandteil im Leben der Bevölkerung. Seit Jahrhunderten ist die Mooswiesen-Messe am letzten Septemberwochenende, das „Feuchtwanger Oktoberfest“, der Höhepunkt im Festkalender der Einwohner. Durch den historischen Festzug erwacht die wechselvolle Vergangenheit der Stadt in Gestalt von herrlich geschmückten Motivwagen zu neuem Leben. Die Fisch- und Wildtage am ersten Novemberwochenende sind eine Hommage an die regionalen Spezialitäten und der Weihnachtsmarkt im Dezember verwandelt den Kirchplatz in eine romantisch, vorweihnachtliche Szenerie.

Das Feuchtwanger Land mit seinen Wäldern und Wiesen, sanften Hügeln und Talgründen mit Weihern und Bachläufen ist zum Wandern oder Spazierengehen bestens geeignet. Zahlreiche Rad- und Wanderwege verbinden die Ortsteile und führen durch die weitgehend unberührte Natur links und rechts des Sulzachtales, in dem es viel zu entdecken und zu erleben gibt: Erkunden Sie auf dem Feuchtwanger Karpfenradweg das weite Land oder machen Sie auf dem Radweg Romantische Straße Ausflüge in die mittelalterlichen Städte Dinkelsbühl und Rothenburg. Sechs ausgewiesene Rundwanderwege führen Sie an Karpfenweihern entlang durch Wälder und Flure. Auch einige Fernwanderwege („Romantische Straße, Main-Donau-Weg „Querverbindung Feuchtwangen-Pappenheim“, „Roter Flieger), sowie die beiden Pilgerwege „Via Romea“ und der Jakobusweg „Zwischen Städten und Klöstern“ von Ansbach nach Ulm, führen durch die abwechslungsreiche Landschaft.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist Information Feuchtwangen
Marktplatz 1
91555 Feuchtwangen

Telefon +49 (0) 9852 / 904-55
Telefax +49 (0) 9852 / 904-250

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www.feuchtwangen.de

Wandern in der Neckar-Zaber-Region

Neckar-Zaber-Region

Willkommen in „Deutschlands größter Rotweinlandschaft“

Im Herzen Württembergs, zwischen Heilbronn und Stuttgart, liegt die Neckar-Zaber-Region. Eingerahmt von den Höhenzügen des Naturparks Stromberg- Heuchelberg lädt „Deutschlands größte Rotweinlandschaft“ zum Wandern und Weingenießen ein. Mit weiten Ausblicken, sanften Konturen und dem reizvollen Wechsel von Wald, Wein und Wasser hat die Region alles zu bieten, was eine schöne Landschaft ausmacht. Markante Blickpunkte in dieser charmanten Weinregion sind die malerischen Zeugen einer reichen Geschichte: Burgen, Schlösser und historische Orte erwarten die Besucher.

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Wandern mit Wohlbefinden

Mit Namen wie „Römer und Reben-Tour“, „Von der Neckarburg zum Schlossberg“ oder „Brunnen- und Seenweg“ greifen die Wanderwege die landschaftlichen und geschichtlichen Besonderheiten der Weinregion auf. Die gut markierten Rundtouren zählen zu den beliebtesten Ausflugszielen im Zabergäu. Sie führen zu den schönsten Flecken der Region und laden ein, die vielseitige, anmutige und zuweilen spektakuläre Landschaft aktiv zu erkunden.

Von der Sonne verwöhnt

In mildem Klima, auf fruchtbaren Keuper- und Muschelkalkböden, wird im Zabergäu seit jeher Wein angebaut. Auf terrassierten Steillagen, an sonnigen Hängen gedeihen Trauben von unverwechselbarer Eigenständigkeit. Diese südländisch anmutende Weinlandschaft lässt sich bei einer Weinerlebnisführung durch die Reben besonders eindrucksvoll erleben. Wer es gemütlich mag, steigt dazu hoch in den Planwagen und erfährt durch unsere Gästeführer Fachkunde in Sachen Wein – kurzweilig in Theorie und Praxis.

Kulinarische Entdeckungsreise

Dort wo Wein wächst gedeiht auch Lebensart. Mit Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und Liebe wird in der Neckar-Zaber-Region angebaut, geerntet, gekeltert, gekocht und serviert. Gastlichkeit wird groß geschrieben. Das erste Eis auf der Aussichtsterrasse, die sommerabendliche Einkehr auf einem traditionellen Weinfest oder die urige Gemütlichkeit der schwäbischen Besenwirtschaften als Abschluss einer Herbstwanderung: Das ganze Jahr, ist der Besucher eingeladen, hiesigen Wein und regionale Spezialitäten zu kosten und das eigene, unverwechselbare Aroma unserer Region zu schmecken.

 

Ferienorte

Wandertouren

Unterkünfte

 

Impressionen

Neckar-Zaber-Tourismus e.V.
Heilbronner Str. 36
74336 Brackenheim

Telefon +49 (0) 7135 / 933 525
Telefax +49 (0) 7135 / 933 526

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www.neckar-zaber-tourismus.de

Wandern in Zaberfeld

Zaberfeld

Natur pur

Die gesamte Gemeindefläche von Zaberfeld liegt idyllisch im Naturpark Stromberg-Heuchelberg, fast die Hälfte davon ist Landschaftsschutzgebiet. Besonderer Anziehungspunkt für Badegäste, Wanderer und Radfahrer ist der See Ehmetsklinge. Unbedingt besuchenswert ist das dortige Naturparkzentrum. Es vermittelt den Besuchern ein Gefühl für den Naturpark und zeigt ihnen, dass Stromberg und Heuchelberg landschaftlich, ökologisch und kulturell etwas Besonderes sind.

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Ausflugsziel Ehemtsklinge

Unterhalb der Zaber-Quelle liegt der Stausee Ehmetsklinge. Im Sommer lädt der See zwischen Stromberg und Heuchelberg zum Tretboot fahren, Schwimmen und Sonnenbaden auf der großen Liegewiese ein. Für Kinder ist die Flachwasserzone ein toller Platz zum Toben und Plantschen. Der See wurde 1969 erbaut und von 2000 bis 2001 auf die heutige Fläche von 13,8 ha erweitert. Als Ausflugsziel ist die Ehmetsklinge das ganze Jahr über ideal für Spaziergänger und Wanderer.

Naturparkzentrum

Das Naturparkzentrum Stromberg-Heuchelberg: ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Mitten in der Natur gelegen informiert eine Ausstellung auf unterhaltsame Weise die Besucher, ob Wanderer oder Gruppen, über Landschaft und Kultur der Naturoase zwischen Pforzheim und Heilbronn. Mit Kletterwand, Hörstationen, Multivisionsschau und vielem mehr können sich Jung und Alt auf einen Besuch der Region einstimmen. Eine Hausrallye macht den Besuch der Ausstellung für Kinder zur kurzweiligen Expedition. Wer draußen auf Forschertour gehen möchte, kann im Naturparkzentrum einen Erlebniskoffer für die Wasserwelten Zaberfeld ausleihen. www.naturpark-sh.de

 

 

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Wandern in Pfaffenhofen

Pfaffenhofen

Naturpark Stromberg-Heuchelberg

Eingerahmt von den Höhenzügen des Strombergs und des Heuchelbergs, im breiten Wiesental der Zaber, liegt Pfaffenhofen. Der Ort ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Spaziergänge, die in die umliegenden Weinberge und durch die wunderschönen Laubmischwälder des Naturparks führen. Alle zwei Jahre wird gemeinsam mit dem Ortsteil Weiler das traditionelle Frosch- und Schneckenfest gefeiert. Ein Fest, dessen Titel sich von den Necknamen der Pfaffenhofener (Frösche) und den Weilernern (Schnecken) ableitet.

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Weißer Steinbruch – Fenster in die Keuper Zeit

Hoch über Pfaffenhofen, im Strombergwald, liegt der Weiße Steinbruch. Er ist Fundort aufsehenerregender Fossilien aus der Trias-Zeit (vor ca. 220 Mio. Jahren) und bietet gleichzeitig mit seiner Aussichtsplattform einen herrlichen Blick ins Zabergäu. Berühmt wurde der „Weiße Steinbruch“ besonders durch die Reptilien- und Amphibienfunde. Abgüsse der Fundstücke können im Rathaus Pfaffenhofen besichtigt werden, beispielsweise die rechte Pfote des Dinosauriers „Sellosaurus“. Geologische Führungen können über den Neckar-Zaber-Tourismus e.V. unter Telefon 07135 933525 gebucht werden.

Badevergnügen im Katzenbachsee

Der als Stausee angelegte Katzenbachsee liegt am Ortsrand von Weiler. Eingebettet in die reizvolle Landschaft des Naturparks Stromberg-Heuchelberg, ist der See sommers wie winters ein beliebtes Ausflugsziel. Am überdachten Rastplatz können sich Wanderer und Wasserratten stärken. Zur Badesaison ist der Kiosk am See bewirtet.

 

 

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74336 Brackenheim

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Wandern in Nordheim

Nordheim

Sympathische Weinort

Der sympathische Weinort Nordheim liegt zwischen den Ausläufern des Heuchelbergs und dem idyllischen Altarm des Neckars. Überregionale Bekanntheit erlangte die Gemeinde nahe Heilbronn durch die kleine Gartenschau, den „Blumensommer". Zigtausende Besucher strömten nach Nordheim, wo der renaturierte Katzentalbach und der wunderschöne Rathauspark noch heute das Rückgrat der reizvollen Ortsmitte bilden.

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Einzigartig in der Region ist der Teilort Nordhausen. Das typisch waldensische Straßendorf wurde ab 1700 von Glaubensflüchtlingen errichtet, deren bewegte Geschichte im Dorfmuseum und entlang der Waldenserpromenade erkundet werden kann.

Heuchelberg und Neckartal

Wanderer, Radfahrer und Inliner schätzen die Nähe zum Neckartalradweg und die herrliche Umgebung von Nordheim. Der „Nordheimer Rundweg“ führt durch das Katzenbachtal von seinem Ursprung bis zur Mündung in den naturgeschützten Altarm des Neckars. Am Bahnhof in Nordheim startet die aussichtsreiche „Panoramatour Heuchelberg“. Diese durchgängig beschilderte Tagestour führt hoch hinauf auf den Heuchelberg, passiert schattenspendenden Wald und sonnenverwöhnte Weinberge und sorgt immer wieder für tolle Ausblicke bis weit über das Zabergäu hinaus.

Wein und Feste

Durch die sonnigen Lagen an den Südhängen des Heuchelbergs hat der Weinort Nordheim auch für verwöhnte Gaumen einiges zu bieten. Weinproben, Weinwanderungen und Weinfeste laden zum gemütlichen Beisammensein ein. So findet das Weinfest des „Weinhauses Nordheim" jeweils am letzten Aprilwochenende statt, das traditionelle Parkfest am dritten Wochenende im August.

 

 

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Wandern in Neckarwestheim

Neckarwestheim

Umgeben von Weinbergen

Südlich von Heilbronn, in einer reizvollen Hügellandschaft hoch über dem östlichen Neckarufer, liegt Neckarwestheim. Besonders eindrucksvoll sind die zum Neckarufer abfallenden Weinberge, an denen der "Neckarwestheimer" wächst. Ein Besuchermagnet ist zu jederzeit das malerische Schloss Liebenstein. Der angrenzende Golfplatz zählt zu den am schönsten gelegenen in Deutschland.

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Schloss Liebenstein

Das Schlossareal mit Bauten aus unterschiedlichen Epochen kann entlang eines Rundwegs mit elf Erläuterungstafeln besichtigt werden. Der romanische Bergfried ist frei begehbar und bietet einen herrlichen Ausblick auf ganz Neckarwestheim und das Neckartal. Eine Besonderheit auf dem Schlossgelände ist die Schlosskapelle. Die 1599 erstellte Kirche ist mit ihren vielen Bildhauereien, Masken, Schnörkeln und Spitzsäulen eine der wenigen noch erhaltenen Werke der württembergischen Renaissance. Zur Einkehr und Übernachtung lädt das Schlosshotel ein.

Wandern um den Ortskern

Die gut ausgebauten Wanderwege rund um den Ortskern führen durch malerische Weinberge und schattige Wälder. Vom Rastplatz Herrlesberg öffnet sich der Blick hinunter ins Neckartal. Im Anschluss an eine Wanderung laden gemütlichen Gastwirtschaften ein, den Neckarwestheimer Wein zu genießen. Der historische Ortskern selbst, zeigt noch Anklänge an seinen mittelalterlichen Charakter. Dies zeigt sich vor allem am reich verzierten ehemaligen Handwerkerhaus und der früheren Pfarrscheuer.

 

 

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Wandern in Lauffen

Lauffen

Hölderlinstadt Lauffen am Neckar

Herzlich willkommen in der Wein- und Hölderlinstadt am Neckarufer. Die Stadt Lauffen, Geburtsort des Dichters Friedrich Hölderlin, liegt umrahmt von Weinbergen und sanften Hügeln inmitten des Neckartals zwischen Stuttgart und Heilbronn. Der Wein und der große Fluss Neckar sind es auch, die den Charakter des Ortes prägen.

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Spuren einer reichen Geschichte

Ein Stadtrundgang durch Lauffen sollte auf jeden Fall die Wahrzeichen der Stadt einschließen: die Regiswindiskirche, die sich imposant auf einer Anhöhe rechts des Neckars erhebt, und die Rathausburg auf der idyllischen Vogelinsel inmitten des Neckars gelegen. Die durch den Fluss getrennten Stadtteile verbindet seit Beginn des 16. Jahrhunderts die alte Neckarbrücke. Unweit der Stelle, wo die Zaber in den Neckar mündet, liegt das Haus, in dem der Dichter Friedrich Hölderlin 1770 geboren wurde. Dem großen Sohn der Stadt ist das Hölderlin-Zimmer im Museum im Klosterhof gewidmet. Das Glanzlicht für Hölderlin-Verehrer und Kunstliebhaber ist jedoch die 2003 eingeweihte Skulpturengruppe „Hölderlin im Kreisverkehr" des Bildhauers Peter Lenk unweit des Museums.

Paradies für Weinliebhaber und Genießer

„Seliges Land! Kein Hügel in dir wächst ohne den Weinstock." So beschrieb vor rund 200 Jahren Friedrich Hölderlin die fruchtbare Neckarlandschaft. Der typische Wein der Lauffener „Wengerter" (Weingärtner) ist der Schwarzriesling, der den weitaus größten Teil der Rebfläche ausmacht. Bei einer Weinprobe oder einer Weinerlebnisführung durch die imposanten Steillagen findet jede(r) sicherlich seinen Lieblingstropfen. Die Lauffener Gastronomen machen mit ihrer traditionsreichen, regionaltypischen Küche das Geschmackserlebnis komplett – ein Genuss, den Gäste auch bei den vielen Wein- und Hoffesten erleben können.

 

 

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