Lambrecht

„Tal vital“ das heißt Aktivurlaub in einer der reizvollsten Regionen der Pfalz – ganz nah beim Wein und doch im Wald. Erkunden Sie Zug um Zug die landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten im Herzen des Pfälzerwaldes, gepaart mit Pfälzer Gastlichkeit. Die Verbandsgemeinde Lambrecht heißt Sie mit ihren Ortsgemeinden herzlich willkommen. „Tal vital“ steht für Freizeit, Sport und Vergnügen. In einem der schönsten Waldgebiete Deutschlands können Sie sich nach Lust und Laune betätigen. Wie wär’s denn mal mit Klettern am steilen Fels, gut gesichert versteht sich. Auch Reinhold Messner hat mal klein angefangen. Oder soll’s ne Radtour sein? Im Tal und auf der Höh, hier ist alles möglich. Lustig geht es bei uns allemal zu. Und Kinder finden hier ihr kleines Paradies. Rasten in Gottes freier Natur – die Seele baumeln lassen. Wo Sie bei uns auch sind, am Wandern kommen Sie garantiert nicht vorbei. Von der Geschichte geprägte Orte laden zum Verweilen ein. Ganz neu bieten wir jetzt auch geführte Nordic-Walking-Touren an.

Wie in der guten alten Zeit geht es mit der historischen Kuckucksbahn und viel Dampf durch das romantische Elmsteiner Tal. Ein halbes Dutzend Burgen laden ein. Hoch zu den alten Rittersleut. Auf der Burg Spangenberg heißt Sie der Burgvogt noch ganz persönlich willkommen. Die Ritterspiele im Mai sind weithin bekannt. Die bestens bewirtschafteten Waldhütten der Pfälzerwaldvereine und Naturfreunde sind beliebte Ziele für Wanderer und Radler gleichermaßen. Für gute und deftige Pfälzer Küche sind wir berühmt. Viel Spaß beim wandern. Die Welt der Waldarbeiter und Papiermacher wird hier lebendig. Auch die kalte Jahreszeit hat im Tal ihre ganz besonderen Reize.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Verbandsgemeinde Lambrecht (Pfalz)
Sommerbergstraße 3
67466 Lambrecht (Pfalz) Telefon +49 (0) 6325 / 1810
Telefax +49 (0) 6325 / 181200

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www.vg-lambrecht.de

 

Südpfalz

Die Natur hat es gut gemeint mit uns. Zahlreiche Sonnenstunden und das milde Klima lassen allerlei Genüsse prächtig gedeihen. Im Sommer verwandeln sich weite Teile der Region in einen prallen Obst- und Gemüsegarten. Der Tabakanbau hat eine lange Tradition. Zahlreiche Direktvermarkter bieten in Hofläden ihre vielfältigen Erzeugnisse an. Von Wein über Spargel, Äpfel und Erdbeeren bis hin zu Feigen reicht das Angebot. Bauerngärten mit südländischen Früchten und Kräutern wechseln sich mit saftigen Wiesen und bunten Feldern ab. Naturliebhabern bieten der Bienwald und die Rheinauen unverfälschte Natur. Selten gewordene Tiere leben in den ruhigen Gewässern und urigen Wäldern. Auf gut markierten Wegen kann man mit dem Buntspecht oder der Wildkatze auf Tuchfühlung gehen, römischen Spuren auf dem „Zabernweg“ folgen, die Westwall-Wanderwege entdecken. Der Jakobsweg führt vorbei an historischen Stätten.

Für die Velofreunde unter uns bietet das hervorragend ausgebaute Wegenetz ein grenzenloses Fahrradvergnügen. Radrouten wie: „Queichtal-, Lautertal-, Kraut- und Rübenradweg sowie Riesling-Zander Radweg“ durchziehen die Südpfalz. Sie führen vorbei an stillen Altrheinarmen zu den Weinbergen der Südlichen Weinstrasse und zu unseren französischen Nachbarn im Elsass. Gasthäuser oder urige Weinstuben laden zum Rasten ein. Auf den Tisch kommen feine Speisen oder die typisch Pfälzer Spezialitäten. Und dass in der Pfalz oft und gerne gefeiert wird – davon können Sie sich bei einem der traditionellen Dorf- und Weinfeste selbst erzeugen…Wir freuen uns auf Sie. Bis bald, bei uns.

 

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Südpfalz Tourismus
Landkreis Germersheim e.V.
Luitpoldplatz 1
76726 Germersheim Telefon +49 (0) 7274 / 53300
Telefax +49 (0) 7274 / 53361

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www.suedpfalz-tourismus.de

 

 

Wandern im Weinparadies Franken

Weinparadies Franken

WILLKOMMEN IM PARADIES

Wie im Paradies dürfen sich Weinfreunde, Radler und Wanderer im „Weinparadies Franken“ fühlen. Sanft schmiegen sich die bunten Weinberge an die Hügel. Schattige Mischwälder laden zu ausgiebigen Wanderungen unter Bäumen ein. Nicht nur bei sonnigem Wetter lässt es sich hervorragend auf den befestigten Wegen in den Weinbergen laufen - paradiesische Aussicht inklusive. Die Vielfalt der Landschaft um den Frankenberg wird gerne als fränkische Toskana bezeichnet. Blumengeschmückte Winzerdörfer und eine einzigartige Kulturlandschaft entfalten zu jeder Jahreszeit ihre Reize.

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Das Weinparadies Franken liegt direkt an den Schnittstellen der Regierungsbezirke Mittel- und Unterfranken, nördlich von Uffenheim und südlich von Iphofen. Die Weinlagen „Bullenheimer Paradies“, „Ippesheimer Herrschaftsberg“, „Frankenberger Schlossstück“, „Weigenheimer und Reuscher Hohenlandsberg“, „Seinsheimer Hohenbühl“ und „Hüttenheimer Tannenberg“ bilden mit einer Weinbaufläche von 283 ha Weinbaufläche das Weinparadies Franken. Wagen Sie einen freien Weitblick von den alles überragenden Aussichtstürmen am Bullenheimer Berg und am Iffigheimer Berg.

Die vielfältige Flora und Fauna entlang der Wanderstrecken wird Sie begeistern. Ausführliche Erläuterungen, Beschreibungen und Wanderkarten in den verschiedenen Wander- und Informationshütten helfen Ihnen immer wieder weiter. Nehmen Sie teil an einer faszinierenden Natur- und Landschaftsführung, die Ihre Sinne für Vieles öffnet und Sie Kraft schöpfen lässt für den Alltag.Hervorragende Landgasthöfe laden zu Einkehr und Übernachtung ein. Sie sind herzlich willkommen in den Winzerstuben und Heckenwirtschaften, wo Sie urige fränkische Spezialitäten genießen können.

In Ferienwohnungen und Privatzimmern wird Ihnen familienfreundlicher Urlaubsaufenthalt geboten. Eine Weinprobe im Weinparadies Franken und dazu Musik ist sowohl für Einzelgäste, als auch für kleinere und größere Gruppen immer ein Erlebnis. Die Orts- und Kulturfeste, die übers ganze Jahr verstreuten Wein- und Bremserfeste, sowie Hofschoppen- und Heimatfeste werden Sie begeistern. Ein schönes Ziel ist die weit über die Grenzen bekannte Wanderereinkehr Weinparadiesscheune, die mitten in den Weinbergen liegt und ganzjährig bewirtschaftet ist. Genießen Sie hier bei einem gepflegten Glas Wein den grandiosen Blick weit über das Frankenland.

Herzlich willkommen im Paradies … im Weinparadies Franken!

Wandertouren

Unterkünfte

Pilgerwege

Pilgerwege

Prädikatswege

Prädikatswege

Unterkünfte

Unterkünfte

Radfahren in Deutschland

Radfahren in Deutschland

 

Kontakt / Wetter

Weinparadies Franken
Schlossplatz 1
97258 Ippesheim
Telefon +49 (0) 9339 991565

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www.weinparadies-franken.de

 

„Heilbad

Heilbad Heiligenstadt

Kur- und Wohlfühlstadt in der grünen Mitte Deutschlands

Entdecken Sie eine faszinierende Gesundheits- und Urlaubsregion direkt am Mittelpunkt Deutschlands – gelegen an der Deutschen Märchenstraße – am Grünen Band, im Schnittpunkt von Thüringen, Hessen und Niedersachsen. Machen Sie Urlaub, genießen Sie die Natur und erholen Sie sich vom Alltag. Heilbad Heiligenstadt hat viele Möglichkeiten, für jedermann ist etwas dabei: Sie können sich dank eines reichen Kur- und Wellnessangebotes entspannen, bei einem Rundgang durch die historische Altstadt viel Interessantes erfahren und in einem der schönen Cafés die Seele baumeln lassen. Für Aktiv-Freunde lockt sowohl der Heinrich-Heine-Kurpark mit seinen zahlreichen Wegen und versteckten Sehenswürdigkeiten (Wasserfall inklusive) als auch der Heiligenstädter Stadtwald mit seinen verschiedenen Aussichtspunkten.

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Ideal zum Wandern, Walken, Mountainbiken. Mittendrin, im grünen Herzen Deutschlands, etwas erleben – einfach herrlich! Heiligenstadt ist die historische Hauptstadt des Eichsfeldes und vereint alles, was diesen Landstrich so besonders macht: geschichtliches Brauchtum, Bauwerke aus unterschiedlichen Stilepochen in einem schönen Kleinstadtbild und eine herrlich hügelige Umgebung. Der Sage nach erhielt Heilbad Heiligenstadt seinen Namen, weil dort der vom Aussatz befallene Frankenkönig Dagobert auf einer Reise an diesem Flecken Erde eine Rast einnahm und nach einem erholsamen Schlaf im Gras vollständig geheilt war. So befand er diesen Ort als heilige Stätte und ließ eine Pfalz erbauen. Später habe sich diese Stelle als die Grabstätte von Aureus und Justinus offenbart. Heute befindet sich ein Reliquienschrein der beiden Heiligen im Altar von St. Aegidien, eine der vier imposanten Kirchen in Heiligenstadt.

Aber es gibt noch viel mehr zu berichten! Theodor Storm verbrachte in Heiligenstadt einige Lebensjahre, nachdem er aus Husum aufgrund der politischen Verhältnisse vertrieben wurde. Er fand in Heiligenstadt eine zweite Heimat, aus der er „nur schweren Herzens“ schied, nachdem ihm seine Landsleute in die Vaterstadt Husum zurückgerufen hatten. Im Literaturmuseum „Theodor Storm“ bekommen Besucher einen Einblick in das künstlerische Schaffen und die Lebenswelt des zwischen 1856 und 1864 als Kreisrichter in der Stadt wirkenden Theodor Storm.

Aber nicht nur Theodor Storm wusste die Lebensqualität in Heiligenstadt zu schätzen. Ein halbes Jahrhundert nach seinem Wegzug begann im Jahr 1929 die Traditionsgeschichte der Kneippkur im Sinne ihres Namensgebers Sebastian Kneipp. Seit 1950 darf Heiligenstadt das Prädikat Heilbad verwenden, und im Jahr 1995 stieß man in 536 m Tiefe auf heilende Thermal-Sole. Neben der Kurklinik im Heinrich-Heine-Kurpark ist die Eichsfeld-Therme auch für die Einheimischen ein beliebter Ort der Erholung und zieht alljährlich mehrere tausend Übernachtungsgäste in diese malerische Kleinstadt. Das über tausend Jahre alte Heilbad Heiligenstadt zeigt seine Schönheit, ganz gleich, aus welcher Richtung man sich nähert. Die Stadt gilt seit jeher als eine freundliche Kleinstadt mit vielen Geschichten rund um berühmte Persönlichkeiten. Aufgrund der guten Lage in der Mitte Deutschlands und des Autobahnanschlusses floriert hier das Leben.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Tourist-Information
Marktplatz 15
37308 Heilbad Heiligenstadt

Telefon +49 (0) 3606 / 677141
Telefax +49 (0) 3606 / 677140

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www.heilbad-heiligenstadt.de

Wandern in Duingen

Samtgemeinde Duingen

Landschaftliche Schönheit

Der „neue“ Flecken Duingen mit rd. 5.100 Einwohnern ist seit der Fusion am 01.11.2016 Bestandteil der Samtgemeinde Leinebergland, zu der außerdem noch der Flecken Eime und die Stadt Gronau (Leine) gehören. Zum Flecken Duingen gehören die Orte Capellenhagen, Coppengrave, Duingen, Fölziehausen, Hoyershausen, Lübbrechtsen, Marienhagen, Rott und Weenzen. Die Städte Hameln, Hildesheim und Holzminden sind 30 km und die Landeshauptstadt Hannover 50 km entfernt. Historisch gehörte der Flecken Duingen zum „Pottland“, welches sich zwischen Alfeld (Leine) und Springe am Deister befand.

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Hier lagen die bedeutendsten Töpfereien Norddeutschlands, weil besonders gute Tone oberflächennah vorhanden waren. Es gibt in Deutschland kein zweites Gebiet, in dem auf so engem Raum eine so außerordentliche Vielfalt unterschiedlicher Gesteine und Bodenschätze an der Erdoberfläche anstehen. Dies zeigt sich besonders im Erholungsgebiet „Weenzer Bruch“, wo sich ein beschilderter geologischer Wanderpfad befindet.

Die landschaftliche Schönheit zeigt sich in Höhenzügen, großen Waldgebieten und in einer ausgedehnten Seenlandschaft, die zu einem großen Teil unter Naturschutz stehen. Im gesamten Gebiet befinden sich gut ausgeschilderte Wanderwege sowie eine Etappe des Prädikatweges „Ith-Hils-Weg“. Sehenswert sind die Jahrhunderte alten „Huteeichen“ an der „Königsallee“ im Duinger Wald, wo auch Luchse und Wildkatzen ihre Reviere haben. Zur Gestaltung eines abwechslungsreichen Freizeitprogramms stehen auf engstem Raum viele Möglichkeiten zur Verfügung: das Duinger Hallenbad mit der „Pottland-Sauna“, im Sommer Freibäder in vielen Orten im Umkreis, naturnahe Bademöglichkeit am „Bruchsee“ und „Humboldtsee“ mit Campingpark, der Freizeitpark „Rasti-Land“, Möglichkeit für Kanu-Fahrten, Wander-, Mountainbike- und Motorradstrecken, Segelfliegen, Klettern im Ith, Reiten, kleine Museen und natürlich Shopping in den nahen Klein- oder Großstädten. Auch für das leibliche Wohl ist in zahlreichen Gaststätten mit hochwertiger Küche gesorgt.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Samtgemeinde Duingen
Töpferstr. 9
31089 Duingen

Telefon +49 (0) 5185 / 6090

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www.duingen.de

Wandern in Schrobenhausen

Schrobenhausen

Das Schrobenhausener Land lädt ein

Eine sanfte Hügellandschaft und die Täler der kleinen Flüsse Paar und Weilach prägen das Schrobenhausener Land. Fernab der großen Touristenströme, fernab von Hektik und Trubel gibt es hier viel zu entdecken: schmucke Dörfer, stattliche Schlösser, beeindruckende Bürger-, Schloss- und Wallfahrtskirchen, aber auch Dorfkirchen, von denen nicht wenige spätgotisch geprägt sind oder sogar noch romanische Elemente aufweisen. Nicht zuletzt eine Reihe von Museen, die auch die kulturelle Vielfalt des Schrobenhausener Landes widerspiegeln.

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Um Schrobenhausen lassen sich unterschiedliche Naturlandschaften erleben. Das Schrobenhausener Land ist nördlicher Ausläufer des oberbayerischen tertiären Hügellands, einer typischen Landschaft mit sanft geschwungenen Hügeln. Ein ökologisches Kleinod für Naturfreunde ist das Paartal, eine der letzten naturnahen Flusslandschaften Bayerns und Rückzugsgebiet für seltene Pflanzen- und Tierarten. Hier lassen sich mit etwas Glück auch Störche beobachten. Im Norden grenzt das Hügelland ans Donaumoos, das größte zusammenhängen-de Niedermoor Süddeutschlands.

Das Schrobenhausener Land lässt sich am besten zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Es ist geradezu ideal zum Wandern und Radfahren. Wanderer schätzen vor allem Touren fern vom Straßenverkehr, Radfahrer die ausgebauten Radwege und ruhigen, wenig befahrenen Nebenstraßen und Feldwege. Hier ist für jeden etwas dabei: Flache Touren gibt es im Paartal, sanft hügelige Touren im Umland. Selten sind Steigungen zu bewältigen – und die werden jedes Mal mit einer schönen Aussicht belohnt. Altbayerische Gaststätten und Biergärten entlang der Touren laden zu kleinen Verschnauf-pausen und zum Verweilen ein.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Stadt Schrobenhausen
Lenbachplatz 18
86529 Schrobenhausen

Telefon +49 (0) 8252 / 900
Telefax +49 (0) 8252 / 90225

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www.schrobenhausen.de

„mittelholstein

Mittelholstein

Die Naturparklandschaft Schleswig-Holstein

Die Naturparklandschaft Schleswig-Holsteins bietet nicht nur ein dichtes Netz von lokalen Wanderwegen, sondern auch ein verbindendes System von Weitwanderwegen, in das Holsteins Mitte mit seinen Naturparks Hüttener Berge, Westensee-Obere Eider und Aukrug in besonderer Weise eingebunden ist. Auf dem Nord-Ostsee-Wanderweg (NOW) lässt sich die Abfolge der eiszeitlich geprägten Landschaften Schleswig-Holsteins von Ost nach West, von Kiel über den Naturpark Westensee-Obere Eider, das Wilde Moor bei Rendsburg, die Kanalregion bis Meldorf in Dithmarschen erwandern. Der Nord-Ostsee-Weg hat eine Länge von 117 km. Von Nord nach Süd führt aus der Schlei-Region kommend großartig der Naturparkweg (NPW) durch die Hüttener Berge an die Kanalregion bis Landwehr, über Achterwehr, Felde, Westensee in das ausgedehnte Gebiet des Naturparks Westensee-Obere Eider.

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Bei Brammer gelangt man auf diesem erlebnisreichen Weg in den ebenso wald- und auenreichen Naturpark Aukrug. Diesen verlässt man nach immerhin 39 km bei Willenscharen über die Stör hinweg, um – wenn man möchte – über den Erlebniswald Trappenkamp, Segeberg den Stormarn-Wanderweg (SSW) in Richtung Lauenburgische Seenkette zu wandern. Der Naturpark Aukrug lässt sich für Wanderer in besonderer Weise auch von der Bahnstrecke Neumünster-Büsum erschließen. Jede der Bahnstationen ist Ausgangspunkt möglicher Wanderungen. Die Abschnitte des Nord-Ostsee-Wanderweges und des Naturpark-Weges im Naturpark Westensee-Obere Eider bieten zahlreiche Möglichkeiten für kürzere Abstecher. Eine besondere Attraktion dürfte auch der Eider-Wanderweg sein, den man aus der Landeshauptstadt Kiel kommend bis in den Bereich Bordesholmer und Einfelder See, Dosenmoor, Sörener Forst, Pohlsee, Großes Moor b. Dätgen erwandern und erleben kann. Mit der Interessengemeinschaft „Wanderbares Schleswig-Holstein“ lässt sich „Natur erwandern – Natur erleben“. Wir nehmen Sie gerne mit!.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

Copyright Fotos: Interessengemeinschaft Wanderbares Schleswig-Holstein / Gerlind Lind

 

Tourismus Mittelholstein e. V.
Schiffbrücken Galerie
24768 Rendsburg

Telefon +49 (0) 4331 / 21120
Telefax +49 (0) 4331 / 23369

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www.mittel-holstein.de

„Emmendingen

Emmendingen

Zwischen Kaiserstuhl und Südschwarzwald

Emmendingen, zwischen Kaiserstuhl und Südschwarzwald gelegen, bietet interessante Wandermöglichkeiten verschiedener Schwierigkeitsgrade. Wer es lieber etwas sanfter mag, orientiert sich Richtung Rheineben und Weinberge, wo im Frühjahr die ersten Bäume blühen, eine vielfältige Flora und Fauna besonders Orchideenfreunde und Vogelkundler anlockt und im Spätsommer vielerorts der Neue Süße (Wein) mit Zwiebelkuchen gereicht wird. Die Freunde höherer Berge kommen auf den Wegen im Schwarzwald voll auf ihre Kosten, der Kandelhöhenweg führt direkt an Emmendingen vorbei.

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Im Emmendinger Stadtwald bietet der Eichbergturm, mit 42,30m Platformhöhe höchster Aussichtsturm Baden-Württembergs, einen wunderbaren Überblick über Schwarzwald, Kaiserstuhl, Rheinebene und Vogesen. Auch von der nahe gelegenen Burgruine Hochburg hat man eine herrliche Aussicht auf die Breisgauer Bucht und kann sich sonntags von April bis Oktober im dortigen Museum über das spätmittelalterliche Leben informieren. Gemütliche Vesperstuben am Weg laden ein beispielsweise zu regionaltypischen “Brägele mit Bibiliskäs‘ und Sulz“.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Impressionen

 

Tourist-Information Im Bahnhofsgebäude
Bahnhofstraße 8
79312 Emmendingen

Telefon +49 (0) 7641 / 19433
Telefax +49 (0) 7641 / 452575

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www.tourismus.emmendingen.de

„Gemünden

Gemünden am Main

Wo sich Spessart und Rhön berühren

Ihren Namen hat Gemünden a. Main von den Mündungen von Fränkischer Saale und Sinn in den Main. Wasser und Wald sind auch heute noch die prägenden Elemente der Stadt, die das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“ trägt. Gemündens geografische Lage an der Spitze von Maindreieck und Mainviereck, bietet ein attraktives Wanderangebot. Wählen Sie zum Beispiel: Das sonnige Maintal, zwischen den Weinbergen des Fränkischen Weinlandes auf der einen Seite und den Ausläufern des Spessart auf der anderen Seite oder im Norden die Rhön, wo sich an schönen Tagen eine Aussicht bis zu den höchsten Bergen bietet. Ein Paradies für Wanderer!

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Ein dichtes Wanderwegenetz von über 175 km ausgewiesener Wanderwege lädt Sie zu aktiver Erholung ein. Sei es ein Streckenabschnitt aus einem Fernwanderweg, sei es ein Themenwanderweg, ein Rundwanderweg, ein regionaler Wanderweg oder ein Naturlehrpfad: Wandertouren gibt es für jeden Geschmack und Fitnesslevel. Viel Spaß beim wandern. Im Einzelnen finden Sie bei uns: Fränkischer Marienweg, Birkenhainer Straße, Maintalhöhen-Ringweg, Mainwanderweg, Spessartweg 1. Gemündens Gastronomen sind auf Wanderer eingestellt. Von der zünftigen Brotzeit bis zum feinen Menü ist für jeden Geschmack etwas dabei.

 

 

Wandertouren

 

 

Unterkünfte

 

 

Touristinfo Gemünden am Main
Scherenbergstr. 4
97737 Gemünden am Main

Telefon +49 (0) 9351 / 800170
Telefax +49 (0) 9351 / 800160

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www.stadt-gemuenden.de

 

Kamenz

Mitten in Karaseks Revier

Kamenz (aus dem Sorbischen für „Ort am Stein“) ist bekannt als der Geburtsort des großen deutschen Dichters und Aufklärers Gotthold Ephraim Lessing und gehört zu den kulturellen Zentren in Sachsen. 1225 wird er erstmals in einer Urkunde des Bischofs von Meißen erwähnt. Die Lage an der „Hohen Straße“, jener wichtigen frühmittelalterlichen West-Ost-Handelsverbindung und die Zugehörigkeit zum 1346 gegründeten Oberlausitzer Sechsstädtebund beeinflussten entscheidend die Entwicklung der Stadt. Der historische Altstadtkern versprüht mit seinen vielen kleinen Gassen einen besonderen Charme. Der denkmalpflegerische Wert besteht darin, dass der ursprüngliche Stadtgrundriss im Laufe der Jahrhunderte gewahrt blieb. Reste der Stadtbefestigung sind ebenfalls noch zu finden. Neben der 800-jährigen Geschichte ist Kamenz auch als „grüne“ Stadt bekannt. Jährlich im Mai/Juni pilgern Besucher auf den Hutberg, eine Parkanlage mit vielen wertvollen und seltenen Pflanzen und Gehölzen, um tausende von blühenden Rhododendren und Azaleen zu bewundern. Der Stadtgärtnermeister und ehemals sächsische Hoflieferant Wilhelm Weiße hat neben dieser botanischen Kostbarkeit auch noch den Volkspark und den Weißschen Garten im 19./20. Jahrhundert als Erbe hinterlassen. Hauptkirche St. Marien, Klosterkirche St. Annen, St. Just-Kirche und die Katechismuskirche sind bzw. beherbergen seltene sakrale Schätze. So konnte in Kamenz ein einzigartiges Ensemble von acht spätgotischen Schnitzaltären erhalten werden.

Weiteres besonderes Highlight der Stadt ist die vielfältige Museumslandschaft. Neben dem Lessing-Museum zu Ehren und zum Gedenken an den gleichnamigen größten Sohn lädt das Museum der Westlausitz auf eine Reise in Zoologie, Geologie, Botanik, Archäologie und Kulturgeschichte der Region ein. Abgerundet wird das Angebot von einer stadtgeschichtlichen Ausstellung im Malzhaus. Wer einen konkreten Anlass für einen Ausflug nach Kamenz benötigt, dem sei das bunte Kulturprogramm ans Herz gelegt. Neben den Konzert-Terminen auf der legendären Hutbergbühne, eine Berg-Natur-Bühne mit bis zu 10.000 Zuschauern, und dem Spielplan des Theaters sind große Stadtfeste eine Spezialität der Einwohner. Als wichtigstes und bedeutendes ist das Forstfest Ende August weithin bekannt. Viel Spaß beim wandern in Kamenz.

 

Unterkünfte

 

 

Wandertouren

 

 

Stadtverwaltung Kamenz
Markt 1
01917 Kamenz Telefon +49 (0) 3578 / 379219
Telefax +49 (0) 3578 / 379298

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www.kamenz.de

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